Archiv der Kategorie: Betriebswirt IHK

verdeckte Gewinnausschüttung

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IHK-Prüfung entschlüsselt (verdeckte Gewinnausschüttung)

Hallo, herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und in diesem Video möchte ich einen Begriff klären, der da heißt „verdeckte Gewinnausschüttung“.

Eine verdeckte Gewinnausschüttung. Und wir schauen uns das an am Beispiel einer GmbH oder auch Aktiengesellschaft, das ist egal, eine Kapitalgesellschaft. Und eine Kapitalgesellschaft macht im Laufe eines Geschäftsjahres eine Gegenüberstellung von Erträgen, Ertrag, minus Aufwand. Diese beiden Größen werden miteinander verrechnet, und kommen dann im positiven raus auf eine Größe, die da heißt Jahresüberschuss (JÜ), oder im negativen Fall Jahresfehlbetrag. Und von diesem Jahresüberschuss wird

  • ein Teil einbehalten, man nennt das Rücklagen,
  • und ein Teil wird ausgeschüttet; man nennt das dann Dividende oder auch Ausschüttung an die Gesellschafter. Bei der GmbH spricht man ja nicht so sehr von einer Dividende. Das ist auf jeden Fall die Ausschüttung, und zwar die offene Ausschüttung. Das hier ist die offene Ausschüttung.

Klassisches Beispiel: zu hohes Geschäftsführergehalt (verdeckte Gewinnausschüttung)

Was ist nun eine verdeckte Gewinnausschüttung? – Eine verdeckte Gewinnausschüttung funktioniert nach dem Prinzip, dass ich den Gesellschaftern verdeckt etwas zukommen lasse, indem ich hier den Aufwand erhöhe. Damit wird der Jahresüberschuss geringer, damit wird die offene Ausschüttung auch geringer, aber vorher ist schon etwas ausgeschüttet worden.

Und das klassische Beispiel für eine verdeckte Gewinnausschüttung ist ein zu hohes Geschäftsführer- oder Gesellschaftergehalt, Geschäftsführergehalt. Wenn ein Gesellschafter gleichzeitig Geschäftsführer ist und er bekommt ein unangemessen hohes Gehalt, wird ihm praktisch über dieses Gehalt verdeckt etwas zugeführt, was der offenen Ausschüttung vorenthalten ist. Das nennt man eine verdeckte Gewinnausschüttung. Man deklariert hier etwas als Aufwand, was in Wirklichkeit dem Gesellschafter zukommt, und das hat das Finanzamt überhaupt nicht gerne, denn das Finanzamt besteuert das hier (den Jahresüberschuss), und das hier (Aufwand) ist eine Dynamik, die die Steuerlast normalerweise senkt: Je höher der Aufwand, desto geringer der Jahresüberschuss. Wenn man den Aufwand sozusagen aus Sicht des Finanzamts erhöht mit unrechten Mitteln, indem man einem Gesellschafter mehr zukommen lässt, als angemessen ist in der Branche, ein zu hohes Geschäftsführergehalt, dann macht man das, was man nennt eine „verdeckte Gewinnausschüttung“. Das heißt man versucht auf diesem Weg sozusagen, Steuern zu sparen, und das sieht das Finanzamt überhaupt nicht gerne. Das Finanzamt möchte einen offenen Gewinnausausweis und eine offene Gewinnausschüttung. Hier (beim Jahresüberschuss) setzt es an mit der Besteuerung.

IHK-Prüfung entschlüsselt (verdeckte Gewinnausschüttung)

Ja, das war’s schon wieder. Schauen Sie unter www.spasslerndenk-shop.de, wenn Sie Klarheit wollen, wenn Sie Effizienz wollen, wenn Sie leichter und schneller lernen wollen.

Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

© Dr. Marius Ebert

 

Verbuchung Bestandsmehrung

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Verbuchung Bestandsmehrung)

Wir sind jetzt bei den Bestandsveränderungen und damit sind wir logischerweise im Gesamtkostenverfahren, denn nach Umsatzkostenverfahren gibt es die Situation, die jetzt kommt, gar nicht.

