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Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 5

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 5)

Hallo, mein Name ist Marius Ebert. Es geht weiter mit unserer Aufgabe zum optimalen Produktionsprogramm.

Das Insider-Video „Prüfung Betriebswirt/in IHK entschlüsselt“  ist noch verfügbar. Klicken Sie auf den Link unter dem Video und tragen Sie sich in das  Formular ein.

Ermittelte Rangfolge (Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 5)

Wir machen nun nahtlos weiter. Wir haben die Rangfolge ermittelt 1. Rang, 2. Rang; ich mach hier auch mal Punkte dahinter, damit keine Verwechslung entsteht mit den Produktnummern.

  • Auf Rang 1 hatten wir das Produkt Nummer II.
  • Auf Rang 2 hatten wir das Produkt Nummer I.
  • Auf Rang 3 hatten wir das Produkt Nummer IV.
  • In dem 4. Rang hatten wir das Produkt Nummer III.

Ja, also hier Rang und ich glaube hier hatten wir es Artikel genannt, ja, Artikel oder Produkt. Ja, das ist also der Zusammenhang. Bitte hier so ein bisschen aufpassen, sonst schmeißt man hier was durcheinander, besonders wenn Ränge und Artikelnummern irgendwo doch zur Verwechslung einladen. Das ist dann ärgerlich, da verliert man Punkte, und das muss ja nicht sein.

Neue Tabelle (Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 5)

Also, Sie sehen: Nachdem wir die Rangfolge bestimmt haben, bilden wir eine neue Tabelle.

  • Und diese neue Tabelle beginnt hier mit der Rangfolge.
  • Dann entsprechend werden die Artikel zugeordnet.
  • Dann brauchen wir die produzierte Menge, ja, also die produzierten Mengeneinheiten (ME), das sind in dem Fall die verbrauchten Quadratmeter; produzierte Mengeneinheiten sind hier verbrauchte Quadratmeter.
  • Und dann brauchen wir hier unsere Kapazitätsbeanspruchung, wie viel Quadratmeter brauchen wir, und hier kumulieren wir das Ganze, ich mache hier das bekannte Summenzeichen – kumulierte Kapazität; Sie werden gleich sehen, was das heißt.
  • So, und da ist es natürlich noch sinnvoll, ich quetsch das mal hier (zwischen Spalte „Artikel“ und Spalte „Mengeneinheiten“) dazwischen, noch die maximale Absatzmenge zu kennen, xMax, also auch das ist ganz gut, wenn wir es in die Tabelle eintragen.

Lösung des optimalen Produktionsprogramms bei Engpass (Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 5)

So, also:

  • Für Produkt oder Artikel II, für Artikel II haben wir eine maximale Absatzmenge von 350 Stück. Und wir wissen, dass wir für Artikel II 7 m2 verbrauchen, ja, das haben wir ausgerechnet schon in Aufgabenteil 1), als wir den Engpass überprüft haben. Da haben wir die 350 Stück dividiert durch die 50 Stück je Quadratmeter, das heißt 7 m2, auf denen jeweils 50 Stück liegen, sind 350 Stück. Das heißt wir haben von der Kapazität 7 verbraucht, kumuliert auch 7, weil ja noch gar nichts zu kumulieren ist.
  • Jetzt kommt Artikel I. Und bei Artikel I können wir maximal 240 Stück verkaufen. Diese 240 Stück beanspruchen 4 m2. Das heißt: Wir haben jetzt hier insgesamt an Kapazität 4 verbraucht und kumuliert 11. Jetzt haben wir insgesamt nur 12 Quadratmeter zur Verfügung, das heißt wir haben nur noch 1 Quadratmeter, hier ist Schicht. Produkt IV (korrekt: Produkt III) wird also gar nicht mehr ausgestellt.
  • Für Produkt IV, für Artikel IV auf Rang 3, für Artikel IV auf Rang 3 haben wir jetzt noch 1 m2 zur Verfügung. So, und jetzt ist es in dem Fall im Grunde sehr einfach, denn wir haben die Angabe schon. Wir wissen, dass wir 120 Stück auf 1 m2 unterbringen können von diesem Artikel IV, das heißt wir können noch 120 Stück anbieten. Damit haben wir 1 m2 noch verbraucht und insgesamt 12.
  • Und der Artikel III auf Rang 4, da müssen wir leider sagen: Wir haben keine Quadratmeter mehr übrig, ja, hier ist die Kapazität bereits voll erschöpft, das heißt hier können wir auch keine Artikel mehr ausstellen und damit auch nicht verkaufen.

Das ist die Lösung des optimalen Produktionsprogramms bei Engpass.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 5)

Das Insider-Video ist verfügbar, noch verfügbar. Klicken Sie unbedingt jetzt unter dem Video und tragen sich in das  Formular ein. Das Insider-Video „Prüfung Betriebswirt/in IHK entschlüsselt“.

Alles Gute.

Marius Ebert

 

© Dr. Marius Ebert

 

Betriebswirt/in IHK Prüfungsfragen, Teil 4

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Checkliste IHK-Abschluss oder Studium? (Betriebswirt/in IHK Prüfungsfragen, Teil 4)

Hallo, mein Name ist Marius Ebert. Es geht weiter mit unserer Aufgabe zum optimalen Produktionsprogramm.

Vorher der Hinweis: Das Insider-Video „Prüfung Betriebswirt/in IHK entschlüsselt“  ist noch verfügbar. Klicken Sie unter dem Video auf den Link und tragen sich in das Formular ein. Dann erhalten Sie diese wertvolle Insider-Information in wenigen Sekunden.

So, in Aufgabenteil a) haben wir festgestellt: Wir haben einen Engpass. Wir haben einen Engpass.

Unterschiedliche Instrumente je nach Engpass-Situation   (Betriebswirt/in IHK Prüfungsfragen, Teil 4)

Und lassen Sie mich kurz diese beiden Fälle noch einmal unterscheiden. Bei einer solchen Aufgabe zum optimalen Produktionsprogramm kann nämlich rauskommen „kein Engpass“, und es kann rauskommen „wir haben einen Engpass“. Und je nachdem, wie die Situation ist, und das bitte immer vorher prüfen, haben wir unterschiedliche Instrumente:

  • Wenn kein Engpass vorliegt, ist unser Instrument der Stück-Deckungsbeitrag, das heißt wir eliminieren alle Produkte mit negativem Stück-Deckungsbeitrag und produzieren alle Produkte mit positivem Stück-Deckungsbeitrag. Also: Ist der Stück-Deckungsbeitrag positiv, produzieren; ist der Stück-Deckungsbeitrag negativ, eliminieren.
  • Wenn wir einen Engpass haben, haben wir ein neues Kriterium, und zwar die relative Deckungsspanne oder der relative Stück-Deckungsbeitrag. Das ist der absolute Stück-Deckungsbeitrag bezogen auf den Engpass, und wenn wir das haben, müssen wir eine Rangfolge aufstellen, und genau da sind wir bei unserer Aufgabe. In Aufgabenteil a) haben wir es festgestellt.

Relativen Stück-Deckungsbeitrag ermitteln (Betriebswirt/in IHK Prüfungsfragen, Teil 4)

Also, was müssen wir tun? Wir müssen zunächst einmal den relativen Stück-Deckungsbeitrag ermitteln.

Nochmal ganz kurz hier unsere Artikel die wir haben, unsere Produkte, und den Stück-Deckungsbeitrag, den wir laut Aufgabenstellung hatten, nochmal kurz hier festgehalten, damit Sie noch einsteigen können: 3,50 Euro, 4 Euro, 1 Euro und 2,75 Euro. Und dann hatten wir Stück je Quadratmeter, und der Quadratmeter war knapp Wir haben nur eine bestimmte, festgelegte Stellfläche. Wir können bei Artikel I 60 Stück auf den Quadratmeter stellen zum Verkauf, hier (bei Artikel II) 50, hier (bei Artikel III) 120 und hier (bei Artikel IV) 65 (im Video fälschlich 650 geschrieben). So. Und was wir jetzt brauchen, ist der relative Stück-Deckungsbeitrag. Und der relative Stück-Deckungsbeitrag – ich mach das mal hier unten – ist definiert als P-kV, das ist der absolute Stück-Deckungsbeitrag, dividiert durch die Engpass-Beanspruchung. Oder anders gesagt: Wir dimensionieren um. Während der absolute Stück-Deckungsbeitrag die Dimension hat “Euro pro Stück“, dimensionieren wir jetzt u auf „Euro pro Engpass“. Wobei der Engpass Zeit sein kann, ein bestimmter Rohstoff oder hier in unserem Fall eine bestimmte Quadratmeterzahl.

Also: „Wie viel verdienen wir pro Quadratmeter?“ ist jetzt hier die Frage. Und wie machen wir das? Wir nehmen den absoluten Stück-Deckungsbeitrag und dividieren durch die Engpass-Beanspruchung. Also 3,50 Euro durch 60, 4 Euro durch 50, 1 Euro durch 120 und 2,75 durch 65 (soll das hier heißen; siehe oben). Du was kommt da raus? Da kommt raus: 0,058 (ich mach das auf drei Stellen hier), 0,080, 0,008 und 0,042.

Rangfolge festlegen (Betriebswirt/in IHK Prüfungsfragen, Teil 4)

Und dann stellen wir den Rang fest. Und zwar: Rang 1 ist dieses Produkt (Artikel II) – ich nehme hier bewusst arabische Zahlen, während ich hier (bei den Artikelnummern) römische Zahlen genommen habe, damit wir nicht mir Produktnummer oder Artikelnummer und Rangfolge durcheinander kommen). Also das ist der erste Rang hier. Das hier (Artikel I) ist der zweite Rang. Hier (bei Artikel II) verdiene ich 0,08 Euro pro Quadratmeter, hier (bei Artikel I) immerhin noch 0,058 pro Quadratmeter, Rang 2. Das ist hier (Artikel IV) Rang 3, und das (Artikel III) ist Rang 4. Wahrscheinlich wird dieses Produkt zumindest mit einigen verkaufbaren Stückzahlen auf der Strecke bleiben. Das schaue wir uns im nächste Teil an. Hier diese Rangfolge ist damit die Rangfolge, nach der wir produzieren. Da geht’s weiter mit i nächste Teil.

Checkliste IHK-Abschluss oder Studium? (Betriebswirt/in IHK Prüfungsfragen, Teil 4)

Noch einmal der Hinweis: Klicken Sie unter dem Video auf den Link, tragen Sie sich in das Formular ein. Die wertvolle Insider-Information, dieses wertvolle Insider-Video  „Prüfung Betriebswirt/in IHK entschlüsselt“  ist noch verfügbar.

Alles Gute.

Marius Ebert.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Betriebswirt/in IHK Prüfungsfragen, Teil 3

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebswirt/in IHK Prüfungsfragen, Teil 3)

Hallo, mein Name ist Marius Ebert. Wir sind in einer Video-Serie, in der ich die Lösung zeige für Prüfungsaufgaben.

Das Insider-Video „Prüfung Betriebswirt/in IHK entschlüsselt“  ist noch verfügbar. Sie kommen an diese wertvolle Insider-Information, indem Sie unter dem Video auf den Link klicken und sich in das  Formular eintragen.

Worum geht es hier? In diesem Video, in diesem Video geht es um Deckungsbeitrags-Rechnung beziehungsweise man kann auch sagen „optimales Produktionsprogramm“. Und das Instrument, mit dem hier gearbeitet wird, ist die Deckungsbeitrags-Rechnung, allerdings haben wir hier den normalen Stück-Deckungsbeitrag, und unter besonderen Bedingungen, die wir uns gleich anhand der Aufgabe anschauen, den relativen Deckungsbeitrag.

Aufgabenstellung (Betriebswirt/in IHK Prüfungsfragen, Teil 3)

So, schauen wir uns die Aufgabe an:

Wir haben hier vier Produkte – Produkt I, Produkt II, Produkt III, Produkt IV – und diese Produkte haben einen Deckungsbeitrag, genau müsste man sagen Stück-Deckungsbeitrag,  definiert als P-KV, Preis minus variable Kosten. Bei Produkt I sind das 3,50 Euro, bei Produkt II sind es 4 Euro, bei Produkt III ist es 1 Euro, und bei Produkt IV ist es 2,75 Euro.

So, und jetzt taucht ein Engpass auf oder eben es ist kein Engpass. Das müssen wir zunächst einmal prüfen. Und zwar beanspruchen diese Produkte bestimmte Quadratmeter in einem Regal. Und zwar können wir Stück je Quadratmeter unterbringen. Bei Produkt I können wir 60 Stück auf einem Quadratmeter unterbringen, bei Produkt II 50 Stück, bei Produkt II 120 Stück und bei Produkt IV 65 Stück. Und Sie ahnen schon, dass wir nur eine bestimmte Zahl von Quadratmetern zur Verfügung haben, nämlich insgesamt 12 m2 zur Verfügung.

Jetzt haben wir noch eine Information, nämlich xMax, das ist die maximale Absatzmenge. xMax, das was wir maximal verkaufen können, sind von Produkt I 240 Stück, von Produkt II 350 Stück, von Produkt III 400 Stück und von Produkt IV 100 Stück.

Prüfen auf Engpass (Betriebswirt/in IHK Prüfungsfragen, Teil 3)

So, und jetzt manche Leute rechnen jetzt vor lauter Begeisterung mit der relativen Deckungsspanne oder dem relativen Stück-Deckungsbeitrag.

Achtung: Der erste Teil ist immer: Haben wir überhaupt einen Engpass? Ja, Engpass vorhanden?

Und wie machen wir das in dem Fall? Nun, wir schauen mal: Wenn wir 60 Stück pro Quadratmeter unterbringen können und 240 Stück insgesamt verkaufen können, dann schauen wir doch mal, wie viel Quadratmeter wir brauchen für die maximale Absatzmenge von Produkt I. Und das ist natürlich eine einfache Division: 240 durch 60, 350 durch 50 und so weiter.

Also, wir haben hier xMax, das ist die maximale Absatzmenge,  240 bei Produkt I, und wir haben hier pro Quadratmeter, also Stück pro Quadratmeter, die wir auf diesen knappen Faktor, wahrscheinlich knappen Faktor Quadratmeter, das überprünen wir ja gerade, packen können, sind hier 60 Stück. Das heißt, die Quadratmeter, die wir hier brauchen, sind 240 durch 60, sind 4 m2 für Produkt I. Und für Produkt II 350 Stück können wir absetzen, 50 Stück auf einen Quadratmeter unterbringen, das heißt wir brauchen hier 7 m2. Bei Produkt III können wir 400 Stück maximal verkaufen, 120 Stück auf einem Quadratmeter unterbringen, das heißt wir brauchen 3,33 m2. Und bei Produkt IV können wir 100 maximal verkaufen, können 65 auf einen Quadratmeter unterbringen und brauchen 1,54 m2. Jetzt addieren wir auf. Wie viel Quadratmeter brauchen wir insgesamt? Dann sehen wir, ob wir einen Engpass haben oder nicht. 4 plus 7 plus 3,33 plus 1,54 ergibt 15,87 m2. 15,87 m2,  das ist mehr als die 12 m2, die wir haben, das heißt, hieraus folgt – denken Sie daran, immer so einen Antwortsatz hinzuschreiben, stichwortartig, Telegrammstil reicht — : Wir haben einen Engpass. Wir können nicht alle Stücke, die wir verkaufen können, in der maximalen Menge auf unseren 12 Quadratmetern unterbringen.

Das ist immer die erste Prüfung. Und dadurch entscheidet sich, welches Recheninstrument wir jetzt anwenden, da wir einen Engpass haben.

Mehr dazu im nächsten Teil.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebswirt/in IHK Prüfungsfragen, Teil 3)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Betriebswirt/in IHK, Prüfungsaufgaben, Teil 2

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebswirt/in IHK, Prüfungsaufgaben, Teil 2)

Hallo, hier spricht Marius Ebert. Ein wichtiger Hinweis für Sie: Das Insider-Video „Prüfung Betriebswirt/in IHK entschlüsselt“  ist noch verfügbar. Sie bekommen es, wenn Sie unter dem Video auf den Link klicken und sich in das  Formular eintragen.

Ich habe gerade eine Serie angefangen, in der ich Basisarbeit mache, was die Rechenaufgaben angeht. In Teil 1 habe ich die Kostenfunktion besprochen:

K = KFix + kV * x

Und zwar haben wir das rechnerisch und zeichnerisch besprochen.

Umsatzfunktion Formel (Betriebswirt/in IHK, Prüfungsaufgaben, Teil 2)

Jetzt geht es um die Umsatzfunktion U.

K, das ist Kgesamt,  also fixe und variable Kosten

U ist der Umsatz, und der Umsatz ist definiert als P (Preis) mal Menge:

U = P * x

Also auch hier wieder ein Mal-Zeichen(*), ja, genau wie hier (in K=KFix+kV*x), kV*x und P*x. Das heißt: Mit jedem verkaufte Stück erzielen wir den entsprechenden Verkaufspreis, und auf der anderen Seite haben wir die variablen Kosten. Also, mit anderen Worten: Durch die Stückzahl  bewegen sich zwei Dinge, und eine Sache bewegt sich nicht. Einmal bewegen sich die variablen Kosten mit der Stückzahl, und der Umsatz bewegt sich mit der Stückzahl, das ist sozusagen der Multiplikator: Je mehr Stücke ich verkaufe, desto mehr Umsatz erzielen ich; je mehr Stücke ich produziere. desto mehr variable Kosten habe ich. Was sich nicht bewegt, weil hier kein Mal (*) dabei steht, sind die fixen Kosten. Man nennt sie auch Festkosten oder di „Eh-da-Kosten“. Sie sind eh da, egal ob ich was bewege oder nicht.

Und der Umsatz sieht nun etwas anders aus: Wenn wir hier (im Koordinatensystem auf der x-Achse) x abtragen, die Stückzahl, und hier (auf der y-Achse) zunächst mal die Kosten K, dann wissen Sie schon aus dem ersten Teil: Die Kosten K bewegen sich so. Der Umsatz U bewegt sich etwas anders. Der Umsatz U beginnt im Ursprung und steigt damit der Steigung P, bewegt sich also so. Ja, das hier sind die Kosten, das ist der Umsatz, und hoffentlich erreichen wir mal irgendwann diesen Punkt — das ist der Break-Even-Punkt, wie Sie vielleicht schon wissen. Aber zunächst einmal interessiert uns hier diese Dynamik.

Dynamik der Umsatzfunktion (Betriebswirt/in IHK, Prüfungsaufgaben, Teil 2)

Wir haben noch kein Stück verkauft, wir sind hier bei Null, aber haben schon fixe Kosten. Das ist gleichzeitig ein psychologisches Hemmnis für den Jungunternehmer. Noch ehe er einen Euro an Umsatz generiert hat, hat er schon diese fixen Kosten. Die drücken ihn erst mal. Das heißt, es ist sehr interessant, immer zu beleuchten: Was ist los, wenn nichts passiert? Dann sind aber diese fixen Kosten immer noch da. Das heißt, um jetzt in eine Gewinnzone zu kommen, muss der Jungunternehmer wenigstens über diesen Punkt, also über diese Stückzahl an x hinaus. Also von hier bis hier zunächst mal Stücke verkaufen, um überhaupt in die Gewinnzone zu kommen. Er kennt also gewissermaßen unter Wasser an, weil er die Fixkosten hat, gleichzeitig heißt es: Je geringer die Fixkosten, desto geringer ist die Einstiegsbarriere. Je höher die Fixkosten sind, desto weniger steigen in dieses Geschäft ein, weil die Belastung natürlich riesengroß ist.

Umgekehrte Dynamik: Geringe Fixkosten bedeutet: Man hat diese Gewinnschwelle relativ früh erreicht und das ist dann hier die Zone, ja, Sie sehen, wenn man dann mehr Stücke noch verkauft,  dann geht das hier immer weiter auseinander. Der Abstand zwischen diesen beiden Kurven, die eigentlich gar keine Kurven sind, sondern Geraden, wird immer größer, und dieser Abstand ist der Gewinn. Ja, Umsatz minus Kosten ist der Gewinn, und der wird immer größer, wenn ich mehr Stücke verkaufe. Das heißt: Ich habe hier einen zunächst mühsamen Weg, bis ich die Gewinnzone erreiche, über den Break-Even hinweg bin, und dann macht es immer mehr Spaß. Ich erziele immer mehr Gewinn. Das ist die Dynamik. Und der Preis ist hier immer konstant, ja, das heißt wir abstrahieren hier von allen Preiszugeständnissen, wir abstrahieren von der Situation, dass ein Kunde kommt und sagt: „Ich kaufe aber direkt zehntausend Stück und möchte aber einen anderen Preis haben.“ Sondern wir haben hier einen konstanten Preis, das heißt eine konstante Steigung.

Steigung der Umsatzfunktion (Betriebswirt/in IHK, Prüfungsaufgaben, Teil 2)

Noch einmal die Geschichte mit der Steigung erläutert: Was ist eine Steigung? Eine Steigung bedeutet: Ich gehe ein Stück nach rechts und dann um die Steigung nach oben. Wenn der Umsatz, wenn der Preis also sagen wir drei Euro ist pro Stück, dann gehe ich ein Stück nach rechts und 1, 2, 3 nach oben. Ja, wenn wir hier mit der Einheit von zwei Kästchen arbeiten, also 1, 2, 3, gehe ich eine Einheit nach rechts und 1, 2, 3 nach oben. Das heißt: Mein Umsatz verläuft dann jeweils so, und diese Steigung ist überall gleich, das heißt wieder ein, eine Einheit nach rechts und eins, zwei, drei (mal sehen, da habe ich wieder nicht sauber gezeichnet) nach oben. Das ist also hier mein Steigungsdreieck; relativ steil, ja. Eine Einheit nach rechts, zwei Einheiten nach oben, also viel steiler zum Beispiel als hier in dieser Zeichnung.

Machen wir es noch mal mit einer etwas kleineren Steigung. Womöglich, dass ich das aus der Hand hinkriege. Hier steht x, hier steht U. Nehmen wir an, der Preis sei ein Euro. Ich gehe eine Einheit nach rechts,1, und eine Einheit nach oben, dann habe ich diese Steigung. Nehmen wir an, der Preis sei 1 Euro 50. Dann gehe ich eine Einheit  nach rechts und anderthalb hier nach oben, ja, und so weiter. Das ist also jeweils dann hier die Steigung, das Steigungsdreieck. Und ganz klar ist auch (nee, machen wir das lieber hier in einer neuen Übersicht), ganz klar ist auch (x, Umsatz und Kosten; bitte immer die Achsen bezeichnen!), ja, die Kosten beginnen bei den Fixkosten und laufen dann so, der Umsatz beginnt hier unten und läuft dann hoffentlich steiler, ja, das will ich hier zum Abschluss dieses Einführungsvideos noch deutlich machen, dass wir hier unbedingt eine Regel haben müssen

P > kV

sonst kriegen wir nämlich nie eine Gewinnzone.

Regel für den Preis (Betriebswirt/in IHK, Prüfungsaufgaben, Teil 2)

Die Kostenformel ist bekanntlich

K = KFix + kV * x

das sollten Sie inzwischen auswendig können, und Umsatz ist

U = P * x

und wir haben gelernt: Das, was hier mit „Mal“ (*) verknüpft vor dem x steht, ist die Steigung der Kurve, das heißt dieses P hier muss eine steilere Steigungen haben als das KV, damit man überhaupt eine Chance hat, von hier unten diese Kurve von unten zu durchbrechen. Also es muss immer gelten: P, der Preis, muss größer sein als die variablen Kosten,

P > kV

Ist ja im Prinzip auch logisch, denn sonst komme ich nie in eine Gewinnzone, sonst bleibe ich, machen wir uns das auch uns kurz noch mal deutlich, bleibe ich immer unter der Kostenkurve. Die Kostenkurve beginnt hier und verläuft so

Das ist K (Kosten), hier ist x, die Stückzahl, und wenn ich jetzt einen Umsatz habe mit einem Preis, der genauso hoch ist wie die variablen Kosten, dann habe ich hier eine Parallele zu der Kostenkurve, und der Abstand zwischen den beiden bleibt immer gleich. Ja, die Idee ist, diesen Abstand zu verkürzen, so dass ich irgendwann mal diese Kurve von unten durchbreche. Und ganz schlimm wird es, wenn der Preis noch unter den variablen Kosten ist. Dann habe ich eine Umsatzkurve, die noch flacher verläuft, das heißt mit anderen Worten: Das Ding geht hier so, und das Ding geht hier so. das heißt was passiert mit dem Abstand? Der wird sogar immer größer. Aber das ist ja auch aus der normalen Logik klar, dass der Preis ist größer sein muss als die variablen Kosten. Und dass es dann die Dynamik der Stückzahl ist, wann ich meine Fixkosten erstmals gewissermaßen eingeholt habe.

Das war‘s für dieses Video.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebswirt/in IHK, Prüfungsaufgaben, Teil 2)

Klicken Sie nun, wenn Sie es noch nicht getan haben, unter dem Video auf den Link und tragen sich in das Formular ein, dann bekommen Sie das Insider-Video „Prüfung Betriebswirt IHK entschlüsselt“ — wertvolle Insider-Informationen für Sie.

Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 1

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 1)

Ehe wir einsteigen ein wichtiger Hinweis: Das Insider-Video "Prüfung Betriebswirt/in IHK entschlüsseltist noch verfügbar. Sie bekommen es, wenn Sie unter dem Video auf den Link klicken und sich in das  Formular eintragen. Machen Sie das jetzt! Diese wertvolle Insider-Information ist nur eine begrenzte Zeit im Netz verfügbar. Klicken Sie auf den Link unter dem Video und tragen sich in das Formular ein. Wenige Sekunden später haben Sie diese höchst wertvolle Insider-Information in Ihrem E-Mail-Postfach.

Kostenfunktion Formel (Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 1)

Hallo, mein Name ist Marius Ebert. Wir beginnen eine neue Video-Serie, in der wir zunächst mal uns ganz allgemein gesagt mit dem Rechnen beschäftigen, und zwar hier speziell abgestimmt auf die Aufgaben zum Betriebswirt/in IHK, das bedeutet zum Beispiel Break-Even-Analyse, Deckungsbeitragsrechnung, optimales Produktionsprogramm, aber ehe wir in dieser Dimension gehen können, möchte ich in diesem Video zunächst mal etwas ganz einfaches erläutern, von dem ich den Eindruck habe, dass es viele nicht verstanden haben, und zwar die Kostenfunktion, mit der wir hier arbeiten.

K bedeutet hier großes K steht für  Kgesamt, setzt sich zusammen aus KFix plus kleines kV mal x:

Kgesamt = KFix + kV * x

So, und das müssen wir jetzt zunächst mal verstehen, und zwar rechnerisch und zeichnerisch. Wenn wir diese Kostenfunktion, die Dynamik dieser Kostenfunktion verstanden haben, dann haben wir ein wesentliches Element verstanden, das wir immer wieder verwenden können und müssen, bei der Break-Even-Analyse zum Beispiel und auch bei der Planungskostenrechnung.

Rechnerische Bedeutung der Kostenfunktion (Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 1)

Zunächst mal: Was haben wir hier? Wir haben hier ein „Plus“. Das heißt: Die Gesamtkosten sind die Fixkosten plus die variablen Kosten. Diese beiden Kostenarten werden zusammenaddiert.

Was haben wir als zweites? Wir haben hier ein „Mal“. Das bedeutet: Die variablen Kosten setzen sich zusammen aus den variablen Kosten pro Stück, das ist dieses kleine kV, das hat die Dimension „Kosten pro Stück“, mal der produzierten Stückzahlen. Das heißt, wenn diese kV zum Beispiel den Wert 8 haben, 8 Euro pro Stück, und wir produzieren 10 Stück, dann haben wir variable Kosten von 80, ja, also 8 mal…, und dann die jeweilige Stückzahl.

Hier bei den Fixkosten steht kein „Mal“, dHer bei den Fixkosten denn die Fixkosten sind Festkosten, sind Eh-da-Kosten, wie man auch so schön sagt, also egal ob produziert wird oder nicht, die fixen Kosten sind da.

Und diese einfache Dynamik gilt es zunächst einmal zu verstehen.

Wir agieren zwei Terme:  einmal die fixen Kosten plus die variablen Kosten, während die variablen Kosten wiederum ein Produkt sind aus einem konstanten Umsatz pro Stück mal der Stückzahl.

Zeichnerische Bedeutung der Kostenfunktion (Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 1)

Was bedeutet das nun zeichnerisch? Zeichnerisch bedeutet das: Wenn wir hier (auf der x-Achse) unsere x abtragen und hier (auf der y-Achse) unsere Gesamtkosten K,  dann ergibt diese Kostenkurve folgendes Bild:

Bei Null – schreiben wir die Formel nochmal hin: Kgesamt = KFix + kV * x – so. Jetzt setzen wir bitte x=0.

Das heißt wir sind hier (im Koordinatenursprung). Hier ist x Null. Wir sind im Ursprung, so heißt diese Stelle hier. So, was heißt das dann? Null mal kV bleibt 0. „Null mal Null is Null bliev Null“, sagt der Kölner. Also Null mal irgendwas bleibt Null. Plus KFix. Das heißt, wenn wir x Null setzen, bleiben da übrig die fixen Kosten, KFix. Das heißt, diese Kurve startet nicht im Ursprung, sie startet bei den fixen Kosten. Wir haben noch nichts produziert und haben trotzdem schon die fixen Kosten.

Und dann steigt das Ding in diese Richtung, so viel wissen wir auch schon. Aber wie steil? Und das sind die variablen Kosten. Diese variablen Kosten sind nichts anderes als die Steigung dieser Kurve, und zwar wenn ich eine Einheit nach rechts gehe — wie viel Einheiten nach oben? Wenn zum Beispiel die variablen Kosten sind 3 Euro pro Stück, dann gehe ich eine Einheit nach rechts und drei oben, dann habe ich die Steigung, ja, das ist die Steigung dieser Kurve. Und das sieht dann so aus im Bild. Ja, hier ist die Steigung allerdings flacher, ja, hier ist die Flachung. Die Steigung, wenn das hier, wenn ich so hier sage, hier ist 1, dann ist die Steigung sogar unter 1. Also kV mag hier jetzt 0,6 oder 0,7 sein, so wie ich das hier eingezeichnet habe.

Und was haben wir hier? Wir haben immer die gleiche Steigung. Die gleiche Steigerung bedeutet: Es ist genauso anstrengend von hier nach hier einen Schritt weiter zu gehen wie von hier nach hier einen Schritt. Die Steigung, der Winkel, mit dem dieses Ding hier steigt, ist immer gleich. Das heißt: Wir haben immer dieses Bild einer Linie. Wir haben also keine Kostenkurven in dem Sinne, sondern wir haben immer nur Kostengeraden.

Anwendung der Kostenfunktion (Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 1)

Und wenn ich jetzt die Kosten für eine bestimmte Stückzahl ausrechnen soll, sagen wir es geht hier so weiter: 2, 3, 4, 5… Ja, dann muss ich natürlich, wenn ich das zahlenmäßig ausrechnen soll, muss ich hier Zahlen haben, also nehmen wir ein Beispiel an: k = 10 – die fixen Kosten seien 100 –, das heißt hier sind wir auf der Höhe von 100,  plus 2 * x. Und wenn ich jetzt fünf einsetze, dann steht hier 5 mal 2 ist 10 plus 100 sind 110. De Gesamtkosten sind also 110. Allerdings bestehen sie aus einem konstanten fixen Bestandteil und einem sich mit der Stückzahl ändernden variablen Bestandteil.

Also: Nächster Zusammenhang, den wir brauchen: Wenn die Gesamtkosten sind 110 und die Stückzahl x ist 5, dann können wir jetzt nicht einfach 110 durch 5 dividieren, sondern wir müssen den fixen Bestandteil hier rauskitzeln und dürfen immer nur den variablen Bestandteil dividieren durch die Stückzahl. Also wenn hier steht K (gesamt), dann muss uns immer klar sein: K (gesamt) besteht aus einem fixen Bestandteil, diese Zahl ist immer gleich, und einem gesamten variablen Bestandteil, also groß Kges und das entspricht einem, wenn wir das durch die jeweiligen Stückzahl dividieren, was wir ja können, weil das für jedes Stück gleich ist, entspricht das diesem kV aus der Formel. Also kV, ja, das ist wichtig hier, KVges durch x ergibt wieder klein kV. Das heißt wir brauchen Angaben, um aus diesem Kges-Wert den fixen und den variablen Bestandteil herauszukitzeln.

Nehmen wir also an, in der Aufgabe steht: „Die fixen Kosten betragen 100“. So, was haben wir dann? Wir haben KGes gleich 110, wir haben KFix gleich 100, und das bedeutet, wenn wir das eine von den anderen abziehen, haben wir KVges gleich 10. Jetzt müssen wir nur noch wissen, für welche Stückzahl. Aha, für 5 Stück. Das heißt, wenn wir jetzt 10 durch 5 dividieren, dann haben wir 2, und unsere Kostenkurve lautet K=100+2*x.

Das Spielchen lautet also: Ich gebe dir zwei Angaben, und du musst den Zusammenhang dieser beiden Angaben kennen und kannst mir die dritte Angabe dann errechnen.

Und was ist der Zusammenhang? Der Zusammenhang ist diese Formel hier:

K=KFix+kv*x

Wenn ich dir also jetzt KFix gebe, gegeben, und kv und den bestimmten Stückzahlenwert gebe, also auch das gegeben, dann muss du die beiden Werte zusammenaddieren und du kriegst diesen Wert raus. Also das ist gegeben, gegeben, und das ist gesucht hier.  Was musst du tun? Du musst die beiden Werte addieren.

Varianten des Grundprinzips der Kostenfunktion (Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 1)

Wenn ich es aber jetzt variiere in der Aufgabenstellung, und das gilt es immer zu erkennen, dass es im Grunde Varianten dieses Grundprinzips sind, wenn ich dir jetzt zum Beispiel das hier gebe (K) und das hier gebe (KFix), und das hier gesucht ist (kV*x), also das ist gegeben, das ist gegeben und das hier ist gesucht, ja, was musst du tun? Du musst dir das ein bisschen umformen. Du musst KFix  auf beiden Seiten abziehen, das was hier gerade gemacht haben, KGes, ja, das ist hier ja KGes, minus KFix, ja, minus KFix, ergibt KVGes, und wenn ich dann auf dieses kleine V kommen will, dann muss ich noch wissen: Hier steht ein „Mal“ (*) davor, also muss ich die Gegenoperation machen, KVGes dividiert durch x ergibt das kV.

Ja, das sind die Spielchen, die man mit Ihnen macht: Das ist gegeben, das ist gegeben, das ist gesucht. So, jetzt kann man Ihnen natürlich auch das hier geben, das hier geben und das hier suchen, ja, ist wieder das gleiche Spiel.

Über diesen Zusammenhang hier — hier steht „plus“, hier steht „mal“ müssen Sie sich dann wieder umformen, und schon haben Sie das Ergebnis.

Studieren Sie das bitte sorgfältig, ist ein absolutes Basis-Modul, und wenn Sie das nicht beherrschen, dann haben Sie nachher, wenn die Aufgaben dann komplexer werden, Schwierigkeiten. Wenn Sie das hier beherrschen, dann haben sich schon 80 Prozent der Lösung.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebswirt/in IHK Prüfungsaufgaben, Teil 1)

Noch ein wichtiger Hinweis: Das Insider-Video“ Prüfung Betriebswirt/in IHK entschlüsselt“ ist noch verfügbar. Sie bekommen, Sie bekommen es, Sie bekommen diese wertvolle Insider-information, wenn Sie unter dem Video klicken auf den Link und sich dann in das Formular eintragen.

Alles Gute für Sie. Viel Erfolg.

Marius Ebert.

 

© Dr. Marius Ebert

Betriebsinterne Versetzung, Teil 1

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebsinterne Versetzung, Teil 1)

Hallo, mein Name ist Marius Ebert. In dieser Videoserie zeige ich, wie man Lösungen generiert zu Prüfungsfragen. Diesmal wieder eine Prüfungsfrage aus dem Bereich Personalmanagement, und zwar geht es hier um eine hausinterne Versetzung, eine hausinterne Versetzung also, und zwar innerhalb des Produktionsbereichs. Wir haben also in der Produktion diesen Bereich hier, nennen wir ihn mal A, und wir haben hier einen anderen Bereich, nennen wir ihn mal B. Und es soll nun eine Reihe von Mitarbeitern, die Rede ist hier von 6 Mitarbeitern, sollen versetzt werden. Also geplant ist eine Versetzung, 6 Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen. Und wir sollen nun, das ist die Handlungsaufforderung, eine Checkliste entwickeln, und auf dieser Checkliste sollen wir das Ganze planen mit Blick auf mögliche Probleme, also: Welche Punkte sind hier zu beachten?

Checkliste (Betriebsinterne Versetzung, Teil 1)

Nun, wenn man sich das Ganze so visualisiert, sind die Punkte, die zu beachten sind, sehr offensichtlich.

  • Das erste, was ich zum Beispiel prüfen würde, wäre hier in der Abteilung B die Annahmebereitschaft: „Liebe Kollegen, wie sieht das aus, da kommen 6 Leute, und zwar die und die, kommen in eure Abteilung, seid ihr bereit, diese zu integrieren und aufzunehmen?“ Also das wäre der der erste Punkt auf meiner Checkliste.
  • Dann hier (in A) die Wechselbereitschaft. Das wäre der zweite Punkt auf meiner Checkliste.
  • Dann würde ich bei dieser Versetzung hier bei dieser Dynamik von hier (A) nach hier (B) würde ich als dritten Punkt prüfen die Qualifikation. Ja, also erste Prüfung Annahmebereitschaft der empfangenden Abteilung, Wechselbereitschaft in der gebenden Abteilung, Qualifikation, denn die Anforderungen von A nach B ändern sich natürlich.
  • Und ein Punkt, der fast immer richtig ist, das ist der Betriebsrat, ja, denn es handelt sich hier um eine Versetzung, und da ist der Betriebsrat sowieso einzubeziehen, wenn ein gewisser Schwellenwert an Mitarbeitern da ist im Unternehmen, was wir jetzt hier mal unterstellen, das ist der § 99 im Betriebsverfassungsgesetz, aber unabhängig davon sollte ich den Betriebsrat sowieso einbeziehen. Vielleicht kann der auch vermitteln bei eventuellen Abstimmungsproblemen und so weiter.

Also das wären vier Punkte, die mir hier sofort relativ spontan einfallen würden.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebsinterne Versetzung, Teil 1)

Sie sehen, wie’s geht: Visualisierung der Aufgabe, ja. Struktur der Lösung, vorbereiten, und dann mit Inhalten füllen – im Grunde immer das Gleiche.

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Alles Gute.

Marius Ebert.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Bestandsminderung, Verbuchung

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Bestandsminderung, Verbuchung)

Willkommen zurück. Wir sind mitten in den Bestandsveränderungen, die wir mit den Gesamtkostenverfahren verbinden, und wir haben hier eine Bestandsminderung — unser dritter Fall: dass wir mehr verkaufen, als wir auf Lager haben.

Nämlich im nächsten Geschäftsjahr passiert folgendes: Wir stellen 3.000 Fahrräder her, verkaufen aber 3.400, und die 400 Fahrräder nehmen wir aus dem Lagerbestand des Vorjahres, den wir ja mit 500 Stück ermittelt haben. Schlussbestand demnach 100 Fahrräder à 100 Euro pro Stück, 10.000 Euro Schlussbestand.

Buchungssätze (Bestandsminderung, Verbuchung)

Buchen wir weder auf unseren T-Konten: Taufen wir dieses Konto wieder „Fertigerzeugnisse“ (ich lasse Soll und Haben jetzt mal weg), taufen wir dieses Konto „Bestandsveränderung“.

1. Schritt: Konto „Fertigerzeugnisse“ (Bestandsminderung, Verbuchung)

Unser Konto „Fertigerzeugnisse“ beginnt jetzt nicht mit 0, sondern mit 50.000 Anfangsbestand. Schauen Sie auf den zweiten Fall im vorherigen Video, dann wissen Sie, woher die 50.000 kommen. So, und nun haben wir eine Bestandsveränderung von 40.000, aber in dem Fall produzieren wir nicht etwas auf Lager, sondern wir nehmen etwas vom Lager. 40.000 Bestandsveränderung, Bestandsveränderung, das ist der Gegenposten und taucht auf dem Konto „Bestandsveränderung“ jetzt auf der Sollseite auf. Wir buchen also jetzt per Bestandsveränderung, nicht wie gerade im zweiten Fall an Bestandsveränderung, sondern per Bestandsveränderung an Fertigerzeugnisse. Schließen wir die Konten ab, schauen wir auf die wertmäßig stärkere Seite, 50.000, übertragen die Summe auf die schwächere Seite und ziehen den Saldo.

Dieser Saldo ist unser SB, unser Schlussbestand, wandert nachher in unser Schlussbilanzkonto.

2. Schritt: Konto „Bestandsveränderung“ (Bestandsminderung, Verbuchung)

Das Konto „Bestandsveränderung“ ist ein Erfolgskonto, in dem Fall aber ein Aufwandskonto, das heißt diese 40.000 wandern in die GuV, mit Summe und Saldo, das kann ich mir jetzt sparen, weil Summe und Saldo gleich sind.

Hier haben wir unser GuV-Konto. Und auf unserem GuV-Konto passiert nun folgendes: Wir haben auf unserem GuV-Konto Aufwand für 3.000 Fahrräder; auch hier wieder in Klammern: Sie wissen so steht das im Konto nicht, zeigt die Mengengrößen. Wir haben hier Umsatzerlöse für 3.400 Fahrräder, auch das in Klammern, es ist eine Mengengröße, die hier nicht auftaucht. Und jetzt buchen wir hier diese 40.000 als zusätzlichen Aufwand für 400 Fahrräder, das heißt das Nehmen vom Lager wird als Aufwand gebucht, das Produzieren auf Lager wird als Ertrag gebucht. Sie sehen also, das Konto „Bestandsveränderung“ ist mal ein Ertragskonto, im zweiten Fall, und mal ein Aufwandskonto, hier im dritten Fall ist es ein Aufwandskonto.

3. Schritt: Schlussbilanz (Bestandsminderung, Verbuchung)

Dann noch unsere Schlussbilanz, und in diese Schlussbilanz wandern unsere 10.000 Euro, 10.000 Euro Fertigerzeugnisse, Aktivseite, Passivseite. Das war unser dritter Fall.

Sie sehen auch: Das Konto Bestandsveränderungen ist Ertrag oder Aufwand; hier Aufwand, im zweiten Fall Ertrag ohne Einzahlung oder Auszahlung. Auch das ist wichtig. Wenn Sie nochmal an das allererste Video-Coaching denken, „Grundbegriffe des Rechnungswesens endlich verstehen“, dann wissen Sie, wie wichtig es ist, zu unterscheiden, den Unterschied zwischen Aufwand und Auszahlung. Hier haben wir einen Aufwand, aber keine Auszahlung, im zweiten Fall hatten wir einen Ertrag. Es sind 500 Fahrräder aufs Lager gewandert, das buchen wir als Wertezuwachs, aber es war keine Einzahlung, weil diese 500 Fahrräder ja nicht verkauft wurden.

Zusammenfassung (Bestandsminderung, Verbuchung)

Fassen wir noch mal zusammen die Buchungssätze: Bei Bestandsmehrung, also im zweiten Fall buchen wir: „Fertigerzeugnisse an Bestandsveränderung“, Wir buchen immer an Ertrag, im zweiten Fall war es ein Ertrag, „Fertigerzeugnisse an Bestandsveränderung“. Wir buchen „Bestandsveränderung an GuV“, und wir buchen „Schlussbilanz an Fertigerzeugnisse“.

Das waren die drei Buchungssätze, die wir auf den T-Konten gemacht haben. Und im dritten Fall hier, im dritten Fall der Bestandsminderung buchen wir „Bestandsveränderung an Fertigerzeugnisse“, ja, noch einmal zur Erinnerung: Wir buchen an Ertrag, und wir buchen per Aufwand.  Hier ist es ein Aufwand, das heißt wir buchen „per Bestandsveränderung an Fertigerzeugnisse“. Hier war es ein Ertrag, „Fertigerzeugnisse an Bestandsveränderung“ — hier ein Aufwand, dort ein Ertrag. Also „per Bestandsveränderung an Fertigerzeugnisse“, dann „GuV an Bestandsveränderung“. Wenn wir buchen „per GuV“, buchen wir einen Aufwand auf die linke Seite des GuV-Kontos, und dann natürlich der Umsatz ist gleich „Schlussbestand an Fertigerzeugnisse“.

Sie sehen: Hier, wenn Sie vergleichen „Fertigerzeugnisse an Bestandsveränderung“, hier „Bestandsveränderung an Fertigerzeugnisse“, genau umgedreht, ja, und hier „Bestandsveränderung an GuV“, hier „Bestandsveränderung an GuV“, genau umgedreht.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Bestandsminderung, Verbuchung)

 

 

 

© Dr. Marius Ebert

 

Bestimmungsfaktoren für Arbeitsleistung

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Bestimmungsfaktoren für Arbeitsleistung)

Hallo, mein Name ist Marius Ebert. In dieser Video-Serie zeige ich, wie man Lösungen generiert für Prüfungsfragen, und in diesem Fall geht es da um vier Bestimmungsfaktoren für die Arbeitsleistung von Mitarbeitern. Das ist also die Frage. Wir sollen vier Bestimmungsfaktoren nennen – 1, 2, 3, 4 — für die Arbeitsleistung von Mitarbeitern.

Fragestellung zurechtlegen (Bestimmungsfaktoren für Arbeitsleistung)

So, und das erste, was ich jetzt rate, ist, sich, nachdem wir hier eine Struktur uns schon vorgegeben haben, die Fragestellung so ein bisschen uns zurechtzulegen, so wie man einen Ball, den man zugespielt bekommt, vielleicht nochmal auf den richtigen Fuß legen muss, ehe man ihn ins Tor schießt, müssen wir uns erst einmal klar machen: Um was geht’s denn hier?

Vier, das haben wir bereits umgesetzt hier, vier Bestimmungsfaktoren, das ist unsere Struktur.

Aber was ist denn ein Bestimmungsfaktor für die Arbeitsleistung von Mitarbeitern?

Nun, das ist ein Faktor, eine Einflussgröße, ein Etwas, das dazu führt, dass der Mitarbeiter gut arbeitet. Ja, so oder so ähnlich können wir uns das übersetzen. Was sind Dinge, wir sollen also vier Dinge nennen, die dazu führen, dass der Mitarbeiter gut arbeitet.

So, und jetzt haben wir uns das schon mal besser zurechtgelegt.

Vier Faktoren (Bestimmungsfaktoren für Arbeitsleistung)

So, jetzt stelle ich mir vor, ich bin Mitarbeiter. Ja, jetzt benutze ich hier ein Vorstellungsbild: Ich bin Mitarbeiter, und stelle mir nun vor: Was macht es, was sind die Dinge, dass ich gut meine Arbeit mache?

