Archiv des Autors: Helmut Reibold

Unterscheiden Sie Barkauf u. Kreditkauf!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Barkauf u. Kreditkauf!)

Unterscheiden Sie Barkauf und Kreditkauf!

Zahlung sofort und bar oder Zielkauf beziehungsweise Ratenkauf (Unterscheiden Sie Barkauf u. Kreditkauf!)

Nun, ich glaube, die Frage ist einfach, ja:

  • Barkauf bedeutet: Hier ist der Verkäufer, hier es der Käufer. Der Verkäufer gibt dem Käufer die Ware, und der Käufer zahlt bar, zahlt bar. Das ist der Barkauf, ja.
  • Und der Kreditkauf bedeutet: Hier ist der Verkäufer, hier ist der Käufer, und der Verkäufer gibt dem Käufer die Ware oder versendet sie, wie auch immer, und der Käufer bezahlt eben nicht sofort, zahlt bar, Komma, sofort, bar sofort, bezahlt nicht sofort. Jetzt gibt es hier zwei Varianten. Beides ist ein Kreditkauf, denn das ist hier die Frage. Einmal Ziel, dann ist es ein Zielkauf, oder er zahlt in Raten. Das sind die beiden Möglichkeiten des Kreditkaufs. Er hat ein Zahlungsziel, „Zahlen Sie innerhalb von 30 Tagen“ oder so, oder er zahlt in Raten. Das ist der Kreditkauf.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Barkauf u. Kreditkauf!)

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© Dr. Marius Ebert

 

Unterscheiden Sie Außen- u. Innenfinanzierung

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Außen- u. Innenfinanzierung)

Unterscheiden Sie Außen- und Innenfinanzierung.

Unterscheiden Sie Außen- und Innenfinanzierung. OK.

Geld kommt von innen oder von außen (Unterscheiden Sie Außen- u. Innenfinanzierung)

Bringen wir das mal in eine Struktur: Wir haben hier die Finanzierung, das Gebiet Finanzierung, das Prüfungsthema Finanzierung, und traditionell zerfällt es in der Tat in diese beiden Gebiete, ich glaube, ich habe noch nie ein Lehrbuch gesehen, wo es anders gemacht wurde, Außenfinanzierung und Innenfinanzierung.

So. Zunächst einmal schauen wir auf die Worte: Der Unterschied liegt im Wortanfang, denn der Rest dieser beiden Worte ist ja völlig gleich, das heißt „Außen“ und „Innen“ machen hier den Unterschied. Die Frage ist: „Woher kommt das Geld?“ — Und die Antwort lautet: Von außen oder aus dem Inneren des Unternehmens. Diese Anfänge, diese Wortanfänge liefern also die Antwort auf die Frage „Woher kommt das Geld?“, denn Finanzierung ist ja nichts anderes als Geldbeschaffung. Finanzierung ist Geldbeschaffen, fertig. So.

Von woher kommt es? Es geht also um die Richtung, aus der das Geld kommt, die Richtung, aus der das Geld kommt.

  • Einmal von außen in das Unternehmen,
  • und einmal wird es im Unternehmen selber generiert. Es entsteht im Unternehmen.

Und im Rahmen der Innenfinanzierung versucht man zu verhindern, dass es abfließt nach außen, ja, so lassen sich zumindest drei von vier Instrumenten der Innenfinanzierung überschreiben.

Das ist also der Unterschied: Außenfinanzierung, hier ist das Unternehmen, das Geld kommt von außen, entweder als Eigenkapital oder als Fremdkapital. Und bei der Innenfinanzierung haben wir das Unternehmen und das Geld wird im Unternehmen generiert und wir versuchen den Abfluss nach außen zu verhindern. Das ist also der wesentliche Unterschied.

Man kann auch sagen: Bei der Innenfinanzierung, das ist ein Hauptinstrumente der Innenfinanzierung, auch hier gibt es ja Unterpunkte, bei der Innenfinanzierung gibt es je nach Lehrbuch drei bis vier Unterpunkte. Bei der Innenfinanzierung oder ein Punkt der Innenfinanzierung ist die Selbstfinanzierung. Das bedeutet: Das Geld stammt aus dem betriebswirtschaftlichen Umsatzprozess, wird also generiert durch die Produkte oder Dienstleistungen, die man verkauft. Das ist der Königsweg, ja, im Rahmen der Innenfinanzierung, wie gesagt gibt es Unterpunkte, und der erste Punkt ist hier die Selbstfinanzierung. Das bedeutet: Das Unternehmen wird im Umsatzprozess generiert und dann eben nicht ausgeschüttet oder nur Teile davon werden ausgeschüttet und Teile davon werden einbehalten, und das ist dann selbst Selbstfinanzierung. Und bei der Außenfinanzierung stammt das Geld definitiv nicht aus dem betriebswirtschaftlichen Umsatzprozess, sondern es stammt von außen, und entweder ist dieses Geld Eigenkapital, wenn zum Beispiel eine Aktiengesellschaft neue Aktionäre aufnimmt oder den Altaktionären die Möglichkeit gibt, ihren Anteil zu erhöhen im Rahmen einer Kapitalerhöhung, dann reden wir von Eigenkapital. Oder eine Personengesellschaft nimmt einen neuen Gesellschafter auf oder die Altgesellschafter erhöhen ihren Anteil, greifen also in die Privatschatulle und zahlen Geld ins Unternehmen ein als Eigenkapital, oder Fremdkapital — man nimmt einen Kredit auf. Beides ist Außenfinanzierung.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Außen- u. Innenfinanzierung)

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Unterscheiden Sie Anhang u. Lagebericht

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Anhang u. Lagebericht)

Unterscheiden Sie Anhang und Lagebericht.

Man könnte auch formulieren: Was unterscheidet den Anhang vom Lagebericht, so könnte man es auch sagen.

Erläuterung der Bilanz und Erläuterung der Gegenwart und Zukunft (Unterscheiden Sie Anhang u. Lagebericht)

Mein Name ist Marius Ebert. Wir spielen Frage und Antwort. Also entwickeln wir die Antwort:

  • Schauen wir erst mal den Anhang Der Anhang dient der Erläuterung der Bilanz und gehört zum Jahresabschluss dazu. Da gibt es auch Leute, die diese Entscheidung oder Unterscheidung machen. Bleiben wir erst mal bei dem ersten — Erläuterung der Bilanz, zum Beispiel Bewertung. Vorne in der Bilanz stehen ja im Wesentlichen Zahlen, ja, wenige Worterklärungen, und diese Worterklärungen zu den Zahlen findet man im Anhang. Also Worterklärungen zu den Zahlen der Bilanz. Und wenn man den § 264 HGB liest, dann kann man es so interpretieren, dass der Anhang zum Jahresabschluss dazu gehört, ja, also wird um einen Anhang ergänzt und bildet mit Bilanz und GuV eine Einheit, so ähnlich heißt das da. Also gehört zum Jahresabschluss.
  • Und der Lagebericht gehört nicht unmittelbar zum Jahresabschluss dazu, vertreten manche diese Sichtweise, sondern ist ein weiterer Aspekt. Also Jahresabschluss plus Lagebericht müsste man sagen. Und der Lagebericht dient auch der Erläuterung. Sie sehen also: Diese beiden Worte sind zunächst einmal gleich. Aber nicht die Erläuterung der Bilanz, sondern die Erläuterung von Gegenwart und Zukunft, ja, aktuelle Lage und auch zum Beispiel auch Expansionen. Ja, Pläne, Zukunft bedeutet Pläne, was man vorhat, welche Expansionspläne man hat. Das ist der Lagebericht, und der gehört eben nicht zum Jahresabschluss, sondern ist ein weiterer Punkt. Jahresabschluss plus Lagebericht müsste man eigentlich ganz korrekt sagen.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Anhang u. Lagebericht)

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Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!)

Unterscheiden Sie Alleinwerbung und Kollektivwerbung!

Unternehmen werben allein oder gemeinschaftlich (Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!)

Alleinwerbung und Kollektivwerbung sollen wir unterscheiden.

  • Nun, Alleinwerbung, wie es der Name schon sagt, das Unternehmen wirbt allein.
  • Und Kollektivwerbung hat offensichtlich etwas damit zu tun, dass sich Unternehmen zusammenschließen, zum Beispiel Unternehmen einer Branche. Das bedeutet. Mehrere Unternehmen werben gemeinsam. Und dabei kann man wieder unterscheiden Sammelwerbung und die Gemeinschaftswerbung. Sammelwerbung bedeutet: Die einzelnen Unternehmen werden genannt. Und bei einer Gemeinschaftswerbung tritt eher die Branche auf, das heißt: Die Unternehmen bleiben anonym. Die Unternehmen, die dahinter stehen, bleiben anonym, werden also nicht genannt.

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Überweisungsarten im Außenhandel

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Überweisungsarten im Außenhandel)

Welche Arten von Überweisungen gibt es im Außenhandel? Achtung, die Frage ist noch nicht zu Ende, es kommt noch eine zweite: Was ist dabei zu beachten?

SEPA, SWIFT und Meldepflicht (Überweisungsarten im Außenhandel)

Wenn Sie hören „Außenhandel“ und „Was ist dabei zu beachten?“, dann können Sie immer davon ausgehen:

Meldepflicht, ja, Meldepflicht. Handeln wir das direkt schon mal ab hier. Meldepflicht, und zwar Auslandsüberweisungen, die einen bestimmten Betrag übersteigen, ich werde den Betrag jetzt hier nicht nennen, weil sich so was ändert, und die nicht Überweisungen für Wareneinfuhren sind, wo man also einfach eine Rechnung bezahlt, die müssen gemeldet werden, ja. Meldepflicht an die Deutsche Bundesbank. Ich sage es noch mal: Auslandsüberweisungen oberhalb eines bestimmten Betrages, den ich jetzt hier nicht nenne, weil sich so ein Betrag ändert, Auslandsüberweisungen oberhalb eines bestimmten Betrages, die nicht Überweisung für Wareneinfuhren sind, die müssen gemeldet werden.

So, dann haben wir den zweiten Teil damit hier abgehandelt. Jetzt ist noch die Frage nach den Arten von Überweisungen im Außenhandel. Überweisungen oder Überweisung, Arten, und wir beziehen uns hier auf den Außenhandel.

  • So, und da haben wir hier seit einiger Zeit Gottseidank endlich das SEPA-Verfahren, ja, innerhalb der EU plus noch weitere Staaten wie zum Beispiel Norwegen, Norwegen gehört nicht zur EU, aber es ist beim SEPA-Verfahren mit dabei, genau wie die Schweiz und noch ein paar andere Staaten, Ja, also SEPA-Überweisung.
  • Dann die SWIFT-Überweisung. Das ist ein System, das es schon, das ist schon älter als SEPA, SWIFT. Das ist eine Fremdwährungsüberweisung, ja, SWIFT ist ein System unter Banken.

Und das ist es schon, ja. Jetzt wollte ich noch weiter hier groß ausholen und stelle gerade fest: Nein, das ist es schon. Ja, also das sind die beiden Systeme – SEPA und SWIFT.

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Steuerfreie Einnahmen, Beispiele

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Steuerfreie Einnahmen, Beispiele)

Geben Sie Beispiele für steuerfreie Einnahmen.

Sozialleistungen und Lottogewinne (Steuerfreie Einnahmen, Beispiele)

Wohlgemerkt: Hier sind Beispiele gefragt, also ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

  • Steuerfreie ist oder sind zum Beispiel das Arbeitslosengeld.
  • Steuerfrei ist zum Beispiele das Kurzarbeitergeld.
  • Und steuerfreie sind auch Leistungen aus bestimmten Versicherungen, zum Beispiel der Krankenversicherung oder auch der Unfallversicherung.
  • Steuerfrei ist auch der Lottogewinn. Und da gibt es dann immer so eine Thekenweisheit, dass Leute dann direkt sagen: „Aber nach einem Jahr musst du das versteuern!“ Ich weiß nicht, woher dieser Blödsinn kommt. Der Lottogewinn ist steuerfrei. Nur, wenn Sie das Geld dann anlegen, zum Beispiel Immobilien kaufen, diese Immobilien vermieten und daraus Miete kassieren, dann müssen Sie die Miete versteuern. Aber der Lottogewinn ist, zumindest Rechtsstand heute, steuerfrei.

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Soziale Marktwirtschaft, Vorteile

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Soziale Marktwirtschaft, Vorteile)

Nennen Sie die Vorteile der Sozialen Marktwirtschaft.

  1. Dann klären wir zunächst mal was „Marktwirtschaft“ bedeutet. „Marktwirtschaft“ bedeutet freies Spiel der Kräfte. Wenig bis gar keine staatliche Einflussnahme, Angebot- und Nachfragemechanismen, aber eben auch Machtprobleme und Machtkämpfe. Und man hat beobachtet, dass freie, ungezügelte Marktwirtschaft zu diversen Problemen führt: Monopolbildung, Auseinanderklaffen von Reich und Arm, Umweltschäden und so weiter. Der, die Betonung in dieser Aufgabe, in dieser Fragestellung liegt offensichtlich auf „soziale“. Was sind also die Vorteile der Sozialen Marktwirtschaft?

Sozial“ bedeutet: Das freie Spiel wird überwacht, ja also Kontrolle, es gibt Kontrollmechanismen, zum Beispiel für marktbeherrschende Unternehmen, und es wird eingeschränkt oder man kann sogar sagen beschränkt. So, das ist alles Vorspiel Jetzt kommt die eigentliche Antwort, denn die eigentliche Antwort dreht sich ja um die Vorteile. Was also sind die Vorteile der Sozialen Marktwirtschaft?

Abmilderung von Härten und Schutz des Schwächeren (Soziale Marktwirtschaft, Vorteile)

Also: Soziale Marktwirtschaft, Vorteile.

  • Die Vorteile sind, dass soziale Härten abgemildert werden, soziale Härten werden abgemildert, schreiben wir es mal so,
  • und ein, ein wesentlicher Gedanke der Sozialen Marktwirtschaft ist Schutz des Schwächeren, ja, Marktwirtschaft bedeutet ja freies Spiel der Kräfte, das heißt der Starke, der Mächtige macht den Schwachen platt, ja, mal ganz platt ausgedrückt, Schutz des Schwächeren. Dieser Schwächere wird geschützt, und dieser Schutz geht relativ weit,. Es ist der Schutz für Kranke, es ist der Schutz für Jugendliche, es ist der Schutz für Behinderte, es ist der Schutz für Arbeitnehmer, ja, sie werden in diesem Spiel Arbeitgeber – Arbeitnehmer als die Schwächeren angesehen, es ist der Schutz für Mieter, es ist der Schutz für Verbraucher, und ich weiß nicht, ob ich hier vollständig bin, aber zumindest habe ich genug geschrieben, um diese Frage gut zu beantworten.

Vielleicht noch eine Ergänzung: Soziale Härten werden abgemildert, das hat zu tun mit unseren Sozialversicherungssystemen, Krankenversicherung zum Beispiel, oder Arbeitslosenversicherung, so dass jemand, der entlassen wird, nicht ins Bodenlose fällt, sondern dort eine entsprechende Unterstützung bekommt, und das geht bis zu Hartz IV und Sozialhilfe und diesen ganzen Dingen, also schreiben wir vielleicht noch Sozialhilfe dahin, ja, und viele, viele andere Dinge, die der Staat tut, um soziale Härten abzumildern.

Das sind, zumindest theoretisch, die Vorteile der Sozialen Marktwirtschaft das heißt also, dass das Freispiel der Kräfte eingeschränkt wird, wenn Schwächere geschützt werden müssen und wenn soziale Härten abgemildert werden müssen.

Ob das in der Praxis noch so funktioniert. Darüber kann man lange diskutieren, da wird die Linkspartei eine andere Sichtweise zu haben als die FDP, um mal hier zwei Extreme zu nennen, aber das ist ja jetzt nicht hier meine Aufgabe, das zu diskutieren, sondern Ihnen zu zeigen, wie man hier Lösungen entwickelt und in Punkte umsetzt.

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