Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.
„Das Impfstoff-Thema ist wieder in den Nachrichten. Die Führer der Republikanischen Partei an der Space Coast stehen kurz davor, den Gouverneur und andere Staatsführer offiziell aufzufordern, mRNA-basierte Covid-Impfstoffe zu verbieten. Mike Magnolia, leitender Ermittler des I-Teams, berichtet darüber, was genau vor sich geht.
COVID-Impfstoff eine biologische Waffe
Guten Abend, allerseits. Die Führung der GOP im Brevard County behauptet in ihren eigenen Worten, dass sie glauben, die Impfstoffe seien eine biologische Waffe. Wie bereits erwähnt, handelt es sich um das Exekutivkomitee der Partei in Brevard. Obwohl der Brief noch nicht abgeschickt wurde, steht die Abstimmung um 18:30 Uhr an und es ist wahrscheinlich, dass er angenommen wird. Sie fordern die Staatsführung auf, es in Florida illegal zu machen, den mRNA-Impfstoff zu verabreichen oder zu erhalten.
Sichere Injektion? Betrug
In diesem vierseitigen Brief mit Fußnoten zitieren die Republikaner des Brevard County Quellen, die zu einer schockierenden Schlussfolgerung geführt haben. Hier ist es in ihren eigenen Worten: Regierungsbehörden, Medien-, Technologie- und andere Unternehmen haben enormen Betrug begangen, indem sie behaupteten, dass die Covid-19-Injektionen sicher und wirksam seien. Es wurde kürzlich starke und glaubwürdige Evidenz aufgedeckt, dass Covid-19 und die Covid-19-Impfstoffe biologische und technologische Waffen sind.
Haben Pharma-Giganten Gesetze gebrochen?
Wenn der Brief genehmigt wird, wird er nach Tallahassee geschickt, wo eine vom Gouverneur DeSantis angeforderte Grand Jury gerade dieselben Impfstoffe untersucht. Die Aufgabe dieser Grand Jury ist es festzustellen, ob die pharmazeutischen Giganten, die die mRNA-Impfstoffe auf den Markt gebracht haben, Gesetze gebrochen haben und zur Rechenschaft gezogen werden sollten. Es ist bereits illegal, dass jemand in Florida den Covid-Impfstoff erhalten muss, aber wenn die Staatsführung der Bitte von Brevard folgt, wäre es niemandem in Florida erlaubt, diese Impfstoffe zu bekommen.
Während in Washington die Impfung weiter betrieben wird
Heute hat die Bundesregierung jedoch einen völlig anderen Brief an die Pharmaunternehmen geschickt, in dem sie sie auffordert, die Covid-Impfstoffe günstiger und leichter zugänglich zu machen, da mit Beginn der Grippesaison eine steigende Nachfrage erwartet wird. Die Republikaner des Brevard County versammeln sich gerade, und die Abstimmung wird voraussichtlich im Laufe der sechsten Stunde stattfinden. Es gibt deutliche Unterstützung dafür, dass dieser Vorschlag voranschreitet.“
Massenhafte Gefangennahme nach dem Krieg: Eine beispiellose Situation
Nie zuvor waren so viele Menschen inhaftiert worden. Die Größe der Gefangennahme durch die Alliierten war in der Geschichte beispiellos. Die Sowjets nahmen etwa 3,5 Millionen Europäer gefangen, die Amerikaner etwa 6,1 Millionen, die Briten etwa 2,4 Millionen, die Kanadier etwa 300.000 und die Franzosen etwa 200.000. Ungezählte Millionen Japaner gerieten 1945 in amerikanische Gefangenschaft, dazu kamen etwa 640.000, die in sowjetische Gefangenschaft gerieten.
Todesstrafe für Versorgung der Gefangenen
Sobald Deutschland am 8. Mai 1945 kapitulierte, schickte der amerikanische Militärgouverneur General Eisenhower einen „dringenden Kurier“ in den riesigen Bereich, den er befehligte, und erklärte es zu einem Verbrechen, das mit dem Tode bestraft wurde, wenn deutsche Zivilisten Gefangene versorgten. Es war sogar ein Todesstrafen-Verbrechen, Nahrungsmittel an einem Ort zusammenzutragen, um sie den Gefangenen zu überbringen… Der Befehl wurde in deutscher Sprache an die Provinzialregierungen geschickt, mit der Anweisung, ihn sofort an die örtlichen Regierungen weiterzugeben. Kopien der Befehle wurden kürzlich in mehreren Dörfern in der Nähe des Rheins entdeckt…
Eisenhowers Todesbefehl
Die Nachricht [die Bacque reproduziert] lautet teilweise: „… unter keinen Umständen dürfen Lebensmittelvorräte unter den Einheimischen gesammelt werden, um sie den Kriegsgefangenen zu übergeben. Diejenigen, die dieses Gebot missachten und dennoch versuchen, diese Blockade zu umgehen, um etwas zu den Gefangenen gelangen zu lassen, setzen sich selbst der Gefahr aus, erschossen zu werden…“.
„So viele Kriegsgefangene ausrotten, wie unauffällig möglich…“
Eisenhower Befehl wurde auch auf Englisch, Deutsch und Polnisch am Schwarzen Brett der Hauptquartiere der Militärregierung in Bayern veröffentlicht und vom Stabschef des Militärgouverneurs von Bayern unterzeichnet. Später wurde er auf Polnisch in Straubing und Regensburg gepostet, wo es viele polnische Wachkompanien in nahegelegenen Lagern gab. Ein US-Armeeoffizier, der den veröffentlichten Befehl im Mai 1945 las, schrieb, dass es „die Absicht des Armeekommandos war, in der US-Zone von Mai 1945 bis Ende 1947 so viele Kriegsgefangene auszurotten, wie der Verkehr zuließ, ohne internationale Aufmerksamkeit zu erregen.“
Verhängnisvolle Politik: Das Hungernlassen der Gefangenen
Die Politik der [amerikanischen] Armee war es, [deutsche] Gefangene zu verhungern, so berichteten mehrere amerikanische Soldaten, die dort waren. Martin Brech, ein pensionierter Philosophieprofessor am Mercy College in New York, der 1945 Wachmann in Andernach war, sagte, dass ihm ein Offizier gesagt habe: „Es ist unsere Politik, dass diese Männer nicht gefüttert werden.“
Tausende Hungerten in Andernach
Die 50.000 bis 60.000 Männer in Andernach hungerten, lebten ohne Unterschlupf in Erdlöchern und versuchten sich mit Gras zu ernähren. Als Brech ihnen heimlich Brot durch den Draht schmuggelte, wurde er von einem Offizier angewiesen, damit aufzuhören. Später schmuggelte Brech ihnen erneut Essen, wurde erwischt und vom gleichen Offizier gewarnt: „Wenn du das noch einmal tust, wirst du erschossen.“ Brech sah, wie Körper „haufenweise“ aus dem Lager gebracht wurden, aber ihm wurde nie gesagt, wie viele es waren, wo sie begraben wurden oder wie.
Erschossen weil Lebensmittel zu Gefangenen gebracht
Der Gefangene Paul Schmitt wurde im amerikanischen Lager in Bretzenheim erschossen, als er sich dem Drahtzaun näherte, um seine Frau und seinen kleinen Sohn zu sehen, die ihm einen Korb mit Essen brachten. Die Franzosen machten es ihnen gleich: Agnes Spira wurde im Juli 1945 von französischen Wachen in Dietersheim erschossen, weil sie Essen zu den Gefangenen brachte.
