Archiv der Kategorie: Betriebswirt IHK

Das Zerplatzen der Komfortzone (Was folgt aus der Krise?)

Während man in den Medien noch streitet, ob die Wirtschaftskrise nun vorbei oder noch nicht vorbei sei, ist es Zeit zu schauen, was sich verändert hat. Die Krise hat uns vor Augen geführt, dass die Sicherheit in der wir glaubten, uns zu befinden, nur eine Schein-Sicherheit ist. Vor allem die Sicherheit der Festanstellung hat sich als trügerisch erwiesen und das haben viele Menschen gemerkt. Fast jeder zweite neue Arbeitsplatz ist inzwischen zeitlich befristet. Der Inbegriff der Sicherheitsbildes, das auch viele Eltern für ihre Kinder erhoffen, nämlich die Festanstellung bei einer großen Firma, ist gerade geplatzt. Puff, weg ist es!

Und wenn den Menschen jetzt noch auffällt, dass ihr so genannte "Arbeitgeber" gar keine Arbeit gibt, weil er gar keine hat, sondern sie vom Auftraggeber (dem Kunden) bekommt…. Wenn der Festangestellte merkt, dass der so genannte Arbeitgeber nur ein Arbeitssentgegennehmer und Arbeitsweitergeber ist. Ja dann..

Dann könnte so mancher so genannte "Arbeitnehmer" seinen Mut zusammen nehmen und sich seine Arbeit selber nehmen, dort wo sie wirklich herkommt, nämlich vom Kunden. Ihm würde dann auffallen, dass er in einer zunehmend international vernetzten Welt gar keinen "Auftragsentgegennehmer" und "Auftragsweitergeber" mehr braucht. Er kann nämlich die Aufträge selber entgegen nehmen. Er kann das Alles selber machen.

Er braucht auch niemanden mehr für die Gehaltsabrechung, er braucht nämlich gar kein fest zugwiesenes Gehalt, sondern nur einen regelmäßigen Geldzufluss. Und dann merkt er plötzlich, dass auch ein Selbständiger eine Krankenversicherung haben kann (besser und günstiger als der Angestellte) und er für seine Altersversorgung einfach auch selber sorgen kann.

Und dass dies Alles gar kein so großes Problem ist. Und dass es viel Hilfestellung gibt. Und dann? Ja dann verändern sich die Strukturen. Wir entwickeln uns hin zu einer Selbstständigkeits-Kultur. Es hat schon angefangen. Achten Sie mal drauf…

Der Twitter-Faktor von Berns u. Henningsen (Buchbesprechung)

Clever gelöst haben die beiden Autoren das Problem, ein völlig neues Thema – twitter – literarisch aufzuarbeiten. In Ihrem Buch "Der Twitter-Faktor" gehen die beiden Twitter-Experten Stefan Berns und Dirk Henningsen in die Breite und nicht in die Tiefe, um möglichst das ganze Thema zunächst zu umgreifen.

Die Gliederung ist sehr gut gelungen, da sie einen sofortigen Zugriff auf bestimmte Themen bietet, wie zum Beispiel die Frage, wie man twitter im Unternehmensalltag nutzen kann (Kapitel 14) und wie man dies rechtlich unbedenklich tut (Kapitel 5). Auch "Best-Practice-Beispiele findet der Leser (Kapitel 6), so dass er auf Grundlage dieses Buches eigene Ideen und twitter-Stratgien entwickeln kann. Das Buch ist fast 300 Seiten stark aber sehr gut und verständlich geschrieben und enthält zahlreiche Abbildungen.

Besonders spannend finde ich die oben schon erwähnten "Best-Practice-Beispiele", die sich dem Leser über Fragen erschließen. Der Leser erfährt die Antworten von Geschäftsleuten auf Fragen wie "Wie nutzten Sie Ihren Twitter-Account für Ihre Kommunikation im Web 2.0?" oder "Welchen Rat würden Sie anderen Unternehmen geben die Twitter für die Unternehmenskommunikation im Web 2.0 einsetzen wollen?" Durch diese und andere Fragen werden dem Leser praktische Erfahrungen zugänglich gemacht und dies ist bei einem so neuen Medium, wie twitter es ist, sehr wertvoll.

