Schlagwort-Archiv: spasslerndenk

Das Buch unter dem Kopfkissen?

Es ist ein alter Tipp, den Viele kennen und der Viele zum Schmunzeln bringt: Lege Dir ein Buch unter das Kopfkissen, das das Wissen enthält, das Du lernen willst. Ha, ha, ha,…

Wirklich?

Wir sollten unterscheiden zwischen der Information und dem Träger der Information ("Träger des Geistes"). Das Buch ist nur der Träger der Information, wie es viele andere Träger von Informationen gibt und gegeben hat:  Steintafeln, Papyrus-Rollen, Tierhäute, Disketten, Magnetbänder, USB-Sticks und so weiter. Diese Träger bannen also lediglich die Information, sie bringen Geist in materielle Form. Wer also mit einem Buch unter dem Kopfkissen schläft, verknüpft seinen Geist mit dem im Buch gebannten Geist.

Vor diesem Hintergrund gar nicht so dumm, oder?

Nun sind wir noch nicht so weit, dass wir es bei diesem Schritt belassen können. Weitere Schritte müssen folgen. Aber auf diesem Weg können wir durchaus schon mal in das Wissen eintauchen, das wir lernen wollen.

Wer nun noch mehr über Lernen im Schlaf wissen will, der schaue mal hier.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Mal wieder eine super Visualisierung

Dieser Clip  repräsentiert  alle Flüge eines Tages weltweit.

Jede Sekunde repräsentiert eine Dauer von 20 Minuten. Jeder gelbe Punkt ist ein Flug mit mindestens 250 Passagieren.

Die Welt ist in Bewegung….

ARVE error: need id and provider

Wie lerne ich etwas auswendig?

Auswendiglernen klingt nach viel Arbeit oder? Ist es aber nicht, wenn man Folgendes verstanden hat: Das Gehirn lernt die Abfolge und braucht dann nur noch den Auslöser. Also gilt es die "Lernarbeit" in zwei Schritte zu unterteilen.

a) das Lernen der Abfolge

b) die Fokussierung auf den Auslöser.

a) Das Lernen der Abfolge

Der einfachste Weg ist, sich den zu lernenden Inhalt auf Band zu sprechen und immer wieder anzuhören. Nebenbei anzuhören: beim Autofahren, Joggen und so weiter. Man kann sich den Text auch laut vorlesen. Den Text zu lesen und zu sprechen aktiviert mehr Speicherkapazitäten, als "nur" zu hören. Dazu ist eine Visualisierung der Struktur des Gelernten sinnvoll. Will man zum Beispiel ein Gedicht lernen, so ist es sinnvoll sich die Anzahl der Strophen zu verdeutlichen.

b) Die Fokussierung auf den Auslöser

Nun kommt es im zweiten Schritt darauf an, den gelernten Ablauf auf einen Auslöser hin zu verdichten und diesen Auslöser so zu wählen, dass er sich mit der Prüfungsfrage verknüpft. Man muss also überlegen, durch welches Wort, das Gelernte abgeprüft werden kann. So muss zum Beispiel, wenn der Kapitalwert geprüft werden soll, das Wort "Kapitalwert" verwendet werden. Das Wort "Kapitalwert" ist also der Auslöser. Diesen Auslöser muss man nun mit dem Anfang des gelernten Ablauf zur Lösung verknüpfen. Beim Kapitalwert ist dies das Zeichnen eines Zahlenstrahls. Wenn man sich an diese erste Aktion erinnert, dann kann das Gehirn den Rest abrufen. Wenn man hingegen ein Gedicht auswendig lernen und dann auch aufsagen möchte, dann wird der Text durch den Anfang des Satzes abgerufen. Besonderen Wert muss man hier auf die Übergänge legen. Das letzte Wort der vorherigen Strophe, sollte wieder das erste Wort der folgenden Strophe auslösen.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Das globale Dorf mit 100 Menschen

Wenn man die 6,8 Mrd. Menschen, die zur Zeit auf diesem Planeten leben, sich in einem Dorf vorstellen würde, das nur 100 Einwohner hätte, dann

  • hätten 76 davon Elektrizität,

  • es gäbe 13 Autos und Kleintransporter,

  • 13 Erwachsene könnten nicht lesen und schreiben,

  • 8 Kinder besuchten eine höhere Schule,

  • es gäbe 2 Studenten,

  • es gäbe 68 Mobiltelefone,

  • und 21 der hundert Bewohner hätten schon mal online eingekauft.

Ausschnittweise entnommen aus dem Artikel "Unser Weltdorf", abgedruckt in "DIE ZEIT" vom 5.11.2009

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Missverständnisse zwischen Ost- und Westdeutschland, Teil 2

Viele Menschen verstehen nicht, dass es in anderen Ländern andere "ungeschriebene Regeln" gibt und denken, es sei Alles "so wie bei uns". Keiner weiß, wie viele Geschäfte schon deswegen nicht zum Abschluss gekommen sind, aber die Summe ist sicher hoch. Dass es zwischen Deutschland und Japan unterschiedliche Regeln geben mag, wird der Ein oder Andere noch verstehen. Aber innerhalb Deutschlands? Und doch ist es so.

Hier der zweite Teil des Beitrags über die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland:

Sprechpausen

Die Sprechpausen eines Westdeutschen sind etwa eine halbe Sekunde lang. Im Osten pausiert man hingegen eine bis drei Sekunden. Deswegen erscheint der Westdeutsche dem Ostdeutschen oft wie Jemand, der ohne Punkt und Komma redet. Der Westler hingegen wundert sich, hat er doch – in seiner Wahrnehmung – häufige Pausen gemacht und den Partner damit zu einer Entgegnung eingeladen. Nur eben waren diese Pausen so kurz, dass der Andere sie nicht als solche wahrgenommen hat.

Gesprächseröffnung

Der Westdeutsche beginnt ein Gespräch positiv, der Ostdeutsche eher mit einer negativen Wahrnehmung. Dies liegt weniger an einer pessimistischen Grundhaltung, sondern an dem Grundsatz: Hebe Dich nicht hervor. Dies würde man tun, wenn man das Gespräch positiv beginnt. Man würde darstellen, wie gut man sich im Moment persönlich fühlt.

Beziehung versus Status

Der Westdeutsche versucht in einem geschäftliche Gespräch zuächst einmal, den Status des Gegenüber heraus zu finden. Danach vertieft er die Beziehung. In Ostdeutschland ist es genau umgekehrt: erst die Beziehung, dann der Status. Deswegen erscheint der Westdeutsche  dem Ostdeutschen oft als Angeber,weil dieser zunächst seinen Status betont und den Status des Anderen wissen will. Der Westdeutsche läuft außerdem Gefahr, den Status des Ostdeutschen zu unterschätzen, weil dieser das Gespräch nicht damit beginnt sondern eher zurückhält und später offenbahrt.

(Wird fortgesetzt,. Beitrag in Anlehnung an den Bericht "Fremd im eigenen Land" aus dem Harvard Business Manager vom November 2009).

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Missverständnisse zwischen Ost- und Westdeutschland (Teil 1)

Viele Menschen verstehen nicht, dass es in anderen Ländern andere "ungeschriebene Regeln" gibt und denken, es sei Alles "so wie bei uns". Keiner weiß, wie viele Geschäfte schon deswegen nicht zum Abschluss gekommen sind, aber die Summe ist sicher hoch. Dass es zwischen Deutschland und Japan unterschiedliche Regeln geben mag, wird der Ein oder Andere noch verstehen. Aber innerhalb Deutschlands? Und doch ist es so. Der folgende Artikel ist in Anlehnung an einen Beitrag im Harvard Business Manager geschrieben und beschreibt die unterschiedlichen Regeln zwischen West- und Ostdeutschland bezüglich Blickkontakt, Körperabstand, Redeweise, Sprechtempo und so weiter.

Länge des Blickkontaktes

Die erste Begegnung. Man schaut sich in die Augen. Aber: der Ostdeutsche hält den Blickkontakt zwei bis vier Sekunden länger als der Westdeutsche.

Körperabstand

Die unbewusste Vorstellung vom normalen Körperabstand unterscheiden sich. Dem Westdeutschen ist zu nah, was dem Ostdeutschen zu weit weg ist. Der Abstand zwischen den Idealvorstellungen liegt bei 20 bis 30 Zentimetern. Kein Wunder, dass der eine den Anderen als "aufdringlich", während der Andere den Einen als "distanziert" und "arrogant" empfindet.

Berührungen

Für den Ostdeutschen gelten Berührungen am Arm, am Rücken oder an der Schulter als normal und vertraut – auch gegenüber Kollegen, Mitarbeitern oder Bekannten. Es sind einfach Zeichen von Übereinstimmung, freundliche Gesten oder Ausdruck spontaner Freude. Das Gleiche bedeutet in westdeutscher Interpretation oft "Übergriff" oder gar "sexuelle Belästigung", im harmloseren Fall gelten diese Gesten als unpassend und unangenehm.

(Wird fortgesetzt,. Beitrag in Anlehnung an den Bericht "Fremd im eigenen Land" aus dem Harvard Business Manager vom November 2009).

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Personalfachkaufmann/frau IHK in 12 Tagen zum ersten Mal in Offenbach mit der Spaßlerndenk®-Methode

Am 08.12.2009 starten wir den beliebten und bewährten Personalfachkaufmann/frau in 12 Tagen in 7 Städten. Eine davon: Offenbach. Ich freue mich daher sehr, dass wir im Dezember zum ersten Mal ein Seminar zum Personalfachkaufmann/frau in 12 Tagen in Offenbach bei Frankfurt a/M abhalten werden. Und ich freue mich, dafür eine engagierte Dozentin gefunden zu haben.

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Kerstin Schmidt, wird das Seminar leiten und es wird stattfinden im:

Hotels ACHAT Plaza Frankfurt/Offenbach

Straße: Ernst-Griesheimer-Platz 7

PLZ/Ort: 63071 Offenbach am Main

Der Personalfachkaufmann, oder vielleicht sollte ich lieber "die Personalfachkauffrau", sagen, ist als Seminarkonzept in 12 Tagen das Seminar, das am weitesten entwickelt ist. Nirgendwo sonst bei mir gibt es so viele, so ausgereifte und bewährte   Begleitmaterialien und Seminarunterlagen wie hier.  So gibt es den ganzen Seminarstoff mitlerweile auch online in Mind-Mapping Form. Das sollten Sie mal ausprobieren! Den ganze Lernstoff visuell und über die Verlinkung in seinen Strukturen wahr zu nehmen, ist ein besonderes Lernerlebnis.

Auch dem Problem "ich weiß nicht, was die in der Prüfung von mir wollen" habe ich mich gewidmet und eine Lösung entwickelt. Solche Klagen sollten in Zukunft nicht mehr kommen. Sie lernen ganz genau, wie Sie eine Prüfungsfrage in Punkte umsetzen.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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