Matrix-Organisation, Wirtschaftsfachwirt/in IHK

Lernen ohne Leiden

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und wir sind dabei gerade, uns im Bereich der Organisation zu bewegen, Organisation von Unternehmen. Und in Rahmen der Organisation unterschreiben wir die

  • Aufbauorganisation
  • und die Ablauforganisation.

Und wir sind in der Aufbauorganisation und haben in den anderen Videos bisher unterschieden

  • Ein-Linien-Systeme
  • und Mehr-Linien-Systeme.

Und hier betrachten wir nun die Matrix.

Und die Matrix ist ein Mehr-Linien-System.

Also es geht um die Matrix-Organisation. Die Matrixorganisation ist ein Zeilen-Spalten-Prinzip, das heißt:

  • Wir haben hier zunächst einmal zeilenweise die strategischen Geschäftseinheiten, das sind Produkte oder Produktgruppen, die man voneinander abgrenzen kann nach unterschiedlicher Marktsituation. Also die bewegen sich auf unterschiedlichen Märkten zum Beispiel. SGE1, SGE2, SGE3 – das sind die Sparten.
  • Und dann haben wir hier spaltenweise die Funktionen. Die Matrix ist also nichts anderes als eine Kreuzung aus dem Divisional- oder Spartenprinzip und dem Funktionalprinzip. Das heißt: Hier haben wir spaltenweise die Funktionen, zum Beispiel die Funktion Forschung und Entwicklung, die Funktion Produktion und die Funktion Absatz. Nur als Beispiel.
  • Dann haben wir hier die Geschäftsführung. Die Geschäftsführung, die vorgesetzt ist dem Sparten- und dem Funktionalprinzip.
  • Und oft hat man noch hier einen Bereich,  den nennt man Zentralbereich, der nicht diesem Zeilen-Spalten-Schema unterworfen ist, wie zum Beispiel EDV könnte so ein Beispiel sein. Das nennt man einen Zentralbereich. Der ist direkt der Geschäftsführung unterstellt.

Also: Matrix ist eine Kreuzung aus Sparten- und Funktionalprinzip. Zeilenweise die strategischen Geschäftseinheiten, also die Sparten, und spaltenweise die Funktionen Forschung und Entwicklung, Produktion und Absatz.

Das war‘s schon wieder.

Vielen Dank.

Mein Name ist Marius Ebert.

Schauen Sie unter spasslerndenk.com für meine Schnell-Lernhilfen.

Dankeschön.

Oligopol

Lernen ohne Leiden

Willkommen zu meinen Lernvideos. Mein Name ist Marius Ebert. Und heute geht es um den Begriff Oligopol. Und „Oligo“ heißt zunächst einmal „einige wenige“, kommt aus dem Griechischen, einige wenige. Und es geht hier, genauso wie bei der Frage „Was ist ein Polipol?“ um Fragen der Marktstruktur. Das heißt: Wie viele Anbieter und wie viele Nachfrager stehen sich gegenüber? Strukturelle Fragen sind in der Regel wichtiger als inhaltliche Fragen. Das heißt: Wie ist der Markt zunächst einmal strukturiert von der Anbieter- und Nachfrageranzahl her?

Also, schauen wir. Fangen wir zunächst wieder an mit unserer Struktur, indem wir gegenüberstellen einmal die Nachfrager und die Anbieter. Und dann haben wir hier viele, wenige und einer. Genauso bei den Anbietern: viele, wenige und einen Anbieter. Und viele Nachfrager und viele Anbieter haben wir schon geklärt: Das ist das Polipol – schauen Sie in das andere Video. Jetzt kommen wir zu der Konstellation wenige – wenige, und das ist das Oligopol.

  • Wenn wir zunächst viele Nachfrager und wenige Anbieter haben, dann haben wir ein Angebots-Oligopol.
  • Wenn wir auf der anderen Seite wenige Nachfrager und viele Anbieter haben, dann haben wir ein Nachfrage-Oligopol.
  • Und wenn wir wenige Nachfrage und wenige Anbieter haben, dann haben wir ein zweiseitiges Oligopol.

