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Eltern: Hilfe für Eure Kinder (Juristische Hilfe eines Anwaltes)

Juristische Hilfe

Liebe Eltern,

wenn Ihr Eure Kinder schützen wollt… Hier die Ausarbeitung eines Rechtsanwaltes. Das Teilen und Verbreiten ist ausdrücklich gewünscht, so dass ich die Datei hier zum Herunterladen zur Verfügung stelle.

Danke an Rechtsanwalt Holger Fischer, den ich persönlich nicht kenne.

Aktion “Schreib dem Rektor”

Heute ergänze ich diesen Beitrag um ein weiteres PDF mit der Aktion “Schreib dem Rektor” zum Herunterladen.

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 4, IHK-München

Die IHK-München schaltet sich in die Hetzjagd ein

Hier nochmal der Aufruf der “Antifa”, dem auch die IHK-München folgte:

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

IHK-München: Dr. Manfred Gößl ist personalverantwortlich

Oberster Personalverantwortlicher bei der IHK-München ist. Dr. Manfred Gößl.

Dr. Manfred Gößl, IHK-München

Auch Dr. Manfred Gößl hatte Gelegenheit zur Stellungnahme und auch er hat nicht reagiert. Ebenfalls nicht reagiert hat der sich als “Präsident” der IHK-München ausweisende Dr. Eberhard Sasse.

IHK-Müchen: folgt einer Terrorgruppe, wie ein gut dressiertes Hündchen

 Hier das Posting der IHK-München, @IHK-MUC:

“Zur Klarstellung: wir haben mit xx X keine Geschäftsbeziehung, sie ist nicht bei [email protected]_MUC beschäftigt, ihr Verlag Licht nicht im Bereich [email protected]_MUC. Wir empfehlen ihre Bücher/Medien nicht. Wir lehnen #Rassismus entschieden ab. Prüfen mit anderen IHKs weitere Schritte.“

Auch die IHK-München folgt also – wie ein gut dressiertes Hündchen – dem Hetzaufruf der Terrorgruppe “Antifa.” Diese „Antifa“ besteht aus einer Gruppe von Zivilversagern, die größtenteils ungewaschen, ungepflegt und stinkend ihren Selbsthass nach außen projizieren.

Dabei wird mit hoher Aggressivität auf die Umgebung eingeschlagen, bevorzugt auf schwache Menschen, z. B. Rollstuhlfahrer. Gerne steckt man auch Autos in Brand, zerstört Fensterscheiben und plündert Geschäfte.

IHK-München: welche Rechtsgrundlage berechtigt zu solch’ einem Posting?

Das Vorgehen der IHK-München wirft folglich einige Fragen auf an den obersten Personalverantwortlichen Dr. Manfred Gößl.

Die wichtigsten Fragen sind hervorgehoben:

Frage 1 an Dr. Manfred Gößl: “Auf welcher Rechtsgrundlage befindet die IHK-München über “Rassismus” und “Fremden-feindlichkeit”?

Auch im Netz ist die Terrorgruppe “Antifa” aktiv, wie es das obige Posting deutlich zeigt. Hier werden politische Kampfbegriffe, wie „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und natürlich „Nazi“ in jede beliebige Richtung, Höhe, Breite und Tiefe ausgeweitet, so dass man so ziemlich jeden mit diesen Begriffen attackieren kann.

IHK-München: Begründen Sie bitte den “Rassismus”!

Frage 2 an Dr. Manfred Gößl: “Welche(s) Posting(s) sind nach Auffassung der IHK-München “rassitisch und fremdenfeindlich?”

Die nächste Frage ergibt sich daraus: Existiert eine Begründung, warum ein Posting im Kommentarbereich von Twitter “rassistisch und fremdenfeindlich” gewesen sein soll? Wenn ja, wie lautet diese Begründung?

Frage 3 an Dr. Manfred Gößl:: “Mit welcher Begründung werden Postings als “rassistisch und fremdenfeindlich” von der IHK-München eingestuft?”

Die oben genannten Eigenschaften der sogenannten „Antifa“ zeigen offensichtlich hohe Resonanz bei den Mitarbeitern der IHK München. Hier noch einmal das entsprechende Posting der IHK-München:

“Zur Klarstellung: wir haben mit xx X keine Geschäftsbeziehung, sie ist nicht bei [email protected]_MUC beschäftigt, ihr Verlag Licht nicht im Bereich [email protected]_MUC. Wir empfehlen ihre Bücher/Medien nicht. Wir lehnen #Rassismus entschieden ab. Prüfen mit anderen IHKs weitere Schritte.“ (Hervorhebung vom Verfasser dieses Beitrags)

IHK-Müchen: spricht dort die Staatsanwaltschaft?

Man prüft dort also „mit anderen IHKs“. Die IHK-München kommuniziert also während der von IHK-Mitgliedern über Gebühren bezahlten Arbeitszeit und koordiniert das Vor-gehen.

Man prüft dort „weitere Schritte“  Wer spricht hier? Eine Instanz mit Straf-verfolgungsrechten? Ein Staatsanwalt? 

Frage 4 an Dr. Manfred Gößl: “Was sind die “weiteren Schritte”, die IHK-München geprüft hat?”

IHK-München: wer Rassist ist, bestimmen wir!

Ist die IHK-München jetzt ein „Institut für rassistische Einstellung“, aufgrund dessen „weitere Schritte“ zu prüfen sind? Heißt es dort in Analogie zu Hermann Göring: „Wer Rassist ist, bestimmt die IHK-München?“

Wird jetzt bei weiteren Mitglieder der IHK-München untersucht, ob deren „rassistische Einstellung“ den von Ihren Mitarbeitern definierten „Qualitätsrichtlinien“ entspricht? Betreibt man bei der IHK-München eine Art „Rasismus-STAS’I“?  Folgen dann „weitere Schritte“ in Richtung Existenzzerstörung von Mitlgiiedern, so wie von der IHK-Aachen, Nora Liebenthal, vorgemacht?

Gilt also – kurz gesagt – bei der IHK-München wieder das Denunziantentum, bzw. die „Blockwart-Mentalität“, die man dem sogenannten „Dritten Reich“ zuschreibt? 

Dr. Manfred Gößl: “Was haben Ihre Mitarbeiter auf Twitter zu suchen?”

Wieso haben die Mitarbeiter der IHK-München, eigentlich Zeit, sich während der Dienstzeit auf Twitter ‚rum zu treiben? Wieso gibt es dort unter dem Namen der IHK-München politische Aussagen? Wieso werden Mitgliedsbeiträge benutzt, um Mit-arbeiter zu bezahlen, die bösartiges Denunziantentum betreiben?

Wie schon gesagt: Sowohl Dr. Manfred Gößl, wie auch Dr. Eberhard Sasse hatten Gelegenheit zur Stellungnahme. Sie haben beide nicht reagiert.

Beiden ist bekannt, dass weder Twitter selber, noch die von der IHK-Aachen einge-schaltete Staatsanwaltschaft etwas gegen die ursprünglichen Postings einzuwenden hatten.

Damit kommen wir zum Ergebnis:

In der nächsten Folge der Hetzjagd: IHK-Lübeck

In der nächsten Folge beleuchten wir die Rassismus-Experten der IHK-Lübeck. Auch dort hat man in der von Mitgliedern bezahlten Arbeitszeit viel Zeit, sich auf “Social Media” zu beschäftigen mit Hetzjagden auf langjährige Mitglieder.

