Archiv für den Monat: März 2017

Nennen Sie die Instrumente im Marketing!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Instrumente im Marketing!)

Nennen Sie die Instrumente im Marketing!

Vier Instrumente im klassischen Produktmarketing (Nennen Sie die Instrumente im Marketing!)

Nun, im klassischen Marketing, im Produktmarketing gibt es vier Instrumente, und diese vier Instrumente sind die berühmten 4 Ps:

→ Product

→ Place

→ Price

→ Promotion

auf Deutsch:

→ Produktpolitik

→ Preispolitik, manche sagen hier auch Kontrahierungspolitik, Kontrahierungspolitik ist der Oberbegriff, denn zum Preis gehören auch Rabatte, Zahlungs- und Lieferbedingungen dazu. Und dafür hat man als Oberbegriff Kontrahierungspolitik

→ Dann: Place, das ist die Distributionspolitik.

→ Und das letzte hier ist Promotion, das ist die Kommunikationspolitik.

Ja, immer das Wort Politik dahinter sich bitte vorstellen, habe ich hier nicht hingeschrieben: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik, das sind die vier klassischen Instrumente, auf neudeutsch Product, Price, Place, Promotion.

So, das ist das klassische Marketing, das Produktmarketing, kann man sagen.

Plus drei Instrumente im Dienstleistungsmarketing (Nennen Sie die Instrumente im Marketing!)

Jetzt gibt es natürlich auch Dienstleistungen, das heißt es gibt natürlich auch ein Dienstleistungsmarketing. Und im Dienstleistungsmarkt gibt es nun 7 Ps. Ja, die

ersten vier Ps heißen

→ Product

→ Price

→ Place

→ Promotion

Kommt Ihnen vielleicht irgendwie bekannt vor. Und die drei weiteren, das ist also 4 die vier klassischen plus weitere drei. Und diese drei weiteren heißen:

→ People

→ Process

→ Physical Facilities

People, also die Menschen,

Process, also die Prozesse, ja zum Beispiel in einem Restaurant, Dienstleistung, wir sind beim Dienstleistungsmarketing, ja, wo diese plus drei hier dazu kommen zu den klassischen vier. Sie sind in einem Restaurant, das heißt: Sie sind als Gast dort, Sie konsumieren eine Dienstleistung. Dann spielt die Freundlichkeit des Kellners eine witzige Art, eine verbindliche Art, eine ganz große Rolle für ihr Erlebnis, für Ihr Gesamterlebnis, ja.

Und wenn Sie da einen Superpreis haben, Sie sagen: „Das ist supergünstig, schmeckt aber trotzdem lecker…“, der Keller knallt Ihnen aber das Essen so einfach da hin, dann werden Sie dieses Restaurant wahrscheinlich nicht mehr besuchen. Process, also die Prozesse. Schauen Sie: So ein Essen, das vorne im Gastraum bestellt wird, erfordert in der Küche einen gewissen Ablauf, auch Prozess genannt. Ja, das ist der Ablauf, das ist die Organisation, dass das Essen noch zum Beispiel im warmen Zustand, wenn es warmes Essen ist, bei ihnen auf dem Tisch landet, nicht nur der Küche auf dem Teller und da steht und steht und steht und steht und kalt wird, sondern dann auch relativ schnell durch den Keller nach draußen transportiert wird, dass die Beilage im richtigen Moment fertig ist, ja, und so weiter, und so weiter, und so weiter. Das erfordert Prozesse, definierte Abläufe. Spielt für Ihr Restauranterlebnis als Gast eine große Rolle — geben Sie es zu.

Physical Facilities, das ist die Ausstattung, das Ambiente, wie man im Restaurant auch dann gerne sagt, ja, die Ausstattung. Wenn es siffig ist in der Bude, dunkel, wenig einladend, uralte Dekoration, irgendwie alles zusammengewürfelt, auch das spielt eine große Rolle für Ihr Restauranterlebnis, das nämlich ein Gesamtpaket ist aus dem Produkt, also Ihrem Essen, dem Preis, den Sie bezahlen, dem Kellner, der mit Ihnen kommuniziert, der Schnelligkeit, dass Sie gutes, warmes Essen bekommen, und der Ausstattung im Restaurant, ja, ja also am Beispiel Restaurant erklärt.

Sie können das genauso für einen Zahnarzt natürlich machen, da können Sie hier Beispiele wählen, auch da spielt die Freundlichkeit der Sprechstunde Hilfe eine große Rolle, ob Leute zu diesem Zahnarzt gehen oder nicht, ja, der Prozess, also die Abwicklung: Muss ich stundenlang im Wartezimmer warten, oder haben die sich so organisiert, dass das relativ zügig geht, ja, wie ist die Terminplanung, das wird ja schon entschieden, wenn jemand Termine vorne macht, dann wird ja im Prinzip schon entschieden, wie viele Leute dann im Wartezimmer sitzen, und wie lange dauert das dann, und so weiter, und so weiter.

Also wie ist der Ablauf organisiert? Prozesse ist ein anderes Wort für Abläufe. Wie sind die Abläufe organisiert, und die Ausstattung der Praxis spielt natürlich auch eine große Rolle. Auch hier spielt Sauberkeit, Hygiene natürlich eine ganz entscheidende Rolle, ja. Wenn Sie sich dahin setzen und kucken auf den Becher, den Sie zum Spülen, zum Nachspülen verwenden, und der ist irgendwie dreckig und siffig, ja, dann haben sie da keine Lust mehr. Also das meint der Ausstattung, ja, und Stil, Farben, Sauberkeit natürlich als grundlegende Bedingung, und, und, und, alles was dazugehört, ja.

Also die vier klassischen Ps, Product, Price, Place, Promotion und dazu People, Process, Physical Facilities, auf Deutsch die Menschen, die Abläufe und die Ausstattung, manchmal kann man auch sagen „das Ambiente“.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Instrumente im Marketing!)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

© Dr. Marius Ebert

 

Nennen Sie die Firmengrundsätze!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Firmengrundsätze!)

Mein Name ist Marius Ebert. Wir spielen Frage und Antwort. Hier kommt die Frage, diesmal in Form einer Handlungsaufforderung: Nennen Sie die Firmengrundsätze! Handlungsaufforderung. Man könnte natürlich auch formulieren: „Wie lauten die?“, dann hätte man Fragepronomen. Kommt auf’s gleiche raus.

Grundsätze für den Namenswahl des Unternehmens (Nennen Sie die Firmengrundsätze!)

So, also „Firmengrundsätze“ ist hier das Schlüsselwort. Firmengrundsätze – und während ich das hier nochmal hinschreibe, darf ich nochmal dran erinnern: „Firma“ ist der Name. Es geht also um Grundsätze für die Namenswahl sozusagen, ja. „Firma“ ist der Name für das Handelsgewerbe  des Kaufmanns. Und welchen Namen darf er wählen? Und dafür gibt es verschiedene Grundsätze.

Die Strukturzahl ist hier eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs — sechs Grundsätze gibt es, und zwar bis fünf von denen fangen an mit „Firma“. Also, ich mache statt „Firma“ einen Strich,

→ Firmenöffentlichkeit ist der erste Grundsatz. Ich hab es in dem anderen Video erläutert: Das bedeutet, dass der Kaufmann über den Notar dafür sagen dafür sorgen muss, dass Firma und Geschäftssitz ins Handelsregister kommen.

→ Dann: Firmenklarheit und Firmenwahrheit. Auch das habe ich erläutert an anderer Stelle: Es muss klar sein, was der Name sagt, darf also nicht irreführend sein, und muss wahr sein. Also Klarheit und Wahrheit sind sehr dicht beieinander.

→ Dann: Die Firmenausschließlichkeit. Firmenausschließlichkeit bedeutet, dass die neue Firma sich von bestehenden Firmen an diesem Ort unterscheiden muss, ja. „Ausschließlichkeit“ heißt „Unterscheidung“.

→ Dann: die Firmenbeständigkeit. Auch das habe ich erläutert an anderer Stelle. Das kann den Konflikt stehen zur Wahrheit. „Beständigkeit“ bedeutet: Das Handelsgewerbe wird veräußert, aber der Name wird beibehalten. Das liegt im Interesse des Käufers, denn er möchte ja gerne die Stammkunden mit übernehmen.

→ Und dann das einzige von den sechsen, das nicht mit Firma anfängt, ist das Veräußerungsverbot. Und das bedeutet: Der Name und das dazugehörende Handelsgewerbe müssen zusammen veräußert werden. Anders gesagt: Man darf den Namen nicht ohne das Handelsgewerbe veräußern. Das ist das Veräußerungsverbot.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Firmengrundsätze!)

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Alles Gute.

Marius Ebert.

© Dr. Marius Ebert

 

Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung!)

Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung!

Damit meine ich meine ich eine normale Rechnung und nicht eine Rechnung für Kleinstbeträge, und wäre eine Rechnung bis maximal 150 Euro. Hier in diesem Video meine ich jetzt eine ganz normale Rechnung größer 150 Euro.

Bestandteile einer Rechnung größer 150 Euro Gesamtbetrag (Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung!)

Die Bestandteile:

→ Die Bestandteile ist erst mal Name und Anschrift des leistenden Unternehmens.

→ Dann die Steuernummer des leistenden Unternehmens.

→ Das Ausstellungsdatum.

→ Die fortlaufende Rechnungsnummer, ich kürze es mal ab, die fortlaufende Rechnungsnummer.

→ Dann Menge, Art und Umfang der Leistung oder Lieferung.

→ Zeitpunkt der Lieferung, der Lieferung und Leistung, LuL, ist eine gängige Abkürzung, benutze ich jetzt auch mal, der Lieferung und Leistung.

→ Dann Nettobetrag, eventuell, Skonti, Rabatte.

→ Und der Umsatzsteuersatz und der Umsatzsteuerbetrag. Umsatzsteuersatz, zur Zeit 19 Prozent, ja, also der Prozentsatz, für Lebensmittel nach wie vor 7 Prozent, ja, Umsatzsteuersatz, der Prozentsatz, und der Umsatzsteuerbetrag. Da steht dann also 1.000 Euro netto plus 190, gleich 19 Prozent Umsatzsteuer, oder Mehrwertsteuer können wir auch sagen, gleich 1.190 gesamt.

Ja, und jetzt gibt es natürlich noch ein paar weitere Bestandteile, die das leistende Unternehmen in eigenem Interesse auf die Rechnung schreibt, nämlich eine Kontoverbindung, ja. Aber das sind hier die Vorschriften laut Steuerrecht.

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Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

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Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung über Kleinbeträge!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung über Kleinbeträge!)

Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung über Kleinbeträge!

Kleinrechungen aktuell bis maximal 150 Euro, 19% USt (Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung über Kleinbeträge!)

Zunächst einmal: Was ist eine Rechnung über Kleinbeträge? Im Moment, zu dem Zeitpunkt, nee, Ausrufezeichen, zu dem Zeitpunkt, wo ich dieses Video hier produziere, ist das eine Rechnung im Gesamtbetrag nicht größer als 150 Euro. Im Gesamtbetrag, ja. Gesamtbetrag kleiner gleich 150 Euro, also maximal 150 Euro, nicht mehr als 150 Euro.

Und die Bestandteile, die Bestandteile dieser Rechnung sind

→ Einmal Name und Anschrift des leistenden Unternehmens. Ja, also das Unternehmen, das leistet, nicht das Unternehmen oder der Privatkunde, der die Leistung empfängt, sondern Namen und Anschrift des leistenden Unternehmens.

→ Dann muss dann natürlich das Ausstellungsdatum auf die Rechnung, damit man es einem Steuerjahr zuordnen kann und damit man die Rechnung einem Steuerjahr zuordnen kann.

→ Und Art, Menge und Umfang der Lieferung, der Lieferung oder der Leistungen,

→ Und der, das, die Summe, ja, die Rechnungssumme kann in einer Summe angegeben werden,

→ aber man muss angeben den Umsatzsteuersatz, ja, also man muss nicht netto plus Umsatzsteuer so und so viel, sondern man kann hier eine Gesamt-, machen wir es so, eine Gesamtsumme angeben. Aber der Umsatzsteuersatz, der muss angegeben werden. Warum? — Weil man dann leicht aus der Gesamtsumme die Umsatzsteuer herausrechnen kann. Dann weiß man, wie hoch der Anteil der Umsatzsteuer ist, wenn man den Prozentsatz weiß. Also aktuell, zu dem Zeitpunkt, wo ich dieses Video produziere, sind das 19 Prozent. Aber auch solche Sätze ändern sich. Sie steigen in aller Regel, sie sinken, also das habe ich zumindest noch nicht erlebt, dass sie sinken, also sie steigen.

Deswegen: Wer dieses Video später sieht, der muss natürlich schauen, ob diese Sätze, 150 Euro maximal und für Rechnungen üpber Kleinbeträge und 19 Prozent, ob das noch gilt.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Nennen Sie die Bestandteile der Rechnung über Kleinbeträge!)

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Mein Name ist Marius Ebert.

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© Dr. Marius Ebert