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Austrittsinterview Teil 1, Personalfachkaufmann/frau IHK

 

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Austrittsinterview Teil 1, Personalfachkaufmann/frau IHK)

Hallo. Mein Name ist Marius Ebert. In dieser Videoserie stelle ich Lernkarten vor aus meinem digitalen Lernkartensystem. Diesmal ein Thema für die Personalfachkauffrau. Und zwar geht es um das Austrittsinterview. Und hier ist gefragt nachdem Zielen eines solchen Austrittsinterviews.

Ziele des Austrittsinterviews (Austrittsinterview Teil 1, Personalfachkaufmann/frau IHK)

Nun, wir können sagen, dass dieses Austrittsinterview drei wesentliche Ziele hat, Strukturzahl also 3, und diese Ziele in einer Beziehung stehen, wie diese Pfeile ausdrücken. Was meine ich damit? ­

  • Nun, zunächst einmal der zentrale Ansatz eines Austrittsinterview ist, die Gründe zu ermitteln: „Warum verlässt der Mitarbeiter uns?“ Also hier Austrittsinterview bedeutet, dass wir mit Mitarbeitern, die von sich aus kündigen, ein Austrittsinterview führen (wie wir das machen, ist Thema eines weiteren Videos) und in diesem Interview feinfühlig die Gründe ermitteln.
  • Warum tun wir das? ­ Um Schwachstellen zu erkennen. Ein verlorener guter Mitarbeiter ist ein großer Verlust für das Unternehmen. Mitarbeiter sind Vermögenswerte für das Unternehmen, keine Kosten. Ich hab mich in anderen Videos ausführlich dazu erklärt, dass wir hier einen grundsätzlichen Fehler begehen. Und wenn wir den Mitarbeiter verlieren, müssen wir erst mal einen neuen, adäquaten Mitarbeiter finden, und das ist sehr teuer. Deswegen, um so etwas zu vermeiden, dass Mitarbeiter gehen, wollen wir die Gründe ermitteln und dann die Schwachstellen erkennen, die sich aus diesen Gründen ableiten. Nicht immer sind es Schwachstellen. Es können auch manchmal ganz persönliche Gründe sein. Bei den Gründen können wir unterscheiden in persönliche Kündigungsgründe und die betriebliche Kündigungsgründe. Und diese betrieblichen Kündigungsgründe können uns dazu bringen, Schwachstellen zu erkennen.
  • Und aus diesem Erkennen der Schwachstellen wollen wir dann Maßnahmen ableiten.

Was solche Maßnahmen sein könnten, auch wieder Thema eines weiteren kleinen Videos. Ja, hier kann man natürlich wieder die nächste Prüfungsfrage sofort anschließen oder Teil b) oder Teil c) der Prüfungsfrage: „Leiten Sie Maßnahmen ab“.

Okay, aber das soll für dieses Video genügen.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Austrittsinterview Teil 1, Personalfachkaufmann/frau IHK)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

 

© Dr. Marius Ebert

 

Kündigungsschutzgesetz, Geltungsbereich, Personalfachkaufmann/frau IHK

 

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Kündigungsschutzgesetz, Geltungsbereich, Personalfachkaufmann/frau IHK)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Wir beginnen eine kleine Videoserie über das Kündigungsschutzgesetz.

Wann gilt das Kündigungsschutzgesetz? (Kündigungsschutzgesetz, Geltungsbereich, Personalfachkaufmann/frau IHK)

Und das erste, was wir uns anschauen ist: Wann gilt es? Wann gilt dieses Gesetz? Denn ist es sehr sinnvoll, ehe man ein Gesetz anwendet, zu schauen, ob es gilt.

Und zwar sind es zwei Voraussetzungen, die gelten müssen:

  • Das eine, die erste Voraussetzung, ist eine persönliche.
  • Und die zweite Voraussetzung ist betrieblich.

Und beide Voraussetzungen kümmern sich darum, dass bestimmte Schwellenwerte überschritten werden müssen:

  • Einmal muss der Arbeitnehmer, ich mache das mal durch dieses mathematische Größer-Zeichen, mehr als sechsten Monat im Betrieb sein. Also sechs Monate und einen Tag dann, hat er Kündigungsschutz.
  • Und dazu, beide Bedingungen gelten kumulativ, muss gelten, dass im Betrieb mehr als 10 Arbeitnehmer vollzeitbeschäftigt sind. Wenn teilzeitbeschäftigt wird in diesem Betrieb, dann wird anteilig gerechnet. Das ist in Paragraf 23 des Kündigungsschutzgesetzes genau geregelt. Da können also krumme Zahlen dann rauskommen. Zehn Komma…, und wenn dann hinter dem Komma eine Zahl noch steht, die nicht Null ist, dann ist diese betriebliche Voraussetzung auch erfüllt, und das Kündigungsschutzgesetz gilt. Das heißt: Dann hat der Arbeitnehmer Kündigungsschutz unter. Ihm kann nur gekündigt werden, wenn die Kündigung sozial gerechtfertigt ist.

