SPD, Kinderpornos und Kindesmissbrauch

„Herr Präsident, sehr geehrte Damen und Herren,

Gestern Abend die Schlagzeile auf allen Kanälen: SPD Vizebürgermeister wegen Verdacht auf Kinderpornos und Kindesmissbrauch verhaftet. Ich halte gerade meinen schlafenden Sohn auf dem Arm, als ich das lese. Ich frage mich, was ist das für ein Mensch, dieser SPD Vizebürgermeister?

Die Verbindung zur SPD

Ich gehe also auf die Social Media Kanäle dieses Typen und auf die Seite der SPD Lünen. Und da sehe ich ihn Arm in Arm mit vielen von Ihnen hier aus den Reihen der SPD. So was kommt von so was. Wie oft haben wir Sie gewarnt? Und jetzt werden Sie sich gleich hinstellen und sagen: Das hätte ja keiner ahnen können. Und ja, man kann einen Menschen nur vor den Kopf gucken.

Kritik an der Politik

Ich mache Ihnen nicht zum Vorwurf, dass Sie sich Arm in Arm mit Parteifreunden ablichten lassen, die sich dann als pädophil herausstellen. Aber was ich Ihnen vorwerfe, ist, dass Sie seit Jahren eine Politik betreiben, die diesen Bestien Vorschub leistet. Frühsexualisierung ist Staatsdoktrin laut offizieller Standards von Bund.

Kritik an Standards und Konzepten

Und wo sollen schon Kleinkinder masturbieren? Lesen Sie es doch nach Standards für die Sexualaufklärung Europas mit, herausgegeben vom BZGA, der Behörde Ihres SPD Parteifreund Lauterbach. Darin werden selbst Babys als „sexuelle Wesen“ bezeichnet. Und da habe ich nur eine Frage:

Wo waren Sie, als diese kranken Standards verabschiedet wurden? Immer mehr Kitas werden abartige Sexualkonzepte geleakt. Da werden Doktorspielräume eingerichtet, die Kinder zu sexuellen Spielen animieren. Die Rede ist von „oralen Handlungen an den Geschlechtsorganen“. In Burscheid wurden kürzlich sogenannte Anfasstabellen verteilt, wo Kinder schon mal eintragen sollen, wer sie alles intim befummeln darf.

Kritik an Leugnen und Argumentation

Und wenn man sie dabei erwischt, dann leugnen sie das alles. Aber wir haben es schwarz auf weiß. Und wenn sie es dann nicht mehr leugnen können, dann sagen sie: Ja, die Kinder können ja auch Nein sagen. Es ist ja alles freiwillig. Freiwillig Nein sagen. Was fällt Ihnen eigentlich ein? Wissen Sie, wie sich das in den Ohren der Eltern Missbrauch der Kinder anhört? Sie hätten ja Nein sagen können. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie denken und fühlen ganz anders. Sie sind leicht manipulierbar und zu verängstigen. Sie sagen nicht einfach Nein, schon gar nicht, wenn da ein Erwachsener ist, der doch sagt.

Kritik an politischen Entwicklungen

Und damit kennen sie sich ja aus. Ihr eigener SPD Kanzler Scholz kündigte ja vor Jahren an, dass Sie die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern wollen. Und das haben Sie geschafft. Transaktivisten organisieren Drag Queen Kinderbuchlesungen. Und was wird da vorgelesen? Ein inzwischen ganzes Arsenal an Propaganda in bunten Bildchen für Kinder, mit visuellem Zuckerguss überzogen. Das sind die Süßigkeiten der Fremden, vor denen wir immer gewarnt wurden. Sie schaffen täterfreundliche Kinder, mit denen Pädophile leichtes Spiel haben.

Kritik an der Auswirkung auf Kinder

Wenn ein Kind in einem Gender Kinderbuch lernt, dass es schön ist, wenn es in der Vulva kribbelt und Angst ein schlechtes Gefühl ist, ja, was macht denn dieses Kind dann? Wenn ihr SPD Vizebürgermeister kommt, dann kribbelt es vielleicht in der Vulva oder woanders. Und Angst, das hat das Kind ja von ihren Dragqueens gelernt, ist ein schlechtes Gefühl. Es widert mich an.

Appell an die SPD

Sie sagen gleich, dieser SPD Vizebürgermeister hätte in der SPD nichts mehr zu suchen. Ich sage Ihnen, er ist genau richtig bei Ihnen. Beenden Sie dieses kranke Treiben. Hören Sie auf, Pädos Vorschub zu leisten. Stampfen Sie das BZGA Sexualstandardheft ein. Verbieten Sie Original Play und Sexualpädagogik in den Kitas. Stoppen Sie Ihren Trans-Hype. Und dann, nur dann, glaube ich Ihnen vielleicht, dass Sie es mit Kinderschutz ernst nehmen.“ (Ende des Transskriptes)

Kalergi Plan

Die Idee der Vereinigten Staaten von Europa

„Wie alt ist eigentlich die Idee der Vereinigten Staaten von Europa? Der Begriff selbst wurde bereits im 18. Jahrhundert eingeführt, mit offensichtlicher Anlehnung an die Vereinigten Staaten von Amerika. In einem Brief sah George Washingtons den französischen Freimaurer Marquis de Lafayette im Jahr 1766 als den künftigen ersten Präsidenten der USA.

Ein Korn der Freiheit und Einheit

„Wir haben ein Korn der Freiheit und Einheit gesät, das nach und nach auf der ganzen Welt keimen wird. Eines Tages werden nach dem Muster der Vereinigten Staaten die Vereinigten Staaten von Europa gegründet werden. Sie werden Gesetzgeber aller Nationalitäten sein.“

Die Vision der politischen Einheit

Die politische, wirtschaftliche und religiöse Konsolidierung des europäischen Kontinents unter einer zentralisierten Führung ist ein allgemeines Anliegen, das seit langem in den heterogenen Eliten der europäischen Metropolen debattiert und geplant wird. Dass die Souveränität der einzelnen Länder stufenweise abgebaut werden solle, bis hin zur gänzlichen Auflösung, wird seltener erwähnt. Es gibt aber prominente Ausnahmen.

Der Souveränitätsverlust

„Das ist der vielleicht spannende Schritt, den wir Europäer schon gewohnt sind. Wir haben lauter Souveränität an die Europäische Kommission abgegeben. Manchmal sind wir sauer darüber, aber wir haben es gemacht. Und andere Länder sind daran überhaupt noch nicht gewöhnt. Und wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhin kommen, an einigen Stellen auch Souveränität und Rechte an andere abzugeben.“

Die Wegbereiter

Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete die graue Eminenz alliierter Geopolitik, der einflussreiche Pole Józef Retinger, seine Europäische Bewegung und rief nebenbei die erste Bilderberg-Konferenz ins Leben. Retingers Europäische Bewegung hat bis heute das Ziel, das Schicksal der EU in einen föderalen europäischen Bundesstaat münden zu lassen. Retinger baute teils auf den ideologischen Errungenschaften des österreichisch-japanischen Politikers Richard Coudenhove-Kalergi auf.

Kalergi, heute als Pionier der europäischen Integration in der EU gefeiert, entwarf den Begriff eines „Paneuropas“. Zu Beginn der 1920er Jahre avancierte er in der Wiener Loge Humanitas zum Freimaurer. Wenige Jahre später zog er die Aufmerksamkeit von Weltbänkern wie Baron Louis de Rothschild und Max Warburg auf sich. Eine großzügige Finanzierung seines Projekts folgte. In diesem Rahmen veröffentlichte Kalergi bereits im Jahr 1925 sein paneuropäisches Manifest „Praktischer Idealismus“. Zu der ethnischen Beschaffenheit des zukünftigen Europäers heißt es in seinem Werk auf Seite 22.

Die Vision des zukünftigen Europäers

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.

Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Kampf der politischen Systeme

Zu dem Wettkampf der politischen Systeme des 20. Jahrhunderts erläuterte Coudenhove-Kalergi auf Seite 32 seines Buches.

„Der Einfluss des Blutadels sinkt. Der Einfluss des Geistesadels wächst. Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels, ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels.“

Lenins Ablehnung

Der bolschewistische Anführer Wladimir Lenin hat sich bereits im Jahr 1915 gegen das Konzept der Vereinigten Staaten von Europa ausgesprochen. Für ihn war das Projekt in dieser Form alte kapitalistische Praxis, die die Arbeiterklasse unterdrücken sollte.

„Natürlich sind zeitweilige Abkommen zwischen den Kapitalisten und zwischen den Mächten möglich. In diesem Sinne sind ach die Vereinigten Statte von Europa möglich als Abkommen der europäischen Kapitalisten… worüber? Lediglich darüber, wie man gemeinsam den Sozialismus in Europa unterdrücken kann.“

Die Europagesellschaft Coudenhove-Kalergi

Die im Jahr 1978 gegründete Europagesellschaft Coudenhove-Kalergi verleiht alle zwei Jahre ihren Coudenhove-Kalergi Europapreis für Individuen, die sich im Einigungsprozess Europas besonders verdienstvoll zeigten. Darunter der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl, US-Präsident Ronald Reagan, Repräsentant des alten Blutadels Otto von Habsburg, Kanzlerin Angela Merkel oder der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Sowohl Coudenhove-Kalergi als auch Retinger gelten als Gründungsväter der heutigen Europäischen Union, die nach Empfindung vieler erst einer der Zwischenschritte zu einem finalisierten Gebilde der Vereinigten Staaten von Europa in der Zukunft sein soll.

Beide Männer repräsentieren jedoch verschiedene Ansätze für dasselbe Ziel. Retinger zählte auf die kapitalistische, internationalistische Ordnung unter angelsächsischer Führung, um diese Integration voranzutreiben. Coudenhove-Kalergi hingegen legte sich nicht fest und war auch den Bolschewiki in der Sowjetunion gegenüber enthusiastisch eingestellt und bewertete deren kommunistischen Pfad als einen weiteren, legitimen und natürlichen Ansatz auf dem Weg zu einem vollends geeinigten Europa.

Inwieweit also eine neue große Koalition in Berlin die Vereinigten Staaten von Europa in den kommenden Jahren mit ausrufen wird, hängt davon ab, ob sie den EU-Bürgern rechtzeitig schmackhaft gemacht wird. Oder sie wird dank repräsentativer Demokratie auch ohne die Zustimmung des Volkes erzielt werden.

Das Ziel für die Zukunft

„Warum nehmen wir uns eigentlich jetzt nicht vor, 100 Jahre nach unserem Heidelberger Beschluss, 100 Jahre später, spätestens im Jahr 2025 diese Vereinigten Staaten von Europa verwirklicht zu haben? Ich will, dass es einen europäischen Verfassungsvertrag gibt, der ein föderales Europa schafft.“

Es scheint, dass dies das eine Ziel ist, das sich die SPD nicht erlauben wird, aus den Augen zu verlieren.“

(Ende des Transkripts)

Michael Kohlhaas: Wir müssen klüger sein!

Der Umgang mit Willkür der Obrigkeit

Eines der Themen unserer Zeit ist heute die Frage, wie wir mit Willkür und Ungerechtigkeit durch eine selbst ernannte Obrigkeit umgehen. Dies ist kein neues Thema, sondern zum Beispiel Heinrich von Kleist hat dies in seiner berühmten Novelle „Michael Kohlhaas“ bereits verarbeitet.

„Michael Kohlhaas“ wurde auch verfilmt. Filmcover entnommen bei Amazon

Klüger sein, als Michael Kohlhaas

Im folgenden gebe ich eine Zusammenfassung der Geschichte und verbinde dies mit der Aufforderung, dass wir klüger sein müssen, als Michael Kohlhaas. Ihm hat seine Aufständigkeit nämlich nur ein Todesurteil gebracht und damit hat er sicher Niemandem geholfen, am wenigsten sich selbst. Hier die Geschichte.

Der Kampf um Gerechtigkeit

Die Geschichte von Michael Kohlhaas ist eine Novelle des deutschen Schriftstellers Heinrich von Kleist, die im Jahr 1810 veröffentlicht wurde. Sie spielt im 16. Jahrhundert und handelt von einem einfachen Rosshändler namens Michael Kohlhaas, der aufgrund von Ungerechtigkeiten und Willkür durch einen adligen Junker in einen Kampf für Gerechtigkeit und Rache verwickelt wird.

