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Unterscheiden Sie Linien- u. Transportschiffahrt!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Linien- u. Transportschiffahrt!)

Unterscheiden Sie Linienschifffahrt und Transportschifffahrt!

Stückgut oder Massengut (Unterscheiden Sie Linien- u. Transportschiffahrt!)

Linienschifffahrt und Transportschifffahrt .

→ Nun, Linienschifffahrt bedeutet: normaler Fahrplan. wie bei den Flugzeugen — man fliegt Linie, das heißt dieses Flugzeug fliegt von mir aus jeden Tag diese Strecke, normaler Fahrplan, und damit ist das Gut, das transportiert wird, Stückgut, das heißt: Es wird zusammen mit vielen anderen Stückgütern von anderen Versendern eingelagert auf diesem Schiff.

→ Und das Transport- oder die Transportschifffahrt bedeutet: unregelmäßig, unregelmäßig, und hier werden Massengüter transportiert, und auf diesem Schiff ist in der Regel nur dieses eine Produkt, ja, aber in großer Stückzahl.

Ganossi / Pixabay

Das ist der Unterschied.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Linien- u. Transportschiffahrt!)

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Vielen Dank.

© Dr. Marius Ebert

 

Unterscheiden Sie kleine, mittelgroße u. große Kapitalgesellschaften

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie kleine, mittelgroße u. große Kapitalgesellschaften)

Unterscheiden Sie kleine, mittelgroße und große, große Kapitalgesellschaften.

Hintergrund und Rechtsgrundlage der Unterscheidung (Unterscheiden Sie kleine, mittelgroße u. große Kapitalgesellschaften)

Wie wir das tun? Fragen wir uns zunächst einmal: „Warum gibt es denn diese Unterscheidung  überhaupt?“ Nun. wir haben an anderer Stelle mal gesehen, dass der Deal einer Kapitalgesellschaft mit dem Gesetzgeber folgendermaßen aussieht: Kapitalgesellschaft sagt: „Gib mir die Haftungsbeschränkung auf das Gesellschaftsvermögen, so dass das private Vermögen der Gesellschafter nicht haftet.“ – „Okay“, sagt der Gesetzgeber, „mache ich, aber dafür verpflichte ich dich, dass du auch zeigst, was bei dir los ist. Wenn die Haftung auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt ist, dann möchte man natürlich auch gerne wissen, wie es bei dir wirtschaftlich aussieht.“ Der Gesetzgeber verlangt also all eben sozusagen als im Gegenzug Informationen. Und die Intensität und Genauigkeit, Detailliertheit der Informationen, die man geben muss, ist nun gestaffelt. Eine kleine Kapitalgesellschaft muss weniger Informationen geben als eine große Kapitalgesellschaft. Das ist der wesentliche Grund für diese Staffelung. Und ich muss ergänzen: Seit einiger Zeit gibt es noch die Kleinstkapitalgesellschaft, also hat der Gesetzgeber hier noch eine weitere Kategorie aufgemacht links von der kleinen, also noch kleiner, und diese Kleinstkapitalgesellschaft muss noch weniger Informationen geben, kann noch mehr Informationen aggregieren, zusammenfassen, so dass man Details nicht mehr sieht als zum Beispiel die kleine oder die anderen hier, die mittelgroße, die große. Das ist der Hintergrund, der wesentliche Hintergrund für diese Unterscheidung.

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Die Rechtsgrundlage ist der Paragraf 267 HGB, und das ist einer der wenigen Paragrafen, den Sie, wenn Sie eine gedruckte Ausgabe des HGB haben, bitte im Internet gegenchecken. Ansonsten ist das HGB relativ statisch, aber wenn sich da was ändert, dann entweder in relativ langen Zeiträumen oder eben dieser 267 HGB beziehungsweise 267a HGB, das ist diese Kleinstkapitalgesellschaft. Sie sehen an dem „a“ ist immer ein Zeichen dafür, dass ein Paragraf  später in ein bestehendes System reingeflickt wurde und man natürlich die ganze Nummern nicht ändern will, ja, das der Grund, weswegen man mal hier mit „a“ arbeitet, sonst müsste man den dann 268 nennen, der 268 ist aber schon vergeben, und dann müsste man alle Nummern nach hinten verschieben und alle die mal gelernt haben was in den jeweiligen Paragrafen drinsteht, kommt völlig durcheinander. Deswegen arbeitet man lieber so und arbeitet mit diesem „a“. Also dies “a“ ist ein Hinweis darauf, dass man einen Paragrafen später ergänzt hat so wie in diesem Fall, das ist also die Kleinstkapitalgesellschaft, das ist der 267a im HGB.

