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Deutschlands Schnell-Lern-Experte, Entwickler der Spaßlerndenk-Methode Spezialist für leichteres und schnelleres Lernen und die Umsetzung

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 9a: der DIHK

Schon seit vielen Jahren wird Deutschland, die deutsche Kultur und die deutsche Identität, systematisch von innen her zerstört.

Nirgendwo sonst auf der Welt kann man vermutlich beobachten, dass eine Regierungschefin die offizielle Fahne des Landes mit verächtlichen Gesicht in die Ecke schmeißt.

Wer dies kritisiert, wird gebrandmarkt

Mehr und mehr Menschen bemerken dies und äußern sich kritisch, zum Beispiel über ungebremste und ungeprüfte Zuwanderung in unser Land. Die Propagandamaschine reagiert entsprechend und brandmarkt diese kritischen Menschen als “rassistisch” und “fremdenfeindlich”. Man habe gefälligst “bunt, weltoffen und tolerant” zu sein.

Mit aller Macht soll der sogenannte Kalergi-Plan durchgesetzt werden, dessen Ziel die komplette Zerstörung des deutschen Volkes ist.

Die Politik arbeitet mit einer Terrorgruppe zusammen

Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet die Politik auch mit der Terrorgruppe “Antifa” zusammen, die auch im Netz aktiv ist. Die Finanzierung, dieser sogenannten “Antifa” durch einige der politischen Parteien lässt sich leicht im Netz recherchieren.

Im vorliegenden Fall hatte jemand in einem Posting auf Twitter behauptet, dass jeder der sage, es gäbe ein deutsches Volk, ein Nazi sei. Dieses Posting hatte ein langjähriges Mitglied der IHK-Aachen ironisch sarkastisch kommentiert. Dieses langjährige Mitglied verkauft beruflich Lernmedien, die auf IHK-Prüfungen vorbereiten. Dieser Mensch hatte ironisch kommentiert, dass er dann eben ein “Nazi” sei. Weder Twitter noch die Staatsanwaltschaft Aachen hatten an diesem Posting etwas auszusetzen.

Aus “Nazi” wird ganz schnell “bekennende Rassistin”

Daraufhin folgte der Hetzaufruf der sogenannten “Antifa” an die Kammern. Diese machte aus “Nazi” kurzerhand eine “bekennende Rassistin”. Hier nochmal der Hetzaufruf:

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

Wir haben bereits die Reaktion von acht Kammern in den vorherigen Beiträgen geschildert. Hier nun Reaktion Nummer 9, diesmal vom Deutschen Industrie- u. Handelskammertag, kurz DIHK:

Und auch der DIHK hetzt mit….

Hier das Posting des DIHK als Reaktion auf den Hetzaufruf der Antifa:

Aus gegebenem Anlass legen wir großen Wert auf die Feststellung, dass @xxxxxxxxxx nirgendwo in unserem Auftrag tätig ist. Rassismus, Nationalismus und Hass widersprechen zudem allen Werten, für die Mitgliedsunternehmen der #IHKs gemeinsam einstehen.”

Es ist nicht das erste und nicht das einzige Mal

Nicht zum ersten und auch nicht zum einzigen Mal verletzt der DIHK hier die politische Neutralitätspflicht. Beispielhaft sei hier auf einen Artikel der Süddeutschen Zeitung verwiesen. Er trägt den Titel „Einfach mal die Klappe halten“. ein Rat, den der DIHK und die hier aufgeführten Kammern besser auch in diesem Fall beherzigt hätten.

Das Bundesverwaltungsgericht hatte in seinem Urteil Az.: 8 C 23.19 vom 14. Oktober 2020 festgestellt, dass sich weder eine IHK noch der DIHK politisch äußern dürfen, weil damit „mehrfach und nicht nur in atypischen Ausreißerfällen die gesetzlichen Kompetenzgrenzen der Kammer überschritten“ werden.

Personalverantwortlicher: Dr. Martin Wansleben

Der zitierte Artikel aus der “Süddeutschen” betont also noch einmal, unter Bezug auf das aktuelles Urteil, dass sich der DIHK, genauso wie die einzelnen Kammern, politisch strikt neutral zu verhalten haben.

Dies wissen aber offensichtlich die Mitarbeiter des DiHK nicht. Verantwortlich dafür ist der sich als “DIHK-Hauptgeschäftsführer” ausweisende Dr. Martin Wansleben. Auch er wurde zur Stellungnahme aufgefordert und auch er hat nicht reagiert.

Dr. Martin Wansleben: der Kopf von dem aus der “Fisch zuerst stinkt”

Personalführungs-Versager Dr. Martin Wansleben

Der DIHK ist der Dachverband der einzelnen Industrie- und Handelskammern und Dr. Martin Winterkorn ist der Chef dieses Dachverbandes. Er steht also rein räumlich über den einzelnen Kammern. Damit ist Dr. Martin Wansleben auch der Kopf von dem “der Fisch zuerst stinkt.”

Deswegen hat es sich auch der DIHK nicht nehmen lassen, politisch hausieren zu gehen, wo man besser einfach die Klappe gehalten hätte. Aufgrund einer Ungeprüften und falschen Denunzierung durch eine Terrrorgruppe, – nämlich, dass jemand “rassistisch und fremdenfeindlich” sei -, hetzt man öffentlich gegen ein langjähriges Mitglied.

Fragen wir vorsichtshalber, ob man hier eine vernünftige Begründung hat, obwohl wir schon wissen, dass die Antwort “Nein” lautet:

 Frage 1 an Dr. Martin Wansleben: „Was genau war „rassistisch” am Kommentar des IHK-Aachen-Mitgliedes?“

DIHK: “Wer Rassist ist, bestimmen wir!”

Das gesamte hier erkennbare Vorgehen erscheint nicht besser, als das Vorgehen des als “Nazi” bezeichneten Hermann Göring, dem die Aussage zugeschrieben wird:  „Wer Jude ist, bestimme ich.“  

Beim DIHK gilt offensichtlich: „Wer Rassist ist bestimmen wir!“

(Wird fortgesetzt..,)

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen

I. Ebooks In Vorbereitung

II. Als Artikel online

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

Bei der IHK-Aachen ist man Richter und Henker zugleich. Die IHK-Aachen steht über dem Gesetz und vollstreckt erbarmunglos. Hier die Henkertruppe:

IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

d) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

e) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

f) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

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„Menschen sollen gebrochen werden“. Interview mit Katy Pracher-Hilander: (Auf1)

Die Psychologin Katy Kracher – Hilander beschreibt anschaulich in diesem Interview die psychologische Kriegsführung der sogenannten Regierungen, die darauf abzielen, den Willen der Menschen zu brechen.

Sie beschreibt aber auch, dass ein einziger Mensch reicht, der aufrecht gegen das Unrecht steht, um das System zum Kippen zu bringen.

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 8 IHK-NRW

IHK-Aachen und “Antifa” bliesen gemeinsam zur Hetzjagd

Wir erinnern uns: die Terrororganisation Antifa startet zusammen mit der IHK-Aachen einen Herzaufruf gegen ein langjähriges Mitglied eben jener IHK-Aachen, wegen angeblicher rassistischer und fremdenfeindlicher Postings, deren “Rassismus” und “Fremdenfeindlichkeit” man nachher nicht beweisen konnte.

Auch Twitter selber, wo diese Hetzjagd im Kommentarbereich stattfand, nahm keinen Anstoß und auch die ebenfalls von der IHK-Aachen eingeschaltete Staatsanwaltschaft sah ausdrücklich keinen Rassismus und keine Fremdenfeindlichkeit.

Hier noch einmal der Hetzaufruf der “Antifa”:

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

Etliche Kammern folgen, auch IHK-NRW

Etliche Kammern folgten diesem Aufruf. Mittlerweile sind wir bei Teil acht unserer Betrachtung der politischen Aktivitäten diverser Kammern und dem Führungsversagen der entsprechenden sogenannten “Hauptgeschäftsführer”.

Wie wir an anderer Stelle betrachtet haben, Hätten alle Kammern aufgrund ihrer politischen Neutralitätspflicht den Aufruf der Terrororganisation “Antifa” ignorieren müssen.

Noch einmal zur Erinnerung. Es handelte sich hier um eine Diskussion im Kommentarbereich von Twitter. Man muss in der Tat viel Zeit und Muße haben, um sich überhaupt dort aufzuhalten und daran teilzunehmen. Diese Voraussetzungen sind offensichtlich auch bei der IHK-NRW gegeben.

IHK-NRW: respektloses Posting

Hier das Posting:

“IHK_NRWWir kennen die Frau nicht, arbeiten nicht mit ihr zusammen und distanzieren uns von ihren Aussagen.”

Dieser Beitrag ist zunächst einmal als besonders respektlos zu werten durch die For-mulierung: „kennen die Frau nicht.“

Im folgenden“ distanziert“ sich die IHK-NRW  „von ihren Aussagen“. Damit folgt man in der Tat brav dem Aufruf der sogenannten „Antifa“, einer Terrororganisation. 

Was läuft hier ab?

1) Ein Mensch ohne jede öffentliche Bekanntheit postet im Kommentarbereich von Twitter eine Aussage und verstößt dabei weder gegen Gesetze noch gegen Twitter-Richtlinien. Auch die Staatsanwaltschaft Aachen sieht keinen Verstoß.

2) Eine Terrororganisation trommelt „Rassistin!“, „Rassistin!“ bzw. „Nazi!, Nazi! 

3) Auch die IHK-NRW springt – neben etlichen anderen Kammern – wie ein folgsames gut dressiertes Hündchen auf den Zug auf und „distanziert sich von den Aussagen.“

Das politische Neutralitätsgebot scheint den Mitarbeitern der IHK-NRW völlig unbekannt zu sein.

IHK-NRW rechtfertigt Zwangsmitgliedschaft mit politischer Neutralität…

Auf der Website der IHK-NRW steht zur Rechtfertigung der Zwangsmitgliedschaft  folgendes (Fettdruck von mir):

„Die IHKs ersetzen staatliche Verwaltung und nehmen eine Reihe hoheitlicher Auf-gaben wahr. Auch dies wird erst möglich durch die Pflichtmitgliedschaft. Die gesetzliche Mitgliedschaft garantiert außerdem die politische Neutralität der IHKs und deren Unabhängigkeit.“

…was vermutlich als Witz gemeint ist….

„Politische Neutralität“? Nach dieser Aussage garantiert also die Zwangsmitgliedschaft die politische Neutralität der Kammern. Dies ist aber ganz offensichtlich eine Lüge, denn die IHK-NRW solidiarisiert sich hier mit einer faschistischen Terrorgruppe, die politisch hochaktiv ist.

Im Netz werden von der “Antifa” politische Kampfbegriffe, wie „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und natürlich „Nazi“ in jede beliebige Richtung, Höhe, Breite und Tiefe ausgeweitet, so dass man so ziemlich jeden mit diesen Begriffen attackieren kann. Nun mussen wir klären, wer oder was die “IHK-NRW” ist.

Was ist die “IHK-NRW”?

Die IHK NRW stellt sich vor als Dachverband der 16 Kammern in Nordrhein-Westfalen.

Interessant! Von dem Geld, das man den Mitgliedern mithilfe eines illegalen Gesetzes als Zwangsmitgliedschaftsgebühr abpresst, schafft man also weitere Strukturen mit weiteren hochbezahlten Stellen. Strukturen, die – verschwänden sie – niemand je vermissen würde, – außer den Profiteuren natürlich.

Es stellt sich nun die Frage nach dem Personalverantwortlichen. Dieser heißt Dr. Ralf Mittelstädt und wird bei der iHK-NRW als “Hauptgeschäftsführer” ausgewiesen.

Personalverantwortlicher IHK-NRW: Dr. Ralf Mittelstädt

Dr. Ralf Mittelstädt, Personalführungs-Versager IHK-NRW

Dr.Ralf Mittelstädt wurde angeschrieben und um Stellungnahme gebeten und auch er hat nicht reagiert. Ebenfalls angeschrieben wurde der als “Präsident” der IHK-NRW ausgewiesene Thomas Meyer und auch dieser hat nicht reagiert. (Inzwischen ist Thomas Meyer durch einen neuen sogenannten “Präsidenten” ersetzt worden, der Ralf Stoffels heißt.)

An Dr. Ralf Mittlestädt sind einige Fragen zu stellen. Hier ist die erste:

Frage 1 an Dr. Ralf Mittelstädt: “Da Sie sich offensichtlich nicht an die politische Neutralität halten- womit rechtfertigen Sie nun die Zwangsmitgliedschaftsgebühr?”

Im Posting der IHK-NRW hieß es (siehe oben) man “distanziere sich von ihren Aussagen…”. Hier ist es wichtig zu wissen, welche Aussagen die IHK-NRW meint und was an diesen Ausssagen “schlimm” sein soll. Also lautet die zweite Frage:

Frage 2 an Dr. Ralf Mittelstädt: “Wovon genau distanziert sich die IHK-NRW?”

Im obigen Posting heißt es überdies in respektloser Formulierung man “kenne die Frau nicht”. Deswegen die 3. Frage an Dr. Ralf Mittelstädt:

Frage 3 an Dr. Ralf Mittelstädt: “Wann haben Ihre Mitarbeiter den Respekt gegenüber den Mitgliedern aufgegeben?”

Wir kommen zum gleichen Ergebnis, wie in den vorhergehenden Teilen dieser Darstellung. Auch hier liegt massives Führungsversagen vor. Die Mitarbeiter wissen offensichtlich nichts mehr von der Neutralitätsverpflichtung der Kammern und “verdaddeln” ihre von den Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit mit politischen Postings auf Twitter.

Massives Führungsversagen von Dr. Ralf Mittelstädt: die Mitarbeiter der IHK-NRW halten sich nicht mehr an die Neutralitätsverpflichtung der Kammern. Sie verbringen von Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit mit politischer Arbeit auf „Social Media“ und solidarisieren sich mit einer Terrorgruppe.

In der nächsten Folge: der DIHK.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. Angesprochen sind auch Opfer der IHK-NRW.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Ebooks In Vorbereitung

II. Als Artikel online

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

Bei der IHK-Aachen ist man Richter und Henker zugleich. Die IHK-Aachen steht über dem Gesetz und vollstreckt erbarmunglos. Hier die Henkertruppe:

IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

d) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

e) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

f) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

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Triple-Loop-Learning (bei youtube zensiert)

Das folgende Video wurde auf youtube gelöscht. Hier ist es, zusammen mit einem Transskript. Mehr zur Löschung am Ende des Transskriptes.

Triple-Loop-Learning

Willkommen zurück! Mein Name ist Marius Ebert. 

Wir sind in Teil 3 einer Serie über einen Lernprozess in Form eines Regelkreises. Wir sind also bei „Triple“ jetzt. Schauen Sie bei „Single“, damit Sie den Einstieg kriegen. Single-Loop-Learning ist der erste Schritt. 

Aktion und Ergebnis (Single-Loop-Learning)

Ich will es nochmal ganz kurz erläutern. Ich arbeite mit Abkürzungen, denn eigentlich sollte man die Videos vorher gesehen haben. Aber kurz nochmal, um den Faden aufzugreifen: Jemand tätigt eine Aktion, kriegt ein Ergebnis. Hier ist die Aktion und das Ergebnis, das man erhält. Hier haben wir also den einfachen Regelkreis des Lernens, Single-Loop-Learning. Das ist also Single-Loop-Learning hier. Diese Erkenntnis hier führt zu einer Verbesserung. Das ist das, was dabei rauskommt.

Ergebnis: Verbesserung

Und da dieses Ergebnis positiv sein kann oder auch negativ, habe ich jetzt mal als Beispiel gewählt, dass jemand zu schnell fährt, das ist die Aktion. Das Ergebnis ist: Er bekommt ein sogenanntes Knöllchen. Jetzt könnte er, wenn er innerhalb dieses Kastens bleibt, sagen: „Okay. Meine Erkenntnis ist jetzt und meine Verbesserung“, dieses „V“ hier steht für Verbesserung, „ist, dass ich mir das jetzt merke, dass ich an dieser Stelle eben langsamer fahre.“ So, und das macht er dann sein Leben lang und freut sich, dass er da nicht mehr geblitzt wird. 

Double-Loop-Learning

Jetzt kommt das Double-Loop-Learning. Das Double-Loop-Learning setzt hier an bei der Aktion und geht sozusagen dahinter und sagt: „Aufgrund welcher Annahmen hast du denn deine Aktionen getätigt, z.B. die jetzt korrigierte Aktion, dass du langsamer fährst?“ – „Ja, damit ich kein Knöllchen bekomme.“ – „Ja, aber du gehst bei dieser ganzen Geschichte davon aus, das ist deine Annahme, deine Prämisse, die du unterschwellig gesetzt hast.“ Sie wissen, der Betriebswirt sagt statt „Annahme“ auch gerne „Prämisse“. „Du hast die Prämisse gesetzt, dass derjenige, der dir das Knöllchen geschickt hat, obrigkeitsstaatliche Autorität hat.“ – „Hmm…“

Aktionen in Frage stellen

Das ist also dann Double-Loop-Learning, wenn man seine Aktionen in Frage stellt in dem Sinne, dass man auf die dahinterstehenden Annahmen mal schaut. So, und damit erreicht man bei Double-Loop-Learning nicht nur eine Verbesserung, genau wie hier, das ist die Verbesserung, die hier auch wieder auftaucht. Denn Double-Loop-Learning enthält ja Single-Loop-Learning-Plus ein besseres Verständnis. Denn jetzt geht man der Sache mal nach und sagt: „Ist das überhaupt ein Staat, in dem wir da sind? Bin ich nicht vielleicht viele Jahre meines Lebens von falschen Annahmen ausgegangen?“ 

Triple-Loop-Learning

Und jetzt kommt das Triple-Loop-Learning, das ja Thema dieses Videos ist, denn jetzt schaut man auf den Kontext, den Zusammenhang, aus dem heraus man diese Annahme getroffen hat, die einen dann zu diesem Regelkreis, wie gerade beschrieben, geführt hat.

Der Kontext war, dass man insgesamt geglaubt hat, sich in einem Staat zu befinden. Und wenn man dem Ganzen jetzt hier mal auf den Grund geht, kommt man vielleicht zu einer neuen Erkenntnis. Diese Verbesserung hat immer zu tun mit Erkenntnis, Verbesserung und Erkenntnis. Hier Verbesserungen und besseres Verständnis. Kommt man vielleicht zu dem Ergebnis, dass das gar nicht stimmt. 

Ergebnis: Transformation

Wenn man also bis zu dieser Stufe geht, das Ganze in den Gesamtkontext stellt, also sozusagen seine Perspektive ausweitet, 

  • dann kommt man auch wie beim Single-Loop-Learning zu Verbesserung,
  • man kommt zu Verständnis 
  • und man kommt zu „T“, und das „T“ ist Transformation. 

Wenn man das gesamte System verstanden hat, aus dem heraus in diesem kleinen Regelkreis diese Schleife aus Aktion und Ergebnis entstanden ist, dann ist man bei Transformation. Transformation ist ein Wandlungsprozess, durchaus auch ein persönlicher Wandlungsprozess. Wenn man nämlich zur Erkenntnis gekommen ist, dass man sich möglicherweise in einer Staatssimulation befindet. 

Alles Gute! Marius Ebert  (Ende des Transskriptes)

Löschung bei youtube

Warum das Video bei YouTube gelöscht wurde, da rüber kann man nur spekulieren. In seiner ganz eigenen diktatorischen Art wird nämlich das Vorgehen von YouTube nicht begründet. Man erhält stattdessen einen Link zu schwammig formulierten Richtlinien und darf dann selber rätseln, was man denn falsch gemacht haben könnte.

Da es sich hier um einen im Prinzip harmloses Schulungsvideo handelt kann es im Grunde nur sein, dass die Löschung erfolgte, weil ich angedeutet habe, dass die sogenannte BRD kein Staat sei. Dies habe ich im Video in der Tat nur angedeutet und sage es hier noch mal ganz deutlich:

Die BRD ist eine Staatssimulation mit integrierter Demokratiesimulation.

Die im Video gezeigte Transformation beim “Triple-Loop-Larning” ist von YouTube offensichtlich nicht gewünscht.

Appell an das Militär (Quelle: Johannes Müller, Telegram-Kanal “Denkanstöße”

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                                         Denkanstoß #992

                                                 29.05.2021 

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Liebe Mitmenschen,

               Sehr geehrter General Markus Laubenthal,

               sehr geehrter Brigade-General Markus Keitmayr,

               sehr geehrte Berufssoldaten und Veteranen,

Sie alle haben einmal einen Eid geschworen, der da lautet:

‘Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.’

Nun stehen Sie vor einem Konflikt.

Seit 15 Monaten bekommen wir Faschismus in Reinform vorgeführt.

Unter dem Deckmantel des Corona-Märchens erleben wir einen versuchten Genozid am Deutschen Volk.

Dazu werden die lebenslangen Verbrechen am Deutschen Volk sichtbar gemacht. 

Wir begriffen, dass diese ‘BRD’ eine von den NaZis 1948 installierte Besatzungsadministration ist.

Es ist, wie am 03.02.2012 vom International Gerichtshof in Den Haag bestätigt, der Rechtsnachfolger des Dritten Reichs, der National-Zionisten.

Diese riesige Mafia ist ein in den USA eingetragenes Firmenimperium mit 47.000 Unterfirmen.

Die ‘BRD’ war NIE ein Staat, verfügte NIEMALS über hoheitliche Rechte und diente seit jeher einzig dazu, das Deutsche Volk maximal auszurauben und in letzter Instanz vom Erdboden zu eliminieren.

Um diese Unfassbarkeit in die Köpfe zu bringen, veröffentlichten die US-Militärs am 19.08.2020 auf dem offiziellen FBI-WEB-Server  die ‘Protokolle der Weisen von Zion’.

Diese Zionisten sind Satanisten, fußend auf Khasaren, Jesuiten, Babyloniern und mehr.

Sie selber bezeichnen sich als ‘die Zinnsoldaten Satans’. Ihre menschenfeindlichen satanischen Rituale, bevorzugt gegen Kinder, haben bis heute Bestand.

Zu ihrer Tarnung schlüpften sie in den Mantel von Talmud-Juden, zutiefst verhasst von den echten, orthodoxen Thora-Juden, auf die wir Christen zurückgehen.

Das Deutsche Volk befindet sich seit 1914 im Krieg(!)

Wir sind Kriegsgefangene im Waffenstillstand, an denen unsägliche Kriegsverbrechen begangen werden.

GÜLTIGES Recht ist Völkerrecht, Menschenrecht, die Genfer Konventionen und seit 1945 die S.H.A.E.F.-Gesetze der Siegermacht USA.

Wir erleben seit Anfang 2020 in unglaublicher Größenordnung Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen am Deutschen Volk, begangen von zumindest 3 bis 5 Millionen Schergen des satanischen Systems ‘BRD’ mit all seinen Mitwirkenden und Kooperationspartnern.

Dieses rein auf Erpressung, Kompromittierung und existenziellen Abhängigkeiten fußende System, betreibt u. a. die Geschäftsinhalte Menschen-, Kinder-, Organ-, Drogen- und Waffenhandel, dazu in immensem Ausmaß Pädokriminalität.

Das satanische System erstreckt sich u. a. auf Politik, Medien, Kirchen, Hochfinanz, Großkonzernspitzen, Missbildungssystem, Judikative, Exekutive und Leistungssport. 

In wieweit diese Millionen Straftäter, die Dunkelwesen, überhaupt Menschen sind, sei einmal dahingestellt. Nach meiner Überzeugung können es keine göttlich beseelten Menschen sein.

Geschätzte 10 bis 20 Millionen Menschen des Deutschen Volkes haben diese Wahrheit mittlerweile begriffen. Es werden täglich Zigtausende mehr.

Alois Irlmair sagte einst:

‘Wenn die ganze Lumperei aufkommt, steht das Volk auf mit den Soldaten. Dann wird jeder, der ein Amt hat, an der nächsten Laterne oder gleich am Fensterkreuz aufgehängt.’

Erfüllen Sie Ihren geleisteten Eid, das Deutsche Volk fleht um Hilfe.

Ihren Eid gegenüber den Menschen des Deutschen Volkes, nicht den, betreffend eines zionistischen Verbrecher-Syndikats.

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Anmerkung: Ein Appell möchte naturgemäß verbreitet werden. Ich gehe daher davon aus, dass der Verfasser – Johannes Müller – nichts gegen diesen Artikel einzuwenden hat.

Sein Telegram-Kanal “Denkanstöße” ist ebenfalls sehr lesenswert. Johannes Müller hat eine in vielen Jahren erarbeitete profunde Sachkenntnis der wahren Gegebenheiten in Deutschland und weltweit.

Personalbeurteilung, Bewertungskriterien

Lernen ohne Leiden

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 7 IHK-Stuttgart

IHK-Aachen u. Terrorgruppe rufen, IHK-Stuttgart folgt

Nora Liebenthal (IHK-Aachen) und die Terrorgruppe “Antifa” blasen zur Hetzjagd auf ein langjähriges Mitglied der IHK-Aachen. Über 10 Prozent der Kammern und der DIHK folgen dem Hetzaufruf. In diesem Beitrag: die IHK-Stuttgart.

Hier noch einmal der Hetzaufruf der Terrorgruppe “Antifa”:

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

Wie wir an anderer Stelle gesehen haben, wäre das Ignorieren dieses Aufrufs die einzig richtige Reaktion gewesen. Aber auch bei der IHK-Stuttgart haben die Mitarbeiter viel Zeit und sind ganz offensichtlich entsprechend indoktriniert…

Noch einmal zur Erinnerung. Es handelte sich hier um eine Diskussion im Kommentarbereich von Twitter. Man muss in der Tat viel Zeit und Muße haben, um sich überhaupt dort aufzuhalten und daran teilzunehmen.

IHK-Stuttgart: Gemeinsam gegen – behaupteten – Rassismus

Hier also die Reaktion der IHK-Stuttgart:

IHK Region Stuttgart @IHKStuttgart 9. Juni 

Auch die IHK Stuttgart verurteilt jede Form von Rassismus. Mit @xxxxxxxxx haben wir keinerlei Beziehungen, Werder geschäftlich noch ist sie bei uns beschäftigt. #GemeinsamGegenRassismus“.

Verantwortlich hierfür ist der als sogenannter “Hauptgeschäftsführer” agierende Johannes Schmalzl. Hier ein Foto:

Personalverantwortlicher: Johannes Schmalzl

IHK-Stuttgart, Personalführungs-Versager Johannes Schma

Johannes Schmalzl hatte Gelegenheit zur Stellungnahme. Er hat nicht geantwortet. Ebenfalls Gelegenheit zur Steillungnahme hatte die sich als “Präsidentin” der IHK-Stuttgart ausweisende Marjoke Breuning. Auch sie hat nicht geantwortet.

IHK-Stuttgart: Wo ist die Begründung?

Was passiert hier mal wieder? Politische Kampfbegriffe, wie „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und natürlich „Nazi“ werden in jede beliebige Richtung, Höhe, Breite und Tiefe ausgeweitet, so dass man so ziemlich jeden mit diesen Begriffen attackieren kann.

Dieses Vorgehen zeigt offensichtlich hohe Resonanz bei den Mitarbeitern der IHK-Stuttgart. Auf die Behauptung hin, Jemand mache “rassistische und fremdenfeindliche” Postings, reagiert man, wie ein gut dressiertes Hündchen. Die einzige Grundlage für das Posting der IHK-Stuttgart ist die von einer Terrrorgruppe aufgestellte Behauptung.

Dies führt zur ersten Frage an Johannes Schmalzl:

Frage 1 an Johannes Schmalzl: “Womit wird von der IHK-Stuttgart begründet, dass die Postings “rassistisch und fremdenfeindlich” seien?”

Wieso haben die Mitarbeiter der IHK-Stuttgart, eigentlich Zeit, sich während der Die-nstzeit auf Twitter ‚rum zu treiben? Wieso gibt es dort unter dem Namen der IHK-Stutt-gart politische Aussagen? Wieso werden Mitgliedsbeiträge benutzt, um Mitarbeiter zu bezahlen, die bösartiges Denunziantentum betreiben?

Dies führt zur zweiten Frage:

Frage 2 an Johannes Schmalzl: “Benutzt die IHK-Stuttgart Mitgliedsbeiträge und Dienstzeit für politischen Propaganda, so wie die IHK-Aachen?”

Zwangsmitgliedschaft für politische Propaganda

Auf der Website der IHK-Stuttgart steht zur Rechtfertigung der Zwangsmitgliedschaft  folgendes):

„ …hat die IHK ein Alleinstellungsmerkmal als Sprachrohr der gesamten regionalen Wirt-schaft.”

Die IHK-Stuttart ist also angeblich „Sprachrohr der gesamten regionalen Wirtschaft“. Wieso betätigt sich dann die IHK-Stuttart als politisches Sprachrohr und lässt sich vor den Karren einer Terrorgruppe spannen, mit der man sich „#Gemeinsam gegen Rassismus“ engagiert?

Frage 3 an Johannes Schmalzl: “Wieso betätigt sich die IHK-Stuttgart als politisches Sprachrohr und lässt sich vor den Karren einer Terrrorgruppe spannen, mit der man sich “#Gemeinsam gegen Rassismus” engagiert?”

Wiederkehrende Grundmuster im Faschismus

Das Vorgehen der Terrorgruppe “Antifa” und die Reaktionen der beteiligten Kammern, inklusive der IHK-Stuttgart ,zeigen ein Grundmuster. Dieses Grundmuster findet man – mit geringfügigen Varianten – in jeder Diktatur, in “STASI-Handbüchern” und in praktischen Anleitungen zum Faschismus.

Das Grundmuster sieht folgendermaßen aus:

Mit diesen Postings hat sich die IHK-Stuttgart bis zu Schritt 5) vorgearbeitet. In Führung auf dieser „Faschismus-Skala“ liegt allerdings einsam die IHK-Aachen. unter Führung von Totalversager Michael F. Bayer und Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel. Die IHK-Stuttgart erreicht hier momentan nur den zweiten Platz, zusammen mit der IHK-München, der IHK-Koblenz, der IHK-Lübeck und noch einigen anderen IHKn.

IHK-Stuttgart: Wer “Rassist” ist, bestimmen wir….

Wie unter Punkt 1 gezeigt, wird ein Vergehen (“Rassismus” und “Fremdenfeindlichkeit”) einfach behauptet und in Schritt 3 gesellschaftlich stigmatisiert. Was genau unter diesen Begriffen zu verstehen ist, lässt man vorsichtshalber offen. Es werden sich genug indoktrinierte Menschen finden, die – quasi auf Knopfdruck – an der richtigen Stelle handeln werden, so wie von der Diktatur gewünscht. Das Verhalten der IHK-Stuttgart bestätigt diese Annahme.

Ist also die IHK-Stuttgart jetzt ein „Institut für rassistische Einstellung“, aufgrund dessen man sich von jedem Dummkopf und Agitator, der „Rassismus“ behauptet, öffentlich distanzieren muss?

Heißt es dort in Analogie zu Hermann Göring: „Wer Rassist ist, bestimmt die IHK-Stuttgart?“

IHK-Stuttgart: “Wer Rassist ist, bestimmen wir!”

IHK-Stuttgart: Besteht man dort den aktuellen Intelligenztest?

Nachdem man – wie dieser Fall zeigt – bei der IHK-Stuttgart den derzeitigen Intelligenztest nicht bestanden hat, erhebt sich die Frage ob man dort den aktuellen Intelligenztest besteht?

Im Moment gilt es nämlich zu erkennen, dass unter der Tarnung einer nicht vorhandenen “Pandemie” eine Diktatur aufgezogen werden soll. Macht man sich bei der IHK-Stuttgar auch hier mitschuldig?   

Frage 4 an Johannes Schmalzl: “Nach dem Scheitern beim ersten Mal: Besteht die IHK-Krefeld wenigstens den aktuellen Intelligenztest?”

Kommen wir zum Ergebnis. Auch im Fall “IHK-Stuttgart” liegt massives Führungsversagen vor.

Im Punkt “Personalführung” hat Johannes Schmalzl versagt:

Massives Führungsversagen von Johannes Schmalzl: die Mitarbeiter der IHK Stuttgart halten sich nicht mehr an die Neutralitätsverpflichtung der Kammer. Sie verbringen von Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit mit politischer Arbeit auf „Social Media” und solidarisieren sich mit einer Terrorgruppe

In der nächsten Folge: die IHK-NRW.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. Das Hilfeangebot gilt auch für Opfer der IHK-Stuttgart.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Ebooks In Vorbereitung

II. Als Artikel online

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

Bei der IHK-Aachen ist man Richter und Henker zugleich. Die IHK-Aachen steht über dem Gesetz und vollstreckt erbarmunglos. Hier die Henkertruppe:

IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

d) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

e) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

f) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

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Wer steuert die Welt? Und wessen Herrschaft geht zu Ende…

Das Wunder von Wörgl und das Geldsystem von Silvio Gesell

Warum habe ich den Namen “Silvio Gesell” in meinem wirtschaftswissenschaftlichen Studium nicht gehört? Zufall? Sicher nicht! Denn Diejenigen, die die Wirtschaft steuern, sind an funktionierenden Systemen nicht interessiert, die den Menschen Wohlstand bringen.

Wenn man es trotzdem macht, so wie im österreichischen Wörgl und wenn es dann funktionert, dann wird es irgendwann mit Staatsgewalt “platttgemacht”.

Es dauert nicht mehr lange…