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Deutschlands Schnell-Lern-Experte, Entwickler der Spaßlerndenk-Methode Spezialist für leichteres und schnelleres Lernen und die Umsetzung

USA: Was WIRKLICH passiert (US-Wahlen)

Versuch einer “Color Revolution”

In den Vereinigten Staaten von Amerika wird zur Zeit ein Staatsstreich versucht und zwar nach dem Modell der “Color Revolution”. Details werden hier bei “Tacker Carlson” erläutert. Vordenker dieser vielfach angewandten Form des Staatsstreichs ist ein Mann namens Norm Eisen.

Massive Wahlfälschung soll zu einen neuen Präsidenten führen und wenn der Betrug auffliegt, sind massive Unruhen in den Straßen geplant durch die Terrorgruppen “Black Lives Matter” und “Antifa”. Die Medien nennen sie dann “friedliche Protestierende”.

Komplizenschaft der Mainstream-Medien und von “Big Tech”

Die Mainstream-Medien sind Komplizen in einer Wahlbetrugsaktion von einem solchen Ausmaß, wie man es noch nicht einmal in einem afrikanischen Diktatorenstaat erlebt. Detail hier. Ebenfalls Komplizen in diesem versuchten Umsturz sind “Big Tech, also Facebook, Twitter und Co.

Im Gegensatz zu den Behauptungen der Medien hat Joe Biden die Wahl auch nicht gewonnen und ein großes Forschungsinstitut (Real Clear Politics) hat ihm bereits den Status von “President elect” wieder weggenommen, da die 20 Wahlmännerstimmen aus Pennsylvenia ganz offensichtlich betrügerisch zugerechnet wurden.

Massiver Wahlbetrug: alle Register wurden gezogen

Experten schätzen, dass allein dort ca. 3 Mio Stimmen für Biden betrügerisch in den Zählprozess eingeschleust wurden. Wahlbeobachter der Republikaner wurden gezielt ausgeschlossen oder sabotiert.

Beim Wahlbetrug wurden alle Register gezogen: Wahlstimmen von Toten, Wahlstimmen von nicht mehr dort Wohnenden, gefälschte Briefwahlstimmen, Computerma-nipulation, die Stimmen für Trump seinem Gegner zurechneten, Rückdatierung von Stimmzetteln, die Liste ist seh lang und das Ausmaß riesengroß.

Wundersamer Stimmenzuwachs für Biden am Tag nach der Wahl

Hier ein Beispiel für die Wahlmanipulation in Michigan (16 Wahlmänner). In den frühen Morgenstunden am Tag nach der Wahl treffen plötzlich rund 135.000 Stimmen für Biden ein.

Und hier Wisconsin (10 Wahlmänner). Das gleiche Prinzip. Rund 143.000 Stimmen treffen am Tag nach der Wahl auf wundersame Weise für Kandidat Biden ein:

Bisher ist noch in keinem Staat ein Ergebnis zertifiziert, jedoch z. B. im Bundesstaat Georgia eine Nachzählung von Hand angeordnet, um auch dort die illegalen Stimmen auszusortieren.

Die verwendete Software (“Smartmatic”) und die Wahlmaschinen wurden vor vielen Jahren entwickelt, um in Venezuela die Wahlen zu manipulieren und kamen – wohl nicht zum ersten Mal – auch bei dieser Wahl in den USA zum Einsatz.

Wer glaubt, Biden habe gewonnen, auf den wartet ein böses Erwachen.

DKB-Bank erhält Schikanepreis (Laudatio, Teil 5)

Der Vorstand der Deutschen Katastrophen Bank, DKB, erhält den Schikanepreis. Ausgezeichnet werden: Stefan Unterlandstättner, Tilo Hacke, Thomas Jepsen, Alexander von Dobschütz und Jan Walter. Die Laudatio hält der weltbekannte Experte für Schikane, Diskriminierung und Sadismus, Gunnar Quälgut. Hier der 5. und letzte Teil seiner Laudatio:

Die deutsche Katasthrophenbank, DKB erhält den Schikanepreis

Quälgut fährt fort:

“Ja, es ist wahr! Der Vorstand der Deutschen Katastrophen Bank erhält eine Sonderserie von Münzen, anlässlich der Preisverleihung und so sehen sie aus:

Münzseirie, geprägt anlässlich des Gewinns des Schikanepreises durch die DKB, die Deutsche Katastrophenbank

Und auch die Internet-Seite der Deutschen Katastrophen Bank wurde überarbeitet und sieht jetzt so aus.”

Quälgut klickt und das folgende Bild erscheint auf der Leinwand:

DKB: die Deutsche Katastrophen Bank. Keine schikaniert besser

Quälgut muss wieder unterbrechen, weil eine Gruppe im Publikum ständig Sprechchöre ruft. Es sind die IT-Mitarbeiter der DKB-Bank, die die ganzen Schikanen programmiert haben. Man hört Rufe wie “Wir können noch gemeiner!” und “Kunden quälen ist super!”.

Quälgut beendet daher seine Laudatio mit ein paar Dankesworten, schaltet das Mikrophon ab und überlässt das Publikum dem Jubelsturm.

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 1

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 2

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 3

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 4

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 5

DKB-Bank erhält Schikanepreis (Laudatio, Teil 4)

Der Vorstand der Deutschen Katastrophen Bank, DKB, erhält den Schikanepreis. Ausgezeichnet werden: Stefan Unterlandstättner, Tilo Hacke, Thomas Jepsen, Alexander von Dobschütz und Jan Walter. Die Laudatio hält der weltbekannte Experte für Schikane, Diskriminierung und Sadismus, Gunnar Quälgut. Hier Teil 4:

Die deutsche Katasthrophenbank, DKB erhält den Schikanepreis

Gunnar Quälgut hält nun den oben im Bild sichtbaren Schikanepreis für die DKB-Bank hoch. Er sagt:

“Schauen Sie das rote Band! Das ist die Diskriminierungsschärpe und nur ganz selten vergeben wir diese höchste Stufe des Schikanepreises. Die Jury hat jedoch einstimmig festgestellt, dass es der DkB-Bank gelungen ist, etliche Bevölkerungsgruppen gezielt und bewusst nicht nur zu schikanieren, sondern zu diskriminieren!”

(Erneut tosender Beifall aus dem Publikum)

Quälgut fährt fort: “Die Diskriminierung gilt für Rentnerinnen und Rentner, Menschen mit Sehschwäche und die komplette Generation der “Baby Boomer. Durch die schikanöse Behandlung werden diese Bevölkerungsgruppen gezielt weggeekelt. Die Jury hat deswegen beschlossen, dem Vorstand…”

(Quälgut hält den Preis nun so, dass er die Namen ablesen kann.)

“…Stefan Unterlandstättner, Tilo Hacke, Thomas Jepsen, Alexander von Dobschütz und Jan Walter…”

(Jede Namensnennung wird vom Applaus des Publikums unterbrochen.)

…”die höchste Stufe des Preises, nämlich den Schikanepreis mit Diskriminierungsschärpe zu verleihen!

(Quälgut muss wieder unterbrechen, bis das jubelnde Publikum sich etwas beruhigt hat. Dann fährt er fort:)

“Wir wollen dabei nicht die namentlich nicht bekannten Menschen aus dem IT-Team der Deutschen Katastrophenbank, DKB, vergessen. Auch diese Menschen haben durch sadistische Ideen und schikanöse Programmierungen wesentlich zum Erfolg des Vorstandes und der gesamten Katastrophen-Bank beigetragen.”

Quälgut muss wieder innehalten, bis das Pubblikum sich etwas beruhigt hat.)

“Aber es kommt noch besser”, nimmt Quälgut den Faden wieder auf, “die Jury hat sich auch entschlossen, erstmals eine Auflage von Vorstandsheini-Münzen aufzulegen, die in Kürze auch käuflich erwerblich sein werden.”

Quälgut klickt und auf der Leinwand erscheint folgendes Bild:

DKB-Bank erhält Schikanepreis (Laudatio, Teil 3)

Der Vorstand der Deutschen Katastrophen Bank, DKB, erhält den Schikanepreis. Ausgezeichnet werden: Stefan Unterlandstättner, Tilo Hacke, Thomas Jepsen, Alexander von Dobschütz und Jan Walter. Die Laudatio hält der weltbekannte Experte für Schikane, Diskriminierung und Sadismus, Gunnar Quälgut. Hier Teil 3

Die deutsche Katasthrophenbank, DKB erhält den Schikanepreis

Quälgut fährt fort:

“Neben dem schon gelobten menschenverachtenden Zynismus hat der Jury auch der Slogan der DKB gut gefallen und wie es dem Vorstand gelungen ist, diesen Slogan mit der Online-Schikane der Bank zu verknüpfen. Der Slogan lautet bekanntlich:

Das kann Bank!”

Quälgut senkt für einen Moment die Stimme und fährt erläuternd fort:

“Dieser Slogan erweckt den täuschenden Eindruck, dass die Bank besonders viel für den Kunden könne, das heißt tun könne. Die bbesonders zu lobende zynische Wahrheit hat die DKB-Bank jedoch sehr deutlich gemacht: Das kann Bank bedeutet, dass diese Bank alles mit Dir machen kann!”

Quälgut hebt wieder die Stimme: “Und das hat die Deutsche Katastrophenbank eindeutig gezeigt: Man sperrt dem Kunden “einfach so” das Konto, man ignoriert Fristen, man belästigt den Kunden telefonisch, wenn er nicht telefonisch belästigt werden will und so weiter und so weiter!”

Das Publikum steht auf den Stühlen und jubelt. Rufe wie “genial” und “super zynisch” sind zu hören.

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 1

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 2

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 3

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 4

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 5

DKB-Bank erhält Schikanepreis (Laudatio, Teil 2)

Der Vorstand der Deutschen Katastrophen Bank, DKB, erhält den Schikanepreis. Ausgezeichnet werden: Stefan Unterlandstättner, Tilo Hacke, Thomas Jepsen, Alexander von Dobschütz und Jan Walter. Die Laudatio hält der weltbekannte Experte für Schikane, Diskriminierung und Sadismus, Gunnar Quälgut. Hier Teil 2:

Die deutsche Katasthrophenbank, DKB erhält den Schikanepreis

Schikaneexperte Gunnar Quälgut fährt fort mit seiner Laudatio:

“Wir kommen nun zu einem weiteren wesentlichen Punkt, der die Jury wirklich überzeugt hat: willkürlich Kontensperre!”

(Das Publikum jubelt begeistert.)

Quälgut fährt fort:

Das Team von der DKP entwickelte ein wahre Meisterschaft darin, dem Kunden abrupt, plötzlich und unvorbereitet, den Zugang zu seinem Konto zu sperren und ihn damit von seinem Geld abzuschneiden.

Die Jury war eingenommen von der besonders skrupellose Vorgehensweise der DKB, was die Kontosperre angeht. Die Jury konnte sich von zwei Praxisbeispiele überzeugen und lobt besonders die Hintertätigkeit, mit der das Team der DKB hier vorgegangen ist.”

Quälgut betont:

“Plötzliche Kontosperre ohne Vorwarnung großartig! “

Tosender Applaus des Publikums.)

Quälgut bleibt noch einen Moment bei der Kontosperre:

“In einer Fallstudie, die der Jury vorlag, hatte sich der Kunde gegen die Kontosperre gewehrt und der Jury gefiel an dieser Stelle die eiskalte, zynische und skrupellose Vorgehensweise des Teams der DKB, den Kundenwunsch und seine Fristsetzung einfach zu ignorieren.

Der Kunde hatte nämlich eine Frist gesetzt innerhalb derer sein Zugang wieder eröffnet werden sollte und diese Frist ließ man eiskalt verstreichen.”

(Wieder tobende Applaus aus dem Publikum.)

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 1

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 2

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 3

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 4

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 5

DKB-Bank erhält Schikanepreis (Laudatio, Teil 1)

Der Vorstand der Deutschen Katastrophen Bank, DKB, erhält den Schikanepreis. Ausgezeichnet werden: Stefan Unterlandstättner, Tilo Hacke, Thomas Jepsen, Alexander von Dobschütz und Jan Walter. Die Laudatio hält der weltbekannte Experte für Schikane, Diskriminierung und Sadismus, Gunnar Quälgut. Hier Teil 1:

„Meine Damen und Herren, lassen Sie mich vorausschicken, dass wir den Schikanepreis nicht leichtfertig vergeben, sondern nur, wenn echte Psychopathen und sadistische Gesinnung klar erkennbar sind. In diesem Fall, also bei unserem Preisträger, der deutschen Katastrophenbank, DKB, war es jedoch klar und eindeutig.

Die deutsche Katasthrophenbank, DKB erhält den Schikanepreis

Quälgut fährt fort:

“Kleine Eingabefelder, verwirrende Angaben, das machen Viele. Um wie

Stefan Unterlandstättner, Tilo Hacke, Thomas Jepsen, Alexander von Dobschütz

und Jan Walther…”

(Namensnennung jeweils vom Applaus des Publikums unterbrochen.)

“…von der DKB, der Deutschen Katastrophenbank, den Schikanepreis zu gewinnen, muss mehr kommen. Und in der Tat, wir wurden nicht enttäuscht.

(Erneuter Applaus aus dem Publikum)

Zwei Apps statt einer, Verwirrungsmöglichkeiten voll genutzt

“Zunächst einmal hatte man die Idee, zwei Apps statt einer zu entwickeln. Das allein ist aber noch kein Grund für uns einen Preis zu verleihen. Entscheidend ist hier, dass alle Chancen maximal genutzt wurden und werden, den Kunden zu verwirren und zu schikanieren.

Aber es kommt noch besser.” (Spannung im Publikum)

Zynismus und Menschenverachtung

Quälgut fährt fort:

“Wer den Schikanepreis gewinnen möchte, muss aber noch mehr zeigen. Und das Team von der DKB geht auch hier in die Vollen. Als Beispiel an dieser Stelle zeigen wir das folgende Tamplett:

(Quälgut klickt und auf derLeinwand erscheint folgendes Bild: )

Quälgut erklärt:

“Hier wird der Kunde gemaßregelt, dass er gefälligst seine Eingabedaten zügig einzugeben hat.

Die Jury konnte sich davon überzeugen, dass Testkunden ihre Eingaben zügig gemacht haben…”

Quälgut pausiert einen Moment und hebt die Stimme. Dann fährt er fort:

“….und trotzdem wurde dieses Template angezeigt.

Die DKB hat hier eine großartige Möglichkeit geschaffen, den Kunden zu schikanieren und ihn durch Willkür und Zynismus klein zu halten. Dieses Template brachte das Team von der DKP richtig nach vorne, aber das war noch lange nicht alles.”

(Das Publikum hat sich von den Sitzen erhoben und jubelt frenetisch).

Teil 2 der Laudatio von Gunnar Quälgut folgt nächste Woche.

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 1

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 2

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 3

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 4

DKB-Bank erhält Schikanepreis, Laudatio, Teil 5

Brainyoo Bilanzanalyse 2018: profitabel und hoch verschuldet, Risiko: hoch

Wir beginnen unsere Unternehmensanalyse der Brainyoo GmbH mit einem Blick auf den Jahres-abschluss zum 31.12.2018. Ein aktuellerer Jahresabschluss ist noch nicht verfügbar.

Das Unternehmen hat eine Bilanzsumme von rund 170.000 € und der größte Posten auf der Aktivseite sind die immateriellen Vermögensgegenstände den mit rund 62.000 € angesetzt sind. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei diesem Posten um selbst erstellte Software, für die ein Aktivierungswahlrecht nach zwo 48 nach Paragraf zwo 48 Abs. 2 HGB besteht.

Der Kassenbestand mit rund 54.000 € zeigt eine gute Liquidität.

Auf der Passivseite sehen wir einen im Jahre 2018 erzielten Jahresüberschuss von knapp 31.000 € (Vorjahr rund 26.000 €), sodass das Unternehmen als profitabel bezeichnet werden kann.

Auf der Passivseite sehen wir weiterhin Fremdkapital von rund 138.000 €. Wenn wir dieses Fremdkapital ins Verhältnis setzen zur Bilanzsumme von rund 170.000 €, dann erhalten wir eine Fremdkapitalquote von über 80 %. 

Mit anderen Worten: das Unternehmen Brainyoo ist hochverschuldet. 

Dies an sich ist aber noch kein Negativmerkmal, solange das Unternehmen profitabel und vor allem liquide bleibt um diese hohen Verbindlichkeiten bedienen zu können, wie dies im Jahre 2018 der Fall war.  

Bedenklich wird es, wenn Profitabilität und Liquidität sinken. Dann könnte Brainyoo sehr schnell in Gefahr kommen.

Gesamtergebnis für den Jahresabschluss von Brain you im Jahr 2018

2018: Die Brainyoo Mobile Learning GmbH ist profitabel und hochverschuldet.

Weitere Informationen über Brainyoo:

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung von Patrick Schmidt, Filip Lynker (BrainYoo), Teil 1

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung dauert an, Patrick Schmidt, Filip Lyncker, Teil 2

Brainyoo: U’ analyse: Umsatzeinbruch bei hoher Verschuldung

Brainyoo 2018, Bilanzanalyse: profitabel u. hoch verschuldet, Risiko hoch

Brainyoo 2020: dramatischer Umsatzeinruch bei hoher Verschuldung

Brainyoo 2020: rechtliche Fehlberatung, hohe Haftung

Brainyoo: Lyncker/Schmidt, Strafantrag wegen Betruges

Patrick Schmidt, Filip Lyncker: Strafantrag w/betrügerischer Verlinkung

Facebook und die Diktatur

Wie man aus diesem Bildschirmfoto ersehen kann, bin ich auf Facebook für 30 Tage gesperrt. Warum? Ich soll angeblich vor einem halben Jahr (!) „Hatespeech“ gemacht haben, zu deutsch: angebliche „Hassrede“. Das angebliche “Hatespeech-Posting” ist nicht zu erkennen.

Was wir hier sehen, ist nichts anderes als eine Diktatur, denn wir sehen wesentliche Elemente einer solchen: Willkür, Ohnmacht und Verantwortungslosigkeit.

Facebook: Willkür (diktatorisches Element)

Die Maßnahme von Facebook ist völlig willkürlich, bezieht sich auf ein Posting, das über sechs Monate alt ist und das Beste ist, dass ich – wie das Bildschirmfoto beweist – noch nicht einmal erkennen kann, auf welches Posting sich Facebook als Begründung für die Sperre bezieht.

Quelle: Pixabay

Mit anderen Worten eine willkürliche Aktion, gerichtet gegen Menschen, die etwas posten, dass Facebook nicht passt. Und das scheint mir auch die Definition von „Hatespeech“ zu sein. „Hatespeech“, umfasst alles, was diesen “dunklen Mächten” nicht passt und jeder, der im Thema ist, weiß, dass „Big Tech“ dazu gehören, also Facebook, Twitter, Google, etc.

Digitale Denunzianten

Da das Posting schon über 6 Monate zurückliegt, ist es auch möglich, dass mich Jemand denunziert hat. (Es gibt Indizien dafür und ich komme darauf zurück). Plattformen, wie Facebook und andere fördern die “Blockwart-Mentalität” von Denunzianten gezielt und bewusst. Eine Diktator lebt von diesen Menschen mit niedriger Gesinnung, die jederzeit bereit sind, Dich an die jeweiligen Machthaber zu verraten. Das war noch nie anders.

Wenn das System zusammenbricht, weiß man, welche Lügen sie erzählen werden. Nur: diesmal ist es anders, denn ihre Vergehen sind diesmal sehr gut dokumentiert.

Fanpage mit gesperrt (Willkür)

Bei Facebook gibt es bekanntlich zwei Seiten: eine private Seite und eine Firmenseite. Letztere wird auch “Fanpage” genannt. Diese meine Fanpage ist auch gleich mit gesperrt und das soll mir mal einer erkären: Selbst, wenn ich wirklich irgendetwas “Schlimmes” auf meiner privaten Seite gemacht hätte, warum wird dann meine Firmenseite gleich mit gesperrt?

Facebook: Ohnmacht (diktatorisches Element)

Das zweite Element einer Diktatur ist es, die Beherrschten in ein Gefühl der Ohnmacht zu treiben (was ihnen bei mir nicht gelingt, aber vielfältig bei Anderen). Wie man sehen kann, wurde mein „Vergehen“ sofort mit 30 Tagen Sperre geahndet, ich bin also sofort in diese hohe Stufe aufgerückt.

Nebenbei sei bemerkt, dass “BigTech” in den letzten Tagen 37 YouTube-Kanäle gelöscht hat, daneben Twitterkonten willkürlich geschlossen wurden und verstärkt Sperren ausgesprochen wurden, wie diese hier auf Facebook. Auf dem Yoututbe-Kanal von Project Veritas offenbaren Insider, sogenannte “whistleblower”, wie Google die Suchergebnisse manipuliert.

Quelle: Pixabay

Ich bin also in guter Gesellschaft und ein bisschen stolz darauf.

Auf Twitter wurde das Konto der “NewYork-Post” gelöst, also das Konto der viertgrößten und ältersten Zeitung im Land. Warum? Die NewYork-Post hatte über die Korruption von Präsidentschaftskandidat Joe Biden berichtet und Beweise vorgelegt.

Facebook: Verantwortungslosigkeit (diktatorisches Element)

Das dritte Element einer Diktatur, das man hier sehen kann, ist, dass für das Opfer nicht erkennbar ist, wer die Tat begangen hat. Die Sperre ist nicht verbunden mit einem Namen, einem Ansprechpartner oder sonst einer Kontaktmöglichkeit, die ermöglichen würde, wenigstens einmal das angebliche “Hatespeech”-Posting erkennen zu können. Die Maßnahmen kommen ohne Vorwarnung, über Nacht und ohne, dass jemand persönlich verantwortlich gemacht werden kann. Eine Möglichkeit, Einspruch einzulegen ist nicht erkennbar.

Mein Umgang mit der Situation

Ich habe Facebook schon mehrere Wochen nicht mehr für eigene Postings genutzt, allerdings Beiträge von Twitter auf Facebook geteilt. Der Schaden hält sich also in Grenzen und – statt auf der Facebook-Fanpage zu posten – haben wir sehr schnell neue (vielleicht sinnvollere) Aufgaben gefunden.

Ich habe auch nicht mehr das Gefühl, besonders viel zu Gunsten der Wahrheitsbewegung machen zu müssen, da die kritische Masse nach meiner Einschätzung erreicht ist. Wer mir folgen möchte, kann dies auf Twitter tun, ansonsten gehen die 30 Tage vermutlich schneller vorbei, als ein Rechtsanwalt agieren könnte.

Allerdings habe ich die Sperre hier gemeldet:

Facebook-Sperre oder Löschung von Kommentar / Post mitteilen

Ein kurzer Blick auf die Beispiele dieser Seite zeigt, dass das Vorgehen von Facebook nur noch als “völlig absurd” bezeichnet werden kann.

Der Schutz von “Section 230” muss weg 

Und wer sich nun fragt, wie lange diese Willkür und diese diktatorischen Handlungen noch weitergehen werden, so glaube ich persönlich: nicht mehr lange. Zumindest in den USA ist abzusehen, dass „Big Tech“ den Schutz des Gesetzes verlieren wird, der allen diesen Plattformen einen Status verleiht, vergleichbar mit einer Telefongesellschaft. 

Eine Telefongesellschaft kann nicht verantwortlich gemacht werden dafür, dass jemand über das Telefon einen terroristischen Anschlag plant oder geplant hat. Damit vergleichbar ist die Haltung von „Big Tech“, die den Standpunkt beziehen, dass sie nur die technische Infrastruktur zur Verfügung stellen und mit den Inhalten nichts zu tun haben. Dies wird in “Section 230” des entsprechenden Gesetzes bisher bestätigt. Diese Unternehmen werden vom Gesetz als “Plattformen” und nicht als “Publisher” angesehen. Bisher.

Einstufung als “Publisher” ist überfällig (Streichen von “Section 230”)

Und genau da liegt die Lüge. Sie zensieren, sie blockieren, sie unterdrücken. Sie machen es immer offener, sodass man auch sagen kann, dass die Masken immer mehr fallen.

Die Welt wird anders aussehen, wenn „Big Tech“ den Schutz des Gesetzes verliert. Ich persönlich kann es kaum erwarten.

Brainyoo: Lyncker/Schmidt, Strafantrag w/Betruges

Strafantrag wegen Betruges: Filip Lyncker u. Patrick Schmidt, Geschäftsführer der Brainyoo GmbH

Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden teilt das Aktenzeichen mit als: 5520 Js 39059/20

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich Strafantrag wegen Betruges durch Filip Hannes Lyncker (geb. 29.08.1974), wohnhaft Wendelsteinstr. 50B, 65199 Wiesbaden OT Dotzheim und Patrick Schmidt, (geb. 08.04.1978), wohnhaft Ludwig-Gerhardt-Str. 10B, 65232 Taunusstein OT Bleidenstadt.. Beide fun-gieren als Geschäftsführer der Fa. Brainyoo, HRB 29162 Wiesbaden.

Filip Hannes Lyncker (Brainyoo): betrügerische Verlinkung

Zwischen mir und der Fa. Brainyoo besteht seit über 10 Jahren ein Kooperationsvertrag für den Verkauf von digitalen Lernkarten. Diese Lernkarten helfen Prüfungskandidaten, sich auf ver-schieden kaufmännische Abschlussprüfungen vorzubereiten.

Patrick Schmidt (Brainyoo): betrügerische Verlinkung

Die Fa. Brainyoo stellt eine digitale Plattform zur Verfügung auf der die von mir geschriebenen Lerninhalte in digitaler Form nutzbar sind. Einfach formuliert, liefere ich die Lerninhalte und die Fa. Brainyoo gibt diesen Inhalten die digitale Struktur. Der Nutzer kann mit diesen Karten z.B. inner-halb einer App auf dem Smartphone lernen.

Um dieser Produkte zu verkaufen, verlinke ich aus meinem Shop (www.spasslerndenk-shop.de) zum Brainyoo-Shop. Von jedem Verkauf erhalte ich eine Provision, die monatlich ausgezahlt wird. Seit Juli 2020 werden keine Provisionen mehr von Brainyoo gezahlt.

Im Juni 2020 haben Filip Lyncker und Patrick Schmidt diese meine Links zu meinen Produkten auf ihrer Plattform „gekapert“. Sie verlinken zu Konkurrenzprodukten, ganz offensichtlich, um mich um meine Provision zu betrügen.

Der Sachverhalt ist im beigefügten Affidavit noch einmal erläutert. Das Affidavit wurde sowohl Filip Lyncker und Patrick Schmidt unter Fristsetzung zugestellt mit der Möglichkeit dieses Affidavit durch Gegenaffidavit unter Strafbedrohung des Meineides zu widerlegen. Dies ist nicht erfolgt. Damit „steht“ mein Affidavit als unwiderlegtes Beweismittel und Faktum.

Ich bitte um Prüfung aller in Frage kommenden Straftatbestände und im Information über den Fortgang des Verfahrens.

Mit freundlichen Grüßen 

An: Staatsanwaltschaft Wiesbaden, Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden

Anlage: Affidavit MJE-12092020-PSFL-AFF

Weitere Informationen über Brainyoo:

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung von Patrick Schmidt, Filip Lynker (BrainYoo), Teil 1

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung dauert an, Patrick Schmidt, Filip Lyncker, Teil 2

Brainyoo: U’ analyse: Umsatzeinbruch bei hoher Verschuldung

Brainyoo 2018, Bilanzanalyse: profitabel u. hoch verschuldet, Risiko hoch

Brainyoo 2020: dramatischer Umsatzeinruch bei hoher Verschuldung

Brainyoo 2020: rechtliche Fehlberatung, hohe Haftung

Brainyoo: Lyncker/Schmidt, Strafantrag wegen Betruges

Patrick Schmidt, Filip Lyncker: Strafantrag w/betrügerischer Verlinkung

BrainYoo-Betrug dauert an, Filip Lyncker, Patrick Schmidt

Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden teilt das Aktenzeichen mit als: 5520 Js 39059/20

Willkommen. Mein Name ist Marius Ebert.

Ich bin auf der Startseite meines Shops https://www.spasslerndenk-shop.ch/ oder https://www.spasslerndenk-shop.de/, und ich habe in dieser Rubrik hier die Kategorie „Lernkarten“ entfernt. 

Aber: Wenn man jetzt ein bisschen klickt, z.B. hier auf „Lernhilfen“, und dann ein bisschen heruntergeht, dann ist hier noch ein Button, der zu diesen Lernkarten führt. 

Lyncker/Schmidt (Brainyoo): betrügerische Verlinkung

Und wir haben beim letzten Mal gesehen, dass es hier durch das Unternehmen Brainyoo, Patrick Schmidt und Filip Lyncker als Geschäftsführer, eine betrügerische Verlinkung gab.

Jetzt schauen wir uns das genau an noch einmal. Heute ist der 16. September 2020. Wir klicken also hier und gehen mal hier zur ersten Rubrik „Lernkarten Abwassermeister“ und klicken dann hier auf das Produktbild. Und dann sehen wir, dass hier zu einem Wettbewerber verlinkt wird. Also „DWA – Fast 1.200 Fragen und Antworten“ und so weiter. Also man wird aus meinem Shop unter meinem Namen betrügerisch verlinkt zu einem Wettbewerber, den ich nicht kenne. Ich kenne auch dieses Produkt hier nicht.

Lyncker/Schmidt (Brainyoo): kriminelle Energie

Jetzt schauen wir uns mal die anderen Karten an: „Fachwirt für Bahnverkehr“, ob es hier auch eine betrügerische Verlinkung gibt oder ob die hier kein Produkt haben. Ich klicke auf das Produktbild. Und da werde ich nur allgemein in den Shop zu den anderen Produkten verwiesen, weil sie hier offensichtlich kein genau passendes Produkt haben. Also wenn ich „die“ meine, dann meine ich die Geschäftsführer Patrick Schmidt und Filip Lyncker, die ganz offensichtlich Betrüger sind und mit krimineller Energie arbeiten.

So, jetzt haben wir mal hier den „geprüften Bankfachwirt“ und schauen mal, was hier passiert. Auch hier wird allgemein verlinkt zu dem Produkt von Brainyoo. Also nur beim Abwassermeister haben sie offensichtlich ein unmittelbar passendes Produkt, jedenfalls soweit ich bisher gucken konnte. 

Lyncker/Schmidt (Brainyoo): schwache Produktpalette

Jetzt schauen wir mal beim „geprüften Betriebswirt“. Auch hier klicke ich wieder auf das Produktbild. Und auch hier, weil sie da nix haben, wird allgemein verlinkt zu den Produkten. 

Schauen wir mal stichprobenartig weiter: „geprüfter Handelsfachwirt“ – nee, also auch da wird nur allgemein zu den Brainyoo-Produkten verlinkt, weil sie da offensichtlich nichts im Angebot haben. 

Lyncker/Schmidt (Brainyoo): Betrug vor allem beim Industriemeister

Schauen wir mal beim „Industriemeister“. So, dann schauen wir mal hier: „Industriemeister Aluminium“, nehmen wir mal den ersten, klicken wir mal auf das Produktbild. Und hier haben wir wieder einen Betrug: „Verlagshaus Zitzmann“. Kenne ich nicht, bin nicht ich, ist auch nicht mein Name. Hier wird also wieder betrügerisch verlinkt zu einem Konkurrenzunternehmen.

Schauen wir beim „Industriemeister Chemie“. Auch hier wieder das Gleiche. Also die Industriemeister sind offensichtlich alle zu anderen Produkten verlinkt. Der Kunde wird hier irregeführt, weil er denkt, er kommt aus meinem Shop, es ist also mein Produkt, und er landet dann bei einem Wettbewerber, den ich überhaupt nicht kenne, dessen Qualität ich auch nicht beurteilen kann. Und diese Links werden also betrügerisch eingesetzt von Patrick Schmidt und Filip Lyncker, den Geschäftsführern des Unternehmens Brainyoo. 

Brainyoo: der Betrug von Lyncker/Schmidt dauert an

Und dieser Betrug dauert offensichtlich an. Heute ist der 16. September. Das ist also nach wie vor so. 

Ich werde jetzt auch diesen anderen Button deaktivieren, sodass dass nicht mehr passieren kann. Aber es ist davon auszugehen, dass die Firma Brainyoo, Patrick Schmidt und Filip Lyncker auf diese Art und Weise betrügerisch Geld verdient haben, also dass hier Betrug vorliegt.

Mehr Informationen über Brainyoo, sowie Patrick Schmidt u. Filip Lyncker:

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung von Patrick Schmidt, Filip Lynker (BrainYoo), Teil 1

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung dauert an, Patrick Schmidt, Filip Lyncker, Teil 2

Brainyoo: Umsatzeinbruch bei hoher Verschuldung (U’ analyse)

Brainyoo: Dramatischer Umsatzeinbruch

Brainyoo: rechtliche Fehlberatung