  • Und da würde ich mal sagen, das sind meine Fähigkeiten und meine Ausbildung. Ja, das nehme ich mal hier als einen Punkt. Ja, meine Fähigkeiten und meine Ausbildung. Aber nicht nur das.
  • Es ist auch zum Beispiel meine Gesundheit.
  • Es ist auch die Führung. Ja, so wie ich geführt werde, hat eine ganz erhebliche Rolle, einen ganz erheblichen Einfluss, wollte ich sagen, das hat einen ganz erheblichen Einfluss hier, die Führung, die Qualität der Führung beeinflusst, wie gut, motiviert und engagiert Mitarbeiter arbeiten.
  • Und, was könnte man noch nehmen? Nun, die Arbeitsbedingungen. Das meint im weitesten Sinne die Maschinen. Jetzt sagen Sie bitte nicht: Ich arbeite doch nicht an der Maschine, ich arbeite im Büro. Ja, da haben Sie aber auch Maschinen, nämlich Ihren Computer zum Beispiel, das Telefon, das Sie benutzen, das Faxgerät und was weiß ich was nicht noch alles. Ja, Ihr mobiles Telefon, und, und, und… Ja, das sind die Maschinen. Ja, selbst wenn ich Superfähigkeiten habe und die Maschinen sind schlecht, dann ist das ein Bestimmungsfaktor, dass meine Arbeitsleistung schlecht ist.

Also wir können im Grunde diese Formulierung erweitern: Was macht es, dass Mitarbeiter gut oder schlecht arbeiten? Ja, denn es ist ja ganz allgemein hier nach Bestimmungsfaktoren gefragt, das heißt zum Beispiel eine schlechte  Führung kann dazu führen, dass Mitarbeiter schlecht arbeiten. Eine schlechte Gesundheit kann dazu führen, dass die Arbeitsleistung schlecht ist. Ja?

Vorgehensweise zum Generieren einer Lösung (Bestimmungsfaktoren für Arbeitsleistung)

So, und das ist alles, was man dazu sagen kann hier zu dieser Fragestellung und wie man die Lösung generiert. Und Sie sehen: Das Prinzip ist immer das gleiche, ja:

  • Handlungsaufforderung hinschreiben. Sie sehen, ich schreibe das immer hin. Erster Schritt.
  • Dann, zweiter Schritt: Struktur der Lösung.
  • Dann im dritten Schritt bildhafte Vorstellung.
  • Erst im vierten Schritt, ja, erst im vierten Schritt schreiben wir Inhalte hin.

Ja, Struktur vor Inhalt. Struktur, bildhafte Vorstellung, Umformulierung der Aufgabenstellung kommt alles vor dem Inhalt. Denn der zentrale Fehler, der begangen wird, ist, dass die Menschen sich sofort auf den Inhalt konzentrieren, ja, und dann sagen „Weiß ich nicht, hab ich nicht gelernt, kann ich nicht machen…“, kucken hektisch in der Gegend rum, sehen andere in der Prüfung, die dann sehr viel schreiben, sind noch frustrierter, weil sie jetzt plötzlich denken, sie können nichts und die anderen können alles, ja, alles nur weil die Menschen sich zu früh auf den Inhalt konzentrieren. Tun sie das nicht. Bereiten Sie den Inhalt vor, vorher kommen mindestens zwei bis drei Schritte, eh Sie den Inhalt hinschreiben. Und glauben Sie mir: Ich mach das hier schon ne ganze Weile, und ich glaube, ich kann das ganz gut, was ich hier mache, und trotzdem muss ich genau wie Sie diese Schritte gehen. Ich kann auch die Lösung nicht aus der Hüfte schießen, weil die Prüfungsfragen handlungsorientiert sind und weil man sie sich zurechtlegen muss.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Bestimmungsfaktoren für Arbeitsleistung)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

© Dr. Marius Ebert

Besitz u. Eigentum

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Besitz u. Eigentum)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und wir klären zwei Begriffe, nämlich die Begriffe Besitz und Eigentum.

Einordnung im BGB (Besitz u. Eigentum)

Aber zunächst einmal muss uns klar sein, wo wir sind. Wir sind im Sachenrecht, und das Sachenrecht steht im dritten Buch BGB, Bürgerliches Gesetzbuch, Paragrafen 854 ff. Ja, wir unterscheiden das Schuldrecht, Verpflichtungsgesetze und Sachenrecht sind Verfügungsgeschäfte, und da wiederum unterscheiden wir Besitz und Eigentum.

Abgrenzung der Begriffe (Besitz u. Eigentum)

Besitz ist die tatsächliche Herrschaft, die tatsächliche Herrschaft über eine Sache, also zum Beispiel einen Stuhl besitzen heißt noch lange nicht, Eigentümer des Stuhls zu sein. Wenn man in einem Restaurant auf einem Stuhl sitzt, dann ist man Besitzer des Stuhls, aber nicht Eigentümer.

Der Mieter, wäre ein Beispiel, der Mieter ist Besitzer der Wohnung, der Eigentümer ist der Vermieter, denn Eigentum ist die rechtliche Herrschaft, und das kann auseinanderfallen, muss es natürlich nicht. Wenn der Eigentümer im eigenen Haus wohnt, ist er Eigentümer und Besitzer in Personalunion. Aber wenn er Vermieter ist, dann ist er der Eigentümer, und der Besitzer ist der Mieter der Mietsache.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Besitz u. Eigentum)

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Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

Beschränkungen aus Abteilung II, Grundbuch

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Beschränkungen aus Abteilung II, Grundbuch)

Hallo. Mein Name ist Marius Ebert. Wir sind in einer kleinen Videoserie über Dinge, die in Abteilung III und Abteilung II im Grundbuch stehen. Hier ist nun gefragt nach Beschränkungen aus Abteilung II, im anderen haben wir die Lasten behandelt, Beschränkungen aus Abteilung II im Grundbuch, und wir sollen eine der Beschränkungen erläutern.

  • Da ist der Insolvenzvermerk,
  • und da ist der Zwangsversteigerungsvermerk.

Insolvenzvermerk (Beschränkungen aus Abteilung II, Grundbuch)

 

Eine davon sollen wir erläutern. Nehmen wir den Insolvenzvermerk.

Insolvenzvermerk bedeutet: Nur der Insolvenzverwalter kann verfügen.

Das ist die Auswirkung des Insolvenzvermerks, eingetragen in Abteilung II im Grundbuch, dort wo die Lasten und Beschränkungen stehen außer das, was in Abteilung III steht, nämlich die Grundpfandrechte. Das ist die Struktur des Grundbuchs, an dieser Stelle auch gleich noch mal mit erläutert.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Beschränkungen aus Abteilung II, Grundbuch)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

© Dr. Marius Ebert