Was enthält der Lieferschein?

Lernen ohne Leiden

Geld, Teil 10, Krypto volle Kontrolle, volle Verantwortung, Teil 1

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Geld, Teil 10, Krypto volle Kontrolle, volle Verantwortung, Teil 1)

Wichtiger Hinweis: Dieser Text ist nur ein Teil einer größeren Serie zum Thema Geld. Bitte beachten Sie auch die anderen Teile.

Willkommen zurück zu unserer Serie zum Thema Geld. Ich glaube, das ist jetzt schon Teil 10. Und dieser Teil 10 heißt „Krypto: volle Kontrolle, volle Verantwortung“ — zwei Dinge, die zusammengehören.

Illusion der vollen Kontrolle über unser Geld (Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 2)

Und zunächst einmal möchte ich zu Beginn dieses Videos mit einer Illusion aufräumen, nämlich die Illusion, dass wir im Moment volle Kontrolle über unser Geld haben. Das gilt allenfalls für Bargeld, aber auch das muss man eingeschränkt betrachten. Es gilt mit Sicherheit nicht für Buchgeld, und das schauen wir uns mal an.

Wir sprechen in diesem Zusammenhang von einer Client–Server-Anwendung, ich erkläre das sofort, neudeutsch Client-Server-Applikation, eine Client-Server-Anwendung.

Wer sind Sie? — Sie sind der Client, also der Kunde, und der Server ist zum Beispiel der Server Ihrer Bank. Was machen Sie möglicherweise einmal täglich oder zweimal im Monat? –Sie gehen an Ihren Computer, als Client richten Sie an den Server eine Anfrage, was praktisch bedeutet, dass Sie die Domain, die Internetadresse Ihrer Bank in die Browserleiste Ihres Browsers eingeben, und die Internetseite Ihrer Bank erscheint. Das erste ist also: Internetseite erscheint.

Und das zweite, was Sie dann tun, ist, dass Sie sich einloggen und dann Ihre Überweisungen, Ihre Transaktionen machen. So funktioniert es im Prinzip — so lange es funktioniert.

Jetzt heißt dieses Video „Volle Kontrolle, volle Verantwortung“. Wer hat hier die Kontrolle, und wer hat hier nur die Illusion einer Kontrolle? — Und die schlechte Nachricht ist: Wir als Clients haben die Illusion, die Kontrolle zu haben. In Wirklichkeit liegt die Kontrolle zu 100 Prozent auf der anderen Seite.

geralt / Pixabay

Stellen Sie sich vor, eines Tages machen Sie genau das, was ich gerade beschrieben habe, und die Internetseite Ihrer Bank erscheint nicht. Da kommt irgendwas, „Fehler 404“ oder „Seite nicht erreichbar“ oder sonst etwas. Die ist einfach weg. Und das ist erreichbar, wenn jemand auf der Serverseite sozusagen digital einen Schalter umlegt. Dann kommen Sie nicht mehr an Ihr Buchgeld .

Oder, zweite Situation: Die Seite erscheint zwar, aber Sie können sich nicht mehr einloggen. Sie kommen einfach nicht mehr rein. Sie kommen auch hier nicht mehr an Ihr Geld. Und auch das ist technisch erreichbar, indem er jemand auf der anderen Seite einfach mehr oder weniger bildhaft gesprochen einen Schalter umlegt.

Wir haben also die Illusion, die Kontrolle zu haben über unser Geld. Und in Wirklichkeit haben wir sie in keinster Weise, außer über unser Bargeld. Dazu gleich etwas mehr.

Und wenn jetzt jemand einwenden sollte: „Ja, aber ich meine, ich kann mich darauf verlassen, dass die Bank da erreichbar ist, und das machen die doch nicht-…“ Sprechen sie mal mit jemandem, mit einem Zyprioten, einem Bewohner der Insel Zypern. Da ist genau das vor vielen Jahren passiert. So lange an sich noch gar nicht her. Und wenn Sie jetzt fragen, warum da in den Medien nicht so viel berichtet wurde darüber, dann kriegen sie vielleicht eine Ahnung, was los ist. Denn die Medien sind daran interessiert, dass wir glauben, EU ist gut, Euro ist gut, und alles ist unter Kontrolle. Ja, es ist unter Kontrolle, aber nicht unter unserer Kontrolle.

Etwas mehr Freiheit bei Bargeld (Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 2)

Und sprechen wir doch gleich mal über das Bargeld. Das gibt Ihnen mehr Freiheiten. Deswegen ist meine Empfehlung: Wir sollten angesichts der Politik, die dort betrieben wird von allen Seiten, auch vor der europäischen Zentralbank, die auch nichts mehr anderes macht als Politik zu betreiben, sollten wir eine gewisse Summe Bargeld im Haus haben, weil uns das mehr Kontrolle gibt als unser Buchgeld. Denn wir haben gesehen, dass wir da im Ernstfall nicht mehr herankommen. Und der Ernstfall ist, dass ein Staat Pleite geht. Und glauben Sie bitte nicht, dass das nicht passieren kann. Und glauben Sie bitte nicht, dass das in Deutschland nicht passieren kann.

Bargeld gibt etwas mehr Freiheit. Aber haben wir wirklich die Kontrolle über das Bargeld? Was ist, wenn das Bargeld eines Tages nichts mehr wert ist? Wenn es inflationär aufgeblasen wird, so dass wir mit einer Schubkarre zum Bäcker fahren müssen, um einen verdammten Laib Brot zu kaufen? Wenn also eine Zentralbank so auf unser Geld einwirkt, dass es inflationär entwertet wird? Haben wir darüber Kontrolle? — Wir haben überhaupt keine Kontrolle mehr.

Dass das aus bestimmten Gründen wahrscheinlich eher nicht passieren wird, sondern dass es eher eine deflationäre Entwicklung geben wird, werde ich an anderer Stelle noch erläutern. Aber grundsätzlich möglich ist auch ein inflationäres Aufblähen des Bargelds. Und dann brauchen Sie eine Schubkarre, um Brot zu kaufen. Und das ist nicht Ihre oder meine Kontrolle, sondern das ist allein die Kontrolle des Zentralbankrats und im Wesentlichen des Herrn Draghi.

Zwischen 500 und 600 Millionen Menschen oder zumindest die, die im Euro-Verbund vereinigt sind, sind ausgeliefert den Entscheidungen dieses Gremiums von wenigen Menschen und dieses Vorsitzenden. Haben wir Kontrolle? — Wir haben überhaupt keine Kontrolle.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Geld, Teil 10, Krypto volle Kontrolle, volle Verantwortung, Teil 1)

 

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© Dr. Marius Ebert

 

Welche Vor und Nachteile hat der dezentrale Verkauf?

Lernen ohne Leiden

einfach, kompliziert, komplex

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (einfach, kompliziert, komplex)

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Marius Ebert hier.

In diesem Video erkläre ich drei Begriffe, die im täglichen Sprachgebrauch sehr oft durcheinander gehen. Die drei Begriffe lauten:

→ einfach,

→ kompliziert und

→ komplex.

Und Sie sehen: Dazwischen befinden sich Trennungslinien. Das heißt: „kompliziert“ und „komplex“ ist nicht das Gleiche, obwohl es oft synonym verwendet wird im Alltag oder auch alle möglichen Dinge sofort als „komplex“ bezeichnet werden, wo man eigentlich meint oder meinen müsste „kompliziert“.

Visualisierung (einfach, kompliziert, komplex)

Fangen wir mal an: einfach. Und ich möchte anfangen mit einer Visualisierung. Was ist „einfach“? Einfach ist eine solche Beziehung. Das ist einfach. „Wenn A, dann B.“ Also, wenn das hier A ist, dann ist das B. „Wenn A, dann B.“ Oder: „Aus A folgt B.“ Das ist einfach.

Was ist „kompliziert“? Kompliziert ist zum Beispiel so etwas. Das ist schon komplizierter. Aber es ist nicht komplex.

Und was ist „komplex“? Komplex Ist so etwas. Und ich könnte das Bild jetzt fortsetzen. Das ist komplex. Vernetzt, interdependent, wechselseitige Abhängigkeiten. A bezeichnet B, aber B beeinflusst auch A. „A beeinflusst B, B beeinflusst A“, das wollte ich sagen. Interdependenzen, wechselseitige Abhängigkeiten, Zwischenabhängigkeiten, während es bei komplizierten Systemen im Wesentlichen Dependenzen gibt, also einseitige Abhängigkeiten.

Begriffe (einfach, kompliziert, komplex)

Die Begriffe in einfachen Systemen sind klar. Man weiß, was gemeint ist, wenn man bestimmte Begriffe verwendet.

In komplizierten Systemen sind die Begriffe unklar. Man muss zunächst einmal definieren, was man mit bestimmten Begriffen meint, um ein kompliziertes System zu verstehen.

Und in komplexen Systemen sind die Begriffe, die man verwendet, auch zunächst unklar. Wenn man allerdings die Begriffe verstanden hat, dann kann es sein, dass ein kompliziertes System für den Nutzer einfach wird. Aber ein komplexes System wird niemals kompliziert.

Ursache-Wirkungs-Beziehungen (einfach, kompliziert, komplex)

Die Ursache-Wirkungs-Beziehungen sind in einfachen Systemen klar: Wenn A, dann B.

Sie sind in komplizierten Systemen unklar, aber vorhanden. Wenn man etwas genauer diese komplizierten Systeme studiert, dann kann man Ursache-Wirkungs-Beziehungen erkennen. Dann werden sie klar. Ich sag noch einmal: Mit einigem Studium kann ein kompliziertes System für den Nutzer einfach werden. Der Unterschied zwischen einfach und kompliziert liegt im Prinzip in der Zeitdauer, in der man sich mit dem komplizierten System beschäftigt. Irgendwann wird ein kompliziertes System für den Nutzer durchaus einfach.

Elemente (einfach, kompliziert, komplex)

→ Elemente: In einfachen Systemen gibt es sehr wenige Elemente. Deswegen sind sie einfach und klar überschaubar.

In komplizierten Systemen gibt es viele oder sagen wir: mehr Elemente.

Und in komplexen Systemen gibt es noch mehr Elemente. Noch mehr als viel. Sehr viel, könnte ich auch sagen.

Veränderungsdynamik (einfach, kompliziert, komplex)

Die Veränderungsdynamik ist in einfachen Systemen gering,

in komplizierten Systemen gering,

und in komplexen Systemen ist die Veränderungsdynamik hoch plus: In komplexen Systemen gibt es Überraschungen.

 

Wenn Sie also mal gefragt werden: „Was ist denn ein entscheidender Unterschied zwischen komplexen Systemen und komplizierten Systemen?“, dann können Sie das als Antwort geben: „In komplexen Systemen gibt es Überraschungen.“ In komplizierten Systemen gibt es keine Überraschungen. Weil: Wenn man komplizierte Systeme studiert, werden sie einfach, und da gibt es keine Überraschungen. Da gibt es klare Beziehungen, klare Dependenzen. Aber in komplexen Systemen aufgrund dieser wechselseitigen Beziehungen, deren Stärke wir teilweise nicht einschätzen können und deren Auswirkungen wir vor allem nicht einschätzen können, gibt es Überraschungen.

Ursache-Wirkungs-Beziehungen in komplexen Systemen (einfach, kompliziert, komplex)

Wie ist es mit den Ursache-Wirkungs-Beziehungen in komplexen Systemen? Und damit komme ich zum zweiten großen Unterschied. Ursache-Wirkungs-Beziehungen sind in komplexen Systemen nicht vorhanden.

Und das ist das zweite wesentliche Element, das man verstanden haben muss, wenn man den Unterschied zwischen „kompliziert“ und „komplex“ verstehen möchte. In komplexen Systemen gibt es keine Ursache-Wirkungs-Beziehung mehr, sondern es gibt Vernetzungen. Es gibt Hochschaukelungseffekte zum Beispiel. Eine kleine Ursache mit vielen, vielen kleinen Auswirkungen kann ein großes Resultat haben.

Also: Klare Ursache-Wirkungs-Beziehung sind nicht mehr vorhanden. Sie bewegen ein Netz an einer bestimmten Stelle, kleine Ursache, und durch die zahlreichen Vernetzungen erzielen Sie Auswirkungen auf viele, viele, viele Elemente des Netzes. Das ist „komplex“. „Komplex“ und „vernetzt“ ist sehr dicht beieinander auch bildhaft.

Vorgehen (einfach, kompliziert, komplex)

So, Das Vorgehen:

Einfach, beim einfachen System, wie gehen wir vor? Erster Schritt: Wahrnehmen. Zweiter Schritt: Kategorisieren. Für einfache System haben wir in unserem Verstand in der Regel schon Kategorien vorbereitet. Wir ordnen also das, was wir sehen, einer Kategorie vor Und im dritten Schritt: Handeln. Wahrnehmen, Kategorisieren, Handeln ist das Vorgehen in einfachen System.

In komplizierten Systemen haben wir auch drei Schritte, aber der erste Schritt ist gleich, der heißt Wahrnehmen. Aber bei komplizierten Systemen müssen wir zunächst einmal analysieren im zweiten Schritt. Wir müssen zerlegen. Analysieren heißt zerlegen. Wir können nicht einfach kategorisieren, sondern wir müssen erst zerlegen. Und dann können wir gegebenenfalls kategorisieren. Und der dritte Schritt lautet auch hier Handeln.

Und in komplexen Systemen haben wir eine völlig andere Vorgehensweise. In komplexen Systemen heißt der erste Schritt Handeln. Soweit ich sehen kann, gibt es keinen anderen Weg, als erst mal an einer Stelle irgendwo anzufangen oder etwas zu tun. Handeln, und dann möglichst intuitiv wahrnehmen,was passiert. Und im dritten Schritt gegebenenfalls korrigieren. Erstens Handeln, zweitens intuitiv Wahrnehmen, was geschieht, und drittens Korrigieren gegebenenfalls.

Kernkonzepte finden (einfach, kompliziert, komplex)

Es gibt allerdings in komplexen Systemen eine hohe Kunst des Umgangs mit komplexen Systemen. Und das ist eine Kunst, wenn man die beherrscht, gewinnt man unglaubliche Macht. In komplexen Systemen gibt es einen Weg, der da lautet: Kernkonzept finden. Sozusagen die Ursache aller Ursachen.

Obwohl ich vorhin behauptet habe: Ursache-Wirkungs-Beziehung sind nicht vorhanden, gibt es trotzdem, wenn man komplexe Systeme lange genug studiert, auf irgendeiner oft psychologischen Ebene ein Kernkonzept. Und wenn man sich auf dieses Kernkonzept konzentriert, dann kann man komplexe Systeme in seine Richtung beeinflussen. Aber das ist hohe Kunst. Kernkonzept finden ist hohe Kunst. Es gab und gibt in der Geschichte nur ganz wenige Menschen, die das konnten, so dass die normale Vorgehensweise lautet: Handeln, intuitiv Wahrnehmen und Korrigieren.

Wesentliche Unterschiede zwischen „komliziert“ und „komplex“ (einfach, kompliziert, komplex)

Was sind also die wesentlichen Unterschiede zwischen „kompliziert“ und „komplex“?

In komplexen Systemen sind die Ursache-Wirkungs-Beziehung, so wie wir es verstehen, „Wenn A dann B“, nicht mehr vorhanden.

In komplexen Systemen ist die Veränderungsdynamik hoch. Und es lauern an jeder Stelle Überraschungen.

Und in komplexen Systemen ist das erste Vorgehen Handeln und nicht Wahrnehmen. Es sei denn, man beherrscht, die hohe Kunst, das Kernkonzept zu finden. Dann kann man in der Tat durch eine sehr geschulte Wahrnehmung aus einer Position der neutralen Aufmerksamkeit heraus ein komplexes System studieren, aber wie gesagt: Das ist ganz hohe Kunst, und nur ganz wenige Menschen beherrschen diese oder haben diese hohe Kunst beherrscht.

Alles Gute,

Marius Ebert

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (einfach, kompliziert, komplex)

 

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© Dr. Marius Ebert

 

Unterscheiden Sie Bedarfs u Eingangsmeldung!

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Erstellt vom Lager bzw. von Warenannahme (Unterscheiden Sie Bedarfs u Eingangsmeldung!)

Also: Was ist der Unterschied zwischen einer Bedarfs- und einer Eingangsmeldung? Bedarfsmeldung wird vom Lager erstellt, man stellt fest, dass auf dem Lager etwas knapp wird, und an den Einkauf weitergeleitet, ja. „Kauft das bitte ein, wir brauchen das, wir werden hier knapp!“ Das ist eine Bedarfsmeldung.

Und eine Eingangsmeldung, die wird erstellt von der Warenannahme, ja, das ist der Eingang sozusagen. Die Folge, wenn der Einkauf jetzt hier bestellt, dann kommt die Ware irgendwann mal an, bei der Warenannahme wird dann die Eingangsmeldung erstellt und an, nein, und an die Abteilungen weitergeleitet. Das ist der Unterschied.

Bedarfs u Eingangsmeldung

Free-Photos / Pixabay

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Mein Name ist Marius Ebert. Vielen Dank.

© Dr. Marius Ebert, https://www.spassslerndenk-shop.de/kontakt/

Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 2

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 2)

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Durch die verschlüsselte Verbindung der Kassenbuchseiten (Blöcke) entsteht eine Blockchain (Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 2)

Und damit hat man eine Kette, aber eine Kette, die einmal von unten nach oben geht, diese Vorstellung ist hilfreicher als von links nach rechts, und eine Kette, die man nicht mehr auseinander bekommt. Denn der nachfolgende Block enthält kryptographisch verschlüsselt auch alle Informationen aller vorhergehenden Blöcke, so dass irgendwann wieder eine Seite voll ist.

Und das Ganze wird jetzt hier wieder verknüpft, und so haben wir… die horizontalen Linien sind immer die Blöcke und die vertikale Linie ist immer die Verknüpfung. Das hier ist die Verknüpfung. Und hier kommt die Verschlüsselung ins Spiel, das heißt die Informationen der vorherigen Blöcke werden kryptographisch verschlüsselt und mit dem nachfolgenden Block verbunden, wie mit Pattex.

Und dann haben wir eine Kette von Blöcken, das ist also ein Block und hier haben wir die Verknüpfung, und wenn wir mehrere Blöcke miteinander verknüpfen, haben wir so etwas wie eine Kette. Das heißt: Wir sind im Prinzip mitten in der Buchführung hier. Und das gilt nicht unbedingt als das interessanteste aller Gebiete.

Dezentralisierte Verteilung der Blockchain-Informationen (Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 2)

Ledger steht also für das Hauptbuch. T steht für Technologie, technology.

Interessant ist das „D“. Das D steht für Distributed. Und distributed bedeutet „verteilt“ oder im Ergebnis, wenn wir es verteilt haben, haben wir etwas Dezentralisiertes. Das Ergebnis ist also: Die ganze Geschichte ist dezentralisiert.

geralt / Pixabay

Das bedeutet: Diese Informationen, die in der Blockchain verankert sind werden, auf die Rechner eines Netzwerkes verteilt. Letztlich ist auf jedem Rechner die gesamte bisher produzierte Blockchain, so dass man, selbst wenn alle Rechner zerstört werden und nur ein einziger Ist noch übrig, all diese Dinge wieder reaktivieren kann, das heißt die ganze Vergangenheit nach wie vor dokumentiert vorhanden ist.

Bedeutung der Veränderungen durch die Blockchain-Technologie (Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 2)

Und hier liegt das Interessante. Das liegt weniger in diesen Vorgängen, dass wir einfach Geschäftsvorfälle auflisten, digital auflisten, sondern, dass wir das Ganze dezentralisieren und so aufbauen, dass man es nur sehr, sehr schwer, möglicherweise ab einer gewissen Zeit überhaupt nicht mehr verändern kann. Ich gehe auf diesen Punkt noch genauer ein in einem späteren Video.

Das Ganze ist nicht nur dezentralisiert, sondern es ist auch sehr, sehr sicher im Sinne von „sicher gegen Manipulation“, „sicher gegen Veränderungen“. Und das ist wichtig. Schließlich handelt es sich hier um Auflistungen von Geldvorgängen. Das heißt, da steht: „A überweist an B 1,5 Bitcoin“. Und jetzt könnte ja jemand auf die Idee kommen, sich an die Stelle von B auf die Blockchain zu schreiben. Nicht A überweist an B, sondern A überweist an den Manipulator diese Summe. Die Idee ist naheliegend. Und da gilt, dass es sehr, sehr schwer ist, wahrscheinlich ab einer gewissen Zeit unmöglich, die Vergangenheit neu zu schreiben. Auf diesen Punkt werde ich später noch genauer eingehen.

Das ist also der Ort, wo die Veränderung stattfindet: Distributed Ledger Technology oder auch genannt Blockchain. Hier findet also die Veränderungsdynamik statt.

Ich habe im vorherigen Teil schon mal ohne Anspruch auf Vollständigkeit verschiedene Auswirkungen dieser neuen Entwicklung gezeigt. Ich werde das auch in folgenden Videos fortsetzen.

Hier in diesem Video ging es darum, zunächst einmal zu beschreiben, wo die Veränderungsdynamik stattfindet. Und die Antwort darauf ist im Grunde gespalten: Man kann sagen: „Es ist hier, auf der Ebene des Internets, auf der Höhe wie das World Wide Web“. Aber letztlich, wenn man sich klarmacht, dass das Ganze distributed ist, das heißt letztlich dezentralisiert, ist der Ort nicht festzumachen.

Und damit haben wir einen wesentlichen Unterschied zum World Wide Web. Denn dort haben wir Server, dort haben wir bestimmte Orte. Sicher gibt es da gewisse Strategien, um das Ganze gegen Angriffe zu schützen. Aber gleichwohl haben wir hier bestimmte Stellen, wo die Daten sind, nämlich auf Servern. Und bei der Distributed Ledger Technology sind die Daten so verteilt, dass es keinen Angriffspunkt mehr gibt.

Und ein weiterer wichtiger Unterschied ist, dass im Word Wide Web wesentlich stattfindet eine Datenspeicherung auf diesen Servern, natürlich veränderbar, aber letztlich ist es eine Datenspeicherung. Und auf der Blockchain und allen Applikationen, die darauf aufbauen, findet statt eine Datenverarbeitung. Das ist ein ganz wesentlicher Unterschied. Links sprechen wir von Servern, rechts sprechen wir von Protokollen. Datenspeicherung auf Servern und Datenverarbeitung auf Protokollen oder in Protokollen. Also Protokoll ist hier der technische Ausdruck, der EDV-technischer Ausdruck. Protocol, wie man auf Neudeutsch sagt. Auch das ist ein wesentlicher Unterschied, wenn man so will eine Dynamisierung, aber letztlich deutlich mehr als das.

Okay.

Das soll genügen für dieses Video. Wir sehen uns im nächsten Teil.

Alles Gute,

Marius Ebert

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 2)

 

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Was muss beim Wareneingang geprüft werden?

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Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung über Kleinbeträge!

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Kleinrechungen aktuell bis maximal 150 Euro, 19% USt (Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung über Kleinbeträge!)

Zunächst einmal: Was ist eine Rechnung über Kleinbeträge? Im Moment, zu dem Zeitpunkt, nee, Ausrufezeichen, zu dem Zeitpunkt, wo ich dieses Video hier produziere, ist das eine Rechnung im Gesamtbetrag nicht größer als 150 Euro. Im Gesamtbetrag, ja. Gesamtbetrag kleiner gleich 150 Euro, also maximal 150 Euro, nicht mehr als 150 Euro.

Und die Bestandteile, die Bestandteile dieser Rechnung sind

• Einmal Name und Anschrift des leistenden Unternehmens. Ja, also das Unternehmen, das leistet, nicht das Unternehmen oder der Privatkunde, der die Leistung empfängt, sondern Namen und Anschrift des leistenden Unternehmens.
• Dann muss dann natürlich das Ausstellungsdatum auf die Rechnung, damit man es einem Steuerjahr zuordnen kann und damit man die Rechnung einem Steuerjahr zuordnen kann.
• Und Art, Menge und Umfang der Lieferung, der Lieferung oder der Leistungen,
• Und der, das, die Summe, ja, die Rechnungssumme kann in einer Summe angegeben werden, • aber man muss angeben den Umsatzsteuersatz, ja, also man muss nicht netto plus Umsatzsteuer so und so viel, sondern man kann hier eine Gesamt-, machen wir es so, eine Gesamtsumme angeben.

Bestandteile der Rechnung

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Aber der Umsatzsteuersatz, der muss angegeben werden. Warum? — Weil man dann leicht aus der Gesamtsumme die Umsatzsteuer herausrechnen kann. Dann weiß man, wie hoch der Anteil der Umsatzsteuer ist, wenn man den Prozentsatz weiß. Also aktuell, zu dem Zeitpunkt, wo ich dieses Video produziere, sind das 19 Prozent. Aber auch solche Sätze ändern sich. Sie steigen in aller Regel, sie sinken, also das habe ich zumindest noch nicht erlebt, dass sie sinken, also sie steigen.

Deswegen: Wer dieses Video später sieht, der muss natürlich schauen, ob diese Sätze, 150 Euro maximal und für Rechnungen üpber Kleinbeträge und 19 Prozent, ob das noch gilt. Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung über Kleinbeträge!) Wollen Sie lernen ohne zu leiden, klicken Sie auf den Link unter diesem Video.

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In welchen Situationen ist eine Reklamation notwendig?

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http://www.spasslerndenk-shop.de, Reklamationsgründe für Unternehmen (In welchen Situationen ist eine Reklamation notwendig?)

Wobei wir uns natürlich erst mal fragen: „In welcher Situation sind wir denn jetzt überhaupt?“ – Nun, hier ist ein Unternehmen, und dieses Unternehmen empfängt eine Lieferung. Ja, das ist die Situation, die hier gemeint ist, das ergibt sich aus dem Zusammenhang der Fragen, die ich im Moment hier handele. So, und jetzt ist gefragt: „Welche spezifische Situation muss jetzt hier an dieser Stelle eintreten, die eine Reklamation notwendig macht?“ Das sind eine ganze Reihe von Sachverhalten hier.

• Zunächst einmal der Lieferverzug. Das heißt: Wir sind im Prinzip noch gar nicht an dieser Stelle, sondern die Ware ist noch auf dem Weg oder noch gar nicht geliefert. Sie kommt auf jeden Fall zu spät. Lieferzug, nein, Lieferverzug wollte ich sagen und schreiben. Lieferverzug. Lieferverzug nennt man auch Späterfüllung. Die Ware wird geliefert, die Ware ist auch in Ordnung, aber sie wird eben zu spät geliefert.

• Dann: Lieferung falscher Ware. Die Ware kommt rechtzeitig, die Ware ist völlig in Ordnung, die Stückzahl stimmt — alles ist in Ordnung, aber es ist die falsche Ware, ja.

• Dann natürlich: Die Lieferung, ich kürze das mal ab, mangelhafter Ware, also in dem Fall, ich kürze auch „Ware“ mal ab, die Lieferung mangelhafter Ware. In dem Fall ist es zwar das Richtige, aber das, was geliefert wird, ist mangelhaft.

• Dann die Lieferung der falschen Menge.

• Und: Denkbar ist auch die Lieferungen an den falschen Ort. Ja, es kann für ein Unternehmen, das etwas größer ist, einen großen Unterschied machen, ob die Ware am Werkstor eins oder am Werkstor drei abgegeben wird. Das können, da können Kilometer dazwischen liegen, ja, wenn man sich wirklich mal die praktischen Situationen anschaut in Unternehmen. Also die Lieferungen an den falschen Ort.

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So, also: Was haben wir? Welche Situationen, welche Sachverhalte machen Reklamation notwendig? – Lieferverzug, die Lieferung der falschen Ware, die Lieferung der mangelhaften Ware, ja, die Ware ist zwar die richtige, aber sie ist mangelhaft, die Lieferung der falschen Menge, in der Regel ist das dann zu wenig, und die Lieferung an den falschen Ort. Ja, das sind so die wesentlichen Situationen, die im Alltag auftreten.

Ja, und jetzt könnte man natürlich noch weiter fantasieren und sagen: „Unhöflichkeit des Lieferanten“, könnte auch, ja, das wäre die Frage „Wer liefert die Ware?“, und der ist extrem unhöflich oder so etwas, ja, oder lädt die Ware an der falschen Stelle ab, das haben wir mit der Lieferung an den falschen Ort. Also man kann das natürlich noch ausbauen, ja, aber das sind schon mal wesentliche Punkten.

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Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 1

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 1)

Wichtiger Hinweis: Dieser Text ist nur ein Teil einer größeren Serie zum Thema Geld. Bitte beachten Sie auch die anderen Teile.

Willkommen zurück, Marius Ebert hier.

Wir sind mittlerweile schon bei Teil 9 meiner Serie über Geld, und wir kommen mehr und mehr in den Bereich des Kryptogeldes, der Kryptowährungen. In diesem Video ist das Thema: „Wo findet die Veränderungsdynamik überhaupt statt?“ — die Veränderungsdynamik, von der ich in Teil 8 schon gesprochen habe ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Was müssen wir uns vorstellen?

Hardware-Ebene und Software-Ebene (Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 1)

Wenn wir uns hier eine sehr tiefe grundlegende Ebene vorstellen, dann ist diese tiefe grundlegende Ebene das Internet. Und das Internet wird hier verstanden als die Vernetzung von Computern. Wenn also Menschen sagen: „Das habe ich aus dem Internet…“, dann ist das nicht falsch, aber es ist nicht präzise. Und wir müssen ausnahmsweise hier mal sehr präzise arbeiten, damit wir die Lokalitäten wirklich voneinander unterscheiden können.

→ Was Menschen eigentlich meinen ist: „Das habe ich aus dem Web…“. Auf dem Internet basiert unter anderem das WWW, das World Wide Web, unter anderem, auch E-Mail und Voice over IP und viele, viele Applikationen beruhen, fußen auf dem Internet. Das Internet wird hier verstanden als Hardware-Ebene, Vernetzung von Rechnern, Laptops, Desktops und Pads und natürlich auch Smartphones. Wenn die sich verletzen über bestimmte Datenleitungen oder auch drahtlos und wie auch immer, dann haben wir ein Internet.

