Archiv für den Monat: März 2010

Cash-Flow und Jahresüberschuss, Unterschiede (BWL leicht gemacht)

Zwei weitere Begriffe, die leicht verwechselt werden können, sind der Cash-Flow und der Jahresüberschuss

Der Jahresüberschuss ist der Saldo aus Wertezuwachs (Ertrag) und Werteverzehr (Aufwands) in einem Geschäftsjahr.

Der Cash-Flow ist der Saldo aus Einzahlungen und Auszahlungen in einem Geschäftsjahr. Der Cash-Flow bezeichnet also die verfügbaren liquiden Mittel.

Die beiden Größen "Cash-Flow" und "Jahresüberschuss" stimmen nicht überein, z. B. weil eine Einzahlung nicht notwendigerweise auch ein Ertrag ist und weil ein Aufwand nicht notwendigerweise auch eine Auszahlung ist.

Einzahlung, nicht Ertrag

Ein Beispiel für eine Einzahlung, die nicht gleichzeitig Ertrag ist, ist ein Kredit. Die liquiden Mittel erhöhen sich, aber nicht der Ertrag. Durch einen Kredit verbessert sich also der Cash-Flow. Der Ertrag jedoch, der als Wertezuwachs definiert ist, verbessert sich nicht.

Aufwand, nicht Auszahlung

Ein Aufwand, der nicht auch gleichzeitig eine Auszahlung ist, verschlechtert den Jahresüberschuss. Er verschlechtert jedoch nicht den Cash-Flow, den der wird nur durch Auszahlungen verschlechtert.

Ein Beispiel hierfür ist die Abschreibung. Abschreibungen sind Werteverzehr, die nicht zu Auszahlungen führen. Wenn eine Maschine rostet oder durch technische Fortentwicklung an Wert verliert, dann liegt ein Werteverzehr vor, der als Aufwand erfasst wird. Das Konto "Kasse" oder "Bank" (also die Auszahlungen) bleiben hiervon unberührt.

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Kurze treffende, veständliche Erklärungen sind typisch für die Lern-Karteikarten und MP3s, die es im Spaßlerndenk-Verlag gibt.

Die Zukunft des Verkaufens (Erneute Veröffentlichung ohne Namensnennung)

 

Die "Erstausgabe" dieses Artikels war nur 4 Stunden online und erzeugte gleich eine sehr heftige positive und negative Resonanz. Hier wird der Artikel nun erneut veröffentlicht und zwar ohne Namensnennung und allgemeiner formuliert. Mir ging und geht es darum, eine Möglichkeit aufzuzeigen, die aus einer Denkrinne führen könnte, in der sich – in meiner Sicht – der Verkäufer und das Verkaufen seit Jahren befindet. Hier also der Artikel:

Welche Zukunft hat das Verkaufen? Meine Antwort: Gar keine! Verkaufen hat keine Zukunft, weil es keine Vergangenheit hatte, weil es nie existierte.  Es gab nie ein Verkaufen, sondern immer nur ein Kaufen. Der entscheidende Vorgang war immer beim Käufer, nicht beim Verkäufer. Der Käufer hat entschieden zu kaufen und es dann getan. Es gab immer nur das Kaufen!

Der Verkäufer hat dem Käufer dazu Impulse gegeben, das ist zweifellos richtig, aber das Entscheidende spielte sich immer beim Käufer ab. Ein Mensch fällte eine Entscheidung (= innerer Vorgang) und leistete ein Unterschrift (oder zückte Bargeld oder Kreditkarte = äußere Handlung.) Deswegen müssen wir reflektieren, wie wir als so genannte Verkäufer diese entsprechenden Entscheidungen und Handlungen beim Käufer auslösen können. Und damit sind wir bei der entscheidenden Frage:

Wie bringe ich den anderen dazu, sich für den Kauf meines Produktes zu entscheiden und entsprechend zu handeln?

Hier gibt es zwei (und nur zwei Möglichkeiten): Zwang und Inspiration. "Zwang" ist im Moment dominierend. Zwang ist seit Jahrzehnten dominierend, nur die Methoden sind im Laufe der Jahre subtiler geworden.

Nur es gilt auch: Wer glaubt, zwingen zu müssen, ist schwach.

Wer glaubt, den Anderen zu etwas zwingen zu müssen, tut dies, weil er keine Alternativen sieht. (Schwach sein heißt, wenig Alternativen zu haben). Er sieht keine Möglichkeiten so zu handeln, dass der Andere aus freiem Willen kauft. Oder anders gefragt: wenn Sie die Wahl hätten, Jemanden zwingen zu müssen, zu kaufen oder ihn dazu bringen zu können, dass er es freiwillig tut, für was würden Sie sich entscheiden?

Gibt es eine Alternative zum Zwang?

Schauen wir auf die Alternative: sie heißt Inspiration. Inspiration kommt von lateinisch: inspiratio = Beseelung, Einhauchen von „spiritus“ = Leben, Seele, Geist.

Inspiration kommt ohne ein Trickkiste von Sprachmustern, Schuldgefühlen und Angstbildern aus. Inspiration benutzt andere Methoden. Sie heißen:

Zuhören, Wertschätzen, Fragen stellen, Wahrnehmen, Dynamiken erkennen, Mut machen.

Inspiration ist  eine Art Funkenbildung im Kopf des Interessenten. Er erkennt eine neue Möglichkeit! Er sieht, was mein Produkt für ihn tun kann. Ein Glücksmoment! Er fühlt sich lebendiger, sein Energieniveau steigt – und ich habe dazu beitragen können. Auch ich fühle mich lebendiger!

(Könnte hier der Grund dafür liegen, dass viele der klassischen "Zwangs-Verkäufer" sich beklagen, ausgebrannt zu sein (neudeutsch: am "Burn-out-Syndrom" zu leiden)? Könnte es sein, dass viele der so genannten Motivationstrainer in Wirklichkeit von der Geschäftsführung bezahlte "energetische Aufpumpmaschinen" sind, die den Außendienst kurzfristig mit neuer Energie versorgen müssen – bis zum nächsten Mal?

Zwang kostet mich Energie, Inspiration bringt mir Energie!

Die Zukunft des Verkaufens ist seine endgültige Abschaffung. Die Zukunft gehört den Kauf-Inspiratoren!

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

Spaßlerndenk-Shop

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535-03

 

Kontakte: das Gold der (nahen) Zukunft. Oder: das neue Programm von Norbert Kloiber

Zur Zeit definieren sich die Regeln im Wirtschaftsleben neu. Nicht mehr der Finanzstarke wird dominieren, sondern der stark und intensiv Vernetzte. Es ist an der Zeit, sich ein Netzwerk aufzubauen und zwar am besten ehe diese Entwicklung zu einer Massenbewegung, zum Mainstream wird.

Das wird aber nicht mehr lange dauern, den breitere Datenleitungen sind in intensiver Entwicklung und werden schon in wenigen Jahren faszinierende Dinge möglich machen. So wird zum Beispiel Jeder von überall eine Videoübertragung machen können. Dies ohne große oder teuere Apperate und in bester Qualität. Wie groß die Wirkung solcher Aktionen sein wird,  wird davon abhängen, wie stark der  Einzelne es verstärken und bewerben kann. Anders gesagt: Alles wird davon abhängen, wie stark das Netzwerk sein wird.

Wie also baut man ein Netzwerk auf? Einer der profiliertesten und erfahrendsten Experten auf diesem Gebiet ist Norbert Kloiber. Sein Videokurs "Kontakte-Dich-Reich" ist gerade in neuer Auflage erschienen. Einfach beschrieben und sofort umsetzbar erfährt der Netzwerker hier genau, was er zu tun hat. Er erkennt: es ist keine Frage  von Geld, sondern von Know-how, Fleiß und Beständigkeit, wenn man erfolgreich sein will. Und wem es darum geht, online Geld zu verdienen, der erfährt auch hier, wie es geht. Ich selber nutze die Empfehlungen von Norbert Kloiber seit einigen Monaten. Meine dadurch erzielten Erfolge sind klar messbar. Ich bin sehr froh, Norbert Kloiber und sein Know-how für mich nutzen zu dürfen und empfehle es weiter.

Videokurs: Kontakte-Dich reich, hier anschauen.

Edelmetall des Lebens von SchaiToo

Vergolde Dein Herz

und es wird diese Energie nach außen strahlen.

Vergolde Deine Emotionen….

denn sie…. lassen Dich fühlen.

Vergolde Deine Überzeugungen,

denn Sie bestimmen Dein SEIN.

Vergolde Deinen Glauben,

er wird Dein Schicksal erschaffen.

Vergolde Deine Begegnungen,

denn sie sind Deine Spiegel.

Vergolde Deine Erfahrungen,

waren sie doch Lehrmeister in Deinem Leben

Vergolde Deine Wahrnehmung,

sie bestimmt Deine An-Sicht.

Vergolde Deine Talente

und der Erfolg wird Dich belohnen.

Vergolde Dein Denken

und das Ergebnis wird Gold sein.

Vergolde Deine Taten,

sie könnten zu Dir zurück kommen.

Vergolde den Zeitgeist,

und für Dich beginnt,

das goldene Zeitalter,

es liegt immer in Deiner Hand.

(Gehört auf dem KAIROS-Unternehmertreffen in Köln)