Ja, das ist die Konstellation, die wir haben beim Oligopol: wenige, in der Regel sind es wenige Anbieter, und viele Nachfrager, also das Angebots-Oligopol ist eigentlich das in der Praxis wichtige Beispiel. Der Mineralölmarkt oder auch der Zigarettenmarkt, das sind einige wenige große Anbieter, einige wenige, nicht einer. sondern einige wenige,  denen viele, viele kleine Autofahrer gegenüber stehen, also das ist hier der Schwerpunkt – das Angebots-Oligopol.

Schauen Sie doch mal vorbei auf spasslerndenk.com. Da finden Sie viele, viele Lernhilfen zum Thema Betriebswirtschaft und Juristerei.

Mein Name ist Marius Ebert. Ich bin Schnell-Lern-Spezialist.

Würde mich freuen, wenn wir uns mal begegnen.

Alles Gute.

Tschö…

Grundsteuer u. Grunderwerbssteuer, Technischer Betriebswirt/in IHK

Lernen ohne Leiden

Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und in diesem Video widmen wir uns mal dem Unterschied zwischen der Grunderwerbssteuer und der Grundsteuer. Grunderwerbssteuer und Grundsteuer – zwei Begriffe,  die ähnlich klingen und die sich unterscheiden:

  • Hier „erwerb“, ja, das ist der Unterschied zwischen den beiden Begriffen zunächst mal sprachlich.
  • Die Grunderwerbssteuer ist eine sogenannte Verkehrssteuer. Sie fällt an, wenn Vermögenswerte übertragen werden. Und die Grundsteuer ist eine sogenannte Besitzsteuer. Sie knüpft an den Besitz von Etwas, und zwar Besitzsteuern unterscheiden sich in Personen- oder Personalsteuern und Realsteuern. Die Grundsteuer ist eine Realsteuer. Das heißt: Es ist völlig irrelevant, wer besitzt. Es kommt nur darauf an, was besessen wird.
  • Die Grunderwerbssteuer fällt einmalig an, nämlich wenn man den Grund erwirbt, die Endrunde wird, während die Grundsteuer jährlich anfällt, jährlich anfällt.
  • Die Grunderwerbsteuer ist etwas sehr Interessantes, ist aktivierungspflichtig. Die Grunderwerbssteuer zählt zu den so genannten Anschaffungsnebenkosten im Paragrafen 255 HGB und wird, genau wie die Notargebühren und die Gebühren vom Grundbuchamt aktiviert, während die Grundsteuer als Aufwand verbucht wird.
  • Und der letzte Unterschied, den wir hier betrachten: Die Grunderwerbsteuer wird prozentual berechnet vom Verkaufspreis, und die Grundsteuer wird berechnet relativ kompliziert über einen Hebesatz.

Das sind die wesentlichen Unterschiede zwischen Grunderwerbs- und Grundsteuer.

Das war‘s schon wieder.

Vielen Dank.

Mein Name ist Marius Ebert.

Schauen Sie unter spasslerndenk.com für meine Schnell-Lernhilfen.

Dankeschön.

Walisischer Premierminister: erwischt

Der walisische Premierminister MARK DRAKEFORD wurde am offenen Mikrofon erwischt: 

„Hoffen wir, dass die Leute nicht schlau genug sind, zu fragen, ob es eine Verordnung oder ein Empfehlung ist!“

Denn wenn die Menschen wüssten vom Common Law, wüssten sie auch das die Verordnungen, Regulierungen und Empfehlungen keine gesetzliche oder juristische Bedeutung für sie haben …

Bromberger Blutsonntag (Deutsche Kriegsschuld?, Teil 5)

In meinen Geschichtsbüchern stand davon nichts und auch im Unterricht wurde davon nichts erwähnt.

Der Bromberger Blutsonntag war der Höhepunkt von Abschlachtungen von Deutschen in Danzig, im Sudetenland und anderswo. Die Polen, aufgestachelt von den Engländern, versuchten mit allen Mitteln, den Krieg zu provozieren, während Deutschland Alles aber auch wirklich Alles versuchte, um genau das zu verhindern.

Das ist die historische Wahrheit, von der man meiner Generation und den nachfolgenden Schülergenerationen nichts erzählt hat.

Es gilt die alte Regel: Der Sieger schreibt die Geschichte.

Sie auch Teil 1:

Deutsche Kriegsschuld?, Teil 6