Und was das bedeutet, schauen wir uns im nächsten Video an.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Kündigungsschutzgesetz, Geltungsbereich, Personalfachkaufmann/frau IHK)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

 

© Dr. Marius Ebert

 

Vorgesetzten-Beurteilung, Personalfachkaufmann/frau IHK

 

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Vorgesetzten-Beurteilung, Personalfachkaufmann/frau IHK)

Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Wir sind in einer kleinen Videoserie über die Personalbeurteilung, und hier schauen wir uns nun an die Vorgesetzten-Beurteilung.

Ziel und Kriterien der Vorgesetzten-Beurteilung durch die Mitarbeiter (Vorgesetzten-Beurteilung, Personalfachkaufmann/frau IHK)

Vorgesetzten-Beurteilung bedeutet, dass wir nicht immer eine Einbahnstraße haben. Wenn das der Vorgesetzte ist. und wenn das der Mitarbeiter ist, dann ist es ja normalerweise so, dass der Vorgesetzte, und das ist der Mitarbeiter, dass der Vorgesetzte den Mitarbeiter beurteilt.

Vorgesetzten-Beurteilung bedeutet, dass der Mitarbeiter den Vorgesetzten beurteilt. Genau genommen die Mitarbeiter, die ihren Chef beurteilen.

Erste Frage ist: Was ist der Sinn einer solchen Vorgesetzten-Beurteilung? Und auch hier ist der Sinn Feedback: Der Vorgesetzte bekommt normalerweise ja überhaupt kein Feedback von seinen Mitarbeitern, höchstens indirekt oder durch Abstimmung mit den Füßen, dass die Leute kündigen, und dann ist es in der Regel zu spät. Das heißt: In Zeiten von Mitarbeiterknappheit, von Fachkräftemangel wird es immer wichtiger, dass auch der Vorgesetzte Feedback bekommt, um eventuell auch sein Verhalten zu ändern.

Die Frage ist, nach welchen Kriterien eine Vorgesetzten-Beurteilung abläuft. Das sind natürlich etwas andere Kriterien als bei der Beurteilung eines Mitarbeiters, und im Wesentlichen sind es 5 Kriterien, die einen guten Vorgesetzten ausmachen:

  • Da ist einmal seine Fähigkeit zur Delegation: Kann er gut delegieren? Kann er fair delegieren? Kann er entsprechend der Stärken der Mitarbeiter delegieren?
  • Dann seine Fähigkeit zur Kommunikation: Weiß man, woran man bei ihm ist? Kommuniziert er klar und eindeutig? Weiß man, was er will?
  • Dann seine Fähigkeit zur Kooperation beziehungsweise seine Fähigkeit, einen Geist der Kooperation zu erzeugen, einen Teamgeist des Miteinanders zu erzeugen und nicht Geist des Gegeneinanders. Kooperation also – miteinander arbeiten statt gegeneinander.
  • Dann seine Fähigkeit zur Motivation: Kann er anspornen?
  • Und seine Aktivitäten zur Förderung der Mitarbeiter: Setzt er sich ein für Weiterbildung und fördert er die Mitarbeiter dort, wo er sie fördern kann?

Das sind wesentliche Kriterien einer Vorgesetzten-Beurteilung.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Vorgesetzten-Beurteilung, Personalfachkaufmann/frau IHK)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

Personalfachkaufmann/frau IHK, Zugangsvoraussetzungen

 

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Personalfachkaufmann/frau IHK, Zugangsvoraussetzungen)

Hallo, Marius Ebert hier. In diesem Video geht es um deren Personalfachkaufmann beziehungsweise Personalfachkauffrau PFK, um die Zugangsvoraussetzungen, dass man diese Prüfung machen darf. Statt „Zugangsvoraussetzungen“ sagen manche auch „Zulassungsvoraussetzungen“ um auszudrücken, dass man zur Prüfung zugelassen werden muss.

Formale Zugangsvoraussetzungen (Personalfachkaufmann/frau IHK, Zugangsvoraussetzungen)

Es gibt also sozusagen zwei Aspekte, zwei Hürden, die man nehmen muss: einmal formal, das sind eben jene Zugangsvoraussetzungen, und dann b) inhaltlich — man muss natürlich für die Prüfung selber gewisse Themen beherrschen.

Hier in diesem Video geht es nur um diesen Aspekt hier: die formalen Zugangsvoraussetzungen.

Die Struktur sieht folgendermaßen aus: erstens, zweitens, drittens, viertens – es gibt also auch hier wieder relativ viele Möglichkeiten, alles oder, oder, oder, also nicht etwa „und“, dass man beides erfüllen muss oder vier Dinge erfüllen muss, sondern eins von den vieren reicht. Wenn man eine dieser vier Bedingungen erfüllt, hat man die Zugangsvoraussetzungen.

