Prinzipal-Agent-Ansatz

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Wir klären einen Fachbegriff, und zwar den Prinzipal-Agent-Ansatz. Klingt furchtbar kompliziert, ist im Grunde sehr einfach. Prinzipale, das sind die Fürsten, und die Agenten sind die ausführenden Organe. Und diesen Gedanken überträgt man auf eine Aktiengesellschaft: Die Prinzipale sind hier die Aktionäre. Und diese beauftragen die Organe, insbesondere den Vorstand der AG, das heißt: Die Beziehung ist hier ein Auftrag, und zwar der Auftrag der Interessenvertretung. Der Vorstand ist also gleich Interessenvertretung der Aktionäre, der Prinzipale.

Und jetzt stellt man fest, dass das nicht gut funktioniert, dieser Ansatz. Also das wäre die Kritik an diesem Ansatz. Die Kritik ist: Der Vorstand verfolgt nicht den Auftrag, den er bekommt. Das heißt: Dieser Auftrag wird ignoriert. Stattdessen verfolgt der Vorstand diverse Eigeninteressen, diverse Eigeninteressen. Und das Beste, was ihnen ja im Prinzip passieren kann, ist von einer Vorstandspositionen gefeuert zu werden, denn dann kriegen sie eine satte Abfindung. Satte Abfindung ist etwas salopp, aber im angelsächsischen Sprachraum sagt man „They gave him a golden handshake“, und das übersetze ich mal mit „satte Abfindung“ – a golden handshake.

Ja, das ist die Kritik, und das ist der Pinzipal-Agent-Ansatz. Vielen Dank. Wenn Ihnen das hier gefallenen hat, dann schauen Sie in meinen Shop. Dort finden Sie endlich die Lernhilfen, die Sie schon immer gesucht haben für Betriebswirtschaftslehre und für Jura.

Mein Name ist Marius Ebert.
Dankeschön.

Betriebswirt IHK: katastrophaler RSP, Lösung

RSP = Rahmenstoffplan

Betriebswirt IHK, katastrophaler RSP, Lösung

Willkommen, Marius Ebert hier. 

Hier ist er nun: Der Rahmenstoffplan, über den ich schon öfter gesprochen habe: „Geprüfter Betriebswirt/in IHK“, oder auch jetzt Englisch formuliert „Master Professional in Business Management“. 

Betriebswirt IHK, neuer Rahmenstoffplan, Titel

Rahmenstoffplan: Handlungsfelder statt Fächer

Und ich sagte schon: Dieser Rahmenstoffplan ist Handlungsfelder-bezogen. Es gibt also insgesamt fünf Handlungsfelder. Schauen wir da kurz rein — da sind sie: 1-2-3-4-5. Und diese Handlungsfelder sind sprachlich zu schwer zu greifen. Ich nehme an, es geht Ihnen ähnlich wie mir: Sobald ich mich umdrehe, habe ich vergessen, um was es da geht. Deswegen versuchen wir mal, das auf Kernbegriffe zu reduzieren. 

Einfachere Bezeichnung für die 5 Handlungsfelder

Nennen wir das erste Handlungsfeld, das da heißt „Unternehmensspezifische Strategiefelder“ – ist auch wieder so ein Wort. Nennen wir es „Strategie“. Erstens Strategie. 

Zweitens: „Normenbestimmte und finanzwirtschaftliche Rahmenbedingungen“. Warum „normenbestimmt“ und „Finanzwirtschaft“ hier zusammengefasst ist, weiß kein Mensch. Nennen wir es „Rahmenbedingungen“. Erstens „Strategie“, zweitens „Rahmenbedingungen“. 

Das dritte, das ist relativ einfach: „Leistungsprozesse“. 

Viertens, auch relativ einfach: „Unternehmensorganisation“. 

Und fünftens: „Planung, Steuerung und Überwachung“. Sie erkennen es: Das ist Controlling. 

Zusammenfassung: Die 5 Handlungsfelder einfacher formuliert

Also haben wir fünf Handlungsfelder, die wir nennen können:

Betriebswirt IHK: die 5 Handlungsfelder einfach formuliert
  1. Strategie, 2. Rahmenbedingungen, Leistungsprozesse, 4. Unternehmensorganisation, 5. Controlling

Das ist schon mal greifbarer. Und mit diesen Begriffen werde ich dann auch arbeiten. 

