Archiv für den Monat: Oktober 2016

Beschreiben Sie den Zahlschein!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Beschreiben Sie den Zahlschein!)

Beschreiben Sie den Zahlschein!

Hohe Bankgebühren für Barüberweisung (Beschreiben Sie den Zahlschein!)

Ja, das ist so eine Sache. Beschreiben sie den Zahlschein! Was macht man mit dem Zahlschein? — Der Zahlschein ist ein Formular, mit dem man Bargeld bei der Bank einem Zahlungsempfänger gutschreibt oder gutschreiben lässt, „gutschreiben lässt“ ist besser.

Ja, wenn Sie heute das wirklich machen wollen, ja, Sie wollen zum Beispiel eine Rechnung beim Handwerker bezahlen, Sie haben geraten ein bisschen Bargeld, nehmen wir  an, das sind 80 Euro, die der Handwerker da auf die Rechnung geschrieben hat, und Sie gehen zur Bank und sagen: „Ich möchte das jetzt hier bar einzahlen, so dass das dem Konto des Handwerkers gutgeschrieben wird“, dann nennt die Bank das eine „Einzahlung  zugunsten Dritter“. Eine Einzahlung zugunsten Dritter. Und das ist mit heftigen Gebühren belegt. Also ich habe eine Zahl im Kopf jetzt, unter Vorbehalt, ja, weil ich auch nicht mehr weiß, ob die Zahl noch aktuell ist, möglicherweise ist sie noch größer geworden, diese Zahl, 15 Euro. Ja, jetzt müssen Sie einmal überlegen: Sie müssen 80 Euro an den Handwerker bezahlen und 15 Euro Gebühren, dann sind Sie schon bei 95 Euro, ja. Also, das macht doch kein Mensch mehr. Sie brauchen heute ein Bankkonto, ja, das ist absolut essenziell, ja, wird ja auch diskutiert oder beziehungsweise ist jetzt gesetzlich geregelt, dass jeder ein Bankkonto haben muss, weil Sie sonst keine Chance haben. Ja, da fahren Sie lieber zum Handwerker hin, wenn es irgendwie möglich ist und zahlen, geben ihm das Geld dort bar, als dass Sie das über die Bank machen, ja. Von den Gebühren her ist dieser Weg versperrt sozusagen. Das kann keiner auf Dauer machen, ja, Also Zahlschein, das ist, ja, auslaufendes 20. Jahrhundert, aber hat im 21. Jahrhundert irgendwo so recht keine Daseinsberechtigung mehr. Wenn Sie dann noch mit größeren Summen kommen, die Sie einzahlen wollen, dann wird dann auch noch geprüft, ob Sie vielleicht da vielleicht, was weiß ich, irgendwelches Schwarzgeld dort wieder in den Geldkreislauf einspeisen wollen und so weiter und so weiter. Also diese Bardinge, die sind ziemlich eingeschränkt worden, ja, dann lieber, also was die Banken angeht, dann lieber direkt, dann lieber direkt den Handwerker bar bezahlen, als hier mit einem Zahlschein zu operieren.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Beschreiben Sie den Zahlschein!)

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Vielen Dank.

© Dr. Marius Ebert

Beschreiben Sie den Passwortschutz für personenbezogene Daten!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Beschreiben Sie den Passwortschutz für personenbezogene Daten!)

Beschreiben Sie den Passwortschutz für personenbezogene Daten!

Authentifizierung und Nachweis der Berechtigung (Beschreiben Sie den Passwortschutz für personenbezogene Daten!)

Nun, hier, glaube ich, liegt die Schwierigkeit darin, es wirklich zu beschreiben, denn jeder weiß, was ein Passwort ist. Aber bei solchen Fragen, da fängt man am besten an mit einer simplen Definition.

Also wir greifen uns hier zuerst mal das Passwort raus und definieren es einfach mal, dann haben wir einen Anfang. Ja, was ist ein Passwort? – Das ist ein Kennwort aus, ja, Buchstaben und Ziffern, so sollte es zumindest sein, ja, Buchstaben und Ziffern. Ja, wenn man nur den Namen des Haustiers nimmt, dann ist es, ja, kein richtig schützendes Passwort. Wir reden ja hier von Passwortschutz. Zu dem Gedanken kommen wir als nächstes. Sondern es sollte schon eine Buchstaben- und Ziffernkombination sein. Es ist klar, dass man sich manche Buchstaben- und Ziffernkombinationen nicht merken kann, das ist auch wieder furchtbar lästig, weil man sich ja an jeder Ecke einloggen muss, aber hier eine einigermaßen sinnvolle Kombination. Also nur den Namen des Sohnes ist genau so doof wie nur 12345 oder so was. Sondern man soll es wenigstes kombinieren. Ja, da nimmt man zum Beispiel xHans8 oder so was, das kann man sich noch merken, wenn der Sohn jetzt Hans heißt, ja. xHans8, ja, so was. Das kann man sich noch merken, aber es ist dann wenigstes nicht so, dass es jeder in drei Sekunden rauskriegt. So.

Und jetzt reden wir ja nicht nur von Passwort, sondern von Passwortschutz. Was macht also das Passwort? – Es stellt sicher, dass nur authentifizierte Personen zugreifen können, ja, auf diese personenbezogenen Daten, ist natürlich gemeint. So. Was ist also das Passwort? – Es ist ein, ein Berechtigung, es ist wie ein Ausweis, ja, man zeigt durch das Passwort, dass man berechtigt ist, auf etwas zuzugreifen. Man authentifiziert sich. Schwieriges Wort, ja, man authentifiziert sich. Man weist sich aus als Berechtigter. Authentifizieren heißt sich ausweisen als Berechtigter. Ja, so könnte man es auch sagen, ja: Man weist sich aus, oder der Passwortschutz für personenbezogene Daten stellt sicher, dass nur berechtigte Personen auf die Daten zugreifen.

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Beschreiben Sie den kooperativen Führungsstil!

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Beschreiben Sie den kooperativen Führungsstil!)

Beschreiben Sie den kooperativen Führungsstil!

Einbeziehung der Mitarbeiter (Beschreiben Sie den kooperativen Führungsstil!)

Kooperativ – da arbeiten wir am besten mal mit Synonymen, um ihn zu beschreiben.

  • Man nennt ihn auch partizipativ. Der partizipative Führungsstil. Und partizipativ heißt teilhabend.
  • Man spricht hier auch von demokratisch, demokratischer Führungsstil.

Und das bezieht sich vor allem auf Entscheidungen. Wie werden Entscheidungen getroffen? – Sie werden eben nicht per Diktat oder Befehl vorgegeben, wie beim autoritären Führungsstil, sondern sie werden demokratisch oder partizipativ erarbeitet. Ja, also Entscheidungen werden getroffen demokratisch.

Und das wiederum bedeutet aber auch, dass die Mitarbeiter informiert sein müssen. Mitarbeiter, machen wir es mal so, sind informiert. Denn wenn man Informationen nicht hat, kann man sehr schlecht entscheiden, Ja, also die Mitarbeiter sind informiert, und man berät sich mit ihnen, um eine Entscheidung demokratisch, partizipativ zu treffen. Partizipativ bedeutet auch, dass jeder seine Ängste, Befürchtungen, Hoffnungen äußern soll. Dann sind wir schon bei einem Nachteil gegenüber dem autoritären. Der autoritäre kommt schneller, sehr viel schneller zur Entscheidung als der kooperative. Aber der kooperative hat natürlich den großen Vorteil der Einbeziehung der Mitarbeiter. Die Mitarbeiter sind informiert, man berät sich mit ihnen, sie sind einbezogen.

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