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SEPA-Lastschrift, Voraussetzungen

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (SEPA-Lastschrift, Voraussetzungen)

Was sind die Voraussetzungen für das SEPA-Lastschrift verfahren?

So, und wenn Sie jetzt hier schreiben: Die Voraussetzung ist zunächst einmal, dass Zahlungsempfänger und Zahlungspflichtige am Onlinebanking teilnehmen, dann ist das richtig, ja. Man meint hier etwas spezifischere Voraussetzungen, ja, denn genauso könnte man vielleicht schreiben: Voraussetzung ist, dass Zahlungspflichtiger und Zahlungsempfänger wissen, wie man den Computer einschaltet. Lesen und Schreiben können, ja, das ist alles nicht falsch.

Vertragliche und technische Voraussetzungen (SEPA-Lastschrift, Voraussetzungen)

Hier meint man jetzt etwas spezifischeres, also die anderen Dinge, die werden jetzt erst mal vorausgesetzt, meint man gewissermaßen

→ vertragliche Voraussetzungen und

→ technische Voraussetzungen.

Bei den vertraglichen Voraussetzungen braucht der Zahlungsempfänger ein Lastschriftmandat, ein Lastschriftmandat vom Zahlungspflichtigen, vom Zahlungspflichtigen.

Und für die technische Abwicklung braucht man dann eine Gläubiger-ID, der Zahlungsempfänger ist ja der Gläubiger, eine Gläubiger-ID. Die kriegt man von der Deutschen Bundesbank. Und man braucht die Mandatsreferenz. Ja, das vergibt der Zahlungsempfänger selber, um dieses spezielle Mandat, so nennt man das ein bisschen anwaltssprachlich hier, zu kennzeichnen. Die Gläubiger, die bekommen auch von der Deutschen Bundesbank. Die Mandatsreferenz, die muss man selber vergeben, damit man weiß, um was es geht hier, ja. Das Ganze geht ja über Zahlen letztlich, und letztlich noch nicht mehr über Zahlen, sondern über digitale Verschlüsselung, die sich letztlich reduzieren lässt auf 1-0 – Strom, kein Strom, ja, und dafür braucht man eben diese Informationen.

So, das sind die beiden Voraussetzungen: vertraglich — man muss mandantiert sein, man darf ja nicht einfach von irgendeinem Konto was einziehen, sondern man muss dafür berechtigt sein, Lastschriftmandat bedeutet Berechtigung, per Lastschrift einzuziehen.

OK.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (SEPA-Lastschrift, Voraussetzungen)

Wollen Sie lernen, pardon wollen Sie lernen ohne zu leiden, klicken Sie auf den Link unter diesem Video. Übrigens, ich mache im nächsten Video weiter, geht es weiter über das, oder um das SEPA-Lastschriftverfahren. Da behandle ich dann die SEPA-Basislastschrift und die SEPA-Firmenlastschrift.

Also: Klicken Sie auf den Link unter diesem Video.

Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

© Dr. Marius Ebert

 

Seeschiffahrt, Versandarten

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Seeschiffahrt, Versandarten)

Nennen Sie die Versandarten der Seeschifffahrt.

Zwei Beförderungsarten auf dem Seeweg (Seeschiffahrt, Versandarten)

zsuzstot / Pixabay

Nun, es gibt zwei, also die Antwort ist sehr einfach:

→ Die eine Versandart heißt Charter, das heißt: Man bucht ein ganzes Schiff,

→ und die andere Versandart heißt Stückgut, das heißt: Dieses Stück wird zusammen mit anderen Gütern, die nicht die unseren sind, auf einem Schiff zusammengestellt und befördert. Das ist Stückgut.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Seeschiffahrt, Versandarten)

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Schriftstück, Tageswert u. Prüfwert

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Schriftstück, Tageswert u. Prüfwert)

Es geht wieder um ein Schriftstück, genauer gesagt um den Wert eines Schriftstücks, und die entsprechenden Worte sind Tageswert und Prüfwert.

