Betriebswirt IHK, Neuer RSP, ich bin erschrocken

 Neuer Rahmenstoffplan (2020) zum Betriebswirt IHK

„Je länger ich den Rahmenstoffplan studiere, um das neue Lernkonzept nach meiner Spasslerndenk-Methode zu schreiben, desto erschrockener bin ich. 

Im Handlungsfeld 1 ist die Rede von einer „langfristigen Steigerung des Unternehmens-wertes“. Mit anderen Worten, der RSP spricht immer noch vom „Shareholder Value-Ansatz“, der dann auch unter Punkt 1.2.1 des Rahmenstoffplans explizit genannt wird. 

Es gibt kein Management-Prinzip, das mit einem größeren Krachen gescheitert ist, als „Shareholder Value“. 

Shareholder-Value ist krachend gescheitert

Dieser Ansatz hat eine Bande von kriminellen Gierhälsen geradezu herangezüchtet, die nichtsahnende kleine Aktionäre über den Tisch gezogen und Kunden und Mitarbeiter geschädigt haben.

Shareholder-Value heißt, freier übersetzt: „Gier frisst Hirn.“

In der ultimativen Steigerung war dies am sogenannten „Neuen Markt“ zu beobachten. Sind die kriminellen Taten der Unternehmen EM.TV oder ComROAD schon vergessen? 

Shareholder-Value ist falsch

Der Shareholder-Value-Ansatz ist falsch. Und die Situation wird auch nicht besser, wenn man diesen Ansatz etwas tarnt und das ganze nun „Stakeholder Value“ nennt.

Der Wert eines Unternehmens wird gesteigert, indem man sich auf  Wertschöpfung für den Kunden konzentriert. So einfach ist das.

Davon steht jedoch im Rahmenstoffplan nichts, rein gar nichts…Die Suchfunktion im PDF zeigt Fehlanzeige für alle folgenden Begriffe: „Kundenwert“, „Kundennutzen“, „Customer Value“, „Wertschöpfung für den Kunden“.

Betriebwirt IHK, neuer RSP, Autoren ohne Fachkompetenz?

Zum ersten Mal in über 25 Jahren sehe ich einen Rahmenstoffplan, der mich an der Fachkompetenz der Autoren zweifeln lässt.

Ich jedenfalls werde mich weiterhin an das Prinzip halten, dass Gewinnmaximierung und alles, was im Fahrwasser von Gewinnmaximierung daherkommt, wie Shareholder-Value, falsch ist.

Mein Prinzip weiterhin: Nutzenmaximierung für die Kunden

Ich werde mich weiterhin auf die Nutzenmaximierung für meine Zielgruppe konzentrieren. Deswegen werde ich selbstverständlich den Shareholder-Value-Ansatz und auch den Stakeholder Value Ansatz vorstellen, weil der Rahmenstoffplan dies verlangt.

Ich werde aber gleichzeitig herausarbeiten, warum diese beiden Ansätze falsch sind und ich werde meinen Studenten den richtigen Ansatz zur Steigerung des Unternehmenswertes vermitteln, mit dem sie dann auch in der Praxis Erfolg haben werden.

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Hier erfahren Sie genau, wann es für Sie losgehen kann, damit Sie im November 2023 in die Prüfung gehen können…. 

Alles Gute, Marius Ebert.

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Du isst Fleisch? Vielleicht glaubst Du das auch nur…

Lerne über „Separatorenfleisch“

Und lerne darüber wie sie „aus Scheiße Geld machen“ und Du es isst…

80 Prozent der Fleischindustrie arbeitet damit aber Jeder streitet ab, es zu verwenden..

Die Pulver erhöhen massiv den Profit und deswegen ist es völlig unglaubwürdig, wenn die Discounter abstreiten, damit zu arbeiten. Denn: Es kann niemand nachweisen…

Brasilien: Regierungsbezirk gestürmt

In der Hauptstadt Brasilia wurden gestürmt: der Kongress, der Planalto-Palast (Präsidentensitz) und der Oberste Gerichtshof.

Übersetzung: Patrioten umgehen die Polizeibarriere und besetzen die Rampe des Nationalkongresses.

Sie singen die Nationalhymne in der Senatskammer

Und sie rufen wieder:

‘Lula ladrão, seu lugar é na prisão’- Lula, Dein Platz ist im Knast!

„Lula, Du Bandit, Dein Platz ist im Knast…“

Und so ist es gelaufen bezüglich der Zerstörungen

China und die Neue Weltordnung (NWO)

Wir werden nicht von Politikern reagiert. Dies ist wichtig, zu wissen, wenn man wirklich die Welt verstehen will. Die Politiker sind Marionetten von Kräften, die hinter den Kulissen arbeiten und wirklich diese Welt regieren.

„Ihr wählt die Politiker und wir sagen Ihnen, was sie machen sollen.“ David Rockefeller

Diese Kräfte hinter den Kulissen wollen eine neue Weltordnung, eine pyramidenartige Diktatur mit totaler Überwachung. Das Bild der Pyramide auf jedem Ein-Dollar-Schein zeigt das Zielbild:

Novus Ordo Seclorum = Neie Weltordnung

Hier bedankt sich David Rockefeller dafür, dass die Presse so lange bei diesem Plan mitgemacht hat. Und In seiner Autobiographie formuliert er den Plan klar und unmissverständlich:

Außerdem gehört zu ihrer Agenda die Depopulation, was ein vornehmes Wort ist für einen unvorstellbaren Massenmord, der den größten Teil der Weltbevölkerung ausrotten will, damit der übrigbleibende Teil leichter zu steuern ist.

Sehr weit fortgeschritten ist dieses Konzept der neuen Weltordnung in China. Das folgende Video zeigt ein Ausschnitt davon, was es bedeuten kann, in einer solchen Welt zu leben.

Das Video zeigt, wie die Menschen von Drohnen mit Gift besprüht werden:

Produktinnovation, Ideengewinnung, Teil 1

Lernen ohne Leiden

Hallo. Mein Name ist Marius Ebert. In diesem Video geht es um einen Ausschnitt aus dem Marketing, und zwar geht’s um die Produktinnovation. Und für die Produktinnovation ist ganz wichtig die Ideengewinnung. Damit fängt es immer an, dass wir eine Idee haben. Vor jedem Produkt, das wir materiell sehen, steht immer eine Idee.

Ideengewinnung wiederum besteht aus zwei Bereichen, und zwar erstens – zweitens, genau in dieser Reihenfolge.

  • Da ist erst die Ideensammlung und
  • zweitens die Ideenproduktion.

Und ich meine dies tatsächlich in dieser Reihenfolge, das heißt: Wir beginnen mit der Ideensammlung. Und wenn wir da nicht weiter kommen, dann produzieren wir selber Ideen. Ideensammlung, da gibt es zwei Quellen: einmal interne Quellen, und externe Quellen. Und die wichtigste interne Quelle ist der Mitarbeiter. Und die wichtigste externe Quelle ist der Kunde. Daneben gibt es noch andere interne und externe Quellen, ja, intern haben wir zum Beispiel da die Forschungs- und Entwicklungsabteilung, F+E, Forschung und Entwicklung

Extern haben wir natürlich neben den Kunden andere Märkte, das Ausland zum Beispiel. Ideen, die dort funktionieren, werden oft übertragen, und so weiter. Und bei der Ideenproduktion, da gibt es verschiedene Verfahren, die wir uns im nächsten Video anschauen.тBis dahin – Sie wissen, was jetzt kommt: Schauen Sie in meine Shop. Dort finden Sie die Lernhilfen, auf die Sie gewartet haben. Klicken Sie unter dem Video auf spasslerndenk.com.

Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

Schonmal Ferrero gegessen? jetzt nicht mehr…

Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:

Das Video ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.

Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.

Produkteleminierung, Kriterien

Lernen ohne Leiden

Willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. In diesem kleinen Video geht es um die Produkteliminierung. Aber wie immer eine strukturelle Einordnung: Wir sind im Marketing. Und im Marketing gibt es vier Instrumente, die berühmten vier „P“s:

  • Product,
  • Price,
  • Place – Distribution,
  • und P Promotion – Kommunikationspolitik.

Produktpolitik sieht man an als das Herzstück im Marketing. Und wir haben auch in diversen Videos gesehen, dass es eigentlich Bedürfnispolitik heißen müsste. Produktpolitik besteht aus

  • der Produktinnovation,
  • der Produktvariation,
  • der Produkteliminierung,
  • der Verpackungs- und
  • der Markenpolitik.

Wir beschäftigen uns hier mit Produkteliminierung. Produkteliminierung – also: Ich nehme ein Produkt aus meinem Produktprogramm heraus. Um diese Entscheidung zu treffen, gibt es quantitative und qualitative Kriterien. Ja, die Kriterien, die es hier gibt, kann man systematisieren, und das ist sinnvoll, die Kriterien, es ist sinnvoll, das zu tun, in quantitative und qualitative.

