Archiv der Kategorie: Betriebswirt IHK

Hotline (Songtext Marius Ebert)

Heut’ geh’ ich es wirklich entschlossen an,

dass ich Jemanden erreichen kann,

ich greife zum Hörer, motiviert wie nie:

„der nächste freie Platz ist ganz bestimmt für Sie.“

 

Düdeldüdel dü düdel Düdüdel die die,

der nächste freie Platz ist bestimmt für Sie.“

Wer mit unser’m Produkt nicht mehr weiter kann,

ruft problemlos unsere Hotline an.

 

Ich wähle erneut, schon leicht gehetzt,

diesmal ist die Leitung leider besetzt.

Ich wähle nochmal, hör’ die gleiche Musik,

ob ich wohl jemals Jemanden krieg ?

 

Düdeldüdel dü düdel Düdüdel die die,

der nächste freie Platz ist bestimmt für Sie.“

Wer mit unser’m Produkt nicht mehr weiter kann,

ruft problemlos unsere Hotline an.

 

Haben Sie ein Problem, sagen Sie jetzt „Ja“

Der nächste Mitarbeiter ist für Sie da,

gleich stellt man Sie durch, gleich ist es soweit

und halten Sie die Kundennummer bereit.

 

Düdeldüdel dü düdel Düdüdel die die,

der nächste freie Platz ist bestimmt für Sie.“

Wer mit unser’m Produkt nicht mehr weiter kann,

ruft problemlos unsere Hotline an.

 

Für Härtefälle drücken Sie nun die „Zwei“,

und ist es sehr dringend, drücken Sie „Drei“

setzen Sie die Rautentaste ein,

Frustriert leg’ ich auf, das kapiert kein Schwein.

 

Düdeldüdel dü düdel Düdüdel die die,

der nächste freie Platz ist bestimmt für Sie.“

Wer mit unser’m Produkt nicht mehr weiter kann,

ruft problemlos unsere Hotline an.

 

 

 

 

 

 

Mittlerweile habe ich Schaum vor dem Mund,

die „Zwei“ zu drücken, hab’ ich nun guten Grund,

ich drück’ viele Nummern und sage „Ja“,

„der zuständige Kollege ist leider nicht da.“

 

Düdeldüdel dü düdel Düdüdel die die,

der nächste freie Platz ist bestimmt für Sie.“

Wer mit unser’m Produkt nicht mehr weiter kann,

ruft problemlos unsere Hotline an.

 

Auch dies kam vom Computer her,

Vielleicht gibt es da gar keine Menschen mehr,

und während ich immer lauter fluch,

geb’ ich mir einen letzten Versuch.

 

Düdeldüdel dü düdel Düdüdel die die,

der nächste freie Platz ist bestimmt für Sie.“

Wer mit unser’m Produkt nicht mehr weiter kann,

ruft problemlos unsere Hotline an.

 

Sind Sie blond, drücken Sie jetzt die Zwei,

bei Hämhorriden  wählen Sie  "Drei"

geben Sie jetzt die Kundennummer ein,

und dann…… please hold the line.

 

Guten Tag, was kann ich für Sie tun?

Ein richtiger Mensch, was sage ich nun,

Mein Problem liegt etwa dort und dort,

„ich verbinde mit dem Betreuer vor Ort.“

 

Düdeldüdel dü düdel Dü düdel die die

Der nächste freie Platz ist bestimmt für Sie.“

Wer mit dem Produkt nicht mehr weiter kann,

ruft problemlos unsere Hotline an.

 

Während ich mir die Haare raufe,

und frage warum ich nicht Amok laufe,

der Ruf geht durch das Band springt an:

rufen Sie bitte unsere Hotline an.

Text: Marius Ebert, alle Rechte vorbehalten. Sie dürfen den Text mit Autorennennung weitergeben.  Kommerzielle Nutzung ist untersagt. Meine Gedichte und Songtexte sind notariell hinterlegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich fange gerade erst an (Songtext Marius Ebert)

Es ist richtig, dass ich traurig bin,

hab’ schwere Gedanken in meinem Sinn,

ich fühle mich mutlos, ich fühle mich schlecht,

ich fühl’ mich, als stünde ich vor Gericht,

in diesem Zustand steck’ ich dann und wann,

ich geh’ hinein, hindurch und dann,

da ist ein Gedanke, der bricht sich Bahn:

 

Ich fange gerade erst an.

Ich fange gerade erst an.

 

Ich hab’ schwere Gedanken in meinem Sinn,

und ich weiß dann nicht mehr wer ich bin,

doch ich weiß dass das Fühlen von diesem Leid,

das Weinen der Tränen endlich befreit,

und so erkläre ich nun ganz feierlich,

die Vergangenheit, sie zählt für mich nicht,

ich schaue nach vorne, da sehe ich Licht:

 

Ich fange gerade erst an.

Ich fange gerade erst an.

 

Ich beginne endlich nach vorne zu seh’n,

und zaghaft die ersten Schritte zu geh’n,

Ich beginne wieder zu glauben daran,

dass ich mein Ziel erreichen kann.

und so erkläre ich nun ganz feierlich,

die Vergangenheit, sie zählt für mich nicht,

ich schaue nach vorne, da sehe ich Licht:

 

Ich fange gerade erst an.

Ich fange gerade erst an.

Ich fange gerade erst an.

Ich fange gerade erst an.

Text: Marius Ebert, alle Rechte vorbehalten. Sie dürfen den Text mit Autorennennung weitergeben.  Kommerzielle Nutzung ist untersagt. Meine Gedichte und Songtexte sind notariell hinterlegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Manche Menschen wissen nicht…

Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.

Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie einfach zu sehen.

Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln ist.

Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist.

Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie wären.

Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind.

Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen!

(Petrus Ceelen (*1943), belgischer Geistlicher, Psychotherapeut, Autor und Aphoristiker)

Diese Gedicht zitierte Moderatorin Monika Glanzberg für die Xing-Gruppe "Alles Genuss und so – Ankommen in der Wohlfühl-Vinothek" . Danke für die Inspiration.

Ein Rätsel?

Stell dir vor: Du stehst vor einer Türe.

Du willst hinein in den dahinterliegenden Raum.

 

Unbedingt.

In der Hand hältst du einen Schlüsselbund mit unzähligen Schlüsseln.

 

Du steckst den ersten Schlüssel ins Schlüsselloch.

Er passt nicht.

Du probierst den Zweiten.

 

Er passt nicht.

Und jetzt den Dritten.

 

Auch er passt nicht.

Der Vierte, Fünfte, Sechste, Siebzehnte passen auch nicht.

Gibst du es jetzt nach vielen, vergeblichen Versuchen auf,

 

oder machst du weiter, weil du weißt, dass der richtige Schlüssel dabei ist?

Oder merkst du, wie vom Geistesblitz getroffen,

 

dass die Türe gar nie verschlossen war?

Etnommen aus Chancen-Impulse)

Ich habe noch nie ein dummes Kind gesehen… (Aus einem Song von Ruth Bebermeyer)

Ich habe noch nie ein dummes Kind gesehen,

ich habe schon mal ein Kind gesehen, das hin und wieder

etwas gemacht hat, was ich nicht verstand,

oder etwas anders gemacht hat, als ich geplant hatte;

ich habe schon mal ein Kind gesehen,

das nicht dieselben Orte kannte wie ich,

aber das war kein dummes Kind.

Bevor du sagst, es wäre dumm,

denk‘ mal darüber nach, war es ein dummes Kind,

oder hat es einfach nur andere Sachen gekannt als du?

(Ausschnitt aus einem Song von Ruth Bebermeyer, gefunden in dem Buch "Gewaltfreie Kommunikation von Marshall B. Rosenberg)

Kostenrechnung endlich verstehen, Für Sie mein neues Webinar

Ja, ja, die Kostenrechnung. Beliebt ist sie nicht, aber wichtig. Wer lernen will, was man wirklich wissen muss, um sich selber und sein (kleines oder größeres) Unternehmen  wirtschaftlich zu steuern, kann man nun schnell und bequem online lernen.

Es gibt vier Termine, einer passt sicher :-).

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535-03

 

Buchführung endlich verstehen und schneller lernen: Video und MP3 fertig

Es war wirklich überraschend. Seit ein paar Wochen bin ich dabei, mit Webinaren (Seminare im Web)  zu experimentieren. Verschiedene Systeme, manche funktionieren, manche (noch)  nicht.

Für meine Themen galt das nicht. Beide Themenbereiche "Lernen in einem Drittel der Zeit" und "Buchführung endlich verstehen" hatten jeweils über 100 Teilnehmer. Viele haben gefragt und nun sind hier die Unterlagen verfügbar.

Ich habe von beiden Themenbereichen je eine Audio-Mp3 und ein Video produziert. Sie bringen auch demjenigen großen Nutzen, der bei den Webinaren nicht dabei war. Jeweils habe ich kostenlose Unterlagen bereitgestellt und gegen einen geringen Wertschätzungsbeitrag kann man hier die MP3 und die Videos erwerben.

Wie immer bin ich dankbar für Feedback und für Interesse an weiteren Themen. Als nächstes werde ich wohl mal die Kostenrechnung aufbereiten und verständlich "rüberbringen". Kostenrechnung endlich verstehen!

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Bis zum nächsten Mal, viele Grüße

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535-03

 

Cash-Flow und Jahresüberschuss, Unterschiede (BWL leicht gemacht)

Zwei weitere Begriffe, die leicht verwechselt werden können, sind der Cash-Flow und der Jahresüberschuss

Der Jahresüberschuss ist der Saldo aus Wertezuwachs (Ertrag) und Werteverzehr (Aufwands) in einem Geschäftsjahr.

Der Cash-Flow ist der Saldo aus Einzahlungen und Auszahlungen in einem Geschäftsjahr. Der Cash-Flow bezeichnet also die verfügbaren liquiden Mittel.

Die beiden Größen "Cash-Flow" und "Jahresüberschuss" stimmen nicht überein, z. B. weil eine Einzahlung nicht notwendigerweise auch ein Ertrag ist und weil ein Aufwand nicht notwendigerweise auch eine Auszahlung ist.

Einzahlung, nicht Ertrag

Ein Beispiel für eine Einzahlung, die nicht gleichzeitig Ertrag ist, ist ein Kredit. Die liquiden Mittel erhöhen sich, aber nicht der Ertrag. Durch einen Kredit verbessert sich also der Cash-Flow. Der Ertrag jedoch, der als Wertezuwachs definiert ist, verbessert sich nicht.

Aufwand, nicht Auszahlung

Ein Aufwand, der nicht auch gleichzeitig eine Auszahlung ist, verschlechtert den Jahresüberschuss. Er verschlechtert jedoch nicht den Cash-Flow, den der wird nur durch Auszahlungen verschlechtert.

Ein Beispiel hierfür ist die Abschreibung. Abschreibungen sind Werteverzehr, die nicht zu Auszahlungen führen. Wenn eine Maschine rostet oder durch technische Fortentwicklung an Wert verliert, dann liegt ein Werteverzehr vor, der als Aufwand erfasst wird. Das Konto "Kasse" oder "Bank" (also die Auszahlungen) bleiben hiervon unberührt.

Prüfung Wirtschaftsfachwirt/in IHK entschlüsselt, hier klicken!

Kurze treffende, veständliche Erklärungen sind typisch für die Lern-Karteikarten und MP3s, die es im Spaßlerndenk-Verlag gibt.