→ Und darauf aufbauend kommt die Software-Ebene. Und da haben wir unter anderem das World Wide Web, hier definiert als die Vernetzung von Webseiten. Das World Wide Web ist die Vernetzung von Webseiten. Das Internet ist die Vernetzung von Computern.

Und wenn wir das mal trennen, dann können wir auch präzise sagen, wo die Veränderungsdynamik stattfindet, nämlich hier: auf dem Internet fußend und auf der gleichen Höhe, wie das World Wide Web und E-Mail und Voice over IP und diesen ganzen Applikationen entsteht und entstand durch die Entwicklung von Satoshi Nakamoto eine dramatische Veränderung.

Veränderungsdynamik durch Distributed Ledger Technology (DLT) oder Blockchain (Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 1)

Und diese dramatische Veränderung nennen wir jetzt mal verkürzt DLT, Distributed Ledger Technology oder, und dieser Ausdruck wird sich wahrscheinlich durchsetzen, Blockchain.

geralt / Pixabay

Beides ist das Gleiche, beides sind zwei Ausdrücke für das gleiche Phänomen. Ich erkläre dieses Phänomen gleich. Distributed Ledger Technology ist eigentlich der bessere Ausdruck. Ich bin aber ziemlich sicher, dass Blockchain sich durchsetzen wird.

Hier also findet die Veränderungsdynamik statt, und zwar mit Übergriffen auf das World Wide Web, also auf die Vernetzung von Webseiten. Viele Dinge fußend auf der Blockchain-Technik können Applikationen im World Wide Web ersetzen.

Also es ist nicht nur parallel, sondern es finden auch gewisse Übergriffe statt im Sinne von Ersetzen. Man könnte sich also etwa eine solche Dynamik vorstellen, dass die Blockchain-Technik teilweise Applikation im Word Wide Web ersetzt.

Und damit taucht die Frage auf: „Was ist denn Distributed Ledger Technology““ beziehungsweise „Was ist Blockchain?“ Ich nehme diesen Begriff DLT, es ist das Gleiche wie Blockchain, aber der bietet sich an, um genauer zu erklären, um was es hier geht.

Ledger = Kassenbuch (Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 1)

Zunächst einmal: Was ist ein Ledger? Und wenn wir das nachschlagen in einem Lexikon, dann werden wir unter anderen die Übersetzung finden: Ledger ist nichts anderes als das Hauptbuch. Und wenn Sie Buchführung noch nicht völlig verdrängt haben, dann wissen Sie: Das Hauptbuch ist die chronologische Auflistung von Geschäftsvorfällen. Man könnte auch sagen: die chronologische Auflistung von Buchungssätzen. Und wir vereinfachen noch ein bisschen mehr und benutzen stattdessen den Ausdruck Kassenbuch.  Eigentlich ist Kassenbuch nur ein Teil hier, aber wir stellen uns diesen Begriffen Ledger und die Verwendung als Kassenbuch vor. Und in diesem Kassenbuch werden alle Vorgänge verzeichnet: A überweist was an B, C überweist was D. Und da das quasi so was wie Bargeld ist, können wir auch von Kassenbuch sprechen.

Ein Block ist (mehr als) eine Kassenbuch-Seite (Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 1)

Zunächst einmal: Wenn wir Blockchain, also „Kette von Blöcken“, wenn wir uns das vorstellen, dann denken wir tendenziell horizontal, das heißt von links nach rechts. Es ist aber sinnvoll, hier vertikal zu denken. Das hier sei ein Block. Das ist also nichts anderes als eine Seite, auf der bestimmte Geschäftsvorfälle aufgezeichnet werden. Und irgendwann ist die Seite voll, ich vereinfache stark, ist die Seite voll, und wir haben einen Block.

Und dann bewegt sich das Ganze in diese Richtung. Ein neuer Block wird aufgemacht, er wird vollgeschrieben, in Gänsefüßchen, und wird sozusagen da drauf gesetzt, wobei der nachfolgende Block mit dem vorherigen Block verknüpft wird, und zwar in einer Art und Weise, dass man diese Blöcke nicht mehr auseinander kriegt. Ein schlauer Mann hat mal gesagt: „Das wird dann drauf geklebt, mit Pattex drauf geklebt“, und in der Tat kann man es sich so vorstellen.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Geld, Teil 9, Wo findet die Veränderungsdynamik statt, Teil 1)

 

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© Dr. Marius Ebert