Für die Opfer solcher Hetzjagden ist der Opferkreis IHK-Aachen gegründet worden, an den sich natürlich auch die Opfer der IHK-München wenden können:

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 5

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

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Bosch ist China-Schrott!

“BOSCH” ist nicht mehr “BOSCH”

Online hatte ich einen neuen Mixer bestellt. Angeblich sollte das bestellte Produkt besonders leise sein und das war ein Kaufargument für mich. Das zweite Kaufargument war, dass das Produkt den Namen “Bosch” trägt.

Als der Mixer dann geliefert wurde, war er tatsächlich sehr leise. So leise nämlich, dass er überhaupt nicht “ansprang”. Ja, richtig gelesen, der Mixer sagt “keinen Mucks”, obwohl er an das Stromnetz angeschlossen ist und, ja, ich habe auch den Mixbehälter arretiert, genauso, wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben.

Wie kann so etwas sein? Macht Bosch keine Qualitätsendkontrolle? Was haben die ganzen ISO-Zertifizierung und TQM-Projekte der letzten Jahrzehnte bewirkt?

Hier der Mixer mit folgender Produktbeschreibung:

Bosch MMB66G5MDE SilentMixx Pro Standmixer, extrem leise, Glasblender, High-Speed Programm, 33,000 Motorumdrehungen/min, einfache Reinigung, schwarz

BOSCH ist “made in China”

Ein Blick auf den Boden des Produktes liefert die Antwort, die man allerdings nur erkennt, wenn man den Text zu Ende liest und ich das Entscheidende rot unterstreiche: Made in China.

So weit, so schlecht. Jetzt darf man aber in diesen Zeiten nicht einfach mal schreiben, dass die Chinesen überwiegend Schrott produzieren und mit diesem Schrott die Weltmärkte schwemmen, dass sie überall Unternehmen aufkaufen und den Markennamen beibehalten, damit der Verbraucher das nicht merkt.

Warum darf man dass nicht mehr schreiben, obwohl es doch schlicht die Wahrheit ist?

Nun, es gibt die “Rassismus-STASI” der IHKI-Aachen, die sogar den Kommentarbereich von Twitter überwacht, wie an anderer Stelle gezeigt.

IHK-Aachen: Erfassung durch Rassismus-STASI?

Bleibt also die Frage, ob auch dieser Blogartikel vom Überwachungsapperat der IHK-Aachen erfasst…

IHK-Aachen: Überwachung von Mitgliedern und Angehörigen mit allen technischen Mitteln

IHK-Aachen: Einstufung als “rassistisch” u. “fremdenfeindlich”?

..und von Nora Liebenthal als “rassistisch” und “fremdenfeindlich”eingestuft wird.

Nora Liebenthal, IHK-Aachen, zuständig für Überwachung und Denunziation von Mitgliedern und Angehörigen

IHK-Aachen: Startet das Exekutionsprogramm?

Vielleicht hilft mir, dass ich gar nicht Mitglied der IHK-Aachen bin und auch niemals war? Ach nein, das Mitglied (siehe unten) dessen versuchte Exekutierung durch die IHK-Aachen wir in diesem Blog dokumentieren, war ja auch kein Mitglied mehr…

Also könnte nun auch bei mir das Exekutionsprogramm der IHK-Aachen starten, wenn Nora Liebenthal, Totalversager Michael F. Bayer, Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel und die übrige Geschäftsführung mit dem Daumen nach unten zeigen:

IHK-Aachen: das Exekutionsprogramm für angeblichen “Rassismu” und angebliche “Fremdenfeindlichkeit”

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen: “Wir mussten so handeln!” (Existenzvernichtung, eines Mitgliedes, Teil 3/3)

Die Twitter-Denunzierung von Nora Liebenthal

Wir erinnern uns: Nora Liebenthal speichert illegal die entsprechenden Daten des Mitgliedes und meldet am 09.06. das Posting des langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes bei Twitter als “rassistisch”. Dies postet sie auf Twitter.

Warum?

Welcher Grund besteht dafür, auf Twitter zu posten, dass man ein langjähriges Mitglied bei Twitter gemeldet hat? Etwa der, dass man die Hetzjagd weiter anheizen will? Nein, nein, laut Vortrag der Rechtsanwälte musste Nora Liebenthal ja so handeln. (Siehe dazu Teil 1 und Teil 2.)

Hier das Twiiter-Posting von Nora Liebenthal, welches beweist, dass sie die Meldung bei Twitter gemacht hat:

Update: Wir haben die Äußerungen von Xxxxxx Xxxxx auf Twitter gemeldet. Denn die IHK Aachen ist eine weltoffene Einrichtung der regionalen Wirtschaft, die mit Menschen aller Nationalitäten und Hautfarben zusammenarbeitet. Eine Zusammenarbeit mit ihr gibt es nicht. IHK Aachen @IHKAACHEN 9. Juni (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels).”

“Rechtsanwälte! Dann legen Sie doch die Twitter-Antwort vor!”

Dazu tragen die Rechtsanwälte nun etwas Bemerkenswertes vor:

“In diesem Zusammenhang wird bestritten, dass die von Ihnen wiedergegebene Einschätzung durch Twitter im Zusammenhang mit den hier maßgeblichen Postings stehen soll.”

Damit meinen die Rechtsanwälte folgendes: Wie bereits gezeigt, hat das langjährige Mitglied aufgrund von Nora Liebenthals Meldung von Twitter einen Bescheid bekommen, dass man keinen Verstöße gegen Twiter-Richtlinien und gegen deutsche Gesetze sähe. Der Bescheid sah so aus:

Der meldende Twitter-Nutzer (also hier Nora Liebenthal) erhält in diesem Fall einen inhaltlich gliechlautenden Bescheid: “kein Verstoß gegen Richtlinien oder Gesetze…”

Und nun gehen die Rechtsanwälte der IHK-Aachen hin und bestreiten, dass die hier abgebildete Twitter-Mitteilung in Zusammenhang mit Nora Liebenthals Meldung stehe.

Ja aber, welchen Bescheid hat Nora Liebenthal denn dann bekommen? Und warum wird diese Bescheid nicht einfach vorgelegt, als Beweis für von Twitter festgestellten “Rassismus” und “Fremdenfeindlichkeit”?

Antwort: Weil es nur diesen ablehnenden Bescheid gibt.

Die Rechtsanwälte der IHK-Aachen haben: Nichts!

Die Anwälte haben also: Nichts! Kein Beispiel für irgendeine rassistische Bemerkung, kein Beispiel für irgendeine fremdenfeindliche Bemerkung. keinen Bescheid von Twitter (außer dem negativen).

Man hat auch keinen Beweis dafür, dass Twitter in irgendeiner Weise tätig geworden ist. Es existiert auch kein Beleg für eine Verbindung des Postings im Kommentarbereich von Twitter zur IHK-Aachen. Allerdings existiert ein ablehnender Bescheid der Staatsanwaltschaft Aachen: “kein Rassismus, keine Fremdenfeindlichkeit”.