Schüsse auf deutsche Frauen, die Essen brachten
Das Denkmal für sie in der Nähe von Buedesheim, verfasst von einem ihrer Kinder, lautet: „Am 31. Juli 1945 wurde meine Mutter aufgrund ihrer guten Tat gegenüber den gefangenen Soldaten plötzlich und unerwartet von mir gerissen.“ Im katholischen Kirchenregister steht einfach: „Ein tragisches Ende, erschossen in Dietersheim am 31.07.1945. Beerdigt am 03.08.1945.“ Martin Brech beobachtete erstaunt, wie ein Offizier in Andernach auf einem Hügel stand und Schüsse auf deutsche Frauen abfeuerte, die vor ihm im Tal wegliefen.
Grausame Gewalttaten und menschliche Tragödien
Der Gefangene Hans Scharf … beobachtete, wie eine deutsche Frau mit ihren beiden Kindern auf einen amerikanischen Wachmann im Lager Bad Kreuznach zukam, eine Weinflasche in der Hand. Sie bat den Wachmann, die Flasche ihrem Ehemann zu geben, der sich gerade innerhalb des Drahtzauns befand. Der Wachmann leerte die Flasche in seinen eigenen Mund und als sie leer war, warf er sie auf den Boden und erschoss den Gefangenen mit fünf Schüssen. …
Essen wurde von den Amerikanern verbrannt
Viele Gefangene und deutsche Zivilisten sahen, wie die amerikanischen Wachen das von zivilen Frauen gebrachte Essen verbrannten. Ein ehemaliger Gefangener beschrieb es kürzlich so: „Zuerst brachten die Frauen aus der nahe gelegenen Stadt Essen ins Lager. Die amerikanischen Soldaten nahmen den Frauen alles weg, warfen es auf einen Haufen und übergossen es mit Benzin und verbrannten es.“
Offizielle Anordnungen und deren Konsequenzen
Eisenhower selbst ordnete laut dem Schriftsteller Karl Vogel an, dass das Essen zerstört werden sollte. Vogel war der deutsche Lagerkommandant, der von den Amerikanern im Lager 8 in Garmisch-Partenkirchen eingesetzt wurde. Obwohl die Gefangenen nur 800 Kalorien pro Tag erhielten, vernichteten die Amerikaner Essen außerhalb des Lagergebiets. (Ende des Artikels)
Niemand hat mir davon im Geschichtsunterricht irgendetwas gesagt….
Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.
Präsident Donald Trump hat bei der Wahl im November 2020 75 Millionen Stimmen erhalten, mehr als je ein amtierender Präsident erhalten hat. (Zum Vergleich: Obama bei der Wiederwahl hat rund 65,9 Millionen Stimmen erhalten, bei seiner Erstwahl rund 69 Millionen Stimmen).
Joe Biden soll angeblich 81 Millionen Stimmen erhalten haben. Würde die zweite Zahl stimmen, dann hätten mehr Menschen abgestimmt, als es Wählende in den USA gibt :-).
Bekanntlich sieht die Firma IHK-AACHEN die Rassismusbekämpfung bei ihren Mitglie-dern als ihre zentrale Aufgabe an. Nora Liebenthal verbringt ihre Arbeitszeit mit der Erfassung der Kommentare der Mitglieder auf „Social Media“ und denunziert dann die Mitglieder bei Behörden und Kooperationspartnern.
Parallel dazu werden die Mitlglieder – mit Unterstützung anderen Kammern und der Terrororganisation „Antifa“ – durchs Internet gehetzt.
Nora Liebenthal von der Fa. IHK-AACHEN heizt die Hetzjagd weiter an
Das Vorgehen der Firma IHK-AACHEN funktioniert dabei nach dem dort entwickelten Prinzip der „selbsterklärenden Rechtfertigung“.
