Kategoriearchiv: marius ebert

Hochgradfreimaurererei: die Gefahr für die Welt

Eine seit Jahrhunderten bestehende Weltverschwörung. Es ist hoch an der Zeit, der Wahrheit ins Auge zu sehen, ehe wir in der globalen Weltdiktatur landen.

Quiz: Lebenszyklus-Modells für Produkte in der Betriebswirtschaftslehre

Anleitung:

  • Dieses Quiz besteht aus 10 Fragen
  • Wählen Sie die beste Antwort aus den gegebenen Optionen
  • Jede richtige Antwort erzielt 1 Punkt
  • Es gibt keine Strafpunkte für falsche Antworten
  • Am Ende des Quiz wird Ihre Gesamtpunktzahl angezeigt

Frage 1: Welches ist die erste Phase im Lebenszyklus-Modell eines Produkts?

A. Einführungsphase
B. Wachstumsphase
C. Reifephase
D. Degenerationsphase


Frage 2: Welche Phase ist gekennzeichnet durch einen langsamen Umsatzzuwachs?

A. Einführungsphase
B. Wachstumsphase
C. Reifephase
D. Degenerationsphase


Frage 3: In welcher Phase des Lebenszyklus-Modells werden die Gewinne maximal
optimiert?

A. Einführungsphase
B. Wachstumsphase
C. Reifephase
D. Degenerationsphase


Frage 4: Was ist eine typische Strategie, um die Lebensdauer eines Produkts während der Degenerationsphase zu verlängern?

A. Preisreduktion
B. Erweiterte Produktfunktionen
C. Erhöhung der Marketing- und Werbeausgaben
D. Neue Produktvarianten einführen


Frage 5: In welcher Phase des Lebenszyklus-Modells stehen Unternehmen vor erhöhtem Wettbewerb und Preisdruck ?

A. Einführungsphase
B. Wachstumsphase
C. Reifephase
D. Degenerationsphase


Frage 6: Welche Phase ist ideal für die Einführung von Produktinnovationen, um das Marktwachstum zu fördern?

A. Einführungsphase
B. Wachstumsphase
C. Reifephase
D. Degenerationsphase


Frage 7: Was ist der Hauptzweck der Lebenszyklusanalyse für Unternehmen?

A. Finanzielle Prognosen
B. Produktionsentscheidungen
C. Kundenanalyse
D. Produktmanagement und -strategie


Frage 8: In welcher Phase sind die Ausgaben für Marketing und Werbung in der Regel am höchsten?

A. Einführungsphase
B. Wachstumsphase
C. Reifephase
D. Degenerationsphase


Frage 9: In welcher Phase des Produktlebenszyklus sind die Produktionskosten in der Regelam höchsten?

A. Einführungsphase
B. Wachstumsphase
C. Reifephase
D. Degenerationsphase


Frage 10: In welcher Phase kann ein Unternehmen davon profitieren, Komplementärprodukte oder -dienstleistungen anzubieten?

A. Einführungsphase
B. Wachstumsphase
C. Reifephase
D. Degenerationsphase


Antworten

  1. A
  2. A
  3. C
  4. A
  5. C
  6. B
  7. D
  8. A
  9. A
  10. B

Ergebnis

  • 0-3 Punkte: Anfänger im Lebenszyklus-Modell
  • 4-7 Punkte: Kenntnisse im Lebenszyklus-Modell vorhanden
  • 8-10 Punkte: Experte im Lebenszyklus-Modell

Chemtrails

Gibt es eigentlich immer noch Leute, die sagen, es seien Kondensstreifen?

Hier werden die Phasen erklärt

Quiz: SCRUM

Anleitung:

In diesem Quiz werden Sie Ihr Wissen über Scrum testen. Es gibt 10 Fragen, für jede korrekte Antwort bekommen Sie 1 Punkt. Es gibt keine negativen Punkte für falsche Antworten. Am Ende des Quiz wird Ihre Gesamtpunktzahl angezeigt. Die Antworten und Erklärungen finden Sie am Ende des Quiz.


