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Nennen Sie Gründe für die Verlagerung von Transporten auf die Schiene!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie Gründe für die Verlagerung von Transporten auf die Schiene!)

Nennen Sie Gründe für die Verlagerung von Transporten auf die Schiene!

Verlagerung des Transports von der Straße (Nennen Sie Gründe für die Verlagerung von Transporten auf die Schiene!)

Zunächst mal: Wenn wir das so lesen, müssen wir uns erst mal fragen, ja, „auf die Schiene“ – woher? — Und in der Regel meint man hier „von der Straße“, Straße auf die Schiene, ja, so taucht diese Frage auch manchmal auf: „Nennen Sie Gründe für die Verlagerung des Transportes von der Straße auf die Schiene“. Es ist selten von Flugzeug auf Schiene, weil das, die Schiene da keine echte Alternative ist. Aber von der Straße auf die Schiene, welche Gründe könnte es dafür geben?

pixel2013 / Pixabay

→ Nun, ein Grund könnte sein, das überlastete Straßennetz. Ja, überlastete Straßennetz.

→ Dann die Umweltbelastung.

→ Verzögerung durch Staus, das ist etwas, was man aus dem überlasteten Straßennetz in gewisser Weise ableiten kann, dass die LKWs dann im Stau stehen und deswegen die Ware zu spät ankommt.

→ Daraus könnte man wieder ableiten, dass dadurch Schäden entstehen können allein dadurch, dass bestimmte Ware an bestimmte Lieferfristen gebunden ist und gebraucht wird an der Stelle.

Und so könnte man also hier noch ein bisschen was dazu stricken. Aber das soll genügen, ja, das sind die entscheidenden Gründe, die immer wieder genannt werden.

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Nennen Sie einige freiwillige Versicherungsarten!

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Nennen Sie einige freiwillige Versicherungsarten!

Freiwillige gegenüber Pflichtversicherungen (Nennen Sie einige freiwillige Versicherungsarten!)

Was heißt das? – Versicherungen, die man nicht aufgrund eines gesetzlichen Zwangs, sondern freiwillig abschließt. Was könnte das sein?

→ Es könnte sein die LV, eine Lebensversicherung.

→ Dann kann man noch eine private Unfallversicherung abschließen.

→ Und man kann zum Beispiel seinen Hausrat versichern lassen,  also eine Hausratversicherung.

→ Dann gibt es noch Feuerversicherungen und so weiter.

Und gibt es denn abweichend, Zusatzfrage, gibt es abweichend oder als Gegensatz zu diesem freiwillig, gibt es auch private Pflichtversicherungen? – Ja, private Pflichtversicherung, das passt jetzt nicht zur obigen Frage, sondern ist das Gegenteil von dem, was oben gefragt wird. Eine private Pflichtversicherung ist zum Beispiel die KFZ-Versicherung. Wer Auto fährt, braucht eine entsprechende Haftpflichtversicherung für den Schaden, den er vielleicht anderen zufügt. Ob man den eigenen Schaden, Schaden am eigenen Auto im Sinn von Teilkasko oder Vollkasko mit versichert, das ist wieder freiwillig, ja, das könnte man wieder hier oben aufführen. Also zum Beispiel Teilkasko und Vollkasko. Teilkasko und Vollkasko könnte man hier oben noch aufführen. Aber die KFZ-Versicherung im Sinne der Haftpflichtversicherung ist eine private Pflichtversicherung.

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Nennen Sie einige Anforderungen an die Werbung!

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Nennen Sie einige Anforderungen an die Werbung! Ausrufezeichen.

Wie Werbung sein sollte (Nennen Sie einige Anforderungen an die Werbung!)

Nennen Sie einige Anforderungen an die Werbung!

→ Nun, Werbung muss sein wirksam. Sie kostet Geld und muss deswegen wirksam sein.

→ Sie muss oder sollte aber auch sein wahr. Hier sind die Menschen sehr viel sensibler als noch vor vielleicht 20, 30 Jahren.

→ Sie muss sein klar.

→ Sie muss sein wirtschaftlich.

→ Und sie muss vor allem sein zielgruppenbezogen. Sie muss also in Sprache und visueller Gestaltung die Zielgruppe ansprechen.

Das sind Anforderungen an die Werbung.

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Nennen Sie die wichtigsten Transportdokumente!

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Nennen Sie die wichtigsten Transportdokumente!

Begleitpapiere, Frachtbriefe und Traditionepapiere (Nennen Sie die wichtigsten Transportdokumente!)

Hier ist gesagt „nennen“, das heißt wir brauchen jetzt wirklich nur zu nennen.