Hier ein Überblick:
Handlung und Haltung der Fa. IHK-AACHEN, Teil 1
Fa. IHK-AACHEN, Prinzip der selbsterklärenden Rechtfertigung
Profilierter Rassismusexperte der Firma IHK-AACHEN ist Christian Laudenberg. Er erkennt Rassismus bereits in kursorischer Lesart. Für seine Fans ist er der „heilige Chrissi“. Professor Faschomacher hat ihm den Ehrentitel „Datenrambo“ verliehen, für besonders skrupelosen Missbrauch besonders schützenswerter Daten eines Ange-hörigen eines Mitgliedes und das ebenfalls völlig skrupellose Fälschen von Beweisen.
…präsentiert sein erstes Produkt
Da liegt es nahe, dass Christian Lauterberg seinen Ruhm und seine Bekanntheit monetarisiert. Sein erstes Produkt ist nun auf den Markt gekommen. Es ist „Chrissis Rassismus-Killer“. „Chrissis Rassismus-Killer“ ist eine Farbe, die durch reines Auftragen den Rassismus bekämpft und beseitigt. Seine Kunden sind begeistert…
Fa. IHK-AACHEN: eine Fallstudie von Machtmissbrauch
1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
IHK-Aachen: Inkompetenz und Größenwahn (2. Hardrock-Version)
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Inkompetenz und Größenwahn“ eingespielt. Hier die zweite Hardrock-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache
Vom zweiten fraglichen Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Fa. IHK-Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgeblasenes „Nichts“
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Liebenthals denunziatorischer Amoklauf
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:
Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Fa. IHK-AACHEN: durch „Antifa“ zur Hetzjagd eingeladen
Niemand konnte bisher folgende Frage beantworten:
Fa. IHK-AACHEN: Seit wann gehört das Anschreiben von Behörden, Hetzjagden auf Mitglieder und das Anschreiben von Kooperationspartnern von Mitgliedern zu den Aufgaben einer Kammer?
DATENRAMBO Christian Laudenberg zum Status IHK-AACHEN
Auszug aus dem Gedicht von Christian Laudenberg anlässlich seiner Verleihung des Ehrentitels „DATENRAMBO“
Opferkreis IHK-Aachen gegründet
Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.
Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist.
Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.
Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):
Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:
Herzlich willkommen! Mein Name ist Marius Ebert. Dieses Video setzt sich gedanklich an mein vorheriges Video an. Lassen Sie uns gleich zur Sache kommen und ich verzichte auf meine zugegebenermaßen provokante und rhetorische Frage, da ich weiß, dass die Antwort positiv ausfällt. Vor allem für diejenigen, die sich gerade in einem Präsenzseminar befinden und angesichts der Fülle an Fotokopien, Büchern, Skripten und anderem Material langsam den Überblick verlieren. Wir leben in einer Zeit, in der wir mit zu vielen Daten konfrontiert sind, nicht mit zu wenigen.
Wir haben zu viele Daten, nicht zu wenig…
Entscheidend ist hierbei die Strukturierung der Daten und nicht, dass wir einen Mangel an Informationen haben. Dieses Video trägt den Titel „Na, werden Sie schon zusätzlich gemolken?“, denn genau das geschieht, nachdem man die Teilnehmer mit Informationen überladen und in Verwirrung gebracht hat. Möglicherweise erleben sie sogar Frustration und verzweifeln schließlich. Dieser Abwärtstrend, von dem ich oft gesprochen habe, führt dazu, dass sich die Prüfung immer mehr nähert und sie sich immer weiter in Verwirrung, Frustration und Verzweiflung verstricken.
Zu viele Daten, nicht zu wenig…
Aggression ist gesünder
Es ist ein Prozess, der mit Verwirrung beginnt, dann zur Frustration führt und schließlich in Verzweiflung enden kann. In manchen Fällen kann er sogar noch tiefer gehen und in Depressionen münden, obwohl Aggression gesünder wäre. Wenn man nur einmal auf den Tisch hauen und sagen würde: „Verdammt noch mal, kannst du mir das nicht richtig erklären? Hier versteht das keiner. Das ist alles wirres Zeug, was Sie da reden. Und könnten Sie mir nicht ein Skript liefern, das verständlich ist?“ Aggression wäre gesünder, aber die meisten Menschen geraten in eine Depression. Das passiert, während die Prüfung immer näher rückt.