Auch hier bitte schauen. Diese Kriterien ändern sich schneller, als sich das HGB ändert, denn der Paragraf 267 und der Paragraf 267a enthalten Größenordnungskriterien, die ich hier im Detail nicht wiedergebe, weil, wie gesagt, so was ändert sich. Jetzt gerade für 2016 wird es wieder angepasst. Man muss das nicht wissen, man muss nur wissen, wo es steht, und dann, wenn man es braucht, gezielt nachschauen.

Drei Kriterien für die Größe einer Kapitalgesellschaft (Unterscheiden Sie kleine, mittelgroße u. große Kapitalgesellschaften)

Was man wissen sollte, ist: Was macht denn eine kleine, was macht denn eine kleine Kapitalgesellschaft klein, was macht eine große Kapitalgesellschaft groß? Das kann ja eine Menge sein. Naheliegend ist sicher, dass man hier nach Umsatz geht, und so ist es auch. Eines der Kriterien sind die Umsatzerlöse. Es sind insgesamt drei, Strukturzahl 3 hier, drei Kriterien, drei Kriterien.

→ Ja, Umsatzerlöse ist eines davon. Da wenn man vielleicht sogar noch von außen draus drauf gekommen.

→ Dann: Was macht noch eine große Gesellschaft groß? Es ist die Anzahl der Arbeitnehmer. Ist auch nicht überraschend, ja. Wenn wir so Unternehmen nehmen wie Siemens oder so was, wo die letzte Zahl, die ich weiß, sie mag nicht mehr stimmen, 30.000 Leute beschäftigt sind, dann kann man schon von einer gewissen Größe reden, und man hat eine andere Dimension als der kleine Schreinermeister, der da, keine Ahnung, drei Festangestellte hat und noch zwei halbe, zwei Teilzeitkräfte oder so etwas. Das ist eine andere Dimension. Anzahl der Arbeitnehmer.

→ Und das dritte Kriterium ist die Bilanzsumme. Ja, Die Bilanzsumme, hier, das hier unten links und rechts immer gleich, denn die Bilanz ist ja eine Waage, also die Zahl, die auf beiden Seiten der Bilanz hier unten unter dem Strich steht, das ist die Bilanzsumme.

So, und diese für diese drei Kriterien gibt es bestimmte Schwellenwerte, und wenn diese Schwellenwerte überschritten werden, dann kommt man in die nächste Kategorie, dann kommt man von der kleinen zur mittelgroßen und von der mittelgroßen zur großen und so weiter. Feinheiten wie jetzt „Was ist, wenn man nur zwei Kriterien überschreitet oder in einem Jahr mal einmal alle drei, aber dann wieder im nächsten Jahr nicht?“ und so weiter, das bitte alles nachlesen, ist genau erklärt im 267 beziehungsweise vor, vor allem 267, aber eben auch 267a HGB. Da ist das genau erklärt, was ist, wenn das hier mal Schwankungen auch mal wieder runter geht, so dass man einmal jenseits des Schwellenwertes ist dann wieder zurückfällt und so weiter, ist dort alles erklärt. Ja, es hat jetzt keinen Sinn, wenn ich jetzt den Paragrafen noch abschreibe, das kann man nachschauen. Nur, wie gesagt, wenn Sie da eine gebundene Ausgabe vom HGB haben, dann kurz mal ins Internet gehen und schauen, dass Sie den aktuellen Paragrafen bekommen, weil sich diese Schwellen, diese Schwellenwerte werden eben immer mal angepasst an die Zeitentwicklung.

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Unterscheiden Sie informative u. suggestive Werbung!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie informative u. suggestive Werbung!)

Unterscheiden Sie informative und suggestive Werbung!

OK.

Sachlich oder unterschwellig (Unterscheiden Sie informative u. suggestive Werbung!)

→ Informative Werbung sind Zahlen, Daten, Fakten, sachliche Informationen, ja, man kann tendenziell vielleicht sagen: im Investitionsgüterbereich, obwohl auch da sicher nicht immer, sachliche Informationen zum Beispiel über Verwendungsmöglichkeiten, Verwendungsmöglichkeiten. Investitionsgüterbereich, das sind Maschinen im weitesten Sinne, und richtet sich an Unternehmen und nicht an den Endverbraucher. Da wirbt man mit den diversen Verwendungsmöglichkeiten zum Beispiel.

→ Und suggestive Werbung ist nicht sachlich, sondern ist unterschwellig, ja, das sind die Schlüsselbegriffe damit merkt man sich das.

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Informativ – sachlich,  suggestiv – unterschwellig.

Wenn man jetzt noch gefragt wird: „Was meint das denn hier: unterschwellig?“, dann kann man sagen: „Es zielt, zielt auf Gefühle und Wünsche, auf Gefühle und Wünsche des Käufers.“ Ja, man ermittelt, was dieser Käufer gar gerne wäre, wie er sich gerne sehen würde, und dann suggeriert man ihm, dass er durch den Kauf dieses Produktes genau das erreicht.

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Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!)

Unterscheiden Sie Handkauf und Platzkauf!

Direkte Übergabe von Ware und Geld oder Versendungskauf (Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!)

Nun, Handkauf bedeutet: Hier haben wir den Verkäufer, den Käufer, der Verkäufer irgend übergibt die Ware, und der Käufer übergibt das Geld. Der Verkäufer gibt dem Käufer die Ware in die Hand, und der Käufer gibt dem Verkäufer das Geld in die Hand. Deswegen Platz, deswegen Handkauf.

Und Platzkauf ist nichts anderes als Versendungskauf: Hier wird nämlich die Ware vom Verkäufer an den Käufer gesendet.

Platzkauf ist also das gleiche wie Versendungskauf, und Handkauf ist dieser Wechsel: Der Verkäufer gibt die Ware in die Hand des Käufers, Käufer gibt das Geld in die Hand des Verkäufers.

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Unterscheiden Sie Geld- und Warenkredit!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Geld- und Warenkredit!)

Unterscheiden Sie Geldkredit und Warenkredit!

Geld wird verliehen oder Ware auf Ziel gekauft (Unterscheiden Sie Geld- und Warenkredit!)

Die Frage ist einfach: In welcher Forme bekomme ich den Kredit?

→ Wenn es ein Geldkredit ist, dann wird beim Geldkredit Geld verliehen.

→ Und beim Warenkredit ist es nicht ganz so, sondern da werden Waren auf Ziel gekauft. Das ist ein Warenkredit. Ja, der Händler kauft Ware ein vom Produzenten zahlt aber die Ware erst in sechs Wochen. Und in der Zeit hat der die Ware dann hoffentlich weiterverkauft und kann dann von dem Erlös die Ware dann bezahlen. Also ein Warenkredit ist ein Warenzielkauf, so kann man noch kürzer sagen.

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Unterscheiden Sie Fremdfnanzierung u. Eigenfinanzierung!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Fremdfnanzierung u. Eigenfinanzierung!)

Unterscheiden Sie Fremdfinanzierung und Eigenfinanzierung.

Fremdes oder eigenes Kapital (Unterscheiden Sie Fremdfnanzierung u. Eigenfinanzierung!)

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So, schauen wir uns die beiden Worte an. Ganz offensichtlich liegt der Unterschied am Anfang des Wortes, denn der Rest ist ja gleich – hier steht „…finanzierung“, da steht „…finanzierung“. Aber hier steht „Fremd…“, und hier steht „Eigen…“, und im Grunde ist die Antwort daraus auch schon direkt abzuleiten:

→ Fremdfinanzierung bedeutet Kreditaufnahme. Man nimmt Fremdkapital ins Unternehmen. Dieses Fremdkapital muss man entsprechend der vereinbarten Konditionen zurückzahlen, und zwar mit Zinsen. Das heißt Fremdkapital bedeutet Tilgung. Das ist die oft natürliche Form der Rückzahlung, plus Zinsen, denn sonst leiht einem in der Regel keiner Geld, wenn er das nicht verzinst zurück bekommt.

→ Und das andere ist die Eigenfinanzierung. Hier gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten: einmal neues Kapital durch Eigentümer. Hier gibt es im Prinzip wieder zwei Varianten: Entweder wir holen einen neuen Eigentümer rein, der frisches Geld mitbringt, oder die bestehenden Eigentümer zahlen mehr Geld als Eigenkapitals ins Unternehmen ein. Ich habe das mal allgemein formuliert: neues Kapital durch Eigentümer. Aber wie gesagt, es gibt die beiden Varianten oder auch Mischformen davon. Und das zweite ist: Gewinne einbehalten. Das ist der Königsweg hier. Man nennt das auch Selbstfinanzierung, der Königsweg bei diesen ganzen Finanzierungsformen – das Unternehmen verdient so gut, macht so gute Gewinne, und diese Gewinne sind auch liquiditätsmäßig zugeflossen, das heißt die Forderungen sind alle bezahlt, so dass das Geld wirklich da ist als Bargeld oder als Buchgeld, und daraus finanziert man dann weitere Investitionen, ja, das nennt man den Königsweg der Finanzierung.

OK.

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Unterscheiden Sie Frachtführer u. Spediteur!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Frachtführer u. Spediteur!)

Unterscheiden Sie Frachtführer und Spediteur!

Beförderung der Waren plus Dienstleistung (Unterscheiden Sie Frachtführer u. Spediteur!)

Unterscheiden Sie Frachtführer und Spediteur!

Nun, der Frachtführer übernimmt die Beförderung von Gütern, und der Spediteur übernimmt auch die Beförderung von Gütern.

StockSnap / Pixabay

Jetzt heißt aber die Handlungsaufforderung „Unterscheiden Sie…“. Das ist ja kein Unterschied, das ist eine Gemeinsamkeit. Jetzt kommt der Unterschied: plus Dienstleistung, ja, er erledigt schreiben wir mal hin „Dienstleistung“. Der Spediteur erledigt alle mit der Beförderung von Gütern verbundenen, anfallenden Arbeiten. Also man kann sagen: Beförderung von Gütern plus Besorgung der Versendung, ja, was immer damit verbunden ist, Zollpapiere und so weiter, Beförderung von Gütern plus Dienstleistung, während der Frachtführer ganz konkret für die Ware verantwortlich ist, dafür, dass die Ware ordentlich auf dem LKW gesichert ist und so weiter und so weiter. Der Spediteur ist ein, dazu noch der, übernimmt er die Beförderung von Gütern. Kann sein, dass er das dann einem Frachtführer übergibt, ja, die Ware eine, Frachtführer übergibt, damit der das Physische macht, und übernimmt dabei die Dienstleistung oder Dienstleistungen, die mit der Beförderung der Güter verbunden sind, ja. So könnte man den Unterschied abgrenzen.

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Unterscheiden Sie Einzel- und Massenumwerbung!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Einzel- und Massenumwerbung!)

Unterscheiden Sie Einzel- und Massenumwerbung, -umwerbung!

Personalisiert oder unpersönlich (Unterscheiden Sie Einzel- und Massenumwerbung!)

Unterscheiden Sie Einzel- und Massenumwerbung.

geralt / Pixabay

Was ist das?

