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Über mariusebert

Deutschlands Schnell-Lern-Experte, Entwickler der Spaßlerndenk-Methode Spezialist für leichteres und schnelleres Lernen und die Umsetzung

Warnung vor Fernlehrgängen (Stimme eines Teilnehmers)

Wenn ich selber vor Fernlehrgängen warne, begebe ich mich natürlich auf “dünnes Eis”, da man mir schnell unterstellt, ich wolle ja nur die Wettbewerber schlecht machen. Deswegen drucke ich im folgenden die Email eines Interessenten ab, der zu spät zu mir gefunden hat:

“Wenn ich gewusst hätte vorher! Dass der Fernlehrgang so aufgebaut ist …hätte ich ihn niemals gebucht…

Ich dachte durch die ach so schöne Werbung dass Fernlehrgang etwas mit Computer zu tun haben sollte… so das man am PC lernt….so dachte ich mir das….

Die Realität sieht anders aus….Schlechte Skripte, zu unverständlich geschrieben, viel Zeit die ich nicht habe da ich Familienvater bin mit 3 Kinder muss investiert werden und meine ganze Familie leidet darunter …so wars nicht geplant….

Jetzt bin ich sehr Frustriert, wünschte ich hätte niemals gebucht…Fühle mich gewaltig “verarscht”!”

Ende des Zitats, Hervorhebungen durch Fettdruck von mir.

Das Folgende ist wieder von mir:

Verlagerung meiner Aktivitäten zu Steemit

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Verlagerung meiner Aktivitäten zu Steemit.com)

Ja, hallo, Marius Ebert hier.

Neuartige Blogging-Plattform steemit.com (Verlagerung meiner Aktivitäten zu Steemit.com)

Was Sie hier sehen, ist mein Profil auf steemit.com. Hier oben sehen Sie die entsprechende Domain, ich buchstabiere das mal: s, t, e, e, m, i, t Punkt com, und dann Slash (/) delfin88, das ist mein Benutzername hier. Und Sie sehen hier: Steemit ist eine neue Plattform, in vieler Hinsicht eine neue Plattform, wesentlich eine Art Blogging-Plattform, aber mit einigen Besonderheiten.

Und Sie sehen hier mein Profi, Sie sehen hier Beiträge von mir. Im Moment tobe ich mich hier künstlerisch ein bisschen aus, aber ich habe vor, deswegen mache ich dieses Video, diese Plattform weiter auszubauen. Hier sind die Themen: Lernen, mein Spezialthema, Wirtschaft, Crypto-Währungen, dazu gleich mehr, Musik und Poesie. Im Moment ist es hier vor allem Musik und Poesie. Sie sehen: Hier kann man folgen. Sie können also mir folgen. Hier ist die Zahl meiner Postings, und hier ist der Link zu meinem Shop. Das ist also Steemit.

Verdienen Sie digitales Geld durch Kommentieren und Upvoten (Verlagerung meiner Aktivitäten zu Steemit.com)

Das Besondere oder eines der Besonderheiten dieser Plattform ist, dass man hier andere bewerten kann, und, jetzt kommt die Besonderheit, bezahlen kann. Das heißt also: Wer einen Beitrag einstellt, von dem die Community meint, dass das ein sinnvoller Beitrag ist, dann kann man diesen Beitrag bewerten, Bei Steemit nennt man das Upvoting, das heißt man klickt also hier, da wo im Moment der Cursor ist, ich kann das jetzt hier für meinen eigenen Beitrag nicht machen, und dann erhält derjenige, der den Beitrag schreibt oder geschrieben hat, eine bestimmte Summe von Steem-Dollar. Das ist eine Crypto-Währung, die man umtauschen kann in Euro, ja, das geht. Und das ist also die Art und Weise, wie diese Crypto-Währung in die Welt gebracht wird. Sie müssen das also, wenn Sie jemand bewerten, nicht bezahlen, sondern dadurch kommen mehr Steem, so heißt die Währung, Steem in die Welt, ja. Das ist also die Art und Weise, wie diese Währung in die Welt gebracht wird. Und wenn man kommentiert zum Beispiel, wird man durch das System bezahlt. Man kann andere upvoten und denen eine gewisse Summe dann zuweisen beziehungsweise das System weist eine gewisse Summe zu. Also eine sehr, sehr neue, aber ich finde sehr interessante Entwicklung.

Crypto-Währung ist das Geld der Zukunft (Verlagerung meiner Aktivitäten zu Steemit.com)

Und ich habe mich entschlossen, aus mehreren Gründen, mein Engagement bei YouTube zurückzufahren und vor allem für dieses Thema Crypto-Währungen hier mich zu konzentrieren auf Steemit . Das heißt also: Ich werde in den nächsten Tagen und Wochen hier in diesem meinem Blog Beiträge hochladen zum Thema Crypto-Währung, denn das ist nach meiner Einschätzung die Zukunft des Geldes. Digitales Geld wird kommen, bin ich mittlerweile 100-prozentig von überzeugt. Die meisten haben noch überhaupt keine Ahnung davon, haben von Bitcoin mal gehört, wissen aber zum Beispiel gar nicht, welches System dahinter steckt, was seine Blockchain ist und so weiter. Und all diese Dinge möchte ich, ich hätte fast gesagt: muss ich erklären, ja, weil das für die Zukunft extrem wichtiges Wissen sein wird – nicht nur für zukünftige Prüfungen, die Prüfungen sind noch nicht so weit, die Prüfungsausschüsse sind noch nicht so weit, dass sie das überhaupt erkennen, aber für die Praxis.

Und deswegen hier in diesem Video die Bekanntmachung: Ich fahre meine Initiative auf YouTube zurück.

Das hat mehrere Gründe:

  • Unter anderem weil YouTube zensiert bestimmte Videos versteckt und so weiter und so weiter. Das betrifft eher politische Dinge, mich selber hat das noch nicht betroffen, aber es gibt einige YouTuber, deren Videos zensiert werden, weil sie die Wahrheit sagen, und insgesamt stehe ich da nicht mehr hinter, ja, ich stehe nicht mehr hinter einer Plattform, die Beiträge zensiert und ihre Macht nutzt, um die öffentliche Meinung in eine bestimmte Richtung zu lenken und andere Meinungen zu unterdrücken. Das ist mit ein Grund, warum ich mein Engagement bei YouTube zurückfahre und dieses Engagement verlagere zu Steemit, weil hier nicht zensiert werden kann.
  • Das ist eines der großen Vorteile: Dieses Steemit hat nicht nur die Besonderheit, dass man hier bezahlen kann, andere, ohne in seine eigene Brieftasche greifen zu müssen, und sich bezahlen lassen kann für Beiträge, auch für Kommentare, ja, schon allein dadurch, dass Sie meine Beiträge bewerten oder kommentieren, werden Sie bezahlt. Das sind keine Riesenbeträge im Moment, aber das entwickelt sich ja auch jetzt. Das Ganze steht sehr am Anfang, und die Chancen sind sehr, sehr gut, dass sich das positiv entwickelt.
  • Und die zweite Besonderheit von Steemit: Es beruht auf einer Technik, die man Blockchain nennt — eine wirkliche Revolution. Und auch das werde ich hier in Form von Beiträgen, vielleicht Videos, ich weiß noch nicht was der beste Weg ist, werde ich das hier in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten erklären.

Anmelden und erste Erfahrungen sammeln (Verlagerung meiner Aktivitäten zu Steemit.com)

Was Sie also tun können, wenn Sie das interessiert, wenn es Sie interessiert, für Kommentare, für eigene Beiträge bezahlt zu werden, wenn Sie diese neue Form der Kommunikation interessiert, dann registrieren Sie sich doch einfach bei steemit.com, ja. Eins ist nur ganz wichtig: Speichern Sie Ihr Passwort sorgfältig ab, denn dieses Passwort ist wie der Schlüssel zu einem Tresor. Hier kann, nicht heute, nicht morgen, aber sagen wir mal in zwei Jahren, in drei Jahren, in fünf Jahren, vielleicht auch erst in acht Jahren, können richtige Vermögenswerte entstehen, und Ihr Passwort, was auch ein sehr, sehr langes Passwort ist, ist der Zugang zu diesem Tresor. Deswegen seien Sie sorgfältig, wenn Sie sich dort registrieren bei Steemit. Und dann freut es mich natürlich, wenn Sie diese meine Seite mal aufrufen, wenn Sie meine Beiträge hier auch mal upvoten oder kommentieren oder beides, ja, einfach mal ein bisschen Erfahrungen machen mit dieser neuen Form, und wie gesagt, Steemit , s, t, e, e, m, i, t dot com Slash (/),und dann kommt das @, was wir aus der E-Mail kennen, delfin, „delfin“ mit „f“, 88, ja, das ist mein Benutzername hier, und das ist hier meine Abteilung, mein Blog.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Verlagerung meiner Aktivitäten zu Steemit.com)

Ja, ich freue ich mich, wenn wir uns auf Steemit sehen.

Alles Gute.

Marius Ebert

© Dr. Marius Ebert

 

Hexe Kotz (Schluss-Szene des gleichnamigen Musicals, 6. Akt)

Der letzte Akt – die letzte Szene,
Hexe Kotz auf der Bühne, völlig alleine,
es ist dunkel, man sieht zum letzen Mal,
ihr Rattengesicht, es strahlt aschfahl,
und ihre Stimme, die noch mal röchelt,
„Ich bin so ehrlich“ noch mal geheuchelt,
ihre letzte Botschaft ans Publikum,
und dann hält sie inne wird plötzlich stumm,
und vor ihr die Bühne geht langsam auf,
ein tiefer Schlund und Rauch steigt auf,
ein Blitz von links und ein Donner kracht,
der Teufel in der Hölle ist aufgewacht,
ein Blick, ein Griff, ein letztes Schrei’n,
er zieht Hexe Kotz in die Hölle hinein.

Der Schlund schließt sich. Der Vorhang fällt.

Auf dem geschlossenen Vorhang steht in weißer Schrift:

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen
und tatsächlichen Ereignissen sind rein
zufällig, denn uns fällt das Fällige zu….

Josef Joffe (DIE ZEIT): Dokumentation einer Blamage

Josef Joffe ist Herausgeber der Wochenzeitung “DIE ZEIT”. Wie er das geworden ist, weiß ich nicht. Journalistische Kompetenz scheint es mir jedenfalls nicht zu sein, wie ich im folgenden anhand von zwei von seinen Artikeln über den US-Wahlkampf 2016 zeigen werde:

Trump wird’s nicht, dachte er…

a) “Trump wird’s nicht“. So lautete die Schlagzeile von Josef Joffe am 28.01.2016. Der Artikel bezog sich damals auf die amerikanischen Vorwahlen (“Primaries”), in denen zunächst der Republikanische Kandidat ermittelt wurde. Wie wir heute wissen, war dies eine peinliche Fehleinschätzung. Trump gewann nicht nur die Vorausscheidung, sondern auch die eigentliche Wahl mit überwältigender Mehrheit.

Aber es lohnt sich, sich sein Geschreibe genauer anzusehen. Er schreibt weiter: “Im Hauptkampf am 8. November aber würde er (Trump) gegen Hillary Clinton nach heutigem Stand mit zehn Prozentpunkten Rückstand unterliegen. Gegen den Linksaußen der Demokraten, Bernie Sanders, würde er gar mit 15 Punkten abschmieren.” Dann führt Joffe noch aus, dass der Wähler nicht X küre, sondern Y verwerfe und Trumps Werte hier sehr schlecht seien.

josef-joffe

Am 15.10.2016 – also kurz vor der Wahl – schrieb er dann noch: “Es beginnt der letzte Akt im Trump-Theater des Absurden: Nachdem Establishment und Kandidat die Scheidung eingereicht haben, tritt Trump sozusagen als Parteiloser an – an der Spitze einer höchsteigenen “Ich-Partei”. Solche “independents” sind in der US-Geschichte regelmäßig aufgetaucht. Und genauso regelmäßig haben sie verloren – Populismus und Wutbürgertum hin oder her.”

Alles Quatsch, was Joffe sich da zusammengeschrieben hat,  wie wir heute wissen…. Joffe hat Trumps Strategie nicht verstanden. Sie ist hier ausführlich erklärt. Sein Artikel ist ein Beleg journalistischer Inkompetenz. Aber er ist noch mehr…

“Oh my God….”

b) Nach der Wahl ist Joffe anzumerken, dass ihm das Ergebnis überhaupt nicht passt und so lautet seine Schlagzeile auf der Titelseite der Printausgabe der “ZEIT”: “Oh my God”. Dabei meint er nicht: “Oh my God, was habe ich mir für einen Blödsinn zusammengeschrieben”, sondern er erklärt uns stattdessen, wie schlimm es jetzt durch Trump wird. Er schreibt: “Grob zusammengefasst, hat er (Trump) angekündigt, die Gewaltenteilung auszuhebeln, die Medien zu unterwerfen und eine Außenpolitik zu schreddern, die Amerika zur Ordnungsmacht befördert hat. Der Mann ist ein Wiedergänger Mussolinis, aber freundlicherweise ohne schwarz behemdete Sturmtruppen.”

Recherche?

Eine Quellenangabe oder Begründung für diese Thesen liefert Joffe nicht. Seine Wortwahl der Verben ist völlig überzogen: “Gewaltenteilung aushebeln“, “Medien unterwerfen“, “Außenpolitik schreddern“.  Wie Herr Joffe zu den obigen Behauptungen kommt, ist mir persönlich schleierhaft. Unter www.donaldtrump2016online sind sämliche öffentliche Auftritte incl. aller Interviews und vieler Fernsehwerbespots von Donald Trump auf Video festgehalten. Allerdings habe ich mir auch die Mühe gemacht, mir Wahlkampfreden von Trump anzuschauen. Herr Joffe offensichtlich nicht.

Weiter schreibt Joffe in Bezug auf den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko: ” Sie wird auf 25 Milliarden Dollar veranschlagt, die Trump beim Parlament einholen muss.” Falsch, denn Mexiko wird für die Mauer bezahlen und Trump hat auf seiner Website auch genau beschrieben, wie er das machen wird. Ob Herr Joffe das im Rahmen seiner journalistischen Recherche mal gelesen hat? Ich glaube nicht…

Journalistisches Handwerkszeug?

Ich glaube, dass Herr Joffe das journalistische Handwerkszeug nicht mehr anwendet, möglicherweise noch nicht einmal mehr beherrscht. Gegen Ende seines Leitartikels wird Joffe dann noch ausfallend und persönlich und bezeichnet Trump als “Horrorclown”.

Nun, ein “Horrorclown” ist laut dieser Definition eine Person, die sich in Horrorkostüme kleidet, um andere zu erschrecken und von denen Gewalttaten und strafbare Drohungen ausgehen.  Den Vergleich mit dem Diktator Mussolini hatte ich bereits oben zitiert. An anderer Stelle bezeichnet er Trump weiter als grob, frech und demagogisch. 

Aufgrund dieser Aussagen glaube ich weiterhin, dass Herr Joffe auch die ethischen Prinzipien seines Berufsstandes,  den sogenannten Pressekodex, völlig vergessen hat, nach dem die Ehre des Menschen zu schützen sei (Ziffer 9). Er hat wohl auch vergessen,  was unter Ziffer 2 dieses Kodexes zur Bedeutung von Recherche gesagt und was unter “Sorgfalt” verlangt wird.

Niedergang eines Berufsstandes

Joffes Beiträge sind Beispiele für den Niedergang eines Berufsstandes, der nicht mehr journalistisch arbeitet, sondern stattdessen überwiegend politische Pläne und Ziele verfolgt und dies in der Tat “demagogisch”, definiert als “ideologisch hetzend, besonders im politischen Bereich“. Ein weiteres Beispiel findet sich hier.

In Zukunft wird es zwei Gruppen von Menschen geben. Erstens, eine schnell kleiner werdende Gruppe, die Herrn Joffe und seinen Kollegen noch glaubt, was sie schreiben. Für die Menschen aus dieser Gruppe stehen diverse Überraschungen und sogar Schockerlebnissse an, wenn die Darstellungen des Herrn Joffe und seiner degenerierten Kollegen auf dem “harten Boden der Realität aufknallen”, so wie am 09.11.2016 in den USA, als das Wahlergebnis feststand.

Die zweite Gruppe von Menschen benutzt den eigenen Verstand, recherchiert selber aus verschiedenen Quellen, stellt Fragen und nutzt die alternativen Medien des Internets. Da tausende von youtubern und Bloggern inzwischen bessere Qualität liefern als der ZEIT-Chefredakteur, können die Menschen dieser Gruppe über sein Geschreibe nur noch müde lächeln.

(Bildnachweis: Wikipedia)

Ergänzung:  

Im ARD-Pressclub vom 22.Januar 2017 hatte Josef Joffe dann noch eine Idee, wie man Trump wieder los werden könne und warf “Mord im weißen Haus” als Möglichkeit in die Runde.

Ich traue mich nicht mehr zu beurteilen, ob dies nun der Tiefpunkt  eines völlig degenerierten Berufsstandes ist, mit Herrn Joffe und anderen vorweg oder ob es Herrn Joffe gelingen wird, noch tiefer zu sinken.

Mehr zum Thema:

Ich klage an: die Medien. Berichterstattung über den US-Wahlkampf

Die Bankrotterklärung eines ganzen Milieus

Das Ende der Massenmedien

 Wer sich noch alles blamiert hat, ist hier zu sehen