3 mögliche Fälle (Verbuchung Bestandsmehrung)

Und wir unterscheiden drei Fälle:

  • Der erste Fall ist: Produktion gleich Absatz. Und wenn wir Produktion gleich Absatz haben, haben wir keine Bestandsveränderungen, das heißt der erste Fall ist für uns irrelevant.
  • Der zweite Fall ist: Produktion ist größer Absatz. Das heißt: Wir produzieren auf Lager, ja. Logischerweise ergibt sich daraus ein Lagerbestand, wenn die Produktion in einer Periode größer ist als der Absatz.
  • Und der dritte Fall ist: Produktion ist kleiner als der Absatz, was logischerweise bedeutet, dass wir Dinge vom Lager nehmen, die wir in der Vorperiode oder in Vorperioden schon produziert hatten.

Das heißt: Wir kümmern uns jetzt nicht um den ersten Fall, der führt nicht zu einer Bestandsveränderung, sondern wir kümmern uns um den zweiten und den dritten Fall.

Buchung der Bestandsmehrung (Verbuchung Bestandsmehrung)

Der zweite Fall ist eine Bestandsmehrung: Wir haben Dinge auf Lager produziert. Schauen Sie hier, zweiter Fall:

„Eine Fahrradfabrik stellt in einem Geschäftsjahr 2.000  Fahrräder her.    , von denen nur 1.500 verkauft werden. 500 Fahrräder, ja, gehen hier auf unser Lager. Vorher war das Lager leer. Herstellungskosten 100 Euro je Fahrrad.“

Unser Problem ist hier: Wir haben Umsatzerlöse, UE kürze ich ab für Umsatzerlöse, für 1.500 Fahrräder, und wir haben Aufwand insgesamt für 2.000 Fahrräder. Das heißt: Die Wertgrößen – die Umsatzerlöse und Aufwand sind ja Wertgrößen, werden ja in Euro erfasst – beziehen sich auf unterschiedliche Mengengrößen, und dieses Problem nennt man Bestandsmehrung oder Bestandserhöhung und muss gelöst werden.

Und dann wollen wir das jetzt mal buchen: Wir haben unsere Lösung des Problems. Wir taufen dieses Konto zunächst mal „Fertigerzeugnisse“ mit Soll und Haben, Wenn ich das zwischendurch mal weglasse, Sie wissen, warum. Sie können das bereits. Das zweite Konto taufen wir „Bestandsveränderung“(BV). Jetzt Achtung: Das Konto Fertigerzeugnisse ist ein Aktiv-Bestandskonto, gehört in den Bestandskontenkreis, ja, also unsere Nummer I. hier, und das Konto Bestandsveränderung ist ein Erfolgskonto, und entweder ein Ertrags- oder ein Aufwandskonto, ein schillerndes Konto hier, gehört also auf jeden Fall in unseren Kontenkreis Nummer II, in unseren Erfolgskontenkreis. Mal ein Ertrag, mal ein Aufwand. Wir werden das gleich sehen. Ich darf schon mal verraten: In diesem Fall ist es ein Ertrag.

So. Wir haben einen Anfangsbestand von Null. Das ist unser AB, unser Anfangsbestand. Warum? Vorher waren keine Fahrräder auf Lager. Jetzt machen wir am Ende des Jahres Inventur und zählen 500 Fahrräder à 100 Euro und kommen zu einem Endbestand von 50.000. Achtung, Achtung: Beim Konto Fertigerzeugnisse wird der Endbestand durch Inventur ermittelt und in das Konto eingetragen, nicht durch Saldierung der Bestände, wie zum Beispiel beim Kassekonto.

Und jetzt müssen wir dieses Konto abschließen. Wir schauen auf die wertmäßig stärkere Seite. Die ist leicht zu erkennen. Wir übertragen die Summe auf die wertmäßig schwächere Seite und ziehen den Saldo. Der Saldo ist natürlich auch 50.000. Und dieser Saldo 50.000 wandert nun in das Konto Bestandsveränderungen, taucht hier wieder auf, das heißt Gegenkonto hier ist BV, Bestandsveränderungen, das Gegenkonto hier ist Fertigerzeugnisse. Das Konto Fertigerzeugnisse wieder abgeschlossen, und zwar weil es ein Erfolgskonto ist, über das Konto GuV, Gewinn- und Verlustrechnung. Das ist ein Erfolgskonto. Ich kann es nicht oft genug betonen.

