Archiv für den Monat: Mai 2017

Qualitätsregelkreis, Begriff

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Qualitätsregelkreis, Begriff)

Was ist ein Qualitätsregelkreis?

Begriff „Prozess“ als Brücke zur Qualitätsregelkreis-Definition (Qualitätsregelkreis, Begriff)

Achtung, das ist eine tückische Frage. Sie kommt sehr einfach daher, aber sie ist tückisch. Sie arbeitet wieder mit diesem Hilfsverb „ist“: „Was ist ein Qualitätsregelkreis?“, und wir müssen die Kurve kriegen. Wir können sagen: Zwei Möglichkeiten

→ Entweder man ersetzt das „ist“ durch ein anderes Verb: Was „macht“, was „tut“, was „bewirkt“, „will erreichen“,

→ oder man baut sich hier durch ein Substantiv eine Brücke.

geralt / Pixabay

Ich wähle diesen Weg hier: „.. ist ein Prozess?“ Ja, das ist wie ein Trittscheinstein hier, damit wir die Brücke schlagen, die Brücke bauen zum Inhalt:

→ „Ein Qualitätsregelkreis ist ein Prozess…“,

→ und jetzt können wir weitermachen: “…der …“, „ein Prozess Komma der, …“, oder in dem Fall ist es „… in dem …“

→ „strukturiert“, man kann auch sagen „systematisch“

→ „Soll und Ist verglichen werden.“

Und jetzt, nachdem wir die Kurve gekriegt haben, können wir noch ergänzen:

„Bei Abweichungen zwischen Soll und Ist werden Korrekturmaßnahmen“, ich kürze das mal ein bisschen ab, „Korrekturmaßnahmen eingeleitet.“ Ja, „Bei Abweichungen werden Korrekturmaßnahmen eingeleitet.“

So kann man die Kurve hier kriegen, so kann man so eine Prüfungsfrage beantworten: „Ein Qualitätsregelkreis ist ein, ist ein Prozess, in dem“ oder auch Komma, „der, in dem strukturiert oder systematisch, systematisiert Soll und Ist, Soll- und Ist-Werte“ kann man vielleicht noch schreiben, das klingt dann noch schlauer, „Soll- und Ist-Werte verglichen werden, verglichen werden. Bei Abweichungen werden Korrekturmaßnahmen eingeleitet.“

So, dann haben wir es.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Qualitätsregelkreis, Begriff)

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Vielen Dank.

© Dr. Marius Ebert

 

Qualitätsmanagement-System, Bestandteile

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Qualitätsmanagement-System, Bestandteile)

Nennen Sie die Bestandteile eines Qualitäts-, ich kürze mal ab, Qualität, Qualitätsmanagementsystems. Nennen Sie die Bestandteile eines Qualitätsmanagementsystems.

Planung, Prüfung, Steuerung und Förderung: (Qualitätsmanagement-System, Bestandteile)

Nun, das sind im Wesentlichen, machen wir’s mal so, erstens, zweitens, drittens und das vierte machen wir mal nach unten hin,

Photo-Mix / Pixabay

→ Erstens ist die Qualitätsplanung, alles „Qualität“ hier, ja, alle Worte hier fangen an mit Qualität, auch dieses vierte hier, das ich etwas anders platziert habe, Qualitätsplanung,

→ Qualitätsprüfung,

→ Qualitätssteuerung,

→ und das vierte ist quasi etwas umrahmendes, unterstützendes, deswegen setze ich das mal hier so darunter, Man könnte auch also einen Rahmen hier darum bauen. Das vierte ist die Qualitätsförderung.

Jetzt steht hier „nennen“, und damit ist die Frage im Grunde schon beantworte. Ich will das aber kurz noch erläutern:

→ Qualitätsplanung, das sind die Soll-Vorgaben, das sind die Werte, ja, wir gehen sie ja hier meistens in Zahlenwerte, einfach weil man über Zahlen steuern kann, ja. Über Zahlen kann man steuern. Wenn man nur sagt: „So ungefähr, und ja…“ und was weiß ich nicht, ist wie beim Kochen, ja, „Lass das, ja, lass das beraten…“. – Ja, wie lange denn?“ – „Ja, bis es so gut ist…“ – „Ja, wie lange denn?“ –„Ja, sieben Minuten.“ – Aha, so das ist eine Soll-Vorgabe, damit kann man steuern.

→ Dann die Qualitätsprüfung, das sind dann die Ist-Werte: „Wie lange hat es denn gebraten? –„Ja, acht Minuten.“ – „Hm, ja, dann müssen wir beim nächsten Mal…“,

→ damit kommen wir zur Steuerung hier, Qualitätssteuerung, „…eine Korrektur vornehmen.“ Soll-Vorgaben, Ist-Werte, der Abgleich hier und da die Korrektur, das ist die Qualitätssteuerung.

→ Und die Qualitätsförderung, das sind unterstützende Maßnahmen, wie zum Beispiel Schulungen, ja, das ist Qualitätsförderung generell als einrahmende, unterstützende Maßnahmen verstanden.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Qualitätsmanagement-System, Bestandteile)

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Qualitätsmanagementsystem, Aufgabe

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Qualitätsmanagementsystem, Aufgabe)

Was ist die Aufgabe eines Qualitätsmanagementsystems? Was ist die Aufgabe?

Reproduzierbare Qualität jenseits des Zufalls (Qualitätsmanagementsystem, Aufgabe)

So, jetzt könnte man erst mal da sehr bodenständig reingehen rangehen und sagen: Die Aufgabe eines Qualitätsmanagementsystems ist es, Fehler, diesen Begriff, der ist hilfreich, ja, wenn einem bei „Aufgabe“ hier „Fehler“ einfällt dann kann man den Rest abrufen, Fehler erkennen.

472301 / Pixabay

→ Es soll Fehler erkennen,

→ es soll Fehler vermeiden, dann sind wir schon in der Prävention, also es vorher verhindern statt es nachher zu erkennen,

→ und es soll Fehlerursachen ermitteln.

Sie sehen: Der zentrale Begriff ist „Fehler“. Wenn einem dieser Begriff einfällt, dann kann man den Rest abrufen.

So, und jetzt kann man das Ganze noch etwas allgemeiner formulieren. Ich glaube aber nicht, dass man in einer Stresssituation wie in einer mündlichen Prüfung darauf kommt, die Aufgabe eines Qualitätsmanagementsystems, ich nehme mal eine neue Seite, ja, also Qualitätsmanagementsystem, QMS, Qualitätsmanagementsystem Aufgabe: Man könnte das noch etwas anders, etwas abstrakter formulieren: Die Aufgabe ist, Qualität reproduzierbar zu machen, zu machen, reproduzierbar zu machen, und „reproduzierbar“ bedeutet: „jenseits des Zufalls“. Also da gibt es zwei Unternehmen, die produzieren beide gute Produkte.

→ Das eine Unternehmen wird gefragt: „Ja, eure Produkte sind gut. Wie macht ihr das denn?“ — „Wir haben gute Leute, die machen das schon sehr lange, die kennen sich aus…“. OK, das führt sicher dann in vielen Fällen zu Qualität, ist aber kein Qualitätsmanagementsystem, weil hier Qualität nicht sicher reproduzierbar gemacht wird, jenseits des Zufalls, denn wenn jetzt ein Mitarbeiter in eine persönliche Krise gerät, ein anderer ist in der Scheidung, der dritte spricht dem Alkohol zu, was weiß ich, dann kann es sein, dass das Unternehmen keine Qualität mehr produziert, es aber zunächst gar nicht merkt.

→ Das andere Unternehmen produziert auch Qualität. Die werden gefragt: „Wie macht ihr das?“ – Und dann sagen die: „Wir haben Checklisten, wir haben dokumentierte Arbeitsabläufe, wir haben ein Controlling, wir haben Verantwortlichkeiten, ich kürze mal ab, mit einem Wort: Wir haben ein System.“ Und durch ein System produziert man Qualität jenseits des Zufalls, während das erste Unternehmen in meinem Beispiel eher durch den Zufall regiert war.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Qualitätsmanagementsystem, Aufgabe)

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