Archiv für den Monat: Januar 2017

ISO-9000, Anforderungsmerkmale

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (ISO-9000, Anforderungsmerkmale)

Beschreiben Sie Anforderungsmerkmale entsprechend ISO 9000 folgende. Ja, eigentlich geht es ja mit 9001 los. Hier ist gemeint also die Qualitätsnorm. Beschreiben Sie die Anforder beschreiben Sie den Begriff „Anforderungsmerkmale“, ja so es gemeint, entsprechend der Qualitätsnorm.

Beschaffungsmerkmale (ISO-9000, Anforderungsmerkmale)

Nun, was sind Anforderungsmerkmale? Anforderungsmerkmale sind Beschaffungsmerkmale. Also die Frage: „Wie ist etwas beschaffen?“ Und damit meint man zum Beispiel, ja, zum Beispiel

  • Funktionale Merkmale, ich kürze ab: „M“ für Merkmale. Funktionale Merkmale, zum Beispiel Geschwindigkeit, ja, das ist eine Funktion, die ein Teil erbringt. Funktionale Merkmale.
  • Ergonomische Merkmale. Das ist zum Beispiel die Sicherheit der Handhabung. Kann mir das leicht aus der Hand fallen? Kann ich hier leicht abrutschen und mich verletzen?, zum Beispiel. Das sind ergonomische Merkmale. Also Handhabungssicherheit.
  • Und: Sensorische Merkmale. Sensorische Merkmale sind Merkmale wie Geruch und Geschmack, ja, das kann ja bei bestimmten Produktionsprozessen auch eine Rolle spielen. Sensorische Merkmale — Geruch und Geschmack.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (ISO-9000, Anforderungsmerkmale)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

© Dr. Marius Ebert

ISO 9000 Reihe, Aufbau u Konzept

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (ISO 9000 Reihe, Aufbau u Konzept)

Beschreiben Sie das Konzept der ISO Reihe 9000, also der Qualitätsnorm.

Nur noch ISO 9001 und 9004 (ISO 9000 Reihe, Aufbau u Konzept)

Die ist ja vor einiger Zeit reformiert worden, so dass wir im Prinzip nur noch haben die ISO 9001 und die ISO 9004.

  • Und die ISO 9004 bezieht sich auf unterstützende Prozesse, schlägt also die Brücke zum Total Quality Management, so könnte man sagen, ja.
  • 9001 ist also die Hauptnorm.

Und dann kann man unterstützende Prozesse mit einbeziehen. Was sind unterstützende Prozesse? – Zum Beispiel die Buchhaltung, ja. Klassischer unterstützender Prozess. Die strategische Planung ist ein klassischer unterstützender Prozess, auch vorbereitender Prozess natürlich, ja. Für den Hauptprozess oder die Hauptprozesse, die durch ISO 9001 abgedeckt sind.

Das ist die Struktur. So sieht das Konzept heute aus.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (ISO 9000 Reihe, Aufbau u Konzept)

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ISO 9000 ff., Grundsätze

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (ISO 9000 ff., Grundsätze)

Nennen Sie wichtige Grundsätze der ISO 9000 folgende. Also gemeint ist die Qualitätsnormen 9001 und 9004, ja. Beschreiben Sie wichtige Grundsätze.

Wichtige Grundsätze der Iso 9000 ff. (ISO 9000 ff., Grundsätze)

Und jetzt ohne Anspruch auf Vollständigkeit nenne ich, die Handlungsaufforderung heißt „nennen“, nenne ich solche Grundsätze, ja, Dinge, die man sich merken kann, auch von der Zahl her:

  • Kundenorientierung — wichtiger Grundsatz, vielleicht der wichtigste,
  • aber auch sehr wichtig: Mitarbeiterorientierung, also Einbeziehung der Mitarbeiter.

Man kann auch sagen Kundenorientierung/Mitarbeiterorientierung, das sind lässt sich vielleicht sogar leichter merken, ja. Kundenorientierung/Mitarbeiterorientierung, da haben Sie schon zwei Dinge, das kann man sich merken.

  • Dann: prozessorientierter Ansatz. Die ISO 9000 denkt, früher war es nicht so, da war es elementeorientiert, heute prozessorientiert, denkt also, orientiert, schreiben wir es mal aus, prozessorientierter Ansatz, denkt also in Abläufen. Ein Ablauf ist eine Folge von Arbeitsschritten. Erst A, dann B, dann C, das wäre wir jetzt ein linearer Ablauf. Kann natürlich auch hier D, und dann geht es weiter hier mit C, wie auch immer, ja. Das ist ein Ablauf, ein Prozess, ein Ablauf von Arbeitsschritten, und so denkt sich die ISO. Auch das Handbuch ist prozessorientiert aufgebaut.
  • Dann KVP, ständige Verbesserung, Kontinuierlicher, K, Verbesserungs- Prozess, ja. Man redet hier also nicht mehr von dem Optimum und sagt: „Alles ist gut, wir haben den Gipfel erreicht …“, sondern man geht heute davon aus, dass man Dinge immer, immer, immer wieder verbessern kann. KVP.
  • Und, jetzt habe ich hier schon fast keinen Platz mehr, muss ein bisschen tricksen, sachlicher Ansatz zur Entscheidungsfindung.  „Sachlicher Ansatz“ ist vielleicht Gegensatz von „emotionaler Ansatz“. Ich übertrage das mal auf die nächste Seite. Also wir sind hier hinten. Sachlicher Ansatz zur Entscheidungsfindung. Ich brauche nämlich noch ein bisschen Platz, um das zu erklären. Also sachlich, nicht emotional, sondern basierend auf Messung, basierend auf Analyse und basierend auf Verbesserung, ja. Das ist der sachliche Ansatz zur Entscheidungsfindung. Rational, nicht emotional. Messen, ja, statt zu sagen: „Das ist alles Mist!“ oder „Das geht nicht schnell genug…“. Messen, ja: „Wie lange dauert denn dieser Prozess?“, ja. Messen,  Zeit messen, alle möglichen Dinge messen. Analysieren heißt zerlegen, und dann auf Grundlage dieser Daten zu verbessern.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (ISO 9000 ff., Grundsätze)

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