Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz: Der Inhalt ist dem Telegram-Kanal „Kaninchenbau“ entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanal-betreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Ver-öffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.
Wenn in einer Prüfungssituation die Frage gestellt wird: „Von welchen Faktoren hängt das menschliche Leistungsvermögen ab?“, verleitet dies entweder zu einem munteren Daherplappern und Aufzählen und ausufernden Erläutern von vermeintlichen Aspekten, oder es führt zu einer Denkblockade. Beides ist dem Prüfungsergebnis allerdings nicht dienlich. Vermeiden lässt sich dies mit Hilfe der von Dr. Ebert vorgestellten Strukturzahltechnik.
Das Geheimnis für die Beantwortung der Prüfungsfrage nach den Faktoren des menschlichen Leistungsvermögens liegt demnach in der Strukturzahl 2, die es sich für die Prüfung entsprechend zu merken gilt. Denn diese „2“ gibt vor, dass es lediglich zwei Faktoren sind. Dies mag auf den ersten Blick verwirren – und das ist auch gut so, denn es rüttelt wach, lenkt von der Fülle ab und fokussiert zunächst auf das Wesentliche, nämlich die übergeordneten Kategorien.
Persönliche und sachliche Leistungsfaktoren
Doch welches sind nun die beiden Faktoren, die das menschliche Leistungsvermögen begründen?
• Einmal sind es die persönlichen Leistungsfaktoren,
• und zum anderen sind es die sachlichen Leistungsfaktoren.
Dies sind die beiden zentralen Kategorien, denen alle einzelnen Aspekte untergeordnet werden können. Diese können nun zunächst genauer definiert werden:
• Persönliche Leistungsfaktoren sind zum Beispiel die körperliche Verfassung, aber auch die Fachkenntnisse.
• Und sachliche, sachliche Leistungsfaktoren sind zum Beispiel Dinge wie die Arbeitsplatzgestaltung oder die Organisation der Arbeit.
Diese Strukturierung kann nun als Ausgangspunkt für die Nennung und gegebenenfalls Erläuterung weiterer Einzelaspekte dienen.
Wenn die Frage nach komplementären Zielen der Wirtschaftspolitik gestellt wird, ist es hilfreich, zunächst die Verortung zu klären. Dies ist hier die Wirtschaftspolitik. Und in der Wirtschaftspolitik spricht man von Zielübereinstimmungen in bestimmten Situationen, und genau für diese Zielübereinstimmung sollen ein Beispiel gegeben werden. Ausformuliert könnte eine solche Frage lauten: „Geben Sie ein Beispiel für wirtschaftspolitische Ziele, die in Übereinstimmung sind“. Oder statt Übereinstimmung kann man auch sagen „Zielkomplementarität“. Die Frage könnte deshalb auch formuliert sein: „Geben Sie ein Beispiel für komplementäre Ziele in einer Volkswirtschaft“.
Ausgangspunkt für komplementäre Ziele der Wirtschaftspolitik ist das Magische Viereck
Nachdem die Verortung geklärt ist, stellt sich die nächste Analysefrage: „Was sind denn Ziele in einer Volkswirtschaft beziehungsweise bei der Wirtschaftspolitik?“ Und zum Thema „wirtschaftspolitische Ziele“ sollte dem Prüfungskandidaten dann auch gleich das berühmte magische Viereck mit den berühmten vier Zielen der Wirtschaftspolitik einfallen. „Magisch“ ist dieses Viereck deswegen, weil hier immer Zielkonflikte bestehen. Erinnert man sich an diese vier Ziele, ist man auch in der Lage, vielleicht zwei komplementäre Ziele zu nennen.
• Eines dieser magischen Viereck-Ziele lautet „hoher Beschäftigungsstand.“ Früher hat man sogar hier von Vollbeschäftigung gesprochen, ist dann im Lauf der Jahre allerdings ein bisschen bescheidener geworden. Statt „hoher Beschäftigungsstand“ könnte man auch „eine geringe Arbeitslosenquote“ formulieren.
• Und auf der anderen Seite steht das Ziel „angemessenes und stetiges wirtschaftliches Wachstum“.
Und hier könnte man sagen: Diese beiden Ziele, nämlich „angemessenes und stetiges Wirtschaftswachstum“, ist komplementär, ergänzend und unterstützend, sich gegenseitig unterstützend, mit dem Ziel „hoher Beschäftigungsstand“. Dies wäre höchstwahrscheinlich eine komplementäre Zielbeziehung, da diese beiden Ziele sich ergänzen.
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Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.
Die Prüfungsfrage „Nennen Sie einige freiwillige Versicherungsarten!“ impliziert bereits, dass es auch andere, nämlich nicht freiwillige Versicherungsarten gibt. Bei letzteren besteht also ein gesetzlicher Zwang. Sie werden allgemein auch als Pflichtversicherungen bezeichnet. Demgegenüber handelt es sich bei den sogenannten freiwilligen Versicherungen um solche Versicherungen, die man eben nicht aufgrund eines gesetzlichen Zwangs oder einer gesetzlichen Verpflichtung, sondern aus eigenen Überlegungen und Erwägungen heraus und somit freiwillig abschließt.
Hier gibt es einige klassische Versicherungsarten, die als Antwort auf die Prüfungsaufforderung genannt werden können:
• Es könnte sein die LV, also eine Lebensversicherung.
• Dann kann man noch eine private Unfallversicherung abschließen.
• Und man kann zum Beispiel seinen Hausrat versichern lassen, also eine Hausratversicherung.
• Dann gibt es noch Feuerversicherungen und so weiter.
Freiwillige gegenüber Pflichtversicherungen
Möglicherweise wird im Anschluss an die Beantwortung der ersten Prüfungsfrage noch eine Anschlussfrage gestellt, etwa „Gibt es denn abweichend oder als Gegensatz zu diesen freiwilligen Versicherungen auch private Pflichtversicherungen?“ Das Thema “private Pflichtversicherung“ ist, wie bereits eingangs erwähnt, das genaue Gegenteil von dem, was ursprünglich gefragt wird. Aber auch hier sollte der Prüfungskandidat eine gängiges Alltagsbeispiel parat haben: Eine private Pflichtversicherung ist zum Beispiel die KFZ-Versicherung. Wer Auto fährt, braucht eine entsprechende Haftpflichtversicherung für den Schaden, den er vielleicht anderen zufügt. Ob man den eigenen Schaden, d.h. den Schaden am eigenen Auto im Sinn von Teilkasko oder Vollkasko mit versichert, ist wiederum freiwillig. Die KFZ-Versicherung im Sinne der Haftpflichtversicherung ist eine private Pflichtversicherung, Teilkasko oder Vollkasko wäre dagegen freiwillig.
Hast Du bemerkt, dass Gesunde plötzlich „Ungeimpfte“ heißen? Merkst Du, wie sie Dich über die Sprache manipulieren?
Hier ein Link, der Dich zu einem Portal führt, auf dem Du unter Deinem Postleitzahl- Bezirk Läden und Dienstleister findest, die Niemanden diskriminieren.
Mit anderen Worten, Dich nicht nach irgend einem „G“ fragen werden. Ich gehe davon aus, dass hier noch viele weitere Unternehmer dazu kommen werden.