Archiv für den Monat: Oktober 2017

Was ist die elektronische Lohnsteuerkarte

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Was ist die elektronische Lohnsteuerkarte?)

Was ist die elektronische Lohnsteuerkarte?

Beim Bundeszentralamt für Steuern gespeicherte steuerrelevante Angaben über den Arbeitnehmer (Was ist die elektronische Lohnsteuerkarte?)

Wieder so eine von diesen tückischen Fragen…

Was eine Lohnsteuerkarte ist, weiß ja jeder. Jetzt geht es hier um die elektronische Lohnsteuerkarte. Und hier ist der Ansatz, dass man hier ansetzt bei diesem Hilfsverb und das Hilfsverb ersetzt durch ein anderes. Das könnte sein „besteht“ oder „enthält“: Ja, „Die elektronische Lohnsteuerkarte…“, dass es mich also an dem „elektronischen“ im Moment gar nicht so aufhängt, sondern auf die Inhalte geht: „Die elektronische Lohnsteuerkarte besteht aus …“ oder „…enthält Angaben über den Arbeitnehmer.“ Das ist die Brücke, die man braucht.

falco / Pixabay

So, und jetzt könnte man noch schreiben, um diesem „elektronisch“ hier noch Genüge  zu tun: „Diese Angaben sind gespeichert“, ja, also das verknüpft hier dieses Wort „Angaben“ und das Wort „elektronisch“ – „sind gespeichert beim Bundeszentralamt für Steuern.“

So, dann könnte der nächste Gedanke sein: „Ja, welche Angaben sind denn hier über den Arbeitnehmer gespeichert?“ Und da könnte man nennen:

→ die steuerliche ID, die steuerliche Identifikationsnummer,

→ Geburtsdatum,

→ Religion,

→ Steuerklasse,

→ Kinderfreibeträge

→ und vielleicht noch sonstige Freibeträge.

Ja, das sind Angaben, die in dieser elektronischen Lohnsteuerkarte gespeichert sind.

Warum? Weil sie steuerlich relevant sind. Warum ist Religion steuerlich relevant? Nun, wegen der Kirchensteuer zum Beispiel.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Was ist die elektronische Lohnsteuerkarte?)

Im Übrigen glaube ich, dass, wer in die Hölle will, nur einen Fernlehrgang zu buchen braucht. Wollen Sie hingegen lernen ohne zu leiden, dann klicken Sie mal auf den Link unter diesem Video.

Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

© Dr. Marius Ebert

 

Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement?

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement?)

In diesem Video geht es um die Eisenhower Methode, und die komplette Frage, ich spare mir jetzt das alles hinzuschreiben, lautet: „Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement?“

Einteilung nach Dringlichkeit und Wichtigkeit (Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement?)

Also das ist sozusagen die Kategorie: Es geht um Zeitmanagement, oder bei der Eisenhower Methode geht es um Zeitmanagement.

Wenn man also mal zunächst mal aus heiterem Himmel gefragt wird: „Was ist die Eisenhower Methode?“ — Die erste Antwort, die man geben kann: „Es ist eine Methode des Zeitmanagements.“ Und dann kommt natürlich die nächste Frage: „Wie funktioniert das?“ Und dann darf man auch in der mündlichen Prüfung durchaus ans Flipchart gehen oder ein Whiteboard, das da im Raum möglicherweise rumsteht, oder man nimmt Zettel und Papier, Entschuldigung: Zettel und Bleistift wollte ich sagen, oder Papier und Bleistift, das liegt nämlich da in den meisten Fällen auch bereit, und macht sich ein Koordinatenkreuz und trägt hier ab

→ an der X-Achse, an der Abszisse „D“ wie „Dringlichkeit

→ und an der Ordinate „W“ wie Wichtigkeit“.

Entwickeln Sie so etwas immer von außen nach innen — erst den Bezugsrahmen, dann den Inhalt. Die meisten Leute gucken sofort hier auf den Inhalt und sehen überhaupt nicht den Bezugsrahmen, ja. Wenn man jemand sagt „Ich geb‘ dir jetzt 10“, dann ist kein Bezugsrahmen da. Das kann seinen 10 Euro, 10 Bonbons, 10 Schläge, ja. Wir brauchen den Bezugsrahmen. So.

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Dringlichkeit ist zeitbezogen, Wichtigkeit ist zielbezogen (Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement?)

Also einmal Dringlichkeit und zum Zweiten „W“ wie „Wichtigkeit“. So, und ehe wir in die Inhalte gehen, müssen wir zunächst mal unterscheiden: Was ist denn „Dringlichkeit“ und was ist „Wichtigkeit“? Was ist der Unterschied?

→ Dringlichkeit bezieht sich immer auf Zeit. Wenn wir von Dringlichkeit sprechen in unseren Kulturverständnis, meinen wir, dass wir eine enge Zeitrestriktion haben, dass es schnell gehen muss, weil irgend jemand plärrt oder weil irgendein Stress entsteht oder sonst etwas. Das ist Dringlichkeit.

→ Und Wichtigkeit hat immer zu tun mit einem Ziel.

Vier Felder und deren Prioritäten (Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement?)

So, und dann unterscheiden wir auf der Dringlichkeits-Skala und auf der Wichtigkeits-Skala gibt es jeweils niedrige Dringlichkeit und hohe Dringlichkeit und auf der Wichtigkeits-Skala niedrige Wichtigkeit und hohe Wichtigkeit. Und daraus entstehen dann vier Felder, wenn man die Linien durchzieht, und damit haben wir vier Kombinationen — zwei hoch zwei, das ergibt sich daraus: Dringlichkeit, Wichtigkeit, wir haben ja skaliert „niedrig“ und „hoch“, vier Felder ergeben sich.

Und jetzt kommen die Prioritäten für diese vier Felder:

→ Wir haben hier unten niedrige Dringlichkeit und niedrige Wichtigkeit, fangen wir damit an. Und da sagt man: „Das ist Priorität „P“ wie „Papierkorb“, ja, das ist weder dringend noch wichtig. Das heißt: Das machen wir gar nicht.

→ Dann hier oben, hier in diesem Quadranten haben wir eine hohe Dringlichkeit und eine hohe Wichtigkeit. Und das kriegt nach Eisenhower, das war der General Eisenhower, der, der im Zweiten Weltkrieg im Wesentlichen die, die Invasion in der Normandie befehligt hat, ja, General Eisenhower, ganz wichtige Schlüsselfigur im Zweiten Weltkrieg, hohe Dringlichkeit hohe Wichtigkeit kriegt Priorität A. Übrigens: Wenn sich was im Krieg bewährt hat, dann hat das zumindest einen Härtetest schon bestanden, ja, das muss man also sagen. Achten Sie grundsätzlich darauf: Dinge, die im Krieg entwickelt werden, die taugen meistens was. Also: hohe Dringlichkeit hohe Wichtigkeit, A.

Und jetzt kommt erst das Entscheidende, weil diese beiden Dinge hier auf der, auf dieser Diagonalen sozusagen, auf der Winkelhalbierenden hier, ja, denn die weiß jedes kleine Kind, ja: Wenn etwas sehr dringend und sehr wichtig ist, dann mache ich das sofort. Wenn etwas weder dringlich noch wichtig ist, dann mache ich es gar nicht.

→ Aber jetzt kommt das Entscheidende, und das ist der Impuls, den Eisenhower uns gegeben hat: Er hat nämlich gesagt: Dinge, die eine hohe Wichtigkeit haben und eine niedrige Dringlichkeit, die kriegen die Priorität B.

→ Und die allermeisten Menschen machen es anders. Die gehen nach Dringlichkeit vor, und da die haben das B sozusagen hier unten in diesem Quadranten sitzen, wo der Eisenhower das C gemacht hat, Priorität C: Es ist dringend, es ist aber nicht wichtig. Das kriegt Priorität C.

Wer macht was wann (Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement?)

Jetzt kann man das noch ergänzen und sagen:

A mache ich sofort, und das mache ich selbst.

B werde ich terminieren. Hier arbeite ich an meinem Ziel oder meinen Zielen. Ich mache also zum Beispiel Termine, genau wie ich Termine mit anderen mache, mache ich Termine mit mir selber, damit ich da wirklich eine Stunde konzentriert an einem Projekt arbeiten kann.

→ Und C delegieren, wenn möglich, ja. Hier kommt manchmal der Prozess: „Ja, aber an wen soll ich denn delegieren?“ und so weiter. Ja, manchmal ist das nicht immer so möglich.

Aber ganz wichtig ist hier auch: Wenn man das jetzt nicht so Eins zu Eins umsetzen kann, dass man sich Zeit reserviert, um an seinen Zielen zu arbeiten und sich nicht von der Dringlichkeit des Alltags, wo nämlich grundsätzlich alles dringlich ist, mitreißen lässt. Das ist so die wesentliche Essenz von dem, was Eisenhower uns gezeigt hat.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement?)

Im Übrigen glaube ich, dass, wer in die Hölle will, nur einen Fernlehrgang zu buchen braucht. Wollen Sie hingegen lernen ohne zu leiden, dann klicken Sie mal auf den Link unter diesem Video.

Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

© Dr. Marius Ebert

 

Was ist die eidesstattliche Versicherung?

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Was ist die eidesstattliche Versicherung?)

Was ist die eidesstattliche, an Eides statt, eidesstattliche Versicherung? Versicherung an Eides statt kann man auch sagen, klingt ein bisschen geschwollen, bedeutet, dass man einen Eid leistet für etwas Bestimmtes.

Beeidigte Vermögensaufstellung des Schuldners (Was ist die eidesstattliche Versicherung?)

So: Was ist die eidesstattliche Versicherung?

Wie immer zwei Möglichkeiten, anzusetzen für die Antwort:

→ einmal hier beim Hilfsverb, es zu ersetzen durch ein Vollverb, zum Beispiel „Was bedeutet die eidesstattliche Versicherung“,

→ oder hier anzusetzen, so was wie ein Synonym zu finden.

Ich nehme diesen Weg, weil er hier sich eher anbietet.

Die eidesstattliche Versicherung ist nämlich eine Vermögensaufstellung, eine Vermögensaufstellung des Schuldners, und zwar eine, auf die er einen Eid leitet leistet, also eine beeidigte, eine beeidigte Vermögensaufstellung des Schuldners. Das ist die eidesstattliche Versicherung, die man auch kurz nennt E.V. Der Volksmund sagt hier: „Der hat die Finger gehoben“, ja, denn wer hat schon Lust, eine Vermögensaufstellung zu machen und dann zu beeidigen, dass das alles ist, was man hat. Da steht dann „Fünf Paar Socken, ein elektrischer Rasierapparat, …“, was weiß ich, ja, so ein Zeug steht dann da, und wer hat da Lust drauf, ja. Also das macht man nur, wenn man wirklich extrem in Schwierigkeiten ist.

Man könnte auch sagen  „Was ist…“, „Was bedeutet…“ könnte man sagen: „Nichts Gutes…“, ja. Die eidesstattliche Versicherung bedeutet nichts Gutes für die Situation des Schuldners.

Vom Gläubiger beim Amtsgericht beantragt (Was ist die eidesstattliche Versicherung?)

Wie kommt der Schuldner dahin? Das erfolgt immer nur auf Antrag des Gläubigers. Auf Antrag des Gläubigers. Der Gläubiger beantragt das. Wo beantragt er das? Beim zuständigen AG, Amtsgericht. Beim zuständigen Amtsgericht beantragt der Gläubiger das. Beim zuständigen Amtsgericht. Das ist das Amtsgericht am Wohnort des Schuldners oder genauer gesagt: Wo der Schuldner seinen Wohnort hatte zu dem Zeitpunkt, als die Forderung entstanden ist. So.

Solange der Schuldner Raten zahlt, lassen sich 99 Prozent der Gläubiger darauf ein, denn der Gläubiger hat nichts davon. Der Gläubiger hat keinerlei Vorteil, wenn der Schuldner eine Versicherung abgibt, im Gegenteil: Ab dann muss der Gläubiger den Schuldner in Ruhe lassen. Und so lautet eben der Deal: „Zahl lieber zehn Euro als Rate.“ Wenn der Gläubiger damit einverstanden ist, wird er diesen Antrag nicht stellen, ja. Zu dieser Situation kommt es, wenn der Schuldner seine Zahlungen über einen längeren Zeitraum total eingestellt hat, ja. Also wenn jemand mal in die Situation kommt, empfiehlt es sich, irgendwie mit kleinen Raten zu arbeiten. Solange da gezahlt wird, werden die meisten Gläubiger die E.V. nicht beantragen, ja, denn da haben sie wie gesagt nichts von. So.

Aufstellung  muss vollständig und richtig sein (Was ist die eidesstattliche Versicherung?)

Was bedeutet das? — Ich habe es schon erklärt: Der Schuldner muss eine Vermögensaufstellung machen und er muss beeidigen, dass das genau das ist, was er hat, dass das also…, er beleidigt also hier die Vollständigkeit und die Richtigkeit: Es ist richtig aufgelistet, ja. Er hat also von seinen Goldringen hat er alle drei aufgelistet, die er hat, und nicht einen verschwiegen, ja, und er hat dem Grunde nach alles richtig benannt, und er hat auch alle benannt — Richtigkeit und Vollständigkeit gehen hier in gewisser Weise ineinander über. Das merken Sie schon an meinem Beispiel, ja. Richtig und vollständig beleidigt.

Und wie gesagt: Beeidigen, das ist kein Spaß. Da versteht unsere Rechtsordnung keinen Spaß. Wenn man hier einen falschen Eid ablegt, dann wird man dafür bestraft, ja, und zwar empfindlich. Deswegen ist wirklich anzuraten, hier richtig und vollständig zu sein.

Eintragung ins Schuldnerverzeichnis (Was ist die eidesstattliche Versicherung?)

Und dann folgt noch etwas, nämlich die Eintragung ins Schuldnerverzeichnis. Das Schuldnerverzeichnis ist allerdings nicht so öffentlich, ja. Also, da kann man nicht einfach ins Internet gehen, da „Schuldnerverzeichnis“ eingeben und kann dann Namen lesen von Leuten, die da stehen, weil sie eine E.V. abgegeben haben. Und irgendwann, ich weiß jetzt die Regelung hier nicht genau, kann man sich dann auch wieder löschen lassen, zum Beispiel wenn man die Forderung dann doch bezahlt hat, dann kann man sich wieder löschen lassen im Schuldnerverzeichnis.

Aber das führt uns jetzt hier schon ein bisschen zu weit und es geht mir ja jetzt hier auch nicht um eine Schuldnerberatung, es geht mir darum diese Frage zu beantworten und vor allem Ihnen zu zeigen, wie Sie die Kurve kriegen, ja. In dem Fall, wenn sie gefragt werden in der mündlichen Prüfung: „Was ist die eidesstattliche Versicherung, E Punkt V Punkt?“, dann ist eine gute Antwort: „Das ist eine Vermögensaufstellung. und zwar eine beleidigte Vermögensaufstellung des Schuldners.“

Wenn Sie sich das merken, dann können Sie den Rest dann entwickeln: „Das bedeutet, dass der Schuldner alle seine Vermögenswerte auflisten muss. Er muss alles nennen, darf nichts verschweigen, er muss vollständig und richtig sein, ja, er darf zum Beispiel auch nicht den Goldring als Modeschmuck kennzeichnen, sondern wenn es ein echter massiver Goldring ist, dann muss er das da rein schreiben und nicht schreiben „Modeschmuck“ oder so etwas. Ja, das bedeutet auch die Richtigkeit. Und dann muss er das beeidigen. Dann wird das Ganze im Schuldnerverzeichnis eingetragen. Es hat auch einen Vorteil für den Schuldner, denn er hat ab dann Ruhe vor den Gläubigern, weil die sehen: Er hat jetzt öffentlich erklärt: Er hat nichts mehr. Denn in dieser Vermögensaufstellung, da steht ja in der Regel so gut wie nichts drin. Ja. Da steht also nichts Verwertbares mehr drin, so dass der Gläubiger dann ganz klar sieht: Da ist nichts mehr zu holen.

Möglichkeit der Beugehaft bei Verweigerung der E.V. (Was ist die eidesstattliche Versicherung?)

Und noch etwas: Bei Verweigerung, also wenn der Gläubigen den Antrag gestellt hat, bei Verweigerung, nicht des Gläubigers, sondern des Schuldners, bei Verweigerung, würde ich schreiben, wenn also der Schuldner sich weigert, die E.V. abzugeben, dann kann man ihn dazu zwingen auf Antrag und Kosten des Gläubigers, auf Antrag und Kosten des Gläubigers Haft bis sechs Monate. Das sind extreme Fälle hier, ja, man kann hier wieder fragen: Welcher Gläubiger hat die Motivation, das zu tun? Das machen Gläubiger dann, wenn sie irgendwie doch den Eindruck haben, dass da was nicht mit rechten Dingen zugeht. In der Regel ist auch so was sinnlos. Aber wie gesagt, das ist dann eine relativ ernste Sache. Also wenn der Gläubiger diesen Antrag stellt und der Schuldner verweigert, dann kann, wenn der Gläubiger bereit ist, die Kosten zu tragen für dieses Prozedere hier, der Schuldner bis zu sechs Monate in Haft genommen werden, so genannte „Beugehaft“ heißt das, ja. Beugehaft . Er wird dann also sozusagen gezwungen, das heißt er kann sofort wieder rausgehen, wenn er diese Vermögensaufstellung gemacht hat und beeidigt hat. Dann kommt da wieder raus. Das nennt man Beugehaft.

Okay.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Was ist die eidesstattliche Versicherung?)

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