Archiv für den Monat: Dezember 2009

Ich werfe ein Stück Holz ins Feuer (Songtext Marius Ebert)

Ich werfe ein Stück Holz ins Feuer,

seh’ in der Flamme, wie es brennt,

das alte Jahr begrüßt das neue,

ich spüre, wie die Zeit verrinnt.

Das alte Jahr begrüßt das neue,

es wird nicht, wie das alte war,

lass’ es zurück, ganz ohne Reue,

und fühl’ das neue stark und klar.

Der Wendepunkt, die neuen Ziele,

Gedreht, gewendet, neu justiert,

wir spielen einfach neue Spiele,

viel Spaß ist jetzt schon garantiert.

Denn was ich glaube, was ich fühl’,

auch wenn man das manchmal vergisst,

bestimmt mein Leben und mein Ziel,

bestimmt mein Leben, das was ist.

Ich werfe ein Stück Holz ins Feuer,

seh’ in der Flamme, wie es brennt,

das alte Jahr begrüßt das neue,

ich spüre, wie die Zeit verrinnt.

Das alte Jahr begrüßt das neue,

es wird nicht, wie das alte war,

lass’ es zurück, ganz ohne Reue,

und fühl’ das neue stark und klar.

 

Text: Marius Ebert, alle Rechte vorbehalten. Sie dürfen den Text mit Autorennennung weitergeben.  Kommerzielle Nutzung ist untersagt. Meine Gedichte und Songtexte sind notariell hinterlegt.

Dozentenvorstellung Wirtschaftsfachwirt/in IHK in 22 Tagen in Köln

Das Dr. Ebert Kolleg hat mit Dirk Paulokat einen neuen Dozenten für das Seminar Wirtschaftsfachwirt/in IHK gewonnen.

Damit kann das Seminar nach der neuen Prüfungsordnung nun auch in Köln durchgeführt werden und startet am 16.02.2010. Der Wirtschaftsfachwirt/in ist die ideale Fortbildung für Menschen, die im Bereich Wirtschaft ihre Kenntnisse und ihre Selbstsicherheit ausbauen und festigen wollen.

Zudem schafft er viele Möglichkeiten für die persönliche und berufliche Entwicklung. Neben der Verbesserung der augenblicklichen Situation bietet der Wirtschafts-fachwirt/in auch eine solide Basis für zukünftige Perspektiven.

Dirk Paulokat ist Unternehmer und war in der freien Wirtschaft knapp 15 Jahre in leitender Funktion tätig. Seit über 10 Jahren sind die Leitung und Durchführung von Schulungen, Trainings, Seminaren und Workshops in sein Aufgabenfeld integriert. Persönlich zeichnet ihn aus, sich auf die Teilnehmer einzustellen und die Lerninhalte souverän und flexibel zu vermitteln. Fachlich ist er gelernter Kaufmann und Betriebswirt IHK. Zum Betriebswirt unterrichtete ihn Dr. Ebert. „Ich habe das Seminar nur aus Zeitgründen gebucht und war von der Leichtigkeit, Nachhaltigkeit und letztendlich auch vom Ergebnis sehr beeindruckt.“, so Dirk Paulokat. Er freut sich besonders, mit dieser Lernmethode nun zur fachlichen und persönlichen Entwicklung interessierter Menschen beitragen zu können.

Mehr Informationen unter www.spasslerndenk.de

Die Rechner waren nie das Problem… (Der größte strategische Fehler des 20. Jahrhunderts)

Strategisches Denken schlägt wirtschaftliches Denken. Meine Seminarteilnehmer wissen das. Nie war dieser strategische Fehler klarer formuliert, als in dem Zitat von Steve Wozniak, dem Mitbegründer von Apple, der von Bill Gates strategisch geschlagen wurde, obwohl er das bessere Produkt hatte. Steve Wozniak sagt:

„Die Rechner waren nie das Problem. Das Problem war die Unternehmensstrategie. Apple sah sich selbst als Hardwareunternehmen; und aus Angst, unsere Gewinne mit der Hardware dahinschwinden zu sehen, vergaben wir keine Lizenzen für das Betriebssystem.

Wir hatten ein wunderbares Betriebssystem, aber wer es haben wollte, musste unsere Hardware zu einem doppelt so hohen Preis kaufen. Das war ein Fehler….

Wir hätten stattdessen eine angemessene Lizenzgebühr festsetzen sollen. Wir waren so naiv zu glauben, dass die beste Technik sich durchsetzen würde. Oft ist das nicht der Fall.“

Steve Wozniak, Mitbegründer von Apple

Hätte, ja hätte hätte Apple damals diesen Fehler nicht begangen: Die Welt würde heute überwiegend Apple nutzen und wäre deutlich kreativer und produktiver….

Qualifikation zum Wirtschaftsfachwirt/in IHK jetzt auch in Köln

Nicht nur in München, sondern auch in Köln bieten wir den neuen Wirtschaftsfachwirt/in IHK (neue Prüfungsordung) mit Seminarstart am 16.02.2010 an. Der Wirtschaftsfachwirt/in ist eine Generalistenausbildung und die ideale Fortbildung für Menschen im Bereich Wirtschaft, die ihre Kenntnisse und ihre Selbstsicherheit ausbauen und festigen wollen.

Zudem schafft er viele Möglichkeiten in der persönlichen und beruflichen Entwicklung. Neben der Verbesserung der augenblicklichen Situation bietet der Wirtschaftsfachwirt/in eine solide Basis für zukünftige Perspektiven. Es kann zum geprüften Betriebswirt/in IHK weitergehen, aber auch in die Selbständigkeit oder zu einem Studium an der Fachhochschule.

Unterrichtet wird mit der seit 15 Jahren bewährten Schnell-Lernmethode "Spaßlerndenk", die von Dr. Marius Ebert entwickelt wurde. Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte und seine Lernmethode zeichnet sich besonders durch die immense Zeitersparnis, Freude am Lernen, Festigung der Lerninhalte und die hohe Bestehensquote aus. Für 2010 hat das Dr. Ebert Kolleg erstmalig einen Bonus für Frühzahler in Höhe von 5% eingeführt.

Mehr Informationen unter www.spasslerndenk.de

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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Warum Vokabel-Lernen Blödsinn ist (Wie lernt man eine fremde Sprache?)

Wir lange und wie oft werden Kinder auch heute noch mit dem Lernen von Vokabeln gequält? Hat sich noch nicht herum gesprochen, dass diese Art, zu lernen nicht effizient ist? Die Kinder sollen doch eine fremde Sprache lernen, oder? Ja, warum lässt man sie dann ständig zwischen zwei Sprachwelten hin und herspringen.

Warum suggeriert man ihnen, dass die fremde Sprache so sei, wie die eigene, nur mit anderen Worten?

Vokabel-Lernen ist sinnlos. Eine neue Sprache lernt man so nicht. Sinnvoller ist da schon das Lernen von ganzen Sätzen oder von Redensarten. Es ist doch so: Wer die fremde Vokabel mit dem deutschen Wort verknüpft, der turnt ständig zwischen zwei Sprachwelten hin- und her.

Wer Schwimmen lernen will, muss schwimmen. Wer eine fremde Sprache lernen will, der muss das Gleiche tun: er muss in das Wasser der fremden Sprache springen, gleichsam in sie eintauchen. Das Ganze möglichst ohne "Rettungsring" (die eigene Sprache).

Wie also lernt man eine fremde Sprache?

Antwort: Indem man sie spricht. Punkt. So einfach ist das. Das ergibt die nächste Frage: Wie schaffe ich es, in einer fremden Sprache zu sprechen? Die Antwort lautet:

a) die Sprache wahrnehmen: Sprachmelodie, Betonung, Rhythmus, Vokale und Konsonanten. Erkenntnisse notieren.

b) den eigenen Mut trainieren: Menschen auf der Straße ansprechen, eigene Widerstände überwinden.

c) die Sprache nebenbei immer wieder hören: Raidosender, Podcast usw.

d) die Sprache sprechen: zunächst allein vorsprechen, dann andere Menschen in der fremden Sprache ansprechen.

e) die neuesten Techniken nutzen: Rosetta Stone als bestes E-Learning-Programm und isono als Gerät, mit dem man Informationen über die Haut aufnehmen kann.

Bis zum nächsten Mal,  viele Grüße

Marius Ebert

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