Archiv des Autors: mariusebert

Über mariusebert

Deutschlands Schnell-Lern-Experte, Entwickler der Spaßlerndenk-Methode Spezialist für leichteres und schnelleres Lernen und die Umsetzung

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 8, Ergebnis der Untersuchung

IHK-Aachen: “Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst…”

Eine alte betriebswirtschaftliche Weisheit über Organisationen, – speziell hierarchische Organisationen -, sagt: „Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst!“

IHK-Aachen: Wir zerstören Existenzen

Im Verlauf dieser unserer Untersuchung über die IHK-Aachen haben wir dies wieder mal bestätigt gesehen. Die oberste Führung, Michael F Bayer und Gisela Kohl Vogel, agieren ganz offensichtlich ohne jeden moralischen Kompass und decken schwere Verstöße einer Mitarbeiterin gegen die eigenen IHK-Richtlinien, den Datenschutz, das Strafgesetzbuch und bestimmte Menschenrechte, wie Meinungsfreiheit und Unschuldsvermutung.

Dies gilt auch für die Geschäftsführer-Ebene der IHK-Aachen

Wir haben weiter gesehen, dass die Geschäftsführerebene darunter sich genauso verhält. Dort wurden Beweise gefälscht und das zerstörerische kriminelle Verhalten von Nora Liebenthal unterstützt und gedeckt. Damit konfrontiert, versteckte sich die gesamte Führung der IHK-Aachen im moralischen Überlegenheitswahn hinter widerlicher Distanzierungs-Heuchelei.

Deswegen nochmal die Warnung: 

IHK-Aachen: die kriminelle Geschäftsführung und Nora Liebenthal

IHK-Aachen: moralischer Verrottung auf der gesamten Führungsebene

Der moralische Verrottungsprozess hat also die komplette Führung der IHK Aachen durchdrungen und sich bis zur Sachbearbeiterebene vorgearbeitet, mindestens bis zur Denunziantin Nora Liebenthal.

Die Haltung und Handlung weiterer der rund 100 Mitarbeiter der IHK Aachen können wir zu diesem Zeitpunkt der Untersuchung noch nicht beurteilen. Eine Sichtung von Google Maps ergibt jedoch, dass die IHK Aachen dort als freundliche Institution wahrgenommen wird und überwiegend sehr positiv beurteilt wird. 

IHK-Aachen: Mitarbeiterebene wohl noch mehrheitlich moralisch intakt

Ob dies ein echter Indikator ist, können wir im Moment noch nicht sagen. Es spricht aber dafür, dass es Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei der IHK Aachen gibt, die ihre Aufgabe verstanden haben, und diese im Alltag zum Wohle der IHK-Aachen-Mitglieder umsetzen.

Wenn dies so ist, dann ist dies bemerkens- und bewundernswert, angesichts von Totalversager Michael F. Bayer und Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel an der Spitze und dem ethisch-moralischen Verrrottungsprozess, der hierarchische Unternehmen von oben nach unten durchdringt, wenn die Spitze nichts taugt.

IHK-Achen: Hat die moralische Verrottungin der Führung die Belegschaft noch nicht durchdrungen?

Es kann also sehr wohl sein, dass die Mehrheit der IHK Aachen-Mitarbeiter niemals auf die Idee käme, die Macht einer Industrie- und Handelskammer zu missbrauchen, bloß weil ihnen die politische Meinung eines Mitgliedes nicht passt. 

Die Mehrheit der IHK-Aachen-Mitarbeiter würde sich vermutlich niemals auch nur in die Nähe der menschlichen Abgründigkeit einer Nora Liebenthal begeben, die versucht hat, die Existenz eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgiedes zu zerstören.

IHK-Aachen: Die meisten Mitarbeiter sind vermutlich ethisch höherstehend als Nora Liebenthal

IHK-Aachen: Ergebnis der Untersuchung hat vorläufigen Charakter

Die Untersuchung ist also noch nicht abgeschlossen, das Ergebnis, das wir hier veröffentlichen, ein voräufiges.

Die erheblichen Verstöße gegen den Datenschutz, sowie das Verhalten von Gisela Kohl-Vogel bedürfen noch weiterer Untersuchungen. Wir werden auch auf die Hetzjagd auf das Mitglied, initiiert von der „Antifa“ und der IHK Aachen (Nora Liebenthal), noch weiter und tiefer eingehen müssen.

Besonders besorgniserregend: diktatorisches Verhalten der Führung

Besonders besorgniserregend erscheint uns das völlig uneinsichtige, quasi diktatorische, selbstgerechte Vorgehen und Verhalten der Führungsebene der IHK Aachen. Auch dies muss noch tiefergehend untersucht werden.

IHKI-Aachen: die gesamte Führung verhält sich wie ein faschistischer Diktator

Bisherige Zusammenfassung (vorläufig)

Im folgenden fassen wir den Sachverhalt in einer Übersicht kurz zusammen und leiten, ebenfalls in einer Übersicht, ein vorläufiges Endergebnis ab.

IHK-Achen: Denunziantin Nora Liebenthal wird von der gesamten Führung geschützt

Sachverhalt: 

1. Aus nichtigem Anlass (siehe Teil 5) denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein Kammermitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.

2. Die Denunzierungen waren politisch motiviert, die IHK-Aachen verletzte die Neutralitätspflicht der Kammern, § 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes und   weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Unschuldsvermutung, die Meinungsfreiheit, usw.

3. Die Denunzierungen bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses Mitgliedes zu zerstören; der bisherige Sachschaden beim Mitglied beträgt rd. 60.000 EUR.

4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunziantin und fälschte Beweise, um sie zu schützen.

I HK-Aachen: die Führung ist kriminell, faschistisch und wertebankrott

Vorläufiges Ergebnis: 

1. Die gesamte Führungsebene der IHK-Aachen ist kriminell.

2. Die gesamte IHK-Aachen-Führungsebene benimmt sichwie ein faschistischer Diktator.

3. Die IHK-Aachen ist – mindestens auf Führungsebene -wertebankrott.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden physisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Teil 1 der Untersuchung über Totalversager Michael F. Bayer, Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel und Denunziantin Nora Liebenthal:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

IHK-Aachen, weitere Untersuchungen

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

HK-Aachen und der Datenschutz

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

USA: die Farce dauert noch an, steht aber kurz vor dem Platzen

Größter Wahlbetrug in der Geschichte der USA

Die Präsidentschaftswahl vom 03.11.2020 war der größte Wahlbetrug in der Ge-schichte des Landes. Die überwältigende Menge an Beweisen kann Jeder selber recher-chieren, der noch klar bei Verstand ist und zum selbstständigen Denken fähig, abseits der Propaganda der Massenmedien. Details zum Wahlbetrug hier.

Donald Trump hat mindesten 75 Mio. Wählerstimmen auf sich vereint, weit mehr als je irgendein Präsident in der Geschichte des Landes. Er hat alle kritischen „Swing-States“ gewonnen und zusätzlich auch noch den Staat New Mexico. Hätte Joe Biden tatsächlich die Stimmenzahl erreicht, die man ihm durch Betrug zugerechnet hat, dann hätten weit mehr Menschen gewählt, als es stimmberechtigte Wähler gibt – ein mathematisches Wunder. Genauso ein Wunder war das Wetter bei der “Vereidigung” denn auf diesem Bild sieht man Sonnenschein.

“Vereidigung” war vorher aufgezeichnet

Die angebliche Vereidigung am 20.01.2021 war nämlich eine vorher aufgezeichnete Insze-nierung. Auf den Kamerabildern ist Sonnenschein und nahezu wolkenloser Himmel zu sehen, während es tatsächlich am 20. Januar in Washington DC stark bewölkt und windig war. (Hier ein Standbild einer Webcam von diesem Tag, der Zeitstempel zeigt die Zeit des Abrufs aus Europa, nicht die Originalzeit des Geschehens.)

Praktischerweise sendeten alle Webcams, die sofort den Betrug aufgedeckt hätten zunächst nur Standbilder und waren kurze Zeit später „in Reparatur“. Der Amtseid wurde zu früh abgelegt und eine wesentliche Passage fehlte.  Auf allen Kanälen wurden Bilder aus derselben Perspektive mit derselben Kameraeinstellung gezeigt. Teilweise erlebten Menschen, die zwischen den Kanälen hin- und her schalteten, “Zeitsprünge” von 10 Minuten.

