Archiv der Kategorie: Betriebswirt IHK

Schnell-Lernen im Jahr 2010, Termine für das Jahr sind online

Nachdem die Termine für das 1. Halbjahr schon länger im Netz stehen (bitte noch einmal überprüfen, kleine Änderungen), sind nun auch die Termine für das 2. Halbjahr 2010 online.

In diesem 2. Halbjahr bieten wir erstmal den Wirtschaftsfachwirt/in in Berlin an.

Der Anmeldeschluss für den Wirtschaftsfachwirt/in IHK mit Start am 16.02.2010 in Köln und München ist schon sehr früh, nämlich am 15.01.2010. Dieser Termin ist uns für die Kammer Köln bekannt. Bei den anderen Kammern liegt er sicher ähnlich früh, also bitte rechtzeitig bei der Kammer anmelden.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Die Rechner waren nie das Problem… (Der größte strategische Fehler des 20. Jahrhunderts)

Strategisches Denken schlägt wirtschaftliches Denken. Meine Seminarteilnehmer wissen das. Nie war dieser strategische Fehler klarer formuliert, als in dem Zitat von Steve Wozniak, dem Mitbegründer von Apple, der von Bill Gates strategisch geschlagen wurde, obwohl er das bessere Produkt hatte. Steve Wozniak sagt:

„Die Rechner waren nie das Problem. Das Problem war die Unternehmensstrategie. Apple sah sich selbst als Hardwareunternehmen; und aus Angst, unsere Gewinne mit der Hardware dahinschwinden zu sehen, vergaben wir keine Lizenzen für das Betriebssystem.

Wir hatten ein wunderbares Betriebssystem, aber wer es haben wollte, musste unsere Hardware zu einem doppelt so hohen Preis kaufen. Das war ein Fehler….

Wir hätten stattdessen eine angemessene Lizenzgebühr festsetzen sollen. Wir waren so naiv zu glauben, dass die beste Technik sich durchsetzen würde. Oft ist das nicht der Fall.“

Steve Wozniak, Mitbegründer von Apple

Hätte, ja hätte hätte Apple damals diesen Fehler nicht begangen: Die Welt würde heute überwiegend Apple nutzen und wäre deutlich kreativer und produktiver….

Qualifikation zum Wirtschaftsfachwirt/in IHK jetzt auch in Köln

Nicht nur in München, sondern auch in Köln bieten wir den neuen Wirtschaftsfachwirt/in IHK (neue Prüfungsordung) mit Seminarstart am 16.02.2010 an. Der Wirtschaftsfachwirt/in ist eine Generalistenausbildung und die ideale Fortbildung für Menschen im Bereich Wirtschaft, die ihre Kenntnisse und ihre Selbstsicherheit ausbauen und festigen wollen.

Zudem schafft er viele Möglichkeiten in der persönlichen und beruflichen Entwicklung. Neben der Verbesserung der augenblicklichen Situation bietet der Wirtschaftsfachwirt/in eine solide Basis für zukünftige Perspektiven. Es kann zum geprüften Betriebswirt/in IHK weitergehen, aber auch in die Selbständigkeit oder zu einem Studium an der Fachhochschule.

Unterrichtet wird mit der seit 15 Jahren bewährten Schnell-Lernmethode "Spaßlerndenk", die von Dr. Marius Ebert entwickelt wurde. Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte und seine Lernmethode zeichnet sich besonders durch die immense Zeitersparnis, Freude am Lernen, Festigung der Lerninhalte und die hohe Bestehensquote aus. Für 2010 hat das Dr. Ebert Kolleg erstmalig einen Bonus für Frühzahler in Höhe von 5% eingeführt.

Mehr Informationen unter www.spasslerndenk.de

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Dr. Ebert Kolleg

Am Kissel 7

53639 Königswinter

Tel. 02223/90 59 75

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Arbeitslosigkeit? Gibt es etwa keine Arbeit? Der Fehler liegt im System

Arbeitslosigkeit! Wirklich?