Und plötzlich: das spezielle Prüfungsvorbereitungsseminar
Und dann folgt das nächste Problem: Sie werden noch zusätzlich gemolken. Es ist die Prüfungsvorbereitung, die in einem laufenden Seminar angeboten wird, das von Anfang an darauf abzielt, die Teilnehmer auf die Prüfung vorzubereiten, sei es für den Betriebswirt oder ähnliches. Wenn der Moment gekommen ist, in dem die Prüfung greifbarer wird, heißt es plötzlich: „Wir bieten Ihnen jetzt noch ein spezielles Prüfungsvorbereitungstraining an.“ Oder nennen Sie es Crashkurs oder wie auch immer. Das alles sind Marketingfloskeln, die speziell auf den Weg der Abwärtsspirale abzielen.
Präsenzseminar-Nutzer und Fernlehrgangs-Nutzer landen oft hier
Abzocke mit fast 100% Erfolgsquote
Die Angst steigt und deshalb ist die Erfolgsquote für dieses Marketing hoch. Denn das ist nichts anderes als Marketingabzocke. Wenn Sie einmal einen Kunden haben, der bei Ihnen ist, dann ziehen Sie ihn in Ihre Welt und verkaufen ihm immer wieder neue Dinge. Und das können Sie überall beobachten. Das hier ist nichts anderes als eine Marketingfalle. So nennen es die Marketingleute. Und die Erfolgsquote, wenn jemand in einen Kurs kommt und sagt: „Ja, wir bieten Ihnen jetzt einen speziellen Crashkurs Prüfungsvorbereitungstraining an.“ ist fast 100 %.
Hier wird einer der wenigen guten Dozenten eingesetzt
Das kostet dann nochmal extra, 300, 400 € oder was auch immer die Leute dafür zahlen. Ja, jetzt überlegen Sie mal. Sie haben zehn Leute, dann sind das 3.000 € zusätzlicher Umsatz. Man schaut dann oft, dass man einen der besseren Dozenten erwischt, denn das muss man auch können. Und das können die meisten nicht. Eine wirklich gute Prüfungsvorbereitung zu machen, erfordert sehr viel Kompetenz. Aber es verkauft sich eben gut. Und das meine ich damit, dass sie schon zusätzlich gemolken werden. Denn nichts anderes ist es.
Der Schlüssel ist eine Sruktur in die vielen Daten zu bringen
Bei mir wird es nie eine „extra“ Prüfungsvorbereitung geben
Ob das etwas bringt oder nicht, ob es die Sache rettet oder nicht, kann ich im Einzelfall natürlich nicht beurteilen. Nur eines kann ich Ihnen sagen: Ich mache das, was ich seit 25 Jahren tue. Und bei mir hat es weder zu der Zeit, als ich Präsenzseminare gegeben habe, noch jetzt, seit 2012, als ich ausschließlich über meine Videocoachings arbeite, je so etwas gegeben. Niemals. Und es wird es auch niemals geben. Niemals wird es bei Marius Ebert und seinem Lernsystem einen extra Prüfungsvorbereitungskurs geben, egal wie man das dann nennt oder sprachlich verhüllt.
Es wäre eine Bankrotterklärung
Das wäre meine Bankrotterklärung. Denn mein System ist von Anfang an darauf ausgerichtet, jemandem das Wissen so zu vermitteln, dass er es in der Prüfung und in der Praxis umsetzen kann. Das mache ich mit Fokus auf der Struktur, die immer vor dem reinen Inhalt steht, und mit verschiedenen Methoden, die ich im Laufe vieler, vieler Jahre durch praktische Erfahrung erarbeitet habe, um Dinge so zu vermitteln, dass sie beim anderen wirklich ankommen und er sie auch umsetzen kann. Soweit ich sehen kann, bin ich zumindest in ganz Deutschland der Einzige, der dazu fähig ist.
