Archiv für den Monat: Juni 2009

Einführung in die Spaßlerndenk®-Methode, Teil 3 (Marius Ebert live im Seminar)

Hier ist der dritte Teil der Einführung in die Spaßlerndenk®-Methode aus dem Seminar Betriebswirt/in IHk in 22 Tagen, Start am 02.06.2009 in Köln.

Fortsetzung folgt…

Viele Grüße

Marius Ebert

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Das Blog vom Spaß-Doc (“Spaß-Doc” als Marke angemeldet)

Einer meiner größten Fans ist ein Mann, der im Osten Deutschlands lebt. Er möchte nicht, dass ich seinen Namen nenne und das repektiere ich natürlich. Aber ich habe ihm und seinen Ideen viel zu verdanken: meine zunehmende Bekannt- und Beliebtheit, viele positive Feedbacks (vor allem über Xing) und einige sehr kreative Ideen und Formulierungen. Unter anderem  die  – geniale –  Positionierung  als "Spaß-Doc".

sitting clown

Ein Doktortitel ist in einem Land mit formeller Kultur wie Deutschland oft hilfreich – aber er schafft auch Distanz. Die Bezeichnung "Spaß-Doc" kombiniert auf geniale Weise die Kompetenz eines promovierten Diplom-Kaufmanns mit meiner Ausrichtung "BWL mit Spaß" und  "Lernen mit Spaß".

Deswegen habe ich gestern die Marke "Spaß-Doc" als Wortmarke beim Patentamt angemeldet.

Vielen Dank und viele Grüße

Marius Ebert

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Kooperation des Dr. Ebert Kollegs mit “Leben Wohnen Lernen”

Das Dr. Ebert Kolleg kooperiert nun auch mit der Leben-Wohnen-Lernen GmbH in 96260 Weismain, die sich wie folgt beschreibt:

Ansicht1

Leben-Wohnen-Lernen GmbH wurde im Mai 2008 gegründet mit dem Ziel der Durchführung von Weiter-bildungsmaßnahmen als Lizenznehmer von Dr. Ebert. An den Standorten Bamberg-Stuttgart-Leipzig werden erfahrene Dozenten eingesetzt, die die Lerninhalte aus den Unterlagen von Dr. Ebert sach- und fachgerecht weitergeben können und durch einen Praxisbezug bereichern.

Seit 2000 hat Michael Müller als Einzelunternehmer bereits verschiedene Aufträge als Dienstleister im kaufmännischen Bereich bedient.

Seit 1995 ist Michael Müller bereits in der Erwachsenenbildung erfolgreich tätig. Hier ein Bild eines Tagungsraums von Leben-Wohnen-Lernen:

Tagungsraum

Die Leben-Wohnen-Lernen GmbH, bietet neben dem Weiterbildungsprogramm für Kaufleute auch Fortbildungsmaßnahmen im Gesundheitsbereich für Mitarbeiter in Arztpraxen, Sozialstationen, Pflegeeinrichtungen an.

Weiterhin wird ein Kompetenzzentrum aufgebaut für die Betreuung und Pflege von Menschen mit Behinderungen und Senioren, in dem sich Angehörige auf die zukünftigen Aufgaben vorbereiten können und in der Zwischenzeit Ihre betroffenen Angehörigen versorgt werden.

Bis zum nächsten Mal, viele Grüße

Marius Ebert

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Heute schon gelebt? (Songtext aus dem Jahr 2003)

Heute morgen kommt mir ein alter Songtext von mir in den Sinn, der für heute ganz gut passt:

Heute schon gelebt?

Ich hab‘ auch heute, viele Dinge vor mir, und viele Leute, brauchen mich hier. Ich tu‘ das sehr gerne, versteh‘ mich nicht miss, es gehört dazu, dass weiß ich gewiss. Doch während der Alltag, so an mir klebt, frag‘ ich mich, hab‘ ich heute schon gelebt?

Specht 1

Mein Blick schweift nach draußen, der Frühling erwacht, es wird wieder warm, und die Sonne lacht. Ich tu, was ich tun will, versteh‘ mich nicht miss, doch es ist nicht immer, wonach mir ist. Und während dies’ Bild, mein Bewusstsein hebt, frag‘ ich mich, hab‘ ich heute schon gelebt? Ich seh‘ meinen Hund, wie er dösend ruht, er kennt keine E-Mails, er tut, was er tut. Er kennt weder Zeitdruck, nicht Ärger, Verdruss, er hat wenige Dinge, die er tun muss. Doch ich hab‘ auch heute, wieder fleißig gestrebt, und ich frag‘ mich, hab‘ ich heute schon gelebt? SteinadlerMein Blick schweift nach draußen, ein Vogel singt, ich höre bewusst, wie schön es klingt. Ich hab‘ meine Projekte, mir selbst gewählt, doch es ist nicht mehr alles, was für mich zählt. Und während ein Adler, am Himmel schwebt, frag‘ ich mich, hab‘ ich heute schon gelebt?