Die Arbeitslosigkeit wird im nächsten Jahr auf 4,2 Mio steigen. So höre ich es in den Meldungen. Zeit, sich mal diesem Thema zu widmen:

a) Von was reden wir, wenn wir "Arbeitslosigkeit" meinen? Wir meinen: es gibt nicht genug sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse (Festanstellungen) und nicht etwa: es gibt nicht genug Arbeit.

b) Es gibt Arbeit genug. Wo also liegt das Problem? Darin, dass die Menschen gar nicht direkt Arbeit suchen, sondern sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse. Die meisten "Arbeitssuchenden" sind in Wirklichkeit  "Festanstellungssucher".

c) Hier liegt das Kernproblem: Keiner braucht in Wirklichkeit eine solche Festanstellung,  dass glauben die meisten Menschen nur. Die Menschen brauchen lediglich regelmäßig genug Geld. Wenn regelmäßig genug Geld zufließt, lassen sich alle weiteren Probleme lösen (Lebenshaltung, Altersvorsorge, Krankenversicherung und so weiter).

d) Einen regelmäßigen, mindestens ausreichenden Geldfluss kann man sich in einer Marktwirtschaft wie unserer schaffen. Arbeit gibt es genug. Es gibt auch genug Unternehmen (generell: Menschen), die bereit sind, für die Erledigung dieser Arbeit zu bezahlen, diese Tätigkeiten gewissermaßen "outzusourcen". Sie sind nur nicht bereit, Menschen regelmäßig im Rahmen einer Festanstellung einzustellen.

 

Was also ist zu tun?

1. Aufwachen! Keiner braucht ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis, der Mensch braucht nur einen regelmäßigen Geldzufluss.

2. Folgende Frage schriftlich beantworten: Welche brennenden Probleme kann ich mit meinen Stärken lösen?

3. Sich bekannt machen, indem man den Unternehmen (generell: der Zielgruppe) auf freiberuflicher/selbständiger Basis diese Problemlösung anbietet. Soziale Netzwerke schaffen hier Möglichkeiten, die es vor kurzem noch gar nicht gab.

Fazit

(1) Unternehmen (Menschen generell) haben genug Arbeit, die gemacht werden muss.  Sie sind bereit, dafür auftragsbezogen zu bezahlen.

(2) Es gibt auch genug Menschen, die diese Arbeit machen können. Angebot und Nachfrage müssen zusammenkommen.

(3) Sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse (Festanstellungen) sind nicht die Lösung des Problems, sondern dessen Ursache.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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„Betriebswirt/in IHK in knapp 30 Tagen! Lächerlich sowas anzubieten….“

Jemand, den ich nicht kenne, schrieb mir dies auf Xing.  Dazu schrieb er noch: "Und das noch als Dr. – wohl auch in 28 Tagen ?!?"

Der Ablauf im Verstand

Interessant. Schauen wir doch mal, was im Kopf dieses Menschen abgelaufen sein könnte. Lt. Gehirnforschung ist unser Verstand ein musterbildendes und mustererkennendes System. Das ist gut und sinnvoll, solange wir uns auf bekanntem Gebiet bewegen.

Eines Tages stößt dieser musterbildende und mustererkennende Verstand auf eine neue Information, die nicht in seine bisherigen Muster passt. Zum Beispiel entdeckt dieser Mensch die Information:  "Betriebswirt/in IHK in knapp 30 Tagen." Aus dem eigenen Xing-Profil dieses Menschen lässt sich die Ausbildung "staatlich geprüfter Betriebswirt/in" entnehmen. Ha! Die neue Information passt wirklich nicht in sein bisheriges Muster, denn dieser Mensch hat – wie das Xing-Profil zeigt –  viel viel mehr Zeit für seine betriebswirtschaftliche Ausbildung gebraucht. Und nun kommt das Gefühl, das die Psychologen "kognitive Dissonanz" nennen. ("Kognitive Dissonanz" bedeutet wörtlich: das Erkennen eines Missklangs). Dieser Missklang entsteht, weil die neue Information nicht zum bisherigen Denkmuster passt.  Der Mensch empfindet durch diesen Missklang ein für ihn sehr unangenehmes Gefühl. Da will er nun wieder raus.

Die Möglichkeiten, aus der kognitiven Dissonanz herauszukommen

Und nun gibt es drei Möglichkeiten:

a) Man greift die Information an ("lächerlich!")

b) Man greift den Informanten an ("und noch dazu als Dr.- wohl auch in 28 Tagen?!?")

c) Oder: Man prüft die neue Information sorgfältig und genau und installiert ggfls. ein neues Muster.

Für Weg c) biete ich seit 15 Jahren für jeden Interessenten zwei Tage risikolose Hospitation. Jeder kann sich also völlig risikolos meine Methode anschauen, mit meinen Teilnehmern reden oder ehemalige Teilnehmer kontaktieren (auf meiner Website sind etliche ehemalige Teilnehmer meiner Seminare mit Kontaktdaten  portraitiert. Erst kürzlich erschien auch hier ein aktueller Beitrag).

Ich habe dann diesen Menschen per Mail auf Xing zurück gefragt, warum mein Angebot lächerlich sei und was mein Dr.-Titel damit zu tun habe. Hier ist die Antwort:

Übrigens: Betriebswirt/in in 30 Tagen oder in 28 Tagen war einmal. In den 15 Jahren, in denen ich das mache, habe ich mein Lernsystem  (Spaßlerndenk®-Methode) immer weiter verbessert. Aktuell kann man den Geprüften Betriebswirt/in IHK bei mir in einem 22 Tage Vorbereitungskurs machen.

Ergänzung im Jahr 2016: Die Entwicklung geht weiter. Inzwischen gibt es meine Lehrmethode  nicht mehr als Lehrgang aber digital in meinem Shop.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Dr. Marius Ebert

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Ja, wie steht es mit der Selbstverantwortung? (Eine kleine Geschichte)

Nasrudin hat endlich genug Geld gespart, um sich ein neues Hemd zu kaufen. Voller Freude eilt er zum Schneider, um Maß nehmen zu lassen. “Komm in einer Woche wieder. Wenn Allah will, wird dein Hemd fertig sein.“ Nasrudin übt sich eine Woche lang in Geduld und geht erwartungsfroh zum Schneider. „Es ist etwas dazwischen gekommen. Aber, wenn Allah will, wird dein Hemd morgen fertig sein.“ Am nächsten Tag kommt Nasrudin wieder. „Es tut mir leid“, sagt der Schneider. „Es ist noch immer nicht fertig. Frag morgen noch mal nach, und –wenn Allah – will  wird es fertig sein.“ Gereizt fragt Nasrudin: „Und wie lange wird es dauern, wenn du Allah aus dem Spiel lässt?

Entnommen aus "Chancen-Impulse".

RFID-Chips kommen

Schon mehrfach haben wir in diesem Blog über die RFID-Chips berichtet (Radio Frequency Identification). Hier handelt es sich um kleine Chips, die auf (fast) allen Produkten angebracht werden. Sie strahlen Funksignale aus, die durch ein Lesegerät empfangen werden können. Diese kleinen Chips werden die Lagererfassung verändern. Paletten mit Artikeln müssen nicht mehr gezählt werden. Einmal mit dem Lesegerät vorbei gegangen und "zack" ,der Bestand der Artikel ist erfasst. Auch der Diebstahlschutz wird erleichtet. Bisher war das Problem, dass diese Chips noch relativ teuer waren. Es lohnte sich bisher nicht, Gegenstände, die selber nur wenige Cents wert sind, mit diesen Chips auszustatten.

(Zitiert aus dem Arktikel "Hauchdünne Batterien" in der Welt vom 15.12.2009 auf Seite 1 unten).

 

Neue leistungsfähige Batterie

Nun meldet die Welt vom 15.12.2009, dass den Forschern der Universität Stanford es geschafft haben, eine leistungsfähige Batterie zu entwickeln, die aus Papier hergestellt wird. Auf beide Seiten des Papiers haben sie dazu leitfähige Schichten aufgetragen, die aus Kohlenstoff-Nanorörchen und Silber-Nanodrähten bestehen. Wenn man diese Substanzen verflüssigt, dann lässt sie sich problemlos auf Papieroberflächen drucken. Durch dieses Verfahren lässt sich elektrische Energie wie in einem Akku speichern. Gegen Ende des Artikels heißt es dann:  ."..auch RFID-Chips dürften in naher Zukunft mithilfe von Druckmaschinen produziert werden. …Sie werden sich auf Waren aller Art drucken lassen."

Tipp: die Funktion Google Alert

„Alert“ heißt Alarm. Dies bedeutet, dass Google Ihnen eine Mail schickt, wenn zu einem Thema, das Sie interessiert, etwas im Internet veröffentlicht wird. So kann man überwachen, was über die eigene Person, einen Freund, ein Hobby, die Konkurrenz oder ein sonstiges Thema oder eine Person Ihrer Wahl geschrieben wird.

Gehen Sie auf die Seite http://www.google.de, dann oben auf „Mehr“ und klicken Sie ganz unten auf „und noch mehr“.

Eine Seite öffnet sich, auf der Sie oben links die Funktion „Alerts“ mit Glockensymbol finden.

Klicken Sie dort. Geben Sie Ihren Suchbegriff und ihre Email- Adresse ein und Sie erhalten – in dem von Ihnen gewünschten Rhythmus – die Infos per Email.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Vom Bittsteller zum umworbenen Bewerber (Teil 2)

Konzentriere Dich in Richtung Deiner Stärken fokussiert ("spitz") auf ein brennendes Problem Deiner Umgebung.

So lautet die EKS-Strategie auf den Punkt gebracht. Eine Liste unserer Stärken zu erstellen, haben wir bereits im letzten Themenbrief angeregt. Heute geht es um die „spitze Konzentration auf ein brennendes Problem Deiner Umgebung.“

Hierzu ein praktisches Fallbeispiel:

Edith Stork war arbeitslos, krank, hatte Schulden und die Insolvenz ihres vorherigen beruflichen Engagements hinter sich. Sie fing zunächst – wie viele Arbeitslose – wieder bei einer Zeitarbeitsfirma an und stieß auf ein  Problem, das zu ihren Stärken passte: das Chaos im Büro. Sie notierte ein erstes Konzept und räumte ihr erstes Büro auf. Das war 1989. Aus diesen ersten kleinen bescheidenen Anfängen entwickelte Frau Storck über die Jahre ein – inzwischen patentiertes – System für die Ordnung im Büro. 1993 machte sie sich selbständig. 1996 kam der Durchbruch, als sie vor 4 Millionen Zuschauern bei Schreinemakers auftrat. Danach ging es Schlag auf Schlag und Sie wurde auch in der Wirtschaftspresse (Handelsblatt, FAZ) mit dem Slogan „Eine Frau räumt auf“ immer bekannter.

Lesen Sie die ganze faszinierende Geschichte von Edith Stork hier.

Was folgt daraus?

Die Geschichte von Frau Stork zeigt einige Gesetzmäßigkeiten auf, die für uns wichtig sind:

a) Ein brennendes Problem ist es was Dringendes, Nervendes, Ärgerliches. Es ist eine „Chance in Arbeitskleidung“. Alle ärgern sich, niemand tut etwas. Man muss sich darauf konzentrieren und an der Lösung arbeiten. Später werden Viele denken: Das hätte ich auch machen können!

b) Es fängt immer sehr sehr klein an. Meistens mit einem Blatt Papier, auf dem man erste Lösungsansätze festhält. Und dann wächst es….. und es ergeben sich oft mehr Möglichkeiten der Vermarktung, als man sich am Anfang erträumt. Schauen Sie auf die Homepage von Frau Storck. Dort ist aus diesen kleinen Anfängen ein lizenzierfähiges System geworden. Außerdem gibt es Bücher, Seminar und Workshops zum Thema. Ein PC-Programm ist in Vorbereitung…

c) Ein unvollkommenes Konzept ist besser als gar kein Konzept! Für die meisten brennenden Probleme gibt es nämlich gar keine Konzepte, sondern nur Improvisation! Fangen Sie also an, ein erstes kleines bescheidenes Konzept zu entwickeln. Es wird wachsen!

Im nächsten Themenbrief werden wir darüber sprechen, wie Sie Ihr Konzept dem Markt anbieten. Sie werden eine neue Form der Bewerbung kennenlernen.

Bis zum nächsten Mal

Marius Ebert