Aufbewahrung nach Verwendungszweck (Schriftstück, Tageswert u. Prüfwert)

nattanan23 / Pixabay

Nun, Tageswert eines Schriftstücks bedeutet, nein, vielleicht sollte ich vorher die Frage noch formulieren. Also: Was bedeutet Tageswert, und was bedeutet Prüfwert als Wert eines Schriftstückes? So ist die Frage. Und die Antwort lautet:

→ Tageswert eines Schriftstücks bedeutet: Schriftstück verliert sofort nach Lektüre seinen Wert. Das Schriftstück verliert sofort nach Lektüre seinen Wert und wird danach, also nach der Lektüre, sofort vernichtet.

→ Und Prüfwert bedeutet: Das Schriftstück wird so lange aufbewahrt, bis der betreffende Vorgang abgeschlossen ist.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Schriftstück, Tageswert u. Prüfwert)

Im Übrigen glaube ich, dass, wer in die Hölle will, nur einen Fernlehrgang zu buchen braucht. Und ich glaube auch, dass die meisten Präsenzseminare nur eine wenig gemilderte Form der Hölle darstellen. Wollen Sie hingegen lernen ohne zu leiden, dann klicken Sie mal auf den Link unter diesem Video.

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Schriftstück, Gesetzeswert u. Dauerwert

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Schriftstück, Gesetzeswert u. Dauerwert)

Bei dieser Frage geht es um ein Schriftstück, und diesem Schriftstück werden nun zwei unterschiedliche Werte zugeordnet:

→ einmal Gesetzeswert,

→ zum anderen Dauerwert,

und die Frage lautet: Was bedeutet Gesetzeswert, und was bedeutet Dauerwert eines Schriftstückes?

Aufbewahrungsdauer von Schriftstücken (Schriftstück, Gesetzeswert u. Dauerwert)

→ Gesetzeswert bedeutet Aufbewahrung dieses Schriftstücks Ist gesetzlich vorgeschrieben. Beispiel: Steuerunterlagen müssen zehn Jahre aufbewahrt werden. Ja, Aufbewahrung ist gesetzlich vorgeschrieben, also zum Beispiel alle Rechnungen müssen zehn Jahre lang aufbewahrt werden.

→ Und Dauerwert von Schriftstücken bedeutet Aufbewahrung so lange wie das Unternehmen besteht. Zum Beispiel der Gesellschaftsvertrag, der Gesellschaftsvertrag, der ja bei einer GmbH oder OHG vorgeschrieben ist, der hat natürlich einen Dauerwert, und der gilt so lange wie das Unternehmen besteht. Deswegen wird er auch so lange aufbewahrt.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Schriftstück, Gesetzeswert u. Dauerwert)

Im Übrigen glaube ich, dass, wer in die Hölle will, nur einen Fernlehrgang zu buchen braucht. Und ich glaube auch, dass die meisten Präsenzseminare nur eine wenig gemilderte Form der Hölle darstellen. Wollen Sie hingegen lernen ohne zu leiden, dann klicken Sie mal auf den Link unter diesem Video.

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Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschiede

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschiede)

Unterscheiden Sie Sachinvestition: Finanzinvestition und immaterielle Investition.

Investitionen in Sachen, Finanzanlagen und immaterielle Werte (Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschiede)

Nun, was ist also eine Sachinvestition? — Grundsätzlich ist eine Investition, das habe ich an anderer Stelle erklärt, die Umwandlung von Geld. Geld wird umgewandelt, ja, entweder in eine Sache oder auch in eine immaterielle Aktion hier, zum Beispiel in Bildung.  Das Geld wird umgewandelt.  Darum geht es jetzt im Moment, das ist die Umwandlung, die stattfindet.