So, schließen wir weiter ab. Wir nehmen unser GuV-Konto mit Soll und Haben und haben nun folgende Vorgänge: Wir haben in dem GuV-Konto Aufwand, und zwar Aufwand, der sich bezieht auf eine Mengengröße von 2.000 Fahrrädern. Wir haben zunächst mal Umsatzerlöse, die sich beziehen auf 1.500 Fahrräder. Sie erinnern sich: Die ungleichen Mengengrößen waren hier das Problem. Jetzt kommen hinzu Bestandsveränderungen von 50.000, die sich auf 500 Fahrräder beziehen. Ja, bitte, sehen Sie das in Klammern, das steht so in dem Konto nicht, aber soll uns klar machen, dass hier eine Gleichheit der Mengengrößen erreicht ist. Hier stehen natürlich die Beträge, was immer das ist, auf jeden Fall ein Euro-Betrag, hier stehen die 50.000, und hier steht ein Euro-Betrag für den Aufwand, aber darum geht es jetzt hier im Moment nicht, sondern es geht darum, dass eine Gleichheit der Mengengrößen hergestellt wird: hier 2.000, hier 2.500, und 500 sind entsprechend auch 2.000.

Und dann haben wir noch unser SB, unser Schlussbilanzkonto, das natürlich Aktiv- und Passivseiten hat, und hier stehen unsere Fertigerzeugnisse von 50.000.

Ja, das war der zweite Fall, dass die Produktion größer ist als der Absatz. Führt dazu, dass das, was nicht verkauft wurde, sondern auf Lager wandert, auf der Gewinn- und Verlustseite als Ertrag verbucht wird. Das heißt Produktion auf Lager erhöht den Ertrag. Allerdings der Wertansatz ist nur zu den Eigenherstellungsaufwendungen und nicht zum Marktpreis. Warum das so ist: Na, wir haben vorhin 100 Euro angesetzt, warum das so ist, werden wir in einem nächsten Coaching noch lernen, wenn es um die Bilanzierungsprinzipien geht. Ja, das ist also wichtig: Wir haben gerechnet 500 mal 100, und diese 100 sind nicht der Marktpreis. Das ist sehr wichtig.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Verbuchung Bestandsmehrung)

 

© Dr. Marius Ebert

 

Was ist Marketing

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Was ist Marketing)

Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und heute geht es um die Frage „Was ist Marketing?“.

Und was wir machen üblicherweise in unseren normalen Lehrmethoden ist, dass wir die Menschen gleich mit Details uns Inhalten vollstopfen, ohne ihnen eine Struktur zu vermitteln. Und genau das, also das Vermitteln der Struktur, ist das, was ich tun werde in dem folgenden kleinen Video. Das ist die Struktur von Wissen generell. Wissen hat immer einen Ausgangspunkt, eine Wurzel, eine Grundfrage, um die es geht, einen Grundgedanken, und entwickelt sich dann weiter nach oben in die Details, wobei es nach oben offen ist, das heißt: Es kann hier oben immer noch mehr Detailwissen hinzukommen, und es wird hier oben immer mehr. Je weiter wir nach unten gehen, desto einfacher – achten Sie mal auf das Wort – ein-fach, hier haben wir ein Fach. Hier haben wir dann weiter oben mehrere Fächer, wie Sie gleich sehen werden. Also das ist die Idee.

Ebene 1: Grundgedanke (Was ist Marketing)

Also gehen wir an die Wurzel des Ganzen und fragen uns: „Was ist Marketing? Was ist der Grundgedanke?“ Und eine einfache Antwort, eine einfache Antwort, noch nicht eine Detailantwort, heißt: Marketing ist Denken im Kopf des Kunden. Denken im Kopf des Kunden. Oder, wie die Amerikaner es sagen: Think in the head and feel – das gefällt mir noch besser – and feel in the heart. Also sich in den anderen hineindenken, aber noch kraftvoller ist, sich in den anderen hineinzufühlen. Marketing ist also die Kunst, die Welt durch die Augen und durch die Gefühle des anderen zu sehen.

Ebene 2: Theoretische Grundbedingungen (Was ist Marketing)

Dann haben wir zumindest hier in Deutschland ein Fach, das können wir nennen „theoretische Grundbedingungen“, und hier geht es um Denken in Modellen. Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Realität, und das finden wir im Marketing sehr häufig, dass wir auch hier unser Denken, Denken im Kopf des Kunden, an Modellen trainieren und üben, zum Beispiel das Lebenszyklusmodell oder das Portfoliomodell, um hier schon mal Beispiele zu nennen.

Ebene 3: Geheimnisse (Was ist Marketing)

Dann kommt eine Ebene, die nenne ich persönlich die „Geheimnisse“, also hier ist der Grundgedanke, hier ist die Theorie, und hier sind die Geheimnisse im Marketing. Ich nenne das die Ebene der Geheimnisse, weil man so etwas wieder vor allem intuitiv erspüren kann. Feel in the heart, und hier geht es um Segmentierung und Positionierung – Positionierung; Segmentierung und Positionierung gehören zusammen. Was ist das?

  • Segmentierung ist die Zerlegung des Marktes in Zielgruppen. Segmentierung ist also Zielgruppenfindung. Und das muss man tun, zumindest am Anfang, später kann man dann weitere Zielgruppen hinzunehmen, aber am Anfang fängt man an, indem man zunächst eine kleine Zielgruppe wählt, und dann kann man durchaus ausbauen. Aber am Anfang fängt man an mit einer kleinen Zielgruppe, die man vorher sorgfältig segmentiert hat.
  • Und Positionierung bedeutet dann, einen Platz im Kopf dieser Menschen zu finden. Man positioniert über Superqualität, sehr günstiger Preis, toller Service, originelle Produkte, besonders schnelles und effizientes Lernen, so bin ich zum Beispiel positioniert, Schnelllernexperte, das ist Positionierung.

Ebene 4: Strategie (Was ist Marketing)

Dann kommt die Ebene der Strategie. Das ist sozusagen das Steuerrad, ja, wenn wir uns vorstellen, wir stehen auf einem Schiff und steuern dieses Schiff mit Hilfe eines Steuerrades, dann ist das hier die Ebene unseres Steuerrades. Es ist die Frage „Wo will ich hin und wie erreiche ich das?“ Das ist also die Frage der Strategie – Wo will ich hin, und wie erreiche ich das? Also wir stehen an Bord des Schiffes, steuern das Schiff. Wir stehen auf der Kommandobrücke sozusagen. Das ist die Frage der Strategie. Eine sehr grundsätzliche Frage, eine Frage, die die Geschäftsführung beantworten muss – Wo geht die Reise hin?

Ebene 5: Marketingforschung (Was ist Marketing)

Und wenn man diese Frage ermittelt hat, dann kommt als nächstes die Marketingforschung. Marketingforschung ermittelt mir nun auf dem Weg zu meinem Ziel immer wieder Informationen. Erst muss ich festlegen, wo will ich hin, und dann fahre ich mit dem Schiff los und bekomme über mein Radar, über mein Tiefenmesser, über viele Messinstrumente bekomme ich Informationen. Marketingforschung ist also das Instrument, mit dem ich meine Reise mache. Das geht auch über in Controlling, ja, Marketingforschung hat im Marketing auch zu tun mit Controlling, denn Controlling heißt ja Steuern. Und die Marketingforschung hat einen Helfer, und das ist die Statistik. Die Statistik liefert uns Zahlenmaterial und bereitet auch dieses Zahlenmaterial auf in Tortendiagrammen und Balkendiagrammen und so weiter.

Ebene 6: Instrumente (Was ist Marketing)

Und dann kommt die Ebene der Instrumente. Jetzt kommen die berhmten vier Marketinginstrumente, nämlich die vier Ps:

  • Product, also die Produktpolitik,
  • Price, die Preispolitik,
  • Place, die Distributionspolitik und
  • Promotion, die Kommunikationspolitik.

Also das erste product, die Produktpolitik, Produkt- und Dienstleistungspolitik sagen wir natürlich aus Gründen der Vollständigkeit, die Preispolitik, hier ist es ganz einfach Product.

Price, hier Distribution ist die Frage „Wie kommt das Produkt zum Kunden?“. Also es geht um Logistik und auch um die Frage „Wie komme ich eigentlich in die Plätze im Regal des Händlers?“.

Distributionspolitik, place – „Wie komme ich zum Verkaufsort?“.

Und promotion ist die Kommunikationspolitik, das heißt ich verbreite Informationen über mein Unternehmen und mein Produkt. Das ist Werbung, aber auch Public Relations, Product Placement, hier gibt es also, wenn wir in die Details gehen, gibt es hier weitere Unterinstrumente sozusagen. Wir können ja immer weiter in die Details gehen. Aber der Grundgedanke ist Promotion, also Kommunikationspolitik.