Es gibt einen Hochstapler im Süddeutschen Raum
Es gibt jemanden im süddeutschen Raum, der ein ehemaliger Lizenznehmer von mir ist. Der Typ ist ein Lügner, ein Hochstapler, der mein System gestohlen und im Laufe der Zeit vermasselt hat, weil er keine Ahnung hat. Was Lehren und Lernen angeht, weiß er so viel wie eine Kuh vom Schlittschuhlaufen. Deswegen ist auch das nichts. Alle diese Crashkurse sind im Grunde eine Bankrotterklärung von allem, was vorher gemacht wurde. Warum ist plötzlich ein Crashkurs nötig? War nicht das Versprechen, dass man die Leute vernünftig vorbereitet? Warum kommt das jetzt? Das funktionierte beim Angstverkauf hervorragend.
Hochstapler Walter Trummer, Carriere and more, C&M
Angst verkauft halt gut…
Über Angst verkauft man tausendmal besser als über Lust, Freude und Erfolg. Über Angst wird besser verkauft. Man kann das im Moment wieder sehr gut beobachten. Virus, Virus und blablabla. Und dann versucht man den Leuten diese Impfung zu verkaufen. Über Angst und Zwang. Es ist zwar etwas gemildert, aber das gleiche Prinzip. Die Erfolgsquote ist nahezu 100 %. Das heißt, alle sagen brav: „Ja, ja, das mache ich“ und zahlen nochmal die 300 € oder was auch immer, was dann ein Zusatzgeschäft für die Seminarveranstalter ist. Höchst fraglich.
Der Nutzen ist fraglich
Der Nutzen ist höchst fraglich. Aber ich kann nicht pauschal sagen, ob das jetzt etwas bringt oder nicht, denn sie machen es fast alle aus. Ich kenne natürlich nicht alle. Die Hoffnung der Leute ist dann groß. Sie haben das Gefühl, die Prüfung rückt immer näher. Sie fühlen innerlich, dass sie im Grunde keine strukturellen Haltepunkte haben, dass sie völlig schwimmen und keine Orientierung haben. Und da lässt sich so etwas wunderbar verkaufen. Gibt es eine Alternative? Ja, am besten arbeiten Sie direkt mit meinem System. Wenn Sie das aber nicht gemacht haben und das Video hier zu spät sehen, dann können Sie gezielt innerhalb meines Systems auf spezielle Fächer zugreifen.
Student ohne Orientierung
„Hilfe, die Prüfung rückt näher…“
Ich erhalte ständig diese Mails: „Hilfe, die Prüfung kommt. Was soll ich jetzt machen?“ Und Ihre Videos… Und da – in Ihren Videos – verstehe ich das. Und in meinem Seminar verstehe ich es nicht. etc.
Dann schauen Sie, was sind Ihre besonderen Schwierigkeitsfächer und greifen Sie gezielt auf das ein oder andere Fach zu. In meinem Shop heißt das dann zum Beispiel „Geprüfter Betriebswirt, komplett“ und „Geprüfter Betriebswirt, einzelne Fächer“. Oder kann man für jedes dieser Fächer separat ein Coaching besorgen? Das ist natürlich auch eine Budgetfrage. Die Leute haben dann diese 300 € noch und denken: „Ja, was ich kenne, das kenne ich, auch wenn es schlecht ist. Und da ist wieder etwas Neues, das ist wieder etwas Anderes. Da weiß ich wieder nicht, was mich erwartet. Also zahle ich lieber nochmal 300 €. Lass‘ mich gerne nochmal melken.“
Ausbrechen aus dem Denkmuster erforderlich
Man muss dann natürlich ein bisschen aus seinem Denkmuster und seinem Kastendenken ausbrechen. Aber wem das alles zu viel ist und wer das vom Budget her nicht mehr packt, weil er schon vorher genug gemolken wurde, der arbeitet mit alten Prüfungen. Nicht die letzten 100 Jahre, aber so 2-3-4-5 alte Prüfungen. Schauen Sie sich das an, aber immer bitte von der Struktur zur Prüfungsaufgabe. Nicht die Prüfungsaufgaben auswendig lernen. Schauen Sie, ich habe über 8000 Videos auf YouTube. Da finden Sie eine Menge Struktur. Natürlich muss man dann mal einzeln gucken. In meinem Job ist es natürlich kompakt, aber ich sehe ein, dass es für nicht für jeden möglich ist.
