IHK-AACHEN (Fa.): Belehrung d. Gutachten (3)

Zu meiner Google-Bewertung schreibt die IHK-Aachen

„2) Herr Ebert leugnet die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und staatlicher Institu-tionen.“

Nein! Ich stelle richtig, dass die sogenannten „staatlichen Institutionen“ keine staatlichen Institutionen sind, weil die „BRD“ kein Staat ist.

Nun wird es den Realitätsverweigerern von der Firma IHK-Aachen zum zweiten Mal durch ein Rechtsgutachten erklärt. Das Rechtsgutachten ist hier einsehbar. Die folgende Zusammenfassung der wesentlichen Punkte habe ich entnommen aus dem Buch Holger Fröhner, „Die Jahrhundertlüge“:

Holger Fröhner: „Die Jahrhundertlüge“

„Kehren wir nun wieder zur Rechtslage in Deutschland zurück. Durch verschiedene Völkerrechtsgutachten wurde diese in der Vergangenheit bereits mehrfach festgestellt.

Michael F. Bayer (IHK Aachen) leitet eine Firma, die vortäuscht hoheitliche Rechte zu haben

Hier ist die Fortsetzung der Zusammenfassung der wesentlichen Punkte des Gutachtens des Völkerrechtlers Prof. Dr. jur. Bracht:

6. Die besatzungsrechtliche Grundlage der Bundesrepublik Deutschland

Das besatzungsrechtliche Mittel „Bundesrepublik Deutschland“ existierte auf der Grundlage des konstituierenden „Grundgesetzes“ vom 23.05.1949 bis 17.07.1990.

7. Die provisorische Natur der BRD und das Grundgesetz

Das besatzungsrechtliche Provisorium „BRD“ erhielt keine vom Volk in freier Selbstbestimmung gewählte Verfassung, sondern lediglich ein „Grundgesetz“. Nach geltendem Völkerrecht (Haager Landkriegsordnung, Art. 43 (RGBI. 1910)) ist ein „Grundgesetz“ ein „Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit“. Diese provisorische Natur kommt mit „GG“ Art. 146 zum Ausdruck.

Ja, die IHK-Aachen ist ein Unternehmen, wie jedes andere auch…

8. „BRD“ als provisorisches Staatsgebilde erloschen

Mit der Streichung des Art. 23 ist am 17.07.1990 nicht nur das „Grundgesetz“, sondern die „Bundesrepublik Deutschland“ selbst als provisorisches Staatsgebilde erloschen. Die Alliierten verfügten am 17.07.1990 während der Pariser Konferenz, dass das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ mit dem Wegfallen des territorialen Geltungsbereiches als Ganzes seine Gültigkeit verliert (BGBI. 1990, Teil I, Seite 885, 890 vom 23.09.1990).

9. Die Weimarer Verfassung als einzige Rechtsgrundlage

Mit dem Erlöschen des „Grundgesetzes“ ist die Weimarer Verfassung von 1919 wieder in Kraft getreten. Diese ist seit dem 18.07.1990 die einzige Rechtsgrundlage des deutschen Volkes. Die Weimarer Verfassung gilt in der Fassung vom 30.01.1933 mit den durch die alliierte Gesetzgebung bis zum 22.05.1949 vorgenommenen Veränderungen (siehe SHAEF-Gesetz Nr. 1).

Michael F. Bayer (IHK Aachen) leitet eine Firma, die vortäuscht hoheitliche Rechte zu haben. Er erhebt auf dieser Grundlage betrügerisch eine „Mitgliedschaftsgebühr“.

10. Die Ungültigkeit des Einigungsvertrags

Der „Einigungsvertrag“ vom 31.08.1990 (BGBI. 1990, Teil I, Seite 890) ist völkerrechtlich, als auch staats- und verfassungsrechtlich ungültig. Man kann am 31.08.1990 nicht zu etwas beitreten, was bereits am 17.07.1990 aufgelöst worden ist.

11. Alliierte Rechte gelten weiter

In der Protokollerklärung zum „Einigungsvertrag“ wurde die Fortgeltung des alliierten Rechts und die weiterhin ausstehende Einheit von Deutschland bestätigt: „Beide Seiten sind sich einig, dass die Festlegung des Vertrags unbeschadet der zum Zeitpunkt der Unterzeichnung noch bestehenden Rechte und Verantwortlichkeiten der Vier Mächte in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes so wie der noch ausstehenden Ergebnisse der Gespräche über die äußeren Aspekte der Herstellung der Deutschen Einheit getroffen werden.“

12. Die Ungültigkeit des Zwei-plus-Vier-Vertrags

Auch der am 12.09.1990 unterzeichnete „Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland“, der sog. „Zwei-plus-Vier-Vertrag“* (BGBL I 1990, S. 1318 ff.) ist ungültig. Alliierte Rechte und Vorbehalte gelten bis heute weiter. Sie sind nicht – wie allgemein angenommen und behauptet – mit diesem Vertrag suspendiert oder aufgehoben worden.

Die Regelung ist unmissverständlich

Dies folgt aus dem Punkt 6 der Präambel und den Artikeln 2 und 4 des „Übereinkommens zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBI. 1990 I S. 1274), worin unmissverständlich steht, dass alle Rechte und Verpflichtungen der alliierten Behörden weiter gelten, die in oder in Bezug auf Berlin erlassen wurden. Das trifft somit auf alle alliierten Entscheidungen zu, denn alle alliierten Entscheidungen sind in Groß-Berlin ergangen.

13. Ergebnis: Fehlende Hoheitsrechte, BRD aufgelöst

Folglich haben die Behörden der aufgelösten „Bundesrepublik Deutschland“ keine Hoheitsrechte mehr und ihre Akte sind nicht rechtswirksam. Dies gilt insbesondere auf dem Gebiet der ehemaligen „DDR“, da diese NIE Teil der „Bundesrepublik Deutschland“ war.

Firma IHK-AACHEN-Betrugssystem hängt am seidenen Faden

Inzwischen hängt das ganze Betrugssystem, – zu dem auch die Firma IHK AACHEN gehört, – wirklich nur noch am „seidenen Faden“ der Unwissenheit und des falschen Vertrauens der Menschen. Sobald die kritische Masse erreicht ist, ist das Spiel vorbei.

Fa. IHK-AACHEN: Betrugssystem hängt am seidenen Faden

Die BRD ist kein Staat: Literaturquellen

IHK.de/Aachen: ist sie!

Siebenundvierzigste Aufforderung: Firma IHK-AACHEN!

Jedoch will ich hier erneut Jedem Mitarbeiter der IHK-Aachen eine Chance geben:

Nennen Sie einfach staatsbegründende Dokumente!

Widerlegen Sie mich und die vielen, vielen Anderen, die dies inzwischen herausge-funden haben, auf sachlicher, argumentativer, völkerrechtlicher Basis!

Fa. IHK-AACHEN mit DUNS-Nummer
2011 sagte Wikipedia bezüglich der DUNS-Nummern noch die Wahrheit

Ich fordere hiermit jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der Firma IHK-AACHEN auf, den Gegenbeweis anzutreten und staats-begründende Dokumente der „BRD“ zu nennen! Fragen Sie Ihre Geschäftsführung (GF):

Fa. IHK-AACHEN-Mitarbeiter: Fragen Sie Ihre Geschäftsführung!

Fa. IHK-AACHEN: Mafiaähnliches Geschäftsmodell

Gelingt es nicht, staatsbegründende Dokumente vorzulegen, dann muss sich jeder Mitarbeiter der Firma IHK-AACHEN eingestehen, dass er an Täuschung im Rechtsverkehr und Millionenbetrug an den Aachener Unternehmen beteiligt ist.

Jeder muss sich dann eingestehen, dass er oder sie an einem kriminellen, mafia-ähnlichen Geschäftsmodell mitwirkt, wobei der Schwerpunkt der Fa. IHK-AACHEN auf Täuschung liegt, während sich die Mafia um Täuschung nicht kümmert…

Wenn das Betrugssystem zusammenbricht, soll Keiner sagen können, er habe es nicht gewusst……

In der nächsten Folge wird es der Fa. IHK-Aachen weiter erklärt

Jeden Tag wachen Menschen auf, wir sind „nah dran“…

Fa. IHK-AACHEN: Betrug fällt immer auf

IHK-Aachen: das Fascho-Lied (1. Indie-Version)

Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) spielt gerade verschiedene Versionen des IHK-Aachen- Fascho-Liedes ein. Hier die erste Indie-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.


Fa. IHK-AACHEN: Interessenvertretung der Mitglieder???

Weder hat die Fa. IHK-AACHEN irgendwelche Hoheitsrechte, noch vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder, wie folgende Fallstudie zeigt:

Fa. IHK-AACHEN: eine Fallstudie von Machtmissbrauch

1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.

2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.

