
Autorenarchiv: mariusebert
Panelsterblichkeit
Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Ich bin Experte für leichtes und schnelles Lernen und möchte das letzte Video über das Panel fortsetzen. Wir haben schon gesehen im letzten Video: Ein Panel ist eine permanente Stichprobe. Das heißt, einfacher gesagt: Ein Panel ist eine Gruppe, eine Gruppe von privaten Haushalten oder Motorradfahrern oder Apotheken oder Lebensmitteleinzelläden oder, oder, oder…, und diese Gruppe wird laufend beobachtet. Und da treten zwei Probleme auf, nämlich
- die sogenannte Panel-Sterblichkeit
- und der Panel-Effekt.
Was bedeutet das?
Panelsterblichkeit kann den physischen Tod bedeuten von einem Mitglied des Panels, ist es aber in der Regel nicht, sondern Panelsterblichkeit bedeutet einfach, dass das Panel seine mengenmäßigen Zusammensetzungen verändert beziehungsweise vor allem reduziert, und das kann natürlich der Tod sein, das kann aber auch sein Umzug, das kann sein Heirat, ja, oder sonst irgendwas. Also irgendwas in der strukturellen Konstellation des Panels verändert sich.
Also wir haben eine Gruppe von Haushalten, die wir laufend befragen und beobachten, und jetzt ändert sich da was, zum Beispiel dass die Tochter auszieht und heiratet, oder dass der Sohn zur Bundeswehr geht. All das fällt unter Panelsterblichkeit. Das heißt: Nach einem gewissen Zeitraum ist das Panel in der ursprünglichen Zusammensetzung gestorben, und man muss es gewissermaßen neu aufsetzen.
Und der Paneleffekt ist einer unbewusste, eine unbewusste Verhaltensänderung. Das bedeutet: Wenn man unter dem Eindruck steht, beobachtet zu werden, ändert man auch unbewusst sein Verhalten. Wenn man zum Beispiel jeden Tag einträgt in eine Liste, was man eingekauft hat und das dann mal aufaddiert, da stellt man fest, dass man zum Beispiel viel mehr Geld für Zigaretten ausgibt als man so denkt. Oder für die Fernsehzeitung, dass die gar nicht unbedingt nötig ist, sondern dass hier auch die Tagesbeilage von der normalen Zeitung ausreicht, oder, oder, oder…
Also dass man sein Verhalten unbewusst ändert unter, oder in dem Bewusstsein, beobachtet zu werden, und dass man bestimmte Käufe unterlässt, weil man denkt: „Ach, die registrieren das, ja, das könnte peinlich sein…“ und solche Dinge, also Kondome oder solche Artikel, dass man die vielleicht nicht kauft, und das ist er Paneleffekt, wobei die Beobachtungsverfahren mittlerweile so geschickt sind von den großen Marktforschungsinstituten, dass der Paneleffekt im Grunde heute zu vernachlässigen ist.
Okay, das war’s. Wenn Sie sich für meine Arbeit interessieren, schauen Sie mal unter www.spasslerndenk.com. Mein Name ist Marius Ebert. Vielen Dank.
Lernen ohne Leiden – mein Name ist Dr. Marius Ebert. Seit mehr als 25 Jahren lernen Menschen durch meine Methode leichter und bestehen ihre Prüfung sicher. Meine Methode funktioniert schnell und sicher. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, dann klicken Sie bitte auf den Link unter diesem Video.
Was Sie sagen – und was es wirklich bedeutet…
Organisationales Lernen
Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. In diesem Video möchte ich gerne einen Begriff klären, der da heißt „Organisationales Lernen“. Organisationales Lernen. Und das bedeutet offensichtlich, dass eine Organisation lernt. Warum? Warum? – Weil man – also die Frage ist: Warum? Weil man den Wandel als normal ansieht, Dass sich etwas ständig wandelt, sieht man heute als normalen Zustand an.
Das heißt: Man muss sich auf neue Gegebenheiten ständig einstellen. Das heißt: Man muss ständig lernen. Und dieser Wandel und dieses neue Bewusstsein, dass man sich also ständig wandeln muss, führt auch zu einer neuen Sichtweise, zu einer neuen Sichtweise auf den Begriff des Fehlers: Fehler, so sieht man das in einer Organisation, die sich dem Lernen, dem organisationalen, dem organisationalen Lernen verschrieben hat, sagt man:
- Fehler sollte man entdecken,
- man sollte sie korrigieren,
- und man sollte Lösungen, Lösungen generieren aus den Erkenntnissen, die aus der Fehlerkorrektur entstehen.
Also ein ganz neuer Umgang: Fehler werden nicht mehr vertuscht, sondern Fehler werden als Hinweis genommen, um etwas zu lernen. Und, das bedeutet auch, dass Hierarchien, Hierarchien eine stark abnehmende Dynamik haben. Hierarchien nehmen ab, und Selbstorganisation nimmt sehr stark zu in einer solchen Organisation. Ja, das war’s schon wieder.