Geschichtlicher Hintergrund zum Verständnis: die USA INC. von 1871

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind seit 1871 keine Republik mehr, sondern eine private Firma, die unter dem Namen „USA INC.“ operiert. Jeder Präsident seitdem ist faktisch der Geschäftsführer („CEO“) dieser privaten Firma und fungiert im Interesse der Gesellschaftseigner (City of London und Vatikan). Der Sitz dieser privaten Firma ist in Washington DC, welches nicht zu den USA gehört, also aus Sicht der Amerikaner „Ausland“ darstellt. Details hier.

“USA INCORPORATED” existiert nicht mehr

Diese Firma „USA INC.“ existiert nicht mehr. Sie ist im internationalen Firmenregister von Duns & Bradstreet nicht mehr zu finden. Wer immer da im Weißen Haus in D.C. (= District of Columbia) sitzt, agiert als „Präsident“ eines illegalen Zwergenstaates und nicht als Präsident der 1776 gegründeten Republik mit ihrer Hauptstadt in Philadelphia.

Im Weißen Haus in Washington DC agiert also ein –  aus vielen Gründen – illegaler „Präsident“.

Dieser Satz gilt allerdings nur, wenn da wirklich Jemand ist, denn die Bilder aus dem angeblichen Oval Office sind wiederum inszeniert, wie bei einem Film.

Die Aktion rund um die Wahl des Präsidenten war ein versuchter Staatsstreich, ein Putschversuch nach dem Modell der sogenannten „Color Revolution“. Alle Beteiligten sind Hochverräter, vorne weg dieser sogenannte „Joe Biden“, der noch nicht mal mehr so aussieht, wie das Original.

“Something is about to bust.” (“Etwas ist gerade dabei zu platzen…”)

Prophet Hank Kunneman

“Liebe Hetzer, Denunzianten, Moralisten…” von Aramis Yopi

“Lieber Hetzer, Denunzianten, Moralisten und andere angenehme Zeitgenossen, ich hab da mal ein paar Fragen:

Lacht Ihr eigentlich immer noch?

Jetzt, wo die Verschwörungstheorien, über die Ihr Euch die letzten zehn Monate so gerne lustig gemacht hat, langsam eine nach der anderen wahr werden … Lacht ihr da eigentlich immer noch?

Jetzt, wo der erste Quarantänebrecher-Knast gebaut wird, jetzt, wo fatale Impfschäden kein Gerücht mehr sind, jetzt, wo sich Armbinden für Attestträger hoher Beliebtheit erfreuen, jetzt, wo Kinder ohne Maske auf offener Straße niedergeprügelt werden, jetzt, wo Zwangstestungen und -impfungen zwar nicht rechtens, aber trotzdem an der Tagesordnung sind, jetzt wo Techgiganten die Meinungsfreiheit weltweit einschränken…

.. jetzt, wo kritische Ärzte ihre Zulassung verlieren, jetzt, wo offensichtlich geworden ist, dass die Superreichen als die großen Gewinner aus der Krise hervorgehen, während die Armut in schwindelerregende Höhen steigt…

Sitzt Ihr nun immer noch so selbstgerecht da…

Sitzt Ihr nun immer noch so selbstgerecht da, wedelt mit dem erhobenen Zeigefinger, schreit „Verschwörung!“ und lacht Euch kaputt?

Ist es bereits bis zu euch durchgedrungen, dass diese Welt alle Würde und Menschlichkeit verloren hat oder braucht es noch ein bisschen?

Ein bisschen mehr Schmerz, ein bisschen mehr Hunger, ein bisschen mehr Willkür ein bisschen mehr Hass ein bisschen mehr Polizeigewalt? Vielleicht ein kleiner Bürgerkrieg gefällig?

Und nur mal so hypothetisch … Falls es jemals so weit kommen sollte, dass bei euch der Groschen fällt, bevor diese Welt endgültig den Bach runter geht: denkt ihr, ihr werdet dann die Größe haben euch zu entschuldigen?

Nur mal hypothetisch: Werdet Ihr die Größe haben, Euch zu entschuldigen?

Bei den Freunden die Ihr verraten und bei den Nachbarn, die ihr verpfiffen habt? Bei den Angestellten, die ihr entlassen und bei den Kunden, die erniedrigt habt? Bei den Kindern, die er mit den Masken gequält und bei allen Mitmenschen, denen ihr das Leben zur Hölle gemacht habt?

Jetzt, wo Ihr hautnah miterleben dürft, wie Faschismus funktioniert und ganz sicher langsam erkennt, dass er manchmal einfach nur das Mäntelchen wechselt …

Können wir das Experiment endlich abbrechen oder müssen wir es wirklich zu Ende spielen, damit ihr danach sagen könnt,Ihr hättet von nichts gewusst?

Ich dachte, ich frag mal einfach um herauszufinden, wie es mit dem aktuellen Niveau so steht.“

(Nachdruck eines Facebook-Postings von Aramis Yopi, nur leicht redaktionell bearbeitet)

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 7

IHK-Aachen bequemt sich nach 4,5 Monaten zu einer Reaktion

Es dauerte viereinhalb Monate, bis die IHK Aachen überhaupt dazu bewegt werden konnte, ihren Angriff auf das IHK-Aachen-Mitglied durch Denunziantin Nora Lilienthal genauer zu erklären.

Zur Erinnerung: der Vorwurf war, dass dieses IHK-Aachen-Mitglied in ihrem Twitter Konto “rassistische”, bzw. “fremdenfeindliche” Beiträge gepostet habe. (Zur inhaltlichen Würdigung der Kommentare des Mitgliedes siehe Teil 4 dieser Untersuchung.)

Frage 19 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Was die Geschäftsführung der IHK Aachen dann nach viereinhalb Monaten vorliegt, ist nicht mehr als eine plumpe Fälschung von Beweisen, wie in diesem Teil der Untersuchung dargelegt werden wird:

IHK-Aachen: Plumpe Beweisfälschung durch die Geschäftsführung

IHK-Aachen: die von der Kammer vorgelegten “Beweise” sind gefälscht. Die gesamte Führung unterstützt dieses Vorgehen

IHK-Aachen: Angeblich sei Alles völlig offensichtlich

Der Tenor der Schreiben der IHK Aachen ist dabei durchgehend, dass „alles völlig klar und offensichtlich sei“ und man aufgrund dieser völligen Klarheit der Vergehen des Mitglieds nicht weiter behelligt werden wolle.

Man vermeidet dabei darzulegen, was die IHK-Aachen überhaupt zu ihrem Denzunziantenverhalten berechtige und man vermeidet zu erklären, woher die IHK-Aachen die Berechtigung herleitet, sich überhaupt in politische Diskussionen einzumischen. Es sei Alles völlig klar und völlig in Ordnung so…

IHK-Aachen-Lüge: “unter Ihrem Twitter-Konto…”

Die Wahrheit sieht völlig anders aus. Hier zunächst das Schreiben von Christian Lautenberg vom 27.10.2020.Er spricht im Namen der gesamten IHK–Führung. (Anmerkungen dazu in roter Schrift):

IHK-Aachen: die Führung lügt: Es gab keine Beiträge “unter dem Twitter-Konto” des Mitgliedes

“Bezug nehmend auf Ihre o.g. Schreiben, ..erhalten Sie anbei einige Screenshots, die die Äußerungen von XXXX unter Ihrem Twitter Konto XXXX auszugsweise dokumentieren…”

Klar erkennbar: Es soll die Lüge aufrecht erhalten werden, das Twitter-Konto des Mitgliedes sei “voller rassistisher und fremdenfeindlicher Beiträge”. Deswegen verwendet Christian Laudenberg die Formulierung “unter Ihrem Twitter-Konto”.

IHK-Aachen: Illegale Speicherung personenbez. Daten eines Mitgliedes

Wie bereits mehrfach dargelegt und in Teil 4 dieser Untersuchung genau gezeigt, hatte das von der IHK-Aachen attackierte Mitglied lediglich Postings anderer Twitter-Nutzer kommentiert.

An dieser Stelle wird aber bereits deutlich: Die IHK-Aachen hat illegal über einen Zeitraum von mindestens 4,5 Monaten personenbezogene Daten eines Mitglieds gespeichert. Weiter unten sehen wir, dass auch Daten des Ehepartners gespeichert wurden. (Das Thema “Datenschutz” bei der IHK-Aachen wird Gegenstand einer eigenen Untersuchung werden.)

