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Nennen Sie die Merkmale der Personengesellschaften!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Merkmale der Personengesellschaften!)

Nennen Sie die Merkmale der Personengesellschaften!

Personen stehen im Vordergrund und prägen das Unternehmen (Nennen Sie die Merkmale der Personengesellschaften!)

OK.

→ Zunächst einmal das entscheidende Merkmal von Personengesellschaften ist die persönliche Haftung der Gesellschafter. Diese persönliche Haftung der Gesellschafter kann man zwar einschränken, aber es ist trotzdem ein entscheidendes Element gegenüber der Kapitalgesellschaft. Das steht ja sozusagen immer im Hintergrund, da. Personengesellschaft einen Kontrast bildet zur Kapitalgesellschaft. Persönliche Haftung der Gesellschafter. Am ausgeprägtesten bei der OHG, in gewisser Weise einschränkbar bei der KG, wenn der Kommanditist seinen Kommanditisten-Anteil einzahlt in die Gesellschaft, dann kann er seine persönliche Haftung ausschließen. Aber die persönliche Haftung ist da, sie ist ausschließbar. Also persönliche Haftung ist ein ganz zentrales Element.

→ Dann ein weiteres Element ist weniger Informationen preisgeben. Eine Personengesellschaft muss grundsätzlich weniger Informationen von sich preisgeben als eine Kapitalgesellschaft, und das stet in unmittelbarem Zusammenhang mit der persönlichen Haftung. Die Kapitalgesellschaft, da ist der Deal folgendermaßen: Okay, ich bin damit einverstanden, sagt der Gesetzgeber, wenn du die Haftung auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt st, bei der Kapitalgesellschaft, aber dafür möchte ich bitte, dass alle, die mit ihr zu tun haben, relativ genau wissen, was bei dir los ist. Und bei der Personengesellschaft ist die persönliche Haftung der Gesellschafter gegeben, von daher muss man auch sehr viel weniger Informationen preisgeben.

Man muss im Prinzip gar nichts veröffentlichen, außer man ist eine besonders große Personengesellschaft. Ja, da gibt es noch das Publizitätsgesetz, bestimmte Schwellenwerte, wenn man die überschreitet, aber muss man schon sehr, sehr groß sein als Personengesellschaft, und das gibt es zwar, sonst gäbe es dieses Gesetz nicht, aber es ist eher ungewöhnlich. Eine Personengesellschaft ist ja eigentlich eher, eher eine, ein Zusammenschluss von weniger Menschen, ja. Auch auch hier gibt es natürlich Ausnahmen, Konstrukte mit verschiedenen Kommanditisten-Anteilen, das weiß ich alles, aber grundsätzlich: Mit wie vielen Menschen können sie vertrauensvoll zusammenarbeiten auf Augenhöhe, wie viele OHG, eine Schicksalsgemeinschaft verbünden, wo Sie mit Haut und Haaren für den anderen haften, ja. Der, dieser, diese Zahl der Menschen ist sehr eingeschränkt.

→ So. Und dann haben wir die Grundformel, ja, also wir können in einer Grundformel sagen bei einer Personengesellschaft: Die Personen stehen im Vordergrund und prägen das Unternehmen. Die Personen stehen im Vordergrund und prägen das Unternehmen. Das ist das entscheidende Merkmal der Personengesellschaft. Bitte, wie gesagt, immer im Kontrast hier zur Kapitalgesellschaft. Da ist es nämlich genau umgekehrt, da steht das Kapital im Vordergrund, und wer da jetzt grade mal Aktionär ist, das kann sich innerhalb weniger Minuten ändern, wenn die Anteile an der Börse gehandelt werden, dann kann man die ganz schnell wieder verkaufen, kann sich aus diesem Gesellschaftsverhältnis lösen, hat im Prinzip auch keine tiefe Bindungen zu dieser Gesellschaft als Aktionär. Ach ja, dann verkauft man das eben wieder, das das kann man online machen innerhalb weniger Sekunden, während die Personen sich nun doch wirklich auch innerlich, emotional mit dem Unternehmen stärker verbinden, ja. Irgendwann schaut man zurück und sagt: „Das habe ich aufgebaut…“.

OK.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Merkmale der Personengesellschaften!)

Im Übrigen glaube ich, dass, wer in die Hölle will, nur einen Fernlehrgang zu buchen braucht. Wollen Sie hingegen lernen ohne zu leiden, dann klicken Sie auf den Link unter diesem Video.

Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

© Dr. Marius Ebert

 

Nennen Sie die Merkmale der Kapitalgesellschaft!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Merkmale der Kapitalgesellschaft!)

Nennen Sie die Merkmale der Kapitalgesellschaft, ich kürze mal ab – Kapitalgesellschaft. Nennen Sie die Merkmale der Kapitalgesellschaft!