Es existiert auch weder eine Begründung noch ein Beleg dafür, dass die IHK-Aachen zu den folgenden umfangreichen Denunzierungen berechtigt gewesen sei, beziehungsweise “so handeln musste”:

Die IHK-Aachen und ihre Rechtsanwälte haben also: Nichts, außer der Behauptung von “offen rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen”, die im Anwaltsschreiben zweimal wiederholt aber nicht belegt wird.

„Kern des Geschehens ist offensichtlich XXX. In der gebotenen Kürze weisen wir in diesem Zusammenhang darauf hin, dass über den Twitter Account XXXX als ehemaligem Mitglied unserer Mannschaft offen rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen getätigt wurden.

Bei offen rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen handelt es sich insofern auch nicht um „politische Äußerungen“, die hinzunehmen werden.”

Geschäftsschädigendes Verhalten? Die IHK-Aachen tätigt also Geschäfte

Und dann besitzt die IHK-Aachen noch die Dreistigkeit, durch ihre Rechtsanwälte von einem “geschäftsschädigenden bzw. rufschädigenden Verhalten” durch die Veröffentlichungen zu sprechen, wo doch an andere Stelle hoffentlich hinreichend dargelegt wurde, dass die IHK-Aachen nicht nur Geschäftsschädigung, sondern Existenzvernichtung versucht hat.

Der Schaden, der durch Nora Liebenthal angerichtet wurde, übersteigt mittlerweile deutlich die ursprünglich angesetzten 60.000 EUR.

Hier der Text aus dem Anwaltsschreiben:

„In diesem Zusammenhang wird abermals darauf hingewiesen, dass die von Ihnen getätigten Äußerungen ein geschäftsschädigendes/rufschädigendes Verhalten gegenüber der hier vertretenen Mandantschaft und deren Repräsentanten und Mitarbeitern darstellen.”

“Liebe Mitglieder der IHK-Aachen…”

Liebe Mitglieder der IHK-Aachen! Wisset auch, dass die IHK Aachen Euch auch geschäftsschädigendes Verhalten vorwerfen wird, wenn ihr Euch wehrt, obwohl sie auf ihrer Website behaupten, eine Institution des öffentlichen (!) Rechts zu sein.

Wisset, dass auch das eine Lüge ist! Wir kommen hierauf ausführlich zurück.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 3, IHK-Koblenz

Die von der Terrorgruppe “Antifa” und der IHK Aachen, Nora Liebenthal gestartete Hetzjagd auf ein langjähriges Mitglied der IHK Aachen ist nun in vollem Gange:

Nun schaltet sich die IHK-Koblenz in die Hetzjagd ein

Auch bei der Industrie- und Handelskammer in Koblenz scheint man viel Zeit zu haben, die man – statt für die Mitglieder zu arbeiten – auf Twitter verbringt. Oberster Personal- verantwortlicher bei der IHK Koblenz ist Arne Rössel.

Arne Rössel, IHK-Koblenz

Auch Arne Rössel ist offensichtlich unfähig, seinen Mitarbeitern grundlegende Prinzipien zu vermitteln, wie zum Beispiel, dass eine Kammer sich politisch neutral zu verhalten habe und man seine Arbeitszeit im Interesse der und für die Mitglieder zu verbringen habe.

IHK-Koblenz: hohe Resonanz auf den Aufruf einer Terrorgruppe

Stattdessen zeigte der Aufruf der Terrorgruppe „Antifa“ offensichtlich hohe Resonanz bei den Mitarbeitern der IHK-Koblenz:

Hier das erste Posting der IHK Koblenz:

IHK Koblenz @ihkkoblenz 9. Juni Antwort an @XxxxXxxxX @xxxxxxx und 7 weitere

Wir distanzieren uns ausdrücklich von @xxxxxxxx und ihren rassistischen und diffamierenden Äußerungen. Wir haben keine Geschäftsbeziehung miteinander und prüfen aktuell weitere Schritte. Vielen Dank an die Community für euren Einsatz! #GemeinsamGegen Rassismus.”

IHK-Koblenz: Fragen an Arne Rössel

Dieses Posting wirft Fragen auf an Arne Rössel als obersten Personalverantwortlichen:

Frage 1 an Arne Rössel: “Was berechtigt die IHK-Koblenz, öffentlich zu entscheiden, dass “Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” vorlägen?”

Frage 2 an Arne Rössel: “Welche Posting(s) sind nach Auffassung der IHK-Koblenz “rassistisch und fremdenfeindlich?”

Frage 3 an Arne Rössel: “Warum sind diese Postings (Frage 2) “rassi-stisch und fremdenfeidlich?”

Frage 4 an Arne Rössel: “Was sind die “weiteren Schritte”, die die IHK-Koblenz geprüft hat?”

IHK-Koblenz: Dank für eine digitale Hinrichtung?

Hier nun das zweite Posting der IHK-Koblenz:

“Es gibt keine Zusammenarbeit. Wir – unter sprechen wir für alle IHK bundesweit – distanzieren uns ausdrücklich von XXX und ihren Aussagen! #Gemeinsam gegen Rassismus”

Für was bedankt man sich hier? Für eine digitale Hinrichtung? Fühlt man sich als IHK-Koblenz zugehörig einer „Community“ einer asozialen Terrroristenbande? Zugehörig zu Faschisten, die sich „Antifaschisten“ nennen?

IHK-Koblenz: “Über “Rassismus” bestimmen wir!”

Ohne Prüfung wird die Behauptung der Terrorgruppe “Antifa” übernommen, das besagte langjährige IHK-Aachem-Mitglied habe „rassistische und fremdenfeindliche Bemerkungen gemacht.

Bis heute hat weder die IHK-Aachen noch irgendeine andere Kammer irgendeinen Beleg für “rassistische und fremdenfeindliche Aussagen” des besagten Mitgliedes vorgelegt. Auch nicht Arne Rössel, der angeschrieben wurde, die Möglichkeit zur Stellungnahme hatte, aber nicht geantwortet hat.

Man bestimmt also auch bei der IHK-Koblenz in Eigenjustiz; ein Vorgehen, das man auch Hermann Göring zugeschrieben hat:

Werden nun auch die Mitglieder der IHK-Koblenz überwacht?

Überwacht und untersucht die IHK-Koblenz ihre Mitglieder, so wie es die IHK-Aachen tut? Wird untersucht, ob die „rassistische Einstellung“ der IHK-Koblenz-Mitglieder den von Ihren Mitarbeitern definierten „Qualitätsrichtlinien“ entspricht? Betreibt man auch bei der IHK-Koblenz eine Art „Rasissmus-STASI“?  

Folgen dann, im Rahmen der “weiteren Schritte” der IHK-Koblenz auch Schritte in Richtung Existenzzerstörung von zahlenden Mitgliedern, so wie von der IHK-Aachen, Nora Liebenthal, vorgemacht?

Mitarbeiter der IHK-Koblenz wissen nichts über ihre Aufgabe

Die Mitarbeiter der IHK Koblenz haben offensichtlich keine Ahnung von der politische Neutralitätsverpflichtung der Kammern. Sie wissen auch nichts darüber, dass von den Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit nicht auf Internet-Plattformen verbracht werden darf, indem man mit politischen Kampfbegriffen wie “Rassismus” arbeitet.

Auch in diesem Fall liegt also Versagen vor – und zwar im Punkte “Personalführung” auf oberster Führungsebene: Arne Rössel.

