Deutsche Kriegsschuld ???

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“
„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“
„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
Winston Churchill
Die Gutmenschen sind ein Problem
Edward Bernays, Vater der Propaganda
Die Creel-Kommission: Propaganda-Behörde aus Kommunikationsprofis
„Die sogenannte Creel-Kommission. Sie besteht ausschließlich aus Kommunikationsprofis: Journalisten, Werbefachleute, Pressevertreter. Zu ihnen gehört auch einer, der sich mit 26 Jahren bereits einen Namen in der Werbebranche gemacht hat. Er heißt Edward Bernays.
Gustave Le Bon und seine „Psychologie der Massen“
Wie die meisten Mitglieder der Kommission vertritt er eine bei den westlichen Eliten weit verbreitete Sicht auf die Massen. Sie geht auf 20 Jahre alte Theorien des Franzosen Gustave Le Bon zurück. In seinem Buch ‚Psychologie der Massen‘ lieferte er eine präzise Beschreibung des Massenverhaltens.
Tiere, die ihrem Trieb folgen
Letztlich wird den Menschen abgesprochen, rational denken zu können. Sie seien rational nicht zu erreichen. Sie seien wie Mikroben, verkommen zu einem Virus, zu Tieren, die ihrem Trieb folgen. Er stellt die Masse als eine Gruppe von Menschen dar, die sich jeder Vernunft verschließt.
Schwarz ist Weiß und Weiß ist Schwarz
Es gelingt ihnen sogar, das Image von Großindustriellen zu ändern. John Rockefeller steht nicht mehr als verhasster Kapitalist da, sondern im Gegenteil als Wohltäter.
Logisches Denken untergraben
Bernays übernahm Freuds Grundannahme, dass Menschen zwar denken, sie würden eigenständig und rational urteilen. Aber in Wahrheit werden sie von ihrem Unbewussten oder Unterbewussten gesteuert. Es galt daher, ihr logisches Denken zu umgehen.
Lippmann meinte, eine geschickte Propaganda könne die Massen dazu bringen, eine Politik zu unterstützen, die ihren eigenen Interessen schadet.
Ärzte als Multiplikatoren für Falschaussaagen
Er nutzt den Einfluss einer der damals angesehensten Berufsgruppen: der Ärzte. Die Studie schließt mit der gesunden Wirkung eines üppigen Frühstücks. Bernays verschickt das Ergebnis an 4.000 Ärzte im ganzen Land. Ahnungslos verbreiten die unter ihren Patienten, was einem rein kommerziellen Zweck dient.
Wenn Sie kein Freund von Schinken sind, aber daran interessiert sind, gesund zu leben, und 4.000 Ärzte sagen: ‚Essen Sie Schinken‘, dann tun Sie es.
Die Macht der Propaganda: Keine Gegenwehr
Diese Offenheit stellt unter Beweis, welch ungeheure Macht Propaganda hat. Selbst wenn sie ihre Tricks offenlegen, kommt kein Aufschrei der Manipulierten.“
(Ende des Transkripts)
Chemtrails: Was zur Zeit gesprüht wird
Militärische Chemtrails (aktuelle Inhaltsstoffe) 👀
1. Pseudomonas aeruginosa – Bakterien, die hauptsächlich die Lunge angreifen
2. Pseudomonas fluorescence – Bakterien, die Blut- und Atemwegsinfektionen verursachen
3. Serratia marcescens – Bakterien, die Lungenentzündung, Enzephalitis und Herzmuskelentzündung auslösen
4. Mycoplasma fermentans incognitus – Pathogenes Mikroorganismus, das vom US-Militär entwickelt wurde und bei 45 % der US-Soldaten gefunden wurde (→ „Golfkriegssyndrom“)
5. Streptomyces und andere Pilzarten
6. Bestimmte Hefepilze
7. Bakterien mit spezifischen Enzymen, die das menschliche Genom verändern
8. Bariumsalze – Herz-Kreislauf-Probleme
Neurologische Störungen
Atemprobleme
Magen-Darm-Beschwerden
9. Aluminium – Partikelgröße in Mikrometern (Auffällig in Zusammenhang mit Alzheimer, Demenz etc.)
10. Ethylen-Dibromid (Dibromethan) C₂H₄Br₂ – Karzinogener Kraftstoffzusatz und insektizides Lösungsmittel mit Chloroform-Geruch
Was mir noch dazu einfällt: „Chemtrails“, das war doch auch mal eine „Verschwörungstheorie“ und wurde ins Lächerliche gezogen. So machen sie es immer…
Erst…. dann (Genauso läuft es!)
Herbert Kickl mit einer hervorragenden Analyse deutscher Politik
Die Dümmsten überhaupt….
BLACKOUT MADE BY ENERGIEWENDE – SPANIENS LEKTION
☝️ Das europäische Stromnetz funktioniert nur stabil bei einer Frequenz von 50 Hz.
👉 Das bedeutet: Einspeisung und Verbrauch müssen jederzeit exakt im Gleichgewicht sein.
Zu viel oder zu wenig Strom bringt das gesamte Netz ins Wanken – im schlimmsten Fall bis zum Blackout.
✔️ Früher war das System einfach:
Wenige große Kraftwerke (Kernkraft, Kohle, Gas) speisten den Strom kontrolliert ein, die Verbraucher nahmen ihn ab.
❌ Heute?
Hunderttausende kleine Einspeiser – Solaranlagen auf Dächern, Windräder auf Feldern – speisen dezentral, unkontrolliert und wetterabhängig ein.
Das Netz wurde dafür nie gebaut. Es ist überfordert – der Strom fließt in Richtungen, die nie vorgesehen waren.
⚠️ Die Folge:
Immer mehr Notfall-Eingriffe ins Stromnetz.
⌛ Im Jahr 2000 waren es 6 Notfall-Netzeingriffe (Redispatch-Maßnamen)
⌛ Im Jahr 2024 waren es etwa 17.297 Notfall-Netzeingriffe (Redispatch-Maßnamen)
‼️ Dies ist eine Zunahme de Notfall-Redispatch-Maßnahmen von 288.183 % ‼️
📌 Das bedeutet:
Ohne ständige Notfallmanöver der Netzbetreiber würde das System längst zusammenbrechen.
☝️ Das ist in den anderen europäischen Ländern genauso wie in Deutschland.
🔥🚨 Der Ausbau der erneuerbaren Energien ohne entsprechende Netzinfrastruktur macht unser Stromnetz zu instabilen Zeitbombe.
💥 Was wir gerade in Spanien erlebt haben – ein massiver Stromausfall – ist kein Zufall.
✔️ Es ist die logische Folge eines Systems, das an den Rand seiner Belastbarkeit gedrängt wird.
👉 Ein Blackout in Gesamt-Mitteleuropa ist keine Frage des Ob, sondern nur noch des Wann.
ABO:
Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz: Der Inhalt ist Telegram entnommen.
Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung
interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.
Freie Welt: Beitrag mit ähnlicher Aussage

Von Judith Packard zu Epson – ein Erfahrungsbericht über Drucker, Frust und falsche Hoffnungen
Einleitung
In meinem letzten Blogartikel habe ich nach einem frustrierenden Erlebnis mit einem Drucker der Marke „Judith Packard“ (aka HP) eine Empfehlung ausgesprochen: „Dann eben Epson.“
Diese Empfehlung muss ich heute – nach persönlicher Erfahrung mit dem Epson EcoTank L3276 – mit deutlicher Ernüchterung zurücknehmen.
Denn: Was ich erwartet habe, war ein funktionierender Drucker. Was ich bekommen habe, war eine Geduldsprobe in mehreren Akten.
Der naive Anfang: Ein neuer Drucker soll’s richten
Ich hatte alles vorbereitet:
- Einen frisch gekauften Epson L3276
- Tinte eingefüllt
- Gerät mit dem Mac verbunden
- Papier bereitgelegt
Was kann da schon schiefgehen?
Antwort: Alles. Nur nicht das Papier selbst.
Was folgte: Fehlermeldungen, leere Seiten und sinnlose Klicks
- Der Drucker schien verbunden, druckte aber nichts
- Stattdessen: weiße Seiten, blödsinnige LED-Anzeigen, keine brauchbare Rückmeldung
- Die Epson-Webseite versprach Treiber und Wartungs-Tools – aber nichts davon war auffindbar
- Statt einem funktionierenden „Combo-Paket“ wurde mir ein bunter Mix aus Scan-Tools, Bildbearbeitungs-Apps und Photo+ präsentiert – aber kein Dienstprogramm zur Druckkopfreinigung
- Die offizielle Support-Seite: chaotisch, verwirrend, teilweise leer
Der Tiefpunkt: Download-Marathon ohne Ergebnis
Ich habe:
- Den Drucker entfernt, neu hinzugefügt
- Treiber manuell installiert
- Seiten durchsucht, auf denen „Utility 4“ stehen sollte – Fehlanzeige
- Stattdessen fand ich Treiber für „L3270“ und musste herausfinden, dass dieser baugleich mit meinem L3276 ist – eine Info, die Epson selbst nicht bereitstellt
Und plötzlich: Eine Seite
Nach zwei Stunden Versuchen, Reinigungen, Neustarts und Warteschlangen:
Zieht der Drucker eine Seite ein – und druckt.
Wieso? Warum? Keine Ahnung. Keine LED hat sich geändert, kein Fenster hat es angekündigt. Der Drucker hat einfach… irgendwann mal Lust gehabt.
Fazit: Epson ist nicht besser – nur anders frustrierend
- Die Druckqualität? Gut.
- Die Einrichtung? Ein schlechter Witz.
- Die Kommunikation des Geräts? So kryptisch wie bei Judith Packard.
- Der Support? Nur für Geduldige mit Entwicklergeist.
Ich nehme meine Empfehlung von damals zurück.
Epson ist kein Lichtblick, sondern einfach nur die andere Hälfte des Problems.
Was ich mir wünsche:
- Drucker, die nach dem Einschalten drucken.
- Treiber, die auf der Webseite auffindbar sind.
- Software, die funktioniert.
- Und vor allem: Ehrlichkeit in der Kommunikation.
Bis dahin bleibt meine Empfehlung:
Kauf, was du willst – aber glaub nicht, dass irgendwas davon problemlos funktioniert.
Anmerkung
Der Ausdruck „Judith Packard“ ist eine ironische Verballhornung, die in Online-Communities oder frustrierten Erfahrungsberichten gerne verwendet wird, um den Markennamen sarkastisch zu verzerren – so wie auch aus:
- Microsoft → „Micro$oft“
- Telekom → „Teledumm“
- Epson → „Epschrott“ (in besonders dunklen Stunden…)



