Archiv für den Monat: August 2014

Betriebswirt/in IHK: Projektstrukturplan

Lernen ohne Leiden (Betriebswirt/in IHK: Projektstrukturplan)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und in diesem kleinen Video geht es um den Begriff Projektstrukturplan – Projektstrukturplan.

Projekt Teilaufgaben zerlegen (Betriebswirt/in IHK: Projektstrukturplan)

Also wir sind im Projektmanagement, und wir haben im Zentrum des Projektstrukturplans oder als Ausgangspunkt unser Projekt „Errichtung eines Profitcenters in der Türkei“, das haben wir noch nie gemacht, also das ist unser Beispiel.

  • Und wir zerlegen nun dieses Projekt zunächst einmal in drei Hauptaufgaben (das können natürlich auch vier oder fünf Hauptaufgaben sein); Hauptaufgabe 1 (H1),  Hauptaufgabe 2 (H2), Hauptaufgabe 3 (H3).
  • Und jetzt beispielhaft an der Hauptaufgabe 2 gezeigt gibt es nun von mir aus unterhalb dieser Struktur Hauptaufgabe 2 eine Unteraufgabe (U1), zweite Unteraufgabe (U2), dritte Unteraufgabe (U3), vierte Unteraufgabe (U4).
  • Und innerhalb dieser Unteraufgabe (U1) am Beispiel von U2 (richtig: U1) gezeigt gibt es nun von mir aus, manche nennen das Elementaraufgaben: E1, E2, E3 und von mir aus E4. Es kann natürlich auch noch E5 dabei sein. Ja, das ist egal, wie viele das hier sind. Sollten bloß nicht 17 sein, dann stimmt irgendwas in der Strukturierung nicht.

Dynamik durch Operationalisierung (Betriebswirt/in IHK: Projektstrukturplan)

Also das ist die Idee eine Projektstrukturplans.

Und wir sehen die Dynamik, dass von oben nach unten das Ganze operational wird. Und operational heißt: Es wird konkret. Wir kommen aus der Ebene der Planung, hier (Ebene „Projekt“) sind wir auf der Ebene der Planung, und hier unten (Ebene „Elementaraufgaben“) sind wir auf der Ebene Aktion. Wir wissen: Wenn wir das bis hier hin aufgegliedert haben, manche sagen auch „runtergebrochen haben“, dann wissen wir die Handlungen, und dann ergibt sich auch relativ schnell eine Reihenfolge der Handlung. Es entsteht dann zum Beispiel eine zeitliche Abfolge, dass wir wissen: zunächst einmal E1, und dann E2 zum Beispiel. Also erst die Strümpfe anziehen, dann die Schuhe. Das sieht man auf dieser Ebene nicht hier oben, aber unten auf dieser Ebene sieht man es.

Teile und herrsche (Betriebswirt/in IHK: Projektstrukturplan)

Das heißt der Projektstrukturplan offenbart das alte Prinzip aus der Machtlehre, das da heißt: Teile und herrsche. Teile und herrsche. Hier sind wir auf einer sehr allgemeinen Ebene und haben noch nicht geteilt. Wenn wir es teilen in kleinere Schritte und noch kleinere Schritte und noch kleinere Schritte, dann beherrschen wir das Projekt. Das ist also die Art und Weise, wie wir im Projektmanagement Herrschaft über das Projekt gewinnen, dass wir das Projekt beherrschen und nicht das Projekt uns. Ein sehr wichtiges Instrument.

Ja, vielen Dank. Das war’s schon wieder.

Mein Name ist Marius Ebert.

Lernen ohne Leiden (Betriebswirt/in IHK: Projektstrukturplan)

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Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Betriebswirt/in IHK: Herstellungskosten Handels- u. Steuerbilanz

IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebswirtin IHK: Herstellungskosten Handels- u. Steuerbilanz)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und in diesem Video geht es um die Herstellungskosten nach Handels- und Steuerrecht – Herstellungskosten, die wir bekanntlich nicht verwechseln dürfen mit den Herstellkosten.

Untergrenze der Herstellungskosten (Betriebswirtin IHK: Herstellungskosten Handels- u. Steuerbilanz)

Herstellungskosten sind geregelt im § 255 HGB, und wir schauen uns an die neue Untergrenze nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz in Handelsbilanz und Steuerbilanz (HB – Handelsbilanz, StB – Steuerbilanz).

  • Und das erste, was natürlich da ist, sind die Materialeinzelkosten (MEK). Die sind Pflicht in der Handelsbilanz und der Steuerbilanz.
  • Dann sind da die Fertigungseinzelkosten (FEK). Auch die sind Pflicht in der Handelsbilanz und in der Steuerbilanz.
  • Und dann sind da die Sondereinzelkosten (SEK) der Fertigung, das ist das Spezialwerkzeug zum Beispiel, das man dem Auftrag zurechnet, nicht dem Produkt, dem Auftrag, deswegen Sondereinzelkosten, Pflicht in Handelsbilanz und Steuerbilanz.
  • Und was ist jetzt mit den entsprechenden Gemeinkosten? Hier (SEK) sind die Materialeinzelkosten, hinzu kommen die Materialgemeinkosten, Pflicht in Handelsbilanz und in Steuerbilanz.
  • Und die Fertigungsgemeinkosten, Pflicht in Handels- und Steuerbilanz.

Damit haben wir nun eine einheitliche Untergrenze in Handels- und Steuerbilanz, die aus diesen Bestandteilen hier besteht.

IHK-Prüfung entschlüsselt (Betriebswirtin IHK: Herstellungskosten Handels- u. Steuerbilanz)

Schauen Sie für weitere Lernhilfen in meinen Shop www.spasslerndenk-shop.de. Ich freue mich, wenn Sie mal vorbeischauen.

Alles Gute.

Mein Name ist Marius Ebert.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Geniestreich für Netzwerker: Xibutler

Xibutler ist ein Geniestreich für Netzwerker und die, die es werden wollen. Ich selber bin begeisterter Nutzer von Norbert Kloibers "Kontakte die reich" und habe damit über 10.000 Kontakte in ca. einem Jahr  aufgebaut. Xibutler ist nun selbst für mich eine neue Dimension, sozusagen der Sprung vom Fahrrad zum Auto. Komfortabel und persönlich wie nie kann ich meinen Kontakten zum Geburtstag gratulieren und auch mein Kontaktaufbau wird sich durch Xibutler noch einmal erheblich beschleunigen.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen brauche ich nur noch ein Drittel der bisher eingesetzten Zeit, bei gleichem Ergebnis. Das kann für Sie bedeuten, dass Sie in wenigen Monaten das schaffen können wofür ich noch ein Jahr gebraucht habe.

Starten Sie jetzt, Netzwerke sind das Gold der Zukunft und diese Zukunft hat schon angefangen!.

Ja, ich möchte weitere Informationen über Xibutler

Betriebswirt/in IHK: Gesamtkapital-Rentabilität

Lernen ohne Leiden (Betriebswirt/in IHK: Gesamtkapital-Rentabilität)

Hallo, herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Ich bin Spezialist für leichtes und schnelles Lernen, speziell für Betriebswirtschaftslehre und auch juristisches Wissen, und in diesem Video möchte ich mich mal um die Gesamtkapital-Rentabilität kümmern, GKRent, oder Gesamtkapital-Rendite, das ist das gleiche, und wir schauen mal unter a) Wie wird sie berechnet?, und b) Was sagt sie aus?.

Berechnung der Gesamtkapital-Rentabilität  (Betriebswirt/in IHK: Gesamtkapital-Rentabilität)

Zunächst einmal: Wie wird sie berechnet?

Wie bei jeder Rentabilitätskennzahl ziehen wir einen  Bruchstrich, mal 100. Also in dem Fall GKRent, und es ist immer das gleiche Prinzip, wie schon in den anderen Videos gezeigt:

  • Im Zähler steht immer eine Erfolgsgröße, also der Gewinn, sagen wie hier Jahresüberschuss JÜ, das ist der korrekte Begriff im Bereich der Bilanzierung, als Saldo aus Ertrag minus Aufwand. Das gibt den Jahresüberschuss.
  • Und im Nenner steht die jeweilige Bezugsgröße. Hier bezieht sich die Rentabilität auf das Gesamtkapital, also wandert das gesamte Kapital — Eigenkapital plus Fremdkapital – in den Nenner. Bei einer Umsatz-Rentabilität würde hier der Umsatz hinwandern.

So, und jetzt gibt es hier eine Besonderheit im Gegensatz zu den anderen Rentabilitätskennzahlen aus den anderen Videos: Jetzt kommt hier im Zähler noch „plus Fremdkapital-Zinsen FKZinsen“ hinzu. Warum? Weil es um die Rentabilität des gesamten Kapitals geht, also Eigenkapital und Fremdkapital, und das, was das Fremdkapital erwirtschaftet hat, sind nun mal die Fremdkapitalzinsen. Und die hat man zunächst mal hier beim Aufwand abgezogen, als man den Jahresüberschuss ermittelt hat. Hier sind sie also rausgerechnet, und deswegen addieren wir sie hier wieder hinzu, damit das Fremdkapital hier im Nenner nicht weint und sagt „Wo bleibt denn meine Früchte, das, was ich erwirtschaftet habe?“ Das ist hier im Zähler wieder dazu addiert.

Bedeutung der Gesamtkapital-Rentabilität  (Betriebswirt/in IHK: Gesamtkapital-Rentabilität)

b) Was sagt die ganze Sache aus?

Nehmen wir an, hier kommt raus „12 Prozent“, dann bedeutet das, dass das gesamte Kapital, das im Unternehmen arbeitet, Eigenkapital und Fremdkapital insgesamt, eine Rendite, eine Verzinsung kann man auch sagen, von 12 Prozent erzielt. Und das kann man dann vergleichen mit dem, was man am Kapitalmarkt vielleicht erzielen könnte oder bezahlen müsste für Fremdkapital.

Das war’s zum Thema Gesamtkapital-Rentabilität.

Lernen ohne Leiden (Betriebswirt/in IHK: Gesamtkapital-Rentabilität)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

© Dr. Marius Ebert