Bei Amazon: Der Twitter Faktor: Kommunikation auf den Punkt gebracht

Kontaktdaten: [email protected], http://TwittCoach.com ,Viktoriastraße 46, 47799 Krefeld, Tel.: +49 (0) 2151 94 11 91+49 (0) 2151 94 11 91

Bericht eines Teilnehmers Technischer Betriebswirt (Patrick Roth)

Sehe im Xing-Statusfenster eines ehemaligen Seminarteilnehmers – Patrick Roth – eine Meldung, in der Patrick etwas von "neuer beruflicher Herausforderung" schreibt. Ich frage nach.

Hier seine Antwort:

"Über Xing Jobangebot in der Schweiz erhalten, über Headhunter. Aus anfänglichem allgemeinem Interesse wurde schnell Realität:-))

Papierfabrik in der Schweiz für Hygienepapiere als Leiter Technische Betriebe. Ganz nebenbei habe ich zwei Ingenieure ausgestochen:-)

Ausschlag war unter anderem die Qualifikation als Technischer Betriebswirt, in Zusammenhang natürlich mit der jahrelangen praktischen Erfahrung, aber schlußendlich hat ein Ingenieur realtiv begrenztes Betriebswirtschafltiches Wissen.

Wie sie sehen, Motivation lohnt sich, alles richtig gemacht, auch dank ihnen!"

(Ende des Zitats)

Kontakte: das Gold der (nahen) Zukunft. Inspirierende Veranstaltung dazu am 30.03.2010 in Salzburg

Schon mehrfach habe ich in diesem Blog darüber gesprochen, dass sich zur Zeit die Regeln in der Wirtschaft und im Marketing verändern. Statt Massenwerbung – gezielter Nutzen, statt suggestive Massen-Manipulation – persönliche Empfehlung.

Menschen glauben der Werbung nicht mehr, aber sie glauben Experten und integeren Menschen, wenn diese eine Empfehlung ausprechen. Über diese Entwicklung mit riesigen Chancen für den Einzelnen geht es auch in der von Armin Kittl organisierten Veranstaltung am 30.03.2010 in Salzburg. Der Besucher erfährt wertvolles Know-how über das Netzwerken. Noch wichtiger aber ist es, in die Energie dieser neuen Zeit einzusteigen. Nur in diesem Energiefeld kann man die Chancen sehen und spüren, die sich hier bieten.

Ich möchte also anregen, sich diesen Termin vorzumerken und möglichst schnell zu buchen. Seien Sie dabei. Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr und endet um 24.00 Uhr. Alles Weitere erfahren Sie hier.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Fachliche Begleitung durch Dr. Marius Ebert bei Projektarbeit, Fachgespräch, Prüfungs- und Examensvorbereitung.

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Das Blog vom Spaßlerndenk-Verlag

535-03

 

Technischer Betriebswirt/in in 28 Tagen startet am 20.03.2010 in Köln und Frankfurt

Techniker brauchen eine betriebswirtschaftliche Ausbildung. Wenn sie die haben, sehen sie Dinge, die sie vorher nicht gesehen haben. Sie können besser verstehen, kompetenter auftreten und neue berufliche Perspektiven entwickeln.

Die Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaftslehre und Technik ist gleichzeitig auch ein Spannungsfeld in dem sich Kreativität entwickeln kann. Am schnellsten, leichtesten und verständlichsten geht es wohl mit meiner Methode – der Spaßlerndenk-Methode -, nämlich in 28 Seminartagen.

