Kategoriearchiv: marius ebert

Wie wird die Marktgröße gemessen?

Lernen ohne Leiden

Die Messung der Marktgröße kann auf verschiedene Weisen erfolgen, je nachdem, welche spezifischen Informationen Sie benötigen. Hier sind einige Methoden, die zur Messung der Marktgröße verwendet werden können.

Top-Down-Ansatz

Bei diesem Ansatz beginnt man mit der Gesamtzahl der potenziellen Kunden und reduziert diese Zahl durch verschiedene Faktoren, wie die Anzahl der tatsächlichen Kunden, die Interesse an dem Produkt haben könnten, oder die Anzahl der potenziellen Verkäufer des Produkts.

Bottom-Up-Ansatz

Dieser Ansatz beginnt mit der Anzahl der tatsächlichen Kunden oder Verkäufer und multipliziert diese Zahl mit der durchschnittlichen Menge, die ein Kunde oder Verkäufer in einem bestimmten Zeitraum erwerben würde.

Marktwertberechnung

Der Marktwert kann berechnet werden, indem man den Marktuumsatz mit dem durchschnittlichen Preis multipliziert. Dies gibt einen quantitativen Wert an, der die Gesamtzahl der potenziellen Kunden und Verkäufer auf dem Markt widerspiegelt.

Verwendung von verfügbaren Daten

Es gibt viele Quellen, von denen Sie Daten zur Marktgröße erhalten können. Dazu gehören die Statistikämter, Gewerkschaftsbüros und Branchenverbände, die oft eine Vielzahl von Informationen zur Verfügung stellen.

Diese Methoden können dazu beitragen, eine Schätzung der Marktgröße zu erhalten, die Ihnen hilft, Ihre Geschäftsstrategien zu optimieren und zu planen.

Betriebswirt IRK in rund 64 Stunden: Traum oder Wirklichkeit? Unter dem Video auf „Mehr“ klicken und dann auf den Link.

(Ende des Transkriptes)

Insekten in Lebensmitteln: über Risiken u. finanzielle Interessen

Insekten als Lebensmittel: Hinter den Kulissen

„Insekten werden uns seit einigen Monaten in den Medien im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft gemacht. Wie es zu diesem plötzlichen medialen Sinneswandel kam und auf die beim Verzehr von Insekten bestehenden Risiken und Nebenwirkungen, haben wir in der Akte „Insekten in Lebensmitteln“ bereits aufmerksam gemacht. Hier lauert aber noch eine größere Gefahr.

Die Macht der Biotechnologie und Genmanipulation

Biotechnologie und Genmanipulation werden von vielen als der Schlüssel zur Lösung grundlegender Probleme in der Nahrungsmittelversorgung und im Gesundheitswesen angesehen. Dies liegt wesentlich an der heutigen Berichterstattung der Mainstream-Medien, die uns günstige Nahrungsmittel und neue Medikamente verspricht. Früher war die Berichterstattung noch deutlich ausgewogener. Noch im Jahr 1999 warnte der bayerische Rundfunk mit der Doku „Gekaufte Wahrheit“ vor den extremen Folgen genmanipulierter Lebensmittel und den skrupellosen Machenschaften der Biotechindustrie. Unter anderem wurde der skandalöse Umgang mit Professor Apert Pustay veröffentlicht. Pustay zeigte mit einer von Herstellerinteressen unabhängigen Fütterungsstudie, dass der Verzehr von genmanipulierten Kartoffeln bei Ratten nach zehn Tagen zu 36 signifikanten Organveränderungen führte.

Zwei Tage nach der Veröffentlichung wurde er entlassen und vertraglich dazu gezwungen, in keiner Form mehr den Behauptungen der Biotechindustrie zu widersprechen. Diese extreme Einflussnahme ist möglich, da jeder in diesem Bereich forschende Wissenschaftler direkt oder indirekt von den Herstellerfirmen bezahlt wird. Mit der Konsequenz, dass es praktisch keine unabhängigen Kontrollen gibt. Wer Kritik übt, wird mundtot gemacht. In den 20 Jahren seither haben sich die Macht und die Möglichkeiten dieses Netzwerks noch deutlich vergrößert, was sich kürzlich bei der Zulassung weiterer Insekten für die Nahrungsmittelherstellung bestätigte. Die dafür nötigen Daten wurden nicht etwa von der Zulassungsstelle ermittelt, sondern von den Firmen bereitgestellt.

Die versteckten Agenda der Reglementierungen

Es zeigte sich, dass die ganzen Reglementierungen letztendlich nur dazu dienen, einflussreiche Konzerne und Institutionen vor unliebsamer Konkurrenz abzuschotten. Sie verhindern die Aufdeckung ihrer Machenschaften und lassen den Verbraucher in einer scheinbaren Sicherheit wähnen, damit dieser nicht unbequem wird.

Die Funktionsweise der Gentechnologie

Erstens: Was ist Gentechnik?

Über Jahrtausende wurden Pflanzen und Tiere nach den Gesetzen der Vererbung gekreuzt, um bestimmte Eigenschaften zu verstärken und unerwünschte zu reduzieren. Dadurch wurden auf natürlichem Wege beispielsweise ertragreichere Pflanzensorten oder Tiere mit mehr Fleisch gezüchtet. Bei der Gentechnik hingegen werden mit biotechnischen Verfahren Eingriffe in das Genom und die biochemischen Steuerungsvorgänge von Lebewesen vorgenommen. Dies umfasst sowohl die Veränderung und Neuzusammensetzung von DNA-Sequenzen im Reagenzglas als auch im lebenden Organismus. In der Natur kommen diese biotechnisch modifizierten Lebewesen auf natürliche Art und Weise so nicht vor.

Zweitens: Gentechnische Verfahren und Produkte

Die DNA eines Lebewesens ist quasi die Bauanleitung, die die Entwicklung, Funktion und Reproduktion des Lebewesens steuert. Durch eine Änderung von Teilen dieser Bauanleitung verändern sich auch bestimmte Eigenschaften und Merkmale des Lebewesens. Erstmals wurden in den 1970er Jahren Pflanzen auf diese Weise modifiziert. Die erste genmanipulierte Maus wurde 1974 geboren. Mit der Flavr-Savr-Tomate kam 1994 das erste gentechnisch modifizierte Lebensmittel auf den Markt. Bei dieser Anti-Matsch-Tomate wurde durch gentechnische Veränderungen der Fäulnisprozess verlangsamt, sodass sie 14 Tage länger frisch aussieht. Die am häufigsten angebauten genveränderten Pflanzen sind heute Mais und Soja, die gegen die Spritzmittel bestimmter Hersteller resistent sind. In verarbeiteten Nahrungsmitteln finden sich seit Jahren gentechnisch veränderte Mikroorganismen wie z. B. transgene Hefen und Aromen.

In der Medizin werden Hormone und einige Medikamente mit genveränderten Organismen produziert. Inzwischen hat das Thema eine ganz neue Dynamik bekommen. Früher waren die gentechnischen Eingriffe sehr teuer, kompliziert und zeitaufwändig. Das änderte sich schlagartig durch die neuen Technologien des Genom-Editings, das häufig auch als Genomchirurgie bezeichnet wird. Dabei kommen künstlich hergestellte Enzyme zum Einsatz, die die unerwünschte DNA-Sequenz erkennen, herausschneiden und eine neue DNA-Sequenz bereitstellen.

Diese wird dann durch den natürlichen Reparaturprozess anstelle der ursprünglichen Sequenz eingebaut. Die beliebtesten Verfahren dafür sind CRISPR, Zinkfinger-Nukleasen und TALENs. Diese Verfahren ermöglichen praktisch jedem Labor, gentechnische Experimente binnen Wochen für ein paar 100 Dollar durchzuführen. Die Entwicklung ist vergleichbar mit der vom ersten noch ein ganzes Haus füllenden Computerapparatur hin zu einem heutigen neuen Smartphone für jedermann.

Drittens: Risiken und Akzeptanz in der Bevölkerung

Aufgrund möglicher gesundheitlicher Risiken lehnen viele Verbraucher gentechnisch veränderte Nahrungsmittel ab. Fehlende fundierte wissenschaftliche Untersuchungen und die Unterdrückung von besorgniserregenden Berichten wie im eingangs geschilderten Fall mit den Organschäden durch genmanipulierte Kartoffeln  bestätigen, dass diese Bedenken mehr als berechtigt sind. Auch aus ethischen Gründen ist es für viele nicht akzeptabel, dass Wissenschaftler Gott spielen und auf diese Weise in die Schöpfung eingreifen. So hört es sich zunächst zwar positiv an, dass durch gentechnische Veränderungen neue Medikamente möglich sein könnten. Damit wird aber nicht das ursächliche Problem gelöst, dass z. B. Krebsfälle aufgrund unserer Umweltbelastungen und Lebensgewohnheiten explodieren.

Hier wäre doch das Abstellen der Ursachen viel sinnvoller, als Probleme hinterher reparieren zu wollen. Woran die beteiligten Firmen natürlich wenig Interesse haben, da diese mit ihren Produkten fürstliche Profite einstreichen. Noch problematischer wird es, wenn mit sogenannten Gen-Drive-Technologien quasi der Turbo für die Verbreitung eingeschaltet wird. Statt nämlich, dass ein Gen normalerweise an circa 50 Prozent der Nachkommen weitergegeben wird, sind es beim Gen Drive 100 Prozent, was heute vor allem schon bei Hefen und Insekten angewendet wird, mit der Folge, dass die natürliche Spezies durch die per Genmanipulation geschaffene Art komplett verdrängt werden kann. Diese Möglichkeit zu einem Genozid eröffnet dem Machtmissbrauch Tür und Tor.

Und dies ist kein Szenario aus einem Science-Fiction-Film, sondern wird bereits praktiziert.

Viertens: Forschungsverbote umgehen

Gefährliche Experimente im Namen der Wissenschaft

Würde ein Wissenschaftler Gelder beantragen, damit zukünftige Generationen von Menschen nur noch bei Erfüllung bestimmter Kriterien Nachwuchs bekommen können, wäre der mediale Aufschrei groß. Verbirgt man diese Forschung aber hinter dem scheinbar hehren Ziel, Malaria, Dengue oder Gelbfieber auszurotten, wird es vielfach gefördert. So experimentieren Wissenschaftler seit Jahren an Mücken, die diese Krankheiten verbreiten.

Durch deren gentechnische Veränderungen sollen zukünftige Generationen der weiblichen Mücken unfruchtbar werden und mit ihnen die Krankheit aussterben. An solchen Themen wird jedoch nicht nur im Labor geforscht, sondern auch im Freilandversuch praktiziert. Ähnlich wie bei der Corona-Impfung erwecken die Wissenschaftler zwar den Eindruck, dass sowohl Technik als auch deren Einsatz gut beherrscht werden und nebenwirkungsfrei sind. Dem ist jedoch bei weitem nicht so, im Gegenteil.

Fünftens: Die Büchse der Pandora ist geöffnet

Unerwartete Konsequenzen und die unkontrollierte Verbreitung von Genmanipulationen

Die britische Biotechnologiefirma Oxitec hat von 2013 bis 2015 mehr als zwölf Millionen genveränderte Mücken in Brasilien freigesetzt, um die Population der gelbfieberübertragenden Mücke Aedes aegypti einzudämmen. Nach Ansicht der Forscher hätten die freigesetzten Mücken und deren Nachkommen sterben müssen, ohne sich mit der Wildform weiter fortzupflanzen. Völlig unerwartet wurde das nach Aussage der Forscher Unmögliche wahr. 30 Monate später wurde bei bis zu 60 Prozent der lokalen Mücken die Genveränderung ebenfalls festgestellt. Aber nicht nur das. Die angestrebte und anfangs auch erreichte Reduktion der Mückenpopulation von 90 Prozent hat nach 18 Monaten wieder ihr altes Niveau erreicht.

Das Experiment verfehlte also nicht nur sein Ziel, sondern hat die Genveränderung auch noch unkontrolliert verbreitet, mit unabsehbaren Folgen, wie zum Beispiel, dass diese neuen Kreaturen noch widerstandsfähiger und noch gefährlicher sind. Die Folgen derartiger Versuche wurden mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihre Technologie zu 100 Prozent tödlich für die weiblichen Nachkommen sei, nicht untersucht. Eine Annahme, die sich als falsch erwiesen hat, aber trotzdem nicht zur Einstellung dieser verantwortungslosen Versuche führte.

Außer in Brasilien wurden genveränderte Mücken trotz der erschreckenden Ergebnisse auch in Panama, in Malaysia und auf den Kaimaninseln freigesetzt. In den USA wurden die Genmücken inzwischen in Florida und in Kalifornien freigelassen, obwohl in den Mückenpopulationen von Kalifornien die Krankheitserreger gar nicht auftreten. In New York wurden ebenfalls von der Biotech-Firma Oxitec gentechnisch veränderte Kohlmotten Plutella xylostella im Feldversuch getestet und der gentechnisch veränderte Baumwollkapselwurm Pectinophora gossypiella in Arizona.

Schlussfolgerung: Gentechnik ablehnen

Gentechnik? Nein, danke. Bis heute gibt es keine fundierten, unabhängigen Untersuchungen über die Risiken und Spätfolgen von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln für den Verbraucher. Auch nicht, wie sich die gentechnisch veränderten Pflanzen und Tiere auf die natürliche Flora und Fauna auswirken. Manche mögen vielleicht einwenden, dass man doch dies bisher schon bemerkt hätte. Nur viele Krankheiten nehmen extrem zu, wie z. B. Allergien und Krebs.

Wer kann sicher ausschließen, dass das nicht auch mit den genveränderten Produkten zusammenhängt? Niemand. Und genau deshalb sollte man aus Vorsichtsgründen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel ebenso ablehnen wie die Forschung an Pflanzen und Tieren. Zumal es auch schizophren ist, wenn laut Europäischem Gerichtshof durch ein Bauvorhaben nicht einmal ein verlassener Feldhamsterbau beeinträchtigt werden darf, gleichzeitig aber Millionen Forschungsgelder investiert werden in eine Technik wie Gen Drive, die zum Genozid an einer gesamten Spezies führen kann und deren weitere Folgen unbekannt sind.

Allein schon die derzeit zum Verzehr angepriesenen Insekten und die daraus synthetisch hergestellten Nahrungsmittel bergen ungeahnte Risiken. Nicht auszudenken, welche Folgeschäden und Kosten auf uns in zehn oder zwanzig Jahren zukommen, wenn die Insekten auch noch genverändert werden. Was durchaus wahrscheinlich ist, wenn wir nicht entschieden handeln. Einflussreiche Institutionen wie das Weltwirtschaftsforum (WEF) von Klaus Schwab und Milliardäre wie Bill Gates fördern sowohl die Gentechnik als auch den Konsum von Insekten.

Beides gehört zur Umsetzung ihrer Trans-Humanismus-Agenda 2030. Damit wir auch morgen noch gentechnikfreie Lebensmittel bekommen können, ist jeder Einzelne von uns gefordert, als Verbraucher an der Kasse und als kritischer Bürger im Gespräch mit den politischen Vertretern. Je mehr hier konsequent Nein sagen, umso besser sind unsere Chancen. Informieren Sie bitte deshalb auch Ihre Freunde und Bekannten darüber. Vielen Dank.“

(Ende des Transkriptes)

Perpetuum Mobile?

Was haben die mir damals noch im Physikunterricht erzählt?

Die Ampel-Regierung: Satire überholt Wirklichkeit

Expertentag in Freistadt: Kritik an der deutschen Ampelregierung

„Während des Expertentags in Freistadt erhielt jeder Teilnehmer am Podium die Gelegenheit, sein Fachgebiet zu vertiefen und einen Ausblick zu geben. Dr. Markus Krall, der deutsche Unternehmensberater und Autor, nutzte diese Gelegenheit, Kritik an der deutschen Ampelregierung zu äußern.

Anmaßung des Wissens und die Arroganz der Macht in der Politik

Ich glaube, dass dieses ganze Sozialingenieurswesen, das sich ausdrückt in einem solchen Projekt, nämlich diese Anmaßung des Wissens, dass das die fundamentale Kopfkrankheit ist, die in unserer gesamten Politik drinsteckt. Was wir nämlich da vorfinden in unserer politischen Klasse, ist die Anmaßung des Wissens. So wie die großen libertären Denker von Mises und von Hayek und andere sie formuliert haben. Die Anmaßung des Wissens, die kennen sie auch noch unter einem anderen Namen. Das ist die Arroganz der Macht.

Sie glauben, sie könnten unser ganzes Leben durchplanen

Diese Leute glauben besser zu wissen, was für uns gut ist als wir selbst. Ja, und sie glauben, sie könnten unser ganzes Leben durchplanen. Sie glauben, sie wären schlauer. Die paar Nasen, die da vorne sitzen als die Millionen Menschen da draußen, die im freien Markt untereinander tauschen und damit diese riesige Koordinationsleistung vollbringen. Die, die nun mal die Marktwirtschaft auszeichnet.

Geringe Bildung, hohe Arroganz

Und diese Arroganz der Macht wird umso größer bei diesen Leuten, je geringer der tatsächliche Wissensstand und die tatsächliche Bildung und das Können dieser Leute ist. Also umso dümmer der Politiker, umso anmaßender in seinem Wissen ist er ja.

Negativauswahl in der Politik

Wir beschweren uns natürlich allenthalben, dass wir von der Negativauswahl, also von der Auswahl der schlechtesten, regiert werden. Und es ist auch leider wahr, das ist so, nur am Rande. Sei jetzt bemerkt, dass es eigentlich mal sich jeder mal fragen sollte, wenn die nächste Steuererhöhung die Ecke kommt.

Ja, wenn Sie wissen, dass wir eine Negativauswahl haben, dass die besonders Dummen in die Politik streben, weil sie da nichts können müssen, fünfmal so viel wie der Durchschnittsbürger zu verdienen. Ja, das ist, das ist ein ökonomischer Mechanismus, der das treibt. Das heißt, wir müssen eigentlich schauen, wie ändern wir diesen ökonomischen Mechanismus, der die, der die Unfähigsten und Ungebildetsten in die Politik zieht und die Gebildeten draußen hält.

Die Anreizstrukturen müssen geändert werden

Das ist es. Wir müssen die Anreizstrukturen ändern. Aber wenn wir das wissen, dass die Ungebildeten und die Schlechtesten in die Politik gehen, dann ist es eigentlich eine sehr einfache Frage. Wenn Ihnen das nächste Mal jemand sagt, wir brauchen diesen Staat und wir brauchen diesen Staat in dem Umfang, in dem wir ihn haben. Ich frage Sie mal so Warum soll es eine gute Idee sein, dem Bürger, der ja offensichtlich im Durchschnitt intelligenter ist als der Politiker, im Durchschnitt ist.

Sonst wäre es ja keine Negativauswahl, dem Bürger, der als intelligenter ist als der Politiker, das Geld wegzunehmen, es dem weniger intelligenten Politiker zu geben und dann zu erwarten, dass der weniger intelligente Politiker was intelligenteres damit tut, als der Bürger damit getan hätte.

Staatliche Aufgaben und die Staatsquote

Und wenn Sie sich die Konsequenz dieses Satzes mal wirklich, wirklich verinnerlicht haben sollten. Oder wahrscheinlich haben es die meisten von ihnen schon getan, deswegen sind Sie ja hier. Dann wird Ihnen klar, dass diese 50 % Staatsquote, die man uns in Europa abverlangt, falsch sind. Auch 30 werden zu viel, auch 20 werden zu viel. Zehn reichen aus, Meine Damen und Herren, für die Aufgaben des Staates. Ja, das brauchen wir alles nicht, was die uns da antun.

§ 188 StGB regelt speziell die Politikerbeleidigung

Und wenn Sie sich mal vorstellen, was diese Negativauswahl so hervorbringt. Ich habe natürlich am liebsten die deutschen Beispiele, weil ich habe ja den 188 Strafgesetzbuch in Deutschland für die, die nicht kennen, das ist Politiker Beleidigung. Den hat man neu eingeführt vor einiger Zeit in Deutschland.

Also wenn Sie einen Politiker beleidigen, ja, dann werden Sie härter bestraft, als wenn Sie Ihren Nachbarn beleidigen. Ist das der neue Majestätsbeleidigung Paragraf, den wir in Deutschland haben Und der provoziert mich so sehr, dass ich immer hart am Wind segeln, wenn ich an den denke.

Bundesregierung: Eine Liga der Skurrilität

Und. Und jetzt stellen Sie sich mal so die Liga unserer Bundesregierung vor. Von oben herunter, ja. Und ich bin sicher, dass Ihnen Parallelen zu Ihrer eigenen Bundesregierung einfallen werden.

Ja. Fangen wir an mit unserem Bundeskanzler Scholz. Ja, Der Mann, der sich von beiden vor allen Dingen dadurch unterscheidet, dass die beiden sich tatsächlich nicht erinnern kann. Ja über das kognitive Kriegsführung oder so Ja dann die beiden Vizekanzler. Also Herr Lindner, wie soll ich sagen, konkurriert bei der Stabilität des Rückgrats mit einer geprellten Weißwurst. Ja und Und Herr Habeck, Herr Habeck Unser unser sozusagen Umwelt- und Klimaminister.

Unser „Klimaministerium„

Wir haben ein Klimaministerium in Deutschland. Warum haben wir eigentlich keins für Schwarze Löcher Ja, warum machen wir das nicht. Und Herr Habeck ist also ein besonders begabter Mensch. Er wehrt sich ja dagegen, als Kinderbuchautor bezeichnet zu werden. Da hat er recht. Er war nämlich nur Kinderbuchcoautor.

Ricarda Lang

Ja. Oder nehmen Sie zum Beispiel Frau Lang. Frau Lang hat sich jetzt rhetorische Anleihen bei Herrn Mielke genommen. Herr Mielke hat ja auf einer der letzten Volkskammersitzungen in der DDR gesagt Herr Mielke, nur zur Erinnerung Das war der Chef der Stasi. Ich liebe doch alle Menschen, hat er gesagt. Und Frau Lang hat uns gestern erklärt, vor laufender Kamera, dass die Politik der Grünen sich an der Liebe gegen die Menschen orientiere.

