COVID-Betrug: Wer hat wann was gewusst?

Arbeitsverweigerung statt Kontrolle

„Ich kann alles, was ich sage, auch belegen. Original Datenbank des Paul Ehrlich Institut, die dann später abgeschaltet wurde. Wie viel mal mehr Tote? Nicht 10 Prozent mehr Tote als bei normalen Impfungen, nicht 20 Prozent –ein Faktor 50. Man hätte sofort aufhören müssen. Sofort. Also meine Schlussfolgerung ist: Das RKI, das Paul Ehrlich Institut war auch nicht im Ansatz, nicht im Ansatz in der Lage, die Gefährlichkeit oder Sicherheit von diesen Injektionen zu beurteilen. Das war Arbeitsverweigerung. Absolut. So hart muss man das sagen. Und das haben alle Leute gewusst. Alle, die in Verantwortung war.

Dr. Bergholz beleuchtet Corona-Aufarbeitung

Wer hat wann was über die Covid-19-Injektionen gewusst? Und wer hätte warum was wissen müssen? So lautet der Titel des folgenden Beitrags, den Professor Dr. Werner Bergholz beim MW GFD Pressesymposium ‚Medizin nach Corona — Aufarbeitung und Vision‘ am 26. Oktober 2024 gehalten hat. Dr. Bergholz ist ehemaliger Professor für Electrical Engineering an der Jacobs Universität Bremen, Partner des ISC, das ist die International Standards Consulting GmbH und Co KG, Experte auf dem Gebiet der Qualitäts- und Risikobewertung mit langjähriger Erfahrung in der Industrie und Vorstandsmitglied der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V., kurz MW GFT.

Die wissenschaftlichen Methoden als Basis

Vielen Dank, dass ich das hier darstellen kann. Als Elektrotechniker ist das ja nicht unbedingt das Naheliegende, dass man sich mit so was befasst. Aber ich sage den Leuten immer, ich habe mich mit Chip-Epidemien, kranken Chips befasst, und so wie man das Thema angeht, mit statistischen Analysen und sich überlegt: Was ist jetzt hier eigentlich wirklich wichtig? Das ist sehr ähnlich. Mit den Methoden arbeite ich.

Verfassungsgericht: „Vorläufig verfassungskonform“

Ich lese jetzt mal einen Satz vor: ‚Gleichwohl kann eine zunächst verfassungskonforme Regelung später mit Wirkung für die Zukunft…‘ merken: für die Zukunft, ‚…verfassungswidrig werden, wenn ursprüngliche Annahmen des Gesetzgebers nicht mehr tragen, weil sie durch nachträgliche Erkenntnisse oder Entwicklungen erschüttert werden.‘ Das ist ein Zitat aus dem Beschluss des Verfassungsgerichts, ob denn die Einrichtungsezogene Meldepflicht, also Impfpflicht verfassungsgemäß wäre. Und sie sind ja zu dem Schluss gekommen: Ja, ist es, weil die Leute, die in Pflegeheimen arbeiten, wenn sie geimpft sind, eine deutlich geringere Gefahr, Infektionsgefahr für die Leute, die nicht mehr so gut drauf sind, darstellen.

Verfassungskonformität in Frage gestellt

Und das hat natürlich eine enorme rechtliche Auswirkung. Josef Hingerl hat vor zwei Jahren schon erkannt: Das ist die Hintertür in diesem Beschluss. Und nachdem das Osnabrücker Verwaltungsgericht jetzt diese Frage: ‚Ist es denn noch verfassungskonform?‘ dem Verfassungsgericht vorgelegt hat, ein sogenannter Vorlagebeschluss, sind wir gespannt, ob sie diese Hintertür jetzt ausnutzen.

Vorläufigkeit dauerte genau 1 Tag

‚Für die Zukunft‘ ist ein ganz wichtiger Satz. Das heißt mit anderen Worten, die haben indirekt gesagt: Ja, wir wussten halt nicht besser. Also zu dem Zeitpunkt, als dies veröffentlicht wurde, 27. April 2022. Einen Tag später, am 28. April, gab es in dem RKI Wochenbericht eine Grafik, die zeigte: Die Impfeffektivität ist Null, und zwar für die Leute unter 60, also die, die betroffen sind davon. Null. Das heißt, wenn man dieses diese Formulierung ernst nimmt, dann wäre genau einen Tag später schon das verfassungswidrig geworden.

Großangelegte Täuschung

Und meine Aufgabe ist jetzt, zu zeigen: Das war eben nicht so. Die sind getäuscht worden. Wobei ich offen lasse, ob die gemerkt haben, dass sie getäuscht wurden. Aber einige Leute müssen es gewusst haben. Und jetzt gehe ich mal diesen ganzen, nenne ich mal Corona Komplex durch.

Lockdown war unnötig

Also wir fangen an mit dem Lockdown. War ja im März, Mitte März ungefähr. Und Ende April gab es eine Veröffentlichung von der ETH Zürich, in der stand, es war eine Untersuchung, Sero-Prävalenz-Studie, das Ding ist nicht schlimmer als eine mittlere Grippe.

Risikoeinschätzung wurde auf Anweisung „hoch“ gesetzt

Nächster Punkt: Risikoabschätzung oder -einschätzung des RKI. Da steht in den RKI Files drin: wurde von Mittel auf Hoch hochgesetzt, und zwar nicht auf der Basis irgendwelcher Erkenntnisse, sondern auf Anweisung. Das geht überhaupt nicht. Und die Inzidenzen, die sogenannten, ging hoch, aber nicht, weil deutlich mehr und explosionsartig. Es wurde ja gesagt: Exponentialfunktion, das ist so wie eine Explosion, sondern weil einfach mehr getestet wurde. Und als der Lockdown in Kraft gesetzt wurde, dann ging der sogenannte R-Wert schon runter, also war absolut für die Katz, wenn man es mal wertfrei sich anschaut.

Inzidenzwert fragwürdig

Der ehemalige Gesundheitsminister Spahn muss es gewusst haben, weil der hat ja Kenntnis von den RKI-Files und hat ja auch die hohe Pflicht, sich alle möglichen Veröffentlichungen zutragen zu lassen. Na ja, ich kann von ihm nicht erwarten, dass er medizinische Fachliteratur so richtig gut versteht. Aber er hat ja genügend Mitarbeiter. Und das von der ETH Zürich, das war ihm Ende April bekannt. Ihm musste auch klar sein, dass die Inzidenzzahl, und das habe ich dann, als ich mal im Gesundheitsausschuss war, allerdings erst im November 2020 oder Oktober 2020 –es ist keine vernünftig definierte Messgröße, weil sie manipuliert werden kann.

Warum? Wenn ich 10.000 Leute in einem Landkreis teste, dann bekomme ich zum Beispiel 500 positive. Teste ich anlasslos die doppelte Zahl, kriege ich die doppelte Zahl. Also man muss immer beziehen auf die Anzahl der Getesteten. Haben sie nicht gemacht. Ich habe bei unserem Landkreis mal spaßeshalber angefragt. Die haben keine Ahnung, wie viele Tests es gab. Also Hausnummer. Nicht mehr und nicht weniger.

Masken nicht sachdienlic

Der nächste Punkt war Masken. Christian Drosten hat gewusst, dass sie nichts taugen und nichts bewirken. Warum? Er hat im Februar gesagt: Ja, also mit den Masken, das sieht er nicht so effektiv. Selbst im September hat er noch im Gesundheitsausschuss bei einer Anhörung noch mal dasselbe gesagt. Und trotzdem wurden im Juni, glaube ich, oder jedenfalls um den Zeitraum, die allgemeine Maskenpflicht wider besseres Wissen verhängt. Und da bin ich ja selber auch Experte. Was geht durch die Masken durch? Auf Grund meiner Tätigkeit in der Mikroelektronik im Reinraum, da kann man das direkt messen. Es ist ein Schwachsinn.

Und das, was ich als Ganzkörperkondom nicht mal in einem Reinraum anhabe inklusive, natürlich gucken nur die Augen raus, dieser Reinraumstoff, der ist ja viel besser als so eine lächerliche FFP2-Maske, so ein zusammengeklebtes Zeugs, was Löcher von zehn Mikrometer oder mehr hat. Es ist ganz klar, wenn ich ein Schlafzimmer gegen Mücken abdichten will, aber Fenster aufmache, dann würde ich mir sicher nicht Maschendrahtzaun nehmen. Aber so ist es ungefähr. Also ich war ja auch in dieser Sachverständigenkommission. Ich habe meinen lieben Kollegen es leider nicht vermitteln können, obwohl ich es deutlich gesagt habe, dass das ein Schwachsinn ist und aus elementaren Gründen eine Maske bei Viren und auch bei den ganz kleinen schwebefähigen Partikeln nichts bringen kann.

Schnelltests: 90 Prozent falsch positiv

Schnelltest — die gleiche Geschichte. Da war ich dann auch mal noch in dem Gesundheitsausschuss. Die Fehlerrate, die Falschpositiv-Rate insbesondere auch bei den regulären Tests exorbitant hoch, bei einer niedrigen Inzidenz. Also im Sommer 2020, wir erinnern uns noch, waren trotzdem alle möglichen Maßnahmen inklusive Maskenpflicht noch in Kraft. 90 Prozent falsch Positive mindestens. Vielleicht sogar mehr. Und dieser Wahnsinn, 45 Zyklen, also wo man hinguckt: Alles dünnes Eis oder keine wissenschaftliche Evidenz.

Impfungen: Alarmsignale nicht beachtet

So, jetzt kommen wir zu dem Schlimmsten von allen: den Impfungen. Wann war bekannt, dass die Impfungen nicht vor Verbreitung schützen? Dezember 2020, das stand in den EMA-Papieren drin, hat also, ich sage mal, jeder in der Regierung, der damit getan hat, hatte die Pflicht, sich das ganz genau anzuschauen und entsprechend die Konsequenzen zu ziehen. Haben sie nicht gemacht. Es ging so weiter. Die Impfung hatte, Interview oder eine Pressekonferenz des Paul Ehrlich Instituts, die Frau Keller-Stanislawski hatte im Januar, Ende Januar schon ausgesagt:

Zehn Tote bisher. Ach, jetzt ist da noch ein neuer Toter. Das ist Aussage im Corona Untersuchungsausschuss in Brandenburg. Aber ich habe es noch viel schlimmer. September 2021, Zahlen des RKI die Quelle, ich kann alles, was ich sage auch belegen, Originaldatenbank des Paul Ehrlich Institut, die dann später abgeschaltet wurde. Wie viel mal mehr Tote? Nicht 10 Prozent mehr Tote als bei normalen Impfungen, nicht 20 Prozent, ein Faktor 50. Man hätte sofort aufhören müssen. Sofort. Das wurde aber irgendwie unter den Tisch gekehrt. Oder unter den Teppich, wie man will.

Nebenwirkungen: Millionen Geschädigte

Schwere Nebenwirkungen: Diverse Publikationen als Quelle peer-reviewed, Faktor circa 5 Prozent Betroffene. Rechnen wir mal aus, wie viel das sind in Deutschland. Da reden wir von ein, zwei, drei Millionen, je nachdem wie man rechnet, ob man pro Dosis oder pro Person rechnet.

Invalidität: Hohe Korrelation mit Impfbeginn

Jetzt geht es weiter. Sieht man das auch an irgendwelchen Sachen? Invalidität. In Deutschland gibt es keine ordentlichen Daten, aber dafür in England. Absolut wunderbar korreliert mit dem Zeitpunkt der Impfung oder des Impfbeginns, wenn man das Impfung nennen kann, stieg die Anzahl der genehmigten Invaliditätsanträge an. Eine perfekte Korrelation und. Und zwar erheblich. Und dasselbe ist natürlich in Deutschland der Fall.

Arbeisverweigerung durch Desinteresse

Nächstes Indiz: Es hat jetzt vor kurzem eine Anfrage von einer Frau Tatti vom BSW oder von der Linken gegeben an die Regierung: Wie viel mehr Nebenwirkungsmeldungen hat es denn gegeben im Vergleich zu den normalen Impfungen? Faktor 20, 21 genau genommen. Faktor 21. Dasselbe hatte ich auch schon im September 2021 auch veröffentlicht, öffentlich verkündet. Also die Verantwortlichen müssen das alles gewusst haben, und die Spitze natürlich der Sache, das ist jetzt eine persönliche Erfahrung: Ich hatte die Ehre, auch als sachverständiger Zeuge in dem sogenannten Soldatenprozess im Juni/Juli 2022 in Leipzig vor dem Bundesverwaltungsgericht zu sein.

Unter anderem hatten wir dem Zuständigen für die Freigaben der Impfungen, also sozusagen Qualitätskontrolle, die Frage gestellt: ‚Im Mikroskop sieht man irgendwelche Objekte. Haben Sie das schon mal angeschaut?‘ Die Antwort war: ‚Wenn das keine peer-reviewed Veröffentlichung ist, dann interessiert es mich nicht.‘ Und ich sage: Das ist Arbeitsverweigerung. Dieser Mann wäre verpflichtet gewesen, solchen Hinweisen nachzugehen, neben auch allen anderen hinweisen. Sie haben versäumt, das was dann auch veröffentlicht war, dass es dort irgendwelchen Müll, organischen Müll, der Kollege hat es ja gerade dargestellt, woher das kam, dem nachzugehen.

Nein, interessiert uns alles nicht. Sie haben verschiedene Fragen, hatte ich ihnen gestellt, was man bei so einem Problem immer machen würde. Haben sie alles verweigert. Nö, müssen wir nicht machen, dürfen nicht machen. Sind wir nicht zuständig. Also meine Schlussfolgerung ist: Das RKI, und das habe ich danach auch öffentlich gesagt, meine Schlussfolgerungen aus diesem Erlebnis, da bin ich ja Gott sei Dank Zeitzeuge: Das Paul Ehrlich Institut war auch nicht im Ansatz, nicht im Ansatz in der Lage, die Gefährlichkeit oder Sicherheit von diesen Injektionen zu beurteilen, weil sie.. Das war Arbeitsverweigerung. Absolut. So hart muss man das sagen.

No-go „Kanzlerrunde“

Und das haben alle Leute gewusst. Alle, die in Verantwortung waren. Und es hat auch Rechtsverstöße gegeben. Wenn Sie es nachlesen wollen, nicht meine Schlussfolgerung, sondern in dieser Sachverständigenkommission nach Paragraph 5, Absatz 9 des Infektionsschutzgesetzes. Die sind zum Schluss gekommen, da war zum Beispiel der Professor Kingreen aus Regensburg dabei, sind zum Schluss gekommen: massive Verstöße gegen das Grundgesetz. Nicht gedeckt zum Beispiel, dass man diese Bundesnotbremse zum Beispiel, dass dieses unsägliche „die Kanzlerrunde“ geht nicht. Und irgendwie aber sozusagen das Schlimmste, dass der Herr Spahn, später der Herr Lauterbach, und die haben das alle gewusst, und das ist auch gleich noch mein Fazit, dass die Grundgesetze außer Kraft setzen könnten, vorbei am Parlament — geht überhaupt nicht.

Rundum sträfliches Versagen auf höchsten Ebenen

Also ich fasse zusammen: Alle Verantwortlichen in höheren Stellen, und das ist auch alles belegbar, haben von Anfang an gewusst, dass das alles völlig daneben war. Und da nenne ich mal, was der Rainer Fuellmich immer so was genannt hat ‚Vorsätzliche, sittenwidrige Schädigung‘. Das ist es. Und das muss natürlich auch rechtlich aufgearbeitet werden. Und da wird meine liebe Kollegin neben mir sicher was dazu sagen. Ist sicher nicht so einfach, wie sich es jetzt anhört. Aber es gibt beliebig viele Evidenz, dass die lieben Leute, die dort die Verantwortung trugen, alle sträflich versagt haben. Und ich sage, man wird ihnen sogar Vorsatz nachweisen können. Danke.“

(Ende des Transkripts)

Eine Lügen-Medienkampagne

„Es ist die größte Medienkampagne in der Geschichte der Bundesrepublik — und es ist eine einzige Lüge.

Medienmanipulation durch Fake-Interviews

Wenn der Staatsfunk auf Demonstrationen Parteifunktionäre und eigene Mitarbeiter interviewt und das dann so aussehen lässt, als während es normale Bürger, dann ist das Medienmanipulation.

‚In Potsdam müssen wir heute Flagge zeigen gegen das, was in der vergangenen Woche…‘

‚Was ich als Lösung gefunden habe ist es, mit Menschen drüber zu reden und…‘

‚…und dass wir sagen, dass wir das nicht dulden und wir uns dem entgegenstellen‘

Allein in den vergangenen vier Wochen gab es neunzig Fälle, in denen ARD und ZDF Politiker, Mitarbeiter ihrer Organisationen oder sogar das eigene Personal interviewt haben.

Demos gegen Rechts: Des Pudels Kern

Und so sollen die Demos gegen Rechts auch nicht unsere Demokratie schützen. Sie können es noch so oft behaupten.

‚Ein Angriff auf unsere Demokratie und damit auf uns alle‘

‚Zeigen wir, dass wir gemeinsam stärker sind‘

Sie sollen die Regierung schützen.

‚Es brennt in Deutschland. Diese Regierung aus überforderten Fehlbesetzungen und starrsinnigen Ideologen ist der Brandstifter. Bauen, Handwerker, Mittelständler, Gastwirte, Händler, Transportunternehmer – sie protestieren weiter, weil sie nicht mehr können.‘

Linke Parteien als Demo-Veranstalter

Angemeldet und veranstaltet werden diese Regierungsdemos von den linken Parteien selbst. Auch das verschweigt die Gebühren-finanzierte Staatspropaganda tunlichst.

Finanziert werden sie aus Parteigeldern und sogar aus Steuermitteln. Und so werden die Menschen gegen die Opposition eingepeitscht.

‚Diese Demo soll eine sein, die aus der Mitte der Gesellschaft kommt‘“

(Ende des Transkripts)

Wie ist Chemotherapie entstanden?

Spurensuche: Woher kommt die Chemotherapie?

„Herr Dr. Rath, vielen Dank, dass ich heute hier sein darf und Ihnen ein paar Fragen stellen darf für meinen Channel Games of Truth. Die erste Frage wäre: Wie ist Chemotherapie entstanden? Woher kommt diese Chemotherapie eigentlich?

Kriegswaffe als Grundlage

Die Chemotherapie hat ihren Ursprung in der chemischen Kriegsführung. Das hört sich ungewöhnlich an, aber genau so ist es. Im Ersten Weltkrieg hat die Firma Bayer die ersten Massenvernichtungswaffen entwickelt, die auf chemischer Grundlage basieren. Die erste Substanz dafür war ein Gas, das Senfgas genannt wurde.

Finanzielle Interessen: Weiterentwicklung in friedlichen Zeiten

Als dann der Krieg verloren war, war immer noch das wirtschaftliche Interesse da, mit dieser Erfindung Geld zu machen. Der Einsatz von Kriegswaffen war in Friedenszeiten nicht möglich, also konnte man damit kein Geld mehr machen, und man hat sich den menschlichen Körper als. Absatzbereich ausgewählt und stellte fest, dass dieses diese Grundsubstanz, die für die Massenvernichtung von Menschen entwickelt wurde, auch Zellen abtötet.

Von der Kriegswaffe zum Therapeutikum

Das hat man sich dann zunutze gemacht, um zu sagen: ‚Na ja, eigentlich können wir diese Substanz doch für die Bekämpfung von Krebszellen nehmen.‘ Und man überführte die Gasform in eine Flüssigkeit. Man änderte ein Atom in dem Molekül. Und fortan waren war die erste Gruppe der Chemotherapeutika geboren. Und sie wurden dann im Laufe der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts systematisch entwickelt, als Therapeutikum der ersten Wahl zur Bekämpfung von Krebs.

Abtöten von Zellen ohne Unterscheiden zwischen Krebszellen und gesunden Zellen

Die Wirkung im menschlichen Körper von der Krebs bekämpfenden Chemotherapie war dieselbe wie die der Massenvernichtungswaffe Senfgas: Abtöten von Zellen, Abtöten von Organen. Und deswegen ist bis heute die Chemotherapie keine Therapieform, sie hat nur den Namen Therapie, sondern das Injizieren von Gift in den menschlichen Körper, eine absurde Form, wie der Eindruck erweckt wird, dass man den Menschen hilft. Und in Wirklichkeit basiert das ganze Prinzip darauf, den menschlichen Körper systematisch zu vergiften. Nicht zu unterscheiden zwischen Krebszellen und gesunden Zellen. Mit dem Ergebnis, dass die Menschen, die Chemotherapien erhalten, in der Regel innerhalb von ein, maximal zwei Jahren sterben.

Ein medizinischer Widerspruch?

Wie erklären Sie sich, dass sich trotzdem Chemotherapie weltweit durchgesetzt hat und so viele Ärzte Chemotherapie propagieren oder anwenden, und dass kein Patient oder nur wenige Patienten sagen: ‚Das möchte ich nicht.‘? Wie erklären Sie sich, dass Ärzte, die ja eine Aufgabe haben, das trotzdem einsetzen?

Menschlicher Körper als Marktplatz

Da spielen mehrere Faktoren eine Rolle, zum Teil hier in Europa, zum Teil eine Entwicklung, die wir kurz beleuchten sollten. In den USA hat eine Investmentgruppe um die Rockefeller-Familie Milliarden verdient mit dem Ölgeschäft beginnend in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Und zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten sie so unendlichen Reichtum angefüllt, dass sie sagten: ‚Wir müssen dieses Geld arbeiten lassen in einem neuen Bereich. Den Energiesektor haben wir unter unserer Kontrolle. Also brauchen wir einen neuen Investmentbereich, der mindestens so groß ist wie der Energiesektor.‘ Und Sie haben den menschlichen Körper als ihren Marktplatz definiert.

Eliminierung von naturheilkundlichen Ansätzen

Es gab ein großes Problem, und das war, dass die Medizin damals eben sehr stark geprägt war von naturheilkundlichen Ansätzen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die ersten Vitamine entdeckt, und die Gesundheitsbedeutung von Vitaminen war klar. Also musste diese Investmentgruppe zunächst mal dafür sorgen, dass dieses ganze Wissen eliminiert wurde von den Universitäten, die dann zu Ausbildungsstätten für das neue Investmentgeschäft entwickelt werden mussten.

Investmentinteressen statt Heilen

Es ist zwangsläufig, dass die Rockefeller-Gruppe ganze Universitäten gegründet hat — Rockefeller University in New York, bis heute eine der großen Universitäten in Chicago, alles mit Geld aus dem Ölgeschäft finanziert. Die Berufungsprozeduren dieser Universitäten wurden umgestellt. Es wurde nicht mehr das Interesse des Heilens im Vordergrund gestellt, bei den Menschen, die diese Universitäten leiteten als Ärzte, sondern: ‚Wie gut bin ich verknüpft mit den Investmentinteressen?‘

Gehirnwäsche: „Ethische Medikamente“

Der Einfluss auf die amerikanische Ärztegesellschaft American Medical Association wurde systematisch so geleitet, dass dort eben ein dogmatisches Monopol entstand um dieses InvestmentGeschäft ‚patentierte Pharma Präparate‘, das das Wissen um naturheilkundliche Ansätze systematisch eliminiert wurde, als mittelalterlich gebrandet wurde und das Pharma-Ivestmentgeschäft als Modern Medicine aufgebaut wurde. Bis heute nennen sich die patentierbaren Pharmapräparate in den USA ‚ethical drugs‘, also ethische Medikamente, was impliziert, dass alles andere unethisch ist. So weit geht diese Brainwash, diese Gehirnwäsche, die natürlich nicht sich zufällig entwickelt hat, sondern im Interesse dieser Investmentgruppe.

Folge dem Geld: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing

Und dieses Ganze, dieser ganze Ansatz wurde nach dem ersten, insbesondere aber nach dem Zweiten Weltkrieg auch in Europa systematisch übernommen. Wenn Sie heute der Leiter der Krebsabteilung an der Universität Düsseldorf werden wollen, müssen Sie drei Kriterien haben: Sie müssen ein guter Forscher sein. Sie müssen ein guter medizinischer Lehrer sein. Und, offizielles Kriterium: Sie müssen viel Geld mitbringen. Wo kriegen Sie im Bereich der Medizin Geld her? Von der Pharmaindustrie. Damit ist sichergestellt, dass die Pharmaindustrie ihre eigenen Leute vom Denken her zu Lehrern der zukünftigen medizinischen Generationen macht, zukünftigen Generation von Ärzten macht, sichergestellt, dass die Ärzte, die die Universitäten verlassen und die Patienten behandeln, dogmatisch diese Verkaufsstrategien übernommen haben, weil ihnen nichts anderes vermittelt wurde im Laufe des Medizinstudiums.

Einfluss der Pharmaindustrie als Ursache

Und so haben wir heute ein Problem, das nicht nur für die Universität Düsseldorf gilt, sondern für 24 oder 26 Universitäten in Deutschland und für 5.000 Universitäten, medizinische Universitäten weltweit. Der Einfluss der Pharmaindustrie auf die medizinische Ausbildung ist der wichtigste Einzelgrund als Antwort auf Ihre Frage ‚Wie kann das sein, dass diese hilflosen Giftkuren bis heute als Goldstandard gefeiert werden für die Behandlung dieser Krankheit?‘

Vielen Dank.“

(Ende des Transkripts)

Sprengung von Nordstream

UNO Abstimmung: Keine Untersuchung der Nordstream-Sprengung

„…eine Analyse machen, würde ich sagen. Es wurde ja die deutsche Energieinfrastruktur in die Luft gesprengt am 26. September 2022. Nordstream. Dann müsste Deutschland, wenn man eine Regierung hätte, die auf nationale Interessen pocht, hätte man das klären müssen. Aber jetzt, kürzlich, gerade vor wenigen Tagen, gab es in der UNO eine Abstimmung, ob man das unabhängig untersuchen soll. Da waren nur die Russen, die Chinesen und die Brasilianer dafür. Und die anderen haben gesagt: Nee, nee, muss man nicht untersuchen. Also es sind schon verrückte Zeiten, oder?

Aber da merkt man, wie wichtig die Schweiz ist. Was? Wie wichtig? …die Schweiz ist.

Sechs Ukrainer mit einem Angelboot?

Nein, die Schweiz ist im Moment im UNO-Sicherheitsrat und hat sich neutral verhalten. Die hat nicht gesagt, wir sollen das untersuchen. Das heißt, die Schweizer trauen sich auch nichts. Also ich bin ja Ausnahme. Ich gehe da raus und sage einfach: Das geht so nicht. Aber die Schweizer Regierung, die hat nicht gesagt: Wir wollen eine unabhängige Untersuchung von diesem Terroranschlag, immerhin auf die deutsche Energieinfrastruktur, und da wird einfach so getan:

Nö, nö, da war nix, oder? Ja, spielt auch keine Rolle. Und ich weiß auch nicht, was da die Stimmung ist. Einfach so, ja, ist da etwas in die Luft geflogen? Wir haben es nicht gesehen. Oder: Es waren sechs Ukrainer mit einem Angelboot, oder? Nein, ich meine: Auf welcher Ebene ist die Diskussion, oder? Ich habe dann auch gesehen: Die gleichen Leute, die da bei den ARD-Faktencheck sind… Das muss ich kurz erzählen. Darf ich? Darf ich noch? Habe ich noch eine Minute Zeit?

Wir haben Zeit. Herr Masud bekommt einfach gleich 20 Minuten gutgeschrieben.

ARD-Faktenchecker: „Pflanzensprengstoff“

Ich will nicht zu viel Redezeit nehmen, aber diese Geschichte fand ich einfach bezeichnend, wie hier die Diskussion läuft. Der amerikanische Journalist Seymour Hersh hat im Februar gesagt, diese Pipelines wurden durch Joe Biden gesprengt, und natürlich im Auftrag, ist nicht selber hingegangen. Und dann war einfach Stille. Dann war Stille. Niemand hat etwas gesagt. Das war einfach Stille. Und dann kommen die Faktenchecker von der ARD und haben den Artikel gelesen von Seymour Hersh. Und da sagt er eben: Es sind Kampfschwimmer in die Ostsee gegangen, im Juni 2022, da war ein NATO Manöver mit 50 Schiffen, 7.000 Soldaten, 14 Nationen, also ziemliches Durcheinander in der Ostsee.

Und während diesem Manöver im Juni 22 sind die amerikanischen Kampftaucher runter und haben diesen Sprengstoff, der heißt C4, auf die vier Pipelines gelegt. Und dann heißt es im Text von Seymour Hersh: ‚planted explosives‘. Also ‚planted‘ heißt, man legt den Sprengstoff, befestigt den Sprengstoff, Dann kommt die ARD, 8 Milliarden, 8 Milliarden sind die Gebühren, die die haben. Und die sagen dann, Seymour Hersh habe gesagt, es sei Pflanzensprengstoff. Das ist wahr.

Aber man kann ja sagen, die schreiben die Programme für Herrn Masud.

Tragödie oder Komödie

Aber die haben das wirklich gesagt, als ich das gelesen habe, was die ARD-Faktenchecker sagen: Seymour Hersh hat nicht recht, weil es kann ja kein Pflanzensprengstoff sein. Da hab ich gesagt: Er hat gar nicht vom Pflanzensprengstoff geschrieben. Ich habe den gleichen Artikel schon vorher gelesen, und ich habe zuerst gedacht: Was machen denn die? Dann habe ich gesehen, die haben gemeint, das ‚planted‘, also das Setzen von Sprengstoff, heiße ‚pflanzen‘, aber dann können die ja nicht einmal Englisch. Und dann weiß man wirklich nicht, wenn sie von Schauspiel sprechen, ist es Tragödie oder Komödie?

Weil das sind die gleichen Art Faktenchecker, die dann hingehen und sagen: Ulrike Guérot, dürfen Sie nicht zuhören. Und Gabriele Krone-Schmalz, eine sehr kluge Frau, der darf man nicht zuhören. Und ich wurde dann auch erwähnt. Mir darf man auch nicht zuhören.

Und das bedeutet für mich insgesamt, dass der Diskurs in Deutschland oder die Analyse in Deutschland im Moment noch nicht das ganze Potenzial ausgeschöpft hat.

Faktenchecker oder Fakten(er)finder?

Über einen Punkt. Herr Masud, wie politisch ist der Kabarettist?

Sehr. Nur eine Anmerkung dazu: Also man muss die Faktenchecker oder Faktenfinder heißen, die ja, gaube ich, …

‚Erfinder‘ oder ‚Finder‘?

Beides. Die sind natürlich auch sehr wissenschaftlich vorgegangen. Die haben sich ja jemanden gesucht, also einen Spezialisten, der dann gesagt hat: Also sowas gibt es nicht, diesen Pflanzensprengstoff. Und nachdem die Sache dann irgendwie veröffentlicht worden ist, hat dieser Wissenschaftler natürlich davon Wind bekommen, und der hat sich jetzt natürlich ins falsche Licht gesetzt gesehen und hat dann irgendwie richtiggestellt, wie die Sache bei ihm angekommen ist. Also der wusste nichts davon. Der hat nur gehört, ob so was gibt,  und die Frage bekommen: ‚Gibt es sowas wie Pflanzensprengstoff?‘ Um die Nordstream..

Pflanzenförmig…

Wer hat das Problem?

ja irgendwie so haben die ihm das vermittelt. Also von dieser falschen Übersetzung wusste der gute Mann nix. Das muss man dem zumindest zugutehalten.

Dann ist das Problem bei der ARD.

Immer…“

(Ende des Transkripts)