IHK-Aachen: Briefanhang mit zusammenkopierten “Beweisen”

Dem Schreiben der IHK-Aachen vom 27.10.2021 hat Christian Laudenberg einen Anhang beigefügt.

Um nun das IHK-Aachen-Mitglied vor weiteren Hetzangriffen durch Denunziantin Nora Liebenthal und der “Antifa” zu schützen, zeigen wir im Folgenden die Beweisfälschung der IHK-Aachen nicht am Original, sondern schematisch. Das Original liegt vor. Dass es sich um Beweisfälschung durch die IHK-Aachen handelt, ist durch unwiderlegten Eid des geschädigten Mitgiiedes bereits gerichtsfest bewiesen.

Gefälschte Beweise der IHK-Aachen, schematisch dargestellt

Hier ist das schematische Vorgehen der Beweisfälschung durch die IHK-Aachen:

IHK-Aachen: Schematische Darstellung der Beweisfälschung durch die IHK-Aachen, Teil 1

Es muss offensichtlich immer wieder wiederholt werden: Bei den Postings des Mitgliedes handelt es sich um Kommentare auf Tweets anderer Twitter-Nutzer. Diese Kommentare erscheinen nicht im Konto des Kommentierenden, sondern nur im Konto des Nutzers, dessen Beitrag kommentiert wurde (also des “Kommentierten”).

Umfangreiche Recherche nötig, um Kommentare zu finden

Um überhaupt diese Kommentare des Mitgliedes zu finden, ist eine umfangreiche Recherche mit der Suchfunktion bei Twitter nötig. Dabei muss man den Namen des Mitgliedes in die Suchmaske eingeben.

Doch auch dann erscheinen diese Kommentare nicht geordnet untereinander, wie im Anhang von Christian Laudenbergs Schreiben suggeriert wird und schon gar nicht mit dem Firmen-Logo, also dem Header des Mitgliedes.

Es ist sind weitere Recherchen auf Profilen anderer Nutzer notwendig, um an die gezeigten Kommentare zu kommen, die dann kopiert und anschließend mit Photoshop  oder mit einer anderen Software zusammengefügt wurden.

IHK-Aachen: Auch Familienmitglieder werden überwacht

Das Schreiben von Christian Laudenberg vom 27.10.2020 geht dann noch auf einen weiteren Beitrag ein, der gar nicht im Twitter-Konto des Mitgliedes erschienen war. Er war noch nicht einmal ein Beitrag dieses Mitgliedes. Es war auch kein Beitrag auf Twitter. Es war ein Posting des Ehemannes diese Mitgliedes und zwar entnommen aus seinem WordPress-Blog. Hier die Passage aus dem Brief von Christian Laudenberg, gerichtet an den Ehemann des Mitgliedes:

IHK-Aachen: Das Schreiben an den Ehemann des Mitgliedes beweist, dass auch er von der Kammer überwacht wird

“Ferner erlauben wir uns, einen Screenshot aus Ihrem Blog ( -gemeint: des Ehemanns der Kammermitgliedes -) beizufügen. Industrie- und Handelskammer Aachen (ohne Grußformel) Christian Laudenberg.”

Schematisch Darstellung der Überwachung von Familienmitgliedern

Hier wieder die schematische Darstellung des von Christian Laudenberg vorgelegten Anhangs aus seinem oben abgedruckten Schreiben vom 27.10.2020:

IHK-Aachen: Schematische Darstellung der Beweisfälschung durch die IHK-Aachen, Teil 2

IHK-Aachen: Welche Plattformen werden überwacht?

Daraus muss geschlossen werden, dass die IHK-Aachen nicht nur Twitter-Konten ihrer Mitglieder überwacht und auswertet, sondern auch andere Plattformen erfasst werden. Wir werden uns diesem Thema in einer separaten Untersuchung widmen. Der Leser darf schon einmal raten, wen Totalversager Michael F. Bayer in der IHK-Aachen als Datenschutzbeauftragte wirken lässt….

IHK-Aachen speichert umfangreichen Daten über ein Mitglied. Bundesdatenschutzgesetz und DSGVO werden verletzt

Michael F. Bayer bestreitet diese Vorwürfe gar nicht, gibt jedoch bisher keine Details bekannt. Deswegen muss gefragt werden:

Frage 20 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

IHK-Aachen: Wie weit geht die Überwachung der Mitglieder?

Nun muss geklärt werden, ob nur enge Familienangehörige überwacht werden oder auch weiter entfernte Verwandte und Freunde der Mitglieder, so wie es die STASI der sogenannten “DDR” vorgemacht hat:

Frage 21 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Offensichtlich wird hier das Bundesdatenschutz-Gesetz und die DSGVO verletzt. Die IHK-Aachen speichert ganz offensichtlich ohne jede Rechtsgrundlage Daten von Mitgliedern und Familienangehörigen. Dies führt zur nächsten Frage an Totalversager Bayer:

Frage 22 an Totalversager Michael F. Bayer , IHK Aachen

IHK-Aachen: die Täuschung mit dem Link

Am 05.11.2020 äußert sich die Führung der IHK-Aachen noch einmal. Dieses Schreiben vom 05.11.2020 enthält eine weitere Lüge bzw. Täuschung. Es soll der Eindruck erweckt werden, durch Klicken auf einen Link könne man die Beiträge des Mitgliedes sofort und unmittelbar sehen:

IHK-Aachen: Dieses Schreiben enthält die Täuschung, dass die Beiträge des Mitgliedes einfach über einen Link abrufbar seien

Der unbedarfte Leser gewinnt hier den Eindruck, man müsse nur auf den von Christian Lautenberg angegebenen Link klicken und sofort sähe man den “erschreckenden Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit” des Mitglieds.

Die Darstellung von Christian Laudenberg, – sprechend für die gesamte Führung der IHK-Aachen – , will erneut den falschen Eindruck erwecken, dass die Darstellung des Sachverhaltes eine Originalansicht des Twitter-Profils des Mitgliedes sei. 

IHK-Aachen: die gesamte Geschäftsführung ist kriminell

An dieser Stelle können wir ein Zwischenergebnis ableiten und müssen einen Warnhinweis geben: Die Führung der IHK-Aachen ist kriminell. Nora Liebenthal ist ebenfalls kriminell.

IDiese Warnung ist besonders für die Mitglieder der IHK-Aachen wichtig: Es kann Jeden treffen

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden physisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Teil 8 leitet ein vorläufiges Ergebnis dieser Untersuchung ab, zeigt aber auch, dass weitere Untersuchungen nötig sind, um das ganze Ausmaß des moralischen Abgrundes zu erfassen, in dem sich die Führung der IHK-Aachen befindet.

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 8

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

USA: Hintergrundwissen, um die kommenden Ereignisse zu verstehen

Teil 1: Die USA ist seit 1871 eine Firma: “USA INC”

 Hintergrundwissen (USA), um die kommenden Ereignisse zu verstehen (Teil 1): 

Gezwungen von den Rothschild-Geldgebern wurden die USA im Jahre 1871 erneut  ge-gründet und zwar als „Corporation“ im „District of Columbia“. Seitdem sind die USA „USA INC.“ ein privatwirtschaftliches Unternehmen, verantwortlich den Eigentümern.

Aus der Verfassung wurde eine Satzung. Seitdem hat die USA zwei Verfassungen. Ein-mal die ursprüngliche „The Constitution for the United States of America“ und zum zweiten „THE CONSTITUTION OF THE UNITED STATES OF AMERIKA“; letztere in Großbuchstaben, wie bei privaten Unternehmen üblich. Das Wort „for“ wurde durch das Wort„of“ ersetzt,  ansonsten sind beide wortgleich.

Um dies zu erreichen, hatten die Rothschilds vorher die Nord- und Südstaaten gegeneinander aufgehetzt. Ein Teil der Rothschild-Familie hatte die Nordstaaten, ein anderer Teil die Südstaaten finanziert. 



Teil 2: USA-Finanzamt sitzt in Puerto Rico, BAR-Anwälte sind Untertanen der britischen Königin

Hintergrundwissen (USA), um die kommenden Ereignisse zu verstehen (Teil 2): 

Nach der Neugründung der USA als „USA INC“ (s. Teil 1) wurde 1953 der Sitz des amerikanischen Finanzamtes nach Puerto Rico verlagert, um Klagen schwieriger zu machen.Dies, weil die amerikanische Einkommensteuer verfassungswidrig ist, da die Verfassung der USA direkte Steuern verbietet. Gleichwohl wurde sie auf Druck der britischen Roth-schilds-Geldgeber eingeführt.

Die amerikanischen Anwälte wurden verkammert und zwar bei der „BAR“, der British (!) Accreditation Registry. Jeder amerikanische Anwalt, der „on the BAR“ ist, ist damit gleichzeitig ein Untertan des britischen Königshauses.

Die amerikanische Einkommensteuer wird zum größten Teil überwiesen in die „City of London“, einem eigenen Staat innerhalb von London, der vom britischen Königshaus kontrolliert wird. Allerdings nicht allein, dann dahinter wiederum steckt der Vatikan.


Teil 3: Die “USA INC” hat eine eigene Flagge; der 18 Präsident der USA war der letzte Präsident der Republik

  Hintergrundwissen (USA), um die kommenden Ereignisse zu verstehen (Teil 3): 

 Die 1871 im “District of Columbia” gegründete „USA INC“ (siehe Teil 1) hat eine eigene Flagge. Sie besteht aus den bekannten “Stars and Stripes” (Sternen und Streifen) hat aber einen Goldrand aus Goldfransen und Goldquasten.  Die Fahne der 1776 gegründeten Republik hat keinen Goldrand. Der Präsident der USA ist also seit 1871 faktisch der “CEO” (Vorstandsvorsitzende) der “USA INC.” im “District of Columbia”. 

Wenn er “Regierungserklärungen” abgibt, steht die Flagge mit Goldrand im Hinter-grund. Faktisch spricht er als Geschäftsführer einer privaten Firma, eben jener “USA INC.”Die USA INC. hatte bisher 45 Präsidenten. Die 1776 gegründete Republik hat bisher 18 Präsidenten. Der letzte (18.) Präsident der Republik war Ulysses S. Grant.


Teil 4: Die Flagge der Republik in Friedenszeiten

 Hintergrundwissen (USA), um die kommenden Ereignisse zu verstehen (Teil 4): 

Die Flagge mit Goldrand und -quasten (siehe Teil 3) ist also die Flagge de privaten Firma  “USA INC.”, die 1871 aufgrund des Drucks der Rothschild-Banker u.a. im  “District of Columbia” gegründet werden musste. (“Columbia” wiederum ist eine satanische Gottheit).

Die “Stars and Stripes”-Flagge ohne Goldrand ist die Flagge des 1776 gegründetenRepublik. Genau genommen ist es die Flagge für Kriegszeiten. Für Friedenszeiten hat die Republik nämlich noch eine zweite Flagge und die sieht so aus: 


Teil 5: die wahre Hauptstadt ist Philadelphia

 Hintergrundwissen (USA), um die kommenden Ereignisse zu verstehen (Teil 5): 

Die Hauptstadt der 1871 gegründeten “USA INC.” (also der privaten Firma) ist Washington DC (= District of Columbia, ein ca. 10 Quadratmeilen großer Bezirk, eine Art “Stadtstaat”). Damit liegt ein ähnliches Konstrukt vor, wie bei der “City of London”und dem Vatikan.

Diese drei Konstrukte bilden die Gewaltenteilung der santanischen neuen Weltordnung: Washington DC = militärische u. politische Kontrolle, City of London = finanzielle Kontrolle, Vatikan = spirituelle Kontrolle.

Wo ist dann die Hauptstadt der Republik von 1776? Sie ist vermutlich in Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania,  also dem Ort der Unabhängigkeitserklärung von 1776 und der Verfassung von 1787.


Teil 6: Die wahre Situation mit dem “Präsidenten”

    Hintergrundwissen (USA), um die kommenden Ereignisse zu verstehen (Teil 6): 

Die “USA INC.” (siehe Teil 1) ist im Firmenverzeichnis von Duns & Bradstreet nicht mehr zu finden, sie existiert nicht mehr. Der angebliche Präsident der USA, der in Wahrheit  seit 1871 immer der “CEO” (der Vorstand) eines privaten Wirtschaftsunternehmens war, kann nicht mehr dieser CEO sein, weil das Unternehmen nicht mehr existiert.  

Der Typ, der der Weltöffentlichkeit als “Joe Biden” verkauft wird, von den völlig korrumpierten Medien, ist maximal der durch Wahlbetrug an die Macht gekommeneillegale “Präsident” eines Zwergenstaates, dem District of Columbia. Der District of Columbia gehört nicht zu den USA (siehe Teil 1 u. 2).

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 6

IHK-Aachen: Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse in Bildform:

IHK-Aachen: Das Vorgehen der Kammer Aachen auf den Punkt gebracht
Die gesamte Führung der IHK-Aachen hat sich hinter die versuchte Existenzvernichtung eines Mitgliedes gestellt

IHK-Aachen: Zusammenfassung der bisherigen Entwicklung in Worten

Ausformuliert liest sich das so:

IHK-Aachen: das bisherige Geschehen in Worten zusammengefasst

Moralische Empörung statt Bezug oder Zuständigkeitsnachweis

Ja, richtig gelesen! Die Führungsebene der IHK-Aachen liefert nicht etwa einen Nachweis ihrer Zuständigkeit oder eine Rechtsgrundlage und auch sonst keine Begründung ihres Vorgehens, was normalerweise für Verwaltungsakte vorgeschrieben ist. (Wenn man die Denunziantenschreiben von Nora Liebenthal einer Kategorie zuordnen will, dann sind sie – neben tiefer menschlicher Abgründigkeit – Verwaltungsakte, die begründet werden müssen.)

Es wird auch nicht präzisiert, auf welche Postings man sich bezieht und warum diese “rassistisch” oder “fremdenfeindlich” sein sollen. Stattdessen ergeht man sich in “unmissverständlicher”, “ausdrücklicher” sowie “nachdrücklicher” moralischer Empörung.

Die IHK-Aachen muss offenbar weder Berechtigung nachweisen, noch begründen

Es steht zu befürchten, dass auch andere Vorgänge bei der IHK-Aachen folgendermaßen “begründet” werden:

IHK-Aachen: Nora Liebenthal (“Faschon Nora”) entscheidet nach politischer Einstellung

Schreiben der Führungsebene IHK-Aachen zum Vorfall

Wie das folgende Schreiben zeigt, schreibt die Geschäftsführung, sie “distanziere sich unmissverständlich, sowie aus- und nachdrücklich” von einem Twitter-Posting eines unbekannten – nicht prominenten – Mitglieds im Kommentarbereich von Twitter, der von außen nicht einsehbar ist.

Hier das Schreibens der IHK-Aachen-Führungsebene:

IHK-Aachen: ” kein Grund unsere bisherigen Äußerungen und Maßnahmen zu korrigieren….”

“…Zunächst stellen wir unmissverständlich klar: Wir distanzieren uns aus- und nachdrücklich von den rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen, die u.a. über den Account von XXXXX beiTwitter öffentlich abrufbar sind, unter dem XXXXX auftritt.

Ihre Schreiben enthalten keinen Sachvortrag, der uns Veranlassung dazu gibt, unsere bisherigen Äußerungen und Maßnahmen zu korrigieren. Das haben wir Ihnen ja bereits mit Schreiben unter dem 01.07.2020 als Antwort auf Ihre Schreiben an Michael F. Bayer und Gisela Kohl-Vogel mitgeteilt….”

Ausdenken kann man sich so etwas nicht…

IHK-Aachen: Moralische Empörung statt Begründung

Noch einmal: Die gesamte Führungsebene meint, sich distanzieren zu müssen und zwar “aus- und nachdrücklich” von Postings eines völlig unbekannten Mitglieds der IHK-Aachen. Man sehe auch keinen Anlass, “Maßnahmen” zu korrigieren. Das Wort “Maßnahmen” kann sich nur auf die Denunzierungsbriefe von Nora Liebenthal und ihre Twitter-Postings beziehen.

Ob die Führungskräfte und Mitarbeiter der IHK diese “Maßnahmen” bei allen Postings der IHK-Aachen-Mitglieder ergreifen? Oder nur, wenn die Terrorgruppe “Antifa” dazu auffordert?

Frage 16 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Moralische Überlegenheit berechtigt offensichtlich zu Respektlosigkeit

Dabei enthält der Brief der IHK-Aachen-Führungsebene weder eine persönliche Anredeformel noch eine Grußformel am Ende.

Hier der Briefeinstieg:

IHK-Aachen: Briefeinstieg an Mitglied ohne persönliche Anrede

Und hier der Briefaussieg ohne Grußformel:

IHK-Aachen: Briefausstieg des Briefes an das Mitglied ohne Grußformel

Das Denunziantenschreiben von Nora Liebenthal, das gerichtet war an einen wichtigen Kooperationspartner des IHK-Aachen-Mitgliedes, um diese Kooperation zu zerstören (was auch gelang), enthielt im Kontrast dazu die Grußformel “Freundliche Grüße”:

IHK-Aachen: Briefausstieg von Nora Liebenthal aus ihrem Denunziantenbrief an den Kooperationspartner des Mitgliedes

“Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht — Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen -Finanzkontrolle Schwarzarbeit sowie die Staatsanwaltschaft Aachen. Freundlichen Grüße Industrie- und Handelskammer Aachen Nora Liebenthal.”

Wahrscheinlich glaubt man, aufgrund moralischer Überlegenheit gegenüber dem Mitglied, dazu berechtigt zu sein.

IHK-Aachen: Gegenüber “Rassisten” ist uns Alles erlaubt

Schließlich ist sie ja – lt. “Antifa” eine “bekennenden Rassistin” und da passt die IHK-Aachen ihr Verhalten gerne an und straft solche Mitglieder durch entsprechendes “Von-oben-herab-Gehabe”, denn das Mitglied ist ja eine “verachtenswerte Rassistin” durch deren Abwertung man sich selber persönlich aufwerten kann.

Frage 17 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Weiterhin behaupten die Mitglieder der IHK-Aachen-Geschäftsführung, diese Beiträge seinen “öffentlich abrufbar”. Dies ist eine glatte Lüge wie in der weiteren Folge diese Untersuchung noch gezeigt werden wird.

Dann passierte etwas Merkwürdiges: Nachdem sich das IHK-Mitglied – im Versuch der gütlichen Beilegung – zunächst schriftlich an Michael F. Bayer und insbesondere an Gisela Kohl-Vogel gewandt hatte, waren plötzlich alle Postings der in Teil 4 geschilderten Hetzjagd verschwunden. 

Kriminelle beseitigen ihre Spuren

Gisela Kohl-Vogel ist ganz offensichtlich sehr schnell aktiv geworden, nachdem sie das entsprechende Schreiben erhalten hatte. Nicht nur die IHK-Aachen-Postings waren gelöscht, sondern alle Postings im Rahmen der Hetzjagd, also auch die Postings der anderen Kammern.

Im obigen Brief der IHK-Aachen-Führungsebene hieß es noch, man sehe keinen Anlass “bisherige Äußerungen” zu korrigieren.

Frage 18 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Wir sehen also im Vorgehen der IHK-Aachen kriminelle Elemente und wir sehen diktatorische Elemente, die man auch “faschistoid” nennen könnte. Wir gehen darauf in einer weiteren Folge noch ein.

IHK-Aachen: der neue Slogan und das neue Logo

Nachdem wir in Teil 3 dieser Untersuchung das wahre Wertesystem der IHK-Aachen durch Rückübersetzung der Taten gezeigt haben, ist es nun an der Zeit, den wahren Slogan und das neue Logo der IHK-Aachen zu zeigen. Beides offenbart sich ebenfalls durch die Taten:

IHK-Aachen: das neue Logo und der neue Slogan: “Wir zerstören Existenzen”

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden physisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Teil / zeigt, wie die IHK-Aachen die Beweise in diesem Fall gefälscht hat. In diesem Teil wird deutlich, dass die gesamte Führungsebene der IHK Aachen kriminell gehandelt hat

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 7

IHK-Aachen, weitere Untersuchungen

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

HK-Aachen und der Datenschutz

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 5

Was war denn nun dieser schreckliche, angeblich rassistische und fremdenfeindliche Beitrag des IHK–Aachen–Mitglieds, der IHK-Aachen-Denunziantin Nora Liebenthal veranlasste,

Nora Liebenthal, Rassismus-STASI, IHK-Aachen

a) eine digitale Hetzjagd auf dieses Mitglied zu starten und

b) das Mitglied bei diversen Behörden und Kooperationspartnern mit Lügen zu denunzieren?

Was war der angeblich “rassistische” Beitrag…

Wir werden es in diesem Beitrag klären. Vorher ist für die Gesamtbeurteilung des Falls noch wichtig zu wissen, wo die entsprechende Diskussion mit den entsprechenden Postings stattfand. Deswegen eine kurze Erläuterung zur Struktur von Twitter.

Auf Twitter kann der Teilnehmer sogenannte „Tweets“ (= Kurznachrichten) posten, die in seinem sogenannten “Twitter-Feed” erscheinen. Dieser Twitter-Feed ist unmittelbar sichtbar, wenn man dieses Twitter-Mitglied aufruft, unter zum Beispiel „@VornameNachname“. Scrollt man dann ‚runter, kann man auch frühere Tweets dieses Mitglieds einsehen.

..der nur in der Kommentarsektion von Twitter zu finden war?

Daneben gibt Twitter die Möglichkeit, in einen Kommentarbereich auf Tweets anderer Mitglieder zu antworten, bzw. diese zu kommentieren. Anders als die Original-Tweets sind diese nicht einfach einsehbar. Man muss sie mühsam über sogenannte Hashtags zusammensuchen.

Frage 12 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK-Aachen

Und genau in diesem Kommentarbereich wurden die fraglichen Postings gemacht und zwar als Reaktion auf Tweets anderer Mitglieder.

Noch einmal sei betont, dass der Twitter-Feed des Kammermitglieds nur berufsbezogene Beiträge enthält und enthielt. Es gibt und gab dort noch nie auch nur einen einzigen politischen Beitrag.

Die Ausgangsthese war: “Wer sagt, es gäbe ein deutsches Volk, ist “Nazi”

Zurück zum Kommentarbereich: Eines dieser Twitter-Mitglieder hatte dort sinngemäß die These gepostet, dass ein “Nazi” sei, wer behaupte, es gäbe ein deutsches Volk.

Darauf hat das von Nora Liebenthal denunzierte IHK-Mitglied mit einem Kommentar reagiert und geschrieben, dass sie in diesem Fall wohl ein Nazi sei. Es handelte sich also ganz klar um einen ironisch-sarkastischer Kommentar auf eine ziemlich absurde Aussage.

Politische Kampfbegriffe sind aus gutem Grund sehr vage

Solche Aussagen werden aber nicht ohne Grund gepostet. Es geht darum, politische Kampfbegriffe in möglichst alle Höhen, Breiten und Tiefen auszudehnen. Eine kleine Auswahl dieser Kampfbegriffe sind: “rassistisch”, “sexistisch”, “islamophob”, “fremdenfeindlich” und natürlich “Nazi”.

Sind die Definitionen für diese und andere Begriffe möglichst weit gefasst und vage, kann man möglichst Viele mit diesen Begriffen niederknüppeln.

Frage 13 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK-Aachen

Die ironische Antwort auf dieses Posting startete die Hetzjagd

Der Beitrag des IHK-Aachen-Mitglieds wurde – wie bereits dargestellt – von der Terorgruppe “Antifa” aufgegriffen. Natürlich riss man ihn aus dem Zusammenhang. Aus einem ironisch-sarkastischen Kommentar auf eine ziemlich absurde und falsche Aussage wurde ein “Bekenntnis zum Rassismus”.

Wenn man allerdings genau hinschaut, hätte man hier, – wenn man wie die “Antifa” vorgeht -, von einer “bekennenden Nazi” sprechen müssen. Aber, wie gesagt: die verwendeten Kampfbegriffe sind dehnbar und offensichtlich auch beliebig austauschbar.

Das kommentierende Kammermitglied war also plötzlich eine “bekennende Rassistin”.

Hetzaufruf der “Antifa”, Die Kammern folgen, wie gut dressierte Hündchen

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin.”

Nora Liebenthal und die “Antifa” blasen zur Hetzjagd

Dies genügte offensichtlich, um Denunziantin Nora Lilienthal von der STASI-Abteilung der IHK Aachen und noch diverse andere Kammern (siehe Teil 4) zu aktivieren und die in Teil vier ausschnittweise geschilderte Hetzjagd und ihre weiteren Denunzierungen zu starten.

Unterstützt wurde dies – wie noch gezeigt wird – von der gesamten IHK-Aachen Führungsebene einschließlich Gisela Kohl-Vogel.

IHK-Aachen Geschäftsführung: In faschistischer Manier aktiv

“Deutscher” und “deutsche Staatsangehörigkeit”

In einem weiteren Beitrag hat das von Nora Liebenthal attackierte IHK-Mitglied noch kommentiert, dass jemand, der die deutsche Staatsbürgerschaft habe, deswegen noch lange kein Deutscher sein.

Auch diese Aussage war als Kommentar gepostet und nur im Kommentarbereich von Twitter sichtbar. Es ist eine Aussage, der vermutlich Jemand sofort zustimmen würde, deren Eltern z. B. aus Burundi in Zentralafrika kommen, aber in Deutschland geboren wurde und deswegen die deutsche Staatsbürgerschaft hat.

Zusammenhang zur IHK-Aachen?

Aus keinem dieser Beitrag des Kammermitgliedes ist ein Zusammenhang zur IHK-Aachen zu erkennen oder irgendetwas, das der IHK-Aachen hätte schaden können.

Frage 14 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK-Aachen

Hatten wir dieses Vorgehen nicht schonmal?

Was an diesen Aussagen an diesen Kommentaren “rassistisch” oder “fremdenfeindlich” sein soll, ist bis heute unklar. Aber wie gesagt, es geht gar nicht um eine sachliche Diskussion, sondern es geht um möglichst breit gefasste Kampfbegriffe, mit denen man kritische Stimmen verbal niederknüppeln kann.

Hatten wir das nicht schonmal in der deutschen Geschichte? Hatten wir nicht mal einen Zeitraum, der gemeinhin als “faschistisch” bezeichnet wird? Gibt es da nicht eine Aussage, die dem führenden Nationalsozialisten Hermann Göring zugeschrieben wurde?

IHK-Aachen Oberste Führung: Vorgehen wie im Faschismus

IHK-Aachen braucht 4,5 Monate um zu sagen, auf was man sich überhaupt bezieht

Die Geschäftsführung der IHK Aachen brauchte viereinhalb Monate und musste vielfach angeschrieben werden, bis man von dort überhaupt erfahren konnte, auf welche Beiträge man sich bezog.

Was an diesen Beiträgen “rassistisch” oder “fremdenfeindlich” sein soll, hat die Geschäftsführung der IHK Aachen bis heute nicht begründet. Was die IHK-Aachen berechtigte, sich überhaupt in solche Themen einzumischen, wurde bis heute ebenfalls nicht dargelegt.

IHK-Aachen stellt sich über die Staatsanwaltschaft

Die von Nora Liebenthal aktivierte Staatsanwaltschaft nahm jedenfalls – genau wie Twitter selber – keinen Anstoß an diesen Kommentaren.

Frage 15 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK-Aachen

“Rassismus-Experten” mit moralischer Überlegenheit (bei IHK-Aachen)

Allerdings stellte sich die gesamte Führungsebene der IHK-Aachen hinter die Denunziantin Nora Liebenthal. Wir müssen also das obere Meme ergänzen um die weiteren “Rassismusexperten” aus der Führungsebene der IHK-Aachen:

IHK-Aachen Gesamte Geschäftsführung: Vorgehen wie im Faschismus

Wir werden dies in den nächsten Folgen dieser Untersuchung noch genauer betrachten.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden physisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Teil 6 arbeitet die mangelnde Zuständigkeit der IHK-Aachen heraus, den Missbauch von Macht und das die IHK-Aachen ihr Vorgehen nicht plausibel begründen kann

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 6

IHK-Aachen, weitere Untersuchungen

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

HK-Aachen und der Datenschutz

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter


Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 4

60.000 EUR Schaden durch Denunziantin Nora Liebenthal (IHK-Aachen)

60.000 €! So hoch ist der bisherige Schaden, den Nora Liebenthal unter der Führung und Verantwortung von Totalversager Michael F. Bayer angerichtet hat.

Nora Liebenthal, IHK-Aachen, Abteilung Mitgliederüberwachung u. Denunziation

60.000 EUR Schaden bei einem zahlenden IHK-Mitglied durch Denunzierung der IHK Aachen, Abteilung Mitgliederüberwachung.

Nora Liebenthal hatte Hilfe von der Terrororganisation “Antifa”

Eine Recherche zeigt, dass auch die Terrororganisation „Antifa“ an der Aktion gegen das Mitglied der IHK Aachen beteiligt war. Genauer gesagt, gab es einem Hetzaufruf, dem Nora Liebenthal brav gefolgt ist. Hier ist eines der Postings von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. 

Die Namensgebung mit ihrem Schlachtruf zeigt ihn als “Antifa-Mitglied”

Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin.”

Eine digitale Hexenjagd auf das Kammermitglied begann

Darauf begann eine Art digitale Hexenjagd unter intensiver Beteiligung diverser Industrie- und Handelskammern.

Frage 8 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

So ziemlich jeder private Online-Kontakt, den das IHK-Aachen-Mitglied je hatte, wurde angegangen, ebenso ihre beruflichen Kontakte. Man solle zu der „rassistischen Nazi-Frau“ Stellung beziehen. 

Dienstbeflissen und wie brave, gut dressierte Hündchen folgten diverse andere IHKn dem Hetzaufruf der sogenannten „Antifa“. Zu nennen sind hier – neben dem DIHK – die IHKn Koblenz, Kassel, Lübeck, Stuttgart, München, NRW und Niederrhein. 

Hier eine kleine Auswahl der Postings: 

IHK-München, verantwortlich Dr. Manfred Gößl

Posting der IHK-München im Rahmen der Hetzjagd auf das Kammermitglied 

IHK München @IHK_MUC 9. Juni

“Zur Klarstellung: Wir haben mit XXXX keine Geschäftsbeziehung, sie ist nicht bei der @IHK_MUC beschäftigt, ihr Verlag liegtnicht im Bezirk der @IHK_MUC. Wir empfehlen ihre Bücher/Medien nicht. Wir lehnen Rassismus entschieden ab. Prüfen mit anderen IHKs weitere Schritte.”

Übersetzung: “Die IHK-München ist mindestens Staatsanwalt wenn nicht sogar Richter.  Als solcher prüfen wir „weitere Schritte“. Wir sind die Guten und allen Andersdenkenden moralisch überlegen. Weil unser Chef eine „Pfeife“ ist, haben wir Zeit, uns auf Twitter ‚rumzutreiben, statt uns um unsere Mitglieder kümmern.”

IHK-Lübeck, verantwortlich Lars Schöning

Posting der IHK-Lübeck im Rahmen der Hetzjagd auf das Kammermitglied 

IHK zu Lübeck @IHK-Luebeck 9. Juni

Und alles, was dieKolleginnen und Kollegen aus München schriben, gilt auch für uns. Wir stehen in keiner Beziehung zu XXXX und treten für eine bunte und offene Gesellschaft ein.

Übersetzung: “Die IHK-Lübeck ist nicht der Vertreter der regionalen Wirtschaft, sondern wir arbeiten an der Umgestaltung der Gesellschaft. Auch wir sind – wie die Kollegen aus München – die Guten. Weil auch unser Chef eine „Pfeife“ ist, haben auch wir Zeit, uns auf Twitter ‚rumzutreiben, dann das Geld der Mitglieder kommt ja durch die Zwangsmitgliedschaft „so oder so.“

Zahlreiche weitere Kammern beteiligten sich an der Hetzjagd

Zahlreiche weitere Beiträge wurden von den IHKn gepostet. Hier eine kleine Auflistung der an der Hetzjagd beteiligten Kammern: IHK-Koblenz (verantwortlich Arne Rössel), IHK-Kassel (verantwortlich Sybille von Obernitz), IHK-Stuttgart (verantwortlich Johannes Schmalzl), IHK-NRW (verantwortlich Dr. Fritz Jaeckel) und IHK-Niederrhein (verantwortlich Dr. Gerald Püchel), sowie der DIHK (verantwortlich Dr. Martin Wansleben).

Michael F. Bayer ist nicht der einzige, aber der größte Versager

Michael F Bayer von der IHK Aachen ist also nicht der einzige Versager im Punkt Personalführung, sondern andere IHK-Chefs und Dr. Michael Wansleben vom DIHK haben es ebenfalls versäumt, ihre Mitarbeiter auf das strikte politische Neutralitätsgebot der Kammern hinzuweisen. (Hier ein aktuelles Urteil.)

Auch in anderen Kammern verbringen IHK-Mitarbeiter ihre von den Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit auf Twitter und Co und beteiligen sich an politisch motivierten Aktionen.

Frage 9 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Keiner trieb es soweit wie Totalversager Michael F. Bayer (IHK Aachen)

Keiner hat es jedoch so weit getrieben wie  Totalversager Michael F Bayer unter deren Führung Nora Liebenthal ihre bereits geschilderten Denunziationen vornahm. Nora Liebenthal reichte die digitale Hetzjagd nicht, die sie selber anführte. Sie ging weiter. So wollte die Existenzvernichtung des Kammermitgliedes.

Hier nochmal ein Ausschnitt aus Nora Liebenthals Denunziantenbrief unter dem Briefkopf der IHK-Aachen:

Denunziantenbrief von Nora Liebenthal (IHK-Aachen)

“Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht — Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen -Finanzkontrolle Schwarzarbeit sowie die Staatsanwaltschaft Aachen. Freundlichen Grüße Industrie- und Handelskammer Aachen Nora Liebenthal.”

Michael F. Bayer bestreitet die Vorwürfe gar nicht, weigert sich aber bisher, Details preiszugeben. Deswegen sei hier nochmal gefragt: 

Frage 10 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

NAZI-Blockwart- oder STASI-Mentalität bei den Kammern?

Welcher Geist herrscht inzwischen bei den Kammern? Ist es der Geist des Nazi-Block-wart-Denunziantentums? Ein Wiederaufleben der STASI aus der sogenannten “DDR”? Ein reflexartiges Reagieren auf jeden politischen Kampfbegriff? Verurteilungen und „Distanzierungen“ ohne zu fragen, ob der Vorwurf überhaupt wahr und berechtigt ist (wenn man sich da schon „reinhängt“)? 

Ist dies also eine Art „Richter und Henker-Mentalität“ aus moralischen Überlegenheitswahn, aus dem heraus man dann öffentlich schreibt „wir prüfen weitere Schritte…“ (siehe oben).

Ist dieses Vorgehen von den IHK-Vorgesetzten gewollt?

Wie kann es sein, dass Mitarbeiter der IHK und zwar zahlreich, wie die Twitter Beiträge beweisen, sich in ihrer Arbeitszeit politisch betätigen dürfen? Ist dies von den Vorgesetzten geduldet oder vielleicht sogar gewollt und gefördert?

Frage 11 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden physisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Teil 5 widmet sich den angeblich “rassistischen” und “fremdenfeindlichen” Beiträgen, die das Kammermitglied gemacht haben soll

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 5

IHK-Aachen, weitere Untersuchungen

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

HK-Aachen und der Datenschutz

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 3

In der letzten Folge haben wir gesehen, dass unter der Leitung von IHK-Aachen Totalversager Michael F Bayer die Denunziantin Nora Liebenthal in existenzzerstörender Weise gegen ein IHK-Mitglied vorging, dessen politische Meinung ihr nicht passte.

IHK-Aachen-Denunziantin Nora Liebenthal, Abteilung Mitgliederüberwachung

Keinerlei Verstoß gegen deutsche Gesetze

Wir haben auch schon gesehen, dass der Beitrag des IHK Mitglieds weder gegen Gesetze noch gegen Twitter Richtlinien verstoßen hat. Hier nochmal die Reaktion von Twitter, wo Nora Liebenthal den Beitrag gemeldet hatte:

Twitter selber sieht keinen Verstoß gegen Richtlinien oder gegen deutsche Gesetze

“…Wir haben den gemeldeten Inhalt untersucht und konnten keinen Verstoß gegen die Twitter Regeln (Link) oder deutsche Gesetze feststellen. Wir sind deswegen dazu nicht aktiv geworden. Mit freundlichen Grüßen Twitter.”

(Inhaltlich werden wir diesen Beitrag im Verlauf dieser Untersuchung noch würdigen.)

IHK-Aachen begeht Straftat nach § 164 StGB (falsche Verdächtigungen)

Die Tatsache, dass das IHK Mitglied nicht gegen Gesetze verstoßen hat, unterscheidet dieses Mitglied fundamental von dem Vorgehen von Denunziantin Nora Liebenthal.

Nora Liebenthal weist sich auf der Internetseite der IHK-Aachen als Volljuristin aus, was sie offensichtlich nicht hindert, vehement gegen den Paragrafen 164 des Strafgesetzbuches (StGB) zu verstoßen. Dieser Paragraf regelt die Straftat der falschen Verdächtigung insbesondere bei einer Behörde.

Frage 5 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

§ 164 Strafgesetzbuch (falsche Verdächtigung) lautet wie folgt:

Hier ist der Absatz Eins dieses Paragraphen (Hervorhebungen von mir):

Nora Liebenthal hat eindeutig gegen § 164 Strafgesetzbuch, StGB, verstoßen

Nora Liebenthal denunzierte wider besseren Wissens…

In ihrer von IHK-Mitglieder bezahlten Arbeitszeit hat Denunziantin Nora Liebenthal  unter anderem auch beim Einwohnermeldeamt angefragt und herausgefunden, dass das besagte IHK-Mitglied keinen Wohnsitz mehr in Deutschland hat. Demzufolge konnte dieses Mitglied auch keine Steuervergehen oder Schwarzarbeit in Deutschland begehen. Dies hinderte Nora Liebenthal nicht, dieses Mitglied bei den entsprechenden Behörden zu denunzieren. Hier nochmal der Briefausschnitt:

Auschnitt aus dem Denunziantenbrief von Nora Liebenthal (IHK-Aachen an den Kooperationspartner des Mitgliedes

“Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht — Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen -Finanzkontrolle Schwarzarbeit sowie die Staatsanwaltschaft Aachen. Freundlichen Grüße Industrie- und Handelskammer Aachen Nora Liebenthal.”

…auch über einen angeblichen Schaden beim Kooperationsparter

Auch irgend ein Schaden oder auch nur irgendeine Beziehung zwischen dem Twitter -Beitrag des Mitglieds und dem Kooperationspartner dieses Mitglieds war nicht vorhanden. Der Beitrag wurde – wie oben nochmal gezeigt – von Twitter selber nicht moniert.

Dies hinderte Denunziantennora Liebenthal nicht, genau das gegenüber dem Kooperationspartner zu behaupten. Hier der Ausschnitt aus ihrem Brief:

Weiterer Auschnitt aus dem Denunziantenbrief von Nora Liebenthal (IHK-Aachen

Nora Liebenthal hat sich also eindeutig nach Paragraf 164 des Strafgesetzbuches strafbar gemacht.

Frage 6 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

IHK-Aachen: Verstoß gegen den eigenen “Compliance-Kodex”

Die IHK-Aachen selber formuliert auf ihrer Webseite einen sogenannten Compliance-Kodex. Dort wird unter anderem behauptet, dass man die Gesetze einhalte. Weiter heißt es unter der Überschrift: “Verantwortung für das Ansehen der IHK Aachen”:

“Alle … Mitarbeiter achten bei Erfüllung ihrer Aufgaben auf Ansehen und Stellung der IHK. Insbesondere werden Name und Stellung der IHK – auch durch Dritte – nicht missbräuchlich verwendet.”

Kann es einen eindeutigeren Missbrauch von Name und Stellung der IHK-Aachen geben, als ihn Nora Liebenthal begangen hat?

Frage 7 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Ein wahres Wertesystem ergibt sich nicht durch schön klingende Worte, sondern durch Taten, insbesondere durch Taten von Vorgesetzten in Vorbildfunktion, wie Totalversager Michael F. Bayer. Die Taten kann man dann rückübersetzen in Worte. Hier ist die Rückübersetzung;:

IHK-Aachen: das wahre Wertesystem

Das folgende Bild zeigt das wahre Wertesystem der IHK-Aachen:

IHK-Aachen: das Wertesystem offenbart durch die Taten der Geschäftsführung und von Nora Liebenthal

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK-Aachen” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden der IHK-Aachen und anderen Kammern (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Teil 4 schildert die Hetzjagd, die Denunziantin Nora Liebenthal zusammen mit ihren Freunden von der Terrorgruppe “Antifa” auf das Kammermitglied veranstaltete. Eine erschreckende faschistische “Blockwart-Mentalität” wird deutlich, auch bei den anderen Kammern, die sich an der hetzjagd beteiligten.

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 4

IHK-Aachen, weitere Untersuchungen

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

HK-Aachen und der Datenschutz

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Email von Dr. Viktor Lau, Steinbeis-Beratungszentrum

Bleich und zitternd sitze ich hier…

Bleich und zitternd sitze ich vor meinem Rechner. Da hat sich doch gerade ein, ich zitiere „Fachbuch- und Lehrmedienautor“ die Mühe gemacht, mich hizuweisen auf die – ich zitiere erneut – „strafrechtliche Relevanz einiger meiner öffentlichen Äußerungen“. Durch die Schärfe meiner Formulierungen, so schreibt er weiter, „drohen mir unter Umständen empfindliche Strafen.“

Dr. Viktor Lau, Steinbeis-Beratungszentrum

Herr Dr. Viktor Lau schreibt dann noch, er sei „eher zufällig“ auf diese meine Beiträge gestoßen. Soso….

..bleich und zitternd, doch gleichzeitig überwältigt

Ja, ich sitze hier bleich und zitternd aber gleichzeitig bin ich überwältigt von so viel Mitmenschlichkeit…

Es muss die Atmosphäre der vorweihnachtlichen Zeit sein, die einen mir völlig unbekannten Menschen dazu veranlasst, mich vor der strafrechtlichen Relevanz von „einigen meiner öffentlichen Äußerungen“ zu warnen. 

Da mein Blog mittlerweile annähernd 6.000 Beiträge enthält, sitze ich nun hier und frage mich, welche Beiträge Dr. Viktor Lau denn meint? Selbst wenn ich die von Dr. Lau so bezeichneten „didaktisch-methodischen“ Beiträge abziehe, bleiben immer noch genug Beiträge übrig, die laut Dr. Viktor Lau einen “anderen, verstörenden Charakter“ haben könnten.

Diese “anderen Äußerungen” lassen laut Dr. Viktor Lau „auf eine Nähe zu den Reichsbürgern oder ähnlichen irrationalen Kulturen schließen.“

“Wir haben keinen Staat zu errichten…” Carlo Schmid

Ich befinde mich also laut Dr. Viktor Lau in der Nähe von irrationalen Kulturen. Da allerdings sehe ich mich in guter Gesellschaft, zum Beispiel mit Dr. Carlo Schmid, der 1949 im Parlament zur sogenannten Bundesrepublik Deutschland in einer Grundsatzrede äußerte:

“Wir haben keinen Staat zu errichten….”

Im folgenden spricht Carlo Schmid mehrfach von einem “Staatsfragment” und macht deutlich, dass das Grundgesetz eben keine Verfassung ist…

Auch der ehemalige Finanzminister Dr. Theo Waigel scheint sich in der Nähe dieser von Dr. Lau so bezeichneten “Reichsbürger” und ähnlicher „irrationalen Kulturen“ zu befinden, denn er äußerte:

“Das deutsche Reich ist nicht untergegangen..” Dr. Theo Waigel

Theo Waigel auf dem Schlesiertreffen: “Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen…”

Dr. Lau fragt: “Wie kann man derlei Nonsens nachhängen?”

Dr. Lau fragt sich dann noch, wie jemand mit wissenschaftlicher Ausbildung „derlei Nonsens nachhängen kann?“

Merkwürdigerweise frage ich mich das bei Dr. Lau nicht. Durch seinen Doktortitel weist er sich – wie ich – als ein Absolvent der akademischen Indoktrinationsmühle aus.

Dadurch hat er offensichtlich die Fähigkeit zum selbstständigen Denken verloren. 

Deswegen und als Hilfe und Dank für seine sicher freundschaftlich gemeinten, völlig uneigennützige Empfehlung,  oben beschriebene Beiträge zu löschen, mache ich hiermit Herrn Dr. Viktor Lau mit folgenden Literaturhinweisen ein kleines Weihnachtsgeschenk. 

Literaturhinweise für Dr. Viktor Lau (als Weihnachtsgeschenk)

Dies verbunden mit dem Wunsch, dass es ihm gelingen werde,  die noch verbliebenen Restkapazitäten zum selbstständigen Denken in seinem Gehirn zu reaktivieren und aus dem Massenbewusstsein auszusteigen.

Ich wünsche Dr. Viktor Lau weiterhin, dass es ihm durch seine akademische Ausbildung gelingen möge, die von ihm so bezeichneten “Verstörungen” als kognitive Dissonanzen zu erkennen und dass er diese handhaben kann.

Hier nun die Literaturempfehlungen:

a) Buchempfehlung f. Dr. Lau: Dr. Klaus Maurer, BRD-GmbH, ISBN-13 978-3-00-053705-9:

Klaus Maurer: “Die BRD-GmbH”

Es werden die staats- und völkerrechtlichen Gegebenheiten in Deutschland dargestellt, insbesondere daß das Grundgesetz keine Verfassung ist, sondern niederrangiges Besatzungsrecht. Es wird dargelegt, daß das gesamte BRD-Recht niederrangiges Besatzungsrecht darstellt, daß die Funktionäre im BRD-System den Besatzungsmächten noch heute weisungsgebunden sind, da das gesamte Besatzungsrecht nach wie vor in Kraft ist, als voll wirksames Bundesrecht, und sich die Besatzungsmächte auch heute noch über das gesamte BRD-Recht hinwegsetzen können.

Es wird sehr anschaulich nachgewiesen, daß die BRD kein Staat ist und Organe der BRD keinerlei Legitimation zur Ausübung von Hoheitsgewalt haben. Weiterhin wird dargelegt, wie die Menschen im BRD-System aber auch weltweit durch Anwendung von Handelsrecht anstelle von staatlichem Recht entmündigt und versklavt werden.

b) Buchempfehlung f. Dr. Lau: Peter Frühwald, Haager Landkriegsordnung, ISBN: 3741802875

Frühwald: “Haager Landkriegsordnung”

In diesem Buch erfährt der Leser mehr über die Gültigkeit des Besatzungsrechts, und die Grundlage für das Besatzungsrecht die Haager Landkriegsordnung. Peter Frühwald erklärt dem Leser warum die gültigen Gesetze der Alliierten völkerrechtlich als höherrangiges Recht für die Bewohner der Bundesrepublik immer noch gelten. (Haager Landkriegsordnung = HLKO).

c) Buchempfehlung f. Dr. Lau: Max vom Frei, Geheimsache Staatsangehörigkeit, ISBN: 3-93-865661-1

Max vom Frei “Geheimsache Staatsangehörigkeit”

Wieso macht die BRD den Staatsangehörigkeitsausweis zur Geheimsache? Könnte die Offenbarung dieses Geheimnisses über die Zukunft Ihres Vermögens entscheiden? Könnte diese neue Erkenntnis darüber hinaus vielleicht sogar zu einem von Deutschland ausgehenden, weltweiten Frieden führen?

Max von Frei beantwortet diese Fragen im Detail – belegt durch geltende und gültige Gesetze sowie zahl- reiche Dokumente – und erklärt darüber hinaus, wieso die BRD nicht wirklich souverän ist und weshalb die „Menschenrechte“ in „Handelsrecht“ und „Staaten“ in „Firmen“ umgewandelt werden.

d) Buchempfehlung f. Dr. Lau: Daniel Prinz, „Wenn das die Deutschen wüssten..“ ISBN 978-3-938656-89-1

Prinz: “Wenn das die Deutschen…”

Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Es gibt tatsächlich ein Dokument, welches die rechtmäßige Staatsangehörigkeit bescheinigt, aber es ist keines der beiden zuvor genannten. Nur wenige Deutsche sind im Besitz dieser speziellen Urkunde, z. B. viele Staatsanwälte, Notare, Bundespolizisten oder Politiker.

Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert?

(Ende der zitierten Umschlaftexte).

Eine Zusammenstellung weiterer Quellen findet sich auch hier:

e) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter mit weiteren Quellen

(Quelle der Bilder: eigene Fotos der Buchcover; die Texte zu den Büchern sind aus den Buchbeschreibungen der Verlage zitiert.)