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Geld, Teil 7, Kryptowährungen (Bitcoin) und die 6. Welle (Kondratieff-Zyklus), Teil 3

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Geld, Teil 7, Kryptowährungen (Bitcoin) und die 6. Welle (Kondratieff-Zyklus), Teil 3)

Wichtiger Hinweis: Dieser Text ist nur ein Teil einer größeren Serie zum Thema Geld. Bitte beachten Sie auch die anderen Teile.

Aktueller zentraler Engpass ist Vertrauen (Geld, Teil 7, Kryptowährungen (Bitcoin) und die 6. Welle (Kondratieff-Zyklus), Teil 3)

Und damit kommen wir zu der Frage: Welchen Engpass haben wir heute, und wo sind Entwicklungen, die in der Lage sind, diesen Engpass zu lösen? Und wenn wir diese Frage stellen, dann fallen uns im ersten Moment wahrscheinlich eine Menge Engpässe ein. Ich will es gleich wohl mal probieren.

Wenn wir uns also wieder ein Koordinatenkreuz vorstellen und hier das Wachstum abtragen und hier die Zeit und uns vorstellen, wir befinden uns in der Abschwungphase des fünften Zykluses, fünfte Welle — der Computer, der Personal Computer, um genau zu sein, dann ist die Frage: Wo ist der Engpass? Welchen zentralen Engpass haben wir heute? Und wenn wir das erkennen, dann können wir erkennen, was der sechste Zyklus sein könnte.

Also, das ist die entscheidende Frage, da wir uns nach meiner Einschätzung gerade hier in dieser Wendezeit befinden. Wenn wir dem letzten Zyklus 40 Jahre geben, dann ist es ungefähr 2020 so weit. Aber ein solcher Zyklus deutet sich ja vorher an. Das ist ja nicht so wie wenn man einen Schalter umlegt. Also befinden wir uns gerade in dieser Wendezeit. Hier ist vielleicht so etwa dann 2020, wo der Zyklus dann wirklich ins Massenbewusstsein kommt und dann wächst. Aber ehe etwas im Massenbewusstsein ist, haben schon einige vorher die Dinge erkannt. Das heißt: Möglicherweise ist die Entwicklung schon da, nur eben noch nicht im Massenbewusstsein.

johnhain / Pixabay

Was ist also der zentrale Engpass? Und nach meiner Einschätzung ist der zentrale Engpass im Moment Vertrauen. Ich glaube, dass wir, egal, wo wir hinschauen, einen Vertrauensengpass haben.

→ Oder vertrauen Sie noch der Politik? Glauben Sie wirklich, dass die Ihnen die Wahrheit sagen? Glauben Sie wirklich, dass diese Politiker das machen werden, was sie Ihnen vor der Wahl versprochen haben? Dann ist es vielleicht Zeit, aufzuwachen.

→ Glauben Sie noch an die Medien, speziell die Massenmedien? Glauben Sie, dass die Ihnen noch die Wahrheit sagen? Glauben Sie, dass Sie sich noch auf Zeitungen wie die FAZ, die Süddeutsche Zeitung, die Welt, ehemals seriöse Zeitungen, verlassen können? Dann ist es Zeit, aufzuwachen. Glauben Sie noch an die Medien?

→ Oder, ein ganz banales Beispiel: Glauben Sie noch an Hotelbewertungen? Glauben Sie, wenn dieses Hotel auf ihrer Plattform, wo Sie ihr Hotel buchen wollen für Ihren nächsten Urlaub, glauben Sie, dass diese Hotelbewertungen ehrlich sind? Es wird auch hier Zeit, aufzuwachen.

→ Wir haben einen zentralen Vertrauensengpass. Und die entscheidende Frage habe ich mir, ich könnte viele, viele Beispiele hier nennen, Software-Manipulation von Abgaswerten, schauen Sie, wo immer Sie hinschauen wollen.

→ Die zentrale Frage ist: Glauben Sie noch an die Banken? Dann haben Sie wahrscheinlich komplett verschlafen, was im Jahr 2008 passiert ist.

→ Glauben Sie noch an die Zentralbanken? An die europäische Zentralbank? Wenn die Frage ja lautet, dann wartet auf Sie ein böses Erwachen.

Also, das ist meine Einschätzung der Dinge: Wir haben einen zentralen Vertrauensengpass, weil alle diese Institutionen hier das Vertrauen verspielt haben.

Und wenn wir erkennen können, welche Entwicklung diesen Vertrauensengpass löst, dann haben wir vermutlich die sechste Welle.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Geld, Teil 7, Kryptowährungen (Bitcoin) und die 6. Welle (Kondratieff-Zyklus), Teil 3)

Wichtiger Hinweis: Dieser Text ist nur ein Teil einer größeren Serie zum Thema Geld. Bitte beachten Sie auch die anderen Teile.

© Dr. Marius Ebert

 

Geld, Teil 3, Formen

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Geld, Teil 3, Formen)

Wichtiger Hinweis: Dieser Text ist nur ein Teil einer größeren Serie zum Thema Geld. Bitte beachten Sie auch die anderen Teile.

Fünf Formen des Geldes (Geld, Teil 3, Formen)

Willkommen zurück. In diesem Video geht es um die Formen des Geldes. Und damit kommen wir auch endlich zu den Crypto-Währungen.

1, 2, 3, 4, 5, im Wesentlichen fünf Formen des Geldes:

→ Das was wir schon betrachtet haben in den vorherigen Videos, zum Beispiel Muscheln oder Perlen oder Federn als Geld, dafür gibt es einen Oberbegriff, und der heißt Warengeld. Das sind also zum Beispiel Perlen oder auch Muscheln und so weiter, und so weiter. Alles was knapp ist, was teilbar ist, was transportabel ist, was einen gewissen Wert ausgestrahlt hat, war im Prinzip geeignet, als Geld zu dienen in verschiedenen Phasen der Menschheitsgeschichte.

→ Dann irgendwann hat man Münzen eingeführt, und hier passierte etwas sehr Interessantes, nämlich: Die ersten Formen der Münzen waren sogenannte Kurantmünzen, Münzen des Nennwert, also das, was drauf stand, dem materiellen Wert entsprach, denn diese Münzen waren aus Gold oder Silber. Später hat man dann mit sogenannten Scheidemünzen gearbeitet, und auch die Münzen, die wir heute noch kennen, sind sogenannte Scheidemünzen. Das heiß: Der materielle Wert ist viel, viel, viel weniger als das, was drauf steht.

→ Dann die nächste Form des Geldes ist das Papiergeld, das, was wir als Geldscheine oder Banknoten

→ Dann das sogenannte Plastikgeld, die Kreditkarten.

→ Und schließlich und endlich die Kryptos. Und hier unterscheiden wir Bitcoin als die erste wirklich funktionierende Kryptowährung in der Geschichte der Menschheit, und die sogenannten Alt-Coins, „alt“ nicht bezogen auf das Lebensalter, sondern „alternativ“, Bitcoin und die Altcoins. Bitcoin und alles andere sind dann die sogenannten Altcoins.

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Akzeptanzdauer der verschiedenen Geldformen (Geld, Teil 3, Formen)

Und in diesem Zusammenhang ist  sehr interessant, mal zu fragen: Wie lange hat es denn gedauert, zumindest hier in Zentraleuropa, bis wir von den Münzen zu einer generellen Akzeptanz des Papiergeldes kamen?“ Und das hat sehr lange gedauert. Die Menschen haben viele, viele Jahre das nicht akzeptiert, haben von „Zetteln“ gesprochen. Das heißt: Die Vorstellung war, dass das, was wir als Geld verwenden, einen materiellen Gegenwert haben muss. Es hat also rund 600 Jahre gedauert, bis wir zu einer allgemeinen Akzeptanz des Papiergeldes hier in Zentraleuropa gekommen sind.

Spätestens an dieser Stelle hier, oder anders gesagt: Warengeld und Kurantmünzen hatten einen materiellen Wert. Man spricht hier auch von einem inneren Wert. Und seit wir hier sind, das heißt angefangen mit den Scheidemünzen, haben wir keinen inneren Wert mehr im Sinne von einem materiellen Wert, keinen inneren Wert im Sinne von Materiellem Wert. Der materielle Wert eines Geldscheins sind ein paar Cent, der materielle Wert einer Münze sind ein paar Cent. Obwohl 2 € draufsteht, ist der materielle Wert viel, viel geringer als diese zwei Euro. Das ist also eine sogenannte Scheidemünze.

Dann hat es ungefähr 40 Jahre gedauert, bis wir hier in Zentraleuropa zu einer allgemeinen Akzeptanz des Plastikgeldes gekommen sind. Und damit meine ich alle Formen von Karten. Ich meine die Kreditkarten, ich meine aber auch die normale EC-Karte, die heute ja überwiegend zum Bezahlen an der Kasse am Supermarkt verwendet wird. Bargeld ist nicht verschwunden, aber Bargeld wird weniger verwendet als früher.

Und Bitcoin kam in die, kam in die Welt am 3.1 2009. Warum weiß man das so genau? —  Da wurde der erste Block, der sogenannte Genesis-Block der Bitcoin-Blockchain gestartet. Am 6. Januar 2009. Ich bin ziemlich davon überzeugt, dass das als historisches Datum in den Geschichtsbüchern stehen wird.

Und damit sind wir endlich angekommen bei den Kryptos. Und ich hatte ja versprochen, dass dies Gegenstand meiner Videoserie im Wesentlichen sein und werden wird. Aber wir brauchen diese Grundlage. Und ich werde an vielen Stellen auf diese Grundlagen zurückkommen müssen, denn um Kryptos zu verstehen, braucht man diese Grundlagen.

Das war’s für dieses Mal.

Alles Gute,

Marius Ebert

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Geld, Teil 3, Formen)

 

Wichtiger Hinweis: Dieser Text ist nur ein Teil einer größeren Serie zum Thema Geld. Bitte beachten Sie auch die anderen Teile.

© Dr. Marius Ebert

 

Video Personalfachkaufmann/-frau IHK in 12 Tagen, Teil 3

 

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Video Personalfachkaufmann/-frau IHK in 12 Tagen, Teil 3)

Hallo, willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Ich bin Experte für leichtes und schnelles Lernen. Und ich bin dabei, den geprüften Personalfachkaufmann Ihnen vorzustellen in einem weiteren Video.

Organisation der Personalarbeit (Video Personalfachkaufmann/-frau IHK in 12 Tagen, Teil 3)

Wir sind dabei, Sie sehen hier im Zentrum dieser Mindmap PFK ­ Personalfachkaufmann oder ­fachkauffrau IHK.

Das erste Gebiet des Rahmenplans ist Personalplanung, Marketing, Controlling; haben wir im anderen Video besprochen.

Jetzt geht es um Organisation der Personalarbeit.

  • Und da geht es zunächst mal um Aufbau- und Ablauforganisation. Aufbauorganisation, das sind die die Abteilungen und Stellen, und Ablauforganisation, wie man modern heute sagt, die Prozesse.
  • Dann geht es natürlich um so Dinge wie Outsourcing, das schreibe ich jetzt nicht extra hin.
  • Dann geht es um Dienstleistung und Kundenorientierung, also durchaus eine sehr zeitgemäße Ausrichtung hier im Rahmenplan. Kundenorientierung, schauen wir weiter auf die Schlüsselbegriffe.
  • Dann geht es um Innovationsmanagement, Innovationsmanagement ­ wie entwickelt man neue Produkte und neue Dienstleistungen, denn Sie wissen, dass wir heute sehr, sehr kurze Lebenszyklen haben für Produkte. Deswegen spielt Innovation eine große Rolle heute in der Unternehmenspolitik.
  • Dann geht es um das eigentliche Prozessmanagement, ja, also das, was hier oben als Ablauforganisation schon mal auftaucht, kommt hier als Prozessmanagement.
  • Und es geht um Projektmanagement. Es geht um Projektmanagement. Auch ein sehr aktuelles Thema. Wir lösen uns von diesen klassischen aufbauorganisatorischen Sicht- und Denkweisen und gehen mehr und mehr und mehr über zu Projektmanagement.
  • Dann geht es um IT, ja, früher sagte man EDV, also IT-Einsatz, Informationstechnik, ja, auch hier gibt es vielfältige Möglichkeiten im Rahmen der Personalwirtschaft, EDV, elektronische Datenverarbeitung einzusetzen, und hier muss sich ein Personalfachkaufmann natürlich gut auskennen. IT-Einsatz.
  • Dann kommt ein Punkt, der heißt „Beraten und Fachgespräche führen“, Fachgespräche führen, das heißt: Hier geht es um Fähigkeit des aktiven Zuhörens zum Beispiel, das für die Kommunikation sehr, sehr wichtig ist, und Gesprächsführungstechniken, denn Personalmanagement hat sehr viel mit Gesprächen zu tun. Deswegen lernen wir hier die ganzen Dinge. Und es geht hier im Rahmen von Fachgespräche führen auch noch um Brainstorming und ähnliche Dinge, also etwas, was ein bisschen noch hierhin passt zu Innovationensmanagement.
  • Und der letzte Hauptpunkt ist dann Arbeits- und Zeitmanagement. Das ist etwas, was man natürlich über den Lehrgang hinaus sehr, sehr schön für sich, für seinen beruflichen Alltag verwenden kann, um einfach auch mehr Zeit zu haben für wirklich wichtige Dinge wie Familie und Gesundheit.

Und das ist es im Wesentlichen. Das sind so die Hauptpunkte des Rahmenplans, die uns eine ungefähre Vorstellung vermitteln, was sich unter diesem Gebiet oder hinter diesem Gebiet verbirgt.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Video Personalfachkaufmann/-frau IHK in 12 Tagen, Teil 3)

Und wenn Sie das interessiert und wenn Sie ein Lehrgang hierzu interessiert als Vorbereitung auf die Prüfung, schauen Sie auf www.spasslerndenk.de, das ist meine Internetseite ­ „PFK, Personalfachkaufmann/Personalfachkauffrau in12 Tagen“. Warum das geht. erkläre ich in anderen Videos. Schauen Sie auch mal da, wieso ich das in zwölf Tagen mache, wo andere doch deutlich länger brauchen, ja, „in 12Tagen“, das steht es nochmal. Zwölf Tage, das sind also die Kurse, und ich mache das schon seit vielen, vielen Jahren. Seit 15 Jahren habe ich mich immer wieder weiter verbessert und damit beschäftigt, wie man Lernstoff so rüberbringen kann, dass man wirklich wenig Zeit braucht. Und das funktioniert sehr, sehr gut. Sie finden auf dieser Internetseite auch Referenzen von Teilnehmern. Schauen Sie einfach mal selber: www.spasslerndenk.de.

Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

 

© Dr. Marius Ebert

 

Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Prüfungsaufgaben, Teil 3

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Prüfungsaufgaben, Teil 3)

Hallo. Mein Name ist Marius Ebert. Wir sind mitten in Rechenaufgaben für den Wirtschaftsfachwirt/in.

Konkurrenzpreis unterbieten mit Rabatt und Skonto (Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Prüfungsaufgaben, Teil 3)

Hier haben wir folgende Konstellation: Wir haben einen Konkurrenzpreis von 6.000 Euro. Und die 6.000 Euro sind brutto, das heißt inklusive Umsatzsteuer. Aus den vorherigen Videos spätestens wissen Sie, wie man das umrechnet auf Netto. Das werde ich jetzt hier nicht mehr machen. Wir wollen nun diesen Konkurrenzpreis um 20 Euro brutto unterbieten. Das heißt: Wir wollen ein Preis nehmen von 5.980 Euro, ebenfalls brutto. Brutto-Verkaufspreis beides, inklusive Umsatzsteuer.

Jetzt wissen wir aber auch: Der Kunde wird nach Rabatt fragen. Das ist üblich in der Branche. Das heißt: Die Frage: „Wie viel Rabatt, wie viel Rabatt kann ich zusätzlich, also zusätzlich zu diesen 20 Euro, zusätzlich gewähren?“ Und hier kommt noch in der Aufgabenstellung: „Der Umsatz vor der Rabattzahl“, also keine Nachkommastellen. Ja, also wenn da herauskommt „8,3 Prozent“, dann ist gemeint: „Die Antwort ist 8 Prozent“. Wieviel vollen, Stelle vor dem Komma, kann ich zusätzlich an Rabatt gewähren, Komma, wenn – und jetzt kommen zwei Bedingungen:

  • Einmal: 12 Prozent Gewinnzuschlag. Gewinnzuschlag ist gemeint auf die Selbstkosten, wie wir gleich sehen werden,
  • und b) 2 Prozent Skonto, das ist der Kunde von uns so gewöhnt.

Das sind generelle Bedingungen, die er kennt, und die möchten wir hier auch einbehalten.

Wie viel Rabatt in vollen Stellen vor dem Komma kann ich zusätzlich gewähren, wenn a) ein Gewinnzuschlag von 12 Prozent hier erhalten bleiben soll und ich den Kunden 2 Prozent Skonto sowieso gewähre?

Das erste, was und klar sein muss, ist erstmal: Was ist die Dimension, die Dimension der Lösung? – Die Dimension der Lösung ist Prozent. Das sollte uns immer klar sein. Bin ich in Euro oder bin ich im Prozent? Diese Aufgaben leben ständig davon, dass sie zwischen den Dimensionen hin und her springen. Wenn man sich immer klar ist: Bin ich in Euro oder bin ich in Prozent?, dann erspart man sich schon sehr viel Verwirrung. Also die Lösung kommt auf jeden Fall in Prozent daher. Das heißt: Die Lösung lautet: x Prozent, und zwar nicht x Komma irgendwas, sondern voller Satz – x Prozent ist also die Lösung.

Ja, dann fangen wir mal an, zu rechnen:

  • Wir haben die Angabe in der Aufgabenstellung, die brauchen wir natürlich: Unsere Selbstkosten sind 4.160 Euro. Und jetzt haben wir schon gesehen: 12 Prozent, ich habe schon gesagt: 12 Prozent Gewinnzuschlag, Zuschlag auf die Selbstkosten. Ich muss also die 4.160 rechnen und dann davon 12 Prozent, also mal 12, dividiert durch hundert, sind 499,20 Euro. Und wenn ich diesen beiden Beträge addiere, dann komme ich auf 4.659,20. Dieser Betrag, netto wohlgemerkt ohne Umsatzsteuer, wenn ich den am Markt verlange, dann habe ich meine zwölf Prozent Gewinnzuschlag realisiert.
  • Was ich aber nicht realisiert habe, sind die 2 Prozent Skonto. Und die müssen wir jetzt hier verarbeiten: Diese 4.659,20 entsprechen also 98 Prozent. Ich suche einen Ausgangsbetrag x, von dem der Kunde 2 Prozent abziehen kann, und zwar ein Ausgangsbetrag in Euro,  von dem der Kunde 2 Prozent abziehen kann, um auf diesen Betrag hier zu kommen. Also ich muss mich fragen: 4.659,20 sind 98 Prozent. Wieviel sind 100 Prozent? – Wie das geht, wissen Sie spätestens aus Teil 1. Also 4.659,20 dividiert durch 98, dann weiß ich was 1 Prozent ist, mal 100 weiß ich, was 1 Prozent in Euro ist, genau genommen, ergibt also 4.754 Komma, und jetzt runde ich auf auf die zweite Stelle nach dem Komma, 29 Euro. Das heißt: Von den 4.754,29 Euro kann der Kunde 2 Prozent jetzt abziehen und kommt auf diesen Betrag. Oder, anders gesagt: Die Differenz zwischen den beiden Beträge, 4.754,29 minus 4.659,20, sind die 2 Prozent auf die 4.754,29. So,  jetzt weiß ich, welchen Endbetrag ich vom Kunden verlangen muss, um meine beiden Bedingungen, nämlich 2 Prozent Skonto und 12 Prozent Gewinnzuschlag, realisiert zu haben.
  • Jetzt weiß ich aber: Der Kunde wird zusätzlich noch einen Rabatt fordern. Und wir hatten als Betrag vorhin ausgerechnet die 5.025,21. Das waren die Netto-5.980. Wenn ich jetzt die beiden Beträge 4.754,29 ins Verhältnis setze zu den 5.025,21, um mal zu wissen, was ist das denn hier prozentual, dann komme ich auf 94,6 Prozent. 94,6 Prozent.

Das heißt: Ich kann dem Kunden, und das ist die Lösung, 5,4 Prozent gewähren. Und wir haben gesagt: volle Beträge, also 5 Prozent gewähren, und trotzdem sind meine beiden Bedingungen erfüllt. Das heißt: Wenn ich dem Kunden sage: „Pass mal auf: Brutto kostet dich das 5.980, das sind netto 5025,21.“ Und dann sagt der Kunde: „Wie viel Rabatt kriege ich denn da noch da drauf?“ – Dann können wir sagen: „5 Prozent“, und haben trotzdem noch 2% Skonto und 12 Prozent Gewinnzuschlag auf die Selbstkosten realisiert, ja.

Das ist also die Aufgabe.

Worauf müssen Sie achten? –

Dass Sie immer wissen: „In welcher Dimension bin ich? Bin ich in Prozent, oder bin ich in Euro?“

Und dann müssen Sie sich zweitens immer fragen: „Wo sind meine 100 Prozent?“ Ja, das das habe ich auch in den Tagen vorher schon bereits gezeigt.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Prüfungsaufgaben, Teil 3)

Jetzt noch ein wichtiger Hinweis für Sie: Ich habe die Prüfung für den Wirtschaftsfachwirt/in für Sie entschlüsselt. Und alles was Sie tun müssen, um an diesen wichtigen Insider-Hinweis zu kommen, ist unter dem Video auf den Link zu klicken und sich dann in das Formular einzutragen. Wenige Sekunden später haben Sie diese Insider-Information in ihrem Email-Postfach. Diese Insider-Information ist nur eine begrenzte Zeit online. Klicken Sie also jetzt unter dem Video und tragen sich in das Formular ein.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit diesen Informationen.

Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

© Dr. Marius Ebert

Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer ist das, Teil 3

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer ist das, Teil 3)

Willkommenen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Und wir sind dabei, uns den Betriebswirt beziehungsweise die Betriebswirtin IHK mal etwas genauer anzuschauen.

Überblick über den zweiten Prüfungsteil (Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer ist das, Teil 3)

Und wie machen wir das? – Wir haben gesehen:

  • Es gibt einen ersten Prüfungsteil mit eins, zwei, drei, vier, fünf Fächern. Das habe ich an anderer Stelle behandelt.
  • Dann gibt es einen zweiten Prüfungsteil mit eins, zwei und einem, was nur, einem Fach, das nur mündlich geprüft wird, also mit weiteren zwei schriftlichen Fächern.

Und genau da sind wir jetzt. Wir schauen uns diesen zweiten Prüfungsteil genauer an. Wie gesagt: Die anderen Dinge sind in anderen Videos erklärt. Also: zweiter, Betriebswirt/in IHK, zweiter Teil der Prüfung, und da, wie gerade schon kurz angedeutet, gibt es drei Fächer.

Auf das dritte Fach gehe ich nur ganz kurz ein in diesem Video. Das ist Personalmanagement. Das setzen wir in Klammern, denn da gibt es die sogenannte Situationsaufgabe. Was da abläuft, das beschreibe ich Ihnen auch noch ganz genau, aber nicht in diesem, sondern in einem anderen Video.

Also: zwei Fächer noch im zweiten Prüfungsteil für die schriftliche Prüfung. Wie heißen die beiden Fächer? –

  • Das eine Fach heißt Unternehmensführung,
  • und das andere heißt Unternehmensorganisation und Projektmanagement.

Und Thema dieses Videos ist ja die Frage: Wie schwer sind diese Fächer, beziehungsweise welche Fähigkeiten werden verlangt?

Und ich Sie haben gesehen, dass ich das in den anderen Videos so ein bisschen auf den Punkt gebracht habe und sage: Hier geht es um Rechnen, da geht es mehr um Labern.

Fach Unternehmensführung (Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer ist das, Teil 3)

Schauen wir mal Unternehmensführung. Nun, Unternehmensführung besteht im Wesentlichen aus

  • Controlling – Controlling heißt ja Steuern; wenn ich etwas führe, dann steuere ich es,
  • und Management.

Das sind so die Oberbegriffe.

Und Management wiederum, für die, die es noch genau wissen wollen, das ist

  • Öko, also Ökologiemanagement, Punkt, Punkt, Punkt,
  • und Qualitätsmanagement.

So, und was heißt das nun? – Controlling , das bedeutet Rechnen, ja, allerdings im Rahmen der vier Grundrechenarten. Es geht vor allen um das Verständnis des ökonomischen Hintergrunds. Ja, also rechentechnisch ist das nicht schwierig. Erzählen Sie mir bitte nicht, dass das rechentechnisch schwierig ist. Wenn Sie die vier  Grundrechenarten können, dann können Sie das Rechnen hier bewältigen. Und das können Sie, sonst würden Sie sich dieses Video gar nicht anschauen. Also: Was ist Rechnen hier beim Controlling, aber einfaches Rechnen, aber es ist nun mal so ein bisschen Zahlen und Zahlen verstehen und Zahlen lesen.

Und Management – was bedeutet das? – Nun, das bedeutet, was wird geschult? Geschult der Blick für Zusammenhänge. Denn Unternehmensführung bedeutet ja:  ein Unternehmen leiten, ein kleineres oder auch ein größeres Unternehmen. Und das geht heute nicht mehr ohne den Blick für Zusammenhänge. Schauen Sie noch mal: Ökologiemanagement und Qualitätsmanagement. Ja, vor 30 Jahren, da wurden Unternehmen geleitet nach dem Motto „Rendite gut, alles gut“. Das funktioniert heute nicht mehr, denn dann steht jemand in der Aktionärsversammlung auf, in  der Hauptversammlung auf und sagt: „Ja, ist denn dieses Produkt überhaupt ökologisch abbaubar?“ Und die Journalisten stürzen sich da drauf, und die Geschäftsführung ist bis auf die Knochen blamiert, weil sie zugeben müssen, dass da irgendwelche Schadstoffe drinnen sind. Also: Das Bewusstsein hat sich gewandelt. Blick für Zusammenhänge wird hier bei Unternehmensführung behandelt und geschult.

So, jetzt habe ich hier keinen Platz mehr, deswegen muss ich gerade die Struktur noch mal eben neu aufziehen: Es geht um den Betriebswirt/in IHK. Es geht im Wesentlichen um drei Fächer, das setzen wir in Klammern, das war Unternehmensführung, das haben wir gerade gesprochen.

Fach Unternehmensführung und Projektmanagement (Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer ist das, Teil 3)

Und jetzt kommt hier Unternehmensorganisation und Projektmanagement.

Und um was geht es bei diesem Fach? Welche Fähigkeiten werden hier ausgebildet, werden hier trainiert? – Es geht um Planen, es geht um Strukturieren, und es geht letztlich darum, diese beiden Dinge so zu machen, dass man ins Handeln kommt. Das heißt:  Es geht auch ums Tun. Es geht ums Machen, es geht ums Ausführen, Und hier wird eine, also wenn man es richtig macht, wenn man gut unterrichtet und so weiter, und wenn man die Dinge, die da in den Rahmenplänen stehen, auch ernst nimmt und umsetzt, dann ist Projektmanagement eine ganz entscheidende Sache. Nennen Sie mal ein Unternehmen, das nicht an irgendwelchen Projekten arbeitet, das gibt es doch heute gar nicht mehr. Und Projektmanagement bedeutet das: Planen, Strukturieren, aber bis hier hin ist nichts passiert. Das heißt: Wir müssen das Ding auf die Handlungsebene bringen. Wir müssen umsetzen. Die meisten sind Planungsriesen und Umsetzungszwerge. Und solche Dinge lernt man, also wie gesagt, wenn es gut gemacht wird, lernt man hier unter Projektenmanagement. Ja, Organisation hat auch wieder mit Strukturieren zu tun, ja, Organisieren bedeutet im Wesentlichen ja Strukturieren. Also um diese Dinge geht ist in diesem Gebiet.

Okay. Das war‘s für dieses Video.

Wir gehen noch ein hier, wie gesagt Personalmanagement, da geht es um die Situationsaufgabe. Das ist einem späteren Video vorbehalten, und wie das abläuft, was da passiert, was da verlangt wird.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer ist das, Teil 3)

Wenn Sie nun diese Anforderungen noch einmal schriftlich haben wollen, sozusagen ein PDF, was diese, diese, dieses Video zusammenfasst und noch ein bisschen mehr bietet als das, dann sollten Sie sich dieses PDF besorgen. Klicken Sie dazu auf den Link unter dem Video. Also hier ist das Video, da drunter ist ein Link. Bei YouTube ist das klar. Da brauche ich Ihnen  hier die Zeichnung nicht zu machen. Aber wenn Sie das auf einer anderen Plattform sehen, dann ist das längst nicht so klar. Klicken Sie auf den Link und tragen Sie Ihre Email ein, damit ich Ihnen das PDF schicken kann. Das Ganze ist völlig gratis, ja, und es ist unverbindlich. Gratis und unverbindlich.

Alles Gute für Sie.

Marius Ebert.

 

© Dr. Marius Ebert

Portfolio-Modelle, Teil 3

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Portfolio-Modelle, Teil 3)

Hallo willkommen zurück. Es geht um die Portfolio-Modelle. Wir sind in Teil 3 unserer Video-Serie. Und wir haben gesehen: Es geht um Risiko- und Chancenmischung, Risiko- und Chancenausgewogenheit. Es geht darum, strategische Geschäftseinheiten, also Produkte und Produktgruppen eines Unternehmens so zu mischen, dass Risiko und Chance insgesamt ausgewogen ist.

Bestimmung von Risiko und Chance (Portfolio-Modelle, Teil 3)

Die nächste Frage ist nun. Wie bestimmen wir das Risiko, und wie bestimmen wir die Chance? Wie Markowitz das gemacht hat, ist im ersten Video erklärt. Wie bestimmen wir hier Risiko und Chance?

Und um diese beiden Größen zu bestimmen, hat die Boston Consulting Group für die strategischen Geschäftseinheiten zwei Größen bestimmt, nämlich

  • relativer Marktanteil und
  • Marktwachstum.

Das sind die beiden Größen, die Risiko und Chance bestimmen im berühmten Boston-Fenster, auf das wir hier zusteuern. Also andere Kriterien als Markowitz, der Rentabilität und Volatilität gewählt hat. Man will hier den relativen Marktanteil und das Marktwachstum, um Risiko und Chance für die strategischen Geschäftseinheiten zu bestimmen.

Und im nächsten Video schauen wir, wie auf der Grundlage dieser Überlegung nun das berühmte Boston-Fenster entsteht.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Portfolio-Modelle, Teil 3)

Schauen Sie auch unter www.spasslerndenk-shop.de für weitere Lernhilfen von mir.

Mein Name ist Marius Ebert.

 

© Dr. Marius Ebert

Portfolio Modell Boston, Teil 3

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Portfolio Modell Boston, Teil 3)

Willkommen zurück. Wir sind im dritten Teil unser Mindmap „Boston Modell Portfolioanalyse“ – Mindmaps unter www.spasslerndenk-shop.de.

Strategie-Empfehlungen (Portfolio Modell Boston, Teil 3)

Wir haben noch zu besprechen die Strategie-Empfehlungen und die Kritik am Boston-Modell. Malen wir uns nochmal das Boston-Fenster. Sie sehen: Hier steht Boston-Fenster. Malen wir uns das noch mal auf. Schauen Sie auf die Abfolge der Schritte:

An der Abszisse steht „relativer Marktanteil“, an der Ordinate steht „Markt-Wachstum“. Merken Sie sich diesen Einstieg in das Modell. Dass da unten rechts „Cash Cow“ steht, das weiß nachher jeder, aber wie man dahin kommt zu den Cash Cows, der Bezugsrahmen, das kann kaum jemand abrufen. Also das bitte merken. Merken Sie sich immer den Einstieg, dann können Sie den Rest abrufen. Wenn Sie den Einstieg nicht haben, kriegen Sie den Rest nicht abgerufen.

Dann das zweite ist die Skalierung: Wir skalieren in niedrig und hoch. Die Grenze zwischen niedrig und hoch ist bei 1, denn es geht ja um den relativen Marktanteil. Wer unter 1 ist, ist Marktfolger, also hier dieser Bereich, und wer über 1 ist, ist Marktführer – eigener Marktanteil im Verhältnis zum Marktanteil größter Konkurrenz größer 1 bedeutet: Man hat den größten Marktanteil, ist also Marktführer. Skaliert hier bei Marktwachstum wurde früher mal im Original bei zehn Prozent, war die Grenze in einer Zeit starker Wachstumsorientierung. Das kann man heute kaum noch durchhalten. Also hier muss man die Grenze individuell ziehen, je nachdem was passt, niedrig – hoch. Wir ziehen die Trennungslinien durch und machen das Fenster komplett.

  • So, hier unten, niedrig-niedrig sind die richtig armen Hunde. Strategie-Empfehlung: desinvestiere. Desinvestieren, wörtlich „ausziehen“, investieren, investis – einkleiden, desinvestieren ausziehen, das heißt: finanzielle Mittel abziehen, kein Engagement mehr – das sind die armen Hunde.
  • Da drüber die Fragezeichen: Da ist die Strategie-Empfehlung gespalten – entweder investiere oder auch desinvestiere, es sind ja Fragezeichen, wir wissen es eben nicht genau.
  • Für die ist Stars daneben lautet die Strategie-Empfehlung: Investiere.
  • Und für die Cash Cows laut die Strategie-Empfehlungen: Melken. Finanzielle Mittel abziehen.

Das heißt: Dieses Modell ist auch ein Modell zur Steuerung des Cashflow: Der Cashflow geht ganz stark von hier unten und ein bisschen auch, weil hier eingespart wird, von hier nach da oben, um die Ausbaustrategien hier bei den Fragezeichen und vor allem bei den Stars bezahlen zu können.

So, das sind die Strategie-Empfehlungen. Sie finden das nochmal hier: Arme Hunde – desinvestieren, Fragezeichen – desinvestieren oder investieren, Stars – investieren, Cash Cow – melken.

Kritik am Boston Modell (Portfolio Modell Boston, Teil 3)

Und jetzt kommt noch die Kritik:

  • Das Boston Fenster oder Portfolio-Strategien generell taugen zur Standortbestimmung, und zwar fast wie kein zweites strategisches Modell, weil man mit einen Blick sieht, ja, wie die Stärkenverteilung des Unternehmens ist. Also hier haben wir wieder relativer Marktanteil, hier haben wir Marktwachstum, und wir sehen mit einem Blick, wenn ein Unternehmen zum Beispiel hier das Bild aufweist, sehen wir nur arme Hunde, ja, oder, ich will jetzt hier nicht ganz viele Bilder malen, man sieht mit einen Blick, was los ist, und das ist das Geniale an diesem Modell: Man sieht mit einem Blick, was los ist. Das ist gut. Standortbestimmung ist hier wie in kaum einem anderen strategischen Modell super visualisiert.
  • Aber: Es führt zu Verzettelung. Es passt zu der strategischen Lehre, die da heißt Diversifiziere – diversifiziere. Streue dein Risiko. Das ist die strategische Empfehlung, der strategische Grundgedanke, der hier dahinter steckt. Dieses Diversifiziere war die große strategische Ausrichtung der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Heute spricht man eher von Konzentration auf Stärken. Konzentration auf das Kernsortiment. Das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, ja, und das ist die große Gefahr, dass es eher Richtung geht dieser Diversifiziere, tanze auf allen Hochzeiten, aber du bist auf keinen Hochzeiten wirklich engagiert, auf keiner Hochzeit ist wirklich dein Herz. Du verzettelst dich. Und deswegen sagt man heute vielmehr: Konzentration auf das Kernsortiment. Und da passt die Portfolioanalyse nicht mehr so richtig dazu.

Das war’s.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Portfolio Modell Boston, Teil 3)

Wünsche Ihnen alles Gute.

Viel Erfolg für Ihre Ziele.

Marius Ebert

 

 

© Dr. Marius Ebert