Bedürfnisorientiertes statt produktorientiertes Denken (Was ist Marketing)

Und die Produktpolitik, Produkt- und Dienstleistungspolitik, wie wir komplett eigentlich sagen müssen, aber das lasse ich eben halt mal weg, weil es so umständlich ist, ist das Herzstück im Marketing, wobei hier ein Fehler gemacht wurde. Das hier Produktpolitik zu nennen ist ein Fehler, denn wir wollen ja „think in the head and feel in the heart“, also im Kopf des Kunden denken und uns in ihn hineinfühlen, und da geht es nicht um die Produkte, sondern es geht um die Bedürfnisse. Man merke sich den einen Satz: „Der Kunde will keinen Bohrer, sondern er braucht Löcher“. Bohrer ist das Produkt, Löcher ist das Bedürfnis. Und wir müssen viel mehr an die Bedürfnisse denken als an die Produkte. Das heißt, Menschen, die sich definieren über die Produkte, haben im Grunde Marketing nicht verstanden. Wenn jemand sagt „Ich verkaufe Autos“, dann ist das produktorientiertes Denken. In Wirklichkeit müsste er sagen „Ich verkaufe individuelle Mobilität“. Denn es wird der Tag kommen, da werden wir ein anderes Medium benutzen als das Auto, genauso wie das Auto die Pferdekutsche ersetzt hat, das war nämlich vorher das Produkt, was zum Bedürfnis „individuelle Mobilität“ passte, die Pferdekutsche, dann kam das Auto, die Pferdekutschenhersteller konnten zumachen, genauso wird es irgendwann vielleicht kleine Hubschrauber geben oder kleine Raumfähren oder was immer es da in Zukunft noch geben wird, mit dem wir das Bedürfnis nach individueller Mobilität befriedigen. Merke: Der Kunde kauft keinen Bohrer, er will Löcher.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Was ist Marketing)

Das war’s.

Vielen Dank. Mein Name ist Marius Ebert.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Verrechnete Plankosten

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IHK-Prüfung entschlüsselt (verrechnete Plankosten)

Hallo, willkommen zurück. Es geht weiter mit der Plankostenrechnung. Nachdem wir in den ersten Videos uns das Ganze zeichnerisch angeschaut haben, schauen wir uns das jetzt rechnerisch an.

Berechnung der Funktionsvorschrift (verrechnete Plankosten)

Wir haben immer die Beziehungen zwischen einer bestimmten Auslastung t und bestimmten Kosten, in dem Fall schauen wir jetzt zunächst mal an die Kurve der verrechneten Plankosten, und zwar steigen wir immer ein in die Aufgabe bei unserer Planbeschäftigung, und wir nennen sie der Einfachheit halber x statt t, weil das sonst irgendwie ein bisschen verwirrend ist, weil wir immer gewohnt sind, Kostenfunktionen mit x aufzustellen statt mit t. Die Planbeschäftigung sei 200 Stunden. Dieser Planbeschäftigung ist zugeordnet ein bestimmter Gesamtkostenwert, der in der Aufgabe auch oft so angegeben ist schon – Gesamtkostenwert, sagen wir: 2.000 Euro Gesamtkosten. Dann ergibt sich diese Kurve, die Kurve der verrechneten Plankosten Kverrechnet, und diese Kurve wird beschrieben durch die Funktionsvorschrift 10 mal x oder alternativ t:

Kverr=10*x

Wo kommen diese 10 her? Die 10 sind 2.000 – dieser Wert hier (in den Gesamtkosten), dividiert durch 200 – das ist dieser Wert hier (in der Planbeschäftigung), das sind 10 Euro pro Stunde. Das ist die Steigung dieser Kurve hier (Kurve der verrechneten Plankosten, Kverr).

Das heißt: Wenn ich jetzt zum Beispiel 100 einsetze, dann erhalte ich hier den Wert 100*10=1.000. Wenn ich 110 einsetze, erhalte ich 110*10=1.100. Das heißt: Wenn ich diese Funktionsvorschrift habe hier, dann kann ich jeden Punkt hier, jeden Punkt hier auf dieser Kurve in Zahlen ausdrücken. Und dann kann ich auch Abstände berechnen, wie ich es in den vorherigen Videos gezeigt habe, wenn man verstanden hat, dass mit dieser Funktionsvorschrift jeder Punkt auf dieser Kurve zahlenmäßig zu berechnen ist.

Im nächsten Video schauen wir uns dann an, wie wir die Sollkostenkurve, also diese Kurve hier, wie wir die berechnen.

Mein Name ist Marius Ebert.

IHK-Prüfung entschlüsselt (verrechnete Plankosten)

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Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

Verbrauchsabweichung

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Verbrauchsabweichung)

Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert, und es geht weiter mit unserem Thema Plankostenrechung. Jetzt schauen wir uns mal an, wie wir die Abweichungen berechnen, die Verbrauchs- und de Beschäftigungsabweichung. In diesem Video geht es erst mal um die Berechnung der Verbrauchsabweichung.