→ Einzelumwerbung bedeutet, wie der Name, wie die Frage im Grunde schon verrät, ja, bedeutet, dass man den Einzelnen, Einzelumwerbung bedeutet den Einzelnen gezielt und direkt ansprechen, den Einzelnen gezielt und direkt ansprechen, Beispiel: Werbebrief, personalisierter Werbebrief, Werbebrief also personalisiert, ja, nicht so eine Massenwerbung, „Sehr geehrter Interessent…“, irgend so etwas, sondern da steht der Name in der Anschriftszeile, im Adressfeld und auch in der Anrede. Ja, das ist Einzelumwerbung.

→ Und Massenumwerbung bedeutet: großen Personenkreis ansprechen, und das ist zum Beispiel Fernsehwerbung.

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Unterscheiden Sie direkte u. indirekte Steuern!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie direkte u. indirekte Steuern!)

Unterscheiden Sie direkte und indirekte Steuern!

Unterscheidungsmerkmal: Wie wird die Steuer erhoben (Unterscheiden Sie direkte u. indirekte Steuern!)

Nun, das ist eine Unterscheidung nach der Erhebungsart: Wie wird die Steuer erhoben oder wie wird sie gezahlt?

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→ Direkte Steuern werden direkt an die Finanzbehörde Es eine direkte Steuer, und das Beispiel hier ist die Einkommenssteuer, für eine juristische Person wäre es die Körperschaftssteuer auch, ja, das sind sie, die wesentlichen direkten Steuerarten hier, aber nicht alle natürlich, es gibt noch mehr.

→ Und die indirekte Steuer wird indirekt gezahlt über den Preis. Wenn Sie tanken, dann ist da Steuer drauf auf dem, was Sie bezahlen. Wenn Sie irgendetwas kaufen, dann ist da in aller Regel Umsatzsteuer Sie zahlen also die Steuern indirekt über den Preis, weil derjenige, der Ihr Geld empfängt, einen Teil abführen muss. Beispiel: Nehmen wir ruhig die Umsatzsteuer.

Das ist der Unterschied zwischen direkten und indirekten Steuern. Wie zahlt man sie, ja, wie werden sie gezahlt? Das ist hier das Unterscheidungskriterium. Direkte Steuern werden direkt gezahlt, indirekte Steuern werden indirekt gezahlt, ja, direkte Steuern werden direkt gezahlt. An wen? — An die Finanzbehörde. Indirekte Steuern werden indirekt gezahlt. Sie stecken im Preis drin.

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Unterscheiden Sie bürgerlichen Kauf und Handelskauf!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie bürgerlichen Kauf und Handelskauf!)

Unterscheiden Sie bürgerlichen Kauf und Handelskauf!

Rechtsgrundlage ist BGB oder BGB plus HGB (Unterscheiden Sie bürgerlichen Kauf und Handelskauf!)

Unterscheiden Sie bürgerlichen Kauf und Handelskauf!

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Was heißt das?

→ Bürgerlichen Kauf — beide Vertragspartner sind Bürger, aber keine Kaufleute. Beide Vertragspartner sind keine Kaufleute. Beide Vertragspartner sind keine Kaufleute. Und das wiederum bedeutet das für den bürgerlichen Kauf: Die Rechtsgrundlage ist das BGB, ist das Bürgerliche Gesetzbuch.

→ Was ist der Handelskauf? Handelskauf bedeutet: Wenigstens einer, das ist ein einseitiger Handelskauf, wenigstens einer, wenigstens ein Vertragspartner, wenigstens einer der Vertragspartner, ich kürze das jetzt mal ab, ist Kaufmann oder Kauffrau. Und dann gilt: Für den Handelskauf gilt immer noch das BGB plus ergänzend, lex spezialis, das HGB. Das BGB ist lex generalis, grundlegendes Recht, und das HGB ist ein ergänzendes Spezialgesetz.

Das ist der wesentliche Unterschied. Der liegt in den Rechtsgrundlagen. Für den bürgerlichen Kauf gilt nur das BGB, für den Handelskauf, sei es einseitig oder zweiseitig, gilt das BGB plus das Handelsgesetzbuch als ergänzendes Spezialgesetz.

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