Ausbrechen aus der Box
Von der Struktur zur Prüfungsaufgabe
Also schauen Sie, dass Sie sich durch meine frei verfügbaren Videos so etwas wie eine Struktur erarbeiten können. Ich habe das sehr oft gemacht, sehr, sehr oft, für viele, viele Gebiete, und dass sie da ausgehend von dieser Struktur zur Prüfungsaufgabe gelangen. Umgekehrt ist fatal. Wenn sie aus Prüfungsaufgaben versuchen, da irgendetwas herauszuziehen, ist das fatal. Aber es geht nur dieser Weg und diese Prüfungsaufgaben sind relativ preisgünstig. Ein Wegweiser, der Preis ca. 19,80 €, da kriegen Sie den kompletten Prüfungssatz mit Lösungshinweisen.
Es sind nur Lösungshinweise, keine Musterlösungen
Bitte keine Musterlösungen, sondern Lösungshinweise. Und das ist die Alternative. Statt sich dann nochmal zusätzlich abzocken zu lassen, nutzen Sie besser meine Videocoachings. Wenn das vom Budget her nicht mehr funktioniert, dann funktioniert auch der Crashkurs nicht. Denn für 300 € nochmal komplett alles durchgehen, ist in der Regel rausgeschmissenes Geld. Also, wenn das andere nicht geht, was ich gerade gesagt habe, dann arbeiten Sie noch besser mit alten Prüfungsaufgaben.
Alles Gute und viel Erfolg.
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1969 gab es einen Fall vor einem Gericht in Minnesota, in dem ein Mann namens Jerome Daley die Zwangsvollstreckung seines Hauses durch die Bank anfocht, die ihm das Darlehen zum Kauf gewährt hatte. Sein Argument war, dass der Hypothekenvertrag verlangte, dass beide Parteien, er und die Bank, jeweils eine rechtmäßige Form von Eigentum für den Austausch in rechtlicher Sprache zur Verfügung stellen mussten. Dies wird „Gegenleistung“ genannt. Der Fall wurde bekannt als: Case Of Daly v. First National Bank Of Montgomer.
Verliehenes Geld ist nicht Eigentum der Bank
Herr Daley erklärte, dass das Geld tatsächlich nicht das Eigentum der Bank war, da es aus dem Nichts geschaffen wurde, sobald der Darlehensvertrag unterschrieben wurde. Die Bank erfindet das Geld einfach und stellt nichts Eigenes zur Verfügung, außer einer theoretischen Verbindlichkeit auf Papier. Im Laufe des Gerichtsverfahrens trat der Präsident der Bank, Herr Morgan, auf den Plan, und in einem persönlichen Memorandum des Richters wurde festgehalten, dass der Präsident der klagenden Bank zugab, dass sie zusammen mit der Federal Reserve Bank das Geld und die Kredite durch Buchführungseinträge geschaffen haben.
Geld wird „aus der Luft“ hergezaubert
Das Geld und die Kredite entstanden erstmals, als sie es schufen. Herr Morgan gab zu, dass kein US-amerikanisches Gesetz oder keine Verordnung existierte, die ihm das Recht dazu gab. Eine rechtmäßige Gegenleistung muss vorhanden sein und vorgelegt werden, um das Bekannte zu unterstützen. Die Geschworenen stellten fest, dass es keine rechtmäßige Gegenleistung gab. Er fügte auch poetisch hinzu, dass nur Gott etwas Wertvolles aus dem Nichts erschaffen kann. Und aufgrund dieser Offenbarung wies das Gericht den Anspruch der Bank auf Zwangsvollstreckung zurück, und Daley durfte sein Haus behalten.