Maklay62 / Pixabay

→ Und wenn wir nun das Geld umwandeln in eine Maschine, dann haben wir eine Sachinvestition. Also wir haben hier die Umwandlung „Geld in Sache“. Das ist eine Sachinvestition. Was kann die Sache sein? – Das kann sein eine Maschine, das kann natürlich auch sein ein Gebäude und ein Grundstück.

→ So, dann haben wir einen Finanzinvestition. Wieder wird Geld, das ist immer der der Ausgangspunkt, ist immer gleich, Geld wird umgewandelt, aber in dem Fall in eine Finanzinvestition, in eine Finanzanlage zum Beispiel. Also „Geld in eine Finanzanlage“, muss ich hier allgemein schreiben, weil ich hier auch allgemein „Sache“ geschrieben habe, in eine Finanzanlage. Und Finanzanlage, das kann sein Aktie also oder mehrere Aktien oder kann sein die sogenannten Renten. Renten sind festverzinsliche Wertpapiere, ja, das ist das Grundprinzip, ohne dass wir jetzt hier uns im Detail verlieren.

→ Und man kann Geld, wieder Ausgangspunkt Geld, Geld wird umgewandelt in dem Fall in einen immateriellen Wert oder in immaterielle Werte. Und hier haben wir im Prinzip ein wesentliches Beispiel, das ist die Investition in Bildung. Wenn wir das Geld investieren in ein Buch, das uns dann bildet, dann ist es eher wieder eine Sachinvestition, also weil sie für die Bildung manchmal eben auch Sachen kaufen so wie Bücher, Lehrgangsmaterial und so weiter, kann man es nicht so ganz sauber trennen. Aber das wesentliche ist ja nicht das Buch, sondern das wesentliche ist der Lehrgang, und das wesentliche ist der Abschluss, auf den man hinarbeitet, und das ist hier gemeint. Das ist die immaterielle Investition, die Investition in Bildung.

OK.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschiede)

Im Übrigen glaube ich, dass, wer in die Hölle will, nur einen Fernlehrgang zu buchen braucht. Und ich glaube inzwischen auch, dass die meisten Präsenzseminare nur eine wenig gemilderte Form der Hölle darstellen. Wollen Sie hingegen lernen ohne zu leiden, dann klicken Sie mal auf den Link unter diesem Video.

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Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied)

Unterscheiden Sie, jetzt sollen wir drei Begriffe voneinander abgrenzen, die alle mit Investitionen zu tun haben, und zwar sollen wir unterscheiden die Sachinvestition, die Finanzinvestition und die immaterielle Investition.

Investitionen in Sachen, Finanzvermögen und immaterielle Werte (Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied)

Zunächst einmal, was auffällt: Die Unterschiede liegen im Anfang des Wortes: Sach-, Finanz–  und immaterielle. Die restlichen Worte sind alle gleich: Investition, Investition, Investitionen, dreimal das gleiche Wort, so dass also der Unterschied sich auch am Anfang des Wortes verbergen wird. Soviel kann man schon mal sagen.

stevepb / Pixabay

→ Was ist denn eine Sachinvestition? – Nun, im Grunde ist es banal: Eine Sachinvestition ist eine Investition in eine Sache. Das heißt: Was passiert? — Man nimmt Geld und wandelt es um in eine zum Beispiel Maschine, eine Sache eben, Maschine, Computer, kann auch ein Gebäude sein, was immer. Geld wird umgewandelt in eine Sache. Bilanziell ist das ein Aktivtausch: Geld steht im Umlaufvermögen, das kann Bargeld oder Buchgeld sein, meistens ist es Buchgeld, und die Maschine ist im Anlagevermögen, so dass man auch sagen kann: Das Umlaufvermögen reduziert sich, und das Anlagevermögen erhöht sich. Die Bilanzsumme bleibt gleich, ja, es ist kein Aufwand, es sind keine Kosten, aber es ist ein Aktivtausch, Aktivtauscht. Die Aktivseite wechselt ihre Daseinsform — weniger Umlaufvermögen und mehr Anlagevermögen.

→ Was ist eine Finanzinvestition? Eine Finanzinvestition, auch hier wieder steckt die Lösung im ersten Teil des Wortes, eine Investition in Finanzvermögen, man kann auch sagen: in eine Finanzanlage, zum Beispiel eine Aktie. Wird hier auch Umlaufvermögen reduziert und Anlagevermögen erhöht? — Kommt drauf an, ja, also das Geld steht auf jeden Fall im Umlaufvermögen, dieses Konto Geld, wahrscheinlich Bank, ja, Buchgeld, wird auf jeden Fall reduziert. Aber ist das Finanzvermögen im Anlagevermögen oder Umlaufvermögen? Das wissen wir nicht, es kommt darauf an, was man mit den Aktien tun will. Wenn man nur kurzfristig spekulieren will, dann geht es hier vom Umlaufvermögen zum Umlaufvermögen, das heißt: Der Teil des Umlaufvermögens, der Geld heißt, zum Beispiel Bankkonto, Buchgeld, reduziert sich, und der Teil, der Aktie heißt, erhöht sich.

Es kann aber auch sein, dass die Aktie, der Aktienkauf eine Beteiligung ist an einem anderen Unternehmen, und das ist langfristig. Das heißt: Dann gilt wieder: Umlaufvermögen reduziert sich, Anlagevermögen erhöht sich. Es kommt also darauf an tatsächlich, welche Aktien ich kaufe, oder noch präziser gesagt: Was ist das Ziel dieser Investition? Ist das Ziel dieser Finanzinvestition eine kurzfristige Spekulation, dann bleibt das Geld im Umlaufvermögen, wechselt nur, Bank wird weniger, Aktien wird mehr, oder Finanzanlagen, wie auch immer man das Konto dann nennt. Ist diese Finanzinvestition der Kauf einer Beteiligung über diese, ja, geteilte quotale Eigenkapitalbeteiligung, die die Aktie ja darstellt, ich kaufe ja quotal Anteile, die verbrieft sind über die Aktie, ist das eine Beteiligung, also langfristig dann ist es ein Aktivtausch: Umlaufvermögen weniger, Anlagevermögen mehr. In beiden Fällen ist es aber auch hier ein Aktivtausch, ja auch hier ist es in beiden Fällen ein Aktivtausch.

→ Was ist nun eine immaterielle Investition? – Eine immaterielle Investition ist eine Investition in immaterielle Werte. Was sind immaterielle Werte? – Werte, die man nicht greifen kann, die keine materielle Form haben, ja. Die Maschine hat eine materielle Form, die Aktie, da wird es schon schwierig, die Aktie — ist das eine materielle Form? Ja, könnte man sagen, wenn sie ausgedruckt ist, ja. Wenn sie nicht ausgerückt ist, dann hat das hier schon ein bisschen was immaterielles, aber es ist noch nicht das, was gemeint ist, sondern eine immaterielle Investition ist oder kann man am besten mit einem Beispiel arbeiten, zum Beispiel in Bildung. Investiert man in etwas, das man nicht anfassen kann, die Aktie kann man immer noch ausdrucken und anfassen, ja, also das ist noch nicht so richtig immateriell, obwohl wir schon hier eine gewisse Abstraktion durchaus haben, ja, der quotale Anteil, den wir haben am Unternehmen wird verbrieft über einer Aktie.

Aber dieser Aktie immerhin kann man anfassen. Eigentlich gehört uns ja was weiß ich 0,15 Prozent von allem, was da rum steht, das ist ja eigentlich, was die Aktie ausdrückt, das wiederum fasst man ihn ein Stück Papier, aber das Papier kann man im Extremfall immer noch ausdrucken und anfassen. Also das ist noch nicht richtig so richtig immateriell. Aber eindeutig immateriell, eine immaterielle Investition ist eine Investition in Bildung. Und es gibt Leute, die sagen, dass diese immateriellen Investitionen die besten sind. Warum? Die Maschine kann abbrennen, die Aktien können ihren Wert total verlieren, es kann bis zum Totalverlust führen. Die Maschine unterliegt auf jeden Fall einem Werteverzehr. Bildung in gewisser Weise aber auch, ja, das, was man vor zehn Jahren gelernt hat, das mag heute zum Teil nicht mehr gelten, also von daher ist das noch nicht unbedingt der Vorteil von Bildung, aber Maschinen können gestohlen werden, Aktien können gestohlen werden.

Bildung, die man hat kann nicht gestohlen werden, das kann einem keiner mehr wegnehmen. Was man an Bildung sich dort erarbeitet hat, wichtig ist nur dass diese Bildung auch Bildung ist, die man nicht nur als Selbstzweck betreibt, sondern die in gewisser Weise auch einen Zweck hat. Also ich war nie ein Fan davon, einfach nur stur irgendwelche Geschichtsdaten auswendig zu lernen, ohne eine Vorstellung dazu zu bilden oder diese Zahlen zu verknüpfen mit irgendwelchen Personen, wie Goethe oder Napoleon oder was immer, so markanten Persönlichkeiten. Also nicht alles, was Bildung ist, ist gut und bringt die Menschen weiter, aber es kann sehr gut und hilfreich sein, ja. Also immaterielle Investition ist eine Investition in etwas, das man nicht anfassen kann, etwas nicht physisch Greifbares, zum Beispiel Bildung. Gibt es noch ein anderes Beispiel? — Könnte auch eine Investition sein in irgendeinem, irgendeine Fortbildung, wo man sich in seiner Persönlichkeit entwickelt. Auch das ist natürlich im weitesten Sinne Bildung, aber es gibt auch persönlichkeitsverbessernde Seminare, aus dem man rauskommt und ist vielleicht weniger, ist freundlicher zu den Menschen, was immer. Auch das wäre eine immaterielle Investition.

Okay.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied)

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Risikominimierung, Maßnahmen

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Risikominimierung, Maßnahmen)

Welche Maßnahmen gibt es für Unternehmer, um das Risiko zu minimieren?

Maßnahmen, um das unternehmerische Risiko zu minimieren (Risikominimierung, Maßnahmen)

Und ich fasse diese Frage jetzt mal als ganz allgemeine Frage auf. Die Schlüsselbegriffe sind hier „Risiko“, „Maßnahmen“ und natürlich „für Unternehmer“. Es geht also um das unternehmerische Risiko, und das soll minimiert werden. Also: Risikominimierung, Maßnahmen, und da gibt es vier grundsätzliche Maßnahmen. Ich gehe jetzt noch nicht in die Details; so könnte man die Frage natürlich auch verstehen, ja, indem man zum Beispiel sagt: „Ja, man kann für gewisse Dinge ja Versicherungen abschließen…“, dann ist das eine zulässige Antwort, aber ich gehe eine Ebene drüber und sage:

→ Das erste ist die Risiko…, jetzt kommt das entscheidende, …vorbeugung.

→ Dann die Risiko…, Sie sehen: das Wort „Risiko“ kommt hier immer vor, die Risikostreuung. Ich beziehe zum Beispiel meine Ware nicht nur von einem Lieferanten, denn wie stehe ich da, wenn der ausfällt, sondern von zwei oder drei, das ist Risikostreuung.

→ Dann Risikobegrenzung. Hier kann man zum Beispiel gewisse Verträge so gestalten, dass das Risiko begrenzt ist.

→ Und Risikoabwälzung. Das ein bisschen was anderes oder geht weiter als, nicht ein bisschen, sogar mehr geht, über die Risikobegrenzung raus. Hier wälze ich das Risiko komplett ab.

Jaduial / Pixabay

Also die entscheidenden Worte sind Vorbeugung, das Risiko streuen, das Risiko begrenzen und das Risiko abwälzen.