→ Und zwar haben wir einmal die sogenannten Begleitpapiere. Die Handelsrechnung ist ein klassisches Begleitpapier, begleitet die Ware.

→ Dann Frachtbriefe. Wir haben uns schon den Luftfrachtbrief besonders angeschaut, der auch Zollfunktionen wahrnimmt, aber es gibt natürlich auch andere Frachtbriefe. Also „Frachtbriefe“, Plural.

→ Und dann haben wir die sogenannten Traditionspapiere. Hier ist zwar nur „nennen“ gefragt, aber ich will trotzdem diese Brief erklären. Traditionspapier hat nichts mit Tradition zu tun, sondern hat damit zu tun, dass das Papier das Recht an der Ware verbrieft und dass man durch Übergabe des Papieres sozusagen auch stellvertretend die Ware übergibt. Das bekannteste Traditionspapier ist das Konossament, Konossament, ja. Und das sind also Traditionspapiere. Sie verbriefen einen Herausgabeanspruch, ja, das heißt das Konossament wandert ja dann über die Banken zum Importeur, und der Importeur kann dann mit dem konsument und den anderen Dokumenten die Ware sich herausgeben lassen. Er weist sich damit als Berechtigter aus. Also einen Herausgabeanspruch, und gleichzeitig auch eine Stellvertretung für die Ware. Das Konossament oder die Traditionspapiere haben also diese beiden Funktionen: Sie verbriefen den Herausgabeanspruch an der Ware und fungieren teilweise als Stellvertreter, also ersetzend für die Ware. Das sind Traditionspapiere.

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Nennen Sie die Versandarten der Binnenschiffahrt!

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Nennen Sie die Versandarten der Binnenschiffahrt!

Zwei Binnenschiff-Versandarten (Nennen Sie die Versandarten der Binnenschiffahrt!)

Versandarten der Binnenschiffahrt sind

→ Charter oder

→ Stückgut.

Was heißt das? –

→ „Charter“ bedeutet „ein ganzes Schiff“, man chartert ein ganzes Schiff, weil man sehr viel zu transportieren hat.

→ Und „Stückgut“ bedeutet „einzelne Güter, die mittransportiert werden“.

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Nennen Sie die Schritte, in denen ein Kundenauftrag abgearbeitet wird!

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Nennen Sie die Schritte, in denen ein Kundenauftrag abgearbeitet wird!

6 wesentliche Schritte (Nennen Sie die Schritte, in denen ein Kundenauftrag abgearbeitet wird!)

  1. Schritte – da ist es ist sinnvoll, so zu arbeiten: 1, 2, 3, 4, 5, ja, ich weiß nicht, ob wir 6 brauchen, dass man zunächst mal das als Struktur stehen, fünf brauchen wir bestimmt.

→ Das erste ist der Der Auftrag kommt rein — per Fax, per Telefon, per Online-Bestellung, wie auch immer.

→ Dann kommt die Auftragsprüfung. Auftragsprüfung — Haben wir das auf Lager? Ist das ein Kunde, den wir beliefern? Ist das ein Stammkunde? Ist das ein Neukunde?, und, und, und, und, ja, das sind alles Dinge, die ie geprüft werden hier.

→ Dann kommt die Auftragsabwicklung.

→ Terminüberwachung kann man hier einbauen.

→ Die Kommissionierung und der Versand. „Kommissionierung“ bedeutet: Die Ware wird vom Lager eingetütet oder in ein Paket gefüllt und versendet.

→ Und dann brauchen wir tatsächlich noch einen sechsten Punkt, nämlich Rechnungserstellung, na, Rechnungserstellung wollte ich schreiben, Rechnungserstellung und Überwachung der Bezahlung.

So, das ist jetzt ein Vorschlag, wie so etwas aussehen könnte. Sie sehen hier den Punkt „Auftragsabwicklung“. Jetzt kann man natürlich „Auftragsabwicklung“ auch als Oberpunkt verstehen für „Kommissionierung und Versand“, ja, so dass, pardon, so dass man diesen Punkt hier nicht mehr eigens nennt, ja. „Terminüberwachung“ muss nicht unbedingt hier rein, ja, also die wesen die Punkte sind Auftragseingang, Auftragsprüfung, Auftragsabwicklung, Rechnungserstellung, Versand und vielleicht dann Überwachung der Bezahlung. So kann man es auch machen, ja. Also ich will damit sagen: Es gibt nicht die allein selig machende Lösung, aber das ist eine zulässige Lösung hier.

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Nennen Sie die Organe einer Genossenschaft!

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Nennen Sie die Organe einer Genossenschaft!

Drei Organe, vergleichbar mit AG (Nennen Sie die Organe einer Genossenschaft!)

Nennen Sie die Organe einer Genossenschaft! Strukturzahl ist 3, übrigens genau wie bei der Aktiengesellschaft. Es gibt also drei Organe:

→ Es gibt den Vorstand, genau wie bei der Aktiengesellschaft,

→ es gibt den Aufsichtsrat, genau wie bei der Aktiengesellschaft,

→ und jetzt kommt der Unterschied: Es gibt bei der Genossenschaft die Generalversammlung, das, was bei der Aktiengesellschaft die Hauptversammlung heißt.

Ja, also Vorstand — Aufsichtsrat, genau wie bei der Aktiengesellschaft, machen wir es nochmal eben: AG, Aktiengesellschaft, da haben wir auch Strukturzahl 3, Organe, da haben wir den Vorstand, gleich, da haben wir den Aufsichtsrat, gleich, dann haben wir hier ein drittes Organ mit gleicher Funktion, aber ungleich in der Bezeichnung, nämlich die HV, die Hauptversammlung.

Damit haben wir gleichzeitig also auch die Frage beantwortet oder die Handlungsaufforderung beantwortet: „Nennen Sie die Organe der Aktiengesellschaft!“

Okay.

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Nennen Sie die Organe der GmbH!

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Nennen Sie die Organe der GmbH!

Je nach Größe der GmbH zwei oder drei Organe (Nennen Sie die Organe der GmbH!)

Organe der GmbH, normalerweise Strukturzahl 2, und in Ausnahmefällen, Ausnahme,  sind es drei Organe.

Normalerweise hat die GmbH zwei Organe:

→ Da ist einmal der Geschäftsführer,

→ und da ist zum zweiten die Gesellschafterversammlung.

Bei der AG ist das, was da bei der GmbH der Geschäftsführer ist, der Vorstand. Die Gesellschafterversammlung ist das, was bei der AG die Hauptversammlung ist. Also wenn man hier die AG noch aufzieht, um das noch ein bisschen besser zu vernetzen, dann hat die AG hier den Vorstand, und damit sehen Sie sofort auch die Aufgaben des Geschäftsführers, ja, was der Geschäftsführer zu tun hat, nämlich die Geschäfte zu führen, das Unternehmen zu leiten. Und die Gesellschafterversammlung entspricht in etwa der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft, das ist also die Gesellschaft der Anteilseigner.

Und jetzt kommt die Ausnahme: Wenn die GmbH größer, mehr als 500 AN, Arbeitnehmer hat, dann gibt es hier auch einen gesetzlich vorgeschrieben Aufsichtsrat. Das bedeutet nicht, dass eine kleinere GmbH keinen haben darf. Sie hat ihn in der Regel nicht. Aber bei mehr als 500 Arbeitnehmern ist ein Aufsichtsrat gesetzlich vorgeschrieben.

OK.

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Nennen Sie die Organe der AG!

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Nennen Sie die Organe der AG, der Aktiengesellschaft!

3 gesetzlich vorgesehene Organe (Nennen Sie die Organe der AG!)

Nun, die gesetzlich vorgesehenen Organe sind drei, die Strukturzahl ist also 3 hier:

→ Da ist der Vorstand — wir sollen nur nennen, wir sollen nicht beschreiben, sonst würde man hier, hieße die Aufgabe „Beschreiben …“, würde man auch sagen: „Der Vorstand ist zuständig für die strategische Ausrichtung, für die Geschäftsführung“.

→ Dann ist da der Aufsichtsrat. Der Aufsichtsrat ist dafür zuständig, den Vorstand zu beaufsichtigen.

→ Und dann ist da die HV, die Hauptversammlung. Das ist das Organ, das die Gesellschaftseigner, also die Aktionäre repräsentiert. Die treten also nicht einzeln auf. Nur in ganz wenigen, seltenen Fällen treten Aktionär einzeln auf. Sondern die treten sozusagen kollektiv auf als Hauptversammlung. Die Hauptversammlung beschließt dann auch gewisse Dinge. und der Aktionär hat dann ein Stimmrecht je nach Anzahl seiner Aktien. Wenn er zwei Aktien hat, hat er auch zwei Stimmrechte und so weiter.

So ist das Konstrukt. Das sind die Organe der AG.

OK.

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Im Übrigen glaube ich, dass, wer in die Hölle will, nur einen Fernlehrgang zu buchen braucht. Und ich glaube auch, dass die meisten Präsenzseminare auch nur eine wenig gemilderte Form der Hölle darstellen. Wollen Sie hingegen lernen ohne zu leiden, dann klicken Sie auf den Link unter diesem Video.

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