Archiv für den Monat: Februar 2015

Dynamische Investitionsrechung, Struktur

Lernen ohne Leiden (Dynamische Investitionsrechung, Struktur)

Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert, und es geht weiter mit der Investitionsrechnung, und zwar mit den dynamischen Verfahren.

KIZA (Dynamische Investitionsrechung, Struktur)

Und es gibt im Wesentlichen drei dynamische Verfahren, Strukturzahl hier also 3:

  • Das erste dynamische Verfahren ist der Kapitalwert. Den nennen wir auch C oder C0, um uns daran zu erinnern, dass es ein Gegenwartswert ist. Und wir haben den Kapitalwert bisher erlebt in zwei Fällen: der erste Fall und der zweite Fall. Der erste Fall war die Frage: „Sachinvestition oder Finanzinvestition?“ Und die zweite Frage, der zweite Fall war: „Welche Sachinvestition? – Welche Sachinvestition?“ So, das haben wir bisher gemacht.
  • Jetzt sind wir hier und gehen zum zweiten dynamischen Verfahren. Das ist der interne Zinsfuß.
  • Und dann folgt noch die Annuität.

KIZA, ja, 3 dynamische Verfahren, KIZA – Sie wissen: Bei den statischen heißt es „Kann ruhig gut atmen“, hier heißt es KIZA, und wir kümmern uns jetzt um den Internen Zinsfuß als zweites dynamisches Verfahren.

Lernen ohne Leiden (Dynamische Investitionsrechung, Struktur)

 

© Dr. Marius Ebert

 

DV System, Kriterien zur Beurteilung

IHK-Prüfung entschlüsselt (DV System, Kriterien zur Beurteilung)

Hallo, mein Name ist Marius Ebert. In dieser Videoserie zeige ich, wie man Lösungen generiert für Prüfungsfragen.  Hier geht es um ein Datenverarbeitungssystem, und es ist sehr oft, wie auch hier, weniger wichtig, was das im Detail ist, weil man bei der Beantwortung der Frage besser einen Schritt zurückgeht statt zu tief in die Inhalte.

Und zwar, bezogen auf dieses Datenverarbeitungssystem sollen wir entwickeln Kriterien zur Beurteilung. Kriterien zur Beurteilung – Kriterien zur Beurteilung. Wie viele werden das wohl sein? Nun, ich denke… in der Prüfung ist es oft vorgegeben, ja, 5 Kriterien zur Beurteilung nennen oder erläutern, ja.

Achten Sie immer auf diese Schlüsselworte: Sollen Sie das nur nennen, oder sollen Sie es erläutern?

Grundregel:

  • Beim Nennen reicht das, wenn Sie hier so arbeiten mit Spiegelstrichen, Spiegelstrich bedeutet so (-), oder ebenso hier mit diesen Pfeilen, wie auch immer, ja.
  • Wenn jetzt steht „Erläutern“, dann können Sie trotzdem mit den Pfeilen arbeiten, brauchen aber hier Platz und schreiben hier unten Text hin, geben Beispiele. Das leichteste Vorgehen, um zu erläutern, sind Beispiele. Sie geben Beispiele. Und warum nicht aus Ihrem Unternehmen? Ja, zum Beispiel „Bei uns…“, schreiben Sie dann, „… ist das so und so“. Wunderbar. Welcher Prüfer kann irgendwas dagegen sagen, wenn Sie aus Ihrem praktischen Erleben dort etwas hinschreiben?

Beurteilungskriterien für Datenverarbeitungssysteme (DV System, Kriterien zur Beurteilung)

So, jetzt aber zum Inhalt. Das war die Struktur. Wir haben sichergestellt, dass wir die Frage beantworten, jetzt kommen die  Kriterien zur Beurteilung. Was fällt mir ein? Und vor allem: Wie fällt mir etwas ein? Ich stelle mir vor, ich bin jetzt ein Mitarbeiter, oder ich bin ein Vorgesetzter, oder ich bin ein Datenschutz-Beauftragter, und schon fällt mir das erste ein:

  • Ein wichtiges Kriterium, gerade in Deutschland, ist der Datenschutz. Wie ist das in diesem Datenverarbeitungssystem mit dem Datenschutz? Schauen Sie mal: Daten-Verarbeitungssystem, Daten-Schutz. Die Fragestellung verrät Ihnen schon die erste Brücke zur Antwort. Also der Datenschutzbeauftragte, wenn der jetzt Kriterien finden will, dann hat der eine Menge hier zu sagen zum Datenschutz. Und das kann man jetzt natürlich wieder unterfächern, aber das würde ich nicht tun, ja, ich will auf dieser Ebene hier bleiben.
  • So, jetzt bin ich Mitarbeiter: Benutzerfreundlichkeit. Ich bin jetzt Mitarbeiter, und ich steh gar nicht so auf Computer, stelle ich mir jetzt mal vor. Was will ich? Ich will einfache Masken, ich will einfache Buttons, ich will einfache Wege, ich will das kapieren. Also das Handling, wie man so auf Neudeutsch sagt, ja, das Handling sollte einfach sein. Das ist ein wichtiges Kriterium.
  • Jetzt bin ich Vorgesetzter. Da interessieren mich vor allem mal die Kosten dieses Systems. Ja, das kann man jetzt natürlich auch wieder auffächern, ja, das sind Abschreibungen, das sind Wartungskosten, das sind Einarbeitungskosten, Schulungskosten, ja, und so weiter und so weiter. Würde ich jetzt auch nicht tun, sondern ich würd immer schauen, auf welcher strukturellen Ebene ich mich hier befinde und wie die Fragestellung ist.
  • So, dann fällt mir jetzt gerade ein die Schnelligkeit. Die Schnelligkeit, ja, langsame Systeme nerven die Leute. Das heißt, wenn da irgendwelche Kapazitäten nicht stimmen, irgendwelche Speicherplätze zu gering sind, dann wird das System langsam, und das nervt alle Leute, wenn sie vor dem Computer sitzen, der Kunde ist am Telefon, sie wollen dem eine Information geben, das Ding orgelt und orgelt und orgelt und bringt die Information nicht, ja, das kreiert Stress. Deswegen ist Schnelligkeit ein wichtiges Kriterium.
  • So, jetzt wissen Sie auch: Bei der Datenverarbeitung ist ein immenser technischer Wandel im Gange, das heißt mich interessiert die Ausbaufähigkeit: Was ist denn in 5 Jahren? In fünf Jahren weiß ich eins: Die Anforderungen an dieses System werden andere sein als heute. Ja, das heißt nicht, dass alle Anforderungen von heute weg sein werden, aber es werden einige Anforderungen dazu kommen, die Gewichtung wird sich verändern, und so weiter. In 5 Jahren wird dieses System anders aussehen. Also ich weiß nicht wie es aussehen wird, aber es anders aussehen, soviel weiß ich. Das heißt: Was ist mit der Ausbaufähigkeit? Wie flexibel ist dieses System? Ist es fixiert auf bestimmte, darunter liegende Systeme? Ja, was ist, wenn das darunter liegende System nicht mehr so funktioniert, wenn es am Markt nicht mehr bereitgestellt wird und so weiter und so weiter. Ja, das sind alles Kriterien, die jetzt ein EDV-Fachmann noch bringen würde.

Was habe ich also getan? – Ich hab mir die Situation vorgestellt, und dann habe ich ein Rollenspiel gemacht. Ein Rollenspiel. So, und das ist eine der Möglichkeiten, wie Sie Lösungen generieren.

Ansonsten wie immer das Gleiche, ja, Sie sehen in meinen Videos, was das WIE angeht, nichts Neues, Sie sehen immer nur neue Inhalte, das „Wie“ ist immer das Gleiche:

  • Struktur der Lösung aus den Schlüsselworten der Prüfung ableiten.
  • Struktur der Lösung hinschreiben.
  • Kommen Sie ins Schreiben, und dann entweder visualisieren oder ein Rollenspiel oder beides. Ja, also Rollenspiel und Visualisierung sind die Möglichkeiten, wie Sie Lösungen generieren können, nachdem Sie die Struktur der Lösung hingeschrieben haben.

IHK-Prüfung entschlüsselt (DV System, Kriterien zur Beurteilung)

So, und jetzt gehen Sie bitte in meinen Shop: www.spasslerndenk-schop.de. Warum sage ich das so eindringlich? – Weil Sie dort Lernhilfen finden, die Ihre Effizienz und Effektivität des Lernens erheblich steigern werden. Da können Sie nicht dran vorbei, ja, da können Sie nicht dran vorbei. Jeden Tag kommen mehr Leute in den Shop. Jeden kaufen mehr Leute meine Produkte. Jeden Tag merken mehr Leute, dass sich hier etwas ändert. Und vor allem empfehle ich Ihnen meine Videocoachings. Sie werden weggeblasen sein von der Effizienz dieses neuen Lern- oder neuartigen Lernmediums.

Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Durchlaufzeit u. Zykluszeit

IHK-Prüfung entschlüsselt (Durchlaufzeit u. Zykluszeit)

Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und in diesem Video möchte ich zwei Begriffe klären aus der Produktionswirtschaft, und zwar die beiden Begriffe lauten Durchlaufzeit und Zykluszeit.

Unterschied zwischen Durchlaufzeit und  Zykluszeit (Durchlaufzeit u. Zykluszeit)

Zunächst mal: Was ist die Durchlaufzeit? – Die Durchlaufzeit bezieht sich auf ein einzelnes Produkt und ist die Zeit von Produktionsbeginn bis Produktionsende. Ja, hier ist der Produktionsbeginn, dann läuft das Produkt durch durch den Produktionsprozess. Hier ist Produktionsende, und das hier, diese Zeitspanne ist die Durchlaufzeit.

Zykluszeit ist so ähnlich. Der einzige Unterschied ist: Es bezieht sich auf ein Programm, auf ein Produktionsprogramm, das aus mehreren Produkten besteht. Also kann man sagen: Zykluszeit ist die Durchlaufzeit eines Programms. Genau der gleiche Gedanke: von Anfang bis Ende, allerdings ist hier die Bezugsgrüße das Programm und nicht das Produkt. Das heißt: Produkt 1 beginnt, läuft durch, ja, das ist hier P1, dann geht’s weiter hier mit P2, beginnt, läuft durch und so weiter. Und wenn wir dann ganz durchgelaufen sind, dann haben wir die Zykluszeit.

Ja, das war’s schon wieder.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Durchlaufzeit u. Zykluszeit)

Schauen Sie für weitere Klarheit in der BWL und weitere schöne Möglichkeiten, Dinge entwicklungsorientiert zu zeigen, wie ich das hier mache, finden Sie unter www.spasslerndenk-shop.de. Schauen Sie mal rein.

Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert