Archiv der Kategorie: Betriebswirt IHK

Bildungsmethoden, Personalentwicklung Teil 3

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Bildungsmethoden, Personalentwicklung Teil 3)

Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Wir sind in einer Serie über die Instrumente der Personalentwicklung, PE – Personalentwicklung Instrumente, und wir haben in den vorherigen Videos gesehen, dass es drei Gruppen gibt:

  • Es gibt die Bildung,
  • die Aufgabenstrukturierung
  • und die Karriereplanung.

3 Methoden im Rahmen der Bildung (Bildungsmethoden, Personalentwicklung Teil 3)

Im Rahmen von Bildung sprechen wir von Ausbildung und Fortbildung. Und hier gibt es nun Methoden. Und diese Methoden sind Gegenstand dieses kleinen Videos. Also die Methoden im Rahmen der Bildung. Und wir unterscheiden auch hier wieder drei Gruppen:

  • training,
  • training und
  • training.

Das ist die Gemeinsamkeit, Und jetzt kommt der Unterschied:

  • training on the job,
  • training off the job („off“ mit zwei „f“) und
  • training near the job.

Ja, schauen Sie: Diese Zeile hier (erste Zeile, „training“) alles gleich, diese Zeile hier (dritte Zeile, „the job“) alles gleich, hier (zweite Zeile; „on“, „off“, „near“) sind die Unterschiede: training on the job, training off the job („off“ mit zwei „f“) und training near the job.

  • Training on the job ist learning by doing, das Anlernen, die Vier-Stufen-Methode, das Vorbereiten – Vormachen – Nachmachen – und Üben, die Vier-Stufen-Methode gehört hier hin.
  • Training off the job ist „weg vom Arbeitsplatz“, das sind die Seminare, die Workshops, das E-Learning und noch einiges, einiges andere.
  • Und training near the job, da gibt es zum einen das Coaching, und zum anderen die Qualitätszirkel.

So, das soll zunächst einmal als struktureller Überblick genügen. Denken Sie an: Wir sind schon sehr ins Detail gegangen, ja. On the job, off the job und near the job sind die Methoden im Rahmen der Bildung.

Das war’s.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Bildungsmethoden, Personalentwicklung Teil 3)

Aber nicht für Sie, denn wenn Sie leichter und schneller lernen wollen, dann schauen Sie unter www.spasslerndenk-shop.de. Schauen Sie unbedingt rein.

Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Bildung stiller Rücklagen

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Bildung stiller Rücklagen)

Bildung stiller Rücklagen: Wie werden stille Rücklagen gebildet?

Und hier kommt die Grundformel: Zwei Möglichkeiten, vom Grundsatz her:

  • Unterbewertung der Aktiva und
  • Überbewertung der Passiva.
Was bedeutet: Ich rechne meine Vermögenswerte runter und meine Schulden rauf, ja, das bedeutet das. Unterbewertung der Aktiva, Überbewertung der Passiva bedeutet: Ich rechne meine Vermögenswerte runter und meine Schulden rechne ich rauf.

Wie mache ich das?

Wie gesagt, über einen längeren Zeitraum betrachtet sind die Möglichkeiten, so etwas zu machen, geringer geworden. Sie sind aber nicht ganz verschwunden.

Lassen Sie uns kurz wiederholen, denn wir wissen das schon, wie das geht.

Unterbewertung der Aktiva (Bildung stiller Rücklagen)

Wie kann man Aktiva unterbewerten, also niedriger bewerten, jetzt hätte ich fast gesagt „…als sie tatsächlich sind“, aber was ist schon tatsächlich…, also was sie nach eine anderen Maßstab ergebe würden. Ich setze einen niedrigeren Wert an als nach einem anderen Bewertungsmaßstab. Tatsächlich, was ist schon tatsächlich? Also wie kann man das machen?

  • Wiederholen wir kurz. Zum Beispiel: degressive statt lineare Abschreibung. Klammer auf: Degressive Abschreibung ist nicht erlaubt – im Moment. Aber wer weiß? Grundsätzlich, von der Tendenz her, geht das. Degressive Abschreibung ist brutaler am Anfang als die lineare, und wenn sie erlaubt ist, bildet man stille Rücklagen. Die Vermögenswerte sind buchungstechnisch geringer eingewertet als sie faktisch sind. Wie gesagt: Die Möglichkeiten werden beschränkt, stille Rücklagen zu bilden, und degressive Abschreibung ist verboten. Sie war mal verboten, war dann wieder erlaubt, jetzt ist sie im Moment wieder verboten, ein Mensch weiß was kommt. Ja, wenn wir wieder irgendwelche Krisen haben, kann sein, dass sie wieder aus dem Grab geholt wird. Degressive Abschreibung.
  • GwG-Abschreibung. Wir schreiben ab im Jahr der Anschaffung auf einen Euro. Aber das Teil ist doch nicht 1 Euro wert, das ist doch mehr wert. Also haben wir eine stille Rücklage. Das Vermögensteil ist mehr wert als in unserem Jahresabschluss steht. Zweite Möglichkeit also. Ja, Sie sehen: Es hat alles sehr viel mit Abschreibung zu tun. Unterbewertung der Aktiva, und das sollten wir uns notieren, hat zu tun noch mit Abschreibung. Ja, also Unterbewertung der Aktiva. Und das Instrument, mit dem man  unterbewerten kann, sind die Abschreibung degressiv und GwG, so wie ich es grade beschrieben habe.
  • Das ist aber nicht die einzige Möglichkeit. Wir haben gerade gesehen: Zum Beispiel bei steigenden Preisen habe ich die Wahl zwischen LIFO und FIFO. Ja, und wir haben gesehen, dass wir erhebliche Unterschiede in der Bewertung haben. Ja, diese sogenannten Verbrauchsfolgeverfahren, die ja nichts anderes sind als Verbrauchsfolgefiktionen. Je nachdem kann ich, wenn ich das eine Verfahren nehme, einen niedrigeren Wert kreieren in meinem Modell als nach einem anderen Wert entstehen würde, ja. Also auch bei der Bewertung der Vorräte habe ich hier noch gewisse Möglichkeiten, meine Vermögenswerte runterzuschreiben.

Überbewertung der Passiva (Bildung stiller Rücklagen)

Und die Schulden hochschreiben, Überbewertung der Passiva, hier ist das Hauptinstrument die Rückstellungen, die Rückstellungen. Denn die Rückstellung – der Begriff ist noch nicht geklärt, ja, keine Sorge, wenn Sie sagen „Verstehe ich im Moment nicht…“; wir haben den Begriff noch nicht geklärt – Rückstellungen sind so eine Art Verbindlichkeit, die ich für eine zukünftig eintretende Verpflichtung jetzt schon bilde. Und wenn ich da etwas höher schreibe, zum Beispiel Prozessrückstellungen, ja, ich werde verklagt, Haftung, ja, da behauptet jemand, ich müsste für etwas haften, und da bilde ich eine Prozessrückstellung. Und die schreibe ich dann vielleicht ein bisschen höher, das ist so eine Art Verbindlichkeit, und die schreibe ich höher, als sie möglicherweise nach einem anderen Maßstab wäre. Das ist Hochschreiben der Schulden.

Und wenn Sie Vermögenswerte herunterschreiben, Schulden hochschreiben, bilde ich stille Rücklagen.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Bildung stiller Rücklagen)

 

© Dr. Marius Ebert

 

Bildung stiller Rücklagen

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Lernen ohne Leiden (Bildung stiller Rücklagen)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und in diesem Video kümmern wir uns mal um die Frage der Bildung stiller Rücklagen. Bildung stiller Rücklagen, etwas salopper darf man auch sagen „Bildung stiller Reserven“, aber bitte niemals „Bildung stiller Rückstellungen“, das ist falsch.

Bildung stiller Rücklagen – Rücklagen gehören zum Eigenkapital, sie werden aber still und heimlich gebildet.

Nun – wie?

Wir haben eine Bilanz mit Aktiva und Passiva, Mittelherkunft – Passivseite, Mittelverwendung – Aktivseite. Und die Grundformel lautet: Unterbewertung der Aktiva, hier stehen die Aktiva, die Vermögenswerte, und Überbewertung der Passiva, konkreter der Schulden. Ich bewerte das, was ich habe, niedriger, und ich bewerte, was ich schulde, höher. Damit bilde ich stille Rücklagen.

Unterbewertung der Aktiva (Bildung stiller Rücklagen)

Und wie geht das – Unterbewertung der Aktiva? Nun, es gibt nicht mehr so viele Möglichkeiten, weil das Bilanzrecht das im Laufe der Zeit immer weiter reduziert hat. Was Sie nach wie vor machen können:

  • Sie können eine sogenannte GwG-Abschreibung bilden, das ist die Sofortabschreibung eines Wirtschaftsgutes, der Vermögenswert heißt hier „Wirtschaftsgut“, weil es ein steuerrechtlicher Begriff ist, im Jahr der Anschaffung. Ja, bis zu einem bestimmten Schwellenwert. Schauen Sie sich das entsprechende Video an. Da gibt es eine Staffelregelung, und 410 Euro, ist so ein Richtwert, können Sie im Jahr der Anschaffung sofort abschreiben. Sie nutzen den Vermögenswert aber noch weiter, haben also einen Vermögenswert, der in Ihrer Bilanz nicht mehr steht. Das ist eine stille Rücklage.
  • Dann haben Sie einen Spielraum bei den Herstellungskosten im § 255 im HGB. Dort haben sie einen gewissen Spielraum. Da haben Sie Untergrenzen, und Sie können jetzt entscheiden, ob Sie den Vermögenswert, wenn Sie ihn selber herstellen, das ist die Voraussetzung, dass Sie selber etwas herstellen natürlich, und aktivieren, höher schreiben. Ja, Sie können auf die Untergrenze gehen, oder Sie können höher schreiben. Wenn Sie auf die Untergrenze gehen, bilden Sie stille Rücklagen.
  • Dann gegebenenfalls die AfA-Verfahren, wenn die degressive Abschreibung erlaubt ist, was sie im Moment nicht ist, aber vielleicht wird sie mal wieder erlaubt, schreiben Sie degressiv ab. Damit schreiben Sie härter ab als der wahre Werteverzehr. Sie bilden stille Rücklagen.
  • Und noch eine Möglichkeit gibt es, wenn Sie nämlich mit LIFO und FIFO arbeiten, und Sie haben steigende Preise. Last In First Out oder First In First Out. Wenn Sie First In First Out nehmen, dann wird das, was noch da ist, mit den höheren Preisen bewertet. Wenn Sie Last In First Out nehmen, wird das, was noch da ist, mit den niedrigeren Preisen bewertet. Ja, Last In First Out bedeutet: Die Vermögenswerte mit den höheren Preisen sind draußen. Es sind die da mit den niedrigeren Preisen. Also LIFO wäre bei steigenden Preisen eine Möglichkeit, stille Rücklagen zu bilden.

Überbewertung der Passiva (Bildung stiller Rücklagen)

Überbewertung, ja, da bleibt auch nicht mehr viel, da bleiben die Rückstellungen, die Rückstellungen. Ja, Sie bilden Rückstellungen für Aufwand, den Sie jetzt schon haben, dessen Höhe und Fälligkeit noch nicht sicher ist. Da haben Sie nicht mehr viele Spielräume, aber Sie haben gewisse Möglichkeiten, die Beträge höher zu schrauben. Damit machen Sie Ihre Schulden höher, als sie möglicherweise tatsächlich sind, und bilden stille Rücklagen.

Ja, das war’s für dieses Video.

Lernen ohne Leiden (Bildung stiller Rücklagen)

Wenn es Sie interessiert, diese Art des Lernens hier, Video-Coachings, unterstützt mit Skripten, dann schauen Sie unter www.spasslerndenk-shop.de.  

Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Bilanzanalyse, Ergebnisanalyse

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Bilanzanalyse, Ergebnisanalyse)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Wir sind mitten in der Bilanzanalyse, und zwar in der Ergebnisanalyse, und das bedeutet, dass wir uns eine Tabelle machen.

Ergebnis bedeutet: Wir analysieren den Saldo aus Ertrag minus Aufwand, den wir im positiven Falle nennen den Jahresüberschuss. Das ist das Ergebnis.

Unterscheidung nach Quelle und zeitlichem Anfall (Bilanzanalyse, Ergebnisanalyse)

Und wir analysieren nach zwei Kriterien:

  • einmal der Quelle
  • und dem zeitlichen Anfall.

Und entsprechend der Quelle unterscheiden wir in betriebsbedingt  und betriebsfremd.

Und entsprechend dem zeitlichen Anfall unterscheiden wir in ordentlich und außerordentlich.

Und dementsprechend ergeben sich die Bestandteile des Ergebnisses. Man könnte auch sagen: die Bestandteile des Jahresüberschusses.

Wenn etwas, wenn ein Bestandteil des Jahresüberschusses betriebsbedingt und ordentlich anfällt, ordentlich heißt regelmäßig, ja, das ist also hier („ordentlich“) regelmäßig, und das ist außerordentlich, mit anderen Worten also nur einmalig, dann nennen wir das ordentliche Betriebsergebnis. Das, was das Unternehmen mit seinem eigentlichen Betriebszweck erwirtschaftet, Sie wissen: Betriebsergebnis gleich Saldo aus Leistung minus Kosten, also der Saldo aus der Betriebsbuchhaltung.

Das hier (ordentlich – betriebsfremd) ist das ordentliche betriebsfremde Ergebnis, das heißt es fällt regelmäßig an, wird aber mit betriebsfremden Geschäftsfeldern erzielt, was nichts Schlimmes ist. Das heißt nur, dass das Unternehmen neben seinem ursprünglichen Betriebszweck andere Geschäftsfelder mit aufgenommen hat. Siemens galt viele Jahre mal als die Bank mit angeschlossener Elektroabteilung. Das heißt hier (ordentlich – betriebsbedingt) Elektroabteilung war hier, und Bank war sozusagen hier (ordentlich – betriebsfremd).

Hier unten (außerordentlich) ist nicht wichtig, ob betriebsbedingt oder betriebsfremd, hier schlägt die Zeilenbezeichnung durch. Es ist außerordentlich, mit anderen Worten einmalig oder jedenfalls unregelmäßig, und das ist das außerordentliche Ergebnis. Und hier hat der Bilanzanalytiker ein besonderes Auge drauf, weil es nämlich unregelmäßig anfällt, wahrscheinlich nur einmalig, wenn zum Beispiel das Unternehmen Grundstücke und Gebäude verkauft, die es vor vielen, vielen Jahren mal gekauft hat, dann erzielt es ein Ergebnis, ein positives Ergebnis aus dem Erlös dieser Grundstücke, aber eben nur einmalig, weil man die Grundstücke eben nur einmal verkaufen kann. Also dieser Gewinnbestandteil ist besonders wichtig, weil er in diesem Jahr einmalig oder unregelmäßig mindestens erzielt wird, und das ist für den Analytiker besonders wichtig, damit er sich nicht täuschen lässt durch Bestandteile, die eben nur in diesem Jahr anfallen.

Ja, das war’s schon wieder.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Bilanzanalyse, Ergebnisanalyse)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Bilanz, Abschreibungsregeln

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Bilanz, Abschreibungsregeln)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Wir schauen auf die Abschreibungsregeln in der Bilanz in diesem kleinen Schulungsvideo – Abschreibungsregeln.

Und die Abschreibung ist geregelt in § 253 im HGB, im Handelsgesetzbuch.

Schauen wir uns die Bilanz an: Aktiva — das heißt Mittelverwendung, Passiva – Mittelherkunft. Das heißt wir sind zunächst mal auf der Seite der Vermögenswerte, also auf der Aktivseite. Wir unterscheiden in

  • Anlagevermögen (AV) und
  •  Umlaufvermögen (UV).

Abschreibung bei Anlagevermögen (Bilanz, Abschreibungsregeln)

Wie schreibt man nun ab? Man muss unterscheiden im Anlagevermögen: Ist die Wertminderung vorübergehend, oder ist sie dauerhaft?

Nicht abnutzbares und abnutzbares Anlagevermögen (Bilanz, Abschreibungsregeln)

Das Anlagevermögen unterteilt sich ja in nicht abnutzbares und abnutzbares.

  • Nicht abnutzbare Vermögenswerte werden normalerweise gar nicht abgeschrieben, wie Grundstücke zum Beispiel.
  •  Aber gleichwohl kann ein Grundstück auch eine außerordentliche Wertminderung erfahren, indem da jemand Säure zum Beispiel auskippt. Dann muss man auch das Grundstück abschreiben. Also so etwas gibt es.

Vorübergehende oder dauerhafte Wertminderung (Bilanz, Abschreibungsregeln)

Ist die Wertminderung vorübergehend oder dauerhaft?

  • Und wenn die Wertminderung nur vorübergehend ist, dann lautet die Regel „Nein, wir schreiben nicht ab“. Und hier gibt es eine Ausnahme, nämlich die so genannten Finanzanlagen im Anlagevermögen, Finanzanlagen, und da gilt die Regel: „Man darf“. Ja, wenn hier die Wertminderung nur vorübergehend ist, dann darf man abschreiben.
  •  Bei einer dauerhaften Wertminderung lautet die Regel: „Ja, man muss abschreiben“.

Noch einmal: Bei einer dauerhaften Wertminderung, also die Frage ist hier: „Ist die Wertminderung – Fragezeichen – vorübergehend oder dauerhaft?“. Wenn sie dauerhaft ist, muss man abschreiben. Wenn sie nur vorübergehend ist: Nein, darf man nicht abschreiben. Ausnahme: Finanzanlagen, da darf man abschreiben.

Abschreibung bei Umlaufvermögen (Bilanz, Abschreibungsregeln)

Beim Umlaufvermögen gibt es keine Unterscheidung in vorübergehende und dauerhafte Wertminderung, so wie beim Anlagevermögen, denn das Umlaufvermögen ist ja beschäftigt mit Umsatzakten, ist auf der Durchreise zum Markt oder kommt gerade vom Markt zurück in Form von Geld oder Forderungen. Und hier gilt: „Man muss bei Wertminderungen immer abschreiben“. Man nennt das auch das strenge Niederwertsprinzip. Das werden wir uns im nächsten Video anschauen.

Ja, warum muss man im Umlaufvermögen immer abschreiben, egal ob die Wertminderung vorübergehend oder dauerhaft ist? Weil man dadurch relativ schnell einen Verlust realisiert hat. Das Umlaufvermögen ist auf dem Weg zum Markt. Wenn dort Werte, zum Beispiel Lagervermögen, Wertminderungen erfährt, muss man abschreiben.

Ok, das war’s schon wieder. Im nächsten Video nehmen wir uns mal das Niederswertprinzip vor.

Mein Name ist Marius Ebert.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Bilanz, Abschreibungsregeln)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Bilanz u. GuV, Unterschiede

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Bilanz u. GuV, Unterschiede)

Hallo, herzlich willkommen. In diesem Video möchte ich mal eine etwas tückische Prüfungsaufgabe aufgreifen, nämlich die Frage: „Was ist der Unterschied zwischen Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)?“

Diese Frage nach dem Unterschied ist immer eine Frage, die auf Verständnis zielt und wo man mit Auswendiglernen nicht so gut klarkommt.

Zwei wichtige Unterschiede zwischen Bilanz und GuV (Bilanz u. GuV, Unterschiede)

  • Bilanz, können wir zunächst einmal sagen, Bilanz verwaltet und zeigt Bestände, während die GuV Erfolge zeigt. Ja, das ist der erste wichtige Unterschied. Und wenn wir das noch ein bisschen ausformulieren, können wir sagen: Die Bilanz zeigt Bestände an Vermögen auf der Aktivseite und Bestände an Kapital, nämlich Schulden und Eigenkapital, also Fremd.- und Eigenkapital auf der Passivseite. Und die GuV zeigt Erfolge, und zwar Aufwand und Ertrag. Aufwand ist Werteverzehr, Ertrag ist Wertezuwachs. Das ist der erste wichtige Unterschied.
  • Der zweite wichtige Unterschied ist: Bilanz ist ein Foto. Die Bilanz ist eine Momentaufnahme. Sie zeigt Vermögen und Kapital am Bilanzstichtag, und nur am Bilanzstichtag. Die GuV ist ein Film. Sie zeigt Aufwände und Erträge eines Jahres, während die Bilanz Bestände eines Tages zeigt. Man könnte es auch anders formulieren und sagen: bestandsgrößenorientiert – stromgrößenorientiert. Hier (Bilanz) Werte eines Tages, hier (GuV) Werte eines Jahres.

Ja, das wären schon mal zwei sehr, sehr gute Antworten, die man geben könnte auf die Frage „Was ist der Unterschied zwischen Bilanz und GuV?“.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Bilanz u. GuV, Unterschiede)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

 

BGB, AT, Regelungsbereiche

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IHK-Prüfung entschlüsselt (BGB, AT, Regelungsbereiche)

Hallo, mein Name ist Marius Ebert, und in dieser Videoserie beantworte ich Prüfungsfragen, zeige, wie man Lösungen entwickelt. Hier ist gefragt nach dem BGB, und zwar nach dem Allgemeinen Teil. Wir sollen ein paar Beispiele nennen für die Inhalte des Allgemeinen Teils.

Grundstruktur des BGB (BGB, AT, Regelungsbereiche)

Zunächst einmal die Grundstruktur des BGB: Wir haben hier tatsächlich das Erste Buch, den Allgemeinen Teil, und dann die anderen Bücher. Der Allgemeine Teil ist sozusagen vor die Klammer gezogen. Hier ist dann das Zweite Buch, das Dritte Buch, das Vierte Buch und hier das Fünfte Buch. Und im Zweiten Buch – Achtung: Das Zweite Buch ist das Schuldrecht – gibt es auch nochmal einen Allgemeinen Teil und einen Besonderen Teil. Also Achtung: Gefragt ist jetzt nicht nach dem Besonderen Teil des Schuldrechts, sondern nach dem Allgemeinen Teil des BGB. Wir sind also hier (im Ersten Buch des BGB) und nicht etwa hier (im Allgemeinen Teil des Zweiten Buchs, Schuldrecht).

Regelungsbereiche des AT (BGB, AT, Regelungsbereiche)

So, und jetzt wird gefragt, was dort geregelt ist im Allgemeinen Teil des BGB nun. Das ist ein bisschen wie ein Schauspiel.

  • Ein Schauspiel auf der Bühne braucht zunächst einmal Personen, also die Personen sind geregelt, wobei die Juristen hier etwas ganz Besonderes gemacht haben: Die haben ja künstliche Menschen erfunden. Also wir haben natürliche Personen und juristische Personen. Die juristischen sind eben jene künstlichen Menschen. Das ist also das erste. Die Personen, die Akteure sozusagen.
  • Dann müssen diese Personen handeln können, das heißt dort ist geregelt die Rechts- und Geschäftsfähigkeit. Das ist ein Unterschied. Rechtsfähigkeit ist das Recht, Träger von Rechten zu sein, und Geschäftsfähigkeit ist die Fähigkeit, im Geschäftsleben agieren zu können. Das sind zwei unterschiedliche Dinge.
  • Und dann die Willenserklärung zum Beispiel.

Das sind Teile. Dazu kommen dann noch Fristen, dazu kommt dann noch die Verjährung. Das sind alles Beispiele für Teile, für Bereiche, die im Allgemeinen Teil des BGB geregelt sind.

OK.

IHK-Prüfung entschlüsselt (BGB, AT, Regelungsbereiche)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

 

© Dr. Marius Ebert

 

BGB Struktur, Grundgedanken

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Lernen ohne Leiden (BGB Struktur, Grundgedanken)

Hallo und herzlich willkommen. Heute geht es um das Bürgerliche Gesetzbuch. Mein Name ist Marius Ebert.

Es geht also um das BGB, das Bürgerliche Gesetzbuch, und wir schauen uns mal an, wie sich dieses BGB entwickelt hat.

Ursprünge in der Französischen Revolution (BGB Struktur, Grundgedanken)

Und da können wir sagen, dass die Grundlage des BGB die Prinzipien der Französischen Revolution waren, das heißt also vor allem die drei Prinzipien

  • Freiheit,
  • Gleichheit  und
  • Brüderlichkeit.

Und diese Prinzipien sind ja dann niedergeschrieben worden im sogenannten Code Civil in Frankreich, den man nachher auch den Code Napoléon genannt hat nach Napoleon Bonaparte, und diese Gedanken — Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – waren auch erheblich maßgebend für das Bürgerliche Gesetzbuch in Deutschland.

Das Bürgerliche Gesetzbuch hat wesentliche Impulse zu seiner Entwicklung schon im Jahre 1873 bekommen, aber dann hat es sehr lange gedauert, bis zum Jahr 1900, also 27 Jahre, mit zwei Ausschüssen, die diskutiert haben, Ideen hatten, wieder verworfen haben, bis wir im Jahr 1900 mit dem Inkrafttreten des BGB auch eine Grundlage hatten.

Und das deutsche BGB zeigt sehr viele der Gedanken der Französischen Revolution. Im Wesentlichen können wir sagen: Das deutsche BGB beruht auch

  • auf dem Gleichheitsgedanken, Gleichheit vor dem Gesetz für jedermann,
  • dann der Freiheitsgedanke. Dieser Freiheitsgedanke bedeutet nicht nur die persönliche Freiheit, sondern auch die Gewerbefreiheit,
  • dann Schutz des Privateigentums
  • und die Trennung von Kirche und Staat, etwas, was für uns heute selbstverständlich ist, was aber über Jahrhunderte nicht so war, wo die Kirche sehr, sehr maßgebend war für Dinge, die wir heute staatlich regeln. Also Trennung von Kirche und Staat findet auch hier seine Grundlage.

und wenn wir hier schauen, Schutz der Privatsphäre und Gewerbefreiheit, dann finden wir in diesen beiden Prinzipien, also Schutz der Privatsphäre und Gewerbefreiheit, auch die Grundlagen für unsere Marktwirtschaft. Auch hier sind Grundlagen im BGB gelegt worden.

Aufbau des BGB (BGB Struktur, Grundgedanken)

Wie ist das BGB aufgebaut?

Das BGB besteht aus fünf Teilen,

  • wobei der Erste Teil, das ist der so genannte Allgemeine Teil, AT, sozusagen vor die Klammer gezogen wird (ich erkläre gleich warum), also hier folgen dann die anderen vier Teile. Also das ist das Bild sozusagen.
  • Hier folgt der zweite Teil, man nennt es auch das Zweite Buch, das ist dann das Schuldrecht.
  • Dann folgt hier das Dritte Buch, das ist das Sachenrecht.
  • Dann folgt das Vierte Buch, das ist das Familienrecht.
  • Und das Fünfte Buch, das ist das Erbrecht.

Also: wir haben hier das Erste Buch mit dem Allgemeinen Teil, wir haben das Zweite Buch, das Schuldrecht, das Dritte Buch, das Sachenrecht, das Vierte Buch, das Familienrecht, und das Fünfte Buch, das Erbrecht.

Und hier bei diesem Zweiten Buch, beim Schuldrecht, haben wir noch einmal eine Unterstrukturierung, ebenfalls in den Allgemeinen Schuldteil, also Schuldrecht AT, genau wie es hier (am Beginn des BGB) einen Allgemeinen Teil gibt, gibt es hier nochmal einen Allgemeinen Teil, und Schuldrecht Besonderer Teil, von den Juristen Schuldrecht BT genannt. Also im Schuldrecht nochmal Allgemeinen Teil und Besonderen Teil.

Und das Schuldrecht beginnt bei Paragrafen 241, ja, wenn man sich hier die Anfänge merkt, dann weiß man schon: der Allgemeine Teil sind die Paragrafen 1 bis 240, ja, das geht hier bei § 1 los, hier bei § 241. Im Dritten Buch, im Schuldrecht geht es los mit § — Entschuldigung, im Dritten Buch, im Sachenrecht geht es los mit § 854, im Vierten Buch geht es los mit § 1297, und im Fünften Buch geht es dann los mit § 1922.

Und hier (im Zweiten Buch, Schuldrecht) haben wir noch die Trennung im Allgemeinen Teil und im Besonderen Teil des Schuldrechts. Der Besondere Teil beginnt hier mit § 433.

Wenn man sich diese markanten Punkte merkt, dann hat man schon einen sehr guten strukturellen Überblick.

Funktion des Allgemeinen Teils (BGB Struktur, Grundgedanken)

Jetzt möchte ich noch erklären, warum man den Allgemeinen Teil hier vor die Klammer gezogen hat. Nun, im Allgemeinen Teil sind diese allgemeinen Fragen geregelt, die eigentlich immer vorkommen, also zum Beispiel Fragen von Rechts- und Geschäftsfähigkeit, und das hat man einmal allgemein im Allgemeinen Teil geregelt. Es ist natürlich für viele Fälle im Schuldrecht, dem Sachenrecht, Familienrecht, Erbrecht relevant. Der Nachteil dieser Regelung ist dass man hin und her springen muss. Also wenn man prüfen muss, ob Geschäftsfähigkeit vorliegt, dann ist man im Allgemeinen Teil, wenn man Kaufvertrag prüfen muss, ist man im Besonderen Teil des Schuldrechtes, wo aber die Geschäftsfähigkeit natürlich eine große Rolle spielt. Also man muss hin und her springen. Das ist der Nachteil. Aber der große Vorteil ist: Man hat es einmal grundsätzlich im Allgemeinen Teil geregelt.

Lernen ohne Leiden (BGB Struktur, Grundgedanken)

Ja, das war’s zunächst mal als struktureller Überblick. Und jetzt wissen wir schon sehr viel genauer, wie das Ganze aufgebaut ist.

Vielen Dank.

Mein Name ist Marius Ebert.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Bewertung der Forderungen, Betriebswirt/in IHK

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Bewertung der Forderungen, Betriebswirt/in IHK)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und wir schauen uns an in diesem kleinen Video die Bewertung der Forderungen. Aber vorher wie immer eine kleine strukturelle Orientierung: Wir sind in unserer Bilanz mit der Aktiv- und der Passivseite, und wir sind, wenn wir das Anlage- und das Umlaufvermögen… Die Forderungen gehören zum Umlaufvermögen. Und die Frage ist jetzt, welchen Wertansatz wir den Forderungen geben.

Und zu diesem Zweck unterteilen wir die Forderungen in drei Gruppen:

  • Da sind die sicheren Forderungen,
  • da sind die uneinbringlichen,
  • und da sind die zweifelhaften.

Und bei den sicheren, da machen wir zunächst einmal gar nichts. Bei den uneinbringlichen, die werden wir voll abschreiben, und die zweifelhaften, die werden wir teilweise abschreiben.