Das wichtigste quantitative ist ein sinkender Stückdeckungsbeitrag. Der Deckungsbeitrag ist bekanntlich definiert als P minus kV, Preis minus variable Kosten. Wenn also der Preis verfällt oder die variablen Kosten steigen, dann senkt sich der Deckungsbeitrag, und das könnte ein Kriterium sein, um das Produkt herauszunehmen. Oder, was natürlich sein kann, eine sinkende Absatzmenge.

Qualitative Kriterien: Hier sind verschiedene Dinge denkbar, zum Beispiel Störungen, die das Produkt verursacht im Produktionsprogramm, oder auch gesetzliche Verbote. Ja, es könnte sein, dass aufgrund gesetzlicher Verbote dieses Produkt gar nicht mehr produziert werden darf, weil man herausgefunden hat, dass es angeblich oder tatsächlich krebserzeugend ist, oder bestimmte hier verwendete Materialien krebserzeugend sind. Ja, gesetzliche Verbote, Störungen im Produktionsablauf, Image-Probleme könnten eine Rolle spielen. All das sind Gründe, ein Produkt aus dem Produktionsprogramm herauszunehmen.

Ja, das war‘s schon wieder. Schauen Sie für weitere Hilfen unter spasslerndenk.com und für meine Schnelllern-Seminare unter spasslerndenk.com.

Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

© Dr. Marius Ebert

Lernen ohne Leiden

Produktdiversifikation, Kriterien

Lernen ohne Leiden

Hallo. Mein Name ist Marius Ebert. In dieser Serie entwickle ich Lösungen zu Prüfungsfragen. Wir haben wir die praktische Situation, dass ein Unternehmen überlegt, eine Produktdiversifikation vorzunehmen. Eine Produktdiversifikation vorzunehmen, das heißt: Die Produktpalette auszuweiten, das ist auf jeden Fall bedeutet das mehr Produkte, und andere Produkte, als wir sie bisher haben. Und die Frage, die nun hier gestellt ist, ist die Frage: Welche Kriterien, welche Überlegungen stellt man an, wenn man als Unternehmen das überlegt.

Schauen wir uns mal: Was würden wir tun? – Auch hier wieder das gleiche Prinzip: Ich schreibe mir die Schlüsselworte aus der Aufgabe hin. Machen Sie das unbedingt, damit Sie ins Schreiben kommen. Schreiben ist die einzige Aktion, die Ihnen Punkte bringt in der Prüfung. Dann nehme ich stichwortartig die Fragestellung auf hier und mache mir eine Struktur der Lösung, die flexibel ist. Das heißt: Ich kann hier erweitern zum Beispiel. Also: Welche Kriterien? Was überlege ich mir?

  • Nun, einmal überlege ich mir natürlich vor allem: Wie ist die Nachfrage nach diesen neuen Produkten, diversifizierten Produkten, die wir aufnehmen?
  • Dann: Was macht der Wettbewerb? Haben die das schon? Planen die was Ähnliches? Welche Informationen haben wir hier?
  • Dann frage ich mal nach unseren Finanzen: Können wir das finanzieren?
  • Dann frage ich mal nach unseren Kapazitäten: Können wir das produzieren?
  • Dann frage ich – sehen Sie: Ich kann hier ergänzen – frage ich nach unserem Know-how: Sind wir in der Lage von unserem Wissensstand her, das zu produzieren?

Und das sind schon die Punkte, die hier genügen, denn gefragt ist hier nach fünf Kriterien oder vier waren es glaube ich sogar nur in dieser Aufgabenstellung. Ich habe fünf hier sogar genannt. Sie sehen also: Das ist das Prinzip, wie man Lösungen generiert. Die meisten Menschen denken, in einer Prüfung käme es drauf an, irgendwas, was sie auswendig gelernt haben, jetzt da auf Abruf sozusagen dahinzuschreiben. – Nein: In einer Prüfung müssen Lösungen generiert werden.

Und glauben Sie mir: Auch ich selber, obwohl ich das seit 20 Jahren hier mache, muss jedes Mal wieder hingehen und mir eine Struktur machen, um die Lösung zu generieren. Ich kann das auch nicht so einfach aus der Hüfte schießen. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wenn Sie wissen wollen, wie das alles funktioniert und wie Sie sich gut auf Prüfungen vorbereiten, dann klicken Sie doch unter dem Video auf spasslerndenk.com.

Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

© Dr. Marius Ebert

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