Kontakte: das Gold der (nahen) Zukunft. Oder: das neue Programm von Norbert Kloiber
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Wie also baut man ein Netzwerk auf? Einer der profiliertesten und erfahrendsten Experten auf diesem Gebiet ist Norbert Kloiber. Sein Videokurs "Kontakte-Dich-Reich" ist gerade in neuer Auflage erschienen. Einfach beschrieben und sofort umsetzbar erfährt der Netzwerker hier genau, was er zu tun hat. Er erkennt: es ist keine Frage von Geld, sondern von Know-how, Fleiß und Beständigkeit, wenn man erfolgreich sein will. Und wem es darum geht, online Geld zu verdienen, der erfährt auch hier, wie es geht. Ich selber nutze die Empfehlungen von Norbert Kloiber seit einigen Monaten. Meine dadurch erzielten Erfolge sind klar messbar. Ich bin sehr froh, Norbert Kloiber und sein Know-how für mich nutzen zu dürfen und empfehle es weiter.(Gehört auf dem KAIROS-Unternehmertreffen in Köln)
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(Text in teilweiser Anlehnung an: simplify-wissen, Themenschwerpunkt, "Sprache" Beilage der Ausgaben vom Feb. 2010) Kommentar zum Kommentar: Apostroph ist eines jener Worte, für die zwei Artikel zulässig sind: Es kann also" der Apostroph" heißen und genauso "das Apostroph". Ein anderes vergleichbares Wort ist "Lasso". Es kann heißen, "der Lasso" und "das Lasso".
vielen Dank für die Einladung zu Ihrem webinar. Es macht Spaß Ihnen bei Ihrem Vortrag zuzuhören. Ein webinar war für mich eine ganz neue Erfahrung, von der ich ganz begeistert bin. Ihre Stimme kommt am Telefon (mit Lautsprecher) klar und deutlich rüber und auch die Dokumentation am PC ist entspannend mit zu verfolgen. Es hat von A – Z gut funktioniert. Auch die Teilnehmer bei den Fragen waren gut zu verstehen, als diese zugeschaltet wurden. Hören und sehen steigert auch die Motivation und Aufmerksamkeit. Im Gegenzug zu bisher üblichen Web-Seminaren am PC, die man als Text liest und dann schriftliche Rückfragen wie Emails schicken muss, diese sind da doch mühsamer und es fehlt etwas Lebendiges. Bei Ihrer Methode fällt es nach einem Arbeitstag so leicht noch mal zuzuschalten. 



Könnte persönliche Souveränität ein Weg sein, mit einer immer komplexeren und schnelleren Zeitqualität umzugehen? Etrillard legt dies nahe, denn sein erstes Kapitel nennt die persönliche Souveränität eine Konstante in einer komplexen Welt. Und im Unterpunkt "Ziele und Zielvereinbarungen" schreibt Etrillard etwas, dass man in den meisten betriebswirtschaftlichen Lehrbüchern vergeblich sucht: "Bei aller Zielvereinbarung, schreibt er, "bleibt keine Zeit, das bisher Erreichte wertzuschätzen…" Und dann kommt noch ein weiterer wichtiger Satz, der den Focus vom "Was?" auf es "Wie?" verschiebt. Es heißt: "Der Weg zu den gesetzten Zielen verliert unterdessen an Bedeutung, er wird unterschätzt…" (Hervorhebung von mir).