Die Zukunft des Verkaufens (Erneute Veröffentlichung ohne Namensnennung)

 

Die "Erstausgabe" dieses Artikels war nur 4 Stunden online und erzeugte gleich eine sehr heftige positive und negative Resonanz. Hier wird der Artikel nun erneut veröffentlicht und zwar ohne Namensnennung und allgemeiner formuliert. Mir ging und geht es darum, eine Möglichkeit aufzuzeigen, die aus einer Denkrinne führen könnte, in der sich – in meiner Sicht – der Verkäufer und das Verkaufen seit Jahren befindet. Hier also der Artikel:

Welche Zukunft hat das Verkaufen? Meine Antwort: Gar keine! Verkaufen hat keine Zukunft, weil es keine Vergangenheit hatte, weil es nie existierte.  Es gab nie ein Verkaufen, sondern immer nur ein Kaufen. Der entscheidende Vorgang war immer beim Käufer, nicht beim Verkäufer. Der Käufer hat entschieden zu kaufen und es dann getan. Es gab immer nur das Kaufen!

Der Verkäufer hat dem Käufer dazu Impulse gegeben, das ist zweifellos richtig, aber das Entscheidende spielte sich immer beim Käufer ab. Ein Mensch fällte eine Entscheidung (= innerer Vorgang) und leistete ein Unterschrift (oder zückte Bargeld oder Kreditkarte = äußere Handlung.) Deswegen müssen wir reflektieren, wie wir als so genannte Verkäufer diese entsprechenden Entscheidungen und Handlungen beim Käufer auslösen können. Und damit sind wir bei der entscheidenden Frage:

Wie bringe ich den anderen dazu, sich für den Kauf meines Produktes zu entscheiden und entsprechend zu handeln?

Hier gibt es zwei (und nur zwei Möglichkeiten): Zwang und Inspiration. "Zwang" ist im Moment dominierend. Zwang ist seit Jahrzehnten dominierend, nur die Methoden sind im Laufe der Jahre subtiler geworden.

Nur es gilt auch: Wer glaubt, zwingen zu müssen, ist schwach.

Wer glaubt, den Anderen zu etwas zwingen zu müssen, tut dies, weil er keine Alternativen sieht. (Schwach sein heißt, wenig Alternativen zu haben). Er sieht keine Möglichkeiten so zu handeln, dass der Andere aus freiem Willen kauft. Oder anders gefragt: wenn Sie die Wahl hätten, Jemanden zwingen zu müssen, zu kaufen oder ihn dazu bringen zu können, dass er es freiwillig tut, für was würden Sie sich entscheiden?

Gibt es eine Alternative zum Zwang?

Schauen wir auf die Alternative: sie heißt Inspiration. Inspiration kommt von lateinisch: inspiratio = Beseelung, Einhauchen von „spiritus“ = Leben, Seele, Geist.

Inspiration kommt ohne ein Trickkiste von Sprachmustern, Schuldgefühlen und Angstbildern aus. Inspiration benutzt andere Methoden. Sie heißen:

Zuhören, Wertschätzen, Fragen stellen, Wahrnehmen, Dynamiken erkennen, Mut machen.

Inspiration ist  eine Art Funkenbildung im Kopf des Interessenten. Er erkennt eine neue Möglichkeit! Er sieht, was mein Produkt für ihn tun kann. Ein Glücksmoment! Er fühlt sich lebendiger, sein Energieniveau steigt – und ich habe dazu beitragen können. Auch ich fühle mich lebendiger!

(Könnte hier der Grund dafür liegen, dass viele der klassischen "Zwangs-Verkäufer" sich beklagen, ausgebrannt zu sein (neudeutsch: am "Burn-out-Syndrom" zu leiden)? Könnte es sein, dass viele der so genannten Motivationstrainer in Wirklichkeit von der Geschäftsführung bezahlte "energetische Aufpumpmaschinen" sind, die den Außendienst kurzfristig mit neuer Energie versorgen müssen – bis zum nächsten Mal?

Zwang kostet mich Energie, Inspiration bringt mir Energie!

Die Zukunft des Verkaufens ist seine endgültige Abschaffung. Die Zukunft gehört den Kauf-Inspiratoren!

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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