1. Was ist Scrum?

A. Ein Projektmanagement-Framework
B. Eine texturierende Technik
C. Ein soziales Netzwerk
D. Eine Programmiersprache


2. Wer oder was ist der Scrum Master?

A. Der Projektleiter
B. Ein Spezialist für Design
C. Ein Teammitglied
D. Ein Zertifizierter Scrum Trainer


3. In wie viele Phasen ist das Scrum-Team organisiert?

A. 1
B. 3
C. 5
D. Unbegrenzt


4. Was ist das Ziel von Scrum Daily Standup Meetings?

A. Priorisierung von Aufgaben
B. Problemidentifikation und -lösung
C. Verfügbarkeit der Teammitglieder
D. Unterstützung der Kundeninteraktion


5. Was ist der Sprint im Scrum?

A. Eine Aktivität zur Projektplanung
B. Ein eindeutiger Nutzen eines Produkts
C. Eine Produktinkrement-Periodizität
D. Ein Projektbewegungsplan


6. Was ist die Sprint-Retrospektive?

A. Eine Aktivität zur Überprüfung von Fortschritt und Hindernissen
B. Eine Aktivität zur Festlegung der nächsten Schritte
C. Eine Aktivität zur Produktdemonstration
D. Eine Aktivität zur Bewertung der Arbeit des Scrum Masters


7. Was ist der Product Owner in Scrum?

A. Entwickler, die an der Fertigung von Elementen arbeiten
B. Der primäre Ansprechpartner für das Team
C. Ein Mitglied des Kundenteams
D. Ein von der Geschäftsleitung ernannter Projektmanager


8. Was ist ein Sprint-Review-Meeting?

A. Eine Aktivität am Ende jeder Iteration
B. Eine Aktivität zur Bewertung der Scrum-Effektivität
C. Eine Aktivität zur Bewertung der bring-produced-Deliverables
D. Eine Aktivität zur Entscheidungsfindung für zukünftige Aktivitäten


9. Wer von den folgenden Personen wäre Teil des Scrum-Teams?

A. Systemadministrator
B. Marketing Manager
C. IT-Administrator
D. Content-Editor


10. Was passiert, wenn sich während einer Sprint-Iteration Änderungen ergeben?

A. Der Sprint wird abgebrochen und beginnt von vorne
B. Der Sprint wird um einen Tag verlängert
C. Der Product Owner kann das Sprintziel neu anpassen
D. Der Scrum Master wird das Team bestrafen


Antworten

1. A 2. D 3. B 4. B 5. C 6. A 7. B 8. C 9. D 10. C


Ergebnis

1-3 Punkte: Scrum-Neuling
4-6 Punkte: Scrum-Kenner
7-10 Punkte: Scrum-Experte

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Punktzahl und für Ihr Verständnis von Scrum!

Quiz: Produkt-Markt-Matrix nach Ansoff

Anleitung:

* Dieses Quiz besteht aus 10 Fragen.
* Wählen Sie die beste Antwort aus den gegebenen Optionen.
* Jede richtige Antwort erzielt 1 Punkt.
* Es gibt keine Strafpunkte für falsche Antworten.
* Am Ende des Quiz wird Ihre Gesamtpunktzahl angezeig


Frage 1: Wer hat die Produkt-Markt-Matrix entwickelt?

  • A) Philip Kotler
  • B) Igor Ansoff
  • C) Peter Drucker
  • D) Michael Porter

Frage 2: Wie viele Strategien sind in der Produkt-Markt-Matrix enthalten?

  • A) 2
  • B) 4
  • C) 6
  • D) 8

Frage 3: Welche der folgenden Strategien gehört NICHT zur Produkt-Markt-Matrix?

  • A) Marktdurchdringung
  • B) Produktentwicklung
  • C) Marktentwicklung
  • D) Outsourcing

Frage 4: Welche Strategie wird angewendet, wenn ein Unternehmen bestehende Produkte in neuen Märkten verkaufen möchte?

  • A) Marktdurchdringung
  • B) Produktentwicklung
  • C) Marktentwicklung
  • D) Diversifikation

Frage 5: Welche Strategie wäre am besten geeignet, wenn ein Unternehmen dieNachfrage in einem bestehenden Markt erhöhen möchte?

  • A) Marktdurchdringung
  • B) Produktentwicklung
  • C) Marktentwicklung
  • D) Diversifikation

Frage 6: Bei welcher Strategie werden neue Produkte für bestehende Märkte entwickelt?

  • A) Marktdurchdringung
  • B) Produktentwicklung
  • C) Marktentwicklung
  • D) Diversifikation

Frage 7: Bei welcher der folgenden Strategien handelt es sich um die risikoreichste?

  • A) Marktdurchdringung
  • B) Produktentwicklung
  • C) Marktentwicklung
  • D) Diversifikation

Frage 8: Welche Strategie wird verfolgt, wenn ein Unternehmen neue Produkte in neuen Märkten einführen möchte?

  • A) Marktdurchdringung
  • B) Produktentwicklung
  • C) Marktentwicklung
  • D) Diversifikation

Frage 9: Was ist der Hauptvorteil der Marktdurchdringungsstrategie?

  • A) Innovation
  • B) Risikominimierung
  • C) Erschließung neuer Märkte
  • D) Steigerung des Marktanteils

Frage 10: In welchem Bereich sollten Unternehmen besondere Vorsicht walten lassen, wenn sie sich für eine Diversifikationsstrategie entscheiden?

  • A) Finanzen
  • B) Wettbewerb
  • C) Kundenbedürfnisse
  • D) Neue Geschäftsfelde

Antworten

  1. B) Igor Ansoff
  2. B) 4
  3. D) Outsourcing
  4. C) Marktentwicklung
  5. A) Marktdurchdringung
  6. B) Produktentwicklung
  7. D) Diversifikation
  8. D) Diversifikation
  9. D) Steigerung des Marktanteils
  10. D) Neue Geschäftsfelder

Ergebnis

  • 0-3 Punkte: Grundlegendes Verständnis der Produkt-Markt-Matrix
  • 4-6 Punkte: Fortgeschrittenes Verständnis der Produkt-Markt-Matrix
  • 7-10 Punkte: Exzellentes Verständnis der Produkt-Markt-Matrix

Quiz: Erfahrungskurveneffekt

Anleitung:

Willkommen zum Erfahrungskurveneffekt Quiz! Hier sind die Regeln:

  • Das Quiz besteht aus 5 Fragen.
  • Wählen Sie die beste Antwort aus den gegebenen Optionen.
  • Jede richtige Antwort erzielt 1 Punkt.
  • Es gibt keine Strafpunkte für falsche Antworten.
  • Am Ende des Quiz wird Ihre Gesamtpunktzahl angezeigt.

Frage 1: Was ist der Erfahrungskurveneffekt?

a. Eine Theorie, die besagt, dass die Kosten pro Einheit mit zunehmender
Produktionsmenge sinken.
b. Ein Phänomen, bei dem die Kosten pro Einheit mit zunehmender
Produktionsmenge steigen.
c. Eine Situation, in der die Produktionskosten unabhängig von der
Produktionsmenge konstant bleiben.
d. Keine der oben genannten Optionen.


Frage 2: Wer hat zuerst den Begriff „Erfahrungskurveneffekt“ eingeführt?

a. Alfred Marshall
b. Adam Smith
c. Bruce D. Henderson
d. David Ricardo


Frage 3: In welchem Jahr wurde der Begriff „Erfahrungskurveneffekt“ geprägt?

a. 1962
b. 1972
c. 1982
d. 1992


Frage 4: Welches der folgenden Unternehmen war das erste, das den
Erfahrungskurveneffekt zur Kostenreduktion einsetzte?

a. Boeing
b. Ford
c. Apple
d. Walmart


Frage 5: Welcher Erfahrungskurveneffekt gilt typischerweise für Arbeitsabläufe?

a. 70%-Effekt
b. 80%-Effekt
c. 90%-Effekt
d. 100%-Effek


Antworten

  1. a. Eine Theorie, die besagt, dass die Kosten pro Einheit mit zunehmender Produktionsmenge sinken.
  2. c. Bruce D. Henderson
  3. a. 1962
  4. a. Boeing
  5. b. 80%-Effekt

Ergebnis

Ihre Gesamtpunktzahl wird am Ende des Quiz angezeigt. Die mögliche Punktzahl
liegt zwischen 0 und 5. Hier ist, was Ihre Punktzahl bedeutet:

  • 4-5 Punkte: Exzellent! Sie verstehen das Konzept des Erfahrungskurveneffekts
    sehr gut.
  • 3-4 Punkte: Gut gemacht! Sie haben grundlegende Kenntnisse ü ber den
    Erfahrungskurveneffekt, es gibt jedoch noch Raum für Verbesserungen.
  • 2-3 Punkte: Sie müssen Ihre Kenntnisse ü ber den Erfahrungskurveneffekt
    verbessern.
  • 0-1 Punkt: Sie müssen mehr über den Erfahrungskurveneffekt lernen.

Kalergi, Hooton, Morgenthau, die Pläne f. Deutschland

Earnest Hooton – Ein Anthropologe und Hochschullehrer

„Der Hooten Plan: Earnest Hooton wurde am 20. November 1887 in Clemens Wille, Wisconsin, geboren und verstarb am 3. Mai 1954 in Cambridge, Massachusetts. Er war ein US-amerikanischer Anthropologe und Hochschullehrer, der sich mit Rassentheorie befasste. Deshalb der Name „Der Routenplaner“ der Anthropologie Professor Ernest Alberto. Den hat im Kriegsjahr 1943 für das New Yorker Peabody Magazine geschrieben.

Die Idee des „Hooton-Planes“

Unter dem Titel „Bride War’s Twain out of Germans“ forderte er, man müsse die kriegerischen Erbanlagen aus dem deutschen Volk herauszüchten, indem man Deutschland mit nichteuropäischen männlichen Immigranten überschwemmt. Denn die Deutschen, sagte er, seien moralisch schwachsinnig, und deshalb dürfe sich in ihnen nie wieder das Gefühl des Nationalismus und der Heimatliebe regen. Ein zerbombtes und wirtschaftlich zerstörtes Deutschland, das zudem überfüllt war mit Millionen deutscher Vertriebener aus den Ostprovinzen, wäre jedoch nach dem Krieg für Migranten von außerhalb Europas wenig attraktiv gewesen. Folglich setzte man den guten Plan nicht in die Tat und ließ die Deutschen ihr Land selbst wieder aufbauen.

Die Auswirkungen der Flüchtlingskrise

Heute ist Tatsache, dass die Flüchtlingskrise nicht nur die Islamisierung Europas fördert, sondern auch die deutsche Staatskasse massiv belastet und die Gesellschaft in Deutschland hin zu einer Kultur- und Rassenvermischung umkrempelt. Ist das Zufall? Schon US-Präsident Roosevelt glaubte an keinerlei Zufälle auf der Bühne des welt-politischen Dramas. 2015 wurde bekannt, dass die für Bevölkerungsfragen zuständige Abteilung der UNO bereits im Jahr 2001 gefordert hatte, dass die Deutschen 11,4 Millionen Migranten aufnehmen müssten, selbst wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen führen würde.

Die faktische Umsetzung des Hootenplans wird mit der verharmlosenden Bezeichnung „Bestandserhaltungsmigration“ gerechtfertigt. Manche Sozialwissenschaftler sprechen offen von einer Migrationswaffe. Die Flücht-lingskrise hat nun im Namen der Menschlichkeit dafür gesorgt, dass Deutschland und ganz Europa Millionen Nichteuropäer in ihrer Mitte willkommen heißen. Das ist die Auswirkung von Humanitärenkatastrophe, die ohne das Kriegstreiben von USA und ihren Hintermännern allerdings gar nicht entstanden wären.