Wesentliche Bedeutung des Kapitals (Nennen Sie die Merkmale der Kapitalgesellschaft!)

Was macht eine Kapitalgesellschaft zur Kapitalgesellschaft? — Der Unterschied ist ja: Die Personengesellschaft, da sehen wir schon, dass das Wort „Kapital“ hier eine wesentliche Rolle spielt, weil genau dieses Wort den Unterschied macht. Das Wort „Gesellschaft“ ist genau das gleiche. Was gewechselt wird, ist hier der erste Teil, „Kapital-gesellschaft“ oder „Personen-…“, und der Rest es dann wieder gleich, „Gesellschaft“. Also dieses Wort „Kapital“ hier scheint eine große Rolle zu spielen bei der Findung der Merkmale hier.

→ Also: Was ist ein hervorstechendes Merkmal der Kapitalgesellschaft? — Das Kapital steht im Vordergrund, nicht die Person oder die Personen, nicht die Personen, das wäre ein Merkmal der Personengesellschaft. Bei einer börsennotierten Kapitalgesellschaft wechseln die Gesellschafter 50 Mal in der Stunde, hundert Mal in der Stunde, tausend Mal in der Stunde, je nachdem, wie viele Aktien verkauft oder gekauft werden. Wenn Sie Aktien von, was weiß ich denn, VW verkaufen, dann lösen Sie sich aus dem Gesellschafterverhältnis, und jemand anders kauft sich in das Gesellschaftsverhältnis ein. Als Aktionär ist man Gesellschafter dieser Kapitalgesellschaft. Also das Kapital steht im Vordergrund, und es relativ egal, wer gerade die Aktien hat. Ja, also nicht die Personen stehen im Vordergrund.

→ Dann, noch bezeichnender ist das Merkmal der Haftung, und zwar die Haftung ist beschränkt, jetzt bitte gut aufpassen, beschränkt auf das Gesellschaftsvermögen, und das wiederum bedeutet: Die Gesellschaft selber haftet mit allem, was sie hat. Was aber nicht haftet, ist das Privatvermögen der Gesellschafter. Die Haftung ist beschränkt auf das Gesellschaftsvermögen, keine Haftung bezüglich Privatvermögen der Gesellschafter. Keine Haftung bezüglich Privatvermögen der Gesellschafter. Ich gehe jetzt hier nicht in Details, ja,

ich will nur kurz ein Wort erwähnen: Wenn die Kapitalgesellschaft eine GmbH ist, dann gibt es das Instrument der sogenannten Durchgriffshaftung, wenn sich jemand, sagen wir mal, so halb legal hinter der GmbH versteckt, dann gibt es das Instrument der Durchgriffshaftung, dass man sozusagen durch GmbH durchgreifen, doch auf sein Privatvermögen Zugriff nehmen kann. Das ist ein kompliziertes Instrument, kein einfaches, aber möglich ist alles. Ja, das als Einschränkung, wenn ich sage „keine“ und das auch noch hier unterstreiche. Es gibt diese Einschränkung. Es gibt die sogenannte Durchgriffshaftung, dass man unter bestimmten eng gefassten Umständen zum Beispiel auf das Privatvermögen eines GmbH-Gesellschafters  zugreifen kann. Aber das ist nicht die Grundidee, um die es hier geht.

→ So. Dann, ein weiteres Merkmal ist: Vertretung durch Organe. Die Kapitalgesellschaft — was ist das denn im Wesentlichen? Was ist eine Kapitalgesellschaft? Ist eine Aktiengesellschaft, eine GmbH, eingetragene Genossenschaft, ja, das sind Kapitalgesellschaften. Vertretung erfolgt durch Organe. Bei der AG ist das der Vorstand, der Aufsichtsrat und die Hauptversammlung. Das sind die drei Organe. Bei der GmbH ist es wesentlich der GmbH-Geschäftsführer, und da gibt es noch die Gesellschafterversammlung, und auch da unter bestimmten Umständen einen Aufsichtsrat. Das sind die Organe, ja, Vertretung erfolgt durch Organe. Warum braucht die Kapitalgesellschaft zur Vertretung Organe? Sie ist doch an sich gar nicht lebensfähig, ist doch eine juristische Person, und eine juristische Person ist eine Person sozusagen im Koma, kann selber nicht agieren, braucht, um zu agieren, Organe. Das heißt: Der Vorstand handelt, aber nicht für sich selber, sondern für die Aktiengesellschaft. Der GmbH-Geschäftsführer handelt, aber nicht für sich selber, sondern im Prinzip handelt die GmbH durch ihn. Das ist die Vertretung durch Organe, ist ein typisches Merkmal einer Kapitalgesellschaft.

→ Dann: Gründung durch Eintragung im Register. In der Regel ist dieses Register das Handelsregister. Aber da ich gerade die Genossenschaft erwähnt habe, da gibt es ein extra Register, das Genossenschaftsregister. Also deswegen benutze ich hier diesen allgemeinen Ausdruck. Es wäre aber sicher hier nicht falsch wenn man sagt: „Gründung durch Eintragung ins Handelsregister“, und dann wäre die Genossenschaft die Ausnahme, wenn einer spitzfindig ist, ja. Also die Kapitalgesellschaft während erst durch Eintragung in das Register zur Kapitalgesellschaft. Vorher ist sie eine Kapitalgesellschaft i.G., in Gründung. Erst, wenn sie eingetragen ist, ist sie geboren.

Das heißt die Eintragung, und wenn Sie meine anderen Videos kennen, dann wissen Sie, welcher Begriff jetzt hier kommen muss: Die Eintragung ist konstitutiv. Bin da ausführlich darauf eingegangen auf diese ganzen Geschichten, ja. Konstitutive Eintragung und deklaratorische Eintragung. „Konstitutiv“ heißt „rechtsbegründend“. Hier wird Recht geschaffen durch Akt der Eintragung. „Deklaratorisch“ wäre, dass eine Sache nur bekannt gemacht wird, die sowieso schon vorher juristische Tatsache ist. Das ist das Gegenteil. Konstitutiv bedeutet: Durch die Eintragung wird Recht geschaffen. Rechtsbegründend, nicht rechtsbekundend. Rechtsbegründend — die Eintragung ist die rechtsbegründende Tatsache. Durch die Eintragung wird die AG zur AG, wird die GmbH zur GmbH.

So, das sind wesentliche Merkmale der Kapitalgesellschaft, ja. Wenn Sie das auf die Reihe kriegen in einer schriftlichen oder mündlichen Prüfung, dann ist das schon eine Menge, ja, denn hier steck eine ganze Menge an Verständnis dahinter, das viele überhaupt nicht mitbringen. Wenn Sie das hier also sauber auf die Reihe bringen, dann ist das schon eine gute Leistung.

OK.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Merkmale der Kapitalgesellschaft!)

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Nennen Sie die Konvergenzkriterien!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Konvergenzkriterien!)

Nennen Sie die Konvergenzkriterien! Man nennt sie auch Stabilitätskriterien.

Okay. Zunächst einmal: Wo sind wir? —  Wir sind im weitesten Sinne beim Euro. Wir haben also wieder eine VWL-Perspektive eingenommen.

Gleichlauf der Volkswirtschaften im Hinblick auf den Euro (Nennen Sie die Konvergenzkriterien!)

„Konvergenz“ heißt „Gleichlauf“. Und wer soll gleichlaufen? — Gleichlauf bezieht sich auf die Volkswirtschaften der Eurozone. Also: Es gilt sowohl diese Kriterien, die jetzt gleich kommen, gelten sowohl für die Volkswirtschaften, die im Euro sind als auch für die, die rein wollen. Die müssen nämlich diese Konvergenzkriterien erfüllen. Das heißt: Die Volkswirtschaften der Länder der Eurozone sollten in gewisser Weise gleichlaufen.

Wie ist nun dieser Gleichlauf gemeint? – Und jetzt kommen sie, diesen vier Kriterien. Das sind also vier, Strukturzahl 4:

→ Da ist die Preisstabilität, ja, das meint man mit Gleichlauf, dass also es nicht sein soll, dass ein Land relativ stabile Preise hat, also relativ wenig Inflation, und ein anderes Land, vielleicht das Nachbarland, hoch inflationär ist. Das meint man hier mit Gleichlauf — Preisstabilität.

→ Dann die Verschuldungen. Hier unterscheidet man nochmal. Man meint die Gesamtverschuldung, und man meint auch die Neuverschuldung.

→ Das Zinsniveau. Auch das soll gleichlaufen.

→ Und die Wechselkursstabilität, ein bisschen veraltetes Kriterium, das galt damals, als man dieses System mit den Bandbreiten hatte, ja, da war eine gewisse Wechselkursstabilität zwischen der deutsche Mark und dem französischen Franc oder der italienischen Lira oder was immer war erforderlich.

→ So, das sind die Konvergenzkriterien, die Gleichlaufkriterien, die Bedingungen für die Einführung des Euro und im Prinzip auch dafür, den Euro beizubehalten, wobei von einem Austritt, nachdem man den Euro eingeführt hat, bisher noch nichts berichtet wird. Zwar viel diskutiert, aber bisher noch nichts diesbezüglich passiert ist.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Konvergenzkriterien!)

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Nennen Sie die Instrumente im Marketing!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Instrumente im Marketing!)

Nennen Sie die Instrumente im Marketing!

Vier Instrumente im klassischen Produktmarketing (Nennen Sie die Instrumente im Marketing!)

Nun, im klassischen Marketing, im Produktmarketing gibt es vier Instrumente, und diese vier Instrumente sind die berühmten 4 Ps:

→ Product

→ Place

→ Price

→ Promotion

auf Deutsch:

→ Produktpolitik

→ Preispolitik, manche sagen hier auch Kontrahierungspolitik, Kontrahierungspolitik ist der Oberbegriff, denn zum Preis gehören auch Rabatte, Zahlungs- und Lieferbedingungen dazu. Und dafür hat man als Oberbegriff Kontrahierungspolitik

→ Dann: Place, das ist die Distributionspolitik.

→ Und das letzte hier ist Promotion, das ist die Kommunikationspolitik.

Ja, immer das Wort Politik dahinter sich bitte vorstellen, habe ich hier nicht hingeschrieben: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik, das sind die vier klassischen Instrumente, auf neudeutsch Product, Price, Place, Promotion.

So, das ist das klassische Marketing, das Produktmarketing, kann man sagen.

Plus drei Instrumente im Dienstleistungsmarketing (Nennen Sie die Instrumente im Marketing!)

Jetzt gibt es natürlich auch Dienstleistungen, das heißt es gibt natürlich auch ein Dienstleistungsmarketing. Und im Dienstleistungsmarkt gibt es nun 7 Ps. Ja, die

ersten vier Ps heißen

→ Product

→ Price

→ Place

→ Promotion

Kommt Ihnen vielleicht irgendwie bekannt vor. Und die drei weiteren, das ist also 4 die vier klassischen plus weitere drei. Und diese drei weiteren heißen:

→ People

→ Process

→ Physical Facilities

People, also die Menschen,

Process, also die Prozesse, ja zum Beispiel in einem Restaurant, Dienstleistung, wir sind beim Dienstleistungsmarketing, ja, wo diese plus drei hier dazu kommen zu den klassischen vier. Sie sind in einem Restaurant, das heißt: Sie sind als Gast dort, Sie konsumieren eine Dienstleistung. Dann spielt die Freundlichkeit des Kellners eine witzige Art, eine verbindliche Art, eine ganz große Rolle für ihr Erlebnis, für Ihr Gesamterlebnis, ja.

Und wenn Sie da einen Superpreis haben, Sie sagen: „Das ist supergünstig, schmeckt aber trotzdem lecker…“, der Keller knallt Ihnen aber das Essen so einfach da hin, dann werden Sie dieses Restaurant wahrscheinlich nicht mehr besuchen. Process, also die Prozesse. Schauen Sie: So ein Essen, das vorne im Gastraum bestellt wird, erfordert in der Küche einen gewissen Ablauf, auch Prozess genannt. Ja, das ist der Ablauf, das ist die Organisation, dass das Essen noch zum Beispiel im warmen Zustand, wenn es warmes Essen ist, bei ihnen auf dem Tisch landet, nicht nur der Küche auf dem Teller und da steht und steht und steht und steht und kalt wird, sondern dann auch relativ schnell durch den Keller nach draußen transportiert wird, dass die Beilage im richtigen Moment fertig ist, ja, und so weiter, und so weiter, und so weiter. Das erfordert Prozesse, definierte Abläufe. Spielt für Ihr Restauranterlebnis als Gast eine große Rolle — geben Sie es zu.

Physical Facilities, das ist die Ausstattung, das Ambiente, wie man im Restaurant auch dann gerne sagt, ja, die Ausstattung. Wenn es siffig ist in der Bude, dunkel, wenig einladend, uralte Dekoration, irgendwie alles zusammengewürfelt, auch das spielt eine große Rolle für Ihr Restauranterlebnis, das nämlich ein Gesamtpaket ist aus dem Produkt, also Ihrem Essen, dem Preis, den Sie bezahlen, dem Kellner, der mit Ihnen kommuniziert, der Schnelligkeit, dass Sie gutes, warmes Essen bekommen, und der Ausstattung im Restaurant, ja, ja also am Beispiel Restaurant erklärt.

Sie können das genauso für einen Zahnarzt natürlich machen, da können Sie hier Beispiele wählen, auch da spielt die Freundlichkeit der Sprechstunde Hilfe eine große Rolle, ob Leute zu diesem Zahnarzt gehen oder nicht, ja, der Prozess, also die Abwicklung: Muss ich stundenlang im Wartezimmer warten, oder haben die sich so organisiert, dass das relativ zügig geht, ja, wie ist die Terminplanung, das wird ja schon entschieden, wenn jemand Termine vorne macht, dann wird ja im Prinzip schon entschieden, wie viele Leute dann im Wartezimmer sitzen, und wie lange dauert das dann, und so weiter, und so weiter.

Also wie ist der Ablauf organisiert? Prozesse ist ein anderes Wort für Abläufe. Wie sind die Abläufe organisiert, und die Ausstattung der Praxis spielt natürlich auch eine große Rolle. Auch hier spielt Sauberkeit, Hygiene natürlich eine ganz entscheidende Rolle, ja. Wenn Sie sich dahin setzen und kucken auf den Becher, den Sie zum Spülen, zum Nachspülen verwenden, und der ist irgendwie dreckig und siffig, ja, dann haben sie da keine Lust mehr. Also das meint der Ausstattung, ja, und Stil, Farben, Sauberkeit natürlich als grundlegende Bedingung, und, und, und, alles was dazugehört, ja.

Also die vier klassischen Ps, Product, Price, Place, Promotion und dazu People, Process, Physical Facilities, auf Deutsch die Menschen, die Abläufe und die Ausstattung, manchmal kann man auch sagen „das Ambiente“.

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Nennen Sie die Firmengrundsätze!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Firmengrundsätze!)

Mein Name ist Marius Ebert. Wir spielen Frage und Antwort. Hier kommt die Frage, diesmal in Form einer Handlungsaufforderung: Nennen Sie die Firmengrundsätze! Handlungsaufforderung. Man könnte natürlich auch formulieren: „Wie lauten die?“, dann hätte man Fragepronomen. Kommt auf’s gleiche raus.

Grundsätze für den Namenswahl des Unternehmens (Nennen Sie die Firmengrundsätze!)

So, also „Firmengrundsätze“ ist hier das Schlüsselwort. Firmengrundsätze – und während ich das hier nochmal hinschreibe, darf ich nochmal dran erinnern: „Firma“ ist der Name. Es geht also um Grundsätze für die Namenswahl sozusagen, ja. „Firma“ ist der Name für das Handelsgewerbe  des Kaufmanns. Und welchen Namen darf er wählen? Und dafür gibt es verschiedene Grundsätze.

Die Strukturzahl ist hier eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs — sechs Grundsätze gibt es, und zwar bis fünf von denen fangen an mit „Firma“. Also, ich mache statt „Firma“ einen Strich,

→ Firmenöffentlichkeit ist der erste Grundsatz. Ich hab es in dem anderen Video erläutert: Das bedeutet, dass der Kaufmann über den Notar dafür sagen dafür sorgen muss, dass Firma und Geschäftssitz ins Handelsregister kommen.

→ Dann: Firmenklarheit und Firmenwahrheit. Auch das habe ich erläutert an anderer Stelle: Es muss klar sein, was der Name sagt, darf also nicht irreführend sein, und muss wahr sein. Also Klarheit und Wahrheit sind sehr dicht beieinander.

→ Dann: Die Firmenausschließlichkeit. Firmenausschließlichkeit bedeutet, dass die neue Firma sich von bestehenden Firmen an diesem Ort unterscheiden muss, ja. „Ausschließlichkeit“ heißt „Unterscheidung“.

→ Dann: die Firmenbeständigkeit. Auch das habe ich erläutert an anderer Stelle. Das kann den Konflikt stehen zur Wahrheit. „Beständigkeit“ bedeutet: Das Handelsgewerbe wird veräußert, aber der Name wird beibehalten. Das liegt im Interesse des Käufers, denn er möchte ja gerne die Stammkunden mit übernehmen.

→ Und dann das einzige von den sechsen, das nicht mit Firma anfängt, ist das Veräußerungsverbot. Und das bedeutet: Der Name und das dazugehörende Handelsgewerbe müssen zusammen veräußert werden. Anders gesagt: Man darf den Namen nicht ohne das Handelsgewerbe veräußern. Das ist das Veräußerungsverbot.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Firmengrundsätze!)

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Alles Gute.

Marius Ebert.

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Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung!)

Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung!

Damit meine ich meine ich eine normale Rechnung und nicht eine Rechnung für Kleinstbeträge, und wäre eine Rechnung bis maximal 150 Euro. Hier in diesem Video meine ich jetzt eine ganz normale Rechnung größer 150 Euro.

Bestandteile einer Rechnung größer 150 Euro Gesamtbetrag (Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung!)

Die Bestandteile:

→ Die Bestandteile ist erst mal Name und Anschrift des leistenden Unternehmens.

→ Dann die Steuernummer des leistenden Unternehmens.

→ Das Ausstellungsdatum.

→ Die fortlaufende Rechnungsnummer, ich kürze es mal ab, die fortlaufende Rechnungsnummer.

→ Dann Menge, Art und Umfang der Leistung oder Lieferung.

→ Zeitpunkt der Lieferung, der Lieferung und Leistung, LuL, ist eine gängige Abkürzung, benutze ich jetzt auch mal, der Lieferung und Leistung.

→ Dann Nettobetrag, eventuell, Skonti, Rabatte.

→ Und der Umsatzsteuersatz und der Umsatzsteuerbetrag. Umsatzsteuersatz, zur Zeit 19 Prozent, ja, also der Prozentsatz, für Lebensmittel nach wie vor 7 Prozent, ja, Umsatzsteuersatz, der Prozentsatz, und der Umsatzsteuerbetrag. Da steht dann also 1.000 Euro netto plus 190, gleich 19 Prozent Umsatzsteuer, oder Mehrwertsteuer können wir auch sagen, gleich 1.190 gesamt.

Ja, und jetzt gibt es natürlich noch ein paar weitere Bestandteile, die das leistende Unternehmen in eigenem Interesse auf die Rechnung schreibt, nämlich eine Kontoverbindung, ja. Aber das sind hier die Vorschriften laut Steuerrecht.

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Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung über Kleinbeträge!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung über Kleinbeträge!)

Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung über Kleinbeträge!

Kleinrechungen aktuell bis maximal 150 Euro, 19% USt (Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung über Kleinbeträge!)

Zunächst einmal: Was ist eine Rechnung über Kleinbeträge? Im Moment, zu dem Zeitpunkt, nee, Ausrufezeichen, zu dem Zeitpunkt, wo ich dieses Video hier produziere, ist das eine Rechnung im Gesamtbetrag nicht größer als 150 Euro. Im Gesamtbetrag, ja. Gesamtbetrag kleiner gleich 150 Euro, also maximal 150 Euro, nicht mehr als 150 Euro.

Und die Bestandteile, die Bestandteile dieser Rechnung sind

→ Einmal Name und Anschrift des leistenden Unternehmens. Ja, also das Unternehmen, das leistet, nicht das Unternehmen oder der Privatkunde, der die Leistung empfängt, sondern Namen und Anschrift des leistenden Unternehmens.

→ Dann muss dann natürlich das Ausstellungsdatum auf die Rechnung, damit man es einem Steuerjahr zuordnen kann und damit man die Rechnung einem Steuerjahr zuordnen kann.

→ Und Art, Menge und Umfang der Lieferung, der Lieferung oder der Leistungen,

→ Und der, das, die Summe, ja, die Rechnungssumme kann in einer Summe angegeben werden,

→ aber man muss angeben den Umsatzsteuersatz, ja, also man muss nicht netto plus Umsatzsteuer so und so viel, sondern man kann hier eine Gesamt-, machen wir es so, eine Gesamtsumme angeben. Aber der Umsatzsteuersatz, der muss angegeben werden. Warum? — Weil man dann leicht aus der Gesamtsumme die Umsatzsteuer herausrechnen kann. Dann weiß man, wie hoch der Anteil der Umsatzsteuer ist, wenn man den Prozentsatz weiß. Also aktuell, zu dem Zeitpunkt, wo ich dieses Video produziere, sind das 19 Prozent. Aber auch solche Sätze ändern sich. Sie steigen in aller Regel, sie sinken, also das habe ich zumindest noch nicht erlebt, dass sie sinken, also sie steigen.

Deswegen: Wer dieses Video später sieht, der muss natürlich schauen, ob diese Sätze, 150 Euro maximal und für Rechnungen üpber Kleinbeträge und 19 Prozent, ob das noch gilt.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung über Kleinbeträge!)

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Nennen Sie die Aufgaben des Geschäftsführers der GmbH!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Aufgaben des Geschäftsführers der GmbH!)

Nennen Sie die Aufgaben des Geschäftsführers, ich kürze ab: GF, der, und ich kürze noch mal ab, der GmbH, der Gesellschaft mit beschränkter Haftung!

Gesellschafter ist das wesentliche handelnde Organ der GmbH (Nennen Sie die Aufgaben des Geschäftsführers der GmbH!)

Es geht um die Aufgaben des Geschäftsführers.

Okay. Was sind die Aufgaben des Geschäftsführers?

→ Wie der Name schon sagt, sind die Aufgaben des Geschäftsführers, die Geschäfte zu führen, Geschäfte führen,

→ und die Gesellschaft, schreiben wir es aus, die Gesellschaft vertreten, Gesellschaft vertretene nach außen. Ja, wenn zum Beispiel die GmbH verklagt wird, da kann schlecht die GmbH da sitzen, weil die GmbH als juristische Person da gar nicht sitzen kann, sondern der Geschäftsführer vertritt die GmbH. Der sitzt also nicht oder steht für sich selber vor Gericht, sondern als Vertreter der GmbH.

