
Autorenarchiv: mariusebert
Fortbildungen: das süße Gift der Förderung
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Verlockende Fördermodelle – aber zu welchem Preis?
Ja, ich gebe zu, es klingt verführerisch. Wenn Ihnen dann Seminaranbieter vorrechnen, dass Ihr Seminar im Prinzip nichts kostet, weil es einen Zuschuss gibt, den Sie nicht zurückzahlen müssen, und zusätzlich einen Kredit, von dem Sie auch einen Teil oder gar nichts zurückzahlen müssen – dann bleibt am Ende oft nur ein kleiner Eigenanteil. Dieser ist meist ein dreistelliger Betrag von einer ursprünglich doch vierstelligen Summe im mittleren Bereich.
Ja, das klingt verführerisch. Und ich bitte jeden, der überlegt, ob er eine solche Förderung für seine IHK-Fortbildung in Anspruch nehmen möchte, das einmal komplett durchzuspielen – und zwar für den Fall, dass er durchfällt. Denn diese schönen Kalkulationen arbeiten alle mit der Prämisse, dass Sie bestehen.
Was, wenn Sie durchfallen?
Rechnen Sie es einmal durch – mit allen Konsequenzen für den Fall, dass Sie die Prüfung nicht bestehen. Ich sage Ihnen das Ergebnis:
a) Sie haben Ihr Ziel, Ihren Abschluss, nicht erreicht.
b) Sie haben Schulden im vierstelligen Bereich.
Damit haben Sie einen großen Druck erzeugt – für sich und für Ihre Familie. Beim nächsten Versuch müssen Sie dann unbedingt bestehen.

Die Wahrheit über Bestehensquoten
Wie sieht das nun aus mit dem Durchfallen bzw. mit dem Bestehen? Was sind da die wahren Zahlen? Ich will dazu auch mal etwas sagen.
Man kann diese Zahlen abrufen – wie viele in die Prüfung gehen und wie viele davon bestehen. Grob kann man sagen: 50 % bestehen – plus/minus, je nach Abschluss. Aber das ist nur die halbe Wahrheit.
Die ganze Wahrheit ist: 20 Menschen beginnen einen Kurs. Wenn es dann an die Prüfung geht, sind nur noch 12 im Rennen. Acht sind vorher schon ausgestiegen – sie haben aufgegeben. Von den zwölf, die in die Prüfung gehen, bestehen dann sechs.
Das heißt: Man muss diese sechs, die bestehen, in Relation zu den 20 setzen, die ursprünglich begonnen haben – nicht nur zu den zwölf, die überhaupt zur Prüfung antreten. Und dann liegen wir nur noch bei 30 % Bestehen und 70 % Durchfallen.
Das sind die wahren Zahlen.
Wenn Förderträume zu Schulden führen
Also: Überlegen Sie diese verführerischen Kalkulationen vor dem Hintergrund, dass Sie auch durchfallen können – mit der gnadenlosen Konsequenz, dass Sie keinen Abschluss haben, aber Schulden.
Und: Sie bleiben oft an einen Anbieter gebunden, der Sie beim ersten Versuch nicht erfolgreich durch die Prüfung gebracht hat. Sie hängen am Haken.
Innovationsstau durch Förderlogik
Die zweite Konsequenz dieser staatlichen Förderungen: Es gibt kaum oder gar keine Innovationen am Markt.
Wir leben in einer Zeit, die keine Zeit hat. In so einer Zeit ist das Lernen mit einem Hörbuch kein Luxus, sondern essentiell. Die meisten Menschen fahren Auto – viele sogar sehr viel. Manche joggen oder machen andere Tätigkeiten, die keine volle Aufmerksamkeit erfordern. Perfekte Momente, um mit einem Hörbuch zu lernen.

Wo bleibt der Fortschritt?
Wo sind die Hörbücher?
Wir machen das seit über 15 Jahren – bei uns ist das Hörbuch ganz selbstverständlich Teil der Lernmaterialien. Der gesamte Lernstoff ist in Frage-und-Antwort-Form aufbereitet.
Jetzt schauen Sie sich mal am Markt um: Wo ist das sonst noch zu finden?
Das war eine Innovation – vor mehr als 15 Jahren. Und dennoch: Wo sind die anderen? Können Sie sich das auf einem anderen Markt vorstellen?
Innovationsverweigerung im Vergleich zum Automobilmarkt
Können Sie sich vorstellen, dass, wenn ein Automobilhersteller zum ersten Mal elektrische Fensterheber anbietet, die anderen nicht nachziehen? Ja, das gibt es – aber nur hier auf dem Weiterbildungsmarkt. Auf dem Weiterbildungsmarkt ist das Realität. In der Regel haben Sie jemanden, der mit staatlichen Förderungen als Werbeargument arbeitet, und gleichzeitig einen innovationszurückhaltenden Anbieter – um es mal vorsichtig zu formulieren.

Kundenbindung in anderen Märkten
Was ist das überhaupt für ein Markt? Kommt der Kunde zurück? Gehen wir wieder zum Automobilmarkt: In der Regel kauft ein Mensch im Laufe seines Lebens mehrfach ein Auto. Das heißt, derjenige, der ihm das Auto verkauft, ist daran interessiert, dass der Kunde nach fünf Jahren oder wann auch immer zurückkommt und wieder ein Auto kauft – gleiche Marke, fortgeschrittenes Modell, Nachfolgemodell. Der Kunde kommt zurück. Der Markt funktioniert so, dass der Kunde zurückkehrt.
Auch bei Ihrem Supermarkt, wo Sie Ihre sogenannten Lebensmittel kaufen, gehen Sie regelmäßig hin – einmal pro Woche oder vielleicht sogar täglich. Sie kommen zurück, wenn Sie zufrieden sind.
Der Weiterbildungsmarkt: Ein Markt ohne Wiederkehr
Auf dem Weiterbildungsmarkt kommt keiner zurück. Das ist genau wie bei mir: Als ich meine Promotionsurkunde von der Uni Münster in der Hand hatte, war die Uni Münster für mich gestorben – und zwar für immer. Für alle Zeit.
Das heißt, wir haben das Phänomen, dass wir, bis wir unser Ziel erreicht haben, ein hohes Interesse haben – und danach das Interesse nicht nur nachlässt, sondern stirbt.
Wie Anbieter auf dem Markt überleben
Wie also – oder wovon – leben die Anbieter auf diesem Markt? Sie leben davon, dass immer wieder neue, ahnungslose Menschen den Markt betreten. Diese Menschen hoffen, das zu bekommen, was sie wollen: ihren Abschluss. Danach verlassen sie den Markt – für immer. Und es kommen immer wieder neue, ahnungslose Menschen nach.

Warum es kaum Innovationen gibt
Deswegen gibt es auf diesem Markt kaum Innovationen. Ich mache das, was ich hier mache, seit 30 Jahren. Es hat sich kaum etwas geändert – obwohl ich damals wirklich innovativ war und es bis heute bin. Ich bin damals mit einer dramatischen Verkürzung der Unterrichtszeit in den Markt gegangen.
Andere haben versucht, das nachzumachen, indem sie einfach die Stunden zusammengestrichen haben – ohne irgendein System dahinter. Aber ernsthafte Innovationen gibt es auf diesem Markt nicht. Außer bei mir – und vielleicht bei irgendjemand anderem, den ich nicht kenne. Ich sehe es jedenfalls nicht.
Staatliche Förderung: Innovationskiller
Das ist die zweite Auswirkung staatlicher Förderung: Sie tötet Innovationen. Wenn Sie sich auf staatlich geförderte Angebote einlassen, landen Sie garantiert bei einem Anbieter, der keine Innovationen hat. Dem ist das im Prinzip egal. Es kommen ja immer neue nach. Ob Sie Ihr Ziel erreichen, ist diesem Anbieter gleichgültig. Er hat sein Geld.
Der wahre Preis der Förderung
Und übrigens: Staatliche Förderungen werden auf die Preise draufgeschlagen. Ja, das muss man auch mal sehen. Die Preise werden entsprechend erhöht – von dem höheren Preis kann man dann den Zuschuss abziehen usw. Aber umgekehrt: Der Zuschuss wird einfach aufgeschlagen.
Ein Fazit mit Warnung
Überlegen Sie sehr gut, ob Sie sich auf einen Anbieter einlassen, der mit staatlicher Förderung argumentiert. In aller Regel hängen Sie dann am Haken eines Anbieters, dem es völlig egal ist, ob Sie bestehen oder nicht.

Noch einmal: Sie kommen eh nicht wieder. Ob Sie zufrieden waren oder nicht – Sie kommen nicht wieder. Sie hängen am Haken. Und genau das will ich mit diesem Video sagen: Die Gefahr, am Haken zu hängen bei dieser staatlichen Förderung, ist recht hoch.
Alles Gute.
Dr. Marius Ebert
Der Kalergi-Plan kurz zusammengefasst
Es ist nicht komplex, nicht kompliziert, es ist einfach:
Seminaranbieter, die Auswahlkriterien
Warum dieser Anbieter?
„Es war bei mir in der Nähe.“ Das ist die Antwort, die ich bekommen habe – auf meine Frage, warum jemand zu diesem speziellen Anbieter gegangen ist. Jemand, der dort nicht klargekommen ist, danach Hilfe gesucht hat und letztlich bei mir gelandet ist.
Wie viele? Der Großteil meiner Kunden, rein zahlenmäßig, sind Leute, die anderswo ins Klo gegriffen haben.
Was die Zahlen sagen – und was nicht
Umsatztechnisch sieht das ein bisschen anders aus. Nehmen wir zum Beispiel den Betriebsräte-IG-Lehrgang – bei mir: 2.850 €. Wenn aber jemand nur dann ein Kunde wird, wenn er Hilfe für ein Fach sucht – sagen wir für 280 € – dann muss man schon zehn solcher Kunden haben, um den einen zu ersetzen. Rein vom Umsatz her.
Aber: Zahlenmäßig kommen die meisten Kunden von anderen Anbietern. Und man muss sich wirklich fragen: Warum ist das so?
Die falschen Auswahlkriterien
Vielleicht liegt es daran, dass nach den falschen Kriterien ausgewählt wird. Und genau darum geht es in diesem Video: Welche Kriterien führen dazu, dass Sie beim richtigen Anbieter landen?
Ich spreche hier explizit über Präsenzseminar-Anbieter. Wenn Sie den begrenzenden Glaubenssatz haben, dass Sie nur mit einem Lehrer im Präsenzunterricht lernen können – egal ob Betriebswirt IHK, Wirtschaftsfachwirt oder Technischer Betriebswirt – und nicht bereit sind, etwas anderes wie meine Videocoachings auszuprobieren, dann ist dieses Video trotzdem für Sie: damit Sie wenigstens beim richtigen Anbieter landen.
Die zwei entscheidenden Kriterien
Was also sind die entscheidenden Kriterien? Es sind nur zwei:
- Die Qualität der Dozenten
- Die Qualität der Unterlagen
Und der Anfahrtsweg? Der ist kein Kriterium. Im Gegenteil!
Kriterium 1: Die Qualität der Dozenten
Gute Dozenten – gute Lehrer – sind extrem selten. Wenn Sie wirklich etwas lernen wollen, etwas, das für Ihre Persönlichkeitsentwicklung wichtig ist, dann sollten Sie bereit sein, 24 Stunden oder noch länger zu reisen, um den richtigen Lehrer zu finden.
Ich sage nicht, dass Sie das müssen – aber diese innere Bereitschaft sollte da sein. Denn sie reflektiert die Realität: Gute Lehrer sind rar. Es gibt keinen Mangel an Lehrern – aber es gibt einen Mangel an guten Lehrern.
Nehmen wir den Wirtschaftsfachwirt IHK. Je nach Anbieter sind das sieben oder acht Fächer, meist unterrichtet von sieben oder acht verschiedenen Dozenten. Davon sind zwei bis drei gut. Wenn Sie vier gute erwischen, haben Sie einen Lottogewinn. So selten ist das.
Mein Tipp: Hospitieren Sie! Schauen Sie sich die Dozenten vorher an.
Kriterium 2: Die Qualität der Unterlagen
Wenn die Dozenten weg sind, bleiben Ihnen nur noch die Unterlagen. Und dann stellt sich die Frage: Was taugen diese Unterlagen?
Sind sie verständlich? Oder wurden sie nach dem Prinzip der Vollständigkeit erstellt?
Ein kluger Mensch sagte einmal:
„Verständlichkeit und Vollständigkeit sind unüberwindbare Gegensätze – und sie erfordern eine Entscheidung.“
Ich habe meine Entscheidung getroffen: für Verständlichkeit. Nicht für das letzte Prozent, nicht für jedes absichernde Detail.
Denn viele Unterlagen werden aus Angst geschrieben – aus Angst vor Regress, aus Angst, etwas nicht erwähnt zu haben, das dann vielleicht in der Prüfung kommt.
Ihre Entscheidung: Verständlichkeit oder Angst?
Deshalb mein Rat: Prüfen Sie die Unterlagen. Können Sie verstehen, was dort steht? Dann können Sie damit arbeiten.
Sind sie vollständig, aber unverständlich? Dann bringen sie Ihnen nichts – genau wie viele Fachbücher: vollständig, aber unverständlich. Und damit letztlich: nutzlos.
Preis – ein echtes Kriterium?
Was ist mit dem Preis?
Natürlich: Wenn der Preis völlig aus dem Rahmen fällt, ist das ein Kriterium. Aber grundsätzlich gilt: Für gute Qualität – bei Dozenten und Unterlagen – lohnt es sich, mehr zu bezahlen.
Denn alles andere führt nur zu: Lernen mit Leiden.
Fazit: Lernen ohne Leiden
Es gibt einen Grund, warum ich das, was ich tue, nenne: Lernen ohne Leiden.
Das sind Ihre Auswahlkriterien: Die Qualität der Dozenten und die Qualität der Unterlagen. Und nicht Bequemlichkeit oder der kurze Anfahrtsweg – der ist, verdammt noch mal, kein Kriterium.
Wenn Sie etwas länger fahren müssen, dafür aber gute Dozenten und gute Unterlagen bekommen – dann tun Sie das.
Alles Gute, viel Erfolg und eine gute Entscheidung!
– Marius Ebert
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Betriebswirt/in iHK in nur 64 Stunden (neuer Rekord vom Schnell-Lernspezialisten!)
Eine kleine Recherche-Reise in die Vergangenheit
Ja, eines Abends habe ich mir den Spaß gemacht und habe mal so ein paar Namen in die Suchmaschine eingegeben – Namen von Kommilitonen aus meinem eigenen BWL-Studium. Es war nämlich so damals an der Universität Münster, dass man sogenannte „Scheine“ brauchte: ein Schein in BWL A, ein Schein in BWL B, ein Schein in VWL A, VWL B, ein Rechtsschein im Zivilrecht, einer im öffentlichen Recht usw.
Wenn man dann seine ganzen Scheine zusammengesammelt hatte – ich weiß nicht mehr genau wie viele, aber ungefähr zwölf –, dann konnte man sich zum Examen anmelden.
Lehren als effektivste Lernmethode
Und in der Tat war es so, dass ich damals schon mich darin trainiert habe, meinen Kommilitonen den Lernstoff zu vermitteln, weil ich für mich gemerkt habe, dass ich am leichtesten lerne, wenn ich lehre. Und ich wusste: Gleich kommt jemand, dem muss ich das erklären – und dem muss ich das so erklären, dass er es versteht. Nicht, dass ich es verstehe, sondern dass er es versteht.

Das heißt, ich habe mich schon sehr früh – vor vielen, vielen Jahren – darin trainiert, Lernstoff so zu vermitteln, dass der Empfänger es versteht, und nicht Lernstoff so darzustellen, dass alle denken, wie schlau ich bin.
Übungsgewinne: Warum man mit der Zeit schneller wird
Wenn man das über viele Jahre macht, dann gibt es ein betriebswirtschaftliches Phänomen, das Sie wahrscheinlich kennen: das sind die sogenannten Übungsgewinne. Man wird immer schneller, immer effizienter dabei.

Der IHK-Betriebswirt im Vergleich: 660 Stunden vs. 64 Stunden
Wenn wir also jetzt mal auf den Betriebswirt IHK schauen, dann finden wir im Rahmenstoffplan eine Stundenempfehlung. Was dort angegeben ist, sind Schulstunden – also 45 Minuten. Wenn wir das auf Zeitstunden umrechnen, kommen wir auf 660 Zeitstunden à 60 Minuten.
Wir haben an Videolaufzeit 64 Stunden – das sind unter 10 % der Stundenempfehlung des Rahmenstoffplans. Und das ist alles, was Sie brauchen, um das gesamte Wissen laut Rahmenstoffplan aufzunehmen: 64 Stunden Videolaufzeit – mit meinem System.

Lernen im eigenen Tempo – maximal flexibel
Wenn man möchte, kann man sich gern das ein oder andere Video noch einmal anschauen, wenn man etwas vertiefen oder nicht ganz verstanden hat. Das kann man frei entscheiden. Man muss sich also nicht gezwungen fühlen, sich in eine Gruppe einzufügen – man entscheidet selbst.
Ich sage Ihnen eins: Sie werden – wie auch immer – nicht über 100 Stunden kommen. Selbst wenn Sie verschiedene Dinge mehrfach wiederholen, werden Sie nicht mehr als 100 Stunden brauchen.
Ein Vergleich, der beeindruckt
Jetzt vergleichen Sie das mit den 660 Stunden laut Rahmenstoffplan – und dort ist Wiederholung, Vertiefung und Üben noch gar nicht mit eingerechnet!
Bei mir mit Wiederholung: 100 Stunden.
Dort ohne Wiederholung: 660 Stunden.
Das geht nur mit Übungsgewinnen. Dahin kommt man, wenn man etwas sehr, sehr, sehr lange macht. Dann wird man immer effizienter und dadurch auch immer schneller.
Mein Angebot an Sie
Und das ist mein Angebot an Sie: Wenn Sie also Interesse haben, den Betriebswirt IHK in extrem kurzer Zeit zu machen und gleichzeitig intensiv betreut zu werden – dann schauen Sie sich gern mein System an.
Zum Beispiel bieten wir – und ich lasse mich gern korrigieren – als einziger Anbieter am Markt die Betreuung der Projektarbeit an. Wir haben ein Hörbuch, das Ihnen hilft, den Lernstoff auch nebenbei aufzunehmen, aufbereitet in Frage-und-Antwort-Form.
Betriebswirt IHK komplett – wirklich komplett
Das alles nenne ich „Betriebswirt IHK komplett“, weil es komplett ist. Sie brauchen nichts weiter – keine Lehrbücher, keine Zusatzmaterialien. Sie haben alles in diesem Komplettpaket.
Und dazu lade ich Sie herzlich ein: Betriebswirt IHK – 64 Stunden Videolaufzeit – mit meinem System.
Alles Gute!
Marius Ebert
Betriebswirt/in IHK: Lernen mit einem Hörbuch
Die drei Lerntypen – und warum wir Mischtypen sind
In einer sehr groben Kategorisierung unterscheidet man visuelle, auditive und kinästhetische Lerntypen. Das ist eine grobe Einteilung. In Wahrheit sind wir alle Mischtypen. Wir lernen sowohl über das Sehen (visuell), wie über das Hören (auditiv), als auch über das Begreifen und Anfassen, also das kinästhetische Lernen.
Aber man kann schon von Schwerpunkten sprechen. Und für den auditiven Lerntyp – aber nicht nur für ihn, wie wir gleich sehen werden – habe ich eine wichtige Information.
Warum ein Hörbuch in Frage- und Antwortform?
Wir haben nämlich den Lernstoff für den Betriebswirt IHK in Frage- und Antwortform aufbereitet. Warum in dieser Form? Weil wir den Lernstoff immer umdimensionieren müssen – wir bereiten uns ja auf eine Prüfung vor. Und da werden Fragen gestellt.
Also ist es sinnvoll, den Text in Fragen und Antworten umzuwandeln. Genau das haben wir getan. Es sind über 1.000 Fragen und Antworten entstanden. Nicht weil der Stoff so umfangreich ist – natürlich ist es viel Lernstoff – aber nicht so viel, wie es zunächst klingt.
Lernen in kleinen Schritten – wie eine Treppe
Was haben wir getan? Wir sind sehr kleine Schritte gegangen. Man kann sich das vorstellen wie eine Treppe mit sehr niedrigen Stufen. So ist man tatsächlich durch das Hörbuch allein in der Lage, ein Gebiet vollständig zu erfassen.
Wir gehen dabei ganz kleinschrittig vor – mit allen Dimensionen, die ein Thema hat: Worum geht es? Wie ist das Vorgehen? Was sind die Vorteile? Was sind die Nachteile? Alles wird in sehr kleine Einheiten zerlegt.
Für alle Lerntypen geeignet – besonders gegen das Befremdungsgefühl
Unabhängig davon, ob man überwiegend visuell, auditiv oder kinästhetisch lernt, hat ein Hörbuch noch einen weiteren großen Vorteil – über den kaum jemand spricht. Es geht um das Befremdungsgefühl, das uns alle betrifft.
Wenn wir ein neues Gebiet lernen, empfinden wir zunächst Unwohlsein. Manche nennen es sogar Angst – ich halte den Begriff für übertrieben. Aber das Unwohlsein ist real. Warum? Weil sehr alte Mechanismen unseres Gehirns uns in Alarmbereitschaft versetzen wollen – das Neue könnte gefährlich sein.
Diese Reaktion war einst ein Schutzmechanismus. Heute ist sie eher ein Hindernis.
Hörbuch als Mittel gegen das Befremdungsgefühl
Wenn man nun ein Hörbuch immer wieder hört – auch nebenbei, zum Beispiel beim Autofahren oder Joggen – baut sich dieses Befremdungsgefühl ab. Und zwar automatisch.
Denn wenn man den Lernstoff dann bewusst wahrnimmt, denkt das Gehirn: „Das kenne ich irgendwoher – das habe ich schon mal gehört.“ Genau das ist der Sinn. Das Befremdungsgefühl verschwindet.
Das ist ein weiterer großer Vorteil des Lernens mit einem Hörbuch.
Fazit: Drei starke Argumente für unser Hörbuch
Zusammengefasst:
- Umdimensionierung in Frage- und Antwortform
- Zerlegung des Lernstoffs in sehr kleine, verständliche Schritte
- Abbau des Befremdungsgefühls durch wiederholtes, beiläufiges Hören
Das sind die großen Vorteile dieses Hörbuchs für den Betriebswirt IHK.
Wenn Sie das interessiert, dann klicken Sie doch einfach mal auf diesen Link.
Alles Gute!
Marius Ebert
Ausrichtung dieses Blogs (in eigener Sache)
Rückblick: Der Beginn meiner politischen Wachsamkeit
2015 wurde ich unruhig und seit 2016 sehe ich genauer hin, was politisch passiert. Ich, ein ursprünglich völlig unpolitischer Mensch, der lediglich regelmäßig zur Wahl gegangen ist und damals Wahlentscheidungen getroffen hat, die er heute nicht mehr treffen würde.
Warum ich begann, politisch aufzuklären
Seit 2016 sehe ich, wie gesagt, sehr genau hin und seitdem habe ich auch diesen Blog genutzt, um Aufklärungsarbeit zu leisten. Dabei habe ich im Wesentlichen Beiträge aus Telegram, die für die Suchmaschinen nicht erreichbar sind, in das normale, über Suchmaschinen zugängliche Netz gebracht.
Viele Themen – und zwei, über die ich noch schweige
Viele Themen habe ich auf diesem Wege angesprochen und mindestens zwei ganz große Lügen bisher überhaupt nicht, weil die Zeit dafür noch nicht reif ist.
Die Erkenntnis: Ein weltweites Lügentheater
Ich kam zu dem Ergebnis, dass die ganze Politik, im Grunde die ganze Welt, ein riesengroßes Lügentheater ist.
Ich sah auch, dass gerade die Monstrosität der Lügen bei vielen Menschen sehr erfolgreich wirkt, weil sie sich diese Dimensionen an Lügen nicht vorstellen können („Alle sagen das, da muss es doch wahr sein!“ — eben nicht!)
Eine neue Richtung: Weniger Politik, mehr Fokus
Nach diesen vielen Jahren politischer Arbeit mit täglichen Veröffentlichungen, werde ich nun die politischen Veröffentlichungen reduzieren, voraussichtlich auf einmal wöchentlich.
Zurück zum Ursprung: Lernen leicht gemacht
Weitere Beiträge in diesem Blog sind wieder meinem ursprünglichen Schwerpunktthema gewidmet, dem schnellen Lernen betriebswirtschaftlichen Wissens.
Dr. Marius Ebert
Du weißt nicht mehr wie Blumen duften
Warum wir die Grenzen schließen müssen
Über eine halbe Million Kinder verschleppte Kinder
„300.000 vermisste Kinder. Das ist etwas, worüber ich auch schon gelesen habe.
Sehen Sie, über eine halbe Million Kinder wurden in diesem Land verschleppt.
Dieses Problem ist einfach so gewaltig und die Bürokratie ist so komplex und schwer zu bekämpfen, und am Ende gewinnen sie immer. Warum würden Sie diesen Job annehmen?
Ein 5-jähriger Junge erstickt
Ich habe das so oft gesagt, wegen der Dinge, die ich in meiner Karriere gesehen habe. Ich bin in einer Stadt mit 2.500 Einwohnern aufgewachsen, zu erzählen. Ich spule vor: Ich sitze da, ich stehe hinten, mit einem Anhänger, einem Sattelschlepper mit 19 Toten zu meinen Füßen, die am hinteren Ende der Ladefläche zu Tode gedrängt wurden, darunter ein fünfjähriger Junge, der erstickt wäre. Und über ihm war sein Vater, der versuchte, ihn zu beschützen. Während der Untersuchung, sagten sie, flehte der alte Junge seinen Vater an, ihn nicht sterben zu lassen, weil er seine Mutter wiedersehen wollte. Hier ist ein fünfjähriger Junge, der wusste, dass er im Sterben lag, und dann bat er seinen Vater um Hilfe. Und sein Vater, Sie wissen, dass sein Vater ihm nicht helfen kann, oder? Nein.
Ein 9-jähriges Mädchen wird vergewaltigt
Ich habe mit kleinen Mädchen gesprochen, die erst neun Jahre alt waren und mehrfach von Mitgliedern des Kartells vergewaltigt wurden. Erwachsene Männer kroch auf das kleine Mädchen zu und nahmen ihr alles Unschuldige und Reine. Ihr Leben wird nie wieder so aussehen wie früher. Ich habe in ihre Augen geschaut – das war kein Leben mehr in ihren Augen. Es sind einfach Mädchen, die für ihr ganzes Leben zerstört sind. Und das passiert jeden Tag.
Die Gefahr der verlorenen Grenzen
Ich habe einen Artikel für Fox News geschrieben und gesagt, wenn Joe Biden Präsident wird, verlieren wir die Grenze. Aber wenn wir die Grenze verlieren, wird den Sexhandel in die Höhe schnellen, die Zahl der toten Kinder, die Zahl toter Migranten wird in die Höhe schnellen, und die Zahl der amerikanischen Todesfälle wird in die Höhe schnellen, weil Drogen von jenseits der Grenze kommen.
Änderung herbeiführen
Wenn mich also Präsident Trump anruft und sagt: ‚Sie beschweren sich hier draußen seit vier Jahren, wollen Sie das mit mir zusammen ändern?‘ – Wie könnte ich da Nein sagen?“
(Ende des Transkripts)