Und im Folgenden werde ich dazu noch weitere, in den folgenden Videos werde ich dazu noch weitere Beispiele geben.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Risikominimierung, Maßnahmen)

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Rechnungsprüfung, Prüfschritte

 

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Rechnungsprüfung, Prüfschritte)

Welche Prüfschritte werden bei der Rechnungsprüfung, Prüfung der Rechnung ist damit gemeint, Rechnungsprüfung bedeutet Prüfung der Rechnung, ja nicht etwa Prüfung der Rechnungslegung, das wäre Prüfung der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und so weiter, sondern Prüfung der Rechnung, der kaufmännischen Rechnung. Welche Prüfschritte werden bei der Rechnungsprüfung vorgenommen? Das ist die Frage, die hier beantwortet werden soll.

Sachliche und rechnerische Prüfung (Rechnungsprüfung, Prüfschritte)

janjf93 / Pixabay

Ja, Rechnungsprüfung, das sind zwei Dinge, und zwar zwei Bereiche:

→ einmal sachlich — die Rechnung wird sachlich geprüft,

→ und die Rechnung wird rechnerisch geprüft.

Wenn wir sachlich prüfen, dann prüfen wir verschiedene Dinge: Wir prüfen die richtige Ware, die richtige Menge, das sind die wesentlichen Dinge, ja, ist es die richtige Ware, die hier in Rechnung gestellt wurde, ist es die richtige Menge, ja.

Ja, und jetzt ist die Frage: Ist es der richtige Preis? Das ist eigentlich auch eine sachliche Prüfung zunächst. Wenn wir rechnerisch prüfen, prüfen wir nämlich die Rechnung mit diesem richtigen Preis. Wir prüfen also Nettopreis, Umsatzsteuer, Rabatte, Skonti. Das ist die rechnerische Prüfung, ja. Ist diese Berechnung hier richtig, ist der Umsatzsteuersatz richtig – 19, manchmal gibt es aber auch sieben Prozent, also das ist total durcheinander und nicht mehr logisch zu verstehen, für welche Dinge es sieben Prozent gibt. Grob kann man sich merken: Für Lebensmittel gibt es sieben Prozent, aber das ist längst nicht alles, ja. Ich habe da mal Blogartikel drüber geschrieben, was das für ein Durcheinander ist, das kann sich kein Mensch logisch merken, warum es für paar Sachen 7 Prozent und für paar Sachen 19 Prozent gibt. Da kann man also eine Satiresendung mit gestalten, ja. Also das muss man prüfen — ist der richtige Umsatzsteuersatz, Umsatzsteuersatz, schreibe ich auch  vorsichtshalber mal dahin, ja, das ist die rechnerische Prüfung. Sind die vereinbarten Rabatte abgezogen, sind dies Skonti abgezogen, stimmt dass hier rechnerisch? Und hier prüft man im Grunde: Ist es der richtige Preis. Also richtige Ware, richtige Menge, ist die richtige Menge in Rechnung gestellt worden? Es gibt ja Lieferanten, die hauen da einfach mal ein bisschen mehr drauf und berechnen auch ein bisschen mehr, und ist es der richtige Preis. Das sind die wesentlichen Dinge der sachlichen Prüfung.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Rechnungsprüfung, Prüfschritte)

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Rationalisierungsinvestition u. Schutzinvestition

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Rationalisierungsinvestition u. Schutzinvestition)

Definieren Sie Rationalisierungsinvestitionen und Schutzinvestition.

Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Gesundheitsschutz (Rationalisierungsinvestition u. Schutzinvestition)

Okay. Definieren Sie Rationalisierungsinvestitionen und Schutzinvestition.

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→ Rationalisierungsinvestitionen – fangen wir damit mal an. Rationalisierungsinvestitionen lässt sich reduzieren auf den Grundgedanken Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Das kann also als Beispiel sein eine technisch bessere Maschine, eine technisch bessere Maschine. Das ist ein Beispiel. Technisch bessere Maschine — eine Maschine, die zum Beispiel schneller dreht, die mehr Stücke pro Minute produziert, Aber das ist nur ein Beispiel, ja, das Entscheidende ist eine Investition in die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. In der Regel sind wir hier in einer technischen Dimension dann und verbessern oder investieren in eine bessere Maschine.

→ Eine Schutzinvestition ist eine Verbesserung, eine Investition in, muss man immer sagen, eine Verbesserung des Schutzes und auch der Gesundheit der Mitarbeiter. Wenn man also Mitarbeiter, wenn man zum Beispiel investiert in bestimmte Schutzbrillen für Mitarbeiter, die bestimmte Arbeiten machen, bei denen die Augen gefährdet sein können, also zum Beispiel bestimmte Schleifarbeiten, bei dem bestimmte Splitter herumspringen und in die Augen des Mitarbeiters, der die Arbeit macht, geraten können, wenn man nun hier in Schutzbrillen investiert, dann ist das eine Schutzinvestition. Und natürlich im weiteren Sinne dann auch Schutz der Gesundheit, Schutz und, Schutz und der Gesundheit, ja, also sozusagen als Folge schützt man auch dann die Gesundheit der Mitarbeiter, so dass man auch verkürzt sein kann: Eine Schutzinvestition ist eine Investition in den Schutz der Gesundheit. Man kann das „und“ durchaus auch wechseln Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter, wie zum Beispiel Schutzbrillen, Schutzanzüge und so weiter.

OK.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Rationalisierungsinvestition u. Schutzinvestition)

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Qualitätsregelkreis, Begriff

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Qualitätsregelkreis, Begriff)

Was ist ein Qualitätsregelkreis?

Begriff „Prozess“ als Brücke zur Qualitätsregelkreis-Definition (Qualitätsregelkreis, Begriff)

Achtung, das ist eine tückische Frage. Sie kommt sehr einfach daher, aber sie ist tückisch. Sie arbeitet wieder mit diesem Hilfsverb „ist“: „Was ist ein Qualitätsregelkreis?“, und wir müssen die Kurve kriegen. Wir können sagen: Zwei Möglichkeiten

→ Entweder man ersetzt das „ist“ durch ein anderes Verb: Was „macht“, was „tut“, was „bewirkt“, „will erreichen“,

→ oder man baut sich hier durch ein Substantiv eine Brücke.

geralt / Pixabay

Ich wähle diesen Weg hier: „.. ist ein Prozess?“ Ja, das ist wie ein Trittscheinstein hier, damit wir die Brücke schlagen, die Brücke bauen zum Inhalt:

→ „Ein Qualitätsregelkreis ist ein Prozess…“,

→ und jetzt können wir weitermachen: “…der …“, „ein Prozess Komma der, …“, oder in dem Fall ist es „… in dem …“

→ „strukturiert“, man kann auch sagen „systematisch“

→ „Soll und Ist verglichen werden.“

Und jetzt, nachdem wir die Kurve gekriegt haben, können wir noch ergänzen:

„Bei Abweichungen zwischen Soll und Ist werden Korrekturmaßnahmen“, ich kürze das mal ein bisschen ab, „Korrekturmaßnahmen eingeleitet.“ Ja, „Bei Abweichungen werden Korrekturmaßnahmen eingeleitet.“

So kann man die Kurve hier kriegen, so kann man so eine Prüfungsfrage beantworten: „Ein Qualitätsregelkreis ist ein, ist ein Prozess, in dem“ oder auch Komma, „der, in dem strukturiert oder systematisch, systematisiert Soll und Ist, Soll- und Ist-Werte“ kann man vielleicht noch schreiben, das klingt dann noch schlauer, „Soll- und Ist-Werte verglichen werden, verglichen werden. Bei Abweichungen werden Korrekturmaßnahmen eingeleitet.“

So, dann haben wir es.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Qualitätsregelkreis, Begriff)

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