Es ist nicht Joe Biden

Es ist mal wieder eine „Schau-genau-hin-Übung“

Der „amerikanische Präsident“ ist eine Studioproduktion

Links, das war Joe Biden….

Der Echte unterschreibt mit der rechten Hand

Man achte auf sein linkes Auge….

Gorgia-Guidstones gesprengt

Sie sind das Monument der satanischen neuen Weltordnung:

Am Morgen des 07.07.2022 wurden sie gesprengt

Hier eine Luftaufnahme nach der Sprengung

Hier wird der Rest abgerissen….

…und dem Erdboden gleichgemacht.

COVID-Impfung: Menstruationsunregelmäßigkeiten um das Tausendfache erhöht

COVID-Impfstoffe erhöhen Menstruationsunregelmäßigkeiten um das Tausendfache und fötale Missbildungen um das Hundertfache: VAERS-Analyse von ÄrztenIn den vergangenen zwei Wochen hat Dr. James Thorp, ein Experte für Mutter-Fötal-Medizin, die jüngsten Daten des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) zu den COVID-19-Impfstoffen akribisch analysiert und überprüft und mit den Grippeimpfstoffen verglichen.

„COVID-19-Impfstoffe sind im Vergleich zu den Grippeimpfstoffen mit einer Zunahme von Menstruationsstörungen, Fehlgeburten, fetalen Chromosomenanomalien, fetalen zystischen Hygromen, fetalen Missbildungen und fetalen Herzstillständen verbunden, fetale Herzrhythmusstörungen, fetale Herzstörungen, fetale Gefäßfehlperfusionen, abnormale fetale Überwachungstests, abnormale fetale Wachstumsmuster, Plazentatrombose und fetaler Tod“, erklärte Thorp letzte Woche gegenüber The Epoch Times.

Seine Ergebnisse sind wie folgt:

    Abnormale Gebärmutterblutungen (Menstruationsunregelmäßigkeiten) sind 1000-mal häufiger

    Fehlgeburten sind 50-mal häufiger

    Fötale Chromosomenanomalien sind 100-mal häufiger

    Fötale Missbildungen sind 50-mal häufiger

    Fötale zystische Hygrome (eine schwere Fehlbildung) sind 90-mal häufiger

    Fötale Herzstörungen sind 40-mal häufiger

    Fötale Herzrhythmusstörungen sind 50-mal häufiger

    Fötaler Herzstillstand ist 200-mal häufiger

    Fetale vaskuläre Fehlperfusion ist 100-mal häufiger

    Fötale Wachstumsanomalien sind 40-mal häufiger

    Fötale abnorme Überwachungstests sind 20-mal häufiger

    Fötale Thrombosen in der Plazenta sind 70-mal häufiger

Thorp sagte, dass er seine Analyse mit einem statistischen Berater des Verteidigungsministeriums (DOD) überprüft hat, der ihm unter der Bedingung der Anonymität seine Hilfe zusagte.

Originattext hier

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Covid-Impfung: Hilfe bei Impfschäden

Bleib‘ so! (Du hast die Giftspritze nicht genommen…)

„Wenn Du verstehst, was abläuft und Du die Giftspritze nicht genommen hast, dann hast Du die größte psychologische Kriegsführung überlebt, die es in der Geschichte der Menschheit je gegeben hat.

Hast Du gesehen, wie viel Zeit, Ressourcen, Geld und Anstrengungen sie in diese Aktion investiert haben? Sie haben versucht, Dich zu manipulieren, sie haben es mit Gehirnwäsche versucht und mit Zwang.

Sie haben versucht, Dich zu ängstigen, sie haben versucht, dass Du Dich schuldig fühlst. Sie haben versucht, Dich mit Geschenken zu bestechen.

Sie haben versucht, Dich zu verwirren, Deine Wahrnehmung der Realität in Frage zu stellen, genauso wie Deine geistige Gesundheit.

Sie haben versucht, Dich von Deinen Prinzipien abzubringen von Deinen moralischen Vorstellungen und von Deinen Werten.

Sie haben sogar versucht, Deine Angehörigen und Deine Freunde gegen Dich aufzubringen.

Fast jeder fiel darauf ‚rein, aber nicht Du. Du hast dich selber nicht aufgegeben, Du bist für dich selber eingestanden gegen alle Widerstände und Du hast durchgehalten.

Bleib so!“

Lee Walters

Hier der Originaltext, freie Übersetzung von mir

„Es ist vorsätzlicher Mord, sonst nichts….“

Dr. Bodo Schiffmann sagt es deutlich

I

Italiener halten Opferbilder und rufen „Mörder“

Bilder von Impftoten in Düsseldorf

Kaufentscheidung, Arten

Lernen ohne Leiden

Van der Leyen: eine sehr aufschlussreiche Rücktrittsforderung

Zitat:

„…ist Teil einer gigantischen wissenschaftlichen Betrugs und Propagandakampagne in Zusammenhang mit Covid-19…“

DUNS-Nummer und was sie zeigt

Transkript weiter unten im Artikel. Hier kann man nachschauen, wer so alles eine DUNS-Nummer hat….

EU: auch alles Firmen

Transkript: Geheimnisse hinter den Nummern

„In diesem Video dreht sich alles um die Geheimnisse oder das Geheimnis, das sich hinter den Nummern verbirgt. Ursprünglich plante ich, das Video mit einem anschaulichen Beispiel zu beginnen, das mir eingefallen war. Bedauerlicherweise wurde diese Pointe durch die Realität, die uns mittlerweile umgibt, ziemlich zunichte gemacht. Doch dazu später mehr.

Die Bedeutung der DNS-Nummern

Bei den DNS-Nummern geht es schlicht und ergreifend um die Freund-Feind-Erkennung. Dieses Konzept wird vermutlich nirgendwo anders so ausführlich besprochen. Dennoch ist dies der Hauptinhalt dieses Videos. Häufig verweisen Interpretationen auf die DUNS-Nummern, um sie als Unterscheidungsmerkmal zu nutzen, da diese Nummern ausschließlich an Unternehmen vergeben werden und nicht an Ämter.

Diese Vergabe erfolgt durch die Firma D & B unter der Leitung von Badstreet im Auftrag der US-Regierung. D & B wurde bereits 1841 gegründet und verfügt über langjährige Erfahrung bei der Bonitätsbewertung von Unternehmen sowie bei der Sammlung von Informationen über diese Unternehmen.

Zweck der Nummernvergabe

Der Hauptzweck dieser Nummern ist es, Investoren bei D & B die Möglichkeit zu geben, Anfragen zu stellen und Informationen zu erhalten. Dies geschieht gegen Bezahlung, um sicherzustellen, dass sie ihr Geld nicht in unsichere Unternehmen investieren. Daher liegt es nahe anzunehmen, dass die US-Regierung keine neue Institution einrichtete, um derartige Informationen zu sammeln, die entscheiden, ob ein Unternehmen freundlich oder feindlich zu betrachten ist. In der heutigen Zeit werden vermehrt Firmen in staatliche Angelegenheiten eingebunden. Doch dies trägt den bitteren Beigeschmack mit sich, dass diese Firmen eine Macht erhalten, die ihnen eigentlich nicht zusteht. Diese Informationen sind nirgendwo veröffentlicht.

Trade with the Enemy Act und die Nummernvergabe

Seit dem Jahr 1917 existiert der „Trade with the Enemy Act“, der es während eines Krieges verbietet, Geschäfte mit dem Feind zu tätigen. Diese Regelung wurde auch seit 2003 beibehalten. Im Oktober eines Jahres werden die Informationen der Firma Bradstreet genutzt, um diese Freund-Feind-Erkennung zu gewährleisten.

Interessanterweise wurde im Jahr 2003 Afghanistan von der US-Armee angegriffen und besetzt – ein klares Zeichen für Krieg. Dementsprechend müssen seit 2003 Unternehmen und Firmen eigenständig eine solche Nummer von der Firma Bradstreet beantragen, um sicherzustellen, dass sie nicht versehentlich als Feindfirma erkannt werden.

Die Rolle der Nummern als Nachweis

Diese Nummern dienen als unbedingter Nachweis dafür, ob es sich bei einem Unternehmen um eine Firma oder ein Geschäft handelt. Ämter wären nicht dazu berechtigt, solche Nummern zu erhalten, da weder die Firma Bradstreet noch der „Trade with the Enemy Act“ staatliche Strukturen repräsentieren. Es geht hierbei ausschließlich um Geschäftliches – genauer gesagt, um den Handel mit Firmen und Unternehmen. Ein häufig gebrachtes Argument, dass der Bundestag eine solche Nummer aufgrund einer Kantine oder ähnlichem besitzt, kann entkräftet werden.

Schließlich würde eine Kneipe höchstwahrscheinlich keine derartige Nummer erhalten, da sie keine Interaktion mit der US-Regierung aufweist. Die US-Nummer ist somit ein belastbares Mittel, um herauszufinden, ob es sich um eine Firma handelt oder nicht. Dies gilt auch für Gerichte und pseudo-staatliche Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland.

Beispiel aus der eigenen Stadt

Ursprünglich plante ich, das Video mit einem Beispiel aus meiner eigenen Stadt zu beginnen. In einem anderen Stadtteil befindet sich eine Kneipe, die gleichzeitig als Patentamt fungiert. Da ich allerdings seit geraumer Zeit nicht mehr dort war, recherchierte ich im Internet, ob dieses Beispiel überhaupt geeignet ist. Leider stellte sich heraus, dass es nicht geeignet ist.

Die Kneipe ist mittlerweile geschlossen, und das ehemalige Patentamt trägt nun den Namen „Europäisches Patentamt“. Daher ist es unnötig, bei Bradstreet nachzuschlagen, um festzustellen, ob es sich hier um eine staatliche Struktur handelt. Die Frage, ob es ein europäisches Patentamt gibt, kann eindeutig beantwortet werden. Ein Amt kann ausschließlich staatlich sein oder einen staatlichen Hintergrund haben. Europa ist nicht dazu befähigt, eine staatliche Struktur hervorzubringen. Das sei vorerst dazu gesagt. Alles Gute und habt eine gute Zeit.“