Warnungen und Pläne

Libyens Diktator Gaddafi zum Beispiel hatte im Februar 2011 Europas Verantwortliche vorausschauend gewarnt. „Wenn ihr mich stürzen wollt, werdet ihr Unruhe stiften, Al Kaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird passieren. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, sie aufzuhalten.“ Putin sprach unter anderem auch davon, dass eine Umvolkung in Deutschland die notwendige Maßnahme wäre, die Deutschen erfolgreich und dauerhaft zu unterwerfen.

Weitere Theorien und Pläne

Hooton sagte ferner, um einen großen Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, sollte diese Umzüchtung langsam durchgeführt werden. In Bezug auf die Umvolkung äußerte sich am 10. Oktober 1944 in der New York Times folgendermaßen: „Diese äußerst effektive biologische Waffe wird mittlerweile in ganz Europa eingesetzt, um die widerspenstigen Weißen zu zähmen und eine leicht zu beherrschende Bevölkerungs-masse zu erhalten. In letzter Konsequenz wird ganz den Vorstellungen des Vordenkers der EU, Graf Hof Kalergis, entsprechend, eine negroide eurasische Mischrasse gezüchtet.“

Weitere Personen und Pläne

Im Handbuch zum Selbsterhalt findest du unter ander zum Selbsterhalt findest du unter anderem, dass der Hootenplaner im Vergleich zu Kaufman oder Morgenthau wohl gesiegt habe. Alle drei sind jüdischer Herkunft. Hooten war nicht der einzige, der derartige Theorien aufstellte und sie gern in die Tat umgesetzt haben wollte.

Die Routenplaner und ihre Ideen

Es wird behauptet, dass der Hooton-Plan im Vergleich zu Kaufman oder Morgenthau wohl gesiegt habe. Alle drei sind jüdischer Herkunft. Hooton war nicht der einzige, der derartigen Theorien aufstellte und sie gern in die Tat umgesetzt haben wollte.

Die Ideen von Newman Kaufman

Weiterhin gab es einen Newman Kaufman, der als Präsident einer obskuren Friedensvereinigung namens American Federation of Peace im Jahr 41 die Zwangs-sterilisierung aller deutschen Frauen und Männer forderte. In seiner Broschüre „Germany must Perish“, also zu deutsch „Deutschland muss untergehen“, legt er ausführlich dar, wie dies zu bewerkstelligen sei und warum mit dem Verschwinden der Deutschen bald ewiger Frieden unter den zivilisierten Völkern herrschen werde. Selbstverständlich hatte man diese Idee in Washington wohl nicht ernst genommen, obwohl die New York Times seinerzeit wohlwollend über Mensansichten berichtet hatte. Was natürlich die Presse damit ausrichtet, wissen wir alle.

Die Schrift von Louis Neisser

Und noch ein anderer Herr schlug auf, nämlich Louis Neisser. Seine 1943-44 veröffentlichte Schrift „Du bist Germany“ war Pflichtlektüre für das Kabinett von US-Präsident Roosevelt. General Eisenhower ließ als Oberbefehlshaber der Alliierten in Europa 100.000 Exemplare davon an seine Truppen verteilen. Neisser war Mitglied einer jüdischen Loge.

Er schlug als Antwort, was mit Deutschland geschehen soll, vier Möglichkeiten vor: Erstens Ausrottung, zweitens Zuchtwahl, drittens politische Aufteilung und viertens Zwangsdeportation. Louis Neiers Gedankengänge finden sich im Morgenthau Plan des US-amerikanischen Finanzministers Henry Morgenthau wieder, der bereits im September 1944 von Roosevelt und Churchill auf der Konferenz von Quebec gebilligt wurde und in den ersten Jahren nach Kriegsende die Besatzungspolitik Westdeutschlands maßgeblich bestimmte.

Der Morgenthau-Plan

Morgenthau hatte ursprünglich Agrarwissenschaften studiert und ein Land-wirtschaftsmagazin geleitet. Und so schlug er, dessen jüdische Großeltern aus Mannheim in die Vereinigten Staaten eingewandert waren, dem US-Präsidenten vor, Deutschlands Industrie abzuschaffen und aus den Deutschen ein Volk von Kleinbauern zu machen. Auf diese Weise würde Deutschland nie mehr zu einer wirtschaftlichen oder militärischen Gefahr aufsteigen. Als jedoch der Kalte Krieg ausbrach und man West-deutschland plötzlich als Bastion gegen die sowjetischen Satellitenstaaten im Osten Europas brauchte, wurde der Morgenthauplan 1948 gestoppt und man ließ die BRD wieder wirtschaftlich auf die Beine kommen.

Persönliche Gedanken und Schlussfolgerungen

Meine lieben Zuschauer, ich denke mal, vor diesem Hintergrund kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen. Welche Gedanken haben Menschen seit Jahrzehnten in sich, und welche davon werden mithilfe von anderen heute möglicherweise durch-gezogen? Meine persönliche Einschätzung ist tatsächlich, dass Menschen offenbar nicht friedlich miteinander leben können. Es gibt immer welche, die sich über andere aufschwingen, offenbar hier auch vollkommen gestört sind und ihre eigenen Theorien im Kopf auf ein ganzes Volk projizieren. Das müsst ihr euch mal vorstellen.

Deutschland arbeitet für die halbe Welt, ist gastfreundlich, gar verschwenderisch mit den Geldern der eigenen Bürger, wie man offiziell sehen kann, vollständig friedliebend. Nicht mal dann, wenn es an ihr eigenes Leder geht, stehen die meisten Menschen aus Deutschland auf, sich zur Wehr zu setzen. Das ist meine persönliche Meinung. Dass es Menschen gibt, die ein ganzes Volk auslöschen wollen, finde ich persönlich mehr als bedenklich. Und vor allem, dass genau diese Menschen an den Schaltstellen der zumindest medialen Macht gesessen haben, denn anders hätten sich ihre kranken Pläne überhaupt nicht verbreiten können.

Die kranken Pläne und die Ohnmacht der Menschen

Es ist erschreckend, dass sich Menschen derart denunzieren und ausbeuten lassen und offenbar ohnmächtig in Schockstarre verfallen. Wenn wir uns den Hooten Plan, den Morgenthauplan, den Plan von Neisser und wie sie alle heißen, anschauen, dann können wir natürlich unschwer erkennen, dass all das, was hier im Land passiert, kein Zufall ist.

Die Manipulation und die Gefahr der Umsetzung

Was mich zutiefst bestürzt, ist, dass zu viele Menschen derart brainwashed sind, dass sie alles hinnehmen. Und weil es die breite Masse aus Deutschland hinnimmt, was hier passiert, könnten die Pläne 80 Jahre später tatsächlich umgesetzt werden. Die Menschen, die es erkennen und aufstehen und andere aufklären wollen, werden denunziert, bestraft, gedisst und ausgegrenzt.

Die Wichtigkeit von Werten und einer roten Linie

Am Ende muss man sich fragen: Ist es das wert? Ist es das wirklich wert, dass ich mein eigenes Leben dafür hergebe, anderer Menschen aufzuklären, während sie es zu großen Teilen überhaupt nicht hören wollen und/oder es gar nicht aufnehmen können? Ich denke, jeder Mensch sollte eine rote Linie haben. Jeder Mensch sollte Werte haben, die er wirklich lebt und eine Linie, die er verteidigt.

Die Ablenkung und das große Ganze

Wir können uns auch weiterhin ablenken lassen mit Dingen wie Enteignung, Blackouts, Stromausfällen, die ganze Teuerungsrate, Inflation, Deflation, alles das, was auch tatsächlich kommen kann, aber nicht unbedingt muss. Oder wir können gleich auf das große Ganze, auf das Endziel schauen. Und wenn wir uns mit den geistigen Ergüssen der Herren Hooten, Morgenthau, Neisser etc. befassen, dann wissen wir, dass alles andere Makulatur ist, zur Destabilisierung dient und dazu, dieses Volk oder das, was von ihm übrig ist, zu spalten und dann vollständig verschwinden zu lassen.“

(Ende des Transskriptes)