Rund um das Lernen, die Wirtschaft und das Leben

Lernen mit Spaß: Das Blog vom Spaß-Doc. Das Internet Blog von Dr. Marius Ebert, Deutschlands Schnelllern-Experten

Archiv für März 2010

Cash-Flow und Jahresüberschuss, Unterschiede (BWL leicht gemacht)

Geschrieben von mariusebert am 31. März 2010

Zwei weitere Begriffe, die leicht verwechselt werden können, sind der Cash-Flow und der Jahresüberschuss

Der Jahresüberschuss ist der Saldo aus Wertezuwachs (Ertrag) und Werteverzehr (Aufwands) in einem Geschäftsjahr.

Der Cash-Flow ist der Saldo aus Einzahlungen und Auszahlungen in einem Geschäftsjahr. Der Cash-Flow bezeichnet also die verfügbaren liquiden Mittel.

Die beiden Größen „Cash-Flow“ und „Jahresüberschuss“ stimmen nicht überein, z. B. weil eine Einzahlung nicht notwendigerweise auch ein Ertrag ist und weil ein Aufwand nicht notwendigerweise auch eine Auszahlung ist.


Einzahlung, nicht Ertrag

Ein Beispiel für eine Einzahlung, die nicht gleichzeitig Ertrag ist, ist ein Kredit. Die liquiden Mittel erhöhen sich, aber nicht der Ertrag. Durch einen Kredit verbessert sich also der Cash-Flow. Der Ertrag jedoch, der als Wertezuwachs definiert ist, verbessert sich nicht.


Aufwand, nicht Auszahlung

Ein Aufwand, der nicht auch gleichzeitig eine Auszahlung ist, verschlechtert den Jahresüberschuss. Er verschlechtert jedoch nicht den Cash-Flow, den der wird nur durch Auszahlungen verschlechtert.

Ein Beispiel hierfür ist die Abschreibung. Abschreibungen sind Werteverzehr, die nicht zu Auszahlungen führen. Wenn eine Maschine rostet oder durch technische Fortentwicklung an Wert verliert, dann liegt ein Werteverzehr vor, der als Aufwand erfasst wird. Das Konto „Kasse“ oder „Bank“ (also die Auszahlungen) bleiben hiervon unberührt.

Kurze treffende, veständliche Erklärungen sind typisch für die Lern-Karteikarten und MP3s, die es im Spaßlerndenk-Verlag gibt.

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Die Zukunft des Verkaufens (Erneute Veröffentlichung ohne Namensnennung)

Geschrieben von mariusebert am 30. März 2010

Die „Erstausgabe“ dieses Artikels war nur 4 Stunden online und erzeugte gleich eine sehr heftige positive und negative Resonanz. Hier wird der Artikel nun erneut veröffentlicht und zwar ohne Namensnennung und allgemeiner formuliert. Mir ging und geht es darum, eine Möglichkeit aufzuzeigen, die aus einer Denkrinne führen könnte, in der sich – in meiner Sicht – der Verkäufer und das Verkaufen seit Jahren befindet. Hier also der Artikel:

Welche Zukunft hat das Verkaufen? Meine Antwort: Gar keine! Verkaufen hat keine Zukunft, weil es keine Vergangenheit hatte, weil es nie existierte.  Es gab nie ein Verkaufen, sondern immer nur ein Kaufen. Der entscheidende Vorgang war immer beim Käufer, nicht beim Verkäufer. Der Käufer hat entschieden zu kaufen und es dann getan. Es gab immer nur das Kaufen!

Der Verkäufer hat dem Käufer dazu Impulse gegeben, das ist zweifellos richtig, aber das Entscheidende spielte sich immer beim Käufer ab. Ein Mensch fällte eine Entscheidung (= innerer Vorgang) und leistete ein Unterschrift (oder zückte Bargeld oder Kreditkarte = äußere Handlung.) Deswegen müssen wir reflektieren, wie wir als so genannte Verkäufer diese entsprechenden Entscheidungen und Handlungen beim Käufer auslösen können. Und damit sind wir bei der entscheidenden Frage:

Wie bringe ich den anderen dazu, sich für den Kauf meines Produktes zu entscheiden und entsprechend zu handeln?

Hier gibt es zwei (und nur zwei Möglichkeiten): Zwang und Inspiration. „Zwang“ ist im Moment dominierend. Zwang ist seit Jahrzehnten dominierend, nur die Methoden sind im Laufe der Jahre subtiler geworden.

Nur es gilt auch: Wer glaubt, zwingen zu müssen, ist schwach.

Wer glaubt, den Anderen zu etwas zwingen zu müssen, tut dies, weil er keine Alternativen sieht. (Schwach sein heißt, wenig Alternativen zu haben). Er sieht keine Möglichkeiten so zu handeln, dass der Andere aus freiem Willen kauft. Oder anders gefragt: wenn Sie die Wahl hätten, Jemanden zwingen zu müssen, zu kaufen oder ihn dazu bringen zu können, dass er es freiwillig tut, für was würden Sie sich entscheiden?


Gibt es eine Alternative zum Zwang?

Schauen wir auf die Alternative: sie heißt Inspiration. Inspiration kommt von lateinisch: inspiratio = Beseelung, Einhauchen von „spiritus“ = Leben, Seele, Geist.

Inspiration kommt ohne ein Trickkiste von Sprachmustern, Schuldgefühlen und Angstbildern aus. Inspiration benutzt andere Methoden. Sie heißen:

Zuhören, Wertschätzen, Fragen stellen, Wahrnehmen, Dynamiken erkennen, Mut machen.

Inspiration ist  eine Art Funkenbildung im Kopf des Interessenten. Er erkennt eine neue Möglichkeit! Er sieht, was mein Produkt für ihn tun kann. Ein Glücksmoment! Er fühlt sich lebendiger, sein Energieniveau steigt – und ich habe dazu beitragen können. Auch ich fühle mich lebendiger!

(Könnte hier der Grund dafür liegen, dass viele der klassischen „Zwangs-Verkäufer“ sich beklagen, ausgebrannt zu sein (neudeutsch: am „Burn-out-Syndrom“ zu leiden)? Könnte es sein, dass viele der so genannten Motivationstrainer in Wirklichkeit von der Geschäftsführung bezahlte „energetische Aufpumpmaschinen“ sind, die den Außendienst kurzfristig mit neuer Energie versorgen müssen – bis zum nächsten Mal?

Zwang kostet mich Energie, Inspiration bringt mir Energie!

Die Zukunft des Verkaufens ist seine endgültige Abschaffung. Die Zukunft gehört den Kauf-Inspiratoren!

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Dr. Ebert Kolleg: Handelsregister Nr. HRA 4792, Amtsgericht Siegburg

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Mal wieder etwas Wunderschönes… Schaut mal rein…

Geschrieben von mariusebert am 29. März 2010

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Kontakte: das Gold der (nahen) Zukunft. Oder: das neue Programm von Norbert Kloiber

Geschrieben von mariusebert am 27. März 2010

Zur Zeit definieren sich die Regeln im Wirtschaftsleben neu. Nicht mehr der Finanzstarke wird dominieren, sondern der stark und intensiv Vernetzte. Es ist an der Zeit, sich ein Netzwerk aufzubauen und zwar am besten ehe diese Entwicklung zu einer Massenbewegung, zum Mainstream wird.

Das wird aber nicht mehr lange dauern, den breitere Datenleitungen sind in intensiver Entwicklung und werden schon in wenigen Jahren faszinierende Dinge möglich machen. So wird zum Beispiel Jeder von überall eine Videoübertragung machen können. Dies ohne große oder teuere Apperate und in bester Qualität. Wie groß die Wirkung solcher Aktionen sein wird,  wird davon abhängen, wie stark der  Einzelne es verstärken und bewerben kann. Anders gesagt: Alles wird davon abhängen, wie stark das Netzwerk sein wird.

Wie also baut man ein Netzwerk auf? Einer der profiliertesten und erfahrendsten Experten auf diesem Gebiet ist Norbert Kloiber. Sein Videokurs „Kontakte-Dich-Reich“ ist gerade in neuer Auflage erschienen. Einfach beschrieben und sofort umsetzbar erfährt der Netzwerker hier genau, was er zu tun hat. Er erkennt: es ist keine Frage  von Geld, sondern von Know-how, Fleiß und Beständigkeit, wenn man erfolgreich sein will. Und wem es darum geht, online Geld zu verdienen, der erfährt auch hier, wie es geht. Ich selber nutze die Empfehlungen von Norbert Kloiber seit einigen Monaten. Meine dadurch erzielten Erfolge sind klar messbar. Ich bin sehr froh, Norbert Kloiber und sein Know-how für mich nutzen zu dürfen und empfehle es weiter.

Videokurs: Kontakte-Dich reich, hier anschauen.

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Edelmetall des Lebens von SchaiToo

Geschrieben von mariusebert am 26. März 2010

Vergolde Dein Herz

und es wird diese Energie nach außen strahlen.

Vergolde Deine Emotionen….

denn sie…. lassen Dich fühlen.

Vergolde Deine Überzeugungen,

denn Sie bestimmen Dein SEIN.

Vergolde Deinen Glauben,

er wird Dein Schicksal erschaffen.

Vergolde Deine Begegnungen,

denn sie sind Deine Spiegel.

Vergolde Deine Erfahrungen,

waren sie doch Lehrmeister in Deinem Leben

Vergolde Deine Wahrnehmung,

sie bestimmt Deine An-Sicht.

Vergolde Deine Talente

und der Erfolg wird Dich belohnen.

Vergolde Dein Denken

und das Ergebnis wird Gold sein.

Vergolde Deine Taten,

sie könnten zu Dir zurück kommen.

Vergolde den Zeitgeist,

und für Dich beginnt,

das goldene Zeitalter,

es liegt immer in Deiner Hand.

(Gehört auf dem KAIROS-Unternehmertreffen in Köln)

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Die neueste Entwicklung im IT-Bereich :-)

Geschrieben von mariusebert am 25. März 2010

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Die Regeln für das Apostroph (Verbesserung der Form in der Projektarbeit)

Geschrieben von mariusebert am 24. März 2010

Sie geistern durch die Projektarbeiten, die Apostrophs. Oder sollte ich „Apostroph’s „schreiben? Eben nicht! Genau dieses Plural-Apostroph wird mittlerweile als das „Deppen-Apostroph“ bezeichnet, weil es im Deutschen nicht existiert. Es gibt keine CD’s oder MP3′s! Es gibt nur CDs und MP3s. Wir schreiben ja auch nicht „Auto’s“!

Und auch im Genitiv („dem Wessen-Fall“) schreibt man nicht „Berlin’s Herz“, sondern „Berlins Herz“. Vermutlich ist McDonalds dafür verantwortlich, dass jeder Imbissbuden- und Boutique-Besitzer heute glaubt, ein Apostroph an seinen Namen anhängen zu müssen. Jedoch ist McDonald’s einfach eine Abkürzung aus dem Englischen, hinter die man noch das Wort „shop“ gedanklich ergänzen müsste. „I go to McDonald’s shop“ ist das, was man im Englischen eigentlich sagen will und durch das Apostroph verkürzt. Genauso sagt man dort: „I go to the doctor’s“ und auch hier müsste man wieder ergänzen .“..to the doctor’s shop“.

Ja so ist das, wenn eine Welt sich globalisiert und die Sprachkulturen sich gegenseitig beeinflussen. Es gibt auch wichtigere Themen, als diese. Nur in Projektarbeiten sollte man halt ein bisschen darauf achten…

(Text in teilweiser Anlehnung an: simplify-wissen, Themenschwerpunkt, „Sprache“ Beilage der Ausgaben vom Feb. 2010)

Kommentar zum Kommentar: Apostroph ist eines jener Worte, für die zwei Artikel zulässig sind: Es kann also“ der Apostroph“  heißen und genauso „das Apostroph“. Ein anderes vergleichbares Wort ist „Lasso“. Es kann heißen, „der Lasso“ und „das Lasso“.

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Im März vor 10 Jahren: der neue Markt bricht zusammen (Und wer es wusste…)

Geschrieben von mariusebert am 23. März 2010

Hier ein Ausschnitt aus einer TV-Diskussion mit Andre Kostolany: vom 4. Sebtember 1998, ja 1998(!). Kostolany sagt: „Der Neue Markt ist ein Betrug. Mit gezinkten Karten und Falschspielern… Ich sage das öffentlich und gedruckt. Umd im Fernsehen. Und ich warte, dass die Börse  mich anklagt wegen Entschädigung. Dann werde ich vor dem Richter stehen und beweisen, dass ich recht habe…

Wir werden sehen, wie die Kurse stehen werden, die heute fünf-, zehn-, zwanzigfache Kurse erreichen. Blut wird fließen. Ein Blutbad wird es geben auf dem neuen Markt.“ (Gelächter von Moblikom-Chef Gerhard Schmid). Kostolany wieder: „Sie werden es erleben.“

Und hier die späteren Fakten: der Höchststand des NEMAX war 8583. Das war am 10.03.2000. Am 09.10.2002 war der Tiefstand. Er lautete 318 Punkte. Am 23. März 2003 ist letzter Handelstag. Am 5. Juni 2003 schließt die Deutsche Börse den Neuen Markt. Die Kapitalvernichtung betrug rund 211 Milliarden EURO.

(Zitiert aus der Financial Times Deutschland (FTD) vom 10.03.2010. Dort ist das Interview ausführlich abgedruckt. Der Abdruck  in der FTD zeigt, dass Kostolany während der Gesprächsrunde immer wieder von Hohngelächter aus dem Publikum unterbrochen wurde.

Der Rest ist Geschichte, wie man so schön sagt.)


 

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Veränderungsprozesse (Change Management) So könnte es gehen – und das wird passieren…

Geschrieben von mariusebert am 22. März 2010

Veränderungsprozesse zu gestalten, gehört zu den wichtigsten Aufgaben in der heutigen Zeit. „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“ lautet das Sprichwort. Nur, wie macht man das? Die Zeitschrift „seminarmarkt“ berichtet über den Veränderungsprozess bei Audi und zeigt, dass „die Basis“ einbezogen werden muss. „Chefs brauchen den Mut, die Kräfte der Basis zu entfesseln“, heißt es dort.


Emotionen

Zunächst einmal: Es erfordert Energie, einen alten Zustand in einen neuen Zustand zu überführen. Deswegen ist eine der entscheidenden Fragen, die Frage, woher diese Energie kommt. Bei Audi kam sie offensichtlich durch die Emotionen der Mitarbeiter. Ein Schlüsselfaktor für einen erfolgreichen Veränderungsprozess ist also die  emotionale Einbindung der Mitarbeiter.


Intelligenz der Vielen

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die neu entdeckte „Intelligenz der Vielen“. Diese Intelligenz wird dadurch aktiviert, dass man Hierarchien abbaut und Verantwortung delegiert. Probleme werden gemeinsam und im Team gelöst. In dem gerade schon angesprochenen Artikel heißt es wörtlich: „Ein sich selbst organisierendes Netzwerk passt sich den Anforderungen des Markts viel besser an ,als eine hierarchische Organisation alter Prägung.“

Diese hierarchische Organisation hat über viele Jahre einen Wert geschaffen, der lange sehr hoch gehalten wurde, nämlich Stabilität. Deswegen war die Hierarchie in der Vergangenheit wichtig.  Veränderungsprozesse sind aber nur dann Veränderungsprozesse, wenn sie Phasen der Instabilität erfolgreich schaffen und durchschreiten. Und genau daran werden wir uns gewöhnen müssen. Es wird im zukünftigen Berufsleben immer wieder Phasen von Instabilität geben. Unser Sicherheitsdenken wird auf den Prüfstand gestellt.

(Beitrag unter Bezug auf den Artikel „Mit Emotionen die Kräfte der Basis entfesseln“, Beilage der Zeitschrift „seminarmarkt“ vom Februar 2010)

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Das Zerplatzen der Komfortzone (Was folgt aus der Krise?)

Geschrieben von mariusebert am 19. März 2010

Während man in den Medien noch streitet, ob die Wirtschaftskrise nun vorbei oder noch nicht vorbei sei, ist es Zeit zu schauen, was sich verändert hat. Die Krise hat uns vor Augen geführt, dass die Sicherheit in der wir glaubten, uns zu befinden, nur eine Schein-Sicherheit ist. Vor allem die Sicherheit der Festanstellung hat sich als trügerisch erwiesen und das haben viele Menschen gemerkt. Fast jeder zweite neue Arbeitsplatz ist inzwischen zeitlich befristet. Der Inbegriff der Sicherheitsbildes, das auch viele Eltern für ihre Kinder erhoffen, nämlich die Festanstellung bei einer großen Firma, ist gerade geplatzt. Puff, weg ist es!

Und wenn den Menschen jetzt noch auffällt, dass ihr so genannte „Arbeitgeber“ gar keine Arbeit gibt, weil er gar keine hat, sondern sie vom Auftraggeber (dem Kunden) bekommt…. Wenn der Festangestellte merkt, dass der so genannte Arbeitgeber nur ein Arbeitssentgegennehmer und Arbeitsweitergeber ist. Ja dann..

Dann könnte so mancher so genannte „Arbeitnehmer“ seinen Mut zusammen nehmen und sich seine Arbeit selber nehmen, dort wo sie wirklich herkommt, nämlich vom Kunden. Ihm würde dann auffallen, dass er in einer zunehmend international vernetzten Welt gar keinen „Auftragsentgegennehmer“ und „Auftragsweitergeber“ mehr braucht. Er kann nämlich die Aufträge selber entgegen nehmen. Er kann das Alles selber machen.

Er braucht auch niemanden mehr für die Gehaltsabrechung, er braucht nämlich gar kein fest zugwiesenes Gehalt, sondern nur einen regelmäßigen Geldzufluss. Und dann merkt er plötzlich, dass auch ein Selbständiger eine Krankenversicherung haben kann (besser und günstiger als der Angestellte) und er für seine Altersversorgung einfach auch selber sorgen kann.

Und dass dies Alles gar kein so großes Problem ist. Und dass es viel Hilfestellung gibt. Und dann? Ja dann verändern sich die Strukturen. Wir entwickeln uns hin zu einer Selbstständigkeits-Kultur. Es hat schon angefangen. Achten Sie mal drauf…

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