Archiv für den Monat: Juli 2016

Steuern, Besitzsteuern usw. Technischer Betriebswirt/in IHK

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Steuern, Besitzsteuern usw. Technischer Betriebswirt/in IHK)

Willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und in meinen kleinen Schulungsvideos widme ich mich zur Zeit der Frage,  wie man Steuern systematisieren kann.

Besitz-, Verkehrs- und Verbrauchssteuern (Steuern, Besitzsteuern usw. Technischer Betriebswirt/in IHK)

In dem anderen Video haben wir schon systematisiert in indirekte und direkte Steuern. Und diesmal werden wir ein etwas umfangreicheres oder detaillierteres Gliederungsschema kennenlernen, das diese Struktur hat — also nicht hier oben direkt und indirekt, sondern man unterteilt in drei, also Strukturzahl ist drei, und hier unten dann ist die Strukturzahl 2; 3, 2.

Man unterscheidet in

  • Besitzsteuern,
  • Verkehrssteuern und
  • Verbrauchssteuern.
  • Besitzsteuern knüpfen daran an, dass man etwas besitzt, zum Beispiel ein Einkommen, und da unterscheidet man nochmal in Personal- und Realsteuern. Eine typische Personal-Besitzsteuer ist die Einkommensteuer, weil sie die persönlichen, Personal, die persönlichen Verhältnisse der Steuerpflichtigen berücksichtigt, zum Beispiel seinen Familienstand und seine Kinderzahl. Und eine klassische Realsteuer ist zum Beispiel die Hundesteuer. Der Hundesteuer es ist völlig egal, ob der Hundebesitzer Kinder hat oder nicht, ob er schwerbehindert ist oder nicht — hier zählt nur der Hund. Also knüpft an die reale Sache und eben nicht an die persönlichen Verhältnisse des Steuerpflichtigen. Das ist der Besitzsteuer: Personalsteuer — Einkommensteuer, Realsteuer – Hundesteuer.
  • Verkehrssteuern: Da geht es um die Übertragung, Übertragungen von Vermögenswerten, also zum Beispiel die Grunderwerbssteuer wäre eine klassische Verkehrssteuer.
  • Und bei den Verbrauchssteuern, da geht es um den Verbrauch von bestimmten Gütern, von Genussmitteln — das ist zum Beispiel klassischerweise die Tabaksteuer. Das ist eine Verbrauchssteuer. Oder auch die Mineralölsteuer.

Ja, das war‘s schon wieder.

Vielen Dank.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Steuern, Besitzsteuern usw. Technischer Betriebswirt/in IHK)

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Danke.

Mein Name ist Marius Ebert.

 

© Dr. Marius Ebert

Steuern, direkt u. indirekt Technischer Betriebswirtin iHK

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Steuern, direkt u. indirekt Technischer Betriebswirtin iHK)

Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und in diesem kleinen Schulungsvideo geht es darum, Steuern zu systematisieren.

Unterscheidungsmöglichkeiten von Steuern (Steuern, direkt u. indirekt Technischer Betriebswirtin iHK)

Und wir haben hier zwei Unterscheidungsmöglichkeiten.

Die erste schauen wir uns direkt mal an – das ist die Unterscheidung in direkte Steuern und indirekte Steuern.

Und die andere Unterscheidung ist ein bisschen komplizierter. Die schauen wir uns im nächsten Video an.

Bei direkten Steuern ist der Steuerschuldner gleich dem Steuerträger. Steuerschuldner und Steuerträger sind identisch. Beispiel ist die Einkommensteuer.

Und bei der indirekten Steuer sind Steuerschuldner und Steuerträger nicht identisch, ungleich. Und das Beispiel ist die Umsatzsteuer. Der Steuerträger bei der Umsatzsteuer ist der Endverbraucher, und der Steuerschuldner ist der Unternehmer. Der Steuerschuldner, der Unternehmer, kassiert die Umsatzsteuer stellvertretend für den Staat und führt sie ans Finanzamt ab. Letztlich zahlen, „tragen“ heißt letztlich „zahlen“,  muss sie der Endverbraucher. Das ist die indirekte Steuer. Mineralölsteuer wäre ein weiteres Beispiel für eine indirekte Steuer.

Indirekte Steuern zahlen wir also auch indirekt über die Einkaufspreise, sind in den Einkaufspreisen mit eingerechnet, während direkte Steuern wie die Einkommensteuer von unserem Einkommen abgezogen werden.

Das ist die erste Unterscheidungsmöglichkeit.

Weiteres im nächsten Video.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Steuern, direkt u. indirekt Technischer Betriebswirtin iHK)

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Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

Video: Rentenbarwert und Rentenendwert, Betriebswirt/in IHK, Technischer Betriebswirt/in IHK

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Video: Rentenbarwert und Rentenendwert, Betriebswirt/in IHK, Technischer Betriebswirt/in IHK)

Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Und ich möchte in diesem Video in Ergänzung zu den anderen noch einmal Zusammenhänge deutlich machen zwischen dem Rentenbarwertfaktor und dem Rentenendwertfaktor.

Zwei wichtige Zusammenhänge (Video: Rentenbarwert und Rentenendwert, Betriebswirt/in IHK, Technischer Betriebswirt/in IHK)

Beide Faktoren gehören in die dynamische Investitionsrechnung. Wir brauchen sie für die dynamischen Verfahren der Investitionsrechnung, wie zum Beispiel den Kapitalwert.

Zunächst einmal: Was verbindet diese beiden Begriffe? – Da ist der Begriff „Rente“: Rentenbarwertfaktor und Rentenendwertfaktor. Und was ist eine Rente? – Eine Rente ist nichts anderes als eine Reihe gleich großer Zahlungen, also tausend Euro, dann eine Periode später wieder tausend Euro, wieder tausend Euro, wieder tausend Euro. Wichtig ist nur, dass die Beträge gleich groß sind. Eine Reihe gleich großer Zahlungen,  das nennen wir eine „Rente“.

  • So, und wenn man nun wissen will, was diese Rente umgerechnet in einem Betrag wert ist am Anfang, dann ist entscheidend und der richtige Faktor der Renten-Barwert-Faktor. Denn das Wort „Barwert“ weist hin t0, so nennen wir den Anfangszeitpunkt.
  • Und wenn wir wissen wollen, was der Wert dieser Reihe gleich großer Zahlungen in  einem Betrag am Ende ist, also in tn, am Ende der Betrachtung, dann nehmen wir den Endwert-Faktor, denn der Begriff „Endwert“ weist hin auf tn.

Also: Einmal der entsprechende Wert umgerechnet in einen Betrag a Anfang ist der Rentenbarwertfaktor, umgerechnet in einen Betrag am Ende ist der Rentenendwertfaktor.

Und noch einen Zusammenhang möchte ich deutlich machen: Der Rentenbarwertfaktor ist ja bekanntlich q hoch n minus 1 durch i mal q hoch n:

 Rentenbarwertfaktor

Hier sind wir in t0, wir sind in t0. Wie komme ich jetzt zu tn? – Ganz einfach: durch Aufzinsen – mal qn. Schauen Sie das Video über den Aufzinsungsfaktor. Mal qn. Dann kürze ich dieses qn gegen dieses qn raus, und übrig bleibt qn minus 1 durch i. Voilà – da ist der Rentenendwertfaktor:

Rentenendwert-Faktor

Das hier ist der Rentenendwertfaktor, das hier ist der Rentenbarwertfaktor. Der Zusammenhang zwischen den beiden ist: Rentenbarwertfaktor aufgezinst gibt Rentenendwertfaktor. Man braucht sich also nur einen der Faktoren zu merken, und dann kann man sich den anderen herleiten, wenn man diese Zusammenhänge kennt und versteht.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Video: Rentenbarwert und Rentenendwert, Betriebswirt/in IHK, Technischer Betriebswirt/in IHK)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

© Dr. Marius Ebert