Abschreibung zweifelhafter Forderungen (Bewertung der Forderungen, Betriebswirt/in IHK)

Und wie funktioniert diese Abschreibung? Zunächst einmal ist eine Forderung zunächst einmal eine sichere Forderung, dann kriegen wir irgendwelche Anzeichen, und dann wird sie umgebucht  zu den zweifelhaften Forderungen, und das machen wir durch den Buchungssatz „zweifelhafte Forderung an Forderung“. Damit ist das sozusagen auf ein separates Konto unter Beobachtung gestellt. Und wenn dann die Forderung von zweifelhaft zu uneinbringlich wird, dann schreiben wir sie komplett ab, und zwar schreiben wir ab „per Abschreibung auf Forderung“ und „per Umsatzsteuer an zweifelhafte Forderung“. Und diese Umsatzsteuerkorrektur hier, „per Umsatzsteuer“ darf erst erfolgen, wenn wirklich die Forderung uneinbringlich geworden ist, zum Beispiel Insolvenzverfahren mangels Masse eingestellt. Dann darf erst die Umsatzsteuerkorrektur erfolgen.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Bewertung der Forderungen, Betriebswirt/in IHK)

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Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Betriebswirt/in IHK: Rücklagen u Rückstellungen, Unterschied

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebswirt/in IHK: Rücklagen u Rückstellungen, Unterschied)

Was ist der Unterschied zwischen Rücklagen und Rückstellungen?

Drei wichtige Unterschiede (Betriebswirt/in IHK: Rücklagen u Rückstellungen, Unterschied)

  • Der erste, knackigste Unterschied ist: Rücklagen sind Eigenkapital. Schauen Sie auf Ihre Strukturierung 266. Da sehen Sie das. Kapitalrücklagen und Gewinnrücklagen tauchen auf unter dem Oberbegriff „Eigenkapital“. Und Rückstellungen sind Fremdkapital. Das ist der erste, entscheidende, vielleicht der wichtigste materielle Unterschied.
  • Der weite Unterschied: Rücklagen sind Gewinnverwendung. Gewinnverwendung. Das heißt: Ich muss erst einmal einen Gewinn haben und dann entscheiden über die Verwendung – schütte ich aus an die Aktionäre, oder behalte ich ein? Wenn ich einbehalte, nennt man das Bildung von Rücklagen oder Thesaurierung. Ja, Einbehalten von Gewinn. Also Gewinnverwendung.  Rückstellungen sind viel früher. Rückstellungen werden für Aufwand gebildet. Wir sind also zeitlich viel früher, nämlich Gewinnermittlung. Ja, Rückstellungen haben zu tun mit Gewinnermittlung, Rücklagen sind Gewinnverwendung,  Rückstellungen Gewinnermittlung, nämlich Aufwand, wir buchen „per Aufwand an Rückstellung“. Rückstellungen selber sind kein Aufwand, aber sie korrespondieren mit Aufwand. „Rückstellung“ ist ein Passiv-Bestandskonto. Aber der Gegenposten ist Aufwand. Ja, Gewinnermittlung. Wenn wir nämlich die Aufwandskosten buchen, dann holen wir durchaus einen Buchungssatz dabei, der heißt „per x Aufwand an Rückstellung“. Das machen wir also bei der Gewinnermittlung. Rücklagen, da haben wir den Strich schon gezogen, die Summe gezogen, den Gewinn ermittelt, und jetzt entscheiden wir, wie wir den Gewinn verwenden, das ist wohl klar. Gewinnverwendung. Rückstellung Gewinnermittlung.
  • Rücklagen sind zweckfrei. Dritter Unterschied. Rücklagen sind zweckfrei. Und Rückstellungen sind immer zweckgebunden. Das war vorhin Ihre Frage, Sie erinnern sich: „Kann ich nicht dann doch für das weitere Risiko in Amerika da irgendwie die Rückstellungen lassen?“ – Nein, können Sie nicht. Sondern Sie bilden die Rückstellungen immer für einen bestimmten Zweck. Wenn der Zweck erfüllt ist, lösen Sie die Rückstellungen auf. Wenn ein neuer Zweck kommt, können Sie wieder Rückstellungen bilden. Aber nicht allgemein irgendwie, weil das Leben so gefährlich ist. Das geht nicht. Zweckgebunden.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebswirt/in IHK: Rücklagen u Rückstellungen, Unterschied)

 

 

© Dr. Marius Ebert