Archiv der Kategorie: marius ebert

Manfred Zipper, Song: Egomane u. Narzisst

RA Manfred Zipper und Partner, mehr zum Thema

Zipper & Partner, NIE WIEDER, Teil 1, Ein Erfahrungsbericht

Zipper & Partner, NIE WIEDER; Teil 2, Ein Erfahrungsbericht

Zipper & Partner, NIE WIEDER, Teil 3, Ein Erfahrungsbericht

Zipper & Partner, NIE WIEDER; Teil 4, Ein Erfahrungsbericht

Zipper & Partner, Oh wie peinlich

RA Manfred Zipper: es steht schlecht um ihn

RA Manfred Zipper: massiver Gedächtnisverlust

RA Manfred Zipper: chaotische Mandantenverwaltung

RA Manfred Zipper: die Masche mit den Bewertungen

RA Manfred Zipper: dement und desorganisiert

RA Manfred Zipper: egomanisch und geldgierig

RA Manfred Zipper: Geschäftsmodell eines Egomanen

Sprengung von Nordstream

UNO Abstimmung: Keine Untersuchung der Nordstream-Sprengung

„…eine Analyse machen, würde ich sagen. Es wurde ja die deutsche Energieinfrastruktur in die Luft gesprengt am 26. September 2022. Nordstream. Dann müsste Deutschland, wenn man eine Regierung hätte, die auf nationale Interessen pocht, hätte man das klären müssen. Aber jetzt, kürzlich, gerade vor wenigen Tagen, gab es in der UNO eine Abstimmung, ob man das unabhängig untersuchen soll. Da waren nur die Russen, die Chinesen und die Brasilianer dafür. Und die anderen haben gesagt: Nee, nee, muss man nicht untersuchen. Also es sind schon verrückte Zeiten, oder?

Aber da merkt man, wie wichtig die Schweiz ist. Was? Wie wichtig? …die Schweiz ist.

Sechs Ukrainer mit einem Angelboot?

Nein, die Schweiz ist im Moment im UNO-Sicherheitsrat und hat sich neutral verhalten. Die hat nicht gesagt, wir sollen das untersuchen. Das heißt, die Schweizer trauen sich auch nichts. Also ich bin ja Ausnahme. Ich gehe da raus und sage einfach: Das geht so nicht. Aber die Schweizer Regierung, die hat nicht gesagt: Wir wollen eine unabhängige Untersuchung von diesem Terroranschlag, immerhin auf die deutsche Energieinfrastruktur, und da wird einfach so getan:

Nö, nö, da war nix, oder? Ja, spielt auch keine Rolle. Und ich weiß auch nicht, was da die Stimmung ist. Einfach so, ja, ist da etwas in die Luft geflogen? Wir haben es nicht gesehen. Oder: Es waren sechs Ukrainer mit einem Angelboot, oder? Nein, ich meine: Auf welcher Ebene ist die Diskussion, oder? Ich habe dann auch gesehen: Die gleichen Leute, die da bei den ARD-Faktencheck sind… Das muss ich kurz erzählen. Darf ich? Darf ich noch? Habe ich noch eine Minute Zeit?

Wir haben Zeit. Herr Masud bekommt einfach gleich 20 Minuten gutgeschrieben.

ARD-Faktenchecker: „Pflanzensprengstoff“

Ich will nicht zu viel Redezeit nehmen, aber diese Geschichte fand ich einfach bezeichnend, wie hier die Diskussion läuft. Der amerikanische Journalist Seymour Hersh hat im Februar gesagt, diese Pipelines wurden durch Joe Biden gesprengt, und natürlich im Auftrag, ist nicht selber hingegangen. Und dann war einfach Stille. Dann war Stille. Niemand hat etwas gesagt. Das war einfach Stille. Und dann kommen die Faktenchecker von der ARD und haben den Artikel gelesen von Seymour Hersh. Und da sagt er eben: Es sind Kampfschwimmer in die Ostsee gegangen, im Juni 2022, da war ein NATO Manöver mit 50 Schiffen, 7.000 Soldaten, 14 Nationen, also ziemliches Durcheinander in der Ostsee.

Und während diesem Manöver im Juni 22 sind die amerikanischen Kampftaucher runter und haben diesen Sprengstoff, der heißt C4, auf die vier Pipelines gelegt. Und dann heißt es im Text von Seymour Hersh: ‚planted explosives‘. Also ‚planted‘ heißt, man legt den Sprengstoff, befestigt den Sprengstoff, Dann kommt die ARD, 8 Milliarden, 8 Milliarden sind die Gebühren, die die haben. Und die sagen dann, Seymour Hersh habe gesagt, es sei Pflanzensprengstoff. Das ist wahr.

Aber man kann ja sagen, die schreiben die Programme für Herrn Masud.

Tragödie oder Komödie

Aber die haben das wirklich gesagt, als ich das gelesen habe, was die ARD-Faktenchecker sagen: Seymour Hersh hat nicht recht, weil es kann ja kein Pflanzensprengstoff sein. Da hab ich gesagt: Er hat gar nicht vom Pflanzensprengstoff geschrieben. Ich habe den gleichen Artikel schon vorher gelesen, und ich habe zuerst gedacht: Was machen denn die? Dann habe ich gesehen, die haben gemeint, das ‚planted‘, also das Setzen von Sprengstoff, heiße ‚pflanzen‘, aber dann können die ja nicht einmal Englisch. Und dann weiß man wirklich nicht, wenn sie von Schauspiel sprechen, ist es Tragödie oder Komödie?

Weil das sind die gleichen Art Faktenchecker, die dann hingehen und sagen: Ulrike Guérot, dürfen Sie nicht zuhören. Und Gabriele Krone-Schmalz, eine sehr kluge Frau, der darf man nicht zuhören. Und ich wurde dann auch erwähnt. Mir darf man auch nicht zuhören.

Und das bedeutet für mich insgesamt, dass der Diskurs in Deutschland oder die Analyse in Deutschland im Moment noch nicht das ganze Potenzial ausgeschöpft hat.

Faktenchecker oder Fakten(er)finder?

Über einen Punkt. Herr Masud, wie politisch ist der Kabarettist?

Sehr. Nur eine Anmerkung dazu: Also man muss die Faktenchecker oder Faktenfinder heißen, die ja, gaube ich, …

‚Erfinder‘ oder ‚Finder‘?

Beides. Die sind natürlich auch sehr wissenschaftlich vorgegangen. Die haben sich ja jemanden gesucht, also einen Spezialisten, der dann gesagt hat: Also sowas gibt es nicht, diesen Pflanzensprengstoff. Und nachdem die Sache dann irgendwie veröffentlicht worden ist, hat dieser Wissenschaftler natürlich davon Wind bekommen, und der hat sich jetzt natürlich ins falsche Licht gesetzt gesehen und hat dann irgendwie richtiggestellt, wie die Sache bei ihm angekommen ist. Also der wusste nichts davon. Der hat nur gehört, ob so was gibt,  und die Frage bekommen: ‚Gibt es sowas wie Pflanzensprengstoff?‘ Um die Nordstream..

Pflanzenförmig…

Wer hat das Problem?

ja irgendwie so haben die ihm das vermittelt. Also von dieser falschen Übersetzung wusste der gute Mann nix. Das muss man dem zumindest zugutehalten.

Dann ist das Problem bei der ARD.

Immer…“

(Ende des Transkripts)

IHK-Aachen und die Rede von US-Vize J.D. Vance

Zunächst ein Ausschnitt aus der Rede des amerikanischen Vizepräsidenten J. D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz in deutscher Übersetzung:

J.D. Vace schildert ein stilles Gebet mit Folgen

„Vor etwas mehr als zwei Jahren wurde Adam Smith Conner, ein 51-jähriger Physiotherapeut und Veteran der Armee, von der britischen Regierung wegen des abscheulichen Verbrechens angeklagt, 50 Meter von einer Abtreibungsklinik entfernt gestanden und drei Minuten lang still gebetet zu haben, ohne jemanden zu behindern oder mit jemandem zu interagieren, sondern einfach nur still für sich zu beten. Nachdem ihn die britische Polizei entdeckt hatte und wissen wollte, wofür er betete, antwortete Adam einfach, dass er für seinen ungeborenen Sohn bete.

Leider kein einmaliges, verrücktes Beispiel

Er und seine ehemalige Freundin hatten vor Jahren abgetrieben. Die Polizisten zeigten sich davon jedoch unbeeindruckt. Adam wurde für schuldig befunden, gegen das neue Pufferzonen-Gesetz der Regierung verstoßen zu haben, das stilles Gebet und andere Handlungen, die die Entscheidung einer Person beeinflussen könnten, innerhalb von 200 Metern um eine Abtreibungseinrichtung kriminalisiert. Er wurde dazu verurteilt, der Staatsanwaltschaft Tausende Pfund an Gerichtskosten zu zahlen.

Jetzt wünschte ich, ich könnte sagen, dass dies ein Zufall war, ein einmaliges, verrücktes Beispiel dafür, dass ein schlecht geschriebenes Gesetz gegen eine einzelne Person erlassen wurde. 

Warnung: Auch private Gebete könnten verboten sein

Aber nein. Im vergangenen Oktober, also vor wenigen Monaten, begann die schottische Regierung, Briefe an Bürger zu verteilen, deren Häuser in sogenannten sicheren Zugangszonen lagen, und warnte sie, dass selbst das private Gebet in ihren eigenen vier Wänden einen Gesetzesverstoß darstellen könnte. Natürlich forderte die Regierung die Leser auf, Mitbürger zu melden, die in Großbritannien und ganz Europa des Gedankenverbrechens verdächtigt werden.“ (Der Brief der schottischen Regierung findet sich weiter unten im Artikel)

Soweit der Ausschnitt aus der Rede des amerikanischen Vizepräsidenten. 


Eine weitere Geschichte aus der gleichen Richtung: IHK-Aachen

Und nun könnte man an diese Stelle nahtlos mit einer weiteren Geschichte fortfahren:

Eine Mitarbeiterin der IHK-Aachen – Nora Liebenthal – denunzierte ein ehemaliges Mitglied bei sämtlichen nur denkbaren Behörden und Kooperationspartnern mit voller Unterstützung der Geschäftsführung und der Präsidentin der IHK-Aachen. Parallel dazu veranstaltete Nora Liebenthal zusammen mit anderen Kammern eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.

Das „Verbrechen“: Zwei Kommentare auf Twitter

Das ungeheure Verbrechen dieses ehemaligen Mitglieds bestand in zwei Äußerungen im – von außen nicht einsehbaren – Kommentarbereich von Twitter. (Die Äußerungen können weiter unten im Artikel nachgelesen werden.) Das besonders Pikante daran: Weder die von der IHK-Aachen eingeschaltete Staatsanwaltschaft noch das damals völlig „woke“ Twitter (heute „X“) nahm an diesen Äußerungen Anstoß.

Der Versuch der Existenzvernichtung

Der denunziatorische Amoklauf der Mitarbeiterin der IHK-Aachen zielte ganz klar darauf ab, die Existenz des ehemaligen Mitglieds zu vernichten. Zur Verteidigung dieser Mitarbeiterin ließ die Geschäftsführung der IHK-Aachen später durch Anwälte behaupten, sie habe so handeln müssen.

Die absurde Argumentation der IHK-Aachen

Hintergrund dieser Behauptung war, dass das ehemalige Mitglied der IHK-Aachen Lernmedien verkauft, die auf IHK-Prüfungen vorbereiten. Daraus konstruierte man bei der IHK-Aachen einen absurden Zusammenhang, dergestalt, dass die Äußerungen auch der IHK-Aachen schaden würden. Unmittelbare Konsequenzen für die Mitarbeiterin gab es keine, die Geschäftsführung mit ihrem Sprecher Christian Laudenberg rechtfertigte ausdrücklich ihr Verhalten.

Ein Vergleich der Absurdität

Fassen wir zusammen: Zum einen eine Verhaftung wegen eines stillen Gebets, zum anderen existenzvernichtende Maßnahmen wegen einer harmlosen Bemerkung im – von außen gar nicht sichtbaren – Kommentarbereich von Twitter.

Institutionen im Zwiespalt

Einmal ausgeführt durch eine Institution, die sich „eigentlich“ um Verbrechen kümmern müsste (zum Beispiel um die täglich stattfindenden Messereien und Vergewaltigungen), und zum anderen ausgeführt durch eine Institution, die „eigentlich“ zur strengen politischen Neutralität verpflichtet ist und die Interessen ihrer Mitglieder vertreten soll, statt genau diese Mitglieder bei Behörden und Geschäftspartnern zu denunzieren.