Ja, also sie liebt uns auch alle. Aber wenn ich überhaupt nicht von Frauen geliebt werden will, meine Damen und Herren, ja, wenn ich noch nicht mal die Vorstellung mir antun möchte.

Annalena Baerbock

Und dann haben wir Frau Baerbock, Frau Baerbock, die da. Wenn ich morgens den Computer aufmache und auf die Mainstream News geht, dann bin ich schon froh, wenn sie keinem gerade den Krieg erklärt hat in den letzten 24 Stunden.

Ja, wenn sie niemanden zum Diktator ernannt und niemandem 200 Tonnen Kerosin auf den Kopf geballert hat. Ja. Neulich unser Kanzler also, der sich von beiden so fundamental unterscheidet. Der hat sich also neulich in Israel bei Luftalarm unter die Tragfläche seines vollgetankten und Regierungsflugzeugs gelegt. Kann mir das mal einer erklären Ich meine das spektakulär. Das ist Spektakel. Das kann man sich eigentlich nicht ausdenken.

Satire übertrifft jeden Witz, den man sich ausdenken kann

Die Satire dieser Leute übertrifft jeden Witz, den ich mir ausdenken könnte. Oder irgendjemand anderes. Ja, ich habe dann, als ich das Foto gesehen habe, habe ich getwittert Liebe Frau Baerbock, bitte die nächsten 200 Tonnen Kerosin erst ablassen, wenn sich der Kanzler das nächste Mal unter die Tragfläche legt. Da hatte ich dann. Da habe ich dann eine Antwort bekommen von irgendeinem linken Troll. Ob das ein Aufruf zum Mord sei? bis Nein zum Duschen!

Elektrifrizierung im ganzen Land

So, und diese politische Klasse, die macht jetzt Wirtschaftspolitik in Deutschland. Heizungsgesetz. Energiegesetz. CO2-Abgabe. Elektrifizierung, die Elektrifizierung. Das ganze Land. Und schalten dabei die Kraftwerke ab. Das muss nicht das. Auch das Ja, also das ganze Land elektrifiziert, elektrifiziert werden, die Heizungen elektrisch gehen, die Autos sollen elektrisch gehen, alles soll elektrisch gehen, nur der Bundesregierung geht kein Licht auf.

Die Russen: unser Lieblings-Sündenbock

Ja. Und dann werden also wir steigen aus allem aus. Wir steigen aus der Atomenergie aus. Aus der Kohle steigen wir aus, aus der Braunkohle, steigen aus, aus dem russischen Gas, steigen sowieso aus, weil die Russen sind ja böse, sind ja unser Lieblings-Sündenbock. Und das Ganze diese ganze Inkompetenz aufrechtzuerhalten in ihrer ganzen Arroganz und Anmaßung des Wissens und das ist nicht lustig, meine Damen und Herren, erfindet man diese ganzen Lügen-Narrative, für die man die kognitive Kriegsführung braucht, und es gibt praktisch kein wesentliches Feld mehr in unserer Politik, bei dem nicht die Lüge das Narrativ bestimmt.

Geldsystem kritisieren? Dann ist man „Antisemit“!

Also ich habe mal eine Liste gemacht. Das fängt an beim Geld. Also unser Geldsystem ist eine Matrix, die uns berauben soll, dass es das ist zu unseren Gunsten gebaut. Wer schon mal die erste große Lüge. Aber sagen Sie da nichts dagegen. Ja, sonst sind Sie Antisemit. Ist mir passiert.

Also ich bin zum Antisemiten erklärt worden von einem, der der Meinung war, die EZB zu kritisieren gehe nicht, weil damit würde man sich in die Tradition der Kritiker des Finanzjudentums stellen. Auf die Logik müssen es mal kommen. Ja, also das Geld ist ein riesiges Lügennarrativ. Das Klima und Lügennarrativ, das haben wir heute schon uns erläutern lassen.

Corona war ein riesiges Lügennarrativ

Dem kann ich eigentlich nichts hinzufügen. Corona war ein riesiges Lügennarrativ von Anfang an, ja, dass das, also dass das, auf das irgendwie ein Chinese eine Fledermaus auf dem Weltmarkt kauft und damit diese Seuche auslöst, das war von wo die VC finanzierte, das finanzierte Gensuppenlabor gerade die Ecke war. Das war von Anfang an irgendwie so ein bisschen kitzelig.

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt

Ja, dann das ganze Migrationsthema. Alles zum Thema Wirtschaft, auch die Geopolitik. Also gerade das Thema Geopolitik und Kriegswirtschaft ist eines. Es sind nur noch Lügen, Narrative. Und weil es eben Lügen Narrative sind, gilt für die der Satz von Thomas Jefferson Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit kann von alleine aufrecht stehen.“

(Ende des Transkripts)

Corporate Governance

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Willkommen und Definition von Corporate Governance

Willkommen. In diesem Video geht es um Corporate Governance, also um die gute Unternehmensführung. „Corporate“ ist der Oberbegriff für Unternehmen und „Governance“ bezieht sich auf die Grundsätze der Unternehmensführung. So würden wir das übersetzen. Nehmen wir uns also zunächst den Begriff vor. Der Begriff umfasst Gesetze, Werte, Regeln und Empfehlungen für eine gute Unternehmensführung. So können wir Corporate Governance übersetzen. Es sind also nicht nur Gesetze, die zu beachten sind – das ist sozusagen das Minimum. Sondern es sind auch Werte, vor allem Werte und Regeln, die zu beachten sind.

Das Ziel von Corporate Governance und die Zielgruppe

Was ist das Ziel und wer ist die Zielgruppe? Müsste man auch noch dazu fragen, um für die Zielgruppe folgendes zu definieren: Für alle Stakeholder würde man ein Ziel formulieren. Corporate Governance bezieht sich auf die Stakeholder, also auf alle am Unternehmen interessierten Gruppen. Das offizielle Ziel besteht darin, transparente und wohlwollende Entscheidungen für alle Stakeholder zu erreichen. Alle am Unternehmen Beteiligten sollen zufrieden sein. Transparente, wohlwollende Entschei-dungen sollen getroffen werden. Das ist der Sinn von Corporate Governance, wie es offiziell dargestellt wird.

Die Auswirkungen von Corporate Governance

Wir schauen uns gleich mal an, was das taugt – die Auswirkungen. Auswirkungen machen auch das Ganze ein bisschen größer. Die Auswirkungen sind dann, wenn man Corporate Governance jetzt lebt, jetzt umsetzt, sind strukturierte Prozesse. Das hat sehr viel damit zu tun, dass man Systeme und Prozesse implementiert – strukturierte Prozesse. Und dann muss natürlich das Wort „nachhaltige“ kommen – nachhaltige Entscheidungen. Ich kann das Wort nicht mehr hören, habe ich festgestellt, dass es in meinem Job auch verwendet habe. Nachhaltige Entscheidungen und verbessertes Risikomanagement.

Der Zusammenhang zwischen Corporate Governance und Risikomanagement

Die Sache mit Corporate Governance ist vor allem auch dadurch entstanden, dass es verschiedene Skandale gab, bei denen Unternehmen möglicherweise gezielt und bewusst vor die Wand gefahren wurden und bei denen sich Leute skrupellos bereichert haben. Wenn Sie also fragen, was das mit Risiko zu tun hat, bedeutet verbessertes Risikomanagement vor allem, dass man verhindert, dass das Management die Mittel, die es hat, missbraucht.

Orientierungshilfen für Corporate Governance

Woran kann man sich orientieren, um Corporate Governance als Richtgröße zu implementieren? „Ja, wunderbar“, sagt der Prüfer bisher. Muss ich das jetzt alles selber erfinden oder kann ich mich an irgendetwas orientieren? Die Antwort lautet: Deutscher Corporate Governance Kodex. Obwohl da „Deutsch“ davorsteht, sprechen wir nicht mehr Deutsch, sondern übernehmen überall diese englischen Ausdrücke. Und das zweite ist der europäische.

Rahmen und Kodex

Ja, da wird also das eine ist ein Kodex, das andere ist ein Rahmen. Es sprengt den Rahmen, sprengt den Rahmen dieses Videos. Wenn wir jetzt darauf hier eingehen, das ist der Unterschied. Eines ist ein Kodex, wo man erklären muss: Ja, wir beachten das voll oder nein, wir beachten gewisse Dinge nicht. Da kann man, man muss sich dazu äußern. Ab einer bestimmten Unternehmenskonstellation muss man sich dazu äußern. Aber man kann auch sagen, wir beachten hier verschiedene Dinge nicht, weil sie für uns nicht sinnvoll sind oder wie auch immer. Und das hier ist ein Rahmen für verschiedene Kodexe in den einzelnen Mitgliedstaaten.

Nachteile von Corporate Governance

Es wird Zeit, Nachteile sich anzuschauen. Das Ganze wird ja immer sehr positiv dargestellt und möglicherweise war die Intention auch eine gute. Ich weiß es nicht. Ich habe Zweifel daran. Aber es könnte sein, dass die Leute, die das angestoßen haben, vielleicht wirklich gute Absichten hatten, nämlich Missbrauch durch Unternehmens-führung zu verhindern in Zukunft. Es hat erhebliche Nachteile. Der eine Nachteil ist die große Bürokratie. Als ob wir nicht schon genug Systeme und Regeln hätten, die wir in die Prozesse einbauen müssen. Das zweite ist der hohe Koordinationsaufwand. Ja, wenn das Unternehmen größer ist, dann müssen viele, viele Dinge koordiniert werden, damit sie alle diesen Regeln und Richtlinien entsprechen. Und ich darf an dieser Stelle mal fragen: So was hat es früher nicht gegeben? Ich habe das auch in meinem Studium nicht gelernt. Solche Dinge wie Unternehmensethik und so etwas. Das mag man heute als schlecht empfinden. Ich sage dazu: Wenn man Leute operieren lässt, die selber eine gewisse Ethik haben, die gewisse Dinge einfach nicht tun, die das wissen, die das fühlen, dann braucht man diese ganzen Regeln nicht. Und ich sehe, und das ist meine private Meinung, noch einen weiteren großen Nachteil, nämlich die Ausrichtung auf die Stakeholder.

Ausrichtung auf Stakeholder und Zielgruppe

Kennen Sie den Spruch: „Es allen recht getan ist eine Kunst, die niemand kann.“ Ein Unternehmen muss sich ausrichten auf seine Zielgruppe und nicht versuchen, allen zu gefallen. Stakeholder sind alle am Unternehmen interessierten Gruppen. Das können auch die Nachbarn sein, das Finanzamt, die Aktionäre, Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten – alle Stakeholder. „Es allen recht getan ist eine Kunst, die niemand kann.“ Wenn das Unternehmen sich klar ausrichten würde auf die Zielgruppe, wären automatisch alle anderen Gruppen auch zufrieden. Also ich halte diese Ausrichtung auf die Stakeholder für falsch. Ich finde, wenn man schon so etwas veranstaltet, dann muss man eine klare Ausrichtung auf die Kunden haben und alles andere ergibt sich daraus.

Okay, das zum Thema Corporate Governance. Alles Gute, Marius Ebert. Fünf Profi-Prüfungstipps. Klicken Sie dazu auf den Link unter diesem Video.

(Ende des Transkriptes)

„Klimawandel“ (Als es noch hieß: „neue Eiszeit“)

„Ich denke, wir müssen darüber nachdenken, woanders hinzuziehen.

Bedrohungen durch „neue Eiszeit“

Wohin umziehen? Der brutale Buffalo-Winter könnte in den gesamten Vereinigten Staaten zur Regel werden. Klimaexperten glauben, dass die nächste Eiszeit vor der Tür steht. Jüngsten Erkenntnissen zufolge könnte sie schneller kommen, als man erwartet hat. An Wetterstationen im hohen Norden steigen die Temperaturen seit 30 Jahren an. Die Küsten, die lange Zeit frei von Sommereis waren, sind nun das ganze Jahr über blockiert. Einigen Klimaforschern zufolge könnten wir schon in wenigen Jahren in der Eiszeit leben.“

(Ende des Transkripts)

Anmerkung: Das Video ist aus den Siebziger Jahren, als man uns noch erzählen wollte, dass eine neue Eiszeit käme. Irgendwann Mitte der Achtziger Jahre drehte man sich um 180 Grad. Seitdem hieß es „Globale Erderwärmung“. Als das auch nicht so richtig glaubwürdig ‚rüberkam, wechselte man zum Wort „Klimawandel“…

Hier noch ein Beispiel von 1979

Psychokrieg gegen die Deutschen

Der psychohistorische Krieg: Eine Einführung

„Der psychohistorische Krieg ist eine systematische, langfristige Einwirkung auf die psychische Sphäre. Die Zielgruppe ist normalerweise die intellektuelle und machthabende Elite.

Drei Ebenen des psychohistorischen Krieges

Im psychohistorischen Krieg gibt es mehrere Ebenen.

  • Die einfachste Ebene ist die Ebene der Information. Das ist, wenn Fakten gefälscht werden.
  • Die nächste Ebene ist die Ebene der Betrachtungsweise. Da geht es darum, wie die Fakten verpackt werden.
  • Und die letzte und höchste Ebene ist die metaphysische oder die weltanschauliche Ebene. Das ist, wenn einem ganz andere Sinnzusammenhänge eingepflanzt werden.

Hauptziel: Vollständiger Austausch des Denk- u. Handlungsrahmens

Und das Hauptziel eines psychohistorischen Krieges ist der vollständige Austausch des Denk- und Handlungsrahmens der Zielgesellschaft, also die psychosoziale Sphäre unter Kontrolle bringen. Das ist das, was der Westen ständig in Bezug auf Russland zu tun versucht. Das ist das, was die Angelsachsen mit den Deutschen nach 1945 gemacht haben.

Sie haben sie dazu gebracht, sich zu schämen.

Und das ist, was der Westen, oder besser gesagt die fünfte Kolonne, seine Kollaborateure in der postsowjetischen Zeit seit 1991 mit den Russen zu machen versuchen. Zum Glück hat das bis jetzt noch nicht so gefruchtet.

Churchills Krieg gegen den Geist Schillers

Und überhaupt, wenn Sie über Deutschland reden, über die BRD, dann ist es ein absolut erstaunliches Projekt von Sozio-Engineering bzw. Psychohistorik, worüber wir gerade gesprochen haben. Innerhalb von 70 Jahren ist es den Angelsachsen gelungen, eine schlicht kastrierte Nation hervorzubringen. Sie haben das vollbracht, worüber Churchill 1940 sprach. Er sagte: „Wir, Großbritannien, führen nicht gegen Hitler Krieg, auch nicht gegen den Nationalsozialismus, sondern gegen den Geist Schillers, damit dieser nie wiedergeboren werde.“

Deutschland: ein anglo-amerikanischer Abklatsch

Und im Laufe der 70 Jahre haben die Angelsachsen ein Programm umgesetzt, welches die Deutschen in ein Volk verwandeln sollte, das sich ihrer Vergangenheit schämt. Sie haben ihre Wissenschaft zerstört, sie haben ihre Gesellschaftsstruktur zerstört, die heute einem anglo-amerikanischen Abklatsch gleicht.

Die Deutschen haben zum Beispiel Angst, ein gutes Wort über Bismarck zu verlieren, weil sobald ein Deutscher ein gutes Wort über seine Geschichte verliert, bekommt er sofort ein Etikett darauf gestanzt: „Nazi.“ Und selbstverständlich sind die das Land führenden Kräfte in Deutschland das Resultat einer 70-jährigen, drei Generationen andauernden Selektion.“

(Ende des Transkripts)

Die Verluste des Deutschen Volkes

Die Barbarei der Siegermächte

Einarbeitungsplan, Schritte

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Erstellen Sie einen Einarbeitungsplan schrittweise, einen aus mehreren Schritten bestehenden Einarbeitungsplan. So lautet die Prüfungshandlungsaufforderung hier. Und ich arbeite immer schon mit so einer vorbereiteten Struktur. Einfach deswegen, damit die Schriftgrößen nicht zwischendurch immer verändert werden müssen. Ich habe das schon auf größte Schriftgröße eingestellt, damit man es gut lesen kann. Aber diese Struktur ist schon mal ganz gut, denn mehrere Schritte sind verlangt, und wir haben hier sieben Schritte schon mal vorgegeben. Ob wir sieben brauchen, weiß ich nicht, aber das ist schon mal ganz gut.

Mindmap und relevante Informationen sammeln

Also, Mindmap ist ein ganz gutes Instrument, auch in einer Prüfung, zunächst mal so ein bisschen Brainstorming mit sich selbst zu machen. Womit fängt es an? Ein Einarbeitungsplan. Was ist hier die Situation? Ein neuer Mitarbeiter, eine neue Mitarbeiterin soll eingearbeitet werden, und dafür brauchen wir einen Plan, damit das systematisch und gut und zielführend funktioniert. Denn das Ziel ist, dass der Mitarbeiter nach einer bestimmten Zeit eingearbeitet ist und die Sachen selber machen kann, die er oder sie machen soll. So, das sollen wir jetzt auf Schritte, wie man so schön sagt, runterbrechen.

Schritt 1: Relevante Informationen sammeln

Sie sind Assistentin der Geschäftsführung und sollen einen Einarbeitungsplan für einen neuen Mitarbeiter in einem schrittweisen Konzept erarbeiten. Okay, dann fangen wir mal an. Relevante Informationen sammeln. Das ist der erste Schritt. Wir brauchen jetzt zunächst mal alles, was für den neuen Arbeitsplatz relevant ist. Wir müssen wissen, etwas über die Aufgaben an diesem neuen Arbeitsplatz, für den der neue Mitarbeiter eingearbeitet werden soll. Wir müssen etwas wissen über die Verantwortlichkeiten. Das will der neue Mitarbeiter wissen. Was muss ich tun? Für was bin ich verantwortlich? Was darf ich? Was darf ich nicht? Wo muss ich rückfragen? Wo darf ich alleine entscheiden, usw. Das alles, dieser Bereich Verantwortlichkeiten.

Man könnte auch schreiben Entscheidungsbefugnis und man sollte vielleicht auch etwas erfahren über Erwartungen des neuen Mitarbeiters. Ich habe in einem anderen Video dieses, was man so jetzt nennt, Onboarding, also die Aufnahme eines neuen Mitarbeiters, habe ich ein Video dazu gemacht. Da habe ich ein Dreierschritt-Prinzip entwickelt und hatte in diesem Zusammenhang die Idee, dass man durchaus den neuen Mitarbeiter, der ja schon quasi eingestellt ist, der nur noch nicht angefangen hat, dass man ihn nach seinen Erwartungen fragt. Warum nicht? Ja, vorher anrufen. Na, ich denke, das macht sich sowieso ganz gut. Die denken an mich und die bereiten sich vor auf mich und so. Und ihn auch mal nach seinen Erwartungen fragt, was er vom ersten Tag erwartet und was er generell von seinem Arbeitsplatz erwartet. Denn er hat sich ja auf einem bestimmten Arbeitsplatz beworben, weiß aber nicht im Detail, was ihn erwartet. Ja, also das sind so drei wesentliche Dinge. Was muss er tun? Was darf er? Und wie sind seine Vorstellungen? Das brauchen wir jetzt im Moment hier nicht.

Schritt 2: Einarbeitungsziele definieren

So, das wäre der erste Schritt. Dann das zweite wäre Einarbeitungsziele definieren. Und zwar diese Einarbeitungsziele können durchaus sich beziehen auf Zeiträume. Man könnte also sagen: Was ist das Ziel für den ersten Tag? Was ist das Ziel für die erste Woche? Was ist das Ziel für den ersten Monat? Und was ist das Ziel nach dem Ende der Probezeit? Denn nach dem Ende der Probezeit sollte auch die Einarbeitung im Prinzip abgeschlossen sein. Nur mal so als Richtgröße hier so, also Einarbeitungsziele definieren ist der zweite Schritt. Und was könnte das sein? Neuer Mitarbeiter, ich schreibe nur, ma meint, den neuen Mitarbeiter kennt das Unternehmen. Das ist erstmal das Wichtigste. Der muss wissen.

Nicht nur kennt das Unternehmen, was es tut, was es anbietet, kennt die Produkte, sondern weiß auch, wo dieKantine ist, wo die Toiletten sind. Man kennt das Unter-nehmen, ist also wieder sehr vielfältig. Könnte man jetzt hier im Detail noch weiter in Details gehen? Hier in so einer Mindmap bietet sich das ja an, ich mache das jetzt nicht, aber wenn ich hier einfach schreibe, Mitarbeiter kennt das Unternehmen, meint räumliche Kenntnis, meint Kenntnis der Ausrichtung des Unternehmens, der Werte des Unternehmens, die Mitarbeiter mit Namen. Das ist eine Menge hier. Na also, das sollte das Ziel sein, sagen wir mal am Ende der Probezeit, dass der Mitarbeiter das Unternehmen, so wie ich es gerade beschrieben habe, kennt.

Schritt 3: Abstimmung mit Vorgesetzten

So, dann Abstimmung mit Vorgesetzten. Vorgesetzte setzen, Vorgesetzten abstimmen mit Vorgesetzten. Vorgesetzte sind manchmal ein bisschen komisch. Die entwickeln so ihre eigenen Vorstellungen. Und dann macht man etwas als Sachbearbeiterin. Das ist ja eine Aufgabe hier auf Sachbearbeiterebene. Und dann sagt der Vorgesetzte: „Ich habe gedacht, so und nicht, wie Sie es jetzt…“. machen. Ich habe gedacht, der neue Mitarbeiter, der wird erst mal mit unseren Werten vertraut gemacht, statt dass der erstmal das und das macht oder was immer. Ja. Also Abstimmung mit Vorgesetzten bezieht sich auf das war’s und auch auf die Reihenfolge irgendwo. Das, was in seiner Gänze sollte klar sein. Der Mitarbeiter soll am Ende der Probezeit quasi den Kenntnisstand haben und auch die Fähigkeiten wie die anderen Mitarbeiter, die gut ihre Arbeit machen, auch.

Abstimmung der Reihenfolge

Aber die Reihenfolge, ja, insbesondere die Reihenfolge, das sollten wir abstimmen. Ich schreibe es noch mal extra hin, insbesondere Reihenfolge. Ja, da hat der Vorgesetzte vielleicht doch eine andere Vorstellung als wir selber. Und wenn wir das dann einfach so machen, dann gibt es eventuell Schwierigkeiten. Also lieber abstimmen.

Definition der Ziele und Zeitrahmen

Die Ziele, was, wann das was ist. Ich sage noch mal das was ist nicht so streitig, aber wann was vermittelt wird, darüber sollten wir uns abstimmen mit dem Vorgesetzten.

So, der dritte Schritt könnte sein. Und das knüpft eigentlich unmittelbar daran an, der Zeitrahmen. Ja Einarbeitungszeit definieren, sagte ich gerade schon. Muss auf einen Zeitrahmen bezogen werden. Wenn wir sagen, das große Ziel ist, dass der Mitarbeiter nach einem bestimmten definierten Zeitraum das Unternehmen kennt, dann ist Kennen ein großes Wort. Das heißt, wir brauchen jetzt unbedingt einen Zeitrahmen, einen Zeitplan. Und zwar sagen wir mal, für circa drei Monate, bis jemand wirklich angekommen ist im Unternehmen, bis er auch die Namen der Kollegen alle kennt und bis er weiß, wo man parken darf, wo man nicht parken darf, die Fettnäpfchen kennt, in die man vielleicht hineintreten könnte und die Unternehmenswerte kennt. Ein bisschen was von der Unternehmensgeschichte weiß, die Kollegen kennt und einschätzen kann, die Vorgesetzten kennt und einschätzen kann, auch dessen Vorlieben und dessen Antipathien kennen. Das ist alles sehr wichtig. Wenn man weiß, der eine Vorgesetzte, der hasst Excel Tabellen, ja dann kommt man nicht unbedingt mit einer Excel Tabelle. Naja, blödes Beispiel, ich weiß, aber so in die Richtung, also die Vorlieben und auch die, die Abneigungen kennen.

Zeitplanung

So, also der Zeitraum ist circa drei Monate und dafür brauchen wir einfach einen Zeitrahmen, den wir spezifizieren in einem Zeitplan. Der erste Tag ist sicher separat zu planen, dann ist die erste Woche zu planen, die erste Woche und dann pro Woche. Ja, pro Woche und vielleicht auch immer mit einem Wochenziel. Also das könnte dann der dritte Schritt sein, der Zeitrahmen bzw der Zeitplan. Na, vielleicht ist der Begriff Zeitplan hier sogar besser als als Gesamtüberschrift.

Ressourcenplanung

Der vierte Schritt bezieht sich dann auf die Ressourcen. Die zu planen sind die relevanten Ressourcen. Das ist, sind die Ressource Zeit und Termine. Es ist ziemlich blöd, wenn der unmittelbare Vorgesetzte am ersten Tag, wo der Mitarbeiter seinen ersten Tag hat und dieser diesen ersten Tag, den vergisst man nicht. Der erste Eindruck ist immer sehr prägend, wie wir alle wissen. Wenn der Vorgesetzte ausgerechnet dann irgendwie irgendwo auf einer Schulung ist oder so was. Deswegen. Zu den Ressourcen gehört auch die Zeit der anderen, die man entsprechend planen muss. Also Zeit und Termine, so dass die Termine nicht gerade so fallen, dass der Vorgesetzte, der unmittel-bare Vorgesetzte, mit dem der neue Mitarbeiter praktisch jeden Tag zu tun hat, nicht da ist am ersten Tag.

Was brauchen wir noch an Ressourcen, Schulungsmaterial und auch Schulungen selber, also Schulungsmaterial und Schulungen. Es gibt Unternehmen, die im Rahmen ihres Onboardings tatsächlich drei Tage Schulung der Unternehmenswerte machen. Rückblick auf die Geschichte des Unternehmens. Wofür steht das Unternehmen? Welche Werte sind uns wichtig? Usw. Also nicht nur das Material, sondern auch die Schulungen selber. Ist in dem Fall eine Ressource, die geplant werden muss. Und wir sollten vielleicht auch so etwas wie einen Mentor planen. Es kann ja sein, dass nicht nur ein Mitarbeiter neu antritt, sondern vielleicht drei oder vier. Und da so ein Mentoring einzurichten, ein Mentor, so ein Ansprechpartner, den man dann besser Mentor nennt als Ansprechpartner, den man fragenkann, wenn man irgendwo ein Problem hat und der dann weiterhilft, ist auch eine Ressource, denn der Mentor ist ja nicht hauptberuflich Mentor, sondern er hat auch noch was anderes zu tun. Auch das sind Ressourcen, die man planen muss.

So, und damit haben wir im Grunde schon die wichtigsten Schritte. Also ich würde hier tatsächlich mal sagen, diese vier Schritte sind noch die wichtigsten. Ich habe mir noch ein paar andere Gedanken und auch Notizen gemacht. Aber ich überlege gerade, ob ich das in diesem Mindmap hier noch mit aufnehme.

Die Bedeutung der Lernmethoden

Ich nenne das dann keinen Schritt mehr, sondern ich nenne das dann praktisch. Zu beachten nehmen wir es ruhig noch auf, hier zu beachten. Na, das ist also jetzt kein Schritt mehr. Wir haben vier Schritte, mit denen kommen wir schon ganz gut zurecht. Aber es gibt gewisse Dinge, die man beachten muss, das man ein bisschen sortieren hier.

Die Rolle der praktischen Erfahrung

So und hier haben wir noch den Punkt zu beachten. Eine Sache, die man beachten muss, sind die Lernmethoden. Menschen lernen unterschiedlich und auf unterschiedlichen Wegen. Manche Menschen lernen wirklich nur durch die praktische Erfahrung. Das muss uns einfach klar sein. Das ist so und das ändern wir auch nicht. Das heißt, wenn wir Schulungen machen über die Werte und denken jetzt haben sie es doch, jetzt wissen sie es doch. Dann können wir eine böse Überraschung erleben, weil die praktische Erfahrung nicht da ist. Wenn der Mitarbeiter dann irgendwo ganz böse aufläuft, weil er gegen Werte verstoßen hat, ohne dass ihm das vielleicht bewusst war. Dann hat er die praktische Erfahrung, also Lernmethoden. Das, was der Mitarbeiter lernen muss, lernt er auf unterschiedlichem Wege. Das will ich hier sagen. Unterschied-liche Lernmethoden berücksichtigen also Theorie.

Die Bedeutung von Theorie und Praxis

Man kann so eine Schulung machen über die Unternehmenswerte. Wie soll man das anders vermitteln als im Schulungsraum? Und dann ein paar schöne Bildchen zeigen, wenn es um die Unternehmensgeschichte geht, aber eben auch Praxis, die praktische Erfahrung. Es gibt Menschen, denen kannst du tausendmal sagen, sie sollen nicht auf eine heiße Herdplatte packen. Sie lernen erst, wenn sie auf eine heiße Herdplatte gepackt haben. Na, Theorie und Praxis, das muss man einfach wissen.

Verantwortlichkeiten während des Einarbeitungsprozesses

Dann müssen wir beachten, die Verantwortlichkeiten. Die Verantwortlichkeiten für die neuen Mitarbeiter. Wer ist wirklich verantwortlich, dass wir unser Einarbeitungsziel erreichen, das da lautet: Am Ende der Probezeit oder am Ende von drei Monaten hier hatte ich mal drei Monate erwähnt, ist der Mitarbeiter voll einsatzbereit. Er weiß alles. Er kann alles, was er wissen muss an diesem Arbeitsplatz. Wer ist dafür verantwortlich? Wir haben hier einmal einen Mentor, der ist aber eher verantwortlich, wenn es Probleme gibt und der Mitarbeiter einen Ansprechpartner braucht. Wer ist also verantwortlich für den Einarbeitungsprozess? Und das ist nicht einer. Das sind mehrere. Der Vorgesetzte sollte zur Verfügung stehen, zum Beispiel am ersten Tag. Das ist die Verantwortlichkeit. Auch wer immer die Zeitplanung macht vom Vorgesetzten, dass das sichergestellt ist. Also die Verantwortlichkeiten müssen geklärt sein, dann muss man auch Feedback, Feedback, Feedback, Feedback einholen.

Die Bedeutung von Feedback und Kommunikation

Vor allem, wenn man so etwas noch nicht so oft gemacht hat. Und ich habe den Eindruck, dass dieses Onboarding im Moment einfach irgendwo ein Thema ist, das doch diskutiert wird. Und viele Unternehmen merken, dass die „Gute im Verein“ in Empfangnahme ist ja der deutsche Ausdruck für Onboarding. An Bord nehmen ja, aber nicht nur an Bord nehmen, sondern auch so, dass der Neue sich willkommen fühlt und sich auch sicher und orientiert fühlt. Dafür muss man in dem ganzen Prozess Feedback, Feedback, Feedback, Feedback einholen. Sowohl von den Kollegen, die schon da sind, die dann sagen Ja, ich hätte aber den Neuen doch gerne schon vorher mal, das ich da gewusst hätte, dass der überhaupt da ist und dass man mir den mal vorstellt. Und natürlich auch vom neuen Mitarbeiter selber. Feedback, Feedback, Feedback und generell und das ist im Grunde Feedback ist ja nichts anderes als eine besondere Form der Kommunikation.

Man muss auch immer sicherstellen, dass die Kommunikation in Form von Feedbackschleifen oder Feedbackgesprächen stattfindet. Es ist wichtig, mit dem Mit-arbeiter zu sprechen und sicherzustellen, dass Missverständnisse vermieden werden, insbesondere wenn etwas schief läuft.

Eine gewisse Flexibilität ist ebenfalls erforderlich. Ein Plan ist nicht dafür gemacht, um genau so zu funktionieren, wie er ursprünglich gedacht war. Es ist wie Bertolt Brecht in der Dreigroschenoper sagte: „Mach nur einen Plan und sei ein großes Licht. Dann mach noch einen zweiten Plan, denn gehen tun sie beide nicht.“ Dies gilt heute mehr denn je. Eine gewisse Flexibilität in der Planung ist daher notwendig.

Evaluierung und Verbesserung

Für einen Zeitraum von drei Monaten haben wir einen detaillierten Zeitplan erstellt und alles auf einzelne Schritte heruntergebrochen. Aber es kann immer etwas dazwischenkommen. Daher ist eine gewisse Flexibilität erforderlich. Bei solchen Situationen ist eine Evaluierung und Verbesserung besonders wichtig. Wenn wir den Einarbeitungsprozess zum dritten Mal durchführen, wissen wir, wo mögliche Probleme auftreten können, weil wir eine Bewertung, Evaluierung und Verbesserungen vorgenommen haben. Dies beinhaltet auch Feedbackschleifen und offene Kommunikation. Der neue Mitarbeiter sollte sagen können, wenn er etwas nicht als optimal empfunden hat und gerne im Voraus bestimmte Informationen gewusst hätte. Es gibt viele Dinge, die passieren können, und durch Bewertung, Evaluierung und Verbesserung können wir diese Probleme beheben.

Das sind die wesentlichen Punkte, die beim Einarbeitungsplan berücksichtigt werden sollten. Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Marius Ebert – Fünf Profi Prüfungstipps. Klicken Sie auf den Link unter diesem Video.

(Ende des Transkriptes)

Rheinwiesenlager: Fast 1 MILLION deutscher Soldaten wurden gezielt ermordet…

Historischer Fund und Grausamkeiten

„Ich glaube, Jim Buck ist hier auf einen bedeutenden historischen Fund gestoßen. Für mich als amerikanischen Historiker ist es beschämend. Es gab Sadismus, Brutalität, medizinische Versorgungsgüter wurden verweigert, obwohl sie zur Verfügung standen. In einigen Fällen wurde Wasser verboten. Als sie direkt am Rheinufer waren, starben sie an Flüssigkeitsmangel.

Die schrecklichen Bedingungen

„Also die Verwundeten, die da waren, so wie ich es erlebt habe, wurden nicht versorgt. Fragte überhaupt niemand nach. Wir wurden ja wie Vieh behandelt. Da war doch kein Lager. Das waren die Rheinwiesen. Die wurden… Das war später ein einziges Sumpfgelände. Zelte oder Unterbringung gab es nicht. Und man hatte uns alles abgenommen. Wir haben alle gefroren. Wir haben gezittert. Stehend, liegend, hockend. Und dann haben wir uns wie die Fußballspieler zusammengerollt und haben da versucht, eine trockene Stelle zu finden und haben da draußen gelegen.“

JCS 1067 und der Morgenthau-Plan

Generalstabsbefehl JCS 1067. Unter diesem Titel also wurde der Morgenthau-Plan, Deutschland in ein Weideland zu verwandeln, umgesetzt. Und das sogar schon, bevor die Deutschen im Mai 1945 sich ergaben. In einer Pressekonferenz im März 1945 behaupteten die Alliierten ihre vielen Millionen deutschen Kriegsgefangenen ständen nach der Genfer Konvention unter dem Schutz des Internationalen Roten Kreuzes. Ab jetzt keine weiteren Toten.

Die Behinderung des Roten Kreuzes

Aber die Amerikaner hinderten das Rote Kreuz daran, die hungernden Kranken aufzusuchen. 1945 versuchte General Eisenhower, Militärgouverneur über die amerikanische Besatzungszone, dieser Behandlung einen rechtlichen Anstrich zu geben, und er beauftragte General George Marshall, eine neue Kategorie für die gefangenen deutschen Soldaten zu erfinden, genannt DEF: Disarmed Enemy Forces — entwaffnete Feindarmee.

Schönfärberei und Vertuschung

Das war natürlich noch mehr Schönfärberei. Es bedeutete nämlich, dass viele deutsche Soldaten das kostbare Recht verloren, von Lagerinspektoren des Roten Kreuzes besucht zu werden. Und war dieses Recht erst einmal abgeschafft, konnte Eisenhower die tödlichen Bedingungen in den Gefangenenlagern der US-Armee vor der Öffentlichkeit verbergen.

Verstörende Zeugenaussagen

„Ich war Wachsoldat der US Armee in Gefangenenlager und wurde gewarnt, nichts von meinen Erlebnissen dort zu erzählen. Sonst würde ich Ärger kriegen.“ — „Und warum glauben Sie, hat man Sie davor gewarnt?“ — „Die Bedingungen im Lager waren abscheulich. Wir verwehrten ihnen anständige Nahrung. Einmal am Tag bekamen sie eine Schüssel Wassersuppe. Nichts Nahrhaftes darin, so dass sie Gras und irgendwelche Kräuter hineinwarfen, wenn sie dergleichen finden konnten. Sie waren am Verhungern, und wir hatten nicht einmal genug Wasser für sie. Wir waren nahe am Rhein. Also krochen sie unter den Stacheldrähten hindurch, um an etwas Wasser zu kommen. Und wenn sie das taten, schossen wir mit dem Maschinengewehr auf sie.“ — „Mit dem Maschinengewehr?““

(Ende des Transkripts)