Wenn Sie mehr davon wollen, wenn Sie leichter und schneller lernen wollen, schauen Sie unter www.spasslerndenk-shop.com. Mein Name ist Marius Ebert. Dankeschön.
Wie „Sie“ die Welt kontrollieren…
Radioaktivität: wieder eine große Lüge
Kontokündigung
Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Wir klären eine Prüfungsfrage, nämlich die Frage der Kontokündigung in der Beziehung Kunde zu Bank.
Wir müssen zwei Fälle unterscheiden:
- einmal der Fall: Kunde kündigt,
- oder: Bank kündigt.
Und hier gibt es nämlich eine unterschiedliche Regelung: Der Kunde kann sofort, mit sofortiger Wirkung kündigen, und die Bank muss dem Kunden eine Frist lassen von einem Monat. So sind die Regelungen für die Kontokündigung in der Beziehung Kunde – Bank.
Ja, schauen Sie in meinen Shop www.spasslerndenk.com, wenn Sie Lernhilfen brauchen, wenn Sie die Bücher leid sind, wenn Sie gemerkt haben, dass Bücher viel Geld Kosten, wenig bringen. Schauen Sie mal. Es gibt etwas Besseres. Es gibt Videocoachings.
Mein Name ist Marius Ebert.
Dankeschön.
Segmentierung
Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und in diesem Video möchte ich ein bisschen mal was erklären zum Begriff Segmentierung. Die Segmentierung ist ein Begriff, der in das Marketing gehört, und zwar stellen wir uns mal folgende Ausgangssituation vor: Hier ist ein Unternehmer U. Dieser Unternehmer U steht zunächst einmal gegenüber einem Markt.
Dieser Markt besteht letztlich immer aus Menschen, die das Produkt kaufen, aber es können natürlich auch zunächst einmal Firmen sein. Es ist aber für den Begriff zunächst einmal egal. Zunächst einmal ist das eine sehr heterogene Figur, die er hier sieht, und jetzt kommt es einfach drauf an, wie so eine Art Rasterfahndung, seine Zielgruppe abzugrenzen, also zum Beispiel zu sagen: „Na, diese Gruppe könnte für mich in Frage kommen, und wenn ich dann hier noch einmal abgrenze, dann könnte es vielleicht diese Gruppe sein, und wenn ich hier noch ein Kriterium nehme, dann habe ich die hier, hier meine Zielgruppe“.
Ja, Segmentierung bedeutet: den Markt einteilen nach verschiedenen Kriterien, um Zielgruppen oder die Zielgruppe zu finden. Segmentierung ist Zielgruppenfindung. Darum geht es, und das ist natürlich ein ganz, ganz wichtiger Begriff im Marketing. Und diese Zielgruppenfindung sollte immer zu tun haben mit den Stärken des Unternehmens. Das heißt: Man sollte die Kriterien so wählen, dass man an Ende des Prozesses eine Zielgruppe gefunden hat, die von den Stärken dieses Unternehmers hier am besten profitieren kann.
Und das kann auch bedeuten, dass man andere Zielgruppen links liegen lässt. „Es allen recht getan ist eine Kunst, die niemand kann“, sagt man. Also es ist besser, eine Zielgruppe zu finden, die hundertprozentig passt, als viele, viele Leute ansprechen zu wollen, für die man ein Wischiwaschi-Profil hat. Ja, mit einem klaren Profil die Zielgruppe finden – darum geht es. Vielen Dank Marius Ebert.
50 Jahre falscher apokalyptischer Klimaprognosen
50 Jahre Klimalügen
Das „Ozonloch“, der „saurer Regen“, das „Waldsterben“, die „Polkappenschmelze“, die „nächste Eiszeit“, die „globale Erwärmung“ das angebliche Ansteigen des CO2-Gases in der Luft und so weiter und so weiter…
Es waren alles Lügen, um Kontrolle und Überwachung weiter auszubauen, im Sinne einer Weltdiktatur, der „Neuen Weltordnung“.
Diese Lügen brachten uns eine neue politische Partei mit Anhängern des bekennenden Satanisten Karl Marx, nur diesmal grün angestrichen, Die Lügen brachten weiterhin neue Abgaben, weitere Datenerfassungen, noch mehr Regeln, Plaketten und Gesetze und natürlich – wie immer – die geschürte Angst in der Bevölkerung.
Hier eine Zusammenfassung ihrer falschen apokalyptischen Prognosen:

„Klimanotstand“, auch eine Lüge
Merkt Euch Namen und Gesichter der Lügner

Dein Leben: Ergebnis Deiner Entscheidungen

Ergänzung:
Sich selber vielfältig informieren, recherchieren, reflektieren. Selber denken…
Mit dem Strom schwimmen, nachplappern, was die Medien erzählen. Gedacht werden…
Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:
Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.