Ermitteln der Verrechnungskosten-Kurve (Verbrauchsabweichung)

Wir steigen ein bei unserem Planauslastungswert, sagen wir mal 200 Stunden, und wir rechnen dem zu einen bestimmten Gesamtkostenwert, sagen wir mal 2.000 Euro, so dass wir einen Plankostenkostenverrechnungssatz haben von 2.000 durch 200 gleich 10 Euro die Stunde. Diesen Stundensatz proportionalisieren wir, tun also so, als seien es 10 Euro pro Stunde, und kriegen unsere Kverrechnet -Kurve, die beschrieben wird durch 10, das sind diese 10 (Euro pro Stunde) mal, wenn wir hier die Variable x verwenden, was üblich ist, eigentlich schreibt man hier t, aber wir nehmen jetzt mal x, weil das einfach häufiger ist, 10 mal x, dann kann ich für jeden Wert hier unten diesen Wert hier oben einrechnen, ausrechnen, indem ich den x-Wert hier einsetze in diese Kurve. Das ist meine Funktionsvorschrift 10 mal x. Das heißt: Wenn ich 100 Stunden habe, habe ich entsprechend 1.000 Euro an Kosten.

Ermitteln der Sollkostenkurve (Verbrauchsabweichung)

Die zweite Kurve ist die Fixkostenkurve. Wir tragen hier (auf der Ordinate) die Fixkosten ab, KFix, und ermitteln die Sollkostenkurve. Die Sollkostenkurve gehorcht der Funktionsvorschrift Ksoll = KFix + kv*x, das heißt ich habe hier Fixkosten von sagen wir 1.000 Euro, und ich habe eine bestimmte Steigung der Sollkostenkurve, sagen wir, es ist nicht 10 Euro, sondern es ist 5 Euro, dann lautet meine KSoll-Kurve lautet 1.000+5*x. Und diese beiden Funktionsvorschriften sind extrem wichtig, um die Verbrauchsabweichung zu berechnen.

Also: Hier (auf der Abszisse) sind meine geplanten Stunden, 200 Stunden, hier sind meine geplanten Kosten von 2.000, diese 2.000 Euro sind 10 Euro pro Stunde, beziehungsweise die Sollkostenkurve ist, na, schreiben wir erst mal Kverrechnet hier hin, Kverrechnet ist gleich 10*x, Steigung dieser Kurve ist 10, und diese Kurve (die Sollkostenkurve) ist Ksoll=1.000+5*x.

Berechnung der Verbrauchsabweichung (Verbrauchsabweichung)

So, und jetzt muss die Verbrauchsabweichung berechnet werden. Nehmen wir an, wir haben anstatt 200 Stunden von mir aus nur 100 Stunden Auslastung gehabt, und die Ist-Kosten liegen hier, das ist ein Euro-Wert, den ich vorgegeben bekomme in der Aufgabe, da steht „Die Ist-Kosten betragen so und so viel tausend Euro“, und jetzt muss ich, wie ich das in den anderen Videos schon gezeigt habe. Diese Strecke hier berechnen. Das heißt: Ich brauche jetzt diesen Punkt hier, den Punkt hier habe ich,  das ist ein Zahlenwert in Euro, und diesen Punkt berechne ich. Wie berechne ich den? Indem ich meine 100, meine Ist-Beschäftigung, hier (in die Ksollkosten-Funktionsvorschrift) einsetze. Dann steht da: Ksoll(100) ist tausend plus 5 mal 100, ist 1.500.

So, wenn jetzt meine Ist-Kosten 1.800 sind, dann rechne ich 1.800 minus 1.500, dann habe ich meine Verbrauchsabweichung, und die ist 300 Euro.

Das heißt, wenn man es zeichnerisch kann und wenn man verstanden hat, was diese Funktionsvorschriften machen, kann man jeden Punkt hier ausrechnen, und dann kann man auch diese Abweichung hier berechnen.

Berechnung der Beschäftigungsabweichung (Verbrauchsabweichung)

Berechnen wir noch die Beschäftigingsabweichung. Dieser Wert ist 1.500, diesen Wert muss ich berechnen, indem ich die 100 hier einsetze, das ist 10 mal 100, ist 1.000, also ist der Wert hier 1.000, und meine Beschäftigungsabweichung ist entsprechend 500 gleich B gleich Beschäftigungsabweichung.

300 ist also die Verbrauchsabweichung, und 500 ist die Beschäftigungsabweichung.

So einfach ist das, wenn man die Bilder verstanden hat, die Funktionsvorschriften hier mathematisch formulieren kann, dann kann man jeden Punkt auf dieser Kurve berechnen und die Abstände ganz leicht ermitteln.

Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Verbrauchsabweichung)

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Variator, Plankostenrechnung

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Variator, Plankostenrechnung)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und in diesem Video möchte ich einen Begriff klären aus der Plankostenrechnung, und zwar den Begriff Variator. Wie gesagt, er gehört in die Plankostenrechnung.

Berechnung und Bedeutung (Variator, Plankostenrechnung)

Und was ist Variator? Und zunächst mal ist Variator ein Bruchstrich, und hier (hinter dem Bruchstrich) steht * 10. Hier steht nicht 100, sondern 10. Und zwar stehen hier (im Zähler, über dem Bruchstrich) die variablen Kosten, und hier (im Nenner, unter dem Bruchstrich) stehen die Gesamtkosten.

Der Variator zeigt also den Anteil der variablen Kosten an den Gesamtkosten. Der Variator ist also nichts anderes als eine Quote: Im Zähler steht die Teilmasse, im Nenner steht die Gesamtmasse.

Und wenn zum Beispiel der Variator 6 ist, dann bedeutet das „60 Prozent der Gesamtkosten gleich variable Kosten“.

Ja, das war’s schon wieder.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Variator, Plankostenrechnung)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

 

SWOT-Analyse

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IHK-Prüfung entschlüsselt (SWOT-Analyse)

Herzlich willkommen zu meinen kleinen Schulungsvideos. Mein Name ist Marius Ebert. Ich bin Experte für leichtes und schnelles Lernen, und heute geht es um die SWOT-Analyse.

Bedeutung des Anagramms (SWOT-Analyse)

SWOT — 

  • Sstrength, Stärken
  • Wweakness, Schwächen
  • Oopportunities, Gelegenheiten
  • T threats, Bedrohungen

Also auf Deutsch Stärken – Schwächen – Chancen – Risiken.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Begriffe (SWOT-Analyse)

Es geht also darum, für ein Unternehmen zunächst mal hier in der ersten Zeile die Stärken und die Schwächen und in der zweiten Zeile die Chancen (opportunities) und threads, die Bedrohungen, also die Risiken aufzuzeigen.

Was ist der Unterschied zwischen der ersten und der zweiten Zeile?

  • Stärken und Schwächen sind intern, und sie sind beeinflussbar.
  • Und opportunities und threads, also Chancen und Risiken, sind extern, und sie sind nicht beeinflussbar.

Also zum Beispiel die demoskopische Entwicklung, dass wir viele, viele alte Menschen haben werden schon in wenigen Jahren und wenige junge Menschen, das ist eine externe Entwicklung und für ein Unternehmen nicht beeinflussbar. Das kann ein Risiko sein, also threads, oder es kann eine Chance sein. Auf jeden Fall ist es extern und nicht beeinflussbar.

Wenn das Unternehmen einen schlecht geschulten Außendienst hat, dann ist das eine Schwäche, die ist intern und beeinflussbar, also auch veränderbar. Wenn das Unternehmen sehr, sehr viel Know-how akkumuliert hat, dann ist das eine interne Stärke, intern und beeinflussbar und damit ausbaubar.

Also das ist der Unterschied zwischen Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der SWOT-Analyse.

IHK-Prüfung entschlüsselt (SWOT-Analyse)

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Statistik, deskriptive u. induktive

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Statistik, deskriptive u. induktive)

Hallo, herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und in diesem kleinen Schulungsvideo möchte ich die zwei Begriffe aus der Statistik klären, nämlich die beiden Begriffe deskriptiv und induktiv. Deskriptive Statistik und induktive Statistik.

Begriffsklärung (Statistik, deskriptive u. induktive)

  • Deskriptive Statistik ist „beschreibende“ Statistik – beschreibende Statistik. Beschreibende Statistik bedeutet, dass man dort Säulendiagramme konstruiert, Zahlen also umsetzt in Visualisierungen, oder Tortendiagramme kreiert, also Zustände beschreiben, in Zahlen erfassen und visualisieren, das ist die Aufgabe der deskriptiven Statistik.
  • Die induktive Statistik ist die „schließende“ Statistik, das heißt hier nimmt man sich das Zahlenmaterial vor aus der deskriptiven Statistik und interpretiert. Interpretation ist also das, was aus deskriptiver Statistik induktive Statistik werden lässt. „Schließen“ bedeutet also: Aus den Visualisierungen, aus den Zahlen bestimmte Schlüsse ziehen.

Das war’s schon wieder.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Statistik, deskriptive u. induktive)

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Dankeschön.

 

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Quantitative Personalplanung im Projekt

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IHK-Prüfung entschlüsselt (Quantitative Personalplanung im Projekt)

Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Wir sind dabei, im Rahmen des Projektmanagements verschiedene Aspekte zu betrachten, und zwar hier geht es um die Quantitative Personalplanung.

Quantitative Personalplanung bedeutet, die richtige Menge, und wir haben gesehen: Hier gibt es zwei Ansatzpunkte:

  • einmal Schätzverfahren, das bedeutet: Man vertraut auf sein Bauchgefühl, auf seine Intuition,
  • und das oder die Rechenverfahren, die wir uns in diesem Video etwas genauer anschauen.

Zwei Rechenverfahren (Quantitative Personalplanung im Projekt)

Da gibt es nämlich zwei: Einmal gibt es das Umrechnungsverfahren, und es gibt das Hochrechnungsverfahren.

  • Umrechnungsverfahren bedeutet: Man schaut auf ein ähnliches Projekt, ich nenne es mal P*, und hier ist unser Projekt P, das im Moment aktuell ist, und dieses Projekt P* wird nun umgerechnet. Die Erfahrung, der Personalbedarf von P* wird umgerechnet. Man nennt das eine Analogie. Ja – „Dieses Projekt P* ist doch so ähnlich wie das Projekt P. Wie viel Leute haben wir denn da gebraucht? Aha, ok. Dann werden wir hier so und so viel brauchen…“ Das ist eine Analogie, eine Ähnlichkeitsfindung.
  • Hochrechnung bedeutet: Ein Projekt hat mehrere Teilschritte, und bei diesem Teilschritt ist der Personalbedarf genau bekannt, weil wir hier Erfahrungswerte aus der Vergangenheit haben, und jetzt rechnet man hoch und sagt: „Die anderen drei Teilschritte sind so ähnlich. Hier brauchen wir drei Leute, insgesamt haben wir vier Teilschritte, also vier mal drei — wir brauchen zwölf Leute.“ Das wäre hochrechnen. Ein Teilschritt, die Erkenntnisse eines Teilschrittes werden hochgerechnet.

Ja, das war’s schon wieder.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Quantitative Personalplanung im Projekt)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

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Qualitätsmanagementsystem

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Lernen ohne Leiden (Qualitätsmanagementsystem)

Hallo, mein Name ist Marius Ebert, und wie immer in meinen kleinen Videos möchte ich auch heute wieder einen Begriff klären, und zwar den Begriff des Qualitätsmanagementsystems, QMS abgekürzt, Qualitätsmanagementsystem.

4 Grundelemente (Qualitätsmanagementsystem)

Ein Qualitätsmanagementsystem ist natürlich eine individuelle Sache, das heißt je nach Firma ein bisschen anders, aber es gibt drei beziehungsweise, wie wir gleich sehen werden, vier Grundelemente, die Sie immer finden.

  • Das erste ist die Qualitätsplanung,
  • das zweite ist die Qualitätsprüfung,
  • und das dritte ist die Qualitätssteuerung.

Was bedeutet das?

  • Qualitätsplanung bedeutet: Soll-Größen vorgeben,
  • Qualitätsprüfung bedeutet: Soll und Ist vergleichen,
  • und Qualitätssteuerung bedeutet dann die entsprechende Korrektur, wenn das Ist vom definierten Soll abweicht.

Und jetzt gibt es noch ein viertes Element, das wir sozusagen als Basis sehen können, sozusagen unterstützend, begleitend oder auch einrahmend, und zwar ist das die Qualitätsförderung. Denn die Mitarbeiter, die die Soll-Größen vorgeben beziehungsweise den Soll-Ist-Vergleich machen, müssen sich natürlich weiterbilden, weil  die Anforderungen steigen und sich auch ändern. Qualitätsförderung ist also mit anderen Worten Schulung.

Ja, das war’s zum Qualitätsmanagementsystem. Ich hoffe, den Begriff ein bisschen geklärt zu haben.

Lernen ohne Leiden (Qualitätsmanagementsystem)

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Vielen Dank.

 

© Dr. Marius Ebert