  • Und das erste ist eine dreijährige abgeschlossene Ausbildung, ja, man hat eine dreijährige Ausbildung abgeschlossen im Bereich Personal und dazu, plus, 1 Jahr Berufspraxis, auch das meint wieder Praxis im Personalbereich. Ich erkläre das gleich noch ein bisschen genauer, was das heißt hier.
  • Zweitens ist ein kaufmännischer oder verwaltender Abschluss. Also man hat einen Beruf gelernt im kaufmännischen oder verwaltenden Bereich, eine kaufmännische oder verwaltende Ausbildung abgeschlossen, plus 2 Jahre Berufspraxis.
  • Oder, drittens, man hat irgendeinen anderen, anerkannten Ausbildungsberuf, irgend einen anderen anerkannten Ausbildungsberuf plus mindestens 3 Jahre Praxis, ja, wenn ich hier sage „plus zwei Jahre Praxis“, dann heißt das auch hier „mindestens“, und hier bei dem einen Jahr auch „mindestens“ ein Jahr Berufspraxis. Ja, wir sehen also: Eine dreijährige Ausbildung im Bereich Personal erfordert nur ein Jahr Praxis, eine kaufmännische oder verwaltende Ausbildung erfordert mindestens zwei Jahre Berufspraxis, ein anderer anerkannter Ausbildungsberuf, kann auch ein handwerklicher Beruf sein, erfordert allerdings mindestens drei Jahre einschlägige Praxis.
  • Und Sie ahnen schon, was jetzt kommt: Jetzt lässt man die ganzen Abschlüsse und Ausbildungen weg und geht nur auf die Praxis: 5 Jahre Berufspraxis. Und das bedeutet: ohne Ausbildung. Ja, wenn man also fünf Jahre einschlägige Berufspraxis hat, dann kann man auch hier den Abschluss machen.

Dazu gibt es immer „plus“, die Ausnahmeregelung, ja, auch hier wenig relevant, wie in vielen anderen Fällen auch: Die Ausnahmeregelung sagt immer: Wenn man auf andere Weise nachweisen kann, dass man die entsprechenden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten hat, dann kann man auch zugelassen werden. Aber wie soll man es anders nachweisen als statt durch einen abgeschlossen Beruf durch die Praxis, und dieses Tor ist ja auf. Ja, also wenn man fünf Jahre Berufspraxis hat, dann wird man ja nach dem Regelfall, ja, das ist hier, das sind alles, erstens bis viertens, sind die Regelfälle, hat man also hier einen Regelfall, nach dem man zugelassen wird, braucht man also gar nicht auf die Ausnahmeregelung zu gehen.

Das ist es im Wesentlichen schon.

Nur noch mal kurz etwas zu dem Wort „Berufspraxis“: Das heißt „einschlägige Berufspraxis im Bereich Personal“, und das kann wiederum jetzt eine ganze Menge sein. „Personal“ bedeute er letztlich, mit Menschen zusammenzuarbeiten.

  • Und das kann sein verwaltend. Wenn man in der Personalabteilung die erforderliche Anzahl von Jahren gearbeitet hat, dann hat man diese Berufspraxis.
  • Das kann sein beratend.
  • Oder das kann sein entwickelnd. Ich meine damit den Bereich Personalentwicklung, ja.

Also: Personal, um es noch mal mit anderen Worten zu sagen, das kann sein Personalverwaltung, wiederum sehr weit gefasst, ja, Personalberatung und Personalentwicklung, und das ist hier nicht abschließend, ja. Wichtig ist, dass man eine Berufspraxis im Bereich Personal hat, und das kann in der Praxis eine Menge sein. Da muss man einfach mal genau schauen, da kommt es so ein bisschen darauf an, wie man es formuliert und darstellt, denn man muss diese Dinge nachweisen, und das bedeutet in der Regel eine Bescheinigung des Arbeitgebers auf dem Firmenpapier: „Herr oder Frau Sowieso, Name, geboren am … war bei uns beschäftigt als … Diese Tätigkeit umfasste …“, und dann arbeitet man diese Dinge heraus: Verwaltung, Beratung, Entwicklung. Manchmal ist es hier nur entscheidend, dass man gewisse Schlüsselworte dann auch verwendet, damit es zu den entsprechenden Vorschriften passt, ja, Und letztlich ist dann der Entscheider immer die IHK. Nur die IHK kann verbindlich entscheiden, ob jemand zugelassen wird.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Personalfachkaufmann/frau IHK, Zugangsvoraussetzungen)

Wenn Sie das, was ich jetzt gesagt habe, noch einmal schriftlich haben wollten, und das sollten sie tun, ja, Sie sollen Sie würden das Video nicht schauen, wenn Sie das nicht, Sie nicht interessieren würde. Deswegen: Holen Sie sich das Ganze noch mal in schriftlicher Form. Klicken Sie auf den Link unter dem die Video. Wenn Sie das Video auf YouTube schauen, ja, ich male mal das immer, weil das nicht überall gleich ist, ja, unter dem Video sollte ein Link sein. Wenn Sie auf diesen Link klicken und dann Ihre Email eintragen, dann bekommen Sie das entsprechende PDF automatisch zugestellt.

Alles Gute.

Marius Ebert.

 

© Dr. Marius Ebert

 

§ 613 a BGB, Personalfachkaufmann/frau IHK

 

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (§ 613 a BGB, Personalfachkaufmann/frau IHK)

Kündigung bei Betriebsübergang 613a BGB. Und was ist die Essenz?