Auch die sich als “Präsidentin” ausweisende Susanne Szczesny-Oßing wurde angeschrieben und hatte Gelegenheit zur Stellungnahme. Sie hat ebenfalls nicht geantwortet.

Die Hetzjagd auf das Mitglied ging weiter. In der nächsten Folge: die Rassismus-STASI der IHK-München.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden. Auch Opfern der IHK-Kassel-Marburg wird selbstverständlich geholfen.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

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Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen und Denunzierung von Mitgliedern

Teil 1 der Untersuchung über Totalversager Michael F. Bayer, Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel und Denunziantin Nora Liebenthal von der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Kassel:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Gisela Kohl-Vogel lässt sich auf der Internetseite der IHK Aachen als „Präsidentin“ der IHK Aachen ausweisen. In dieser Funktion ist sie eine Fehlbesetzung, wie die folgende Untersuchung zeigen wird.

Dies gilt allerdings nur, wenn man vom tradionellen Verständnis ausgeht und die Industrie- und Handelskammern als jeweilige Vertreter der regionalen Wirtschaft versteht.

IHK-Aachen: unter Kohl-Vogel ein Überwachungsinstitut der Mitglieder

Sieht man allerdings die IHK Aachen als Institut für die Überwachung ihrer Mitglieder bezüglich “Rassismus” und “Fremdenfeindlichkeit” zeigt Gisela Kohl Vogel besondere Stärken. Hier hilft ihr ihr moralisches Überlegenheitsgefühl gegenüber Allen, die das Lied von „bunt, weltoffen und tolerant“ nicht aus vollem Halse mitsingen, sondern dazu eine kritische Haltung haben.

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen) im moralischen Überlegenheitswahn

Der denunziatorische Amoklauf von Nora Liebenthal  und die Internet-Hetzjagd, die Liebenthal zusammen mit der Terrorgruppe “Antifa” veranstaltet hat, fallen zunächst einmal in den Verantwortungsbereich von Michael F Bayer, dessen Totalversagen wir bereits in einer anderen Untersuchung festgestellt haben.

Was hat nun Gisela Kohl Vogel damit zu tun, die die IHK-Aachen vor allem nach außen zu repräsentieren hat?

IHK-Aachen: Compliance-Kodex wurde verletzt

Sehr viel, wie wir sofort sehen werden, denn durch das Verhalten von Nora Liebenthal wurde der sogenannte Compliance-Kodex und weitere interne Richtlinien der IHK Aachen vehement verletzt. Außerdem wurde Gisela Kohl Vogel persönlich angeschrieben durch das geschädigte langjährige Mitglied.

Aus dem Comliance-Kodex: “Name und Stellung der iHK werden…nicht missbräuchlich verwendet.”

“Alle … Mitarbeiter … achten auf Namen und Stellung der IHK. Insbesondere werden Name und Stellung der IHK – auch durch Dritte – nicht missbräuchlich verwendet.”

Gisela Kohl-Vogel: unter ihrer Leitung wurde der Name der IHK-Aachen missbraucht und sie unterstützte den Missbrauch

Der Compliance-Kodex der IHK Aachen verbietet es also. den Namen der IHK Aachen zu missbrauchen. Genau dies hat jedoch Nora Liebenthal getan, unter anderem dadurch dass sie auf Geschäftspapier der IHK Aachen den wichtigsten Kooperationspartner eines langjährigen Mitglieds, unter dem Briefkopf der IHK-Aachen dazu aufgefordert hat „die Kooperation zu überdenken”. (Hier der komplette Denunziantenbrief von Nora Liebenthal an den Kooperations-partner.)

Auf das persönliche Schreiben des langjährigen Mitgliedes hat Gisela Kohl Vogel auch reagiert, aber nicht so, wie man es sich normalerweise vorstellt. Statt Verantwortung zu übernehmen für das Fehlverhalten von Nora Liebenthal, hat sie stattdessen die Spuren der Hetzjagd beseitigt und zwar nicht nur die Spuren der IHK Aachen, sondern auch von den anderen beteiligten Kammern.

IHK-Aachen: bis heute den angeblichen “Rassismus” des Mitgliedes nicht bewiesen, sondern einfach behauptet

Dies ist umso bemerkenswerter, als die Hetzjagd inhaltlich u.a. eine Art “Distanzierungsorgie” war. Die beteiligten Kammern überschlugen sich darin, sich von dem angeblichen “Rassismus” zu distanzieren.

Genau diese Beiträge ließ Gisela Kohl-Vogel jedoch löschen während sie in ihrem Antwortschreiben ebenfalls eine Distanzierung formulierte von angeblichem “Rassismus”, den weder die IHK Aachen noch die Anwälte der IHK Aachen bis heute belegen oder auch nur formulieren können.

IHK-Aachen: die Rechtsanwälte können den angeblichen Rassismus des Mitgliedes nicht begründen

IHK-Aachen: denunziert das Mitglied bei Behörden, obwohl es gar nichts falsch gemacht haben kann

Wie schon gezeigt, hatte Nora Liebenthal den wichtigsten Kooperationspartner des Mitgliedes informiert über diverse Denunzierungen, die Liebenthal bei verschiedenen Behörden vorgenommen hatte, dabei durch eine Einwohnermeldeamt-Anfrage wohl wissend, dass das langjährige Mitglied weder “Steuerhinterziehung” noch “Schwarzarbeit” etc. begangen haben konnte, weil es nicht mehr in Deutschland gemeldet ist.

Wie gesagt: das gesamte Vorgehen wurde erklärt und gerechtfertigt durch “rassistische und fremdenfeindliche Postings”, die angeblich in Zusammenhang mit der IHK-Aachen stehen sollten.

Auch dieser Zusammenhang wurde bis heute nicht belegt oder begründet, sondern einfach nur behauptet.

IHk-Aachen: Dinge werden einfach behauptet… und dann exekutiert man…..

Der Sachschaden beim Mitglied übersteigt inzwischen deutlich die ursprünglich angesetzten 60.000 EUR-

Gisela Kohl-Vogel erkennt “Rassismus” von IHK-Aachen-Mitgliedern sofort, selbst wenn gar keiner da ist

Gisela Kohl Vogel kann nämlich aufgrund ihres moralischen Überlegenheitswahns Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sofort erkennen und zwar selbst dann, wenn die entsprechende Internetplattform keinen Verstoß gegen Richtlinien oder deutsche Gesetze seht und auch die Staatsanwaltschaft keine Einwände gegen ein bestimmtes Posting dieses langjährigen IHK Aachen Mitglieds hatte.

Twitter nämlich, in dessen Kommentarbereich die Postings gemacht wurden, nahm ebenfalls keinen Anstoß an den Beiträgen (“kein Verstoß gegen Richtlinien oder deutsche Gesetze”) Auch die Staatsanwaltschaft Aachen konnte keine “Rassismus” und keine “Fremdenfeindlichkeit” erkennen und stellte das Verfahren ein.

IHK-Aachen: Die Parallelen zum Faschismus des 3. Reichs sind erschreckend

Gisela Kohl Vogel hat also, mit anderen Worten, ein langjähriges Mitglied, das sie eigentlich zu vertreten hat, massiv beleidigt und in ihrer Ehre verletzt, indem sie dieses Mitglied ohne jede Berechtigung des Rassismus’ und der Fremdenfeindlichkeit bezichtigt hat.

IHK-Aachen: Gisela Kohl-Vogel beleidigt ein langjähriges Mitglied schwer und verletzt es in seiner Ehre

IHK-Aachen: Frappante Widersprüche zu Führungsgrundsätzen

Frappant sind auch die Widersprüche zu den Führungsgrundsätzen (“Leitlinien”) der IHK-Aachen, deren zentraler Gedanke “Führung mit Verantwortung” sein soll.

In diesen Führungsgrundsätzen ist die Rede davon, dass man für die Mitglieder ein „verlässlicher Partner“ sei, „wertschätzenden Umgang“ pflege, sich „auf Augenhöhe begegne“, „hilfsbereit“ sei, in der Kommunikation „zuhöre“ und „vorurteilsfrei agiere“.

Geführt würde „mit Verantwortung“. Und: man sei „kritikfähig“. 

Schlüsselbegriffe aus den Leitlinien der IHK-Aachen

Hier nun das, was die IHK-Aachen unter Führung von Gisela Kohl-Vogel tatsächlich getan hat:

IHK-Aachen: das haben sie tatsächlich einem langjährigen Mitglied angetan

1) Denunzierung des langjährigen Mitgliedes bei Twiter

2) Hetzjagd des Mitgliedes durchs Internet unter Beteiligung anderer Kammern

3) Illegale Einwohnermeldeabfrage und illegale Datenspeicherung

4) Denunzierung des langjährigen Mitgliedes beim Ordnungsamt

5) Denunzierung des langjährigen Mitgliedes b. d. Finanzkontrolle Schwarzarbeit

6) Strafanzeige gegen das langjährige Mitglied bei der Staatsanwaltschaft

7) Denunzierung des langjährigen Mitgliedes bei der Steuerfahndung

8) Denunzierung des langjährigen Mitgliedes beim Hauptzollamt

9) Denunzierung des langjähr. Mitgliedes beim wichtigsten Kooperationsparter

10) Illegale Speicherung von Daten des Ehemannes des Mitgliedes

11) Verweigerung der Auskunft über gespeicherte Daten

12) Beleidigung des Mitgliedes durch unbegründete Behauptung von “Rassismus”

IHK-Achen. das tun sie Dir an, wenn Du eine Meinung hast, die der IHK-Aachen nicht passt

In Wahrheit kennt man bei der IHK-Aachen wohl noch nicht einmal mehr Grundprinzipien eines Rechtssystems, wie die „Unschuldsvermutung“, oder die Verpflichtung, die andere Seite zu hören (“Audiatur et altera pars”). Stattdessen ist die IHK-Aachen unter Leitung von Gisela Kohl-Vogel Richter und Henker zugleich.

Solche frappanten Widersprüche zwischen geschriebentem Wort und gelebtem Verhalten entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern können sich nur entwickeln in einer Atmosphäre der sittlich-moralischen Degeneration, die immer von der Führung ausgeht und sich “nach unten” ausbreitet. 

IHK-Aachen: der – von der Spitze ausgehende – moralisch-ethische Verrotttungsprozess

An dieser Degeneration ist Gisela Kohl-Vogel offensichtlich sehr wesentlich beteiligt.

Gisela Kohl-Vogel hat dem Ansehen der IHK-Aachen schwer geschadet.

IHK-Aachen: Gisela Kohl-Vogel hat der Kammer Aachen schwer geschadet

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

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IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen: “Wir mussten so handeln!” (Existenzvernichtung eines Mitgliedes, Teil 2/3)

Nora Liebenthal (IHK-Aachen): ihr Denunzianten-Amoklauf

Aufgrund einen Postings eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes im Kommentarbereich von Twitter startete Nora Liebenthal zusammen mit der Terrorgruppe “Antifa” eine HetzJagd auf dieses Mitglied und begab sich auf einen denunziatorischen Amoklauf, um das Mitglied bei diversen Behörden zu denunzieren, durch Auskunft des Einwohnermeldeamtes wohl wissend, dass das Mitglied sich im Ausland befindet und keinerlei Verstöße begangen haben konnte.

Nora Liebenthal auf ihrem denunziatorischer Amoklauf

Nora Liebenthals eigentliches Ziel war es, eine für das langjährige IHK-Aachen- Minusmitglied lebenswichtige Kooperation zu zerstören. Dies gelang Nora Liebenthal durch einen Denunziantenbrief, in dem sie auch ihre anderen Schreiben an diverse Behörden aufführt.

IHK-Aachen beauftragt große Rechtsanwaltskanzlei

Inzwischen hat die IHK Aachen eine große Rechtsanwaltskanzlei beauftragt, was von der Mitgliedsgebühr der Mitglieder bezahlt wird.

Die Rechtsanwaltskanzlei wiederholt zunächst die schon vorher von der IHK Aachen vorgetragenen Lügen, hat jedoch erkennbar riesengroße Schwierigkeiten, den angeblichen “Rassismus” und die “Fremdenfeindlichkeit” anhand der Postings des IHK Aachen-Mitglieds zu belegen, verzichtet daher vorsichtshalber auf entsprechenden Sachvortrag.

Dies alles wurde bereits in Teil 1 eins ausführlich dargestellt.

Hier geht es nun darum, die Auswirkungen dieses Verhaltens auf die übrigen IHK Aachen-Mitglieder zu zeigen und als Warnung zu formulieren:

Nora Liebenthal (IHK-Aachen) denunziert das Mitglied bei jeder nur denkbaren Behörde und beim Kooperationspartner

An den Tatsachen gibt es nichts zu drehen und nichts zu wenden. In bester STASI-Maniert hat Nora Liebenthal das langjährige Mitglied der IHK-Aachen ausspioniert und illegal Daten über das Mitglied gespeichert.

Dann hat sie das Mitglied bei jeder nur denkbaren Behörde denunziert. Hier detailliert dargestellt und hier ist das komplette Denunziantenschreiben.

Hier noch einmal der entsprechende Passus aus dem Schreiben von Nora Liebenthal an den wichtigsten Kooperationspartner des Mitglieds:

Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht – Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen – Finanzkontrolle Schwarzarbeit, sowie die Staatsanwaltschaft Aachen.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels)

IHK-Aachen: Mitgliederdenunzierung im Überblick

Dieses Schreiben, das Nora Liebenthal an den wichtigsten Kooperationspartner des langjährigen IHK Aachen Mitglieds geschickt hat, um die Kooperation zu zerstören (“wir bitte Sie, die Kooperation zu überdenken”), beweist dies eindeutig und über jeden Zweifel erhaben. Hier eine Zusammenfassung der Denunzierungen:

IHK-Aachen Mitglieder wisset: Denunzierung durch die IHK-Aachen ist noch lange keine Denunzierung

Und hier nun, was die Rechtsanwälte der IHK Aachen dazu vortragen, fotografiert aus dem entsprechenden Anwaltsschreiben:

“Die hier vertretene Mandantschaft hat auch zu keinem Zeitpunkt Mitglieder denunziert…Auch Frau Liebenthal hat zu keinem Zeitpunkt Mitglieder denunziert… Bei der dann folgenden Behauptung, die hier vertretene Mandantschaft sei mitgiielderfeindlich und denunzierend politisch aktiv, handelt es sich erneut um falsche Tatsachenbehauptungen.

Liebes IHK-Aachen-Mitglied, verstehst Du!?

Liebes IHK-Aachen, verstehst Du? Die Denunzierung von Nora Liebenthal ist gar keine Denunzierung! Die Anwälte sagen zwar nicht, was es war, aber es ist wahrscheinlich nur zu Deinem Besten gewesen. Du bist nur zu blöd, das zu begreifen!

IHK-Aachen Mitglieder wisset: Die IHK-Aachen hat die alleinige Deutungshoheit für “Rassismus”

Wie schon gezeigt, war der Auslöser für die Internet-Hetzjagd und den denunzia-torischen Amoklauf von Nora Liebenthal angebliche “rassistische” und “fremdenfeind-liche Äußerungen”, die das langjährige Mitglied auf Twitter gemacht haben soll. Weder Twitter noch die Staatsamwaltschaft sahen hier “Rassismus” oder Ähnliches und Twitter sah auch keine Verstöße gegen die eigenen Richtlinien. Das ist der IHK-Aachen jedoch egal.

Wie wir an anderer Stelle bereits dargelegt haben, teilt die gesamte Führungsebene der IHK-Aachen diese Einstellung:

Hier geht es zu Teil 3.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

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Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

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IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen: “Wir mussten so handeln!” (Existenzvernichtung eines Mitgliedes, Teil 1/3)

Im Denunzierungsskandal der IHK-Aachen (“Denunzierungsgate”) haben Totalversager Michael F. Bayer und Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel von der IHK Aachen eine Rechtsanwaltskanzlei eingeschaltet. Ehe wir darauf inhaltlich eingehen, schauen wir uns zunächst den Zynismus dieses Vorgehens an:

1. IHK Aachen schädigt langjähriges Mitglied schwer

2. Mitglied wehrt sich

3. IHK Aachen beauftragt Rechtsanwälte

4. Mitgliedsgebühr zahlt Rechtsanwälte

So ist die wahre Vorgehensweise einer angeblichen Interessenvertretung ihrer Mitglieder. Das Mitglied muss – demgegenüber – seinen/ihren Rechtsanwalt selber bezahlen.

IHK-Aachen: die Anwälte wiederholen die Lüge vom “Rassismus”

Nun aber zum Inhalt des Anwaltsschreibens. Die Lüge, das Mitglied der IHK-Aachen habe in ihrem Twitter Konto  „rassistische und fremdenfeindliche Beiträge“ auf Twitter gemacht, wird wiederholt. 

Hier der Ausschnitt aus dem Anwaltsschreiben:

Zitat aus dem Schreiben der Anwälte der IHK-Aachen

“Kern des Geschehens ist offensichtlich XXX. In der gebotenen Kürze weisen wir in diesem Zusammenhang darauf hin, dass über den Twitter-Account von XX als ehemaliges Mitglied unserer Mandantschaft offen rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen getätigt wurden. Durch die Präsentation der Äußerungen unter dem Profil “Deutschlands Fachverlag für IHK-Prüfungsvorbereitung war suggeriert wurden, dass es sich hierbei um Aussagen handelt, die auch unsere Mandantschaft billigt.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Blogbietrages)

Die Anwälte schreiben also “in der gebotenen Kürze”….

Übersetzung: Wir wissen auch nicht, wieso und wo die Beiträge des langjährigen Mitgliedes “rassistisch und fremdenfeindlich” gewesen sein sollten, sonst hätten wir an dieser Stelle mit Sicherheit mindestens ein typisches Beispiel für die “Äußerungen” gegeben.

Da wir jedoch keine Argumente haben, schreiben wir “in der gebotenen Kürze”….

Anders formuliert: die Rechtsanwälte der IHK-Aachen könnten an dieser Stelle viele, viele Beispiele für den Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit des iHK-Aachen-Mitgliedes nennen….. wenn sie nur welche wüssten.

IHK-Aachen: die Lüge vom Beitrag im Twitter-Konto wird wiederholt

An anderer Stelle haben wir bereits ausführlich dargelegt, dass es sich um einen Beitrag im Kommentarbereich von Twitter gehandelt hat (also gerade nicht im Twitter-Konto des Mitglieds) und wir haben mehrfach gezeigt, dass der Beitrag laut der Einschätzung von Twitter, weder gegen deutsche Gesetze, noch gegen Twitter-Richtlinien verstoßen habe, wobei ersteres etwas später noch von der Staatsanwaltschaft bestätigt wurde.

Absurd, absurder, IHK-Aachen

Und dann folgt ein Vortrag der IHK-Aachen aus der Rubrik „Kannste Dir nicht ausdenken“, der im Kern behauptet, dass die Denunziantin Nora Liebenthal von der IHK-Aachen so handeln musste, wie sie gehandelt hat.

(Der denunziatorische Amoklauf von Nora Liebenthal ist hier ausführlich dokumentiert.)

Hier der Ausschnitt aus dem Anwaltsschreiben:

Zitat aus dem Schreiben der Anwälte der IHK-Aachen

Die IHK-Aachen lässt also durch ihre Anwälte behaupten, dass der Eindruck entstanden sei, dass die angeblich rassistischen Aussagen auch von der IHK-Aachen gebilligt würden. Dies dadurch, dass IHK-Aachen-Mitglied einen Fachverlag für IHK-Prüfungsvorbereitungen betreibe,

Es gab keinen Zusammenhang zur IHK…

Wir haben bereits an anderer Stelle dargelegt, dass niemand zum Beispiel einen Zusammenhang herstellt, zwischen einem Fachverlag für Abiturvorbereitung und einer Schule, die die Abiturprüfung abnimmt. 

Auch kommt niemand auf die Idee, einen juristischen Repetitorium für Examensvorbe-reitung in Zusammenhang mit der Universität zu bringen, an der das Examen abge-nommen wird.

Und so weiß auch jeder, dass es viele unterschiedliche Dozenten, Institutionen, Verlage, Fernlehrgang-Institute, usw., usw. gibt, die auf IHK-Prüfungen vorbereiten, aber in keinerlei Zusammenhang zur IHK stehen.

…und schon gar nicht zur IHK-Aachen

Schon gar nicht gelingt es, in dieser Argumentation einen Zusammenhang zu einer IHK in einer bestimmten Stadt herzustellen, wie zum Beispiel zur IHK-Aachen.

Aber, nehmen wir die Rechtsanwälte für einen kurzen Moment beim Wort: Nora Lilienthal “musste also handeln”. Nur wie? Für einen kurzen Moment den Zwang zum Handeln unterstellt, gäbe es selbst dann nur einen einzigen angemessenen Weg des Handelns, nämlich den, dass man mit dem Mitglied kommuniziert und darauf drängt, den Beitrag zu löschen.

Kommunikation mit dem Mitglied wäre das normale Vorgehen

Das wäre das normale Vorgehen gewesen, würde die IHK-Aachen nicht durch einen Totalversager (Michael F. Bayer) und durch eine Fehlbesetzung  (Gisela Kohl-Vogel) geleitet.

Stattdessen rechtfertigen beide -zusammen mit der kompletten übrigen Geschäfts-führung . den denunziatorischen Amoklauf ihrer Mitarbeiterin Nora Liebenthal, inklusive der von ihr wesentlich initiierten Hetzjagd des Mitgliedes durch das Internet.

Liebe Mitglieder der IHK-Aachen…

Liebe Mitglieder der IHK Aachen! Wenn ihr demnächst eine Bemerkung macht, die Nora Liebenthal von der IHK-Aachen nicht passt und Nora Liebenthal zeigt euch bei der Steuerfahndung an, dann wisset: die IHK Aachen musste so handeln!

Hier geht es zu Teil 2.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 2, IHK-Kassel-Marburg

Zunächst heizt Nora Liebenthal (IHK-Aachen) die Hetzjagd an

Greifen wir den Faden wieder auf. Nora Liebenthal hatte zunächst das IHK-Aachen- Mitglied bei Twitter denunziert und dies auch auf Twitter gepostet, um die Hetzjagd anzuheizen. Hier das Posting von Nora Liebenthal:

Update: Wir haben die Äußerungen von Xxxxxx Xxxxx auf Twitter gemeldet. Denn die IHK Aachen ist eine weltoffene Einrichtung der regionalen Wirtschaft, die mit Menschen aller Nationalitäten und Hautfarben zusammenarbeitet. Eine Zusammenarbeit mit ihr gibt es nicht.IHK Aachen @IHKAACHEN 9. Juni (Hervorhebung von mir.)

Twitter selber sieht keinerlei Verstöße

In diesem Fall bekommt – sehr zeitnah – sowohl das denunzierte Mitglied, wie auch der Denunziant eine Mitteilung. Hier ist die Twitter-Mitteilung an das denunzierte Mitglied:

“…Wir haben den gemeldeten Inhalt untersucht und konnten keinen Verstoß gegen die Twitter Regeln (Link) oder deutsche Gesetze feststellen. Wir sind deswegen dazu nicht aktiv geworden. Mit freundlichen Grüßen Twitter.” (Hervorhebung von mir).

IHK-Kassel-Marburg schaltet sich in die Hetzjagd ein

Am 09.06. erfuhr also Nora Liebenthal, dass Twitter keinen Verstoß gegen Richtlinien oder deutsche Gesetze feststellen konnte. Dies hinderte sie nicht, ihre Denunzierung zu steigern. Dazu später mehr. Zunächst beleuchten wir die Kammer Kassel-Marburg, die sich ebenfalls, wie ein gut dressiertes Hündchen, in die “Distanzierungsorgie” einschaltete.

Hier nochmal der Aufruf der Terrorgruppe “Antifa”, dem auch die IHK-Kassel brav folgte:

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

IHK-Kassel-Marburg, verantwortlich: Sybille von Obernitz

IHK-Kassel-Marburg: Sybille von Obernitz

Sybllle von Obernitz lässt sich öffentlich als “Hauptgeschäftsführerin” der IHK-Kassel-Marburg ausweisen. Unter ihrer Personalführung posteten die Mitarbeiter der IHK-Kassel folgendes:

“IHK Kassel-Marburg @IHKKassel 9. Juni

1) Die IHK Kassel-Marburg unterhält keinerlei Geschäftsbeziehungen [email protected] bzw. zum Seitenbetreiber xxxxxx.xx

2) Jede Form von Rassismus wird von uns abgelehnt und nicht geduldet.”

Auch hier folgt man willig und gefügig dem Aufruf einer Terrorgruppe und übernimmt ungeprüft und damit unterstützend den Vorwurf des angeblichen „Rassismus“.

IHK-Kassel: “Über “Rassismus” bestimmen wir!”

Bemerkenswert ist auch die Formulierung, dass „Rassismus … nicht geduldet“ würde. Man fragt sich, wer hier spricht: Eine Instanz mit Strafverfolgungsrechten? Ein Staatsanwalt? Eine Art Sittenpolizei? Ein Diktator?

IHK-Kassel-Marburg: Was haben die Mitarbeiter auf Twitter verloren?

Was um alles in der Welt hat die IHK-Kassel im Kommentarbereich von Twitter zu suchen? Warum wird auf den Hetzaufruf einer Terrorgruppe reagiert, die eine Lüge in die Welt gesetzt hat?

IHK-Kassel-Marburg: Blockwart-Mentalität?

Gilt nun bei der IHK-Kassel-Marburg wieder das Denunziantentum, bzw. die „Blockwart-Mentalität“, die man dem sogenannten „Dritten Reich“ zuschreibt? Dem so bezeichneten, führenden „Nazi“ Hermann Göring wird die Aussage zugeschrieben wird:  „Wer Jude ist, bestimme ich.“  

Ist die IHK-Kassel-Marburg jetzt ein „Institut für rassistische Einstellung“, aufgrund dessen man – willkürlich behaupteten -, angeblichen „Rassismus“ „nicht duldet“? Heißt es dort in Analogie zu Hermann Göring: „Wer Rassist ist, bestimmt die IHK-Kassel-Marburg?“ Schließt man sich hier, wie schon bei der Hetzjagd – der IHK-Aachen an, deren _Vorgehen sich wie folgt darstellen lässt:

IHK-Aachen: Dort ist man Richter und Henker ins Personalunion

Werden nun auch die Mitglieder der IHK-Kassel überwacht?

Wird jetzt bei weiteren Mitgliedern der IHK-Kassel-Marburg untersucht, ob deren „ras-sistische Einstellung“ den von Ihren Mitarbeitern definierten „Qualitätsrichtlinien“ ent-spricht? Betreibt man bei der IHK-Kassel-Marburg eine Art „Rasissmus-Gestapo“?  

Folgen dann, weil die IHK-Kassel diktatorisch etwas „nicht duldet“, in Kassel auch Schritte in Richtung Existenzzerstörung von zahlenden Mitgliedern, so wie von der IHK-Aachen, Nora Liebenthal, vorgemacht?

Mitarbeiter der IHK-Kassel wissen nichts über ihre Aufgabe

Die Mitarbeiter der IHK Kassel wissen offensichtlich nichts über die politische Neutralitätsverpflichtung der Kammern. Sie wissen auch nichts darüber, dass von den Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit nicht auf Twitter mit politischen Kampfbegriffen wie “Rassismus” verbracht werden darf.

IHK-Kassel-Marburg: Führungsversagen! Die Mitarbeiter wissen nichts über die politische Neutralitätsverpflichtung der Kammern

Auch in diesem Fall liegt also Versagen vor – und zwar im Punkte “Personalführung” auf oberster Führungsebene: Sibylle von Obernetz

Sybille von Obernitz hatte Gelegenheit zur Stellungnahme. Sie hat nicht geantwortet. Mittlerweile wird ein Dr. Arnd Klein-Zirbes als (neuer) “Hauptgeschäftsführer” aus-gewiesen.

Jörg Ludwig Jordan, der lt. Website als “Präsident” fungiert, hatte ebenfalls Gelegenheit zur Stellungnahme. Auch er hat nicht geantwortet.

In der nächsten Folge betrachten wir die Beiträge der IHK-Lübeck an der Hetzjagd.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden. Auch Opfern der IHK-Kassel-Marburg wird selbstverständlich geholfen.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

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Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen und Denunzierung von Mitgliedern

Teil 1 der Untersuchung über Totalversager Michael F. Bayer, Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel und Denunziantin Nora Liebenthal von der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 3

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Kassel:

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IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen: Zensurversuch gescheitert

IHK-Aachen spielt Richter und Henker

Wir erinnern uns: Eine Terrororganisation behauptet “Rassismus” eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes und die gleiche Terrororganisation behauptet eine Zusammen-arbeit des betroffenen Mitglieds mit den Industrie- und Handelskammern. Hier eine Zusammenfassung für Journalisten.

Nora Liebenthal von der IHK-Aachen übernimmt diese Behauptungen und startet einen denunziatorischen Amoklauf mit dem Ziel, die Existenz dieses Mitgliedes zu zerstören. Teil ihres Vorgehens ist eine digitale Hetzjagd, ein weitere Teil diverse Denunziantenschreiben.

IHK-Aachen, Nora Liebenthal aus der Abteilung “Mitgliederüberwachung” beim denunziatorischen Amoklauf

Totalversager Michael F. Bayer, Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel und die gesamte Führung der IHK-Aachen stellen sich hinter die Denunziantin Nora Liebenthal.

Böse Kräfte brauchen die Dunkelheit

Wenn man, wie die IHK Aachen, illegal Daten von Mitgliedern speichert, deren Social- Media-Beiträge überwacht und wenn man dann diese Mitglieder bei Behörden und Kooperationspartnern für nichts und wieder nichts denunziert …

Wenn man sich so dermaßen hinterhältig und bösartig verhält, ist man auf die Dunkelheit angewiesen. Öffentlichkeit kann man nicht brauchen.

Folgerichtig hat die IHK Aachen versucht, diesen Blog zu zensieren. Zensur geschieht heute versteckt hinter verschiedenen Alibis. Man kann zum Beispiel behaupten, dass bestimmte Beiträge „rassistisch, fremdenfeindlich, islamophob, frauenfeindlich oder “Nazi” seien.

Wie wir bereits wissen, ist die IHK Aachen hier Spezialist.

Zensur versteckt sich heute hinter verschiedenen Alibis

Man kann aber auch das Urheberrecht als Waffe verwenden, wenn einem bestimmte Beiträge nicht passen, und man nicht möchte, dass die Öffentlichkeit davon erfährt.

In diesem Fall ging die IHK Aachen den Weg über das Urheberrecht. Dies führte dazu, dass dieser Blog für zwei Wochen offline war, bis ein neues Hosting-Unternehmen gefunden war.

Hier nun der – redaktionell überarbeitete – Brief an den Geschäftsführer des zensierenden Hosting-Unternehmens:

Sperrung meines Blogs mariusebertsblog.com  

Sehr geehrter xxxxxxxxxxxxxx, von Ihnen erhielt ich eine Mail mit folgendem Inhalt:

„…wir haben heute eine allgemeine Abuse-Beschwerde erhalten.

Die Seite verletzt diverse Urheberrechte sowie 6.2 der XXX-AGB, zu welchen Sie bei der Registrierung zugestimmt haben. Bitte entfernen Sie den Content, welcher gegen die AGBs verstößt….“

Übersetzung: “Sie haben irgendetwas falsch gemacht, wir sagen Ihnen aber nicht, was. Aber wir haben Sie schon mal mundtot gemacht, indem wir ihren Blog mit über 5.700 Artikeln komplett  gesperrt haben.”

Erstmal mundtot machen, Grund dafür auf Nachfrage

Erst auf Nachfrage erhielt ich eine weitere Mail von Ihnen:

„…wir haben eine Beschwerde der IHK Aachen wegen Urheberrechtsverletzungen erhalten.Darüber hinaus konnten wir selbst Verstöße gegen die AGB wie “Verstoß gegen die guten Sitten”, “üble Nachrede” und “Verunglimpfung” feststellen.

Da Sie auf die erste Abusemeldung nicht innerhalb unserer Frist von 24 Stunden geantwortet haben und das Problem nicht behoben war, wurde die Seite gesperrt.

Die Seite bleibt gesperrt bis die Verstöße beseitigt worden sind …“

Übersetzung: “Jemand bei der IHK Aachen hat eine Urheberrechtsverletzung behauptet. Darüber hinaus maßen wir uns als Firma XXX an, über juristische Tatbestände, wie „Verstoß gegen die guten Sitten“ etc. zu entscheiden und diese zu exekutieren.”

IT-Dienstleister spielt ebenfalls Richter und Henker

Ich dachte die Firma XXX sei ein IT-Dienstleister. Nun muss ich erfahren, dass man dort auch den Beruf des Richters und des Henkers gleichzeitig ausgeübt. Wer gibt Ihnen das Recht über sogenannte „Verstöße gegen die guten Sitten“ und über „Urheberrechts-verletzungen“ zu entscheiden?

Nur mal als Hinweis: Könnte es zum Beispiel sein, dass die behaupteten „Urheber-rechtsverletzungen“ als sogenannte „Memes“ im Rahmen der Freiheit der Kunst geschützt sind? Darüber entscheidet ein Richter und nicht ein IT-Dienstleister.

Und könnte es sein, dass die von Ihnen quasi richterlich festgestellten und exekutier-ten „Verunglimpfungen“ ein Vergehen der IHK-Aachen beschreiben, das so ungeheuerlich ist, dass ich noch heute kaum glauben kann, dass dies wirklich passiert ist? Ich habe Ihnen die wesentlichen Dinge mal im Anhang kurz zusammengefasst. 

Sie sollten es lesen, denn es kann auch Sie treffen.

Braucht man kein Gerichtsurteil mehr?

Wäre nicht ein normales, rechtlich sauberes Vorgehen, dass sich der Beschwerte ein Gerichtsurteil besorgt, nachdem in einem Gerichtsverfahren irgendwann ein Urteil ge-fällt wird?  Ein Gerichtsverfahren, in dem auch die andere Seite ihre Sicht der Dinge vortragen kann? Und das dann, wenn tatsächlich eine Urheberrechtsverletzung rich-terlich festgestellt sein sollte, der IT-Dienstleister erst aufgrund einen Urteils vorgeht?

Nein, offensichtlich haben wir dieses Prinzip eines Rechtsstaatssystems längst ver-lassen. Jemand behauptet Irgendetwas und der IT Dienstleister entscheidet und exe-kutiert. Dies ohne Begründung und ohne Angabe, wo man was denn gegebenenfalls falsch gemacht haben könnte. 

Dies ist eine ziemlich erschreckende Entwicklung, finden Sie nicht?

Ich erwarte ihre Stellungnahme, bis zum xx.xx.xxxx

Mit freundlichen Grüßen

Anlage: Zusammenfassung Denunzierung IHK-Aachen (2 Seiten)

Antwort des IT-Dienstleisters

In seiner Antwort beruft sich der IT-Dienstleister im wesentlichen auf seine AGB. Das weitere Schreiben zeigt, dass die Autorin die obigen Argumente nicht verstehen wollte, bzw. konnte, denn sie musste schreiben aus der Position des „wess’ Brot ich ess, dess’ Lied ich sing”.

Im Gegensatz zu den Schreiben der IHK-Aachen ist das Schreiben dieser Angestellten des IT-Dienstleisters jedoch höflich und respektvoll, so dass wir den Namen des Providers anonymisiert haben.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

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Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.