Der Wahnsinn unserer Zeit

Noch kürzer zusammengefasst: Die Welt ist im Wahnsinn. Jedoch: Der Wind hat sich gedreht. Es wird interessant sein, wie die Täter mit dem sich drehenden Wind umgehen.

Zerreißprobe für die Täter

Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz jedenfalls ist – offensichtlich aufgrund zu starker kognitiver Dissonanzen – am Ende der Konferenz in Tränen ausgebrochen, als befände er sich in einer Selbsthilfegruppe.

Wer wacht auf, wer bleibt im Wahnsinn?

Viele werden in dem Wahnsinn bleiben, in den sie hineingeraten sind. Und Einige – Wenige – werden eines Tages aufwachen und sagen: „Mein Gott, was haben wir getan!“

Hier der Brief der schottischen Regierung

Fa. IHK-AACHEN: Hier die Fallstudie dazu

Weder hat die Fa. IHK-AACHEN irgendwelche Hoheitsrechte, noch vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder, wie folgende Fallstudie zeigt:

Fa. IHK-AACHEN: eine Fallstudie von Machtmissbrauch

1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.

2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.

Michael F. Bayer, IHK Aachen: Wir zerstören Existenzen!

3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.

4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.

5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.

Christian Laudenberg in einer ersten Reaktion auf die Rede

Christian Laudenberg, GF der Firma IHK AACHEN reagiert empört auf die Rede von J.D. Vance

IHK-Aachen: das Fascho-Lied (1. Stadion-Rock-Version)

Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) spielt gerade verschiedene Versionen des IHK-Aachen-Fascho-Liedes ein. Hier die erste Stadion-Rock-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.


Das erste Posting: aus dem Zusammenhang gerissen

Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:

„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“

Daraufhin lautete die Antwort:

Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“

In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag:  „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…

Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache

Vom zweiten fraglichen Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.

Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen

Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.

Fa. IHK-Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgeblasenes „Nichts“

Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.

5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.


Testimonial-Einblendung für ROTTEN by Gisela Kohl-Vogel

Gisela Kohl-Vogel und ihre Parfumkreation ROTTEN

Liebenthals denunziatorischer Amoklauf

Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.

Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Fa. IHK-AACHEN, Denunzierungsschreiben Nora Liebenthal

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.

Gisela Kohl-Vogel, IHK Aachen: Firma ohne Hoheitsrechte

Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“

Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….

Fa. IHK-AACHEN: durch „Antifa“ zur Hetzjagd eingeladen

D. moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“

Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:

Fa. IHK-AACHEN: Alle Handlungen sind durch moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“

Niemand konnte bisher folgende Frage beantworten:

Fa. IHK-AACHEN: Seit wann gehört das Anschreiben von Behörden, Hetzjagden auf Mitglieder und das Anschreiben von Kooperationspartnern von Mitgliedern zu den Aufgaben einer Kammer?

Die 10 Gebote der Fa. IHK AACHEN für ihre Mitglieder

IHK-Aachen: die 10 Gebote für die Mitglieder

IHK-AACHEN: eine Firma innerhalb eines Firmenkonstruktes

Michael F. Bayer (IHK Aachen): Leiter einer Firma, die keinerlei Hoheitsrechte hat.

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte

Opferkreis IHK-Aachen gegründet: Hilfe für die Opfer

2020 wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

IHK-Aachen: Arbeitsweise des Opferkreises

Auch Hilfe für nichtsahnende IHK-Aachen-Mitarbeiter

Der Kreis der Opfer umfasst auch die Mitarbeiter der IHK-Aachen, da die meisten von ihnen nichtsahnend zu Mitwirkenden eines Millionenbetruges der Führungsebene geworden sind.

Eschweiler Bürger werden ebenfalls betreut

Seit Denunziantin Nora Liebenthal bei der Stadt Eschweiler arbeitet, werden auch die Eschweiler Bürger betreut.

Ziel: Vergeltung an den Tätern

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

IHK-Aachen: die Schnittstelle zwischen Vergeltung und Mitgefühl für die Opfer der IHK-Aachen

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eigene Website mit Kontaktadresse

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym): schutzvorihk@pm.me.

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

DATENRAMBO Christian Laudenberg zum Status IHK-AACHEN

Auszug aus dem Gedicht von Christian Laudenberg anlässlich seiner Verleihung des Ehrentitels „DATENRAMBO“

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


Noch mehr zum Thema Fa. IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell