Rund um das Lernen, die Wirtschaft und das Leben

Lernen mit Spaß: Das Blog vom Spaß-Doc. Das Internet Blog von Dr. Marius Ebert, Deutschlands Schnelllern-Experten

Archiv für Februar 2010

Grundregeln im Arbeitsrecht (für Personalfachkaufleute, Betriebswirte)

Geschrieben von mariusebert am 27. Februar 2010

Keine Frage, das deutsche Arbeitsrecht ist kompliziert. Dies weckt die Sehnsucht nach Einfachheit, nach einfachen Regeln. Gibt es die im deutschen Arbeitsrecht? Antwort: Ja, es gibt ein paar (wenige) grundsätzliche Regeln, die immer gelten und wenige oder gar keine Ausnahmen kennen. Hier sind vier davon:

1. In den ersten 6 Monaten hat niemand Kündigungsschutz, einzige Ausnahme: die schwangere Arbeitnehmerin.

2. Eine schwangere Arbeitnehmerin hat immer Kündigungsschutz.

3. Freie Mitarbeiterinnen und Geschäftsführer gelten nicht als Arbeitnehmer und haben bei Schwangerschaft keinen Kündigungsschutz.

4. Eine fristlose Kündigung ist immer möglich, nur manchmal schwierig. „Schwierig“ bedeutet, dass man manchmal die Zustimmung einer jeweils bestimmten Instanz braucht, zum Beispiel bei der fristlosen Kündigung eines Betriebsrats, einer Schwangeren, eines Schwerbehinderten, eines Jugendvertreters und eines Auszubildendenvertreters.

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Festanstellung? Sie brauchen einen regelmäßigen Geldzufluss, keine Festanstellung!

Geschrieben von mariusebert am 26. Februar 2010

In einem früheren Beitrag habe ich dargestellt, dass die so genannte Arbeitslosigkeit, kein Mangel an Arbeit ist.  Der so genannte „Arbeitssuchende“ sucht in Wirklichkeit gar keine Arbeit, sondern eine Festanstellung. Er ist ein „Festanstellungssucher“. Nun sind aber diese so genannten „sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse“ ein Auslaufmodell.

Je schneller sich der „Arbeitssuchende“ von dieser Vorstellung verabschiedet, desto schneller kommt er auch zu dem, was er wirklich braucht: nämlich keine Festanstellung, sondern „nur“ einen regelmäßigen Geldzufluss. Wenn es ihm oder ihr gelingt, einen solchen regelmäßigen Geldzufluss zu generieren, dann lösen sich auch alle weiteren Probleme (Lebenshaltung, Rentenproblem, Krankenversicherung und so weiter).

Die Leitfrage muss also lauten: Wie kann ich – durch Einsatz meiner Stärken – einen regelmäßigen Geldzufluss generieren?

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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HEUTE: Die Magische Hand des Lernens. Webinar live und kostenlos

Geschrieben von mariusebert am 25. Februar 2010

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Lernen in einem Drittel der Zeit!

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In spätestens drei Jahren: Projektmanagement und die Bedeutung von Netzwerken

Geschrieben von mariusebert am 25. Februar 2010

Ein Projekt ist neu und einmalig. Im Rahmen eines Projektmanagements kommt man also irgendwann einmal an den Punkt, an dem man einen neuen Weg gehen muss. Man hat keine Referenzpunkte in der Vergangenheit. Und da sich die Welt immer schneller wandelt, wird dies in Zukunft immer häufiger passieren. Dies aber bedeutet für das Projektmanagement vor allem zwei Dinge.

a) Verschiebung der Führerschaft je nach Stärke

b) Die zunehmende Bedeutung von Netzwerken


Verschiebung der Führerschaft je nach Stärke

Kein Mensch kann die verschiedenen Entwicklungen noch alle überblicken, geschweige denn beherrschen. Für das Projektmanagement bedeutet dies, dass die Führerschaft je nach momentaner Stärke wechseln wird. Wenn sich das Projekt in das Gebiet bewegt, auf dem eines der Teammitglieder besondere Kenntnisse hat, dann wird er – zeitlich befristet – die Führerschaft übernehmen. Dies so lange, bis das Gebiet bewältigt ist und sich das Projekt auf das Spezialgebiet eines anderen Teammitglieds bewegt. Partielle  Fachkompetenz wird mehr und mehr das eigentliche Kriterium für die Führung werden, nicht mehr die Machtstrukturen einer Hierarchie.


Die zunehmende Bedeutung von Netzwerken

An irgendeinem Punkt im Projekt wird man neue Informationen benötigen. Die Frage taucht auf: Wie lösen wir dieses – für uns neue – Problem? Und die Antwort wird lauten: Moment mal, ich frage das mal mein Netzwerk. Starke Netzwerke werden zum wichtigen Beschaffungsinstrument für Informationen. Sie funktionieren, wie man täglich bei Facebook, Xing und Co. nachprüfen kann. Die Grenzen zwischen „firmenintern“ und „firmenextern“ verschwimmen. Partiell werden mehr und mehr externe Experten in das Projekt einbezogen werden, als bisher. Viel mehr als früher und viel punktgenauer.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Begriffsklärung, Normung und Typung (BWL leicht gemacht)

Geschrieben von mariusebert am 24. Februar 2010

Die Begriffe „Normung“ und „Typung“ können leicht verwechselt werden.

„Normung“ bezieht sich auf die Einzelteile, Typung bezieht sich auf die Endprodukte. Die offizielle Definition lautet:

Normung: Vereinheitlichung von Einzelteilen (einheitliche Formen, Größen, Farben und Qualitäten). So sind zum Beispiel Schrauben genormt.

Typung: Vereinheitlichung von Endprodukten nach Art, Größe oder Ausführungsform. So kauft man ein Auto, Typ Geländewagen.

Kurze treffende, veständliche Erklärungen sind typisch für die Lern-Karteikarten und MP3s, die es im Spaßlerndenk-Verlag gibt.

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Begriffsklärung: Außen- und Innenfinanzierung, Eigen- und Fremdfinanzierung (BWL leicht gemacht)

Geschrieben von mariusebert am 23. Februar 2010

Außenfinanzierung und Innenfinanzierung

Diese beiden Begriffe zeigen, woher das Geld kommt. Bei der Außenfinanzierung kommt es von außen in das Unternehmen. Bei der Innnenfinanzierung wird es im Unternehmen gehalten. Der Abfluss von Geld wird verhindert oder verzögert.


Eigen- und Fremdfinanzierung

Hier geht es um die Rechtsstellung. Eigenfinanzierung bezieht sich auf eigenes Geld, Fremdfinanzierung auf geliehenes Geld. Im Rahmen der Innenfinanzierung sind die Finanzierungen aus Rückstellungen Fremdfinanzierung, die anderen Instrumente der Innenfinanzierung sind Eigenfinanzierung.

Im Rahmen der Außenfinanzierung ist die Kreditfinanzierung Fremdfinanzierung, die Beteiligungsfinanzierung ist Eigenfinanzierung.

Kurze treffende, veständliche Erklärungen sind typisch für die Lern-Karteikarten und MP3s, die es im Spaßlerndenk-Verlag gibt.

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Wie kann ich mein Kind dazu bringen, dass es lernt?

Geschrieben von mariusebert am 21. Februar 2010

Diese Frage wurde ich in meinem Online-Webinar gefragt. Meine Online-Webinare dienen dazu, Menschen in Lernfragen zu unterstützen. Ich biete für jedes Thema mehrere Termine zur Auswahl, und mache eine kurze Präsentation zu diesem Thema. Danach können die Teilnehmer Fragen stellen. Am 20.02.2010 stellte mir eine Mutter für Ihre Tochter die Frage: „Wie kann ich mein Kind dazu bringen, dass es lernt.“


Wie kann ich meinem Kind helfen?

Schauen wir mal auf den Kern der Sache. Die Frage hinter der Frage lautet: Wie kann ich einen anderen Menschen dazu bringen, dass zu tun, was ich will, das er tun soll. Auf diese Frage gibt es zwei grundsätzliche Antworten. Sie heißen: Zwang und Inspiration. Zwang funktioniert. Aber es ist nicht das was ich will, oder was diese Mutter will. Es ist jedoch das vorherrschende Konzept in der Menschheitsgeschichte – bisher.

Die andere Möglichkeit heißt „Inspiration“. Das ist ein neuer Weg, ich weiß. Wir haben hier längst nicht so viele Erfahrungswerte, wie auf dem Weg es Zwangs. Inspiration bedeutet, dass das Kind es selber gerne tut, weil es in sich das Motiv gefunden hat, es zu tun. Was also sollte diese Mutter vorgehen.

a) Herausfinden, was ihrem Kind Freude macht.

b) den Lernstoff mit dieser Dynamik verbinden.

Beispiel: Das Kind ist sehr aktiv auf Facebook, will aber kein Englisch lernen. Also ist die Aufgabe, dem Kind zu zeigen, dass es mit dem Beherrschen des Englischen noch viel besser auf Facebook zurechtkommt, noch mehr Freunde auf der ganzen Welt gewinnen und vielleicht auch besuchen kann.

Wenn Sie sich für diese kostenlosen Online-Webinare interessieren, brauchen Sie nur ein Telefon und einen Computer mit Internet-Anschluss. Am besten, Sie kontakten mich auf Xing (siehe unten). Dann werden Sie eingeladen. Oder Sie folgen mir auf twitter.

Aktuelle Anmeldetermine hier.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

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Die Magische Hand des Lernens: Online-Webinar am Di 23.02.2010

Geschrieben von mariusebert am 21. Februar 2010

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Maslow, Herzberg, McGregor: Wie sahen diese Menschen aus?

Geschrieben von mariusebert am 20. Februar 2010

Maslow, Herzber und McGregor. Jeder, der sich schon einmal mit dem Thema „Motivation“ beschäftigt hat, stößt auf diese drei Namen. Maslow ist bekannt für seine berühmte Motivationspyramide, Herzberg für sein zwei Faktoren-Modell und McGregor für seine Theorie x und seine Theorie y.

Aber: wie sahen diese Menschen aus? (Zeichnungen von Hilmar Röner)


Abraham Maslow 1908 – 1970

Frederick Herberg 1923 – 2000

Douglas McGregor 1906 – 1964

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Teil 2 Das Zeitalter der grauen Bälle (Video-Kurzseminar 3 : 40 min, die Dein Leben verbessern, JA)

Geschrieben von mariusebert am 19. Februar 2010

Teil 2: Das Zeitalter der grauen Bälle

„Klicken und dann 6 Sek warten, bis Video geladen hat.“

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