Archiv des Autors: Natalia Merzun

Bankkarte, grobe Fahrlässigkeit, Beispiel

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Keine Bankhaftung bei grober Fahrlässigkeit (Bankkarte, grobe Fahrlässigkeit, Beispiel)

Geben Sie ein Beispiel: Was würde man einordnen als grobe Fahrlässigkeit mit den entsprechenden vollen Haftungsfolgen im Umgang mit der Bankkarte? Also wie sollte man mit der Bankkarte am besten nicht umgehen, weil es grobe Fahrlässigkeit wäre? Und das ist in der Tat das Beispiel, das ich schon gerade im vorherigen Video erwähnt habe, nämlich PIN auf Bankkarte notieren. Ja, das ist in der Tat grobe Fahrlässigkeit. Und da würde wahrscheinlich jeder jede Bank sagen: „Dafür haften wir nicht. Das ist grobe Fahrlässigkeit.“ Und diese Sachen kommen vor.

Und sie kommen offensichtlich gar nicht so selten vor. Ja, ich glaube, 99,9 Prozent aller Menschen sind überfordert durch ihre ganzen Kundennummern und PINs und Geheimzahlen und Zugangscodes und was weiß ich nicht. Also da braucht man natürlich irgendein System, um das alles zu verwalten. Aber auf der Bankkarte notieren bedeutet ja im Prinzip, dem Dieb da Bargeld hinlegen. Ja, wenn man die PIN dann noch auf der Bankkarte hat, dann braucht der nur zum Geldautomaten zu gehen, wenn die Karte noch nicht gesperrt wurde, allerdings, ja, und hebt ab was er kriegen kann, und da haftet keiner für, ja, und ich will mal sagen: Mit Recht.

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Was ist eine hauseigene Kundenkarte?

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Was versteht man unter EMV?

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Was sind die Vorteile von EMV?

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Was ist die Funktion des Geldkarten Chips?

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Wie lautet die Definition des Schecks?

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Unterscheiden Sie Handkauf u Platzkauf!

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Direkte Übergabe von Ware und Geld oder Versendungskauf (Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!)

Nun, Handkauf bedeutet: Hier haben wir den Verkäufer, den Käufer, der Verkäufer irgend übergibt die Ware, und der Käufer übergibt das Geld. Der Verkäufer gibt dem Käufer die Ware in die Hand, und der Käufer gibt dem Verkäufer das Geld in die Hand. Deswegen Platz, deswegen Handkauf.

Und Platzkauf ist nichts anderes als Versendungskauf: Hier wird nämlich die Ware vom Verkäufer an den Käufer gesendet. Platzkauf ist also das gleiche wie Versendungskauf, und Handkauf ist dieser Wechsel: Der Verkäufer gibt die Ware in die Hand des Käufers, Käufer gibt das Geld in die Hand des Verkäufers. Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!)

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Unterscheiden Sie Versendungskauf u Fernkauf!

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Frage nach dem Erfüllungsort (Unterscheiden Sie Versendungskauf u. Fernkauf!)
Steht zwar da großartig darüber; „Unterscheiden Sie…“, aber zunächst einmal will ich eine Gemeinsamkeit nennen, nämlich: Versendungskauf — Ware wird versendet an den Käufer, und Fernkauf bedeutet: Ware wird versendet. Also da ist eine Gemeinsamkeit, das ist kein Unterschied. Aber — jetzt kommt der Unterschied:

• Der Erfüllungsort ist hier beim Versendungskauf der Ort des Verkäufers, • und der Erfüllungsort beim Fernkauf ist der Ort des Käufers. Ja, und jetzt können Sie sagen: Was soll das jetzt? Ja, solche Fragen, wo der Erfüllungsort ist, sind wichtig zum Beispiel bei welchem Gericht man klagen muss, wenn irgendwas hier schief geht. Wenn der Erfüllungsort der Ort des Käufers ist, dann muss der Verkäufer am Ort des Käufers die Klage erheben zum Beispiel, ja, deswegen sind solche Fragen juristisch wichtig.

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Unterscheiden Sie Barkauf u Kreditkauf!

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Zahlung sofort und bar oder Zielkauf beziehungsweise Ratenkauf (Unterscheiden Sie Barkauf u. Kreditkauf!)
Nun, ich glaube, die Frage ist einfach, ja:
• Barkauf bedeutet: Hier ist der Verkäufer, hier es der Käufer. Der Verkäufer gibt dem Käufer die Ware, und der Käufer zahlt bar, zahlt bar. Das ist der Barkauf, ja.
• Und der Kreditkauf bedeutet: Hier ist der Verkäufer, hier ist der Käufer, und der Verkäufer gibt dem Käufer die Ware oder versendet sie, wie auch immer, und der Käufer bezahlt eben nicht sofort, zahlt bar, Komma, sofort, bar sofort, bezahlt nicht sofort. Jetzt gibt es hier zwei Varianten.
Beides ist ein Kreditkauf, denn das ist hier die Frage. Einmal Ziel, dann ist es ein Zielkauf, oder er zahlt in Raten. Das sind die beiden Möglichkeiten des Kreditkaufs. Er hat ein Zahlungsziel, „Zahlen Sie innerhalb von 30 Tagen“ oder so, oder er zahlt in Raten. Das ist der Kreditkauf.
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Unterscheiden Sie Terminkauf u Fixkauf!

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Lieferung innerhalb einer bestimmten Frist oder zu einem festen Zeitpunkt (Unterscheiden Sie Terminkauf u. Fixkauf!) So, was ist das?

• Terminkauf, da gibt es zwei Formulierungen, nämlich „bis zum 30.6“ nehmen wir mal als Beispiel oder „innerhalb von drei Wochen ab Kauf“, „ab Kaufdatum“ muss man genau sagen, ab Kaufdatum. So, dann kann also der Verkäufer irgendwann, wenn wir jetzt sagen hier, hier ist das Kaufdatum und jetzt haben wir hier die drei Wochen, ja, erste Woche, zweite Woche, erste Woche, zweite Woche, dritte Woche, dann kann beim Terminkauf der Verkäufer irgendwann hier liefern, Hauptsache, er liefert bis zum 30.6., also dieses „bis zum 30.6.“ ist zu verstehen als „bis spätestens zum 30.6“. Und „innerhalb von drei Wochen“ bedeutet: an irgend einem Tag innerhalb dieser drei Wochen, nur eben auch wenn die drei Wochen vorbei sind, dann hat er das hier nicht eingehalten. Er kann hier liefern, er kann hier liefern, er kann hier liefern, er kann hier diesem Tag, an diesem Tag, an diesem Tag liefern. Das ist der Terminkauf.

• Der Fixkauf ist sehr viel strenger. Sie sehen: Beim Terminkauf hat der Verkäufer eine Menge Flexibilität: Irgendwann innerhalb von drei Wochen ab Kaufdatum liefert er, bemüht sich wahrscheinlich, es schnell zu machen, weil der Kunde auch darauf wartet und so weiter, und so weiter, aber wir reden jetzt ja vor allem über das Juristische. Dann kann er innerhalb dieser drei Wochen an irgendeinem Tag liefern. Der Fixkauf ist sehr viel strenger. Fixkauf bedeutet: ein bestimmter Zeitpunkt, ja, zu einem bestimmten Zeitpunkt, „genau am …“, und dann kommt hier ein Datum, oder: „12. Oktober fest“.

Wann kann so etwas wichtig sein? — Zum Beispiel, wenn Sie am 12. Oktober eine Party ausrichten und Sie brauchen ein Catering. Und dann nützt es Ihnen nichts, wenn der am 13. liefert oder irgendwann innerhalb der nächsten drei Wochen, sondern er muss am 12. Oktober, und zwar möglichst vielleicht schon um 14 Uhr da sein, das alles aufbauen, wenn ab 18 Uhr die Gäste kommen, ja, das bedeutet „12. Oktober fest“ oder „genau am …“, und dann wird hier das bestimmte Datum oder vielleicht sogar auch noch eine Uhrzeit fixiert. Fixkauf ist also sehr viel strenger als der Terminkauf, und das ist der Unterschied.

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