Handlungsfeld 1 umstrukturiert

So, jetzt schauen wir uns das erste Handlungsfeld an. Da ist es. Wir haben gerade gesagt: „Lass es uns ‚Strategie‘ nennen. Und jetzt kommen hier die Hauptunterpunkte 1.1. Und dann gibt es 1.2, 1.3, 1.4 usw.. Das geht bis 1.9. 

Grundregel: Wenn eine Gliederung neun Punkte enthält, dann ist es keine Gliederung mehr, sondern eine Aufzählung. Dann hat man sich nicht die Mühe gemacht, Überordnungen und Unterordnungen voneinander abzugrenzen.

Betriebswirt IHK, Handlungsfeld 1, 9 Unterpunkte sind keine Gliederung, sondern eine Aufzählung

Neun Gliederungspunkte geht nicht, kann man auch gedächtnistechnisch nicht erfassen. 

So, schauen wir es uns an: 

1.1: „Eine von ethischen Grundsätzen…“. Laber-Rhabarber. „…geprägte“ – aha, hier kommt das Schlüsselwort: „Unternehmenspolitik“. Also 1.1 ist „Unternehmenspolitik“, Überpunkt Bezeichnung des Handlungsfeldes: „Strategie“. 1.1: Da geht es um Unternehmenspolitik. 

Machen wir weiter. Da kommt 1.2. Wie gesagt: Es geht bis 1.9! „Grundsätze einer verantwortungsvollen, transparenten langfristigen Steigerung des Unternehmenswerts ausgerichtete…“ – ah, „Unternehmensführung“. 1.2 ist also „Unternehmensführung“. 1.1 Unternehmenspolitik, 1.2 Unternehmensführung. 

Handlungsfeld 1: neun (!) Gliederungspunkte

So, jetzt spare ich es mir, das im Einzelnen hier noch durchzuhecheln und komme sofort zum Ergebnis. Hier sind diese neun Punkte, reduziert auf das entsprechende Schlüsselwort, wie ich es gerade an Punkt 1 und 2 vorgemacht habe. 

  • Strategie (Handlungsfeld 1) 
  • Unternehmenspolitik 
  • Unternehmensführung 
  • Unternehmensziele 
  • Integriertes Management 
  • Trends 
  • Marktforschung 
  • Compliance 
  • Personalmanagement 
  • Logistik 

Die Zusammenstellung ist beliebig/willkürlich

Kann mir das irgendjemand mal erklären? Warum steht unter dem Oberpunkt „Strategie“ Personalmanagement? Natürlich hat Personalmanagement strategische Aspekte. Aber warum steht hier nicht zum Beispiel Projektmanagement? Hat auch strategische Aspekte. Warum steht hier „Logistik“ als 1.9 unter der Überschrift „Strategie“? 

Und hier sehen Sie den klaren Beweis, dass das hier strukturiert ist nach dem Kriterium der Beliebigkeit. Wo man „Logistik“ hier schreibt, könnte man auch irgendetwas anderes schreiben. Irgendein anderes Fach. Also beliebig zusammengewürfelt und gedächtnistechnisch nicht fassbar.

Betriebswirt IHK: Rahmenstoffplan: ein wirres Durcheinander

Versuchen Sie, jemandem zu erklären, was Sie unter Handlungsfeld 1 lernen. Sie können sich noch merken Handlungsfeld 1 ist „Strategie“. Zweitens „Rahmenbedingungen“ usw.. Das haben wir noch einigermaßen griffig hingekriegt. Aber das hier kriegen wir nicht sprachlich transportiert. Das kriegen wir noch nicht mal gedächtnistechnisch transportiert. Ich kann das nicht transportieren. Ich kann nicht jemandem sagen: „Pass mal auf: Im neuen Betriebslehre-Handlungsfeld 1 geht es um …“ Weil das hier ein wirres Durcheinander ist.

Das wollte ich noch mal ganz klar deutlich machen. Bei den anderen Handlungsfeldern ist es ähnlich. Da geht es manchmal nicht so weit wie hier bis 1.9. Aber es ist ähnlich durcheinander, und Begriffe oder Fächer werden zusammengefasst, die man willkürlich auch anders zusammenfassen könnte. 

Rahmenstoffplan: Prinzip der Beliebigkeit

Also noch einmal, und hier sehen Sie den klaren Beweis: Der Rahmenstoffplan ist geprägt von einer Beliebigkeit der Gebiete, die unter Handlungsfeldern zusammengefasst werden. 

Betriebwirt IHK: Rahmenstoffplan ist die willkürliche Zusammenfassung von Gebieten

Wie gehe ich jetzt als Lehrender damit um? Meine Aufgabe ist ja, das rüberzubringen, sodass die Leute das verstehen können und auch in der Prüfung und auch in der Praxis umsetzen können. Niemand sonst in Deutschland macht sich diese Gedanken. Kann ich Ihnen garantieren. Was mache ich jetzt? Wie gehe ich jetzt mit diesem Handlungsfeld 1 um, dessen Inhalte ich nicht ändern kann, nicht ändern darf. Ich muss mich halten an den Rahmenstoffplan.

Aber was kann man machen? 

1. Umstrukturierung (Handlungsfeld 1)

Nun, man kann zunächst mal hier hingehen und sagen „Unternehmenspolitik“ und „Unternehmensziele“, das gehört doch zusammen. Unternehmenspolitik und -ziele. Dieser Gedankenstrich steht dann für noch mal die Wiederholung des Begriffs „Unternehmen“. Unternehmenspolitik und -ziele. So. Dann streichen wir das hier mal raus. Neun ist eh viel zu viel, wie ich schon erläutert habe. 

2. Umstrukturierung (Handlungsfeld 1)

Dann haben wir hier das Gebiet „Compliance“. Das nehmen wir mal hier nach vorne und streichen das hier weg. Dann haben wir hier, jetzt wird es schon etwas deutlicher, deswegen habe ich das hier vorgezogen, Unternehmensführung und integriertes Management, denn das sind doch auch wieder Dinge, die zusammengehören. So, jetzt haben wir, wenn wir uns die ersten Dinge schon mal anschauen, haben wir „Unternehmenspolitik und -ziele“. Da kann sich jeder was drunter vorstellen. 

„Compliance“ — ich sagte schon, „Compliance“ kann man übersetzen mit „Regeltreue“. Das heißt, das Unternehmen verpflichtet sich, die Gesetze, Normen, Vorschriften und sonst was einzuhalten.

3. Umstrukturierung (Handlungsfeld 1)

Und „Unternehmensführung und integriertes Managementsystem“, da kann man sich auch was darunter vorstellen. Jeder weiß, was eine Unternehmensführung ist. Das ist wie Steuern eines Autos, und das Ganze möglichst integriert. Das ist ja einer der Trends der letzten Jahre, dass man sagt, man möchte ein integriertes Managementsystem, das möglichst alles erfasst, alle Daten liefert, die man braucht, um wirklich gut zu steuern. 

Jetzt haben wir noch ein Problem: Jetzt haben wir vier weitere Gebiete, die nichts mit Strategie zu tun haben. Zumindest nicht direkt. Indirekt kann man natürlich irgendeine Beziehung immer konstruieren, aber direkt, wenn man jetzt überlegt: „Wie bringe ich das rüber?“, hat das nichts mit Strategie zu tun. 

4. Umstrukturierung: Kunstgriff (Handlungsfeld 1)

Jetzt machen wir einen Kunstgriff. Und zwar nehmen wir jetzt einen Oberbegriff und sagen „Unternehmensprozesse“. Wo kommt das her, dieses „Unternehmensprozesse“? Ich will es Ihnen kurz zeigen. Hier ist mein Strukturbild, das ich entwickelt habe aus allen Handlungsfeldern.

Betriebswirt IHK, Gesamtübersicht (kleine Korrekturen noch möglich) © Dr. Marius Ebert

Und ich habe gesagt: „Nicht verwirren lassen durch die vielen Begriffe hier, sondern schauen Sie auf das farbig markierte „A. Identität und Mission“. Wer sind wir? Was wollen wir? Zweitens: Welche Werte treiben uns? A. Identität. Mission. B. Ethik. C. Strategie. Und D. ist dann oder sind dann die Unternehmensprozesse. Man kann sagen: Bis hier, bis zu dieser Linie ist das eher grundsätzlich, und oberhalb dieser Linie wird es operational.

Gebiet D. Unternehmensprozesse = operationale Ebene

Das sind die konkreten Unternehmensprozesse, das ist auch gleichzeitig die tägliche Arbeit. Und deswegen nehmen wir diesen Oberbegriff, um zu wissen: Wir sind jetzt auf der operationalen Ebene. Bis hier sind wir auf einer theoretischen, strategischen Ebene. Oberhalb dieser Linie sind wir auf der operationalen Ebene, die das Gebiet der täglichen Arbeit, Finanzierung, Jahresabschluss, Personalmanagement, Projektman-agement, Logistik, alles Dinge, die täglich bewältigt werden müssen, Marktforschung, Marketing.

Das sind unsere Prozesse, die wir brauchen, um das Unternehmen erfolgreich zu führen. Und genau dieses D hier, A, B, C, D, dieses D, Unternehmensprozesse, die operationale Ebene, nehme ich jetzt als Oberbegriff, so dass wir wieder zurückgehen können hier und sagen „Unternehmensprozesse“ als Oberbegriff.

MaFo und Trends werden zusammengefasst

Und dann fassen wir zusammen, können wir sagen a) Marktforschung, ich kürze mal ab: MaFo, und Trends, gehört ja auch gedanklich zusammen. Die Marktforschung und die Erforschung der anderen Trends, also das weg, das weg. Dann b) Personalmanagement. Und c) Logistik. 

Fragen Sie mich bitte nicht, warum genau diese drei Gebiete und nicht irgendwelche anderen. Aber das müssen wir so nehmen. So dass wir also das Handlungsfeld 1 „Strategie“ so wahrnehmen können, dass wir sagen: Wir haben Unternehmenspolitik und Ziele, innerhalb einer gewissen Regeltreue unsere Ziele, unsere Politik und natürlich auch alles Weitere soll die Gesetze und Regeln und Normen einhalten. Die Unternehmensführung auf der Basis eines integrierten Managements. Und dann noch drei spezielle Unternehmensprozesse, die hier aus irgendwelchen Gründen in das Handlungsfeld 1 eingeordnet wurden. 

Betriebswirt IHK, Gesamtübersicht (kleine Korrekturen noch möglich) © Dr. Marius Ebert

Jetzt ist es einfach, den Überblick zu behalten

So, jetzt müssen wir noch ein Letztes tun, nämlich gehen wir nochmal zu der Übersicht zurück. Wo sind wir in unserer Gesamtübersicht? Nun, im Prinzip wird es jetzt einfach. Jetzt können wir sagen „Unternehmenspolitik und Ziele“ — wo sind wir da?

Ebene A meiner Gesamtübersicht: Identität u. Mission

Da sind wir auf der Ebene A. Wer sind wir? Was wollen wir? Mission, Vision, Ziele. Oberbegriff „Identität und Mission“. Also können wir sagen: Das hier ist in unserer Gesamtübersicht des gesamten Betriebswirt/in IHK also die fünf Handlungsfelder in eine Übersicht gebracht, die für jede Situationsaufgabe relevant sind, so wie ich das erklärt habe in dem vorherigen Video. Da sind wir auf Ebene A. 

Ebene B meiner Gesamtübersicht: Ethik, Kultur, Normen

Wo sind wir mit Compliance? Da sind wir auf der Ebene B: Ethik, Kultur, Normen, Compliance, Regeltreue, man könnte auch sagen Normentreue. Da sind wir also auf der Ebene B. Halten wir es fest. 

Ebene C meiner Gesamtübersicht: Strategie u. Organisation

Unternehmensführung und integriertes Management. Wo sind wir da? Nun, jetzt wird es, glaube ich, relativ klar: Wir sind auf der Ebene C: Wohin? Wohin wollen wir? Und wie? „Strategie und Organisation“ Wir sind also hier auf der Ebene C mit Unternehmensführung und integriertem Management. 

Ebene D meiner Gesamtübersicht: Unternehmensprozess

Und „Unternehmensprozesse“ ist die Ebene D, wie man hier sieht. Da sind wir auf der operationalen Ebene. Das ist gleichzeitig auch die umfangreichste Ebene. Unternehmensprozesse ist also D.

Handlungsfeld 1 („Strategie“), übersichtlich aufbereitet

Betriebswirt iHK neuer RSP, Handlungsfeld 1 übersichtlich umsortiert

Das Handlungsfeld 1 wird handhabbar u. übersichtlich

Und damit haben wir das Handlungsfeld 1, wie soll man sagen, handhabbar gemacht, griffig gemacht, so dass der Lehrende es transportieren kann und der Lernende es verstehen kann. Wir bleiben daher dabei innerhalb der Vorgaben des Rahmenstoffplans, weil wir das müssen. Jetzt könnte man das hier noch irgendwie hervorheben. Aber wir erkennen jeweils den Gesamtzusammenhang. Und den sehen wir hier in dieser Übersicht. 

Bei allem, was wir tun, sehen wir also immer, und das ist immer das Entscheidende, wenn man lernt, wo wir sind und wie es in den Gesamtzusammenhang gehört. 

Also noch einmal als Beispiel: „Unternehmenspolitik und Ziele“ – aha, wir sind hier bei der Grundfrage „Wer sind wir?“ Und vor allem: „Was wollen wir?“ Hier sind wir. 

Meine Übersicht bietet jederzeitige Orientierung

Und diese Übersicht, die wird auch in den Unterlagen immer wieder auftauchen, damit man immer diese Orientierung hat. Denn die Handlungsfelder, wie Sie jetzt an diesem einen Beispiel, ich könnte das jetzt weiter fortsetzen, wie Sie an diesem einen Beispiel des ersten Handlungsfeldes gesehen haben, machen es einem nicht einfach – als Lehrendem nicht einfach, die Orientierung zu geben, wo man ist. Und als Lernenden, der in einem üblichen Kurs sitzt, ich sage es noch mal, das endet in einer Katastrophe. 

Wettbewerber übernehmen einfach den Rahmenstoffplan

Die Wettbewerber werden den Rahmenstoffplan nehmen. Sie werden ihn so vermitteln. Sie werden die Gliederung so übernehmen. Sie werden ein bisschen Text dazwischen basteln.

Betriebswirt iHK: Wettbewerber weden den willkürlichen RSP so vermitteln

Denken Sie zurück, wie diese Seite im Original aussah, mit neun Punkten, wo es nicht möglich war, den Zusammenhang zu erkennen. Jetzt haben wir den Zusammenhang auch immer durch Verweis auf diese Dreiecksstruktur. 

Die Alternative zur völligen Verwirrung…

Und das ist meine Vorgehensweise. So werde ich das machen. Und damit ist gesichert, dass Sie Orientierung haben, dass Sie einen Überblick haben. 

Seit ich das hier habe, und ich habe das mittlerweile für alle fünf Handlungsfelder, und ich habe es sogar in einer Mindmap, wo ich immer diesen Zusammenhang zwischen den Punkten des Handlungsfeldes und der Dreierstruktur auch herstellen kann, habe ich das Gefühl, dass ich die Sache jetzt im Griff habe.

Ausarbeitung noch nötig

Ich muss das jetzt noch ausarbeiten natürlich. Das ist noch eine Menge Arbeit. Die Videos müssen produziert werden usw. Aber jetzt habe ich das Gefühl, dass ich das im Griff habe. Und das ist das Gefühl, das man braucht, wenn man ein neues Gebiet lernt. Man braucht den Überblick, und man muss wissen, wo man ist. Und man braucht das Gefühl, dass man das in den Griff kriegt. 

Und darum geht’s. Das ist hier so wichtig wie noch nie. Weil, und ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich glaube, ich habe es jetzt klar gezeigt, der Rahmenstoffplan eine völlige Katastrophe ist. 

Alles Gute, Marius Ebert 

Nachtrag: Weiter Informationen bekommen

Marius Ebert nochmals. Ein kleiner Nachtrag: Hier bin ich in meinem Shop spasslerndenk.com. Und wenn Sie mehr wissen wollen über den neuen Betriebswirt IHK und wenn Sie mit mir in Verbindung bleiben wollen, weil Sie den Eindruck gewinnen, dass das eine ganz vernünftige Sache sein könnte, wie ich da an die Sache rangehe, dann geben Sie mir doch Ihre E-Mail Adresse.

Hier haben wir die IHK-Videocoachings, hier ist der Betriebswirt/in IHK. Und wenn Sie nun hier Ihren Namen und Ihre E-Mail geben, dann werden Sie, also Ihre E-Mail, in einen sogenannten Autoresponder eingespeist und Sie bekommen genaue Informationen:  

Email eintragen: Info erhalten über neuen Betriebswirt IHK

Link klicken u. Email eintragen: Genau Angaben bzgl. Starttermin Betriebswirt/in IHK

Hier erfahren Sie genau, wann es für Sie losgehen kann, damit Sie im November 2023 in die Prüfung gehen können…. 

Alles Gute, Marius Ebert.

Link klicken u. Email eintragen

Der Fall Christian Drosten

Deutschland tanzte zwei Jahre lang nach der Pfeife des Institutes eines Sadisten, Psychopathen und Massenmörders: Robert Koch.

Und: Deutschland tanzte nach der Pfeife von Christian Drosten, einem Scharlatan….

„Rechtsradikale Putschversuche!“

„Inzwischen gibt es weitere Ermittlungsergebnisse der 3.000 Polizisten, die im Einsatz waren, um diesen gefährlichsten Putsch der letzten 70 Jahre zu verhindern.

Insbesondere wurde enthüllt, dass die 75-jährige, die unseren über alles geliebten Gesundheitsminister Lauterbach entführen wollte, vorhatte, diesen mit Sekundenkleber an ihren Rollator zu kleben und dann ganz schnell weg zu rennen.

Bei den fünf Chemnitzern wurden – neben den Schlagstöcken – inzwischen auch automatische Wasserpistolen gefunden.

Auch der Sturm auf den Reichstag sollte mit diesen hochgefährlichen, automatischen Wasserpistolen – die unbedingt verboten werden müssen – durchgeführt werden. Auch sollten Zwillen zum Einsatz kommen.

Hier das Bild eines bei der Razzia sichergestellten Exemplars:

Rechtsradikale Holzzwille

Es handelt sich um ein Exemplar der besonders gefährlichen Holzzwille, an deren Verbot die pausenlos zu unserem Wohl aktive EU schon länger arbeitet.

Insgesamt sind diese Entwicklungen wieder mal ein klarer Beweis dafür, welch‘ ungeheurer Bettrooohuuung von räääääääächts unser Land ausgesetzt ist.

Und nun das Wetter: Der Klimawandel schreitet weiter voran…..“

Zwischezeitlich in Berlin…

Weitere kriminaltechnische Erkenntnisse und die Auflösung hier

Steinmeier zu China, Bilder aus Sachsen

Links im Bild ein kaum zu ertragender Heuchler, dessen Aussagen kontrastiert werden durch Bilder aus Sachsen, Deutschland.

Brasilianisches Miltär tötet Drogenbosse

ateway Pundit and Matt Tyrmand on War Room were the first worldwide to report that the Brazilian military is moblizing under its constitutional authority to protect democracy. Sources on the ground now confirm that the Army is mobilizing and has eliminated key leaders of the Communist-allied drug cartels in Rio.

Das brasilianische Militär ist in Favelas in Rio de Janeiro eingedrungen und hat Drogen-bosse getötet, die den kriminellen Präsidentschaftskandidaten Lula unterstützen, der die Wahl gestohlen hatte.

Die Drogenkartelle fungieren als „Armee“ der Kommunisten. Hier in Brasilien hält man dies für einen Schachzug, um einen Bürgerkrieg zu verhindern.

(„Favelas“ sind Armenviertel, die teilweise völlig von kriminellen Drogenbanden beherrscht werden.)

Prinzip Einfachheit

Herzlich willkommen. Mein Name ist Ebert heute möchte ich Ihnen einen Gedanken aus einem Buch vorstellen von Brian Tracy. Also das Buch ist von Brian Tracy und heißt „Das Maximum-Prinzip“. Und aus diesem Buch habe ich einen sehr wichtigen Gedanken entnommen. In diesem Gedanken geht es darum, wie man Fehlerquellen reduziert.Wenn wir uns mal wieder hier vorstellen, modellartig, dass wir hier die Zwischenschritte haben, also Arbeitsschritte, die ein Vorgang erfordert, oder auch Menschen, die befasst sind mit einem Vorgang.

Nehmen wir mal an, hier sei nur ein einziger Mensch verantwortlich, ein einziger Mensch bearbeitet und unterschreibt. Hier seien zwei Menschen oder zwei Zwischenschritte erforderlich – einer bearbeitet, in anderer unterschreibt, hier drei Menschen, hier vier Menschen und so weiter. Und wenn wir hier dann das Komplexitätsniveau abtragen, also die Kompliziertheit und Fehleranfälligkeit, dann haben wir hier eine sehr interessante Entwicklung, nämlich:

  • Bei einem Menschen, bei einem Bearbeitungsschritt ist der Komplexitätsgrad 1.
  • Bei zwei ist der Komplexitätsgrad bereits 4, steigt also exponentiell – 2i hoch 2.
  • Bei drei ist es 3 hoch 2, dann ist es 9.
  • Und bei vier ist es bereits ein Komplexitätsgrad von 16.
  • Entsprechen können wir hier weiter das fortschreiben: Bei fünf wäre es bereits 25.

Und das bedeutet auf der anderen Seite: Wenn ich die Anzahl der Zwischenschritte oder der Arbeiter, die mit diesem Vorgang befasst sind, reduziere, reduziere ich dramatisch die Fehleranfälligkeit. Das heißt:

  • Wenn ich aus fünf Zwischenschritten vier mache, reduziere ich bereits von 25 auf 16.
  • Wenn ich von fünf auf zwei reduziere, reduziere ich die Fehleranfälligkeit und die Komplexität von 25 auf 4.

Also dramatische Möglichkeiten dadurch, dass ich hier die Zwischenschritte reduziere, dramatische Auswirkungen hier, was Fehleranfälligkeit angeht.

      Das war’s.

      Dankeschön.

      Tschüs.

      © Dr. Marius Ebert

      Primäre Gemeinkosten, Wirtschaftsfachwirt/in IHK

      Lernen ohne Leiden

      Aufgabe im Betriebsabrechnungsbogen. Und damit wissen wir schon, wo wir sind: Wir unterscheiden ja die Kostenartenrechnung die Kostenstellenrechnung und die Kostenträgerrechnung. Und die primären Gemeinkosten gehören in die Kostenstellenrechnung. Und zwar unterscheiden wir bei diesen primären Gemeinkosten unterscheiden wir Kostenstellen-Einzelkosten und Kostenstellen-Gemeinkosten.

      Das ist jetzt etwas Witziges – Kostenstellen-Einzelkosten, und hier oben steht Gemeinkosten. Wir haben gelernt: Einzelkosten sind die direkt zurechenbar und Gemeinkosten eben nicht. Aber aus Sicht der Kostenstelle sind es Einzelkosten, also die Gemeinkosten, die ich der Kostenstelle einzeln zurechnen kann, nennen wir Kostenstellen-Einzelkosten. Das ist zum Beispiel Reparaturrechnung für einen externen Dienstleister, den genau diese Kostenstelle bestellt hat, der seine Dienstleistung abgeliefert hat, der etwas repariert hat in dieser Kostenstelle und dafür eine Rechnung schreibt. Das ist dieser Kostenstelle einzeln zurechenbar.

      Kostenstellen-Gemeinkosten gibt es auch. Die müssen wir wieder schlüsseln. Und zwar unterscheiden wir Mengenschlüssel, und wir unterscheiden Werteschlüssel. Ja, das ist ja die Crux bei den Gemeinkosten: Die müssen wir indirekt zurechnen über Schlüssel. Mengenschlüssel sind zum Beispiel ganz klassisch Quadratmeter, und das gilt für die Miete. Also Miete, nehmen wir an, in einem Gebäude befinden sich mehrere Abteilungen, also mehrere Kostenstellen, die Miete wird aber pauschal für das gesamte Gebäude berechnet, wie das so üblich ist.

      Dann wird die Miete den Kostenstellen nach Quadratmetern zugeschlüsselt. Und Werteschlüssel ist zum Beispiel die Lohnsumme in dieser Abteilung, wenn es darum geht, die Sozialabgaben zu schlüsseln, die ja auch pauschal und in einer Summe abgeführt werden. Das würde man schlüsseln nach der Lohnsumme in der speziellen Kostenstelle.

      Ja, das war‘s schon wieder, und das gleichzeitig die erste Aufgabe im Betriebsabrechnungsbogen. Dazu gibt es ein eigenes Video. Schauen Sie auch da mal rein. Und schauen Sie auch unter spasslerndenk.com, wenn Sie sich für mein Schnell-Lernsystem interessieren zum Betriebswirt/in oder zum Wirtschaftsfachwirt/in, und schauen Sie unter spasslerndenk.com für Schnell-Lernhilfen.

      Danke.

      Mein Name ist Marius Ebert.

      Primärgruppen u. Sekundärgruppen

      Willkommen zurück. Wir sind in der Gruppendynamik. Mein Name ist Marius Ebert. Im letzten Video haben wir unterschieden informelle und formelle Gruppen. Und in diesem Video unterscheiden wir noch eine weitere, auf eine weitere Art, nämlich wir können Gruppen auch unterscheiden in primär, Primärgruppe und Sekundärgruppen. Wir merken schon vom Wort her: Primär, Primus – erst…, sekundär – zweit….

      • Primär ist also sozusagen die Erstgruppe. Und die klassische Primärgruppe ist die Familie.
      • Und danach kommt eine Sekundärgruppe, das kann sein Kindergarten oder die Schulklasse.

      Und der Unterschied zwischen der Primär- und der sekundären Gruppe liegt in der Vertrautheit. Das heißt: Die Vertrautheit ist hier stark, ja, also hier starke Vertrautheit, und hier eine eher schwache oder schwächere Vertrautheit. Wobei so etwas natürlich kippen kann: Wenn junge Menschen sich Cliquen anschließen, dann kann es sein, dass die Vertrautheit hier, bei dieser Sekundärgruppe, der Clique, stärker wird als bei der Primärgruppe.

      Ja, das war‘s schon wieder.

      Schauen Sie unter spasslerndenk.com., wenn Sie diese Art des Lernens interessiert, wenn Sie Lernstoff in Bewegung interessiert. Wenn Sie generell schneller lernen wollen, effizienter lernen wollen, schauen Sie unter spasslerndenk.com.

      Min Name ist Marius Ebert.

      Projekt, Projektmanagement

      Lernen ohne Leiden

      Hallo, herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Ich bin Experte für leichtes und schnelles Lernen. Und hier in diesem Video geht es um den Begriff Projekt.

      Das ist gerne die Einstiegsfrage auch in die mündliche Prüfung, wenn es um Projektmanagement geht. Und ich empfehle zunächst einmal den Begriff „Projekt“ zu transferieren in einen anderen Begriff, nämlich den Begriff „Vorhaben“. Ein Begriff „Projekt“ ist ein Vorhaben, und damit: Man hat etwas vor. Das heißt: Man richtet sich auf die Zukunft. Ja, Projekt ist nicht vergangenheitsbezogen, sondern Zukunft.

      Ein Projekt ist also ein Vorhaben, und dieses Vorhaben hat im Wesentlichen 5 Eigenschaften:

      • Das Projekt, dieses Projekt ist einmalig. Dieses Projekt kommt nicht wieder. Es kommen neue Projekte, aber dieses Projekt kommt nur ein einziges Mal. Routineaufgaben kommen immer wieder. Dieses Projekt kommt nur einmal-
      • Es ist befristet. Ein Projekt hat immer ganz klar einen Anfangen und ein Ende. Irgendwann ist das Projekt beendet.
      • Ein Projekt ist abteilungsübergreifend, ja, zumindest solange wir noch Abteilungen haben. Wir verabschieden uns ja gerade davon, wir gehen in Richtung prozessorientiertes Denken. Aber solange die Firmen noch im Sinne von Abteilungen strukturiert sind, ist es abteilungsübergreifend, vernetzt, umfassend.
      • Und damit sind wir schon beim letzten Punkt: Ein Projekt es immer komplex, ja, es ist keine einfache lineare Sache, sondern da gibt es den Vorgang A, und da folgt dieser Vorgang, und dann folgt der nächste Vorgang, und dann müssen diese beiden fertig sein, damit bis hier weitergehen kann – das nennt man komplex und vernetzt.
      • Und ein Projekt ist, in aller Regel jedenfalls, auch grundlegend. Es hat grundlegende Bedeutung für das Unternehmen – Einführung einer neuen EDV-Anlage, eines neuen Abrechnungssystems, Umzug der Firma in ein anderes Gebäude oder in eine andere Stadt, Einführung eines neuen Produktes – all das sind grundlegende Vorhaben, und damit Projekte.

      Das war‘s schon wieder.

      Mein Name ist Marius Ebert.

      Schauen Sie für weitere Produkte und Hilfen von mir unter spasslerndenk.com.

      Dankeschön.