Rückzahlung?
Die Auswirkungen dieser Gerichtsentscheidung sind enorm. Jedes Mal, wenn Sie Geld von einer Bank leihen, sei es ein Hypothekendarlehen oder eine Kreditkartenbelastung, ist das Ihnen gegebene Geld nicht nur Fälschung, sondern auch eine illegitime Form der Gegenleistung und macht somit den Vertrag zur Rückzahlung nichtig, da die Bank das Geld nie als Eigentum hatte. Leider werden solche rechtlichen Erkenntnisse unterdrückt und ignoriert, und das Spiel des fortwährenden Reichtums- und Schuldenübergangs setzt sich fort.
IHK-AACHEN (Fa.): Rassismus-Bekämpfung als zentrale Aufgabe
Bekanntlich sieht die Firma IHK-AACHEN. die Rassismusbekämpfung bei ihren Mitgliedern als ihre zentrale Aufgabe an. Deswegen werden sogar Kommentarbereiche von „Social Media“ durchforstet und wenn man mal etwas übersieht, hilft die Terrororganisation „Antifa“.
Fa. IHK-AACHEN: Existenzzerstörung als Strafe
Entsprechend identifizierte Zwangsmitglieder der Firma IHK-AACHEN (auch ehemalige Mitglieder und ihre Angehörigen) werden dann auf dem Briefpapier der Fa. IHK-AACHEN von Denunziantin Nora Liebenthal bei Behörden und Geschäftspartnern mit Lügen denunziert und durchs Internet gehetzt. Das Ziel ist, die Existenz dieses Mitgliedes zu zerstören.
Rassismusexperte Chrissi Laudenberg mit erstem Produkt
Profilierter Rassismusexperte ist Christian Laudenberg, Geschäftsführer der Firma IHK AACHEN. Er ist die weltweit verbindliche letzte Instanz für die Frage, ob Rassismus vorliegt. Sein Wort steht über der Staatsanwaltschaft und auch über der Social-Media-Plattform selber.
IHK-AACHEN, Christian Laudenberg, seine Farbe, der „Rassismus-Killer“
Da liegt es nahe, dass Christian Lauterberg seine Reputation entsprechend monetarisiert und genau dies ist nun passiert. Christian Laudenberg, den seine Fans „den heiligen Chrissi“ nennen, präsentiert „ChrissisRassismuskiller„, eine Farbe die durch reines Auftragen den Rassismus bekämpft und beseitigt.
Die ersten Kundenreaktionen zeigen wir in einer kleinen Serie:
IHK-AACHEN, Christian Laudenbergs Farbe schützt vor Rassismus
Fa. IHK-AACHEN: eine Fallstudie von Machtmissbrauch
Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen
1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
IHK-Aachen: Inkompetenz und Größenwahn (2. Schlager-Version)
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Inkompetenz und Größenwahn“ eingespielt. Hier die zweite Schlager-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache
Vom zweiten fraglichen Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Fa. IHK-Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgeblasenes „Nichts“
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Liebenthals denunziatorischer Amoklauf
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:
Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Fa. IHK-AACHEN: durch „Antifa“ zur Hetzjagd eingeladen
D. moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:
Fa. IHK-AACHEN: Alle Handlungen sind durch moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Niemand konnte bisher folgende Frage beantworten:
Fa. IHK-AACHEN: Seit wann gehört das Anschreiben von Behörden, Hetzjagden auf Mitglieder und das Anschreiben von Kooperationspartnern von Mitgliedern zu den Aufgaben einer Kammer?
Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.
Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist.
Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.
Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):
Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen: