Schlagwort-Archive: Spaßlerndenk-Verlag

Personalfachkaufmann/frau in Hamburg mit Danny Bonnewitz und der Spaßlerndenk®-Methode

Am 08.12.2009 starten wir den beliebten und bewährten Personalfachkaufmann/frau in 12 Tagen in 7 Städten. Eine davon wird Hamburg sein. Der Dozent ist Danny Bonewitz,

c94f5f5e0.7410218,4Das Seminar wird stattfinden im:

CVJM-Sunderhof GmbH Fosrtweg 35 D – 21218 Seevetal Tel. 04105 / 621-0 Fax: 04105 / 621 222 Email: info@dersunderhof.de Internet: www.dersunderhof.de

Der Personalfachkaufmann, oder vielleicht sollte ich lieber "die Personalfachkauffrau", sagen, ist als Seminarkonzept in 12 Tagen das Seminar, das am weitesten entwickelt ist. Nirgendwo sonst bei mir gibt es so viele, so ausgereifte und bewährte   Begleitmaterialien und Seminarunterlagen wie hier.  So gibt es den ganzen Seminarstoff mitlerweile auch online in Mind-Mapping Form. Das sollten Sie mal ausprobieren! Den ganze Lernstoff visuell und über die Verlinkung in seinen Strukturen wahr zu nehmen, ist ein besonderes Lernerlebnis.

Auch dem Problem "ich weiß nicht, was die in der Prüfung von mir wollen" habe ich mich gewidmet und eine Lösung entwickelt. Solche Klagen sollten in Zukunft nicht mehr kommen. Sie lernen ganz genau, wie Sie eine Prüfungsfrage in Punkte umsetzen.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

Video zur Spaßlerndenk®-Methode

Fachliche Begleitung durch Dr. Marius Ebert bei Projektarbeit, Fachgespräch, Prüfungs- und Examensvorbereitung.

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Personalfachkaufmann/frau IHK in 12 Tagen zum ersten Mal in Offenbach mit der Spaßlerndenk®-Methode

Am 08.12.2009 starten wir den beliebten und bewährten Personalfachkaufmann/frau in 12 Tagen in 7 Städten. Eine davon: Offenbach. Ich freue mich daher sehr, dass wir im Dezember zum ersten Mal ein Seminar zum Personalfachkaufmann/frau in 12 Tagen in Offenbach bei Frankfurt a/M abhalten werden. Und ich freue mich, dafür eine engagierte Dozentin gefunden zu haben.

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Kerstin Schmidt, wird das Seminar leiten und es wird stattfinden im:

Hotels ACHAT Plaza Frankfurt/Offenbach

Straße: Ernst-Griesheimer-Platz 7

PLZ/Ort: 63071 Offenbach am Main

Der Personalfachkaufmann, oder vielleicht sollte ich lieber "die Personalfachkauffrau", sagen, ist als Seminarkonzept in 12 Tagen das Seminar, das am weitesten entwickelt ist. Nirgendwo sonst bei mir gibt es so viele, so ausgereifte und bewährte   Begleitmaterialien und Seminarunterlagen wie hier.  So gibt es den ganzen Seminarstoff mitlerweile auch online in Mind-Mapping Form. Das sollten Sie mal ausprobieren! Den ganze Lernstoff visuell und über die Verlinkung in seinen Strukturen wahr zu nehmen, ist ein besonderes Lernerlebnis.

Auch dem Problem "ich weiß nicht, was die in der Prüfung von mir wollen" habe ich mich gewidmet und eine Lösung entwickelt. Solche Klagen sollten in Zukunft nicht mehr kommen. Sie lernen ganz genau, wie Sie eine Prüfungsfrage in Punkte umsetzen.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Wie liest man ein Sachbuch, zum Beispiel im Studium?

Die Frage scheint banal zu sein. Man schlägt die erste Seite auf und fängt oben links an zu lesen, richtig? —- Falsch! So liest man kein Buch, das einen im Studium weiterbringen soll. Hier eine kleine Checkliste:

a) Sehr gezielt die Bücher auswählen, die man studieren möchte und dabei auf Verständlichkeit achten. Kleiner Test: Buch an irgendeiner Stelle aufschlagen und zu lesen beginnen. Wenn man so ungefähr versteht, um was es geht, kommt das Buch in die engere Wahl. Wenn nicht – weg damit!

Nächster Test: Wie viele Verben verwendet der Autor? Hat er die "Substantivitis"? Kostprobe: "Die Zurverfügungstellung der Außerachtlasung unter Berücksichtigung der Vorwegnahme…." Weg damit! Kommen stattdessen viele Verben vor, kommt das Buch in die engere Auswahl.

Flying books

b) Fragen an den Text stellen: Was ist das zentrale Problem, die Grundidee, der Kerngedanke? Die wesentlichen Gedanken dazu herausschreiben.

c) Gliederung aus dem Inhaltsverzeichnis kopieren und daneben legen. Sich immer wieder die Struktur klarmachen. Wo bin ich? Hauptpunkt oder Unterpunkt?, Zentraler Gedanke oder Detail?

d) Mind-Mapping nutzen. Es kostet ein bißchen Mühe, aber kaum etwas ist effektiver als das zu studierende Buch beim Lesen gleich als Mind-Map umzusetzen. Hier kann das Programm "Mindmeister" helfen. Das kostet nicht viel und leistet hervorragende Dienste.

e) Referent spielen. Man stelle sich beim Studium des Buches vor, man hätte den Auftrag, über dieses Thema ein Referat vor einer Gruppe zu halten. Man kann sich auch vorstellen, einem Freund erzählen zu wollen, um was es geht. Wenn man sich das vorstellt, selektiert das Gehirn automatisch die wichtigsten Gedanken und (noch wichtiger) die Zusammenhänge.

f) Und schließlich: Wer müde wird, der höre auf. Lieber in mehreren Intervallen lesen solange, bis man müde wird, als sich zu quälen.

(Bildnachweis: fotolia)

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Die Kraft der Vorstellung, wieder mal sehr anschaulich demonstriert

Viel ist in den letzten Jahren geforscht worden darüber, wie der Mensch durch seine Vorstellungskraft seine Welt beeinflusst. Das folgende Beispiel bietet daher keine neuen Erkenntnisse, zeigt aber wieder mal, wie kraftvoll die menschliche Vorstellung ist:Ein amerikanischer Student will sich aus Liebeskummer umbringen und schluckt haufenweise Pillen eines Antidepressivums. Sein Blutdruck sinkt dramatisch ab und er wird in eine Klinik eingeliefert. Die Mediziner kämpfen um sein Leben, können jedoch zunächst seinen Zustand nicht stabilisieren. Dann stellt sich heraus: Der Student hatte an einer medizinischen Studie teilgenommen. Eine Hälfte der Probanden bekam das richtige Medikament, die andere Hälfte nur Pillen ohne Wirkstoff. Zur letzteren Gruppe gehörte der Student.

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Als der liebeskranke Amerikaner davon erfuhr, sei er innerhalb kürzester Zeit ohne Beschwerden gewesen, so berichtet die „WELT“ und bezieht sich dabei auf einen Bericht des US-Fachmagazins „General Hospital Psychiatry“. In diesem Fachartikel wird dargelegt, dass es vor allem die Erwartungshaltung ist, die die Wirkung hervorruft. Wer also Pillen mit einer negativen Erwartung schluckt, löst damit eine krank machende Wirkung aus. Dies ist die negative Seite des so geannten „Placebo-Effektes“. Man nennt ihn den Nocebo-Effekt (= ich werde schaden).

(Bildnachweis: fotolia)

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

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Dr. Ebert Kolleg

Am Kissel 7

53639 Königswinter

Tel. 02223/90 59 75

Fax 02223/90 59 76

http://www.spasslerndenk.de

info@spasslerndenk.de

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Dr. Ebert Kolleg: Handelsregister Nr. HRA 4792 Amtsgericht Siegburg

Die Dynamik des Internets: Online-Shopping (Eine historische beispiellose Entwicklung und ihre Möglichkeiten für den Einzelnen, Teil 1)

75% der deutschen Haushalte haben inzwischen Internet-Zugang (Werte von Anfang 2009). Tendenz weiter steigend. Und dennoch hat wohl kaum Jemand bisher verstanden, welche Dynamik und welche neuen Möglichkeiten diese historisch beispiellose Entwicklung liefert. Dieser Artikel soll dazu inspirieren, sich mit dem Internet als Geschäftsmöglichkeit zu beschäftigen. Im Folgenden stellen wir uns vor, einen Intenet-Shop zu haben und vergleichen mit der äußeren Welt:

a) Das Internet macht alle gleich

Ob Global Player oder Einzelunternehmen: Im Intenet kann man nicht durch protzige Firmengebäude imponieren. Es zählt  der Nutzen, den man seinem Interessenten bietet. Die Darstellung des Unternehmens erfolgt auf einer Website und der nächste Anbieter ist einen Mausklick weit weg. Der kecke Einzelunternehmer kann sich also gewissermaßen neben das Großunternehmen stellen. Was in der äußeren Welt lächerlich wirken würde, ist im Internet normal.

b) das Internet hat keine  räumlichen Grenzen

Die Zahl der Produkte, die man einstellen kann ist unbegrenzt, die Zahl der Menschen, die man erreichen kann auch. Während ein Laden in der physischen Welt leicht "vollgestopft" wirkt, kann man "Intenet-Läden" nahezu beliebig erweitern. Voraussetzung sind lediglich eine sinnvolle Menuführung und Suchfunktionen aber nicht teuer zu bezahlende Quadratmeter.

c) Ein Geschäftsstart im Internet braucht kaum Kapital

Einen Shop im Internet zu haben ist spottbillig. Sie brauchen Ihren "digitalen Laden" nicht zu putzen, nicht zu heizen und nicht zu beleuchten, sie brauchen keine Warenbestände aufzufüllen. Ja, sie brauchen noch nicht einmal die Ware auf Lager zu haben. Es reicht, wenn Sie zunächst Bilder der Ware zeigen und die Ware besorgen, wenn der Kunde gekauft hat.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

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Personalfachkaufmann/Personalfachkauffrau in 12 Tagen Mind Map: Personalmarketing

Hier noch einmal eine Demonstration, wie der Lernstoff über Mind Mapping strukturiert und miteinander verlinkt ist.

Am 08.Dezember 2009 starten wir den beliebten und bewährten Personalfachkaufmann/frau in 12 Tagen in 7 Städten:

• Köln (mit Angelika Herl)

• München (mit mir)

• Stuttgart (neu: mit Arno Krause)

• Hamburg (neu: mit Danny Bonewitz)

• Offenbach (neu: mit Kerstin Schmidt)

• Essen (über Lizenznehmer)

• Bamberg/Leipzig (über Lizenznehmer)

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

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Die Schublade für Sonderfälle

In der heutigen Zeit sollten wir uns in unserem Kopf eine "Schublade für Sonderfälle" einrichten.  In diese Schubladen kommt alles, was nicht in das bestehende Muster (die anderen Schubladen) passt. Hier werden alle eingehenden Informationen aufgefangen und zunächst einmal geprüft.

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Diese Schubladen haben eine starke Hinweisfunktion: Achtung! Diese Information passt nicht in die bisher bestehenden Muster! Damit könnte diese Information die Chance bieten, etwas Neues zu lernen oder zu entdecken!

 

 

 

 

 

 

 

Daraufhin wird die Information zunächst genauer geprüft, und danach wird entschie-den, ob sie in ein bestehendes Muster eingeordnet werden soll oder ob eine neue Schublade eingerichtet werden muss. Eine eingehende Information hat nur dann eine Chance, überhaupt erst einmal in die Schublade ‘Sonderfälle’ zu gelangen, wenn wir uns die Zeit nehmen, sie als Sonderfall zu erkennen. Wir erreichen durch diese Schublade, dass wir nicht sofort ein Urteil abgeben, sondern uns die Zeit nehmen, genauer zu prüfen. Alles, was zunächst in diesen Schubladen landet, bietet wahrscheinlich eine Chance für eine neue Idee. Oder, um es mit Goethe zu sagen: ‘Das Gleiche bringt uns in Ruhe. Der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.’ "

Zeichnung: Hilmar Röner

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

 

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