Am 20.03.2010 starten wieder neue Seminare in Köln und Frankfurt. Genaue Termine auf der Website, siehe unten.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Begriffsklärung: Außen- und Innenfinanzierung, Eigen- und Fremdfinanzierung (BWL leicht gemacht)

Außenfinanzierung und Innenfinanzierung

Diese beiden Begriffe zeigen, woher das Geld kommt. Bei der Außenfinanzierung kommt es von außen in das Unternehmen. Bei der Innnenfinanzierung wird es im Unternehmen gehalten. Der Abfluss von Geld wird verhindert oder verzögert.

Eigen- und Fremdfinanzierung

Hier geht es um die Rechtsstellung. Eigenfinanzierung bezieht sich auf eigenes Geld, Fremdfinanzierung auf geliehenes Geld. Im Rahmen der Innenfinanzierung sind die Finanzierungen aus Rückstellungen Fremdfinanzierung, die anderen Instrumente der Innenfinanzierung sind Eigenfinanzierung.

Im Rahmen der Außenfinanzierung ist die Kreditfinanzierung Fremdfinanzierung, die Beteiligungsfinanzierung ist Eigenfinanzierung.

Prüfung Wirtschaftsfachwirt/in IHK entschlüsselt, hier klicken!

Kurze treffende, veständliche Erklärungen sind typisch für die Lern-Karteikarten und MP3s, die es im Spaßlerndenk-Verlag gibt.

Die Magische Hand des Lernens: Online-Webinar am Di 23.02.2010

Die magische Hand des Lernens. Online-Webinar mit Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert. Live und kostenlos

Anmeldung hier

http://www.anmelden.org/ebert

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Bildungsprämie bundesweit

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat erkannt, dass die Bereitschaft zum Lernen mittlerweile zu den Kernanforderungen der gesamten Arbeitswelt zählt und mit Wirkung zum 01.01.2010 die Bedingungen für die Bildungsprämie geändert.

Nunmehr beträgt die maximale Förderung 500,00 Euro (vorher 154,00 Euro)

Wenn Sie zudem unseren Bonus für Frühzahler (Zahlung bis 6 Wochen vor Seminarbeginn) nutzen, verringern sich Ihre Seminargebühren um:

  • 665 Euro für das Seminar Betriebswirt/in IHK

  • 675 Euro für das Seminar Technische/r Betriebswirt/in IHK

  • 645 Euro für das Seminar Wirtschaftsfachwirt/in IHK

  • 615 Euro für das Seminar Personalkauffrau/mann IHK

nutzen Sie die Chance für Ihre Entwicklung.

Weitere Informationen zur Bildungsprämie: hier. Erster Schritt: Gutschein besorgen. Zweiter Schritt: anmelden. Die Anmeldung muss erfolgen, ehe der Gutschein abläuft. Das Datum der Anmeldung ist relevant, nicht der Seminarbeginn.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

 

Die Sache mit dem Englischen

Werden die englischen Slogans in Deutschland wirklich verstanden? Das Kölner Marktforschungsinstitut Endmark untersuchte es. Die Forscher wählten 10 englische Werbetexte aus und legten sie 1000 Versuchsteilnehmern vor. Ergebnis: Nur jeder 4. Befragte vestand den verwendeten Slogan. Teilweise kam es zu witzigen und skurrilen Übersetzungen.

Youtube wirbt zum Beispiel mit "Broadcast yourself" (Sende Dich selbst). Übersetzt wurde dies teilweise mit: "Mache Deinen Brotkasten selbst" oder: "Füttere Dich selbst".

Aus dem Opel-Werbetext "Explore the city limits" (Erkunde die Grenzen der Stadt) wurde: "Explosionen an den Stadtgrenzen" oder "Das Stadtlimit explodiert".

Douglas hat irgendwann mal die Erleuchtung. Aus "Come in and find out" (Komm‘ herein und finde es heraus) wurde in den Köpfen vieler Kunden: "Komm‘ rein und finde wieder heraus". Dies wurde als nicht besonders absatzfördernd erkannt. Heute heißt es erfreulich deutsch: Macht das Leben schöner.

Artikel in Anlehnung an "Das bringt Werbung auf Englisch" in "Simplify Wissen", Ausgabe Februar 2010

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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