Text: Marius Ebert, alle Rechte vorbehalten. Sie dürfen den Text mit Autorennennung weitergeben.  Kommerzielle Nutzung ist untersagt. Die Inspiration zu diesem Text kam von einem Graffiti auf einer Häuserwand in Münster, das ich – mit dem Auto an einer Ampel stehend – mehrfach sah. Eine Melodie zu diesem Text gibt es noch nicht.

Bis zum nächsten Mal, viele Grüße

Marius Ebert

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Einführung in die Spaßlerndenk®-Methode, Teil 2 Marius Ebert über die Bedeutung von Entspannung beim Lernen

Hier ist der zweite Teil der Einführung in die Spaßlerndenk®-Methode aus dem Seminar Betriebswirt/in IHk in 22 Tagen, Start am 02.06.2009 in Köln.

Fortsetzung folgt…

Viele Grüße

Marius Ebert

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Einführung in die Spaßlerndenk®-Methode, Livemitschnitt aus dem Seminar, Teil 1 (Marius Ebert)

Die Einführung in die Spaßlerndenk®-Methode aus dem Seminar "Betriebswirt/in IHk in 22 Tagen" in Köln am 02.06.2009 wurde aufgezeichnet. Hier ist der erste Teil:

Fortsetzung folgt…

Viele Grüße

Marius Ebert

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Lernen im Schlaf, erster Akt (vor über 25 Jahren)

Vor über 25 Jahren, während meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Uni Münster, hatte ich mich im zweiten Semester entschlossen, mich von ineffizienten Vorlesungen und anderen so genannten Lehrveranstaltungen, die eher "inhaltliche Leerveranstaltungen" waren, abzumelden. Seitdem ging ich meinen eigenen Lernweg und probierte so ziemlich Alles aus, was sich bot. Eines Tages stieß ich so auf ein Buch von Günter Beyer, Leiter des Instituts für creatives Lernen, ICL. Dort beschrieb er das Lernen im Schlaf und die nötige Ausrüstung. Und so startete ich mal wieder mit einem Selbstexperiment.

Ich brauchte: einen Kassettenrekorder, eine Zeitschaltuhr, ein Endlosband, ein Mikrofon. Auf das Endlosband sollte man die zu lernende Information sprechen und dann die Zeitschaltuhr so programmieren, dass der Kassenttenrekorder eine halbe Stunde nach dem Einschlafen einschaltet. Dann lief die Information die ganze Nacht und erwischte damit die Traumphasen, in denen man laut Beschreibung lernen könne.

müder und schlafender Eisbär

Und so experimentierte ich. Zunächst brauchte ich mehrere Nächte, um den Lautstärkepegel so leise einzustellen und den Kassenttenrekorder so in meinem Zimmer zu platzieren, dass ich nicht aufwachte. Und: Endlosbänder gab es für maximal 6 Minuten, so dass die zu lernende Information nur 6 Minuten lang sein durfte. Dann musste man für eine neue Lerninformation ein neues Band besprechen.

Was ein Aufwand!

Ich musste also die Informationen so auf das Relevante verdichten, dass Sie in 6 Minuten zu  erfassen waren. Ich merkte: Wenn mir das gelungen war, dann hatte ich schon 90% der Lernarbeit erledigt. Die Informationen dann wirklich zu lernen, war eine Kleinigkeit gegenüber der Aufbereitung. Eine Erkenntnis, die ich dann später für die Spaßlerndenk®-Methode nutzte.

Insgesamt kam ich zum Ergebnis: Die ganze Aktion mit dem Kassettenrekorder und dem Aufsprechen usw. stand in keinem Verhältnis zum Nutzen. Aber das Verdichten von Informationen auf das Wesentliche war ein entscheidender Lernfaktor, den ich weiter (für mich und Andere nutzte). Nur das  "Lernen im Schlaf" verschwand für viele Jahre in einer meiner geistigen Schubladen.

Bis ich ein neues "verrücktes" Gerät entdeckte, mit dem ich seit ein paar Tagen experimentiere (Fortsetzung folgt).

Bis zum nächsten Mal, viele Grüße

Marius Ebert

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