Das heißt: Wenn wir das hier beides zusammenfassen, dann können wir sagen: Der Geschäftsführer ist das wesentliche handelnde Organ dieser GmbH, die ja an sich in gewisser Weise komatös ist. Das ist ja eine juristische Person. Und eine juristische Person ist wie ein Mensch im Koma, kann überhaupt nicht handeln, sondern braucht zur Vertretung Organe. Und das wesentliche handelnde Organ ist der Geschäftsführer. Es gibt noch ein weiteres Organe bei der GmbH, das ist die Gesellschafterversammlung. Bei großen GmbHs gibt es auch noch einen Aufsichtsrat. Der Geschäftsführer ist das wesentliche handelnde Organ. Das ist der, der die Gesellschaft nach außen vertritt und im Inneren die Geschäfte führt.

Okay.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Aufgaben des Geschäftsführers der GmbH!)

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Nennen Sie Bestimmungen der Preisangabenverordnung!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie Bestimmungen der Preisangabenverordnung!)

Nennen Sie wesentliche Bestimmungen der Preisangabenverordnung!

Verbraucher soll vorher wissen, auf was er sich preislich einlässt (Nennen Sie Bestimmungen der Preisangabenverordnung!)

Auch hier ist es zunächst einmal sinnvoll, ein etwas vorzuschalten, nämlich die Frage: Was ist denn der Sinn der Preisangabenverordnung? – Nun, die Preisangabenverordnung soll für solche soll sorgen für Transparenz. Transparenz, Klarheit, Durchsichtigkeit wörtlich, Transparenz, und zwar in Bezug auf die Preise. Oder noch einfacher formuliert: Die Preisangabenverordnung soll dafür sorgen, dass der Verbraucher erkennen kann, auf was er sich preislich einlässt, ja, Verbraucher im weitesten Sinne ist das auch wieder eine Bestimmung zum Verbraucherschutz, der Verbraucher soll erkennen können, auf was er sich einlässt, und zwar insbesondere auch was er sich preislich einlässt.

Ehe er ein Restaurant betritt zum Beispiel soll er die Möglichkeit haben, draußen zu gucken, wie da so die Preise sind in diesem Restaurant. Denn wenn er erst mal drin ist, dann ist es für ihn schwerer, wieder raus zu kommen. Dann kann man auch bestimmte psychologische Drucksituationen aufbauen. Deswegen soll der Verbraucher geschützt werden. Er schaut draußen auf die Preise, und dann weiß er, auf was er sich einlässt. wenn er diesen Raum, dieses Restaurant jetzt betritt. So, das ist der Grundgedanke hier: Der Verbraucher soll erkennen können, auf was er sich preislich einlässt.

Und jetzt geben wir noch ein paar Beispiele. Ja, ausgehend von diesem Grundgedanken geben wir ein paar Beispiele.

→ Zum Beispiel Endverbraucherpreise, ja, Verbraucher, Endverbraucherpreise immer inklusive Umsatzsteuer. Das ist gegenüber Unternehmern völlig anders. Wenn man also zum Beispiel Kataloge verschickt, und diese Kataloge gehen an Unternehmer, zum Beispiel Büromaterial, habe ich hier auch einen Katalog liegen, dann sind das Nettopreise. Warum? — Weil der Unternehmer die Umsatzsteuer ja durchlaufen lassen kann. Aber der Endverbraucher ist der, der sie trägt. Also muss er hier wissen, auf was er sich preislich einlässt. Es kann nicht sein, dass er irgendwo, was weiß ich, im Regal im Kaufhaus was sieht, zur Kasse geht und sich wundert, warum der Preis plötzlich 19 Prozent höher ist. Also warum er statt 100 Euro die Kassiererin zu ihm plötzlich sagt „119 Euro“, ja. Das darf nicht sein, sondern das Produkt muss schon mit 119 Euro ausgewiesen seien.

→ Dann: Bei Versand muss ganz klar erkennbar sein: Höhe der Versandkosten. Die machen ja oft gerade bei niedrigpreisigen Produkten erheblichen Teil des Gesamtpreises aus, ja, können das Produkt dann deutlich noch den Preis erhöhen, ja, die Versandkosten, 3 Euro 50, 4 Euro 80, ja, das ist ja durchaus sind das ja Beträge die bei niedrigpreisigen Artikeln das Gesamte, was der Verbraucher zu zahlen hat, erheblich beeinflussen können. Deswegen muss auch hier erkennbar sein für den Verbraucher, auf was er sich einlässt.

→ Dann: Schaufensterware muss mit Preisschildern versehen Hier gibt es ein paar kleine Ausnahmen, ja, aber bitte merken Sie sich den Grundgedanken, nicht die Ausnahmen. Es gibt hier ein paar kleine Ausnahmen, spezifische Ausnahmen aus Sicherheitsgründen, ja, teure Uhren, Brillanten und so weiter, da muss das…, da gibt es Ausnahmen, sagen wir es so, ich hab das auch jetzt nicht im Detail drauf, aber da gibt es Ausnahmen. Aber grundsätzlich gilt, aus Sicherheitsgründen, ja, klar, Sicherheitsgründen, aber grundsätzlich gilt: Schaufensterware muss ausgepreist sein, so heißt das.

→ Dann: Banken, die müssen immer angeben den effektiven, den effektiven Jahreszins. Man unterscheidet ja hier den nominalen und den effektiven, und der effektive ist das, was der Verbraucher tatsächlich bezahlen muss. Der effektive Jahreszins bei Krediten liegt über dem nominalen, und bei Guthaben liegt er oft unter dem Nominalzins. Und der effektive Jahreszins, das was der Verbraucher tatsächlich bezahlt unter Berücksichtigung von anderen Gebühren und so weiter, und so weiter, muss klar ausgewiesen sein.

→ Und dann: Mein Ausgangsbeispiel — Restaurants Aushang draußen, ja, Aushang, in so einem oft sogenannten Leuchtkasten, ja, sollte beleuchtet sein, sollte anständig aussehen, ist so etwas wie die Visitenkarte des Restaurants, Aushang einer Karte, aber nicht nur der Karte mit den Speisen, sondern mit Preisen, ja. Und es müssen auch die Preise sein, die tatsächlich dann drinnen genommen werden, sonst kann der Verbraucher mit Recht sagen: „Draußen, ich habe mir das genau gemerkt, weil ich genau dieses Essen bestellen wollte, und genau dieses Getränk, draußen steht was anderes…“, ja. Aushang einer Karte mit Preisen draußen, damit der Verbraucher, ehe er das Restaurant betritt, weiß auf was er sich preislich einlässt.

Okay.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie Bestimmungen der Preisangabenverordnung!)

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Nennen Sie beispielhaft Tätigkeiten der BA!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie beispielhaft Tätigkeiten der BA!)

Nennen Sie beispielhaft Tätigkeiten der Bundesagentur für Arbeit, hier abgekürzt wie üblicherweise mit BA.

Tätigkeiten der Bundesagentur für Arbeit (Nennen Sie beispielhaft Tätigkeiten der BA!)

Tätigkeiten der BA sollen wir beispielhaft nennen. Und da machen wir uns eine kleine Struktur. Und zum Beispiel schreiben wir hin:

→ Die BA berät und vermittelt. Das sind im Prinzip schon wieder zwei Tätigkeiten, „beraten“ und „vermitteln“ sind zwei Tätigkeiten, aber ich habe das hier mal zusammengefasst.

→ Fördert die Selbstständigkeit, „Selbstständigkeit“ neuerdings zweimal mit „st“, ja, hier gibt es Fördergelder, immer mal wieder gibt es hier auch spezielle Programme — fördert die Selbstständigkeit.

→ Fördert die Berufsausbildung, zum Beispiel durch Fahrtkosten, die sie übernimmt

→ Fördert die Fortbildung.

→ Und fördert Behinderte. Wenn ich sage „fördert“, sind es meist Geldmittelzuweisungen, ja, Zuschüsse und so etwas. Fördert Behinderte, genauer muss man sagen: Sie fördert die Teilnahme Behinderter am Berufsleben.

Ja, das ist oder das sind beispielhaft Tätigkeiten der BA.

Wir haben im letzten Video uns unterhalten über die Hauptaufgabe. Wenn man gefragt wird: „Nennen Sie Aufgaben der BA!“, dann könnte man auch das natürlich hier aufzählen, das sind natürlich auch Aufgaben, gleichzeitig aber eben auch Tätigkeiten, ja. Hier erfordert eine gewisse, hier ist erforderlich ein gewisses Gespür für die Worte, ja, Tätigkeiten, Aufgaben könnte man beides, ja, das kann man hier also auch als Aufgaben durchaus darstellen, da eine gewisse Sensibilität für die Worte in der Fragestellung in der Prüfung und eine gewisse Flexibilität. Die Hauptaufgabe, haben wir gesehen, ist, dafür zu sorgen, dass möglichst viele Menschen Arbeit haben beziehungsweise Menschen wieder in Arbeit kommen. Das ist die Hauptaufgabe, und das sind sozusagen Teilaufgaben — so kann man es auch nennen.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie beispielhaft Tätigkeiten der BA!)

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