Michael Kohlhaas war ein Pferdehändler

Kohlhaas geschieht bitteres Unrecht…

Die Geschichte beginnt damit, dass Kohlhaas zwei wertvolle Pferde in Dresden kauft und auf dem Rückweg durch die Kleinstaaterei des Heiligen Römischen Reiches des Deutschen Volkes reisen muss. An einer der Adelsburgen wird er von einem Junker und dessen Schergen aufgehalten. Er soll einen Wegzoll bezahlen, wo noch nie ein Wegzoll verlangt wurde. Seine Pferde werden beschlagnahmt und – während Kohlhaas sich auf den Weg macht, um Geld zu holen – schwer misshandelt.

..er scheitert jeoch mit seiner Klage…

Da es für die Zollerhebung keine Legitimation gab, versucht Kohlhaas zunächst, auf legalem Weg Gerechtigkeit zu erlangen, indem er Klage einreicht. Als seine Bemühungen jedoch scheitern und ihm auch noch Unrecht widerfährt, beginnt er einen verzweifelten Kampf gegen die herrschende Obrigkeit.

..und kämpft nun bewaffnet gegen die Willkür

Kohlhaas wird zum Bandenführer und entfesselt einen bewaffneten Aufstand gegen die Willkür der Adligen und die Untätigkeit der Justiz. Sein Kampf wird zu einem Symbol für die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit dem bestehenden sozialen und rechtlichen System. Er hat große Sympathien und die Unterstützung des Volkes. Letztendlich wird Kohlhaas jedoch gefangen genommen und vor Gericht gestellt. Trotz seiner Beweggründe und der Unterstützung einiger Anwälte wird er zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Die Frage von Moral und Recht

Die Geschichte von Michael Kohlhaas thematisiert Themen wie Rechtsstaatlichkeit, individuellen Widerstand gegen Ungerechtigkeit und die Grenzen der Selbstjustiz. Sie ist ein Klassiker der deutschen Literatur und hat in der Literaturkritik und Philosophie zahlreiche Diskussionen über Moral und Recht ausgelöst.

Quiz: Porters Wettbewerbsstrategie

Anleitung

– Dieses Quiz besteht aus 10 Fragen

– Wählen Sie die beste Antwort aus den gegebenen Optionen

– Jede richtige Antwort erzielt 1 Punkt

– Es gibt keine Strafpunkte für falsche Antworten

– Am Ende des Quiz wird Ihre Gesamtpunktzahl angezeigt


Frage 1: Welche der folgenden Optionen ist KEINE der drei generischen Wettbewerbsstrategien, die von Michael Porter vorgeschlagen wurden?

A. Kostenführerschaft

B. Differenzierung

C. Fokussierung

D. Leiterstrategie


Frage 2: Was beinhaltet die Kostenführerschaftsstrategie?

A. Höhere Preise und einzigartige Produkte

B. Niedrige Preise und Standardprodukte

C. Marktfokussierte Produktlinien

D. Umfassende Produktpalette


Frage 3: Welche Art von Wettbewerbsvorteil wird bei der Differenzierungsstrategie angestrebt?

A. Niedrigere Kosten als die Konkurrenz

B. Einzigartigkeit in Bezug auf Produktmerkmale oder Dienstleistungen

C. Geringe Preise und schnelle Lieferzeiten

D. Marktnischenstrategie


Frage 4: Womit beschäftigt sich das Fünf-Kräfte-Modell von Porter?

A. Die Analyse der Wettbewerbsstrategie von Unternehmen

B. Die Bestimmung der Rentabilität einer Branche

C. Die Verknüpfung von Unternehmensstrategie und Wettbewerbsvorteil

D. Die Untersuchung der internationalen Geschäftsstrategie


Frage 5: Welche Faktoren beeinflussen die Intensität des Wettbewerbs in einer Branche gemäß dem Fünf-Kräfte-Modell?

A. Lieferantenmacht, Käufermacht, Bedrohung durch Substitutionsprodukte,

Marktführerschaft und Regierungsregulierung

B. Lieferantenmacht, Käufermacht, Bedrohung durch Substitutionsprodukte,

Bedrohung durch neue Anbieter und Branchenwettbewerb

C. Kostenführerschaft, Differenzierung, Fokussierung, Marktführerschaft und

Marktnischenstrategie

D. Wettbewerbsvorteil, Marktführerschaft, Patente und Marken,

Regierungsregulierung und Unternehmensstrategie


Frage 6: Was ist die Hauptquelle der Lieferantenmacht?

A. Große Anzahl von Lieferanten

B. Produktionsflexibilität

C. Dominante Marktposition des Lieferanten

D. Niedrige Markteintrittsbarrieren


Frage 7: Was ist die Hauptursache für die Macht von Käufern?

A. Großer Marktanteil

B. Preisempfindlichkeit der Käufer

C. Geringe Substitutionsmöglichkeiten

D. Große Anzahl von Käufern


Frage 8: Die Bedrohung durch neue Anbieter ist höher, wenn:

A. Ein besonderes Interesse für Massenprodukte
B. Gezielte Auswahl enger Marktsegmente
C. Die Unterscheidung von Wettbewerbern durch eine breite Produktpalette
D. Das Streben nach einer breiten Kundenbasis


Frage 9: Welche der folgenden Optionen ist ein wesentlicher Bestandteil der Fokussierungsstrategie?

A. Die Markteintrittsbarrieren sind hoch
B. Die Kapitalanforderungen sind niedrig
C. Die Produktionskosten sind hoch
D. Die Marktsättigung ist erreicht


Frage 10: Die Bedrohung durch Substitutionsprodukte ist größer, wenn:

A. Die Verfügbarkeit von Alternativen ist gering
B. Die Substitutionsprodukte haben höhere Preise
C. Die Nachfrage ist elastisch
D. Es gibt hohe Wechselkosten für den Verbraucher


Antworten

1. D 2. B 3. B 4. B 5. B 6. C 7. B 8. B 9. B 10. C


Bewertung

– 0-3 Punkte: Anfänger

– 4-6 Punkte: Fortgeschritten – 7-9 Punkte: Experte

– 10 Punkte: Meister der Porters Wettbewerbsstrategie

„Seenotrettung“ = organisierte Kriminalität

„Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir besprechen heute den schlimmsten Fall von organisierter Kriminalität seit dem Zweiten Weltkrieg. Es ist eine Krake, die Milliarden verschlingt und Menschenleben kostet. Es ist keine Seenotrettung, es ist Menschen-Schlepperei, und die ist kriminell.

Es fängt damit an, dass sie die Migranten auf hohe See locken und sie in Seenot bringen. Das geschieht mit der Hilfe einer App, die heißt Alarmfonds. Niemand ist so dumm, in ein Gummiboot zu steigen, mit Benzin für zehn Kilometer, und zu glauben, dass er damit 400 Kilometer nach Europa kommt. Die Migranten machen das erst dann, wenn sie sehen, dass sie von ihren Booten rausgeschickt werden, zehn Kilometer vor der afrikanischen Küste.

Und finanziert wird diese App. Von wem? Von Heinrich Böll Stiftung, Robert Bosch Stiftung und Soros. Alleine dafür gehört diesen Stiftungen die Gemeinnützigkeit entzogen und die Gelder gestrichen. Alleine dieses Jahr, wie Sie selbst gesagt haben, hat es 2000 Menschen das Leben gekostet.

Seerecht

Was ist das Seerecht? Die Geretteten in den nächstgelegenen Hafen zu bringen. Diese Schlepperboote machen genau das Gegenteil. Sie bringen sie nicht nach Afrika, sie bringen die 400 Kilometer nach Europa, vorsätzlich mit Ankündigung. Das ist Schlepperei.

Am besten dieses menschenverachtende Tun dokumentiert der Vorfall von 2022. Da waren die Migranten schon gerettet von der libyschen Küstenwache. Dann kam sie vorbei, und die Migranten sind ins Meer gesprungen, weil sie nach Europa wollten. Dabei sind 20 Menschen gestorben, darunter kleine Kinder und Frauen. Und für die sind sie mitverantwortlich für diese Toten.

Würden diese Schiffe die Migranten zurück nach Afrika bringen, meinetwegen Algerien, Tunesien oder Ägypten, dann könnten sie 30-mal mehr Menschen helfen mit dem gleichen Geld wie in Deutschland. Bloß das ist der springende Punkt. Genau das wollen sie nicht, weil sie die hier als Betreuungsfälle haben wollen für ihre Asylindustrie. So ist das.

Das hat schon Vera Lengsfeld von der CDU wunderbar herausgearbeitet. Die hat gezeigt, dass das Rote Kreuz alleine mehr beschäftigte als BASF, BASF hat. Und BASF ist der größte Chemiekonzern der Welt. Caritas hat mehr Beschäftigte als BMW, und diese ganzen Leute erwirtschaften aber nichts Konstruktives. Die bauen keine Autos, aber sie kosten an die 57.000 € pro Jahr. Und dafür brauchen sie das Geld. Sie schaffen den die Betreuungsfälle, sie schaufeln das Steuergeld herbei. Das ist der Fall.“

Quiz: Blue Ocean Strategie

Anleitung

Dieses Quiz besteht aus 10 Fragen. Jede richtige Antwort erhält 1 Punkt. Es gibt keine Strafpunkte für falsche Antworten. Ihre Gesamtpunktzahl wird am Ende des Quiz angezeigt.


1. Was ist die Blue-Ocean-Strategie?

a. Ein Buchtitel

b. Ein Geschäftsmodell

c. Eine Militärstrategie

d. Ein Ozeanografie-Thema


2. Wer sind die Autoren des Buches Blue-Ocean-Strategie?

– a. Michael Porter und Philip Kotler

– b. Chan Kim und Renée Mauborgne

– c. John Elkington und Pamela Hartigan

– d. Al Ries und Jack Trout


3. Roter Ozean in der Blue-Ocean-Strategie bezieht sich auf:

– a. Erschlossene Märkte

– b. Unerschlossene Märkte

– c. Ausgereifte Märkte

– d. Kollabierende Märkte


4. Welcher der folgenden ist NICHT ein Prinzip der Blue-Ocean-Strategie?

– a. Erschaffe unangefochtene Marktbereiche

– b. Mache die Konkurrenz irrelevant

– c. Maximiere deinen Marktanteil

– d. Schaffe und fange neue Nachfrage


5. Die Blue-Ocean-Strategie ermutigt Unternehmen, __ zu suchen.

– a. neue industrielle Grenzen

– b. Preisführerschaft

– c. Sichere Investitionen

– d. Tragfähige Gewinnschwellen


6. Die Blue Ocean Strategie besagt, dass Unternehmen erfolgreich sein können, indem sie?

– a. Konkurrenz eliminieren

– b. Unterscheidungsmerkmale und geringe Kosten gleichzeitig schaffen

– c. Noch nicht entdeckte Märkte erschließen

– d. Sich auf bestehenden Märkten durchsetzen


7. Wo wurde das Konzept der Blue Ocean Strategie zum ersten Mal vorgestellt?

– a. In einem Business Review Artikel

– b. In einer TED-Talk Präsentation

– c. In einer Vorlesung an einer Business School

– d. In einem Wirtschaftsforum


8. Ein Vorteil der Blue-Ocean-Strategie ist, dass sie __.

– a. Neue Wachstumsmöglichkeiten schafft

– b. Risikoscheu fördert

– c. Verhindert, dass ein Unternehmen bankrott geht

– d. Marktnischen dominiert


9. Bei der Umsetzung der Blue-Ocean-Strategie ist es wichtig, __.

– a. Eine Kostenführerschaft anzustreben

– b. Den Fokus nur auf die Kunden zu legen

– c. Einen unbetretenen Markt zu schaffen und anzubieten

– d. Sich auf die Produktinnovation zu konzentrieren


10. Welche übliche Geschäftspraxis wird von der Blue-Ocean-Strategie herausgefordert?

– a. Kundenbindung

– b. Marketingstrategien

– c. Nachfrageorientierte Produktentwicklung

– d. Wettbewerbsorientiertes Denken


Antworten

1. Antwort: b
2. Antwort: b
3. Antwort: a
4. Antwort: c
5. Antwort: a
6. Antwort: b
7. Antwort: a
8. Antwort: a
9. Antwort: c
10. Antwort: d


Auswertung

Wenn Sie 8 bis 10 Punkte erreicht haben, verfügen Sie über ein gutes Verständnis der Blue-Ocean-Strategie. Bei einer Punktzahl von 5 bis 7 haben Sie ein Grundverständnis. Falls Sie weniger als 5 Punkte erreicht haben, sollten Sie eventuell weitere Informationen einholen und wieder versuchen, das Quiz zu absolvieren.