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Lernen mit Spaß: Das Blog vom Spaß-Doc. Das Internet Blog von Dr. Marius Ebert, Deutschlands Schnelllern-Experten

BWL in Reimen: Die Bilanz (Marius Ebert’s Spaßlerndenk®-Methode)

Geschrieben von mariusebert am 30. Juli 2009

Die Bilanz


Bilanz heißt Waage, und damit ist klar,
der Grundgedanke ist offenbar,
was auf der linken Seite steht,
vom Wert mit der rechten einhergeht.
Rechts steht, woher die Mittel kamen,
links, was Du damit vorgenommen,
rechts Mittelherkunft links -verwendung,
das als merkfähige Redewendung.

Strukturbilanz

Beginnen wir rechts zunächst einmal,
da steht als erstes das Eigenkapital,
und danach, weil sonst nichts anderes bleibt
man das Fremdkapital herunter schreibt,
was nach Fristigkeit geordnet sein muss,
kurzfristige Schulden unten rechts zum Schluss.

Auf der linken Seite, oben links, kommt ran,
was als Anlagevermögen dienen kann,
das AV, das der Unternehmer dort aufnimmt,
ist ihm langfristig zu dienen bestimmt.

Danach folgt dann das Umlaufvermögen
dies ist nicht so lange zugegen,
„im Umlauf“ hat mit Umsatz zu tun,
es ist in Bewegung, hat ständig zu tun,
geordnet ist alles nach Liquidität,
um so flüssiger, je weiter nach unten man geht.

Weitere Folgen von BWL in Reimen: der KostenbegriffOpportunitätskostenAufwand und Kosten,Lohmann-Ruchti-Effektdie Bilanzdie LiquiditätsgradeLeverage-Effekt

Bis zum nächsten Mal, viele Grüße

Marius Ebert

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