Folgen einer Kündigung bei Betriebsübergang (§ 613 a BGB, Personalfachkaufman/fraun IHK)

Der neue Inhaber muss, notieren wir das, die Arbeitsverhältnisse übernehmen. Der neue Inhaber muss die Arbeitsverhältnisse übernehmen. Und wie lange darf er jetzt nichts dran verändern? — Ein Jahr. Bestandswahrungsfrist nennt man das, ja. Also so wie es war, muss es ein Jahren so bleiben.

Jetzt haben wir aber den Sklavenhandel schon etwas länger abgeschafft, ja, das heißt: Der Arbeitnehmer kann jetzt nicht so einfach wie eine Maschine mitverkauft werden. Das heißt: Der Arbeitnehmer, dessen Betrieb jetzt weiterverkauft wird, hat ein Widerspruchsrecht, ja. Sklavenhandel ist abgeschafft. Er hat ein Widerspruchsrecht. Was passiert, wenn er widerspricht? Was passiert? – Konsequenz:  Er bleibt Arbeitnehmer des alten Arbeitgebers, der gerade den Betrieb verkauf hat. Bitte notieren: Konsequenz: Er bleibt Arbeitnehmer des alten Arbeitgebers. Der alte Arbeitgeber ist der Verkäufer, ja.

Vermutliche weitere Konsequenz? – Sagen Sie es mir? – Tschüs, ja. Und ein  bisschen vornehmer? Was wird die Folge sein? Welche? Ja, genauer?  Was wird sein? Was wird die Folge für ihn sein? — Eine ordentliche betriebsbedingte, klar, ne?, eine ordentliche betriebsbedingte Kündigung.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (§ 613 a BGB, Personalfachkaufmann/frau IHK)

Schauen Sie dafür mal bitter auf in den 613a, Absatz 6 BGB.

 

© Dr. Marius Ebert

Personalfachkaufmann/frau IHK, Videocoachings, wie läuft das ab?

 

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Personalfachkaufmann/frau IHK, Videocoachings, wie läuft das ab?)

Hallo, Marius Ebert hier. In diesem Video geht es um die Personalfachkauffrau. Und ich möchte in diesem Video die Frage beantworten: „Wie läuft das ab mit meinem Lernsystem, mit meinen Videocoachings?“ Also Personalfachkauffrau, Personalfachkaufmann, wie läuft das ab?

Vier Punkte (Personalfachkaufmann/frau IHK, Videocoachings, wie läuft das ab?)

Und ich möchte vier Punkte beleuchten.

  • Der erste Punkt heißt „Form“. Ich erkläre sofort, was das genau bedeutet.
  • Der zweite Punkt heißt „Inhalt“.
  • Der dritte Punkt heißt „Kosten“.
  • Und der vierte Punkt heißt „Zeitplanung“.

Form und technische Voraussetzungen (Personalfachkaufmann/frau IHK, Videocoachings, wie läuft das ab?)

Was meine ich mit Form?

Ich meine einmal die formalen Zugangsvoraussetzungen, auch genannt Zulassungsvoraussetzung. Also Zugangsvoraussetzungen. Zugang zur was? – Zur Prüfung. Das heißt: Damit Sie die Prüfung machen können, und nur dann ist eine Investition in mein Lernsystem in aller Regel sinnvoll, es gibt vielleicht ein Prozent der Menschen, die die Inhalte lernen wollen, aber die Prüfung nicht brauchen, aber für 99 Prozent der Menschen ist das Ganze nur sinnvoll, wenn sie nachher auch die Prüfung machen können. Und um die Prüfung machen zu können, müssen Sie formale Zugangsvoraussetzungen erfüllen. Und dafür zuständig ist allein die Industrie- und Handelskammer. Ich kann Ihnen hier keine verbindlichen Auskünfte geben, sondern verbindlich kann das nur die Kammer entscheiden. Das heißt: Das ist Ihr erster Ansprechpartner. Ich habe Videos gemacht über diese Zugangsvoraussetzung für die Personalfachkauffrau, die können Sie sich anschauen. Noch besser ist natürlich, dass Sie die Prüfungsordnungen studieren, auch die kann man sich herunterladen aus dem Netz, gibt es sicher irgendwo als PDF, auch da habe ich Videos zu gemacht. Wenn Sie da Ihre Email eintragen, kriegen Sie das zugeschickt. Das sind formale Voraussetzungen, gekoppelt an Ihre bisherige Ausbildung und Ihre Praxiserfahrung, keine inhaltlichen Voraussetzungen, nur formale Voraussetzungen. Die müssen erfüllt sein, damit Sie die Prüfung auch machen können. Dafür, dass Sie die Prüfung bestehen, dafür können Sie auf mein Lernsystem zurückgreifen. Und ich glaube, dass Sie ja eine große Sicherheit haben, aber formale Dinge kann nur die Kammer entscheiden.

Und das zweite sind die technischen Voraussetzungen, die technischen formalen Dinge sozusagen. Um mit meinem System zu arbeiten, brauchen Sie lediglich ein Laptop, das kann auch ein Tischrechner sein, ein Mac oder ein PC, Windows oder OS-X, ja, Operating System von Apple, völlig egal, denn Sie bekommen drei Arten von Dateien:

  • MP4-Dateien, das sind die Videos,
  • MP3-Dateien, das ist das komplette Hörbuch, das Sie bekommen mit dem Lernstoff nochmal in Frage- und Antwortform aufbereitet,
  • und PDF.

Und diese drei Arten von Dateien laufen auf jedem Rechner, auf jeder Oberfläche. Kann ich mit einem Tablet arbeiten? – Jein. Tablets sind Peripheriegeräte. Das heißt: Es ist ohne weiteres möglich, mit einer App, wenn man sich das ein bisschen einmal zurechtfummelt, die Videos auf dem iPad zum Beispiel sich anzuschauen, wenn man sie auf dem Rechner gespeichert hat. Man kann sie auch übertragen. Es gibt sogar eine App, ohne die Datei zu übertragen, dass man sie trotzdem auf dem iPad schauen kann. Das ist alles möglich. Aber Zentrum ist nach wie vor der Laptop oder Tischrechner. Und das ist die Voraussetzung, die Sie brauchen. Mit einem iPad allein wird es sehr schwierig, sehr fummellig, würde ich Ihnen nicht raten.

Inhalt (Personalfachkaufmann/frau IHK, Videocoachings, wie läuft das ab?)

Das zweite: Inhalt. Damit meine ich: „Wie geht das denn nun mit meiner Methode?“ Und ich zeige Ihnen einfach ein paar Punkte, die ich für sehr sinnvoll halte, ohne hier irgendwas vorschreiben zu wollen. Aber Sie werden sehen, dass sich sehr schnell diese Dynamik ergibt.

Ich empfehle Ihnen, einfach die Videos anzuschauen. Da haben wir ersten Schritt also Video anschauen. Das ergibt sich zwangsläufig, ja, das macht man fast automatisch, nachdem man die Videos heruntergeladen hat. Sie bekommen das also als Download, wie man so sagt, also zum Herunterladen. Es wird nichts per Post verschickt, sondern Sie bekommen das Produkt zum Herunterladen. Sie schauen sich das Video an, die Videos an.

Und dann ergibt sich auch sehr schnell, dass sie anfangen wollen, weil Sie sich das PDF dazu ausgedruckt haben, das würde ich empfehlen, dass Sie die Schlüsselworte notieren, genau wie ich das im Video auch vormache. Das machen Sie einfach nach, ja, nichts weiter. Dahinter steckt natürlich sehr viel Überlegung. Durch diese sehr einfache Vorgehensweise entsteht vor ihrem geistigen Auge und sogar vor ihrem physischen Auge nämlich in ihrem Skriptmaterial, eine Struktur des Lernstoffs, und zwar mit Ihrer Mithilfe, mit Ihrer Mitwirkung. Warum ich das so mache, erkläre ich gleich noch mal etwas genauer. Also mit Ihrem Input, mit Ihrer aktiven Beteiligung entsteht eine Struktur des Lernstoffs, und das ist der Schlüssel. Das ist auch der Schlüssel für den Erfolg meiner Methode. Wenn man ein Gebiet beherrschen möchte, braucht man immer eine Struktur des Gebietes, und erst dann den Inhalt. Man braucht ein Regal, und dann kann man in das Regal Bücher einsortieren. Man braucht einen Schrank in der Küche, und dann kann man in diesem Schrank Dinge einsortieren. Aber wenn man den Schrank nicht hat, wenn das Regal nicht hat, wenn man die Struktur nicht hat, endet es in Verwirrung, wird zur Verzweiflung, wird zu Frustration, und das ist das, was Sie bei vielen, vielen andern Lernmethoden, Seminaren, Fernlehrgängen erwartet. Hier entsteht eine Struktur. Diese Struktur gibt Ihnen sehr schnell Sicherheit.

Dann empfehle ich, das Video, nicht alle, aber das eine oder andere Video ist vielleicht dann, wird von Ihnen dann vielleicht dann subjektiv das Gebiet als etwas schwieriger empfunden, das Video nochmal anzuschauen, nochmal anschauen, Video nochmal anschauen, und dabei müssen Sie nicht unbedingt aktiv etwas schreiben, aber Sie können dann im sogenannten Dozentenschlüssel, ja, das erste,  was Sie sehen, wenn Sie das Skriptmaterial sichten, ist der Teilnehmer-, die Teilnehmerunterlagen, da sehen Sie die Vorstrukturierung, die Sie ergänzen durch die Schlüsselworte, und danach kommt der Dozentenschlüssel, wo das, was man eintragen soll, schon eingetragen ist. Dann kann man das ganze markern, und dadurch wird noch einmal die Struktur des Lernstoffes sozusagen im Gehirn gefestigt.

Und dann empfehle ich das Repetitorium beziehungsweise die Repetitorien, Repetitorien heißt „Wiederholung in Frage- und Antwortform“, auszufüllen. Repetitorien ausfüllen. Diese Repetitorien enthalten, wie ich gerade schon sagte, Fragen und Aufgaben zum Lernstoff. Warum? — Weil die Prüfung eine handlungsorientierte, transferorientierte ist, keine reproduzierenden. In der Prüfung wird nicht bewertet, ob Sie den Lernstoff gut gelernt haben und ihn gut reproduzieren können, sondern ob Sie ihn anwenden können auf den konkreten Fall, den Sie in der Prüfung bekommen. Das ist die Kunst, und das Repetitorium baut die Brücke dazu. Und auch hier wieder sind Sie eingeladen, auszufüllen. Warum? – Weil in der Prüfung nur Schreiben Punkte bringt. Ja, ganz einfache Regel: Die einzige Aktion in der Prüfung, die Punkte bringt, ist Schreiben. Also bringt Sie mein Lernsystem dazu, dass die sinnvoll schreiben, ja, nicht mitpinnen, wie Sie das aus den ich nenne das mal Folienlesung, wie Sie das daher kennen, sondern sinnvoll die Schlüsselworte an der richtigen Stelle notieren.

Kosten (Personalfachkaufmann/frau IHK, Videocoachings, wie läuft das ab?)

Der nächste Punkt, c), Kosten. Wie sieht es aus mit den Kosten? Auch hier ein paar Punkte.

Ich nenne das, was ich anbiete, einen Komplettpreis, ja. Es gibt bei mir einen Komplettpreis. Es gibt keine versteckten Aufpreisdinge, nichts dergleichen. Der Komplettpreis enthält alle Videos, alle Begleitskripte, alle Repetitorien und das Hörbuch, wo der komplette Lernstoff noch einmal in Frage und Antwortform aufbereitet ist. Das ist alles in diesen Komplettpreis enthalten.

Nicht in dem Komplettpreis enthalten ist die Prüfungsgebühr bei der Kammer. Wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen klären für sich, da ist der Ansprechpartner die freundliche Dame der freundliche Herr bei der Kammern, dann fragen Sie bitte zwei Dinge noch: Fragen Sie „Wann ist der Anmeldeschluss?“ – Ich komme unter dem Punkt Zeitplanung gleich nochmal darauf zu sprechen. Und fragen Sie nach der Höhe der Prüfungsgebühren. Das ist pro Kammer auch ein bisschen unterschiedlich. Deswegen sage ich Ihnen auch nicht die Zahl, denn das mag sich auch ändern. Das ist also nicht enthalten.

Sonst ist alles enthalten. Das heißt: Sie brauchen keine, ich wiederhole: keine Bücher oder Skripte. Ich rate Ihnen von beiden ab. Bücher und Skripte bringen Sie nur in Verwirrungszustände: andere Terminologie, andere Wortwahl, andere Strukturierung vielleicht, schlechte Strukturierung größtenteils, viele Lehrbücher sind miserabel strukturiert, als ob unser Gehirn so arbeiten würde – 1.1.1.3, 1.1.1.1.3.2, ja. kein Gehirn gebildet das ab, aber die Bücher sind so strukturiert. Keine Bücher. Und lassen Sie auch bitte die Finger in ihrem eigenen Interesse, die Finger von Skripten, die sich zusätzlich noch Netz herunterladen wollen. Widerstehen Sie bietet dieser Versuchung. Komplettpreis heißt Komplettpreis. Sie haben alles, was Sie brauchen. Wenn Sie das können, was Sie von mir bekommen, dann, wenn Sie das alles können, werden Sie ein hervorragendes Prüfungsergebnis erzielen. Es ist nicht die Quantität, es ist die Qualität des Lernmaterials, die letztlich entscheidend ist.

Dann brauchen Sie noch zwei Dinge: Sie brauchen Gesetze. Hier ist es beim Personalfachkaufmann eine Sammlung, nämlich die Beck’schen Arbeitsgesetze. Das ist das, was ich empfehle. Vielleicht noch eine zweite Ausgabe für die Beck’schen Sozialgesetze. Insgesamt sind Sie hier mit etwa 15,16 Euro dabei. Warum sollte man das kaufen? — Weil man diese Gesetze legal präparieren darf. Und Sie erfahren in den Videocoachings genau, was Sie hier unterstreichen sollten. Sie dürfen Querverweise auch machen und so weiter. Und deswegen ist es sinnvoll, diese Gesetze zu kaufen, denn Sie dürfen sie in die Prüfung mitnehmen. Jetzt könnte man sagen: „Ich kann die Gesetze im Internet alle sehen.“ — Haben Sie völlig recht, aber Sie dürfen das Internet nicht mitnehmen. Aber die Gesetze. Ja, Beck’sche Textausgabe ist die preisgünstigste Ausgabe, die ich da gefunden habe. Und dann sind Sie vielleicht mit, sagen wir, 16 Euro für diese beiden Sammlungen, Arbeitsgesetz und Sozialgesetze, sind Sie dabei.

Und das letzte, der letzte Punkt, d), ist eine Empfehlung: Ich empfehle alte Prüfungen. Ich habe vorhin das Repetitorium hier angesprochen. Repetitorium, und auch hier in diesem Fall in den Videos schon sind gerade beim Personalfachkaufmann sehr, sehr viele Fälle mit Entwicklung der Lösung drin. Aber da man den Transfer nicht oft genug üben kann, empfehle ich zusätzlich, wenn Sie auf die Prüfung zusteuern, noch ein, zwei alte Prüfungstermin im DIHK-Shop zu kaufen. Das heißt: Komplett zu allen vier Fächern die Aufgaben und die Lösungsvorschläge. Das sind nur Lösungsvorschläge, keine Musterlösung. Zwei Termine ist meine Empfehlung immer, obwohl ich hier beim Personalfachkaufmann man schon sehr, sehr, sehr viel an Transfer geübt wird. Sind sehr, sehr viele praktische Fälle drin. Und es kann auch sein, dass Sie sagen: „Nein, ich habe das genug geübt, ich brauche das nicht mehr.“ Es ist eine Empfehlung, das muss jeder subjektiv entscheiden. Die kosten liegen bei 16 Euro 90 oder 17 Euro 90 für einen solchen kompletten Satz pro Prüfung, also alle vier Fächer mit den entsprechenden Lösungsvorschlägen. Zwei, würde ich sagen, ist hier das Maximum. Also zweimal sagen wir 16 Euro 90, legen Sie mir hier nicht, legen Sie mich nicht auf den Euro genau fest.

Das sind die Dinge, die noch dazu kommen. Also im Komplettpreis ist alles drin: Alle Videos, alle Begleitskripte, alle Repetitorien und das komplette Hörbuch in Frage- und Antwortform. Nicht enthalten sind die Gesetze. Nicht enthalten sind weitere Prüfungen vom DIHK. Und nicht enthalten ist die Prüfungsgebühr.

Zeitplanung (Personalfachkaufmann/frau IHK, Videocoachings, wie läuft das ab?)

Letzter Punkt: Zeitplanung. Die Zeitplanung erfolgt immer von der Prüfung, also vom Prüfungstermin rückwärts. Wir müssen hier rückwärts terminieren. Warum? — Weil die Prüfungstermine über Jahre hinaus bundeseinheitlich feststehen. Und es sind immer Frühjahr- und Herbsttermine. Das heißt: Es ist beim Personalfachkaufmann, bei der Personalfachkauffrau April beziehungsweise Mai und November. So. Das steht fest. Das ist wie Sonne und Mond, ja, das können wir nicht verändern. Wir müssen also von diesem Termin rückwärts terminieren. Und hier lautet die Faustregel, dass Sie, wenn Sie irgendwo jetzt an irgendeinem Moment in der Zeit stehen, bis zum nächsten Prüfungstermin etwa drei Monate Zeit investieren sollten, Zeit haben sollten. Die Zeitperspektive für den anvisierten Prüfungstermin ist drei Monate hier. Vielleicht schockiert Sie das, und vielleicht kennen Sie viele Geschichten von anderen, die da zwei Jahre lang rumlaboriert haben. Das geht mit meiner Methode. Ja, anderswo mag das nicht so gut funktionieren, um es mal ganz vorsichtig zu formulieren. Aber hier: drei Monate, und ich richte mich ausdrücklich an einen Menschen hier, der das nebenberuflich macht, der seinen Beruf hat, seine Familie hat, seine Hobbys und so weiter, und so weiter, der ein volles Leben hat, der kann das in drei Monaten schaffen, muss es aber nicht. Wenn Sie also jetzt feststellen aus irgendwelchen Gründen, weil sich auch beruflich oder privat irgendetwas geändert hat und Unruhe aufgekommen ist, dass es für Sie vielleicht doch eng wird, können Sie problemlos verschieben auf den nächsten Prüfungstermin. Achten Sie nur bitte auf den Anmeldeschluss. Also wenn Sie diesen Punkt hier „Zugangsvoraussetzung“ klären, klären Sie bitte die Prüfungsgebühr neben den Zugangsvoraussetzungen und klären Sie den Anmeldeschluss. Wenn Sie angemeldet sind und dann feststellen: Es wird doch ein bisschen eng, gibt es Wege, das auf den nächsten Termin zu verschieben. Aber das ist das, was möglich ist, ja, wenn sie also zu einer bestimmten Zeit des Jahres sagen: „Jetzt möchte ich anfangen…“,  schauen Sie: Ist der nächste Prüfungstermin drei Monate oder von mir aus auch vier Monate weg? Dann ist das Ihr Prüfungstermin. Und wenn Sie nur zwei Monate vor dem Prüfungstermin sind, das heißt im Februar entdecken Sie mein System oder kriegen mein System empfohlen, dann wäre bis April schon sehr ambitioniert, ja, das wäre dann sehr eng – möglich, wenn Sie zum Beispiel sehr viel Zeit haben durch die Elternzeit-Konstellation, so was gibt es auch, habe ich auch schon erlebt, dass Leute das in zwei Monaten gemacht haben, weil sie sagen: „Ich bin zu Hause. Mit den Kindern, das habe ich ganz gut organisiert, oder mit dem Kind, und ich kann das in zwei Monaten machen, weil ich praktisch das in Vollzeit mache.“ Das geht, aber das ist jetzt wieder ein Ausnahmefall. Normalerweise nebenberuflich drei Monate. Und deswegen wäre dann der nächste Termin für Sie nicht der April oder Mai, sondern dann der nächste November, wenn Sie im Februar sagen: „Jetzt möchte ich anfangen“. Anfangen können Sie jederzeit, nur das ist eben dann Ihre Zeitplanung.

Eigendynamik des Videocoachings (Personalfachkaufmann/frau IHK, Videocoachings, wie läuft das ab?)

So, und jetzt merken Sie: Ich habe relativ viel drum herum erzählt und geklärt, ja, ich habe die formalen Dinge sehr betont, ich habe die Kosten klar herausgearbeitet, und ich habe über Zeitplan ausführlich gesprochen. Über diesen Punkt, wie man mit meiner Lernmethode arbeitet, habe ich relativ wenig Worte verloren. Warum? — Weil die Methode selber eine Eigendynamik entfaltet. Da braucht man gar nicht so viel zu erklären, eigentlich gar nichts. Wenn Sie die Methode, wenn Sie sich das Material heruntergeladen haben, und noch einmal: Es wird nichts per Post verschickt, sondern es wird heruntergeladen, dann entfaltet das Ganze eine Eigendynamik, und zwar eine motivierende. Bei dieser Methode wird im Vergleich zu allem anderen, was mir bekannt ist, also Fernlehrgangsinstitut und auch Seminar, wo ja die meisten auch mit statischen Folien arbeiten, wird hier der Lernstoff zum Leben erweckt: Sie sehen, wie das Haus gebaut wird. Sie sehen wie Stein auf Stein gesetzt wird. Sie erkennen nicht nur die fertige Struktur, sondern auch, wie die Struktur entstanden ist. Und das ist ein Vorteil, dessen Bedeutung Sie vielleicht im Moment noch gar nicht erfassen können. Aber das werden Sie sehen, wenn Sie damit arbeiten, und dann vielleicht auch vergleichen mit anderen Lernerfahrungen, die Sie bisher gemacht haben.

Ja, also das hier sind die Schritte, die ich empfehle. Da kann man selber variieren und gucken, wie es für einen selber am besten passt. Aber das ist so das grundsätzlich von mir so vorgedachte Vorgehen.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Personalfachkaufmann/frau IHK, Videocoachings, wie läuft das ab?)

OK. Ich hoffe, ich habe zur Klärung beitragen können.

Alles Gute.

Marius Ebert.

Hallo ich bin Robin Hood, der Retter der frustrierten Lerner. Klicke mal auf den Link unter diesem Video!

 

© Dr. Marius Ebert

 

Mitwirkung des BR bei Kündigung, Personalfachkaufmann/frau IHK

 

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Mitwirkung des BR bei Kündigung, Personalfachkaufmann/frau IHK)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Ich baue unter www.spasslerndenk-shop.,de im Moment dynamische Lernsysteme auf. Und in diesem Video widme ich mich dem Mitwirken des Betriebsrats bei einer Kündigung.

Ordentliche und außerordentliche Kündigung (Mitwirkung des BR bei Kündigung, Personalfachkaufmann/frau IHK)

Und Sie wissen sicher: Wir unterscheiden zwei grundsätzliche Arten von Kündigungen, nämlich

  • einmal die ordentliche
  • und dann die a.o., die außerordentliche Kündigung.

Und bei der ordentlichen Kündigung hat der Betriebsrat ein Widerspruchsrecht. Rechtsgrundlage ist der § 102 Betriebsverfassungsgesetz. Er hat ein Widerspruchsrecht.

Und bei der außerordentlichen Kündigung kann er Bedenken anmelden, nur Bedenken anmelden.

Das Widerspruchsrecht des Betriebsrats hat eine sie sehr wichtige Rechtsfolge, nämlich ein Weiterbeschäftigungsanspruch des Arbeitnehmers.

Aber vorher muss er die Form beachtet werden, nämlich die Form muss sein schriftlich. Auch hier bei der außerordentlichen Kündigung muss das sein schriftlich.

Und die Frist ist bei in der ordentlichen Kündigung innerhalb einer Woche und bei der außerordentlichen binnen 3 Tagen.

Wichtig ist auch dass der Betriebsrat sich hält an die Gründe, die in § 102, Absatz 3 Betriebsverfassungsgesetz stehen. Schauen Sie dort bitte nach. Dort sind Gründe genannt. Und nur aus diesen Gründen kann der Betriebsrat wirklich ordnungsgemäß widersprechen. Wenn er das getan hat, dann hat der Arbeitnehmer einen Weiterbeschäftigungsanspruch. Aber bitte nur aus solange, bis das ganze arbeitsgerichtlich geklärt ist, ja, also der Arbeitnehmer muss die Kündigungsschutzklage einreichen binnen drei Wochen Frist. Und bis das Ganze ordnungsgemäß geklärt ist, hat der Arbeitnehmer einen Weiterbeschäftigungsanspruch. Weiterbeschäftigungsanspruch des Arbeitnehmers also bis zur Klärung vor dem Arbeitsgericht.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Mitwirkung des BR bei Kündigung, Personalfachkaufmann/frau IHK)

Ja, schauen Sie mal unter www.spasslerndenk-shop.de: Dynamische Lernsysteme.

Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

© Dr. Marius Ebert