IHK.de/Aachen: eine Firma, eine Firma, eine Firma!

3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.

4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.

5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.

IHK.de/Aachen: der Faschismus ist wieder da

Das erste Posting: aus dem Zusammenhang gerissen

Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:

„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“

Daraufhin lautete die Antwort:

Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“

In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag:  „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…

Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache

Vom zweiten fraglichen Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.

Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen

Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.

Fa. IHK-Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgeblasenes „Nichts“

Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.

Liebenthals denunziatorischer Amoklauf

Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.

Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Fa. IHK-AACHEN, Denunzierungsschreiben Nora Liebenthal

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.

Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“

Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….

Fa. IHK-AACHEN: durch „Antifa“ zur Hetzjagd eingeladen

D. moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“

Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:

Fa. IHK-AACHEN: Alle Handlungen sind durch moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“

Niemand konnte bisher folgende Frage beantworten:

Fa. IHK-AACHEN: Seit wann gehört das Anschreiben von Behörden, Hetzjagden auf Mitglieder und das Anschreiben von Kooperationspartnern von Mitgliedern zu den Aufgaben einer Kammer?

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte

Der Opferkreis IHK-Aachen hilft den Opfern der IHK-Aachen

2020 wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Auch Hilfe für nichtsahnende IHK-Aachen-Mitarbeiter

Der Kreis der Opfer umfasst auch die Mitarbeiter der IHK-Aachen, da die meisten von ihnen nichtsahnend zu Mitwirkenden eines Millionenbetruges der Führungsebene geworden sind.

Eschweiler Bürger werden ebenfalls betreut

Seit Denunziantin Nora Liebenthal bei der Stadt Eschweiler arbeitet, werden auch die Eschweiler Bürger betreut.

Ziel: Vergeltung an den Tätern

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eigene Website mit Kontaktadresse

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym): [email protected].

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

DATENRAMBO Christian Laudenberg zum Status IHK-AACHEN

Auszug aus dem Gedicht von Christian Laudenberg anlässlich seiner Verleihung des Ehrentitels „DATENRAMBO“

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


Noch mehr zum Thema Fa. IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

Neue COVID-Protokolle (LION-Media)

Neue COVID-Protokolle

Unzensierte Protokolle enthüllen: Die wahre Geschichte hinter der Corona-Pandemie

„Ja, herzlich Willkommen zum Lion Media Update für Samstag, den 13. Juli 2024. Heute mit einem Update zur Aufarbeitung der Corona Pandemie, da tatsächlich gestern weitere Protokolle weitestgehend ungeschwärzt an die Öffentlichkeit gegeben wurden, die uns brisante Einblicke in die Geschehnisse hinter dem Vorhang des wohl größten globalen Verbrechens aller Zeiten geben.

Der Kampf um Transparenz: Ein Überblick über veröffentlichte und noch geheime Corona-Dokumente

Doch bevor wir uns den Inhalt ansehen, müssen wir uns einen kurzen Überblick verschaffen, welche Dokumente bereits frei geklagt und veröffentlicht wurden, welche Dokumente noch veröffentlicht werden müssen und von welcher Behörde die neuen Protokolle stammen.

RKI unter Druck: Schwärzungen in Pandemie-Protokollen werfen Fragen auf

Im März diesen Jahres hatte das Robert-Koch-Institut eine stark geschwärzte Version ihrer internen Protokolle aus der Pandemiezeit veröffentlicht, nachdem es dem Onlinemagazin Multipolar gelungen war, die Einsicht der als Verschlusssache eingestuften Dokumente durch eine Klage einzufordern. Die vielen vorgenommenen Schwärzungen setzten allerdings den Gesundheitsminister Lauterbach, dem das Robert-Koch-Institut direkt unterstellt ist, unter Druck, da der Eindruck entstand, seine Behörde verheimliche wichtige Informationen.

Verspätete Transparenz: Lauterbachs Hinhaltetaktik bei ungeschwärzten RKI-Protokollen

Daraufhin kündigte Lauterbach an, die Protokolle vollständig entschwärzt an die Öffentlichkeit geben zu wollen, wobei sich dieser Prozess nun schon Monate hinauszögert. Ende Mai hatte das RKI immerhin die Aufzeichnungen von Anfang 2020 bis Anfang 2021 ungeschwärzt veröffentlicht, wobei bereits dieser erste Teil der Protokolle für einige Schlagzeilen sorgte.

Brisante Enthüllungen: RKI wusste um fragwürdige Maßnahmen und Risiken der Impfstoffe

So erfuhren wir, dass sich die RKI-Experten direkt von der chinesischen Pandemiebekämpfung inspirieren ließen und dieses Vorgehen einer kommunistischen Diktatur als Maßstab für den Westen voraussetzten. Sie wussten, dass Masken und Lockdowns so gut wie keine Wirkung in Bezug auf die Virusausbreitung haben, was vor der Bevölkerung geheimgehalten wurde, und gaben intern zu, dass niemand weiß, wie gefährlich die neuartigen Impfstoffe sind, die man im größten Feldversuch aller Zeiten an Milliarden Menschen austesten würde. „Das Schicksal der Impflinge ist ungewiss“ ist ein Satz in den Protokollen, der das, was die Regierungen ihren Bevölkerungen angetan haben, ziemlich gut auf den Punkt bringt.

Verzögerungstaktik: RKI zögert Freigabe brisanter Impfprotokolle hinaus

Eigentlich sollten die restlichen RKI Protokolle von März 2021 bis Ende 2023 in ungeschwärzter Fassung bereits Anfang Juli herausgegeben werden. Doch die Prüfung der Dokumente scheint sich aus bestimmten Gründen noch etwas herauszuzögern. Wahrscheinlich ahnen sie, was die zweite Charge der Protokolle, die zeitlich die gesamte Impfkampagne abdeckt, auslösen wird.

Neue Enthüllungen erwartet: Interne Protokolle des Corona-Expertenrates bald öffentlich

Neben dem Rest der RKI-Protokolle erwartet uns auch die Herausgabe der internen Protokolle des Corona-Expertenrates der Bundesregierung, welche der Frankfurter Arzt Christian Haffner Ende Mai vor dem Verwaltungsgericht Berlin frei geklagt hatte.

Im Fokus: Die Rolle des Corona-Expertenrats in der Pandemie-Bekämpfung

Der Corona Expertenrat war ein Gremium, das während der Pandemie eingerichtet wurde, die Bundesregierung wissenschaftlich zu beraten, wobei das Gremium aus führenden Experten verschiedener Bereiche, darunter Virologie, Epidemiologie, Medizin, Gesundheitswissenschaften und Sozialwissenschaften bestand. Die Aufgabe des Expertenrats war es, wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für Maßnahmen zur Eindämmung des Virus zu geben und Strategien für den Umgang mit der Pandemie zu entwickeln.

Kritik unerwünscht: Wie das Wissenschaftsmantra während der Pandemie Kritiker mundtot machte

Wir alle erinnern uns an das Mantra während der Pandemie, dass man der Wissenschaft vertrauen müsse und jeder, der die Maßnahmen kritisiere, gleichzeitig auch ein Leugner der Wissenschaft sei.

Enthüllung: Pandemie-Maßnahmen basierten auf Kontrolle statt Wissenschaft

Nun, wie bereits die RKI Protokolle gezeigt haben, stützen sich die von der Bundesregierung gewählten Maßnahmen in den meisten Fällen nicht auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Stattdessen ging es eher darum, nach chinesischem Vorbild maximale Kontrolle über die Bevölkerung auszuüben und die Grenzen der Massenlenkung auszutarieren.

Politische Agenda über Wissenschaft: Enthüllungen im Expertenrat erwartet

Höchstwahrscheinlich zeigen die Protokolle des Expertenrates, wie oft sich die Merkel- und Scholz-Regierungen über die Empfehlungen der tatsächlichen Wissenschaftler und Ärzte hinweggesetzt und stattdessen ihre politisch motivierte Agenda umgesetzt haben.

Ärztlicher Einsatz für Transparenz: Enthüllungen bedrohen Bundeskanzleramt

Es ist sicher auch kein Zufall, dass sich ausgerechnet ein Arzt für die Freigabe der Protokolle eingesetzt hat, welche das Bundeskanzleramt jeden Preis geheim halten wollte.

Countdown zur Enthüllung: Berliner Verwaltungsgericht droht mit Zwangsvollstreckung

Die Regierung kann die Freigabe der Protokolle noch ein wenig hinauszögern. Doch spätestens Ende diesen Jahres droht eine Zwangsvollstreckung durch das Berliner Verwaltungsgericht, auf die es das Kanzleramt wohl nicht ankommen lassen wird.

Knapp am Zwangsvollstreckung: FragDenStaat erzwingt Einblicke in Corona-Krisenstabsprotokolle

Bei den gestern herausgegebenen Protokollen wäre es beinahe zu solch einer Zwangsvollstreckung gekommen. Denn die Plattform FragDenStaat, die sich vor Gericht für Transparenz einsetzt, hatte bereits Mitte des Jahres 2023 eine Klage vor dem Berliner Verwaltungsgericht gewonnen und die Freigabe der internen Protokolle des Corona-Krisenstabs erwirkt, der wiederum nicht mit dem Expertenrat zu verwechseln ist.

Hinter den Kulissen: Enthüllungen aus dem Corona-Krisenstab

Der Corona-Krisenstab war eine operative Einheit, welche aus Vertretern des Innen- und Gesundheitsministeriums bestand und die Umsetzung der Maßnahmen in Deutschland zwischen den Ministerien koordinieren sollte. Gleichzeitig war er auch für die Kommunikation der Maßnahmen gegenüber der Bevölkerung zuständig, was einer der Gründe ist, warum die jetzt herausgegebenen Protokolle so interessant sind, wie er gleich sehen werdet.

Innenministerin Faeser gibt nach: Protokolle des Krisenstabs veröffentlicht

Innenministerin Faeser hatte sich fast bis zur finalen Zwangsvollstreckung durch das Verwaltungsgericht geweigert, die Protokolle freizugeben. Doch nun liegen uns die mehr als 300 Seiten vor und können auf der Webseite von FragDenStaat eingesehen werden.

Enthüllungen aus den Krisenstabs-Protokollen: Ein erster Überblick

Natürlich war es in den letzten Stunden noch nicht möglich, jedes einzelne Detail der Protokolle herauszufiltern. Doch ich führe nun an, was die Mainstream-Journalisten aktuell hervorheben, was die freien Journalisten und Nutzer auf X geteilt haben, und was ich selbst beim nächtlichen Durcharbeiten der ersten 100 Seiten der Protokolle finden konnte.

Tagesschau-Bericht: Einblick in den Krisenstab und seine Prioritäten

Zunächst blicken wir auf diesen Artikel der Tagesschau, in dem zwar einige Stellen der Protokolle, aber bei weitem nicht alles angeführt wird. Als der damalige Innenminister Seehofer und Gesundheitsminister Spahn den gemeinsamen Krisenstab im Februar 2020 vorstellten, versicherten sie, dass das oberste Interesse des Gremiums dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung vor allen kommerziellen Interessen gelte.

Wirtschaftliche Interessen über Gesundheitsschutz: Enthüllungen aus dem Krisenstab

Allein, dass der Bankkaufmann dies so explizit hervorhob, hätte einen hellhörig machen sollen. Denn wie die Protokolle nun zeigen, wurden die Einschätzungen tatsächlicher Experten in vielen Fällen zugunsten wirtschaftlicher Ziele überhört.

Skandal um Reisewarnung: Bundesregierung opfert Gesundheit für wirtschaftliche Interessen

So belegt das Protokoll vom 14. Juli 2020, dass die Bundesregierung die Reisewarnung für die Türkei aufhob und so während der Sommerferien zur Rettung des türkischen Tourismussektors beitrug, obwohl es dafür überhaupt keinen wissenschaftlichen Grund gab. Womöglich hat sich die Türkei diesen Gefallen sogar durch Bestechungsgelder erkauft. Denn wie in den Protokollen festgehalten wurde, änderten Seehofer und das Kanzleramt plötzlich ihre Meinung und zeigten sich offen für eine Erleichterung der Reisen in die Türkei, obwohl die einberufenen Experten des Krisenstabs deutlich davon abrieten.

Enthüllungen im Krisenstab: Covid-Politik zwischen Wissenschaft und Willkür

Und dies ist nur eines von vielen Beispielen, welche zeigen, dass die Covid-Politik nicht einzig auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft basierte, wie man uns erzählen wollte. Teilweise schien völlige Willkür zu herrschen, die andere Regierungen, wie zum Beispiel jene der Türkei für sich zu nutzen wussten.

Tagesschau deckt auf: Spahns Milliarden-Debakel bei Maskenbestellungen

Doch die Tagesschau hebt in ihrem Artikel noch einen weiteren Skandal hervor. So wissen wir bereits, dass Gesundheitsminister Spahn bei seinen Maskenbestellungen in einen regelrechten Kaufrausch verfallen ist und dadurch Milliarden Euro an Steuergeldern verschwendet hat.

Finanzielles Desaster bei Maskenkauf: Spahn unter Druck, Untersuchung gefordert

„Es droht ein finanzielles Desaster. Allein im Jahr 2020 kaufte der Gesundheitsminister für fast 6 Milliarden Euro Masken. Viele andere Lieferanten verklagen den Bund jetzt auf zusätzlich etwa 2,3 Milliarden Euro wegen bestellter, aber nicht angenommener Masken. Es herrschte offenbar ein völliges Chaos. Das Bündnis Sahra Wagenknecht fordert heute einen Untersuchungsausschuss.“

Überbestellung von Desinfektionsmitteln: Spahns fragwürdige Ausgabenpolitik enthüllt

Was bisher noch nicht bekannt war, ist, dass dies auch die Bestellungen von Desinfektionsmitteln betrifft. So findet sich in den Protokollen des Krisenstabs vom 12. Mai 2020 die Mitteilung, dass Spahn mehr Desinfektionsmittel bestellt habe als die Bundesregierung überhaupt Lagerkapazitäten habe. 7,9 Millionen Liter Desinfektionsmittel bestellte Spahn bei verschiedenen Herstellern und zahlte dafür 50,2 Millionen Euro, aus dem Topf der Steuerzahler, versteht sich.

Millionen Liter Desinfektionsmittel: Spahns teure Bestellungen und fragwürdige Kosten

Zur Veranschaulichung: Das hier ist das ehemalige Aquadom-Aquarium aus dem Radisson Blu Hotel in Berlin, welches ziemlich genau 1 Million Liter Wasser fasst. Spahn hat das Achtfache dieser Menge an Desinfektionsmitteln bestellt und trotzdem satte 6,35 Euro pro Liter bezahlt. Und das, obwohl man ein Liter handelsübliches Desinfektionsmittel auf Amazon bereits für 5,32 Euro kaufen kann. Spahn hat also bei fast 8 Millionen Litern nicht nur keinen Mengenrabatt bekommen, sondern auch noch draufgezahlt.

Desinfektionsmittel-Desaster: Spahns Überbestellung und dubiose Verkäufe

Tatsächlich verwendet wurden am Ende nur 1,2 Millionen Liter, also knapp 15 Prozent der bestellten Menge. Die restlichen 6,7 Millionen Liter, die zu diesem Zeitpunkt noch etwa 1 bis 2 Jahre hätten haltbar sein müssen, verkaufte die Bundesregierung Anfang 2022 für nur 725.000 Euro an ein Versorgungsunternehmen. Und das, obwohl die Ware einen Marktwert von mindestens 20 bis 30 Millionen Euro hatte und von Spahn für ursprünglich 42,5 Millionen Euro eingekauft wurde. Für den Versorgungsunternehmer war das sicher der Deal seines Lebens, für den er sich vielleicht auch mit einer Kickback-Zahlung erkenntlich gezeigt hat.

Geldverschwendung und mögliche Korruption: Spahns zweifelhafte Ausgabenpolitik enthüllt

Natürlich sind diese Summen im Vergleich zum Masken- und Impfgeschäft verschwindend gering. Trotzdem zeigt es, wie unverantwortlich und potenziell kriminell die Bundesregierung mit den Geldern der Deutschen umgeht.

Tagesschau-Bericht endet abrupt: Tiefergehende Untersuchung gefordert

Und hier endet der Bericht der Tagesschau dann auch schon, die sich nach diesen Paukenschlägen wohl nicht getraut hat, noch tiefer zu graben.

Enthüllungen auf Plattform X: Bundesregierung kannte geringe Letalität unter 60-Jähriger schon 2020

Deshalb wechseln wir jetzt auf die Plattform X, wo sich einige Nutzer und freie Journalisten gerade durch die Protokolle graben. So hebt ein Nutzer zum Beispiel diese Passage hervor: Ende 2020 schreiben sie: „Nach Ansicht des Bundesinnenministeriums liegt es für das weitere Vorgehen nahe, den Fokus von Eindämmungsmaßnahmen deutlicher auf die vulnerable Gruppen auszurichten, zumal die Letalität der unter 60-Jährigen bei weniger als 0,3 % liege.“ Das heißt: Bereits Ende 2020, vor Beginn der Impfkampagne, wusste die Bundesregierung, dass weniger als 3 von 1.000 Personen unter 60 Jahren durch eine Covid-Infektion sterben. Und diese drei sind vermutlich genau die Patienten mit schweren Vorerkrankungen, bei denen Covid nur der Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Covid vs. Grippe: Enthüllungen zeigen ähnliche Sterberaten seit 2020 bekannt

Die Sterberate der saisonalen Grippe liegt übrigens ebenfalls bei 0,2 bis 0,3 Prozent, womit wir hier den klaren Beweis haben, dass Covid nicht gefährlicher als die Grippe war und die Bundesregierung dies bereits seit dem Jahresende 2020 wusste.

Enthüllungen: Trotz bekannter geringer Gefahr, Panikkampagne für Impfungen und Spaltung

Trotzdem zogen sie eine unfassbare Panikkampagne auf, um die gesamte Bevölkerung durchzuimpfen, spalteten die Gesellschaft in „geimpft“ und „ungeimpft“ und sinnierten sogar über einen Impfzwang.

Enthüllungen aus dem Krisenstab: Studie zeigt begrenzte Wirkung von Impfungen

Was das betrifft, so verweist der Krisenstab in seiner Sitzung vom 24. August 2021 auf eine Studie der Oxford-Universität, die herausgefunden hat, dass Zitat „symptomatische Infektionen als auch die Viruslast bei Geimpften genauso hoch sind wie bei Ungeimpften“. Mit anderen Worten: Die Impfungen wirken nicht, Geimpfte können sich infizieren, genauso schwer erkranken wie Ungeimpfte und andere Menschen in gleichem Maße anstecken.

Ignorierte Fakten: Regierung setzt trotz Studien-Ergebnissen auf Ungleichbehandlung

Das hätte jeglicher Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften eigentlich einen Riegel vorschieben müssen, wurde von der Regierung aber gekonnt ignoriert, die es wie, eingangs erwähnt, auf immer mehr Kontrolle über die Gesellschaft abgesehen hatte, wobei die Wissenschaft zweitrangig war.

Gegensteuern in der Impfkampagne: Einsatz von Vorbildern und Bekämpfung von Gerüchten

Als die Bevölkerung Stück für Stück dahinter kam, musste natürlich gegengesteuert werden. In den Protokollen heißt es: „Wünschenswert sei die Impfung von Personen mit Vorbildfunktion zur Steigerung der Impfbereitschaft sowie zum Entgegentreten der Verbreitung von Verschwörungstheorien. Die aktuelle mediale Diskussion über die Einführung einer Impfpflicht für bestimmte Arbeitnehmergruppen (Personal in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern) gebe es auch, weil Gerüchte über angebliche Nebenwirkungen des BioNTech-Impfstoffes im Umlauf sind, z.B. die Impfung mache unfruchtbar. Dem müsse schnell begegnet werden.“

Manipulation der Impfkampagne: Einsatz von Influencern zur Meinungsbeeinflussung

Die Regierung hat also die öffentliche Meinung zu den neuartigen Impfstoffen manipuliert, indem Menschen mit hoher Reichweite ausgesucht und wahrscheinlich dafür bezahlt wurden, sich öffentlich impfen zu lassen. So sollte das Lager der Impfbefürworter gestärkt und zur Unterdrückung der Meinung der Impfgegner eingesetzt werden.

Krisenstabsprotokolle enthüllen: Geimpfte übertragen Virus trotzdem

Zudem finden sich Passagen, in denen der Krisenstab das neue Narrativ der Pandemie der Ungeimpften aufspannt, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt wussten, dass Geimpfte das Virus genauso übertragen wie Ungeimpfte.

Eigene Recherche in den Protokollen: Fokus auf Impfstoffe

Ich habe mich gestern auch noch selbst auf die Suche in den Protokollen gemacht und dabei insbesondere nach Passagen zu den Impfstoffen gesucht.

Enthüllungen zu Impfstoff-Wirksamkeit: Unterschiedliche Zahlen in den Protokollen

So wird auf Seite 13 vermerkt, dass die Impfstoffe alle eine sehr unterschiedliche Wirksamkeit aufweisen. Der BioNTech-Pfizer-Impfstoff sei zwar zu 95 Prozent wirksam, beim mittlerweile in der EU verbotenen AstraZeneca-Impfstoff seien es aber nur 60 bis 90 Prozent. Auf Seite 35 wird dies dann auf nur noch 50 bis 70 Prozent herunterkorrigiert, was man der Bevölkerung natürlich vorenthält, um die Impfbereitschaft nicht zu gefährden.

Riskante Impfentscheidungen: Interne Bedenken zu AstraZeneca in den Protokollen

Auf Seite 52 wird angeführt, dass die Ständige Impfkommission von einer Impfung der über 65-Jährigen mit AstraZeneca abrate, da der Pharmakonzern zu wenig Daten in den klinischen Prüfungen gesammelt habe. Intern war also bekannt, dass die Impfungen riskant sind, weil die Pharmakonzerne kaum Tests durchgeführt und das Medikament einfach auf den Markt geworfen haben.

Druck für AstraZeneca: Zwiespältige Öffentlichkeitsarbeit trotz interner Bedenken

Trotzdem machte Seehofers Innenministerium Druck für mehr Öffentlichkeitsarbeit für den AstraZeneca-Impfstoff, welcher der Bevölkerung trotz der Bedenken als gutes Medikament verkauft werden sollte.

Hirnvenen-Thrombosen: Skandal um AstraZeneca-Impfstopp im März 2021

Ende März dann das böse Erwachen: Aufgrund sich mehren der Fälle von Hirnvenen-Thrombosen, also Schlaganfällen im Gehirn nach der Impfung mit AstraZeneca empfahl das Paul-Ehrlich-Institut Ende März 2021 das Aussetzen der Impfungen mit diesem Impfstoff und forderte das Gesundheitsministerium auf, die Fälle zu untersuchen.

Kontroverse Entscheidung: AstraZeneca-Impfung trotz Bedenken der EMA fortgesetzt

Doch die Europäische Arzneimittelagentur EMA befand den Impfstoff kurzerhand für sicher, woraufhin am 19. März 2021 mit AstraZeneca weiter geimpft wurde.

Widersprüche im Krisenstab: Plötzliche Altersbeschränkung für AstraZeneca-Impfung

Und obwohl der Krisenstab nur wenige Wochen zuvor noch vermerkt hatte, dass der Impfstoff aufgrund der mangelhaften Testungen nicht sicher genug sei, um an ältere Menschen verabreicht zu werden, heißt es im Protokoll vom 6. April plötzlich: „Das Vakzine von AstraZeneca wird, nach einer Empfehlung der StIKo in der Regel nur noch für Menschen ab 60 Jahre zur Impfung herangezogen.“

Gezielte Verabreichung von AstraZeneca an Ältere: Vertuschung von Risiken?

Wollten sie den Impfstoff, von dem sie wussten, dass er Schlaganfälle auslösen kann, gezielt nur an ältere Menschen verabreichen, weil die plötzlichen Todesfälle in dieser Altersgruppe nicht so stark auffallen?

Spahns öffentliche Impfung mit AstraZeneca: Druck auf Seehofer trotz bekannter Risiken

Mitte Mai 2021 ließ sich Gesundheitsminister Spahn öffentlich mit AstraZeneca impfen, in der Hoffnung, so den in Verruf geratenen Impfstoff anpreisen zu können. Intern setzte er auch den Innenminister Seehofer unter Druck, sich öffentlich mit AstraZeneca impfen zu lassen. Doch der damals 72-jährige weigerte sich, wahrscheinlich, weil der Krisenstab längst wusste, dass der Impfstoff gerade für ältere Menschen gefährlich ist.

Indizien für Impftodesfälle: Vertuschung von Nebenwirkungen?

Spannend ist auch diese Passage. So sickert mit der Zeit immer mehr Indizien für einen Zusammenhang der gestiegenen Todesfälle mit den Impfungen durch. So heißt es: „Bundesinnenministerium fragt nach Impfnebenwirkungen und den schwerwiegenden unerwünschten Reaktionen auf Seite 12 des Berichts. Seien die erwähnten 1.028 Todesfälle in der Gruppe der Verdachtsfälle kausal auf eine Impfung zurückzuführen?“ … antwortet, dass die erwähnten Todesfälle zum überwiegenden Anteil auf die Vorerkrankungen der betroffenen Personen zurückzuführen seien.“ Also anders als bei den Covid-Toten wird der Tod der Impfopfer natürlich auf die angeblichen Vorerkrankungen geschoben. Direkt im Anschluss fragt das Innenministerium nach Zahlen, anhand derer man belegen könnte, dass Menschen ohne Impfung viel häufiger sterben.

Protokolle zum Durchforsten: Teilt eure Entdeckungen!

Und das sind nur die ersten Passagen, die wir gefunden haben. Ich verlinke euch die Protokolle unter diesem Bericht, und wer Zeit und Lust hat, kann sie selbst durchforsten und mir seine Entdeckungen per E-Mail senden.

Lauterbach unter Druck: Aufarbeitung der Maskendeals beginnt

Wir sehen bereits, dass die Corona-Aufarbeitung den Gesundheitsminister Lauterbach immer weiter unter Druck setzt. Direkt nach der jetzigen Freigabe der Krisenstabs-Protokolle hat Lauterbach plötzlich verkündet, dass er bei den Maskendeals von Jens Spahn jeden Stein umdrehen und mögliche Vergehen aufdecken wolle. Eigens dafür hat er gestern die ehemalige Staatssekretärin Margaretha Sudhof zur Aufklärungsbeauftragten berufen und betont, dass sie die Versäumnisse seines Vorgängers grundlegend aufarbeiten werde.

Lauterbachs Taktik: Schuldzuweisungen und Aufklärungsversprechen

Lauterbachs Absicht dahinter ist natürlich klar: Er weiß, wie viele Beweise zum Beispiel mit den RKI-Protokollen und den Expertenrat-Protokollen noch ans Licht kommen werden, und dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis auch er ins Kreuzfeuer gerät. Also versucht er jetzt, seinen Vorgänger Spahn vor den Bus zu stoßen, die Schuld bei ihm abzuladen und sich selbst als großer Aufklärer zu profilieren. Dabei war er es, der hunderte Millionen Impfdosen zu viel bestellt und Multimilliarden an Steuergeldern verschwendet bzw. Pfizer & Co Milliardenprofite zugeschanzt hat.

Täter auf der Anklagebank: Schuldzuweisungen im Überlebenskampf

Am Ende werden sie alle zur Rechenschaft gezogen. Doch vorab kommt die Phase, in der sich die Täter gegenseitig anschwärzen, in der Hoffnung, so ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Beweisfreigabe gefährdet nächste Pandemie-Inszenierung

Das Wichtigste bei alle dem ist allerdings, dass die Freigabe der Beweise das Ausspielen einer weiteren Pandemie immer unwahrscheinlicher macht. Wie ihr wisst, haben sie die Vogelgrippe bereits in Standby versetzt und wägen aktuell ab, ob sie diesen Zug spielen sollten oder nicht.

Rückkehr zur Pandemie-Agenda steht auf der Kippe

Natürlich macht es sich schlecht, die Pandemie-Agenda wieder aufzuwärmen, während die Bevölkerung herausfindet, was während der letzten Pandemie alles schief gelaufen ist. Zumal sie aktuell noch Glück haben, dass die meisten Menschen nichts mehr von der Pandemie wissen wollen.

Enthüllungen zur Covid-19-Pandemie könnten zweite Welle verhindern

Aktivieren sie jetzt die Vogelgrippe, stehen die Enthüllungen zu Ovid plötzlich mit im Rampenlicht. Ich glaube sogar, dass das Timing der Aufarbeitung genau aus diesem Grund kein Zufall sein kann und mit zur Verhinderung einer zweiten Pandemie beiträgt.

Aufruf zum Teilen der Videos

Genau deshalb werde ich den gesamten Prozess auf meinem Kanal mitverfolgen und würde mich freuen, wenn ihr diesen Bericht teilt und mit einem Daumen versehen, damit noch mehr Menschen auf die Enthüllungen aufmerksam werden, über die der Mainstream kaum ein Wort verliert.

Eure Meinung ist gefragt

Glaubt ihr, dass die Pandemie noch ein Nachspiel im großen Stil haben wird? Lasst es mich gerne mal unten in den Kommentaren wissen.

Dank an die Unterstützer

Zum Abschluss möchte ich den Unterstützern des Kanals danken. Anders als viele andere Kanäle hat YouTube meinen Kanal während dem ersten Pandemiejahr 2020 vollständig de-monetarisiert und zahlt mir keinen einzigen Cent für meine Reichweite. Falls ihr gelegentlich trotzdem eine Werbung angezeigt bekommt, wie einige Nutzer berichten, dann steckt sich YouTube dieses Geld selbst ein.

Bitte um Unterstützung

Und danatürlich trotzdem sehr viel meiner Zeit in Berichte wie diesen hier fließt, weiß ich jeden freiwilligen Beitrag für mein Einmannprojekt wirklich sehr zu schätzen. Falls euch die Videos gefallen und ihr die Arbeit dahinter unterstützen möchtet, dann findet ihr ein PayPal-Spendenlink sowie eine Kontoverbindung in der Videobeschreibung direkt unter diesem Video.

Mich würde es freuen, wenn ihr auch zum nächsten Bericht wieder einschaltet. Bis dahin noch einen schönen Tag oder schönen Abend, je nachdem, wann ich das Video schaut. Ciao.“

(Ende des Transkripts)

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COVID: Menschen starben am Missmanagement

COVID: Menschen starben am Missmanagement

Tödliches Missmanagement: Wie Krankenhäuser Covid-Patienten falsch behandelten

„Wir haben am Anfang nicht realisiert, was passierte. Sie haben uns immer gesagt, all unsere Patienten sterben an Covid. Es war nicht Covid, das einen dieser Patienten getötet hat. Es war das vollständige und totale medizinische Missmanagement von Covid. Es war das Remdesivir, das Beatmungsgerät, Tod, waschen, spülen, wiederholen. Das ist das, was wir immer wieder in diesen Krankenhäusern gesehen haben. Und ich bin bei weitem nicht die einzige Krankenschwester, die Ihnen das sagen kann. Ich weiß, dass Sie Nicole Sirotek interviewt haben. Sie könnte Ihnen erzählen, was in den Krankenhäusern passiert ist, in denen sie war. Und Krankenschwester Erin, dasselbe. Es ist herzzerreißend. Es ist herzzerreißend zu sehen, was aus diesem Ganzen geworden ist.

Schockierende Erkenntnis: Warum keine Ernährungssonden?

Darf ich etwas mit Ihnen teilen, Nicole? Ich dachte, ich wüsste viel. Ich meine, ich kenne jeden Namen, nenne einen Arzt, Sie kennen ihn, Dr. Judy Mikovitz, Dr. Brian Ardis. Ich meine, ich bin buchstäblich seit 14 Tagen, um die Kurve abzuflachen, von einigen unserer besten Frontlinienfachleute aufgezogen worden, Punkt. Ärzte, Anwälte, alle. Aber, Nicole hat mich gestern sprachlos gemacht. Wissen Sie, was sie gesagt hat? Und ich möchte, dass Sie diesen Punkt betonen, und wir werden es auch diesem Publikum sagen. Sie sagte, sie haben 35.000 Beatmungsgeräte bestellt. Sie sagte, warum haben sie nicht eine gleiche Anzahl von Ernährungssonden bestellt?

Fatale Vernachlässigung: Beatmung ohne Ernährungssonden

Interessant. Das ist ein guter Punkt. Das hat mich sprachlos gemacht. Ich dachte, ja, das ist absolut richtig. Und sie hat es erklärt. Sie sagte, man kann jemanden nicht einfach so an ein Beatmungsgerät anschließen, ohne eine Ernährungssonde. Sie werden verhungern. Sie werden sterben. Korrekt. Und das ist ein unbestreitbarer Fakt. Oder nicht?

Einschüchterung und Beatmung: Die erschreckende Realität für Pflegekräfte

Ich stimme ihr zu 100% zu. Ja. Ich habe auch gesehen, was passiert ist, wenn man diese Patienten auf die Beatmungsgeräte gelegt hat. Und noch einmal, sie haben uns immer gesagt, sie haben alle Krankenschwestern zu Tode erschreckt, indem sie uns sagten, all unsere Patienten sterben an Covid.

Sterben nur in Krankenhäusern: Die unbequeme Wahrheit

Hören Sie, wenn sie nur an dem Virus gestorben wären, warum haben wir dann keine Leichen aus den Häusern geholt? Warum haben wir keine Leichen von den Straßen geholt, wenn man an unsere obdachlose Bevölkerung denkt? Der einzige Ort, an dem jemand gestorben ist, waren unsere Krankenhäuser.

Tod durch Behandlung: Das medizinische Missmanagement von Covid

Und das liegt daran, dass sie an den Behandlungen gestorben sind. Sie sind an der Behandlung, am medizinischen Missmanagement von Covid gestorben. Ihr Remdesivir hat Menschen vergiftet. Wir haben ihre Organe heruntergefahren. Wir haben sie an Beatmungsgeräte angeschlossen. Dann bekamen sie sekundäre bakterielle Infektionen. Und sie erlagen diesen. Sie bekamen Blutgerinnsel, weil sie nicht richtig mobilisiert wurden.

Angst und Isolation: Ärzte meiden Covid-Patienten auf der Intensivstation

Wir konnten nicht einmal Ärzte und Physiotherapeuten auf den Boden bringen, um die Patienten zu mobilisieren. Die Leute hatten zu viel Angst. Es waren hauptsächlich nur die Krankenschwestern, und dann kamen die Ärzte entweder und schauten durch die Glasscheiben der Intensivstation und nahmen den Bericht der Krankenschwester entgegen. Sie gingen nicht hinein und legten ihre Hände an.

Frühe Intubation: Ein verhängnisvoller Fehler im Umgang mit Covid-19

Aber ein Problem, das passierte, über das nicht genug gesprochen wird, ist, wie wir Patienten intubierten, nicht weil sie in Not waren, sondern in dem Bestreben, das Virus einzudämmen. Sie drängten auf eine frühe Intubation, wissend, dass 80 % der Patienten oder sogar mehr, 80 % oder mehr dieser Patienten, die an ein Beatmungsgerät angeschlossen wurden, es nie schafften, sich davon zu erholen. Es war das abscheulichste, was ich jemals in meiner Karriere gesehen habe.“

(Ende des Transkripts)

Vollstreckungstante abgewiesen

Vollstreckungstante abgewiesen

Protokoll der Vollstreckungsmaßnahmen

Und dann haben Sie ein Pfändungsprotokoll, richterlich unterschrieben? Ja.

Zugang zur Wohnung verweigert

Guten Tag. Ich möchte nicht gefilmt werden. Kann ich Ihnen nicht helfen… Bleiben Sie draußen stehen.

Aufforderung zur Zulassung der Vollstreckungsmaßnahmen

Ja, natürlich bleibe ich draußen stehen. Ich fordere Sie hiermit auf, mich in die Wohnung zu lassen, um die Vollstreckungsmaßnahmen durchzuführen.

Verweigerung des Zutritts und Abschied

Das können Sie ja nicht machen, Sie sind ja keine Amtsperson.

Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie mich nicht in die Wohnung lassen.

Das muss ich auch nicht. Danke schön. Auf Wiedersehen.

Höfliche Verabschiedung und Warnung

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Wenn Sie nächstes Mal kommen, bitte schön, Sie können das ja auch einkürzen, Nehmen Sie das bitte mit.

Drohung mit einem Durchsuchungsbeschluss

Nein. Werde ich nicht. Das nächste Mal komme ich mit einem Durchsuchungsbeschluss…

unterschrieben vom Richter.

Doch dann haben wir zwei Urteile. Eine Unterschrift Ja. Aha. Ja. Dann leben Sie von Arbeitslosengeld II? Ja. Aha. Wer zahlt das denn? Sie nicht.“

(Ende des Transkripts)

Vollstreckung abgewiesen, Gerichtsvollzieher ohne Hoheitsrechte

Vollstreckung abgewiesen

Terminbestätigung

„Guten Tag.

Wir hatten einen Termin heute, ja.

Identifikation des Gesprächspartners

Sie sind Herr…? Lemke. Haben Sie einen Ausweis? Vielleicht kann ich den kurz sehen. Nein, Sie werden mir nicht sagen, dass der Herr sich nicht ausweisen möchte. Der Herr möchte sich nicht ausweisen. Wie ist Ihr Vorname, bitte?

Ablehnung der Auskunft

Das geht Sie nichts an. Ich möchte die genannte Summe haben.

Bedingte Zustimmung zur Zahlung

Ja, natürlich möchte ich zahlen. Ich möchte unter der Maßgabe, dass Sie mir den rechtlichen Nachweis geben, dass dies rechtswirksam ist.

Ich weise Ihnen gar nichts nach.

Möchten Sie nicht nachweisen? Nein. Gut, ich möchte zahlen, wenn Sie mir das nachweisen, und dann ist das in Ordnung.

Konfrontation und Ablehnung

Ich sehe das als Verweigerung an.

Und ich habe einen Video-Beweis, dass es nicht so ist.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag, wenn Sie das anders sehen.

Den können Sie sich vor die Kniescheibe nageln. Schönen Tag noch. Okay.

Zusammenfassung und Fehlende Identifikation

Also, wie gesagt, ich habe hier der Zahlung zugestimmt. Das war der Herr Lemke. Er hat sich nicht weiter ausgewiesen, mir seinen Ausweis nur kurz gezeigt und sich jetzt verabschiedet. Er hat sich bei mir nicht angemeldet. Herr Gruber hat sich bei mir angemeldet, und das war’s auch schon.“

(Ende des Transkripts)

RKI selber kann keinen „Virus“ nachweisen

in diesem Blog haben wir immer wieder herausgearbeitet, dass Viren nicht existieren, sondern eine Erfindung des Sadisten und wissenschaftlichen Fälschers Luis Pasteur sind.

Die folgenden Ausschitte aus den RKI-Protokollen zeigen, dass auch das Robert-Koch-Institut (RKI) keinen Virus nachweisen konnte.

🔍 RKI-Files: Wo ist der Virus-Nachweis?

Eine Chronologie:

– 06.02.2020: 

Virus von Charité erhalten, aktuell in Anzüchtung, vorerst informell

– 08.01.2021: 

Virusanzüchtung ist nicht so leicht

– 11.01.2021: 

Eine Virusanzüchtung wird derzeit im hauseigenen Labor versucht

– 19.02.2021: 

Anzüchtung ist schwierig

– 24.04.2021: 

Keine Virusanzucht aus Ct < 30-Proben möglich

– Danach gab es keine protokollierten Informationen mehr zur „Virusanzüchtung“

🚨 Fazit

Aus den „RKI-Files“ wird klar, dass das RKI selbst scheinbar große Schwierigkeiten hatte, das angeblich so ansteckende und überall im Umlauf befindliche „Virus“ nachzuweisen.

Aus den Protokollen erhalten wir leider keine weiteren Informationen zu den verwen-deten Methoden der sogenannten „Virusanzüchtung“ und ob die DFG-Regeln – die auch für das RKI rechtsverbindlich gelten – eingehalten wurden (beispielsweise ob die Ver-suche verblindet und kontrolliert worden sind).“ (Ende des Zitats aus Telegram)

Noch ’ne „Verschwörungstheorie“, die sich bewahrheitet

Frage: Wer waren denn nun die COVIDIDIOTEN?

Wer hat beim Betrug mitgemacht?

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17 Millionen Impftote (Stand Herbst 2023)

COVID-Impfung: „Mord“, „ein Massaker“

Michael F. Bayer, IHK-Aachen: auch er hat mitgemacht

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Quelle: Ausarbeitung Dr. Segner. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Opferkreises IHK Aachen
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COVID-Schäden im Vergleich (Übersicht geht nur bis 2021)

„Ich habe mitgemacht“ dokumentiert eine Menschenjagd

Lüge vom Schutz Anderer durch die Impfung: Michael F. Bayer (IHK Aachen) hat auch hier mitgemacht

COVID-Impfung: Jetzt ist es offiziell. Es war eine Lüge, dass durch die Impfung Andere geschützt werden

Rede über die Impfungen und betrügerische Behauptungen

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Sie wurden betrogen. Das ist jetzt amtlich von der Europäischen Arzneimittelzulassungsbehörde, der European Medicines Agency.

Datengrundlage für die Behauptung der Schutzwirkung

Hier ein Schreiben an Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Von der AfD-Delegation sind Joachim Kuss und Bernhard Ziemiak der EMA nachgegangen und haben sie gebeten, mal die Datengrundlage zu nennen für die Behauptung, dass die Impfung andere vor Ansteckung schützen würde.

Und die EMA schreibt und gibt zu: „Sie haben in der Tat recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass Covid-19-Impfstoffe nicht dazu zugelassen sind, die Übertragung von einer Person auf eine andere zu verhindern.“

Ja, Sie haben richtig gehört.

Fehlende Datengrundlage und betrügerische Absichten der Politiker

Es war niemals mit der Datenlage, darauf verweisen sie hier auch, erkennbar und nachweisbar, dass diese Corona-Impfungen irgendeinen Schutz für andere Personen haben sollten. Und wir erinnern uns doch alle an dieses Narrativ, an diese Lügen, muss man heutzutage sagen, wenn man diese Aussagen hört, dass man durch die Impfung andere schützen könnte, also verwundbare Zielgruppen, ältere Menschen, Kranke schützen könnte.

Das war niemals die Datengrundlage. Das war eine Behauptung ohne jegliche Zahlenforschungsgrundlage, die da von den Politikern in, jetzt muss man sagen, wirklich betrügerischer Absicht in den Raum gestellt wurde, die Bevölkerung in die Spitze zu treiben.

Daten waren den Beteiligten bekannt, es wurde bewusst gelogen

Denn diese Datengrundlage war ja den politisch Verantwortlichen für die Zulassung der Impfung dann auch in Deutschland bekannt. Das muss also Jens Spahn, das muss auch Lauterbach bekannt gewesen sein. Und trotzdem hat das gesamte Polittheater in Deutschland und in anderen Teilen der Welt von einer „Pandemie der Ungeimpften „gesprochen und hat Hetze betrieben ohne Ende gegenüber den Menschen, die gesagt haben: „Moment, ich lasse mir nichts spritzen, was nicht sicher ist, was nicht erwiesenermaßen meinem Gesundheitsschutz dient und mich nicht gefährdet.“

Wenn dieser Nachweis nicht gegeben ist, dann muss es das Recht des Menschen sein, zu sein, zu sagen: „Moment, ich habe ein Grundrecht auf Unversehrtheit meines Körpers, und deswegen lasse ich mich nicht drängen und nicht zwingen.“

Betrügerische Verträge und Haftung der Pharmakonzerne

Es gibt heute noch eine Duldungspflicht in der Bundeswehr. Die Soldaten müssen sich dieses Zeugs spritzen lassen, obwohl nachgewiesen ist mittlerweile, dass es schädlicher ist, als es nutzen könnte.

Wir hatten vor zwei Wochen hier das Corona-Symposium im Gebäude gegenüber über die Spree, und dort haben ausgewiesene Experten aus verschiedenen Teilen der Welt, aus verschiedenen Teilen der Wissenschaft, auch Betroffene ausgesagt und haben alle diese Probleme zusammengefasst auf den Punkt gebracht.

Keine der Parteien wollte Aufklärung, außer AfD

Im Bundestag wollten die anderen Parteien keine Aufklärung haben. Corona-Untersuchungsausschuss, den die AfD gefordert hat, wurde abgelehnt. Und Professor Bhakti hat uns berichtet, dass die Impfung, die die Zulassung erhalten hat, auf einem ganz anderen Herstellungsverfahren beruht als die Impfung, die dann tatsächlich von den Produktionsbändern lief.

Betrügerische Verträge

Das ist eine hochgefährliche, mit starken Verunreinigungen verbundene Herstellungsmethode auf der Grundlage von Bakterien, von Plasmiden. Und das wurde dann letztendlich den Menschen verabreicht. Und ganz anders war es in den Verträgen zwischen Impfstoffherstellern und Regierung geregelt. Das heißt, diese Verträge sind betrügerisch, sie sind nichtig und damit müssen auch alle Pharmakonzerne in die Haftung genommen werden.

Hier müssen Handschellen klicken

Und vor allem muss die Politik in Haftung genommen werden, die Ihnen da draußen Panik bereitet hat, die den Menschen, die verantwortungsvoll mit ihrem Körper umgehen wollten, zu den Schuldigen dieser Pandemie erklärt hat. So etwas dürfen wir uns nie wieder bieten lassen. Hier muss Aufklärung her, hier muss Gerechtigkeit her. Hier müssen Handschellen klicken.“

(Ende des Transkripts)

Durch diese da, ging Alles verloren…

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Covid-Impfung: Hilfe bei Impfschäden

Was war der Unterschied?

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Und weiter geht es mit „Plötzlich und unerwartet…“

Da sind wir hingekommen

Ein gezielter, geplanter Massenmord

Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:

Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.

Was sie mit der Geburtsurkunde machen

Was sie mit der Geburtsurkunde machen

Einführung

Wusstest du, dass die Geburtsurkunde ein verbrieftes Derivat in Form eines geborenen Orderpapiers ist und über einen Begabungsvertrag und Indossament ein Papier in Form eines Versicherungsscheins wird, welcher dann mit einer positiven Orderklausel versehen wird, damit es sich in ein geborenes Orderpapier in Form eines Schiffs Frachtbriefes wandelt? An diesen werden dann Warenbegleitpapiere angebunden, die jeden Menschen zum Treuhänder und Schuldner machen. Als Treuhänder kannst du aber kein Begünstigter sein.

Wertpapiere und Derivate

Servus, Ahoi, Moin Moin, und Hallo an die Freunde des freien Geistes. Ich heiße euch willkommen zu einem weiteren Video von LP. Natürlich weiter in der Thematik. Heute geht es um Wertpapiere und die verschiedenen Arten der Wertpapiere und darum, wie die Geburtsurkunde ein Wertpapier wird und welchen Weg die Geburtsurkunde dann auf sich nimmt, am Ende in einer Inhaberschuldverschreibung zu landen. Ich habe immer wieder extrem viel Mühe gegeben und ein kleines Abbild erstellt.

Arten von Wertpapieren

Wie man sehen kann, gibt es drei Hauptarten von Wertpapieren. Das sind einmal Orderpapiere, Rektor Papiere und Inhaberpapiere. Es gibt bestimmte Anweisungen, die man den entsprechenden Papieren geben kann, damit sie sich in ein anderes Wertpapier wandeln. Die Arten der Wertpapiere sind auch ein Bestandteil des Derivaten-Handels, von dem ich bereits berichtet habe.

Der Weg der Geburtsurkunde

Wusstest du, dass die Geburtsurkunde ein verbrieftes Derivat in Form eines geborenen Orderpapiers ist und über einen Begabungsvertrag und Indossament ein Hektar Papier in Form eines Versicherungsscheins wird, welcher dann mit einer positiven Orderklausel versehen wird, damit es sich in ein geborenes Orderpapier in Form eines Schiffs-Frachtbriefes wandelt? An diesen werden dann Warenbegleitpapiere angebunden, die jeden Menschen zum Treuhänder und Schuldner machen. Das ist das, was passiert und ich werde diesen Weg euch aufzeigen.

Der Weg der Geburtsurkunde – Fortsetzung

Es ist noch anzumerken, dass wenn du Treuhänder bist, du nicht Begünstigter sein kannst. Da wir aber in die Position des Treuhänders hineinrutschen, müssen wir uns wieder herausarbeiten, um Begünstigter zu sein und das System uns mehr Mittel zur Verfügung stellt, damit wir ohne Mangelerscheinungen ein schönes Leben haben können. Ich zeige euch jetzt, wie das vonstatten geht.

Die rechtliche Basis

Fangen wir bei 0.0 an. Die seelische Niederkunft und physische Entbindung des Menschen finden natürlich statt. Nach der Niederkunft und Entbindung wird ein juristisches Handelskonstrukt gemäß der gregorianischen Zeitrechnung, Entbindungszeitpunkt gleich Geburtszeitpunkt, erstellt und betitelt. Dieser juristische Produktionsvorgang ist die Geburt und ist mit Erlangung der allgemeinen Geschäftsfähigkeit gemäß CIC vollendet. Die Geburt wird im Geburtenregister dokumentiert.

Eintrag im Geburtenregister

0.1 Der Eintrag in das Geburtenregister erschafft einen Titel Namen und damit das juristische Handelskonstrukt Person mit dem unveräußerlichen Eigentumsverhältnis an eben diesem juristischen Konstrukt. Der Eigentümer am eingetragenen Titel Namen Person ist der Registerinhaber. In diesem Fall ist das die Kirche, der Heilige Stuhl und der Vatikan. Der Eigentümer am Titel kann über den Eintrag Datensatz verwalten und verfügen und tut dies mittels Verbriefung.

Ausstellung der Geburtsurkunde

0.2. Die Ausstellung der Geburtsurkunde ist die Verbriefung und Sicherung des Register Eintrags. Der Registerinhaber verbrieft, versichert als Eigentümer den Titel in Form einer Urkunde, einen spirituellen, immateriellen, materiellen Wert zum Handeln zu haben und ist damit Wertpapieraussteller. Die Geburtsurkunde wird ein geborenes Orderpapier in Form einer Namensaktie. Der Eigentümer, die Kirche, überträgt durch ein Indossament die Rechte und Pflichten, Verwaltung und Begünstigungen des Titels an den ersten Inhaber, in diesem Fall der Staat.

Erweiterung des Datensatzes

0.3 Der Staat, als erster Inhaber des Rektor Papiers und Versicherungsscheins, erweitert den Titel bzw. den Datensatz mit einem Familiennamen gemäß der Abstammungsurkunde und einer Sozialversicherungsnummer. Der erweiterte Datensatz wird dann in das Staatsregister eingetragen, in diesem Fall der Versicherungsschein. Es wird eine positive Orderklausel hinzugefügt, um es in ein gekorenes Orderpapier, einen Schiffs Frachtbrief, zu verwandeln. Weitere Derivate, wie Lagerfracht (Wohnhaft und Mieternummer) und Ladefracht (Bankkonto) werden durch Warenbegleitpapiere geschaffen und im Melderegister angemeldet.

Warenbegleitpapiere und Personalausweis

0.4 Um diese Warenbegleitpapiere auf den Weg zu bringen, versieht der Staat den Schiffs Frachtbrief mit einem Blankodokument. Das führt dazu, dass das gekorene Orderpapier zu einer Inhaberschuldverschreibung wird. Dies geschieht durch ein Blanko Indossament. Die Unterschrift, die bei der Beantragung des Personalausweises erfolgt, ist die Unterschrift auf diesem Blanko, das auf den Schiffs Frachtbrief bezogen ist. Der Unterzeichnete wird somit Besitzer der Inhaberschuldverschreibung und Schuldner, während der Staat begünstigter Eigentümer und Gläubiger wird.

Begehungsverträge und Abschluss

Der beschriebene Prozess wird über private Begehungsverträge geregelt, die von den einzelnen Institutionen unterschrieben werden. Diese Verträge sind hinter der Fassade gut abgesichert. Am Ende des gesamten Verfahrens unterschreibt nur einer: du. Du wirst Besitzer dieser Schuldverschreibung, während der Staat begünstigter Eigentümer und Gläubiger bleibt.

Spirituelle Aspekte und Geschäftsunfähigkeit

Es ist wichtig zu verstehen, dass Geschäftsunfähigkeit im Sinne des Rechtskreises jeden Menschen unter die Vormundschaft des Papstes stellt. Diese Geschäftsunfähigkeit basiert auf der falschen Annahme der Geburtsurkunde und wird durch eine negative Orderklausel erreicht. Die negative Orderklausel, eine Blankozession auf der Geburtsurkunde, führt zu einer Nichtübertragbarkeit des Inhaberpapiers, was als Inhaberschuldverschreibung vorliegt. Das Fehlen der sogenannten Negotiabilität ermöglicht das schuldbasierte System.

Fazit

Insgesamt zeigt dieser Wertpapierhandel, wie die Geburtsurkunde von einem geborenen Orderpapier zu einer Inhaberschuldverschreibung wird. Es verdeutlicht auch die rechtliche Basis, den Prozess der Ausstellung der Geburtsurkunde und die damit verbundenen spirituellen Aspekte. Es ist wichtig, die Unterschiede im rechtlichen Kontext zu verstehen, um die Auswirkungen auf die persönliche Haftung zu erkennen.“

(Ende des Transkripts)

3 Weltkriege waren geplant (Albert Pike)

3 Weltkriege waren geplant (Albert Pike)

Vorausgesagte drei Weltkriege

„Albert Pike prophezeite drei Weltkriege. Der Erste Weltkrieg, so sagte er, müsse herbeigeführt werden – ich zitiere hier Albert Pike. Der Erste Weltkrieg müsse stattfinden, um den Illuminaten zu ermöglichen, die Macht der Zaren in Russland zu stürzen und dieses Land zu einer Festung des atheistischen Kommunismus zu machen. Die durch die Agenten der Illuminaten verursachten Divergenzen zwischen den britischen und deutschen Imperien werden genutzt, um diesen Krieg zu schüren.

Der Zweite Weltkrieg und seine Ziele

Er sagt, Zitat: Der Zweite Weltkrieg muss geschürt werden, indem man die Unterschiede zwischen den Faschisten und den politischen Zionisten ausnutzt. Dieser Krieg muss herbeigeführt werden, damit der Nationalsozialismus zerstört wird und der politische Zionismus stark genug ist, um einen souveränen Staat Israel und Palästina zu gründen. Derzeit denkt er über diesen Dritten Weltkrieg nach und es heißt, dass er aufgrund der Unterschiede zwischen den politischen Zionisten und den Führern der islamischen Welt geführt werden muss.

Der Krieg soll in einer Weise geführt werden, dass der Islam, die muslimische arabische Welt, und der politische Zionismus, der Staat Israel, sich gegenseitig zerstören. Das steht da. In der Zwischenzeit werden die anderen Nationen, erneut in dieser Frage gespalten, gezwungen sein, bis zur völligen physischen, moralischen, spirituellen und wirtschaftlichen Erschöpfung zu kämpfen.

Die Spaltung der Nationen und ihre Konsequenzen

Währenddessen werden die anderen Nationen, erneut in dieser Frage gespalten, dazu gezwungen sein, bis zur völligen physischen, moralischen, spirituellen und wirtschaftlichen Erschöpfung zu kämpfen.“

(Ende des Transkripts)

6 Millionen deutsche Flüchtlinge

6 Millionen deutsche Flüchtlinge

Adenauers Erinnerungen an die Tragödie der deutschen Flüchtlinge

„Adenauer sagte, und dies sind seine handschriftlichen Notizen, die später in seinen Memoiren wiedergegeben wurden: 6 Millionen deutsche Flüchtlinge sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben. Ich war stellvertretender Befehlshaber von General Bentler, der stellvertretender Befehlshaber von Eisenhower war.

1945 wurde offensichtlich, dass das Kriegsgefangenenlager in Heilbronn, das im Rhein-Main-Gebiet lag, sehr schlecht geführt wurde. Die Gefangenen wurden nicht ordnungsgemäß behandelt. Was haben Sie gedacht, als Sie diese Bedingungen sahen? Dass sie verbessert werden müssten. Ich befahl dem Lagerkommandanten, zusätzliche Rationen auszugeben. Haben Sie jemals vom Morgenthauplan gehört? Ja. Wissen Sie, was der Plan bedeutete? Er bedeutete den Hungertod für die deutschen Kriegsgefangenen und die deutsche Bevölkerung. Wissen Sie, wann der Plan in Kraft trat? Unmittelbar nach dem Krieg.

Johannes Heisings Enthüllungen über das Amerikanische Lager Remagen

Er will Not. Johannes. Erst 1990 veröffentlichte Johannes Heising, erst Gefangener der Amerikaner, dann der Franzosen, später Abt eines Klosters am Rhein, ein Buch über seine Erfahrungen in dem amerikanischen Lager Remagen. Daraufhin schrieb ihm ein anderer ehemaliger Gefangener im Lager Remagen und fragte ihn, warum er nicht die amerikanischen Bulldozer beschrieben hätte, wie sie Männer in ihren Erdlöchern bei lebendigem Leibe begruben, während andere Gefangene Mörder riefen.

Heisig sagte, wir wollten den ganzen Umfang des Leidens und die sterbenden Kameraden nicht sehen. Die Schrecken der Lager und die Schrecken der Niederlage und der Besatzung bewirkten eine Form der Zensur, weil das menschliche Gemüt sich selber vor grausigen Erinnerungen schützt, indem es die Aufnahme der schlimmsten Bilder verweigert. Selbst im Deutschen Bundestag wurde ein Vierteljahrhundert nach dem Krieg die Wirklichkeit durch die Selbstzensur verdrängt.

1969 teilte der Außenminister Willy Brandt dem Bundestag mit, dass das Außenministerium sich in das Verlagswesen einmischen müsse. So konnte er eine Gruppe deutscher Autoren anweisen, wie sie über die 1,5 Millionen Soldaten zu schreiben hätten, die nach 24 Jahren noch immer vermisst waren. Willy Brandt sagte, dies geschehe deshalb, die Autoren davon abzuhalten, eine Diskussion in der Öffentlichkeit des In- und Auslandes zu provozieren, die nur alte Wunden wieder aufreißen würde und der auf Versöhnung ausgerichteten Außenpolitik nicht dienlich gewesen wäre.

Auf höchster Regierungsebene war es also offizielle Politik, zu behaupten, die Deutschen allein trügen die Schuld am Krieg und nur deutsche Greueltaten sollten zählen. Das Bildungswesen und die Medien wurden streng kontrolliert, so dass die neue Generation in dem Glauben aufwuchs, ihre Vorfahren seien im Weltmaßstab einmalig verbrecherisch. Der Schönsprech hinsichtlich der Geschichte wird auch heute noch den Deutschen aufgezwungen. In Deutschland ist das, was man weiß, nicht wahr, und was wahr ist, ist unbekannt.

Konrad Adenauer, 1945 Oberbürgermeister von Köln, hatte die Schönfärberei noch nicht gelernt. 1945 sagte Adenauer einem Offizier der US-Armee ins Gesicht, dass Tausende von deutschen Gefangenen gestorben seien, weil sie in amerikanischen Lagern unter Bedingungen gehalten wurden, die gegen die Genfer Konvention verstießen. Er zitierte normale Deutsche, die sagten, dass die Amerikaner, die so handelten, nicht besser sein als die Nazis.

Aber durch ihre deutschen Vasallen zensierten die Alliierten solche Bemerkungen in den deutschen Medien. Also musste sich Kanzler Adenauer im März 1949 aus dem alliierten Kontrollbereich hinaus in das Schweizer Parlament in Bern begeben, wo er offen über die deutschen Vertriebenen sprechen konnte. Adenauer sagte, und dies sind seine handschriftlichen Notizen, die später in seinen Memoiren wiedergegeben wurden: 6 Millionen deutsche Flüchtlinge sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben. Das war umso schockierender, weil die 6 Millionen Flüchtlingsstoten zu den eineinhalb Millionen in der Gefangenschaft Umgekommenen